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taz

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taz @taz.de · 6h
Zeit, sich zusammenzuschließen, Autoritäten zu hinterfragen und den Sprung ins Schattenreich zu wagen mit aktuellen Neuerscheinungen aus diesem Bücherherbst. 👉 Die ganze literataz findet ihr ab heute am Kiosk, in der App und unter taz.de/literataz
Titel der „wochentaz“: Eine Frau mit Sonnenbrille sitzt auf einem Klappstuhl im Freien, hält ein Kind auf dem Schoß und liest ihm aus einem bunten Buch vor. Im Hintergrund Trümmer und zerstörte Gebäude. Links über dem Foto in großem pinken Schriftzug: „Lesen am Abgrund“. Darunter in kleinerer schwarzer Schrift: „Neue Bücher beschäftigen sich mit der Apokalypse und dem, was danach kommt. Auf jeden Fall hilft: weiterlesen“
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taz @taz.de · 7h
Guten Morgen! 🌞
Auf der Karikatur sind zwei Kinder auf einem Spielplatz zu sehen. Sie sehen traurig aus. Eine erwachsene Person ruft den Kindern aus einem Fenster zu: "Kinder, der Sozialstaat wird abgebaut, ihr müsst reinkommen und für eure Rente vorsorgen."
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taz @taz.de · 20h
Am Donnerstag startet der neue Tankrabatt – gleichzeitig wird verkündet, dass das Deutschlandticket teurer wird. Das ist das Gegenteil von Verkehrswende. taz.de/!6217681
Bild einer Bahnhofsszene mit einem roten Regio der Deutschen Bahn, der in einem Bahnhof einfährt. Im Vordergrund sind unscharf wartende Personen zu sehen. Über dem Zug hängen digitale Anzeigetafeln mit Abfahrtszeiten. Ein blauer Textblock im Vordergrund enthält die Überschrift „Öffi-Rabatt jetzt!“ und den Text: „Die Regierung verfeuert Milliarden für den Tankrabatt – und das Deutschlandticket wird teurer. Das ist das Gegenteil von Verkehrswende“.
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taz @taz.de · 22h
An­ti­fa­schis­t*in Maja T. wird vor dem Berufungsgericht in Ungarn zu sieben Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist das vorläufige Ende einer Odyssee, denn ab nun ist eine Rücküberstellung nach Deutschland möglich. 👉 Zum Bericht: taz.de/!6217628/
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taz @taz.de · 01/10/2026
❗️Elif Eralp muss sich für nichts schämen, kommentiert taz-Redakteurin Marie Frank. Am Mittwoch wurde über Eralps frühere Mitgliedschaft in der Roten Hilfe berichtet. Die Rote Hilfe ist die älteste Organisation innerhalb der linken Szene. 🔗 Den ganzen Kommentar von Marie Frank auf taz.de
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taz @taz.de · 01/10/2026
Das Bundesinnenministerium revidiert seine Aussagen zum Hamburger Schanzenbuchladen. Der Laden kann jetzt wieder Fördergeld bekommen. 👉️ taz.de/!6213124/
Fassade der Buchhandlung im Schanzenviertel in Hamburg. Auf einem Schild steht genannter Name der Buchhandlung, wobei ein rotes Dreieck das „v“ im Wortteil „-viertel“ bildet. Vor dem Laden steht ein dunkles Auto, die Fassade des Ladens ist mit Graffiti besprayt. Die taz schreibt in weißer Schrift: „Schanzenbuchladen in Hamburg kann wieder Fördermittel beantragen. Bundesinnenministerium revidiert seine Aussagen zu ‚verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen‘“.Die taz schreibt in weißer Schrift auf dunkelrotem Hintergrund: „Die Schanzenbuchhandlung erfuhr im April, dass sie vom Bund kein Geld mehr erhalten soll. In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD hatte das Bundesinnenministerium mitgeteilt, dass wegen „vorliegender Erkenntnisse“ des Bundesamtes für Verfassungsschutz „keine weiteren Bundesmittel“ mehr fließen würden.“Die taz schreibt in weißer Schrift auf dunkelrotem Hintergrund: „Ein Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz bringt nun die Änderung ans Licht. In einer neuen Fassung heißt es jetzt, dem Verfassungsschutz seien ‚die fragegegenständlichen Bezüge zur linksextremistischen Szene bekannt‘.“Die taz schreibt in weißer Schrift auf dunkelrotem Hintergrund: „In der fast zehn Zentimeter dicken Akte, die die taz einsehen konnte, sind vier Seiten vollständig geschwärzt und immer wieder auch einzelne Passagen. Das Betreiberkollektiv des Schanzenbuchladens will jetzt herausfinden, wer die erste Antwort verantwortet.“
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taz @taz.de · 01/10/2026
Elif Eralp war lange Jahre Mitglied des Vereins Rote Hilfe. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dabei war ihre Mitgliedschaft gar kein Geheimnis. 👉️ taz.de/!6217632/
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taz @taz.de · 01/10/2026
Guten Morgen! ☕️
Die Karikatur des Tages: Gelbe Grafik mit einer anatomischen Zeichnung von Auge, Tränenkanal und Nase. Oben links Text in Sprechblasen: „MIETENDECKEL, TANKDECKEL, PFLEGEDECKEL“ und darunter „WANN KOMMT DER TRÄNENKANALDECKEL?“. Unten links steht: „Abb. 64. Tränenkanäle, Tränensack und Tränennasengang.“ Karikatur von „KRIKI“.
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taz @taz.de · 30/09/2026
Als „Cornell 7“ sind die Studenten bekannt, die 2024 eine Gruppenvergewaltigung begangen haben sollen. Sie sind nicht die Einzigen, die sich schuldig gemacht haben. 👉️ taz.de/!6217619/
Bild der Verbindungshaus an der Cornell University. Das Haus ist ein großes Fachwerkhaus. Darüber steht in weißer Schrift:  Sieben Studenten sollen eine Kommilitonin im Haus ihrer Studentenverbindung an der US-Elite-Uni Cornell vergewaltigt haben
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taz @taz.de · 30/09/2026
Sorry für die Eigenwerbung, aber wir haben auch was dazu - morgen auf dem Titel
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taz @taz.de · 30/09/2026
Enthüllungen Enthüllungen Enthüllungen! Nur hier!
Die Titelseite der taz vom 1.10.2026: taz enthüllt neuen Skandal: Berliner Linke war mal Münchnerin! 
Elif Eralp ist daneben im Dirndl abgebildet, sie hält einen Maßkrug mit Bier in der Hand.
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taz @taz.de · 30/09/2026
Das ganze Heft zur Frage "Wozu Männer" gibt es jetzt im gut sortierten Kiosk oder im bestens sortierten taz shop. shop.taz.de
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taz @taz.de · 30/09/2026
Wie lässt sich die Empathielosigkeit und die mangelhafte Vision der Regierung soziologisch analysieren? Wie geht es besser? Aktivistin @luisaneubauer.bsky.social über die Regierungskrise von Friedrich Merz.
Ein Foto von Luisa Neubauer, sie blickt in die Kamera, trägt einen grauen Pullober und hält ihre Hände vor sich. Text: "Die Zukunft scheint nicht nur aus dem Gespräch, sondern auch aus den Köpfen verschwunden zu sein." Luisa Neubauer über das scheinbare Zukunftsmonopol der Tech-Bros
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taz @taz.de · 30/09/2026
Sieben Jahre Haft. Das ist das finale Urteil für Maja T. in Ungarn - soeben verkündet im Berufungsgericht in Budapest. Das Gericht sieht keine wesentlichen Verfahrensfehler und es als erwiesen an, dass Maja T. an den Angriffen auf Neonazis im Februar 2023 in Budapest beteiligt war.
Ein Foto aus dem Gericht, BEschriftung: Sieben Jahre Haft. Das ist das finale Urteil für Maja T. in UNgarn - soeben verkündet im Berufungsgericht in Budapest. Das Gericht sieht keine wesentlichen Verfahrensfehler und es als erwiesen an, dass Maja T. an den Angriffen auf Neonazis im Februar 2023 in Budapest beteiligt war. Reduziert wird die Haftstrafe aber um ein Jahr. Das Urteil ist nun rechtskräftig und damit eine Rücküberstellung von Maja T. möglich.
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taz @taz.de · 30/09/2026
Es wird der Presse nicht ganz leicht gemacht, vom ungarischen #MajaT. Prozess zu berichten. Unser Kollege Julian Csép ist immerhin bis zu einem ungarischen Parkplatz gekommen. Kollege @litschko.bsky.social war da zum Glück bereits im Gerichtssaal.
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taz @taz.de · 30/09/2026
Die Pflegereform lässt Kinderlose künftig höhere Beiträge bezahlen. Doch wirklich nötig wäre ein grundlegendes Umdenken. 👉️ taz.de/!6217266/
Eine jüngere Hand hält behutsam eine ältere, faltige Hand mit Altersflecken. Im Hintergrund unscharf ein Tisch mit buntem Tischtuch und einem weißen Teller. Die taz schreibt: „‚Irgendeine Frau macht das schon.‘ Die Debatte um die Pflegereform dreht sich ums Geld – doch was es bräuchte, ist ein Paradigmenwechsel“.
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taz @taz.de · 30/09/2026
Hier kommen Menschen ins Gespräch und bereichern ihre Weltsicht. Freiräume wie diese machen eine offene Gesellschaft erst lebendig, geraten aber durch rechte Hetze zunehmend unter Druck. Deshalb brauchen sie jetzt unseren Rückhalt. 🛟
Auf blauem Hintergrund steht: Nimm zwei gegen rechts
Hier kannst du jetzt ganz einfach Freiräume wie die Oetinger Villa UND unabhängigen Journalismus unterstützen: taz.de/abiz
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taz @taz.de · 30/09/2026
Konzerte, Workshops, Lesungen – nicht von der Stange, sondern selbstorganisiert und deshalb besonders. 💎 Das bieten Orte wie die Oetinger Villa in Darmstadt.
Ein Bild der Gründerzeit-Villa, die das Jugend- und Kulturzentrum "Oetinger Villa e.V." beherbergt. Darüber das Zitat des Vereins: "Selbstverwaltete Räume entstehen nicht von selbst, sie müssen erkämpft und erhalten werden. Hier werden Kultur, Demokratie und solidarisches Miteinander gelebt."
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taz @taz.de · 30/09/2026
Bis zu 100.000 papierlose Menschen leben in Berlin. Ein neues Linksbündnis müsse ihre Situation verbessern, fordert die Kampagne „Legalisierung Jetzt!“. 👉️ taz.de/!6217194/
Auf dem Bild ist eine Demonstration zu sehen. Mehrere Personen sitzen auf dem Boden. Auf einem Regenschirm steht "Kein Mensch ist illegal". In schwarzer Schrift steht über dem Bild: Eine Kampagne fordert ein mögliches Linksbündnis auf, die bis zu 100.000 Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung zu legalisieren
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taz @taz.de · 30/09/2026
Von Montag bis Mittwoch hält Hendrik Wüst sich mit einer Wirtschafts- und Pressedelegation in der Türkei auf. Offiziell zum 65. Jahrestag des Anwerbeabkommens und als Interessenvertreter Nordrhein-Westfalens 👉️ taz.de/!6217080/
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taz @taz.de · 30/09/2026
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taz @taz.de · 29/09/2026
Das Ende des „ZDF Magazin Royale“ hinterlässt eine Lücke. Nicht nur für die vielen Mitarbeitenden, sondern auch für die demokratischen Öffentlichkeit 👉️ taz.de/Aus-fuer-ZDF...
Im Vordergrund ist Jan Böhmermann vor einer Kulisse der Sendung "Neo Magazin mit Jan Böhmermann" zu sehen. Darüber steht in weißer Schrift: "Jan Böhmermanns Sendung geht zu Ende. Dutzende verlieren dadurch ihre Jobs und der Investigativjournalismus seine Verbindung zur Satire"
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taz @taz.de · 29/09/2026
Aus Sorge vor digitaler Gewalt verändern zwei Drittel der Frauen zwischen 18 und 74 Jahren ihr Verhalten im Netz 👉️ taz.de/!6216961/
Eine Hand mit roten Nägeln hält ein Smartphone voller Social‑Media‑Apps vor einer verschwommenen Justitia und dem Logo von Meta. Darüber steht in weißer Schrift: Weniger Bilder, weniger Posts – die Sorge vor sexualisierter Gewalt drängt Frauen aus dem Netz.
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taz @taz.de · 29/09/2026
Vertreter von Maricarmen Abascal erreichten am Montagabend eine Einigung mit dem Immobilienunternehmen, dem die Wohnung der Spanierin gehört 👉️ taz.de/!6217227/
Auf dem Bild sind mehrere Demonstrant:innen zu sehen. Eine Person hält ein Plakat mit einem Foto von Maricarmen Abascal und der Aufschrift „Ni una Maricarmen más“ hoch. Darüber steht in weißer Schrift: Nach Protesten gegen ihre Zwangsräumung darf die 87-Jährige Maricarmen Abasca in ihre Madrider Wohnung zurückkehren.
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taz @taz.de · 29/09/2026
Jens Spahn zieht sich aus dem Haushaltsausschuss des Bundestags zurück. Das macht Hoffnung, schreibt unser Redakteur. 🔗 taz.de/!6211810/
Titelseite der taz vom 29. September. Jens Spahn steigt in ein Auto, dazu der Text: Jens Spahn will nichts mehr im Haushalt tun. Überforderter Vater, 46, im Spagat zwischen Kind und Karriere, gibt auf
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taz @taz.de · 29/09/2026
Es bricht mir das Herz, meine Oma so zu sehen. Hat der Tod auch etwas Gutes, etwas Erlösendes? 👉 taz.de/!6208088/
Das Bild zeigt eine steinerne Skulptur eines menschlichen Gesichts in Profilansicht, bedeckt mit Moos, auf der eine verwelkte rosa Rose liegt. Es ist ein Grabmahl auf einem Friedhof in Freiburg. Im Hintergrund unscharfes grünes Laub. Text im Bild: Wie geht ein guter Tod? Darf man sich wünschen, dass ein geliebter Mensch gehen darf? Darunter steht: taz-Autor*in Elya Maurice Conrad denkt über den Abschied von geliebten Menschen nach.
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taz @taz.de · 29/09/2026
Guten Morgen!
Karikatur von Kittihawk mit taz-Logo oben rechts. Ein Mann mit Brille und Krawatte steht vor einer CDU-Geschäftsstelle und hält ein Smartphone in der Hand. Über ihm ein Würfel mit AfD-Logo. Er sagt: „Ja, ich stehe jetzt draußen. Aber ich sehe hier keine Stolpersteine!“. Im Fenster der Geschäftsstelle sind ein CDU- und ein Deutschland-Fähnchen auf dem Schreibtisch zu sehen. Unten rechts steht in einem gelben Kasten: „CDU-Heidenau stimmt mit der AfD dagegen.“
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taz @taz.de · 28/09/2026
Die Berliner Linkspartei hat die Grünen und die SPD zu Sondierungsgesprächen eingeladen. 🔗 taz.de/!6216449/ Interessant ist aber auch: Ein linksgerichteter Berliner Senat könnte auf ein Verbot der AfD drängen, sagt @kueppersbuschtv.bsky.social
9416143
taz @taz.de · 28/09/2026
⚡ Am Montag protestieren Fe­mi­nis­t:in­nen weltweit für legale und sichere Abtreibungen. Diese werden zunehmend infrage gestellt – auch in Deutschland. taz.de/Safe-Abortio...
Eine Tasche mit der Aufschrift Safe Abortion Day zeigt einen Uterus mit Stinkefinger. Text: „Schwangerschaftsabbrüche sind eine ganz normale medizinische Leistung und so sollten wir sie auch behandeln.“ UZ: Für Mandy Mangler, Chefärztin am Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin, ist klar: Der Schwangerschaftsabbruch gehört entkriminalisiert
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taz @taz.de · 28/09/2026
In Madrid sind nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen Zehntausende auf die Straße gegangen. Gegen den Mietenwahnsinn helfen nur drastische Maßnahmen. Der Kommentar: taz.de/!6216750
Menschen in Madrid protestieren für bessere Rechte für Mieter*innen. Text: #MietToo in Spanien. Nicht nur in Deutschland steigen die Mieten. In Spanien gehen Zehntausende auf die Straße, nachdem eine 87-Jährige zwangsgeräumt wurde
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taz @taz.de · 28/09/2026
Im ersten Halbjahr 2026 wurde so viel Strom wie noch nie mit umweltfreundlichen Methoden erzeugt – ganze 153 Tera­wattstunden. Das ist mehr als der jährliche Stromverbrauch aller privaten Haushalte in Deutschland zusammen.
Die Grafik zeigt, dass 2026 mehr umweltfreundlicher Strom produziert wird. Text: So viel umweltfreundlichen Strom gab es noch nie.
311029
taz @taz.de · 28/09/2026
Guten Morgen!
Karikatur: Ein Reporter interviewt einen Fußballspieler auf dem Fußballplatz. Der Fußballer sagt: Und dann möchte ich noch die Berliner vor einer Koalition mit der Linken warnen. Der Reporter fragt: Warum? Der Fußballer antwortet: Weil das jetzt all machen.
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taz @taz.de · 27/09/2026
Dadfluencer Sebastian Tigges, ein weißer Mann mit Brille steht auf einem Klettergerüst auf einem Kinderspielplatz. Text:  „Ich agierte erst, wenn es konkret wurde. Wenn etwas zu schleppen war oder ein Schrank aufgebaut werden musste. Erst viel später verstand ich, dass das eigentliche Problem nicht in einem einzelnen Möbelstück lag, sondern darin, wer sich zuständig fühlte.“

Sebastian Tigges gehört wohl zu den bek
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taz @taz.de · 27/09/2026
Mehr und mehr Väter erfreuen sich in den sozialen Medien wachsender Beliebtheit. Es geht um eine selbstkritische Auseinandersetzung mit der eigenen Männlichkeit, sie wird als Problem ausgemacht für die mangelnde Übernahme von Care-Arbeit und Mental Load.
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taz @taz.de · 27/09/2026
Dadfluencer setzen sich in den sozialen Medien öffentlich mit ihrer Vaterschaft auseinander. Ist das Selbstinszenierung, Profitgier oder Aktivismus? Lest die ganze Geschichte unter 🔗 taz.de/Dadfluencer-... ✍️ Text: David Hinzmann 📸 Fotos: Iona Dutz @ionadutz und Piotr Pietrus @piotr.pietrus
Dadfluencer Niclas Rohrwacher, Ein weißer Mann mit Brille steht in einem Klettergerüst auf einem Kinderspielplatz. Text:  „Es ist einfach für uns, als Papas Zuspruch zu bekommen. Das ist unfair, weil die Mamas alles leisten und keinen bekommen.“

Dadfluencer Niclas Rohrwacher
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taz @taz.de · 27/09/2026
Überall im Land werden Prozesse gegen Männer geführt, die Frauen betäuben, vergewaltigen und filmen. Die Ermittlungen führen zu immer mehr Tätern. Mehr Infos dazu im wochentaz-Postcast „Reingehen“ 👉 taz.de/Wochentaz-Po...
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taz @taz.de · 27/09/2026
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der ich mich nicht entscheiden muss. Lest das ganze Essay unter taz.de/Antisemitism...
Foto von Dinah Riese. Text: „Ich will, dass Berlins nächste Regierende Bürgermeisterin Elif Eralp heißt. Gleichzeitig will ich, dass die Ängste jüdischer Menschen wie meine ernst genommen werden.“

taz-Redakteurin Dinah Riese kann
nicht glauben, dass das zu viel verlangt sein soll
20620143
taz @taz.de · 27/09/2026
Den ganzen Text von taz-Redakteurin Carolina Schwarz lest ihr wie immer ohne Paywall auf taz.de/insta (Link in Bio)
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taz @taz.de · 27/09/2026
Wie es für Nost­al­gi­ke­r*in­nen typisch ist, verklären sie. Sie erinnern nicht, was war, sondern wie sie es gerne gehabt hätten. Davon profitiert Merkel heute. Denn wenn das Gesamtbild stimmt, wird Fehlverhalten (und davon gab es bei Merkel deutlich schwerwiegenderes als ein kleines Tätscheln) einfach aus dem Gedächtnis radiert.
270
taz @taz.de · 27/09/2026
Merkel ist es gelungen, die verschiedenen stereotypen Facetten einer Mutter auszufüllen: die sparsame Hausfrau; die strenge Mama, die nicht nur die Jungs im Zaum halten kann, sondern gleich das ganze Land; die Mutter, die als mächtigste Frau der Welt autoritär auftreten, aber auch liebevoll und fürsorglich sein kann.
100
taz @taz.de · 27/09/2026
Die positivste Schlagzeile, die der aktuelle CDU-Kanzler zuletzt liefern konnte, war: Friedrich Merz hat noch einen Tag durchgehalten. Das sorgt nicht wirklich für ein Gefühl der Stabilität. Doch könnte Angela Merkel das jetzt liefern?
100
taz @taz.de · 27/09/2026
Alle bleiben zumindest für einen kurzen Moment stehen: Rentnerpaare, Mütter mit Kleinkindern, Touristen aus aller Welt und junge Erwachsene aus der Stadt. Wenn sie das Por­trät erblicken, stöhnen die meisten. Es steckt etwas Sehnsuchtsvolles in den „Ahs“ und „Ohs“, die ich höre.
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taz @taz.de · 27/09/2026
Das neue Merkel-Porträt von Künstler ­Jérémie ­Queyras wirkt unaufgeregt, aber es zieht die Massen an. Doppelt so viele Be­su­cher*in­nen kann das Museum seit dem Zeigen des Bilds verzeichnen.
110
taz @taz.de · 27/09/2026
Mit ihr wollen immer noch alle ein Foto: Im Berliner Bode-Museum ist die Sehnsucht zum Bild geworden. Angela Merkels Porträt kommt gut an – und füllt eine Leerstelle namens Friedrich Merz. Lest den ganzen Text wie immer ohne Paywall unter 🔗 taz.de/Besuch-beim-... ✍️ Autorin: Carolina Schwarz
Eine Besucherin blickt auf das Merkel-Porträt. Text:  Ist Angela Merkel die Antwort auf die Krisen der Konservativen? Zu Besuch beim Kanzlerinnen-Porträt im Bode-Museum
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taz @taz.de · 27/09/2026
Der Teaser klingt in der Tat nach "Wasser ist nass", aber gib dem Artikel doch mal eine Chance, der ist ganz gut - oder wußtest du das schon?
„Exemplarisches Charisma“, so nennt Lill diese Beziehung in Anlehnung an Webers späte Religionsstudien. Ausgangspunkt dafür seien in der Geschichte häufig Momente gewesen, „in denen Außenseiter bestimmte Stigmata umwerteten und gegen den Status Quo wendeten.“ Greta Thunberg etwa verkörperte 2019 eine globale, ums Klima besorgte, verzweifelte Jugend exemplarisch. Martin Luther King war der charismatische Repräsentant der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA.
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taz @taz.de · 27/09/2026
Guten Morgen! 🖌️ Comic: Christiane Haas @haas.christiane
Comic mit dem Titel: Liebe, Sorge, Ausdauer. Mutter und Kind laufen die Treppe hoch. Das Kind sagt: Ich wünschte, unser Haus hätte einen Aufzug! Die Mutter sagt: Aber Treppensteigen ist gesund!! Kind: Aber dann können nie Menschen im Rollstuhl hier einziehen! Mutter: Oh ja, stimmt...
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taz @taz.de · 26/09/2026
Nach Angaben der damals 17-jährigen Aleksandra Mendoza, online bekannt als Alorah Ziva, habe der US-amerikanische Looksmaxxing-Influencer Braden Peters sie bei einem Besuch im Haus seiner Familie auf Cape Cod im Mai 2025 vergewaltigt 👉️ taz.de/!6215595/
Ein junger weißer Mann in weißem Shirt. Dazu folgender Satz: Looksmaxxing-Influencer Clavicular ist wegen Vergewaltigung angeklagt
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taz @taz.de · 26/09/2026
Schöne Gelegenheit, mal wieder unsere KI-Statuten auszupacken:
Bild

Wir erzeugen in der taz-Redaktion keine fotorealistischen Bilder mithilfe von KI-Anwendungen. Wir berichten über künstlich erzeugte fotorealistische Bilder ausschließlich zu dokumentarischen Zwecken und weisen dies aus.

Die taz-Redaktion setzt auf die visuelle Interpretation von Themen durch freie Illustrator*innen. Für Illustrationen schließen wir die Verwendung künstlicher Intelligenz nicht aus und kennzeichnen diese im Fall.
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taz @taz.de · 26/09/2026
Derdara ist Polit-Influencer, seine Videos haben Millionen Aufrufe. Er weiß, wie Social Media funktioniert, berät die Linke und liebt es, gegen die AfD zu gewinnen. ✍️ Regie und Skript: Lotte Laloire 📹 Kamera: Luca Steindorfer ✂️: René Fischell
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taz @taz.de · 26/09/2026
Deutschlands größter Wohnungskonzern zittert vor einer Frau, die vor einem Jahr noch kaum einer kannte. Elif Eralp heißt sie, 45 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und bald vielleicht Regierende Bürgermeisterin von Berlin. 👉️ taz.de/!6215638
Der neue Titel der „wochentaz“: Große rote Überschrift: „Die gefährlichste Frau Deutschlands“. Darunter Porträtfoto von Elif Eralp, dunkles Haar, Brille, dunkler Blazer, weißes Oberteil, goldene Halskette, Ohrringe. Unten roter Text: „Die Linke hat mit Elif Eralp die Wahl in Berlin gewonnen. Doch nun arbeiten Konservative daran, aus der Hoffnung eine Bedrohung zu machen. Was hinter den Vorwürfen steckt“.
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