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taz FUTURZWEI

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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 17h
Ich bin gespannt auf meinen heutigen Gast in der @tazfuturzwei.bsky.social Reihe "Weiterdenken": Jan Fleischhauer. 19 Uhr, @taz.de Kantine und Livestream.
taz.de
HEUTE: taz Talk über die gegenwärtige Linke: Ihr Ernst, Jan Fleischhauer?
Ohne Streit wird das nichts. Deshalb spricht Peter Unfried mit Menschen, die die politische Lage ganz anders sehen. Diesmal: Jan Fleischhauer. Aus der Weiterdenken-Gesprächsreihe von taz FUTURZWEI.
021
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 05/10/2026
Bei @tazfuturzwei.bsky.social-Weiterdenken spreche ich mit Jan Fleischhauer, der in zentralen Bereichen anderer Meinung ist als ich. Grundthese: Die Mehrheit wurde zu lange von einer "linken" Minderheit unterdrückt. Dienstag, 6. Oktober, 19 Uhr. Live in der @taz.de Kantine, Berlin oder im Stream.
taz.de
taz Talk über die gegenwärtige Linke: Ihr Ernst, Jan Fleischhauer?
Ohne Streit wird das nichts. Deshalb spricht Peter Unfried mit Menschen, die die politische Lage ganz anders sehen. Diesmal: Jan Fleischhauer. Aus der Weiterdenken-Gesprächsreihe von taz FUTURZWEI.
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taz @taz.de · 05/10/2026
Der Journalist, Kolumnist und Buchautor Jan Fleischhauer (Focus, ZDF) hält „Linke“ für ein zentrales Problem der Gegenwart. Unser Kollege und @tazfuturzwei.bsky.social -Chefredakteur @peterunfried.bsky.social sieht das anders. Morgen wird gestritten, herzliche Einladung:
53457
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 04/10/2026
"Der Kanzler: Das Misstrauen gegenüber der eigenen Regierungsfähigkeit wird ungebrochen auf die Gesellschaft übertragen. All das macht nicht nur chronisch schlechte Laune, sondern produziert dauernd neue Probleme." @luisaneubauer.bsky.social für @tazfuturzwei.bsky.social
taz.de
Luisa Neubauer über die Regierungskrise: Vom Verschwinden des gemeinsamen Horizonts
Wie lässt sich die Empathielosigkeit und die mangelhafte Vision der Regierung soziologisch analysieren? Wie geht es besser? Aktivistin Luisa Neubauer über die Regierungskrise von Friedrich Merz.
37214
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taz @taz.de · 01/10/2026
Dieser Beitrag gefiel euch, das ist schön. Dann möchtet ihr nun vielleicht auch @tazfuturzwei.bsky.social folgen, die noch mehr davon für euch haben, nur so ein Gedanke
0255
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taz @taz.de · 30/09/2026
Das ganze Heft zur Frage "Wozu Männer" gibt es jetzt im gut sortierten Kiosk oder im bestens sortierten taz shop. shop.taz.de
2445
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taz @taz.de · 30/09/2026
"Die einzigen, die dieser Tage von nichts anderem sprechen, sind Elon Musk und seine Freunde. Sie haben längst entschieden, die Zukunft zu ihrem Superreichen-Spielplatz zu machen, und folglich die allgemeine Hoffnung auf ein besseres Morgen wahlweise zu kolonialisieren oder zu kapitalisieren."
1664
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taz @taz.de · 30/09/2026
Und zum ganzen Artikel von Luisa Neubauer in der @tazfuturzwei.bsky.social geht es hier entlang:
taz.de
Luisa Neubauer über die Regierungskrise: Vom Verschwinden des gemeinsamen Horizonts
Wie lässt sich die Empathielosigkeit und die mangelhafte Vision der Regierung soziologisch analysieren? Wie geht es besser? Aktivistin Luisa Neubauer über die Regierungskrise von Friedrich Merz.
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taz @taz.de · 30/09/2026
In dieser Ausgabe der @tazfuturzwei.bsky.social kommt auch @clemm.bsky.social ausführlich zu Wort.
taz.de
Rechtsanwältin zu patriarchaler Gewalt: Männer und ihr strukturelles Problem
Bei patriarchaler Gewalt hilft die bisherige Politik nicht weiter. Zudem ist Deutschland gar nicht antipatriarchal und besonders fortschrittlich, wie der Bundeskanzler meint, sagt Christina Clemm.
15610
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taz @taz.de · 30/09/2026
Wie lässt sich die Empathielosigkeit und die mangelhafte Vision der Regierung soziologisch analysieren? Wie geht es besser? Aktivistin @luisaneubauer.bsky.social über die Regierungskrise von Friedrich Merz.
Ein Foto von Luisa Neubauer, sie blickt in die Kamera, trägt einen grauen Pullober und hält ihre Hände vor sich. Text: "Die Zukunft scheint nicht nur aus dem Gespräch, sondern auch aus den Köpfen verschwunden zu sein." Luisa Neubauer über das scheinbare Zukunftsmonopol der Tech-Bros
8434100
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 15/09/2026
Auf Heftlänge diskutieren wir untoxische Männlichkeit. Jetzt am Kiosk oder im taz Shop: shop.taz.de/product_info...
Im Mittelpunkt steht das Cover eines Magazins mit dem Titel  taz FUTURZWEI. Im oberen Bereich sind mehrere Namen in kleiner Schrift aufgelistet. Das Hauptmotiv zeigt eine realistische Illustration eines Neanderthalers mit Bart und langem Haar, der frontal blickt. Zentral ist der Schriftzug 'WOZU MÄNNER?' in großen, rosa Buchstaben platziert. Unten links befindet sich ein schwarzer Kreis mit weiteren Namen und dem Hinweis auf zusätzliche Mitwirkende. Rechts unten steht der Schwerpunkt 'UNTOXISCHE MÄNNLICHKEIT'. Das Design verwendet überwiegend dunkle und rosa Farbtöne.
031
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 29/09/2026
Udo Knapp ist überzeugt: Mit dem Bekräftigen, Streiten und Pflegen des politischen Innen- und Außenlebens der Parteien können alle noch so schwierigen Probleme im Interesse der Bevölkerung gelöst werden.
taz.de
150 Jahre deutscher Parteienstaat: Wozu Parteien?
Die CDU kann „konservativ“ nicht mehr definieren und die SPD nicht „Gerechtigkeit“. Interessierte Kreise beschwören den Untergang des Parteiensystems. Falsch, meint taz FUTURZWEI-Kolumnist Udo Knapp.
121
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 22/09/2026
„Eines verbindet jedoch die Unterwerfung unter den Mann und dessen Bedürfnisse mit der Verdammung des Mannes und dessen Bedürfnissen, und das ist die Fixierung auf den Mann. Ob Heilsbringer oder Unglücksstifter, der Mann bleibt als Herrscher über weibliche Gefühlswelten Fetisch und Machtfaktor.“
taz.de
Zwischen Heterofatalismus und Tradwives: Haben Frauen Männer aufgegeben?
Frauen haben den Mann als ernstzunehmende Spezies aufgegeben. Warum bloß arbeiten sie sich weiterhin an ihm ab? Und warum lässt man die Tradwives nicht einfach in Ruhe backen? Eine Intervention.
2142
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 22/09/2026
„Die Politiker weigern sich, den Bürgern die Tatsache zuzumuten, dass eine ordentliche Zukunft sehr unwahrscheinlich ist, ohne Abstriche in allen Lebens- und Konsumgewohnheiten, ohne gemeinsame, große Anstrengungen, die in vielerlei Hinsicht auch Verzicht auf soziale Sicherheit bedeuten können.“
taz.de
Landtagswahl und AfD: Hilflose Demokraten
Eine wachsende Zahl Menschen ist bereit, ihre Freiheiten aufzugeben für ein vages Sicherheitsversprechen der AfD. Dadurch stehen den Rechtsradikalen die Tore der Macht offener als bisher. Was tun?
1145
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 16/09/2026
Den Text von Harald Welzer gibt es auf tazfuturzwei.de zu lesen (wie immer ohne Paywall): taz.de/Essay-ueber-...
taz.de
Essay über patriarchale Gewalt: Wozu Männer?
Patriarchale Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig straffrei bleibt. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer sucht in seinem neuen Essay nach Wegen aus der Gewalt auszusteigen.
011
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 15/09/2026
Junge Männer können vom Algorithmus schnell von harmlosem Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Was tun gegen Looksmaxxing, Mainstreaming der rechten Subkultur und die Ausdehnung des Patriarchats durch den Algorithmus? taz.de/Im-Sog-der-M...
taz.de
Im Sog der Manosphere: Maximale Männlichkeit
Junge Männer können vom Algorithmus schnell von harmlosem Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Was tun gegen die Ausdehnung des Patriarchats durch den Algorithmus?
101
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 15/09/2026
Tech-Bros, MAGA, Manosphere: All das wirft unsere Frage „Wozu Männer“ in großer Dringlichkeit auf.
Ein Neandertaler mit muskulösem Oberkörper und dunklem, kurzem Haar sitzt auf einem Felsen vor schwarzem Hintergrund. Der Mann blickt nach vorn, sein Gesichtsausdruck wirkt neutral. Links steht ein längerer, weiß gesetzter Text in serifenloser Schrift. Unten links befinden sich das taz FUTURZWEI-Logo. Das Zitat von Harald Welzer: "Es ist die Verantwortung aller Männer aller Generationen, endlich das zivilisatorische Projekt als ihre ganz persönliche Angelegenheit zu verstehen, und das besteht schlicht und einfach und nur scheinbar unerreichbar darin, dass Frauen ohne Angst leben können."
2486
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 15/09/2026
Das Phänomen eines neuen Chauvinismus greift im Netz wie im Analogen um sich und wird zur Gefahr für Frauen und alle, die nicht dem propagierten Männlichkeitsideal entsprechen. Was kann man dagegen tun? Rahel Gubser und Maxim Keller finden Antworten.
taz.de
Im Sog der Manosphere: Maximale Männlichkeit
Junge Männer können vom Algorithmus schnell von harmlosem Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Was tun gegen die Ausdehnung des Patriarchats durch den Algorithmus?
111
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 14/09/2026
"Und dann habe ich heute hochrangige Grüne-, Linke- und SPD-Politikerinnen, die in eine Moscheegemeinde gehen und Typen umarmen, die kleine Mädchen sexualisieren. Das regt mich tierisch auf." Güner Balci in der neuen @tazfuturzwei.bsky.social "Wozu Männer?"
taz.de
Integrationsbeauftrage über Männergewalt: Wozu Männer, Güner Balcı?
Die männlichen Gewalttaten an Frauen werden wenig reportiert, sagt Güner Balcı im großen taz-FUTURZWEI-Interview. Wie legitimiert sich das Patriarchat und was kann gegen einen Backlash getan werden?
122
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Wolf Lotter @wolflotter.bsky.social · 13/09/2026
Die Freiheit wird nicht im Stuhlkreis verteidigt. Mein neuer Essay in der @tazfuturzwei.bsky.social 2
021
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 10/09/2026
Die Frage „Wozu Männer?“, die Harald Welzer in seinem Essay beschäftigt, bildet auch das Titelthema unserer neuen Ausgabe. Mit Luisa Neubauer, Güner Balcı, Caroline Wahl u.v. m.. Weitere Infos unter: shop.taz.de/product_info...
shop.taz.de
taz FUTURZWEI Ausgabe 38
taz FUTURZWEI Ausgabe 38
211
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 10/09/2026
Wozu Männer? Männer müssen es als ihre Aufgabe ansehen, an sich selbst zu arbeiten und Frauen so ein Leben ohne Gewalt zu ermöglichen. Darüber schreibt Harald Welzer in seinem Essay:
taz.de
Essay über patriarchale Gewalt: Wozu Männer?
Patriarchale Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig straffrei bleibt. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer sucht in seinem neuen Essay nach Wegen aus der Gewalt auszusteigen.
2187
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Marcel Fratzscher @mfratzscher.bsky.social · 09/09/2026
Der verlorene Mann Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt unterstützen die #AfD vor allem viele #Männer. Wir müssen verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Erst dann kann man sie zurückgewinnen. 🧵 Mein Kommentar: taz.de/Rechte-Maenn...
taz.de
Rechte Männer, Verlust und Anerkennung: Der verlorene Mann
Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt unterstützen die AfD vor allem viele Männer. Marcel Fratzscher meint, man muss verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Erst dann kann man sie zurückgewinnen.
145615
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 08/09/2026
121
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 08/09/2026
Warum wählen junge Männer AfD? "Viele erklären das mit toxischer Männlichkeit. Doch wer junge Männer vorverurteilt, wird sie nicht zurückgewinnen, sondern treibt sie noch weiter in die Arme von Populisten und Faschisten." @mfratzscher.bsky.social in @tazfuturzwei.bsky.social. Heute neu erschienen
taz.de
Rechte Männer, Verlust und Anerkennung: Der verlorene Mann
Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt unterstützen die AfD vor allem viele Männer. Marcel Fratzscher meint, man muss verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Erst dann kann man sie zurückgewinnen.
6134
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 07/09/2026
"Die Frage "Wozu Männer?" kann nur positiv beantwortet werden, wenn die eklige Gewaltkultur von Männern gegen alle, die keine Männer wie sie sind, endlich als Problem der Männer begriffen wird." Patriarchat, Gewalt, AfD: Wie geht untoxische Männlichkeit? Harald Welzer in @tazfuturzwei.bsky.social
taz.de
Essay über patriarchale Gewalt: Wozu Männer?
Patriarchale Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig straffrei bleibt. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer sucht in seinem neuen Essay nach Wegen aus der Gewalt auszusteigen.
13612
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taz @taz.de · 27/08/2026
Auch wenn standesbewusste Küchen nicht mehr existieren und kaum noch jemand zu sagen vermag, worin sich Hausmannskost, bürgerliche Küche oder die ehemals aristokratische „Haute Cuisine“ unterscheiden, hat sich eine performative Ebene gehalten, und auf dieser gibt es noch starke Distinktionsmerkmale.
1141
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taz @taz.de · 27/08/2026
Die Esskultur hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm entwickelt, geholfen hat dabei, dass sie sich nicht mehr als Ausweis einer gesellschaftlichen Klasse begreift. Eine Grenze gibt es allerdings noch. Es ist die des Geldes.
2303
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 26/08/2026
Nie wieder ne Currywurst für 30€! „Für das breite Publikum heißt ‚Fine Dining‘ oft nur ‚sauteuer essen‘. Currywurst ist Currywurst – warum man dafür also, sagen wir, 30 Euro hinblättern soll, bleibt vielen Menschen verborgen.“
taz.de
Warum das Ende von „Fine Dining“ gut ist: Nie wieder ne Currywurst für 30 Euro!
Missbräuchliche Köche, vegane Currywurst für 30€ und pseudo-ökologische Küche. Fine Dining ist am Ende. Zum Glück, schreibt taz FUTURZWEI-Autor Jörn Kabisch in seiner Gastrokolumne.
001
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 26/08/2026
Missbräuchliche Köche, vegane Currywurst für 30€ und pseudo-ökologische Küche. „Fine Dining“ ist am Ende. Warum das ein Gewinn ist und wie es künftig besser schmeckt: Eine Gastrokolumne von Jörn Kabisch: taz.de/Warum-das-En...
taz.de
Warum das Ende von „Fine Dining“ gut ist: Nie wieder ne Currywurst für 30 Euro!
Missbräuchliche Köche, vegane Currywurst für 30€ und pseudo-ökologische Küche. Fine Dining ist am Ende. Zum Glück, schreibt taz FUTURZWEI-Autor Jörn Kabisch in seiner Gastrokolumne.
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 25/08/2026
Die Gesellschaft ist das Problem der Digitalisierung, schreibt Soziologe Dirk Baecker in seinem neuen Buch. KIs sind soziale Akteure und bilden einen Widerspruch in der Gegenwart. Eine Buchrezension von Alexander Schwitteck vom @libmod.de taz.de/KI-Digitalis...
taz.de
KI, Digitalisierung und Gesellschaft: Das Problem Mensch
Die Gesellschaft ist das Problem der Digitalisierung, schreibt Soziologe Dirk Baecker in seinem neuen Buch. KIs sind soziale Akteure und bilden einen Widerspruch in der Gegenwart. Eine Buchrezension.
111
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 25/08/2026
Wie kann die Digitalisierung die Gesellschaft bewältigen?
taz.de
KI, Digitalisierung und Gesellschaft: Das Problem Mensch
Die Gesellschaft ist das Problem der Digitalisierung, schreibt Soziologe Dirk Baecker in seinem neuen Buch. KIs sind soziale Akteure und bilden einen Widerspruch in der Gegenwart. Eine Buchrezension.
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 19/08/2026
In seiner Kolumne „Welzer liest“ nimmt sich Harald Welzer in jeder neuen Ausgabe unseres Magazins literarischer Arbeiten an, die helfen können, die komplexe und oft problematische Gegenwart besser zu verstehen. Folge 37 widmet sich dem Filmemacher Alexander Kluge (2/4)
taz.de
Was wir von Alexander Kluge lernen können: Gefühle, Krieg, Arbeit
Der große Chronist der BRD, Alexander Kluge, ist dieses Jahr verstorben. Harald Welzer, Herausgeber des taz-Magazins FUTURZWEI, blickt in seiner Kolumne „Welzer liest“ auf drei wegweisende Bücher des…
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 19/08/2026
Wie der Einfluss des Werkes von Oskar Negt und Alexander Kluge zu bewerten ist und was der Gegenstand der Theoriearbeit ist, lest ihr (wie immer ohne Paywall): (4/4)
taz.de
Was wir von Alexander Kluge lernen können: Gefühle, Krieg, Arbeit
Der große Chronist der BRD, Alexander Kluge, ist dieses Jahr verstorben. Harald Welzer, Herausgeber des taz-Magazins FUTURZWEI, blickt in seiner Kolumne „Welzer liest“ auf drei wegweisende Bücher des…
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taz @taz.de · 19/08/2026
Alexander Kluge zu lesen ist wohl nie verkehrt. Was man heute aus seinen Büchern lernen kann, hat sich der Herausgeber unseres taz-Magazins @tazfuturzwei.bsky.social, Harald Welzer, anhand dreier Kluge-Werke angeschaut ...
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 19/08/2026
„Der Krieg und was er hinterlässt, bilden ein Universum, das niemand zuvor erahnen, geschweige denn erschließen kann.“, schreibt unser Herausgeber zu „30. April 1945. Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann“. (1/4) taz.de/Was-wir-von-...
Eine Ausgabe des Buches 30. April 1945 von Alexander Kluge. Der Hintergrund ist in weiß gehalten, die Zahl 30 hebt sich rot ab und der weitere Text ist in schwarz gehalten und wird zulaufend kleiner.
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 18/08/2026
Das Internet kennt heute unerhörte Überwachungstechniken, für die ein Geheimdienst gemordet hätte. Arno Frank über digitale Doppelgänger und damit verbundene anthropologische Herausforderungen: taz.de/Identitaet-u...
taz.de
Identität und Überwachung: Ich bin, was im Netz steht
Das Internet kennt heute unerhörte Überwachungstechniken, für die ein Geheimdienst gemordet hätte. Arno Frank über digitale Doppelgänger und damit verbundene anthropologische Herausforderungen.
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 18/08/2026
Arno Frank in seiner Kolumne „Nachrichten aus dem falschen Leben“:
Je mehr ich aber preisgebe, zwangsläufig oder freiwillig, desto länger und schwerer wird die Schleppe an Quatsch, die ich dort hinter mir herziehe, desto detailgetreuer mein Avatar. Und desto größer die Gefahr, dass ich mich selbst mit einem öffentlichen Doppelgänger verwechsele, der sich – ganz von selbst – aus Informationen über mich selbst zusammensetzt. Womit das, was ich für meine Identität halte, endgültig auf eine externe Festplatte ausgelagert, besser: in der Cloud verdampft sein dürfte.
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 18/08/2026
Das Internet kennt heute unerhörte Überwachungstechniken, für die ein Geheimdienst gemordet hätte. Arno Frank über digitale Doppelgänger und damit verbundene anthropologische Herausforderungen: taz.de/Identitaet-u...
taz.de
Identität und Überwachung: Ich bin, was im Netz steht
Das Internet kennt heute unerhörte Überwachungstechniken, für die ein Geheimdienst gemordet hätte. Arno Frank über digitale Doppelgänger und damit verbundene anthropologische Herausforderungen.
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taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 10/08/2026
Die Wälder brennen, die Leute sterben und die deutsche Bundesregierung bremst die Energiewende aus. Warum läuft es in Frankreich mit der Politisierung der Klimakrise besser, fragt sich Udo Knapp: taz.de/Macron-hande...
taz.de
Macron handelt, Merz laviert: Tote brauchen keine Klimapolitik
Die Wälder brennen, die Leute sterben und die Bundesregierung bremst die Energiewende aus. Warum läuft es in Frankreich mit der Politisierung der Klimakrise besser, fragt sich Udo Knapp.
172
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 10/08/2026
Udo Knapp kommentiert heute:
020
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 10/08/2026
Die Wälder brennen, die Leute sterben und die deutsche Bundesregierung bremst die Energiewende aus. Warum läuft es in Frankreich mit der Politisierung der Klimakrise besser, fragt sich Udo Knapp: taz.de/Macron-hande...
taz.de
Macron handelt, Merz laviert: Tote brauchen keine Klimapolitik
Die Wälder brennen, die Leute sterben und die Bundesregierung bremst die Energiewende aus. Warum läuft es in Frankreich mit der Politisierung der Klimakrise besser, fragt sich Udo Knapp.
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 06/08/2026
"Ich finde es wahnsinnig gefährlich, dass Parteien bis zur Selbstaufgabe einfach nur aufrufen, „die Demokratie“ zu wählen und dann dabei zusehen, wie sie selbst am Wahlabend nicht über die Fünf-Prozent-Hürde kommen." Lukas Rietzschel, Schriftsteller, in @tazfuturzwei.bsky.social über Sachsen-Anhalt
taz.de
Sächsischer Autor vor den Landtagswahlen: „Die AfD ist eine denkfaule und arbeitsscheue Partei“
Der Schriftsteller Lukas Rietzschel über AfD, Existenzängste eines Kreativen, Vereinzelung, die SPD, Schutz vor Zynismus und seinen Roman „Sanditz“.
04117
Reposted by taz FUTURZWEI
Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 30/07/2026
"Jeder Flug mit fossilem Antrieb schadet dem Erhalt der planetarischen Grundlagen. Die Ausrede ist nicht valide, einer allein mache ja keinen Unterschied. Man kann auch nicht einen Mord begehen und sagen, bei den vielen Morden weltweit sei dieser eine ja vernachlässigbar." @tazfuturzwei.bsky.social
taz.de
Öko-Kontroverse über Fliegen: Flugscham out? Gott sei Dank!
Das Fliegen wird mit fossilen Energien ermöglicht und ist enorm klimaschädlich. Aber ist es zielführend, andere dafür zu verurteilen? Was hilft wirklich, fragt Peter Unfried: Moral oder Technologie?
178422
taz FUTURZWEI @tazfuturzwei.bsky.social · 28/07/2026
Das Fliegen wird mit fossilen Energien ermöglicht und ist enorm klimaschädlich. Aber ist es zielführend, andere dafür zu verurteilen? Was hilft wirklich: Moral oder Technologie? taz FUTURZWEI-Chefredakteur @peterunfried.bsky.social zu einer Öko-Kontroverse: taz.de/Oeko-Kontrov...
taz.de
Öko-Kontroverse über Fliegen: Flugscham out? Gott sei Dank!
Das Fliegen wird mit fossilen Energien ermöglicht und ist enorm klimaschädlich. Aber ist es zielführend, andere dafür zu verurteilen? Was hilft wirklich, fragt Peter Unfried: Moral oder Technologie?
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 12/07/2026
"Da sagt mein Cousin voll GenZ-mäßig: „Warum sollte ich mir für dieses Land die Bundeswehr antun?“ Unser Onkel hat neuerdings ein Poster von Alice W. im Wohnzimmer. Er knurrt: „Niemand von diesen Jungen will mehr sein Vaterland verteidigen.“ @chicaruthless.bsky.social für @tazfuturzwei.bsky.social
taz.de
Generation Z an die Waffen?: Mein Vaterlands-Onkel
„Musst Du nicht auch bald zur Bundeswehr?“, fragt meine Mutter beim Familienfest meinen Cousin. Und dann geht es ab.
141
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Peter Unfried @peterunfried.bsky.social · 24/06/2026
"Özil war komplett schief gewickelt, sich einem Autokraten zuzuwenden und zu glauben, das werde in Deutschland als seine Privatsache behandelt. Und zugleich wurde ihm Unrecht getan." Falls mal kein #WM2026-Spiel läuft: @klausraab.bsky.social empfiehlt Fußballserien. @tazfuturzwei.bsky.social
taz.de
Klaus Raab empfiehlt Serien: Hauptsache, Fußball!
Falls mal kein WM-Spiel läuft: taz FUTURZWEI empfiehlt Fußballserien über die Geschichte von 1860 München, Mesut Özil und die des Fußballs der Frauen.
0112
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Wolf Lotter @wolflotter.bsky.social · 23/06/2026
Der Schein bestimmt das Bewusstsein. Alle haben Krise, nur die im Staate wirkenden Berufsrevolutionäre nicht. Mein aktuelles Stück in der @tazfuturzwei.bsky.social taz.de/Juvenile-Tra...
021
Reposted by taz FUTURZWEI
Anna-Verena Nosthoff @annanosthoff.bsky.social · 22/06/2026
"Feel the AGI": Mit @fmaschewski.bsky.social habe ich über die "Church of AI" und darüber geschrieben, warum die technikautoritäre Rede von der "Superintelligenz" von Protagonisten wie Bostrom, Kurzweil etc. religiös ist. Nun online @taz.de @tazfuturzwei.bsky.social: taz.de/Wenn-Technol...
taz.de
Wenn Technologie zur Religion wird: Willkommen in der KI-rche​
Die Superintelligenz umweht eine eigene Glaubenslehre: Sie steht – je nachdem, wen man fragt – für Fortschritt oder Untergang der Menschheit. Was ist wirklich dran?
02510
Reposted by taz FUTURZWEI
Felix Maschewski @fmaschewski.bsky.social · 18/06/2026
Neue Kolumne @tazfuturzwei.bsky.social m @annanosthoff.bsky.social osthoff.bsky.social – über die Eschatologie der Superintelligenz, "kybernetische Kollektive" bzw "the church of AI" und allerlei Hiobsbotschaften, idS: Willkommen in der KI-rche – (auch ohne Leo abgesegnet). taz.de/Wenn-Technol...
taz.de
Wenn Technologie zur Religion wird: Willkommen in der KI-rche​
Die Superintelligenz umweht eine eigene Glaubenslehre: Sie steht – je nachdem, wen man fragt – für Fortschritt oder Untergang der Menschheit. Was ist wirklich dran?
02310