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Dennis Tamesberger

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Leiter Team Sozialpolitik, @akoberoesterreich.bsky.social, Blog @aundw.bsky.social, Sozialpolitik, Sozialstaat, Sozialversicherung, Arbeitsmarkt, Jugendarbeitslosigkeit. www.linkedin.com/in/dennis-tamesber…

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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 05/10/2026
Prinzip „Reha vor Pension Neu“: AK kritisiert unerfüllte Erwartungen und zeigt Alternativen auf. Am Mittwoch präsentieren wir gemeinsam mit Barbara Kammler (JKU) unsere Reformvorschläge. www.ots.at/presseaussen...
ots.at
Prinzip „Reha vor Pension Neu“: AK kritisiert unerfüllte Erwartungen und zeigt Alternativen auf
Pressekonferenz
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Thomas Pilgerstorfer @thomaspilgerstrfer.bsky.social · 01/10/2026
Die Forderung, dass Teilzeitkräfte höhere Krankenversicherungsbeiträge zahlen sollen, ist absurd. Jene, die weniger verdienen, sollen mehr zahlen? Menschen mit höherem Einkommen verursachen höhere Kosten im öffentlichen Gesundheitssystem – nicht umgekehrt.
Abbildung 9 aus der Studie "Ungleichheit im oö.
Gesundheitssystem. Eine Befundaufnahme anhand aktueller Re-
gisterdaten"
Zitat aus der Studie auf S. 32: "Die Ergebnisse in Abbildung 9 widerlegen die Annahme einer U-förmigen Beziehung zwi-
schen Einkommen und (gesamten) Gesundheitsausgaben3. Bei männlichen Beschäftigten
bleiben die Ausgaben in der unteren Hälfte der Einkommensklassen relativ konstant. Erst
mit steigendem Einkommen erhöhen sich auch die Gesundheitsausgaben deutlich. Bei
weiblichen Beschäftigten zeigen die unteren Einkommensstufen im Vergleich zu den mitt-
leren ein geringeres Ausgabenniveau, mit einem Unterschied von fast 250 Euro. Ähnlich
wie bei den Männern steigen auch hier die Gesundheitsausgaben mit zunehmendem Ein-
kommen an. Ein bemerkenswerter Befund ist bei beiden Geschlechtern der ausgeprägte
Anstieg der Gesundheitsausgaben in den höchsten Einkommensstufen (11-14)."
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Iris Woltran @woltraniris.bsky.social · 20/08/2026
Mindestsicherung u. Dürrehilfen gegeneinander auszuspielen, ist der falsche Weg. Die Ausgaben für d. Sozialhilfe liegen bei rd. 1 Mrd. Euro. Entscheidend wären rasche Maßnahmen gegen d. Klimakatastrophe, damit wir den Lebensraum erhalten u. Schäden/Kosten minimieren. www.heute.at/s/milliarden...
heute.at
"Milliarden für Mindestsicherung, aber kein Dürregeld" | Heute.at
Dürre in Niederösterreich: Mikl-Leitner fordert rasche Hilfen für Bauern und kritisiert SPÖ wegen Blockade im Streit um Landwirtschaftshilfe.
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Lukas Oberndorfer @lukasoberndorfer.bsky.social · 05/08/2026
Über Rekordtemperaturen und Tropennächte wird derzeit viel berichtet. Doch die Klassenfrage fehlt in der Hitzedebatte fast völlig: Wer treibt die Klimakrise an? Wer kann sich schützen? Und wer trägt die schwersten Folgen? Ein Thread zu meinem heutigen Blog. 🧵 1/7 www.awblog.at/klima-energi...
awblog.at
Klima als Klassenfrage: Warum wir im Kampf gegen die Hitze oben begrenzen und unten schützen müssen
Die Klimaerhitzung hat Österreich und Europa fest im Griff. Während Einkaufszentren, Rechenzentren und privilegierte Haushalte zuverlässig gekühlt sind, werden 30 Grad am Arbeitsplatz, in der Mietwohn...
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Leonhard Dobusch @leonido.bsky.social · 05/08/2026
Natürlich tragen wir alle zur Erderhitzung bei, sind also alle Schuld im Sinne von ursächlich. Aber selbst hier sind die Unterschiede schon enorm, verursachen jene besonders viel CO2-Ausstoß, die über besonders viel ökonomische Macht verfügen: www.klima-allianz.de/publikatione... 2/5
klima-allianz.de
Milliardär*innen verursachen in 90 Minuten mehr Treibhausgase als der Durchschnitt in einem ganzen Leben
Oxfams neuer Bericht „Carbon Inequality Kills“ zeigt, dass Superreiche erheblich zur Zerstörung des Planeten beitragen. Der Bericht betrachtet fünfzig der reichsten Milliardär*innen der Welt näher. Da...
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Oliver Picek @oliverpicek.bsky.social · 03/08/2026
Das Planlosigkeit der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in zwei Bildern. Meldungen mit nicht einmal einer halben Stunde Abstand. In die Arbeitslose statt in die Pension. Die Arbeitslosigkeit steigt. Aber das Pensionsantrittsalter soll rauf.
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Thomas Pilgerstorfer @thomaspilgerstrfer.bsky.social · 23/07/2026
Bullshit bleibt Bullshit, auch wenn er wiederholt wird. Auch ein halbes Jahr nach dem Originalartikel gibt es keine 22 Mio Behandlungen. Es geht um med Einzelleistungen. Migrant:innen sind weniger häufig im Krankenhaus und kosten dem Sozialstaat weniger als Österreicher:innen. Ist noch immer so.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
Mehr zu unserer Analyse zu den Themen Krankenstände und Präsentismus ist auf der Homepage der @akoberoesterreich.bsky.social zu finden. ooe.arbeiterkammer.at/service/pres...
ooe.arbeiterkammer.at
So viele wie noch nie gehen krank arbeiten
Während die Zahl der Krankenstände rückläufig ist, gingen im vergangenen Jahr fast drei Viertel der oö Beschäftigten krank zur Arbeit
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
Notwendig es ist, genau bei den Gründen für Präsentismus anzusetzen. Es braucht mehr Sicherheit in der Arbeitswelt, ausreichend Personalausstattung, aber auch einen Kündigungsschutz während des Krankenstandes.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
Die Folgen von Präsentismus sind weitreichend. Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) war länger krank als notwendig. Besonders besorgniserregend ist, dass 13 Prozent der Betroffenen einen Rückfall hatten und zehn Prozent später mit stärkeren gesundheitlichen Problemen kämpften.6/n
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
57 % der Arbeitnehmer:innen geben an, aus Pflichtgefühl gegenüber den Kolleg:innen krank zur Arbeit gegangen zu sein. Aber auch Ängste bringen Beschäftigte dazu, krank zur Arbeit zu gehen: 11 % fürchten sich vor Unmut oder Ermahnung durch Vorgesetzte und 8 % haben Angst vor einer Kündigung. 5/n
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
Arbeitsdruck und Präsentismus stehen in engem Zusammenhang: 94 Prozent der Personen, die sich durch Arbeitsdruck (stark) belastet fühlen, gehen trotz Krankheit zur Arbeit. Bei Beschäftigten mit geringer oder keiner Belastung liegt dieser Anteil mit 66 Prozent deutlich niedriger. 4/n
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
Frauen gehen häufiger krank zur Arbeit als Männer. Ein besonders hoher Wert zeigt sich bei jungen Frauen im Alter von 16 bis 25 Jahre – hier sind es 93%. Dahinter stehen oft berufliche Unsicherheit und die Angst vor negativen Konsequenzen. 3/n
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
Ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigt eine dramatische Verschärfung der Situation. Vor allem seit der Jahr 2019 ist dein deutlicher Anstieg der Menschen, die trotz Krankheit arbeiten, zu beobachten. Eine Erklärung hierfür ist Homeoffice, aber nicht nur. 2/n
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 17/07/2026
@akoberoesterreich.bsky.social Analyse zeigt: noch nie gingen soviel Menschen trotz Krankheit arbeiten. In Österreich waren es 65 %. In OÖ waren es sogar 72%. Präsentismus hat die Ursachen oft in Personalmangel oder in Ängsten vor negativen Konsequenzen im Betrieb, wenn man im Krankenstand ist. 1/n
ots.at
Analyse der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt: So viele Menschen wie jetzt sind noch nie krank zur Arbeit gegangen
Linz (OTS) - Während die Zahl der Krankenstände rückläufig ist, gingen 2025 fast drei Viertel der oö. Beschäftigten krank arbeiten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen vom Pflichtgefühl gege...
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 15/07/2026
Am Freitag präsentieren wir unsere @akoberoesterreich.bsky.social Analyse zu den Themen #Krankenstände und #Präsentismus ✏️Pressekonferenz 📌Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz 📍Freitag, 17. Juli 2026, um 10 Uhr
ots.at
AK-Analyse zeigt: So viele Menschen wie jetzt sind noch nie krank zur Arbeit gegangen
PRESSEKONFERENZ
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 09/07/2026
Schon heftig wie die Anzahl der Lehranfänger:innen zurück geht. Da brauchen die Betriebe nicht mehr über zu wenige Fachkräfte klagen.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 06/07/2026
Neue Empirie zu den Folgen von Massenentlassungen im #Gesundheitsystem von @thomaspilgerstrfer.bsky.social und Heidemarie Staflinger @akoberoesterreich.bsky.social auf @aundw.bsky.social Firmenschließung führen zu mehr öff. Gesundheitsausgaben von 400 € pro Person pro Jahr. 👇
awblog.at
Unternehmensinsolvenzen lassen Gesundheitsausgaben steigen
Wenn bei Schließungen von Unternehmen viele Menschen ihre Arbeit verlieren, dann hat das nicht nur arbeitsmarktpolitische Folgen. Eine Studie der Uni Linz im Auftrag der AK OÖ zeigt, dass Massenbeendi...
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 09/06/2026
Danke für die Berichterstattung! ooe.orf.at/stories/3357...
ooe.orf.at
AK sieht Aufholbedarf bei Kassenärzten
Eine Studie der AK OÖ zeigt, dass die Gesundheitsversorgung in vielen Bezirken massiv ausgebaut werden muss. Besonders die Zahl der Kassenärztinnen und -ärzte sei im Vergleich zu anderen Bundesländern...
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 09/06/2026
Weiter Informationen zur Studie befinden sich auf der Homepage der @akoberoesterreich.bsky.social und bei der Gesundheit Österreich (GÖG) jasmin.goeg.at/id/eprint/55...
jasmin.goeg.at
Struktur der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich - Jasmin - Journals, Articles, Symposiums, Monographs Information Network
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 09/06/2026
Bei den Wahlärzt:innen ist neben der Leistbarkeit das zentrale Problem der geringen Versorgungswirksamkeit. Obwohl es mittlerweile mehr Wahlärzt:innen als Kassenärzt:innen gibt, weisen sie nur rund acht Prozent der Versorgungswirksamkeit des kassenärztlichen Bereichs auf.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 09/06/2026
Bei der heutigen @akoberoesterreich.bsky.social PK wurde sichtbar: OÖ hat die niedrigste Ärztedichte im Bundländervergleich. Aber das Problem sind nicht zu wenig Ärzt:innen, sondern zu wenig Kassenärzt:innen. Mittlerweile gibt es mehr Wahlärzt:innen als Kassenärzt:innen in OÖ. #Zweiklassenmedizin
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Markus Marterbauer @markusmarterbauer.bsky.social · 07/06/2026
Nur damit das ein für alle Mal klar ist: Solange ich Finanzminister bin und solange die SPÖ in der Regierung ist, werden die sozialen Kahlschlagsphantasien des Indiestriellenpräsidenten Knill sicher nie auch nur in die Nähe einer Umsetzung kommen. Ganz sicher nicht.
62782178
Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 09/06/2026
Was ist zentral bei der Gesundheitsreform? Die Unterversorgung und die regionalen Unterschiede müssen angegangen werden. Die @akoberoesterreich.bsky.social präsentiert heute regionale Daten, die verdeutlichen wie es um einzelne Bezirke in der Gesundheitsversorgung steht. www.ots.at/presseaussen...
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Martin Schenk @martinschenk.bsky.social · 06/06/2026
www.nachrichten.at/politik/inne...
nachrichten.at
Gutachten: Neuerlich Kritik an PVA-Begutachtungspraxis
Viele Betroffene würden die Verfahren zur Feststellung von Berufsunfähigkeit als "intransparent, belastend und nur schwer nachvollziehbar" empfinden.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 02/06/2026
Positiv ist, dass auch die Beschäftigung gestiegen ist. Im Vgl. zum VJ (April) stieg die Beschäftigung von Frauen (61 J.) um 11.580 (99,6%). D.h, dass 1/5 in die Arbeitslosigkeit u 4/5 in Beschäftigung mündeten. Vertiefende Analysen zu OLF und andere Beschäftigungsformen wären noch spannend.
010
Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 02/06/2026
Wie wirkt sich die Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters aus? Die Arbeitslosigkeit von Frauen im betroffenem Jahrgang steigt deutlich. Im Vergleich zum Vorjahr (Mai) stieg die Arbeitslosigkeit von Frauen im Alter von 61 Jahren um 2736 Arbeitslose bzw. um 1144,8% im Vergleich zum Vorjahr.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 01/06/2026
Die Jugendarbeitslosigkeit bleibt ein Problem. Der Anstieg beträgt in Ö +0,7%, in OÖ deutlich höher mit +4,8% . Damit hat OÖ den höchsten Anstieg im Bundesländervergleich. Entscheidend hier ist ausreichendes AMS-Budget für die überbetriebliche Lehrausbildung. @akoberoesterreich.bsky.social
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 01/06/2026
Die Arbeitsmarktlage ist in Ö nach wie vor angespannt, wobei es einige positive Entwicklungen gibt. Der positive Beschäftigungszuwachs ist getrübt durch den Arbeitslosigkeitsanstieg bei den Frauen. Während sich die Industrie erholt, verzeichnet der Handel mehr Arbeitslose.
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Luzi Watzinger @luziw.bsky.social · 26/05/2026
🏭 Manuel Kaufmann, Rudolf Moser und @tamesberger.bsky.social analysieren die Auswirkungen der Industrierezession auf den #Arbeitsmarkt und ordnen die #Industriestrategie 2025 als einen Katalog von Vorhaben und Absichtserklärungen ein und fordert eine mutige und gestaltende #Industriepolitik
zeitschriftwiso.at
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 21/05/2026
Mehr zu den Vorstellungen der @akoberoesterreich.bsky.social in Bezug auf die zukünftige Ausrichtung der #Arbeitsmarktpolitik befinden sich hier.👇 ooe.arbeiterkammer.at/service/pres...
ooe.arbeiterkammer.at
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 21/05/2026
Diese Kostenbeteiligung wäre ein starker Anreiz, auf stabile Beschäftigung zu setzen. Die Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben in der Arbeitslosenversicherung – laut WIFO bis zu 650 Millionen Euro – würden eine Aufstockung des AMS-Förderbudgets ermöglichen.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 21/05/2026
Nun gilt es, konkrete Maßnahmen zu setzen, zum Beispiel mit dem vom WIFO erarbeiteten Modell des „Ein-Monat-Experience-Rating in der Arbeitslosenversicherung“. Betriebe, die Mitarbeiter:innen kündigen, müssen demnach das Arbeitslosengeld im ersten Monat finanzieren.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 21/05/2026
Bis zu 700 Millionen Euro jährlich kostet der Arbeitslosenversicherung diese Praxis. Die damit verbundene Arbeitslosigkeit macht etwa einen Prozentpunkt der Arbeitslosenquote aus.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 21/05/2026
Betriebe ersparen sich durch das „Zwischenparken“ von rund 200.000 Beschäftigten pro Jahr beim AMS in auslastungsschwächeren Phasen Lohn- und Gehaltskosten. Das ist nicht nur sozial ungerecht, sondern auch wirtschaftlich ineffizient und für den Staat sehr teuer.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 20/05/2026
Morgen präsentiert die @akoberoesterreich.bsky.social @dagmar1971.bsky.social ihr Vorschläge für eine fortschrittliche Arbeitsmarktpolitik, die auch dem AMS-Zwischenparken einen Riegel vorschiebt: Pressekonferenz: 21.05.2026, 11:00 Uhr Arbeiterkammer Oberösterreich Volksgartenstraße 40 4020 Linz
ots.at
Arbeitsmarktpolitik muss zugleich Sprungbrett und Sicherheitsnetz sein
PRESSEKONFERENZ
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 20/05/2026
Gut, dass jetzt über Maßnahmen gegen das AMS-Zwischenparken verhandelt wird. Schlecht und abzulehnen ist der Vorschlag, dass die Arbeitnehmer:innen zur Kassen gebeten werden. Es sind die Betriebe, die hier betriebliche Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen! oe1.orf.at/player/20260...
oe1.orf.at
ORF-Radio
Das digitale Radioangebot des ORF. Alle öffentlich rechtlichen Radiosender Österreichs auf einer Plattform. Live und 7 Tage lang im Stream on Demand.
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A&W Blog @aundw.bsky.social · 12/05/2026
✂️Oberösterreich weist die niedrigste Sozialhilfequote Österreichs auf – trotzdem werden die Regeln weiter verschärft. Neue Sanktionen treffen vor allem Menschen in prekären Lebenslagen und erhöhen den Druck auf Alleinerziehende, gesundheitlich belastete Personen und armutsbetroffene Familien.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 12/05/2026
OÖ hat die niedrigste Sozialhilfe-Quote in im Bundesländervergleich. Die Ausgaben für Sozialhilfe in OÖ sind daher relativ gering. Sie lagen 2024 bei nur 32 Mio €. Die Debatte über Verschärfungen sind daher völlig verfehlt. Stattdessen braucht es ein soziales Netz, dass tatsächlich Armut bekämpft.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 12/05/2026
Sehr informativer Blog zur Sozialhilfereform von @woltraniris.bsky.social u Alexander Leitner @caritas-austria.bsky.social . OÖ hat eine der restriktivsten Gesetze und Handhabungen. Die Anzahl der SH-Bezieher:innen hat sich von 16.400 im Jahr 2020 auf 8.800 Beziehende im Jahr 2024 fast halbiert!
awblog.at
Sozialhilfereform in Oberösterreich: Folgen für Betroffene
Obwohl Bund und Länder noch über eine „Sozialhilfe Neu“ verhandeln, haben einige Bundesländer zeitgleich bereits Veränderungen durchgeführt. In Oberösterreich sind im Februar 2026 Verschärfungen im Be...
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Reposted by Dennis Tamesberger
Philipp Heimberger @heimbergecon.bsky.social · 11/05/2026
Budgetkonsolidierung erhöht politische Instabilität. Zustimmungswerte der Regierung nehmen stärker ab, wenn in einem Abschwung und nur ausgabenseitig konsolidiert wird. Konsolidierungsmaßnahmen mit geringen Bremseffekten tragen zu politischer Stabilität bei. Unsere Studie bei @aundw.bsky.social:
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Reposted by Dennis Tamesberger
Philipp Heimberger @heimbergecon.bsky.social · 08/05/2026
We have a new paper on fiscal consolidation and political instability in advanced economies. Fiscal consolidation carries political costs: it lowers government approval and increases the likelihood of protests and government crises. However, costs vary with economic conditions and policy design.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 08/05/2026
Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Überschuldung. Es zeigt sich einmal mehr: Die finanzielle Absicherung während der Arbeitslosigkeit ist in Österreich zu niedrig.
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 05/05/2026
ooe.orf.at/stories/3352...
ooe.orf.at
Ärztemangel in Oberösterreich spitzt sich zu
Weniger Kassenärzte, offene Stellen und steigender Bedarf: Die Arbeiterkammer Oberösterreich sieht deutliche Probleme im Gesundheitssystem. Die Österreichische Gesundheitskasse verweist hingegen auf l...
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 05/05/2026
Was mich an der Diskussion über die Patientenlenkung ärgert? Wir beobachten seit rund 10 Jahren eine deutliche Verschlechterung des Gesundheitssystems. Und die Probleme nun auf die Patienten zu schieben, halte ich für einen Hohn. Mehr dazu hier 👇 sound.orf.at/radio/ooe/se...
sound.orf.at
Guten Morgen Oberösterreich vom 5.05.
Oberösterreichs meistgehörte regionale Frühsendung. Regionale Nachrichten zu jeder halben Stunde. (06:30, 07:30) Radio Oberösterreich Frühjournal Moderation: Günther Madlberger und Kathi Hellmayr N...
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 24/04/2026
Geschafft. So sieht sozialer Fortschritt aus. Bald gibt es das Recht auf die Mitnahme einer Vertrauensperson bei Begutachtungen wegen Invaliditäts- / Berufsunfähigkeitspension. 👏 @akoberoesterreich.bsky.social @schumannkorinna.bsky.social on.orf.at/video/143202...
on.orf.at
Recht auf Vertrauensperson soll gesetzlich verankert werden - ZIB 8:00 vom 24.04.2026
Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) hat angekündigt, dass es in Zukunft einen Rechtsanspruch auf die Begleitung durch eine Vertrauensperson geben. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist jetzt ein...
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Maria Pühringer @mariapuehringer.bsky.social · 17/04/2026
Das google KI-Rechenzentrum, das sich aktuell in OÖ in Bau befindet, soll zukünftig mehr Strom verbrauchen als alle 676.000 privaten Haushalte in OÖ zusammen. Landesrat Achleitners Antwort in der gestrigen Landtagssitzung: Energie sparen und - natürlich - wird es ohne Stromimporte nicht gehen...
landtag.ooe.gv.at
Sitzung
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Reposted by Dennis Tamesberger
Luzi Watzinger @luziw.bsky.social · 21/04/2026
Mehr als die Hälfte der oberösterreichischen Gemeinden können ihr Budget nicht selbstständig ausgleichen und brauchen daher Geld aus dem sogenannten Härteausgleichsfonds. Das Probelm ist seit Jahren bekannt und verschärft sich jährlich. #30DayChartChallenge
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 21/04/2026
Sehr cool!
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Dennis Tamesberger @tamesberger.bsky.social · 15/04/2026
Gute Analyse von @akoberoesterreich.bsky.social Expertin Katharina Bader zum #Gesundheitssystem. 2025 waren nur 36 % der Befragten mit dem Gesundheitssystem zufrieden. Menschen mit geringem Einkommen oder geringer Bildung sind am unzufriedensten. #Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung nimmt zu!👇
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