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Stefan 🚗⚡

@steff.tyrol.social.ap.brid.gy
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Technikfreak, Kaffeejunkie, e-Autofahrer #BYD Hobbys: Segeln, Foto/Video, 3D-Druck, Raspi, Arduino, Mini-Maker, ... ... und ein bisschen #Satire #Ironie #Sarkasmus […] 🌉 bridged from ⁂ tyrol.social/@steff, follow @ap.brid.gy to interact

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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 07/10/2026
Hoffentlich ist bald Schluß mit den Ladetarif Wildwuchs und diverse Diskriminierungen diverser CPO,s Wegweisendes Urteil: EWE Go soll DCS nur die Preise für Vertragskunden berechnen Das Landgericht München I hat entschieden, dass der Ladestationsbetreiber EWE Go dem Roaming-Anbieter DCS keine […]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 04/10/2026
Es herbstelt. Letzter #chillday #sonnenterasse
Das Bild zeigt eine beeindruckende Gebirgslandschaft unter einem strahlend blauen Himmel mit einigen weißen Schönwetterwolken.

Hintergrund: Dominierend im rechten und zentralen Bereich ist ein stark zerklüfteter, felsiger Bergmassiv-Gipfel zu sehen. Die steilen Felswände und Rinnen sind hellgrau, während die tiefer gelegenen Abschnitte von dichtem, dunklem Nadelwald bedeckt sind.

Vordergrund links: Auf der linken Seite befindet sich ein laubloser bzw. spärlich beblätterter Baum mit feinen Ästen, der teilweise in den Himmel ragt. Direkt darunter ist die Spitze eines geschlossenen Sonnenschirms zu erkennen.

Vordergrund Mitte/Unten: Hinter den Bäumen lässt sich ein modernes, gelblich-goldenes Gebäude mit dunklen Fenstern erahnen. Am Fuße des Berges erstrecken sich grüne Hänge und vereinzelte Siedlungen.

Die Aufnahme wirkt sonnig und vermittelt eine typische alpine Landschafts-Atmosphäre.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 03/10/2026
So lieber Finanzminister und Freunde der roten Sippe. Ihr habt mich mit der sinnlosen Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel und eurer dilittantische Umsetzung sowie die Gegenfinanzierung mit der Paketabgabe genug geärgert. Ich lass mir jetzt alles nach […] [Original post on tyrol.social]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 26/09/2026
Hoffentlich letztes Wochenende mit den Rindsviehern auf den Straßen ...
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 25/09/2026
Weekend Mode Balkonien
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 20/09/2026
Forscher warnt Europa "Wir führen uns geradewegs in Diktatur der Idioten" Neuroforscher Michel Desmurget schlägt Alarm: Sinkende Bildungsniveaus und verstärkte Abhängigkeit von KI könnten Europas Staaten unter Druck setzen […]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 20/09/2026
Die schnellste Automation in Homeassistent, die ich je angelegt habe. Ein Zeitplan, eine Automation und ein paar Elemente zum Dashboard Hab mir ein Zigbee Wasserventil gekauft, da ich die Bewässerung nach dem Vertikutieren des Rasens und Nachsähen ordentlich […] [Original post on tyrol.social]
Dashboard Ansicht Überschrift Bewässerung
darunter eine Zeitleiste mit Zeitplan Aus (grau) - An (gelb)
darunter Wasser Aus (grau) - An (gelb)
darunter Datum und Uhrzeiten

Wasserventil mit ein/aus Schalter ein/aus und daneben Autmation ein/aus Schalter
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 20/09/2026
Oder gleich gar kein Auto mit NMC Batterie kaufen, es gibt bessere Alternativen --- E-Auto-Rückruf wegen Brandgefahr: Mercedes EQB muss zurückgenommen werden – was gilt bei BMW, Porsche, VW & Co.? Ein Elektroauto muss nicht erst brennen, bevor ein Sachmangel vorliegt. Ein aktuelles Urteil des […]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 12/09/2026
Ui, müssen die Wichtschaaspolitis jetzt mit Railjet fahren, wie der Pöbel? 🤣 www.tt.com/artikel/30942123/linie-i…
tt.com
Linie Innsbruck-Wien vor dem Abflug? Verkehrsminister Hanke sendet AUA klare Botschaft | Tiroler Tageszeitung Online
Die Linienanbindung des Flughafens Innsbruck nach Wien steht seit Sommer in der Diskussion. Nicht so für den Verkehrsminister.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 09/09/2026
An der Nockalmstraße liegt der wunders höne naturbelassene Windebensee #Biospärenpark #nockalm
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 09/09/2026
Letzten Sonntag hatte ich eine ABRP-Planungs Verifizierung vor, wollte schauen mit wieviel Abweichung ich ankomme. Und dann kam Gratisladen bei der Nockalmstraße dazwischen. 😅🤣 #eautoladen
Planung KartenansichtPlanung Detailansicht, Start Turracher Höhe mit 57% SOC, Ankunft Smartics Radstatt mit 28% SOCEin silberner Atto3 am hintersten Ladeplatz, davor 3 freie Ladeplätze
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 09/09/2026
Jedes mal wenn ich eine Rechnung mit Grundnahrungsmittel einbuchen muss, ärgere ich mich über diesen 4,9% Scheiß.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 04/09/2026
Bin gerade irgendwo im Niemandsland zwischen Kärnten und der Obersteiermark auf 1800m #coolcation #turracherhoehe
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 04/09/2026
Heute durch Zufall das kleine feine Montanmuseum Turrach entdeckt. Hier fand auf dem europäischen Festland die erste Stahlproduktion statt (Bessemer Verfahren, Vor-Vorgänger des LD-Verfahrens) und dadurch bis Ende des 19. Jahunderts intern. Ruhm erlangte. Wie […] [Original post on tyrol.social]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 01/09/2026
Zwei Leonardo und ein Blackhawk im Tiroler Unterland in der Nähe des Alpachtales. Haben sie wohl alles was flugbereit war rausgeschickt. Wird doch nicht mit den sinnlosen Obwrhäupter-Geplänkel zu tun haben?
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 30/08/2026
Adieu Epexspot, morgen letzter Tag in dem Tarif. Der heurige Sommer war schwierig mit uns beiden, du hast mich schwer enttäuscht. Aber ich versteh es, die Menschen wollten es trotz Hitze und Windstille kühl haben. Das Diagramm zeigt die Preise sinnbildlich für […] [Original post on tyrol.social]
Epexspot Börsenstrompreise, beginnent ab 17: 00 bis morgen 24:00 Uhr.
Höchster Preis 24ct morgens und abends, niedrigster Preis 13 ct zur Mittagzeit
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 29/08/2026
Repost: Lebenshilfe Tirol auf FB: Sonne, Segel und jede Menge gute Stimmung: Auf Einladung der Crew Zillertal verbrachten Klientinnen und Klienten aus dem Zillertal gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Jugend am Werk Salzburg einen unvergesslichen Tag […] [Original post on tyrol.social]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 29/08/2026
Saharastaub vom vergangenen Freitag und ein Vergleichsbild. #zillertal #saharastaub
Das Bild zeigt eine Fahrt auf einer gut ausgebauten Landstraße durch ein alpines Tal an einem sonnigen Tag.

Vordergrund/Straße: Im rechten Fahrstreifen fährt ein roter Lkw der Spedition Gebrüder Weiss. Links verläuft eine eingleisige Bahnstrecke parallel zur Straße.

Hintergrund: Das Tal wird von imposanten, teils schneebedeckten Bergmassiven eingerahmt.

Wetter: Der Himmel ist klar und hellblau mit wenigen zarten Kondensstreifen.Das Foto zeigt die Perspektive aus einem Fahrzeug auf einer zweispurigen Landstraße an einem bewölkten, dünstigen Tag. (Saharastaub in der Luft)

​Die Straße führt durch ein Tal in Richtung von Bergen im Hintergrund. Links der Straße verlaufen Bahngleise entlang grüner Felder, rechts stehen Bäume und Gebüsch.

​Auf beiden Seiten der Fahrbahn stehen große Straßenschilder.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 22/08/2026
Verbrauch Byd Atto3 (2023) großteils 130 km/h, wenige Strecken 100 km/h, gemessen vom Schnellader (inkl. Verlust) 23,3 kWh/100 km auf einer Strecke von 182km inkl. Höhenanstieg 400 m, Lufttemperatur 22 bis 25 °C Ich bin zufrieden.
Silbernes Auto an 400kW Smartrics Alpitronik Ladesäule
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 20/08/2026
Grüße aus dem Weingarten. Erst jetzt (20:30 Uhr) ist es angenehm kühl. #suedsteiermark #weinstrasse #allesmiteauto #eauto #keineangst
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 12/08/2026
Auf die Plätze ... #sofi
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 11/08/2026
Zur Einstimmung an die morgige Sonnenfinsternis, eine kleine Amateurdokumentation über die Sofi 1999, bei der ich mitwirken durfte. ( 2 Kameras und Animation, soweit man das sagen kann, vor 27 Jahren 😉). #sonnenfinsterniss #sofi #eclipse youtu.be/WWnG5mR3ato?is=bO5-RUW9FMZ…
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 07/08/2026
Bitte unterzeichnen. Habs gerade erledigt. mein.aufstehn.at/petitions/klimakri…
mein.aufstehn.at
Klimakrise: Keine Ausreden mehr – handeln Sie endlich!
Kein weiteres apathisches Nicht-Handeln, Blockieren und Negieren. Wir müssen laut werden, wir müssen Druck aufbauen. Unterschreibt und teilt die Petition – fordern wir endlich Taten statt Worte.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 06/08/2026
Das Zillertal ist diese Woche nicht komplett ausgebucht. 8 Betten sind noch frei.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 05/08/2026
Dieser 4,9% Marterbauer-Shitt geht mir so was von auf ... Nur Arbeit mit Umstellungen und bringt nichts.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 03/08/2026
Elektrobus aus Polen im Zillertal gesichtet! #elektromobilitat #solaris #urbino
Das Foto zeigt eine Straßenszene in einer alpinen Ortschaft (Ramsau, Tirol) bei tageslichtheller, leicht dunstiger Wetterlage.

Hauptmotive & Fahrzeugverkehr

Bus: Auf der Gegenfahrbahn fährt ein moderner Niederflurbus der Marke Solaris (weißes Gehäuse mit grünem Dachaufsatz) in Richtung Betrachter. An der Frontanzeige steht der Schriftzug „SOLARIS“.

Vordergrund (Rechts): Die Heckpartie eines dunklen Autos mit leuchtender roter Heckleuchte und rechtem Außenspiegel ist im Vordergrund zu sehen, aus dessen Perspektive das Bild aufgenommen wurde.

Straßenbild & Infrastruktur

Fahrbahn: Ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) verläuft quer über die Fahrbahn. Auf dem Asphalt sind weiße Pfeilmarkierungen aufgemalt.

Technik: Über der Straße befindet sich ein Ausleger einer Verkehrssignalanlage oder Geschwindigkeits-/Mautmessung.

Straßenrand (Links): Straßenlaternen, mehrere Werbeschilder (u. a. für Online-Tickets) sowie Verkehrsschilder stehen am Wiesenrand.

Hintergrund & Umgebung

Gebäude: Auf der rechten Straßenseite stehen alpine Gebäude, darunter Geschäfte (z. B. Schild „Betten eberharter“) sowie Werbefahnen mit der Aufschrift „Mayrhofen“ und einer Tiroler Adler-Fahne.

Landschaft: Im Hintergrund ragen imposante, steile und teils im Dunst liegende Bergmassive auf.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 02/08/2026
#silentsunday #chillday Nach der ersten Arbeitwoche nach Urlaub wohl verdient und dringend benötigt.
Das Foto zeigt den Außenbereich einer Wellness- oder Thermalbad-Anlage an einem sonnigen Tag. Im Fokus steht ein Swimmingpool mit mehreren Wasserspielen/Schwalbenduschen sowie Liegebereiche am Beckenrand.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 30/07/2026
Ausflugstipp für heuer noch: Schnell noch mal zum Großglockner mit euren Dreckskarren fahren, die Pasterze ansehen! /S kaernten.orf.at/stories/3364763
kaernten.orf.at
Abschied von der Pasterze
Die Hitze macht auch Österreichs größtem Gletscher, der Pasterze, zu schaffen. Die Gletscherzunge droht abzureißen. Das könnte sogar noch in diesem Sommer passieren, befürchten Forscher. Sie bleibt dann als Toteis zurück und wird in wenigen Jahren verschwinden.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 30/07/2026
Im Zuge der kommenden leistungsbezogenen Netzbenutzungsentgelte ab 2027 in Österreich beginne ich die Viertelstunden-Leistungswerte vom Netzbezug zu beobachten. Es sollen ja Tarifstufen kommen, und der höchste Viertelstundenwert soll das Netzentgelt für das […] [Original post on tyrol.social]
APEX Chart Diagramm aus Home-Assistent
Es stellt die Durchschnittsleistung der Viertelstunden dar.
Es ist ein meistens so um 0, nur von 01:00 bis 05:00 in der Nacht sind die Balben bei rund 8100 W
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 29/07/2026
‼️ Eilmeldung‼️ORF Tirol Nach schweren Unwettern im hinteren Ötztal ist die Bevölkerung in der Gemeinde Sölden per AT-Alert gewarnt worden. Es kam zu Murenabgängen und Überflutungen. Die Menschen sollen sich im betroffenen Gebiet in die oberen Stockwerke in […] [Original post on tyrol.social]
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 27/06/2025
"Wenn man über 50 ist kann man oft Buchstaben nicht mehr aus der Nähe erkennen, dafür aber Idioten schon aus der Ferne." Gerade gelesen und gelacht! 🤣 Wie wahr, wie wahr.
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Omas* gegen Rechts Leipzig 🌈🦄🏳️‍🌈 @omasgegenrechtsle.bsky.social · 24/07/2026
🚨 Mehr als 5000 Hitzetote – Hamburger Rentner zeigt Kanzler Merz und drei Minister an Die extreme Hitzewelle im Juni soll laut Robert Koch-Institut zu ~5100 hitzebedingten Todesfällen geführt haben. Für den Bergedorfer Mark Roach ist das kein unabwendbares Unglück, sondern 1/
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 25/07/2026
Wir stehen nur für einen Augenblick am Ufer – doch das Meer war schon da, bevor wir kamen, und wird noch da sein, wenn wir längst gegangen sind. Das Meer schweigt. Es diskutiert nicht mit den Leugnern des Klimawandels. Es kommt einfach näher.
Ein ruhiger Strand bei sanftem Abendlicht: Der Mond steht hell am blassblauen Himmel, während sich darunter die Wellen immer wieder am Ufer brechen. Im Vordergrund liegt der dunkle, wellige Sand – eine stille, fast meditative Szene zwischen Himmel und Meer.
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Schauinsland @soweitsogut.troet.cafe.ap.brid.gy · 21/07/2026
Die fossile Industrie und ihre Lobbyisten haben die Kinderarbeit in den handwerklichen Kobaltminen gezielt herausgestellt, um das Image des Elektroautos zu beschädigen und die Energiewende auszubremsen. Amerikanische Forscher nennen das Muster inzwischen „weaponized empathy” – bewaffnetes […]
troet.cafe
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Niko Trimmel @nitrml.tyrol.social.ap.brid.gy · 20/07/2026
Vor 100 Jahren begann ein mehrmonatiger Aufenthalt von Ian Fleming in Kitzbühel. Ohne diese Zeit hätte es wohl keinen James Bond gegeben... Thomas Riegler in seinem Blog darüber: thomas-riegler.net/2026/07/16/ich-l… #JamesBond
thomas-riegler.net
„Ich liebe diesen Ort“: Ian Fleming und die Tennerhofschule
**Das „charmanteste und individuellste 5 Sterne Hotel in Kitzbühel“ – so beschreibt sich das Hotel Tennerhof selbst. Und das berechtigterweise. Es liegt an der Skiabfahrt vom Kitzbüheler Horn mit Aussicht auf die weltbekannte Streif. Aber auch für Gäste, die nicht primär am Sport- und Unterhaltungsangebot interessiert sind, kann das Tennerhof mit einer Besonderheit aufwarten. Hinter der Tür Nr. 9 im ersten Stock befindet sich das „Doppelzimmer James Bond“ – und das deswegen, weil Ian Fleming, der Autor der James Bond-Romanreihe, hier vor 100 Jahren mehrere Monate gewohnt hat.** **Flemings Lebensweg blieb untrennbar mit Kitzbühel verbunden – insofern ist das Hotel Tennerhof der perfekte Ausgangspunkt für eine Entdeckungsreise in Sachen Spionage- und Literaturgeschichte.** **Ian Fleming** hat zwischen 1953 und 1966 insgesamt 12 Romane und zwei Kurzgeschichten geschrieben, in denen **James Bond** die Hauptrolle spielt. Der fiktive Agent des britischen Auslandsgeheimdienst MI6 wurde ganz wesentlich von Flemings Erinnerung an seine eigene Zeit beim Marinegeheimdienst während des 2. Weltkrieges inspiriert. Lange bevor Fleming als Autor weltberühmt wurde, verbrachte er im Sommer 1926 drei Monate am Tennerhof – gefolgt von einem knapp sechsmonatigen Aufenthalt von Herbst 1927 bis Frühling 1928. Er war damals 18. bzw. 19 Jahre alt. Der Grund, warum es den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Fleming in der Zwischenkriegszeit ausgerechnet nach Kitzbühel verschlagen hatte, war seine unglückliche Jugend. Der Tennerhof Der 1908 geborene Fleming hatte seinen Vater Valentine 1917 im 1. Weltkrieg verloren. Als Teenager stand er im Schatten seines erfolgreichen Bruders Peter, während ihm selbst nichts gelang. Weder am Eliteinternat Eton noch an der Militärakademie Sandhurst konnte sich Fleming halten. Eine Prüfung sollte über die Aufnahme ins britische Außenministerium entscheiden. Um dafür die Sprachkenntnisse zu schärfen, traf Flemings dominante Mutter die Entscheidung, das „schwarze Schaf“ in eine besondere Bildungseinrichtung zu schicken: Eine englische Privatschule, die erst im Winter 1924 ihre Pforten in Kitzbühel geöffnet hatte. Der Blick von Flemings Zimmer auf den Hahnenkamm Diese „Tennerhofschule“ war zunächst für drei Monate in der Villa Waldschütz unterhalb des Hahnenkamms untergebracht. Relativ bald entschieden sich die Gründer und Betreiber aber für den größeren Tennerhof auf der gegenüberliegenden Südseite von Kitzbühel. Die Schule sollte bis Juni 1929 Bestand haben. Dann wurde das Gebäude in der zweiten Jahreshälfte 1929 von **Charlotte Schmidt** – nach ihrer Verehelichung **Pasquali di Compostellato** – erworben und in eine Pension und später zum heutigen Luxushotel umgewandelt. Im „James Bond-Zimmer“: Links zu sehen ist ein Porträt Flemings, das ihn auf Jamaika zeigt **Der Spion und die Literatin** Die Tennerhofschule war das gemeinsame Projekt eines außergewöhnlichen Paars: Er war Spion, sie Literatin. Die Rede ist von **Ernan Forbes Dennis** (1884-1972) und **Phyllis Bottome** (1882-1963). Als Enkel eines schottischen Generals, hatte Ernan im Auslandsgeheimdienst **_Secret Intelligence Service_ (**SIS, besser bekannt als MI6) Karriere gemacht. Phyllis wiederum hatte es als Autodidaktin zur renommierten Autorin gebracht. Als sie 1963 im Alter von 79 Jahren starb, würdigte ein Nachruf in der **_New York Times_ **ihr umfangreiches Werk: _„Miss Bottome, die bereits als Teenager ihr erstes Buch schrieb, war eine äußerst produktive Schriftstellerin. Sie verfasste 34 Romane, darunter die beiden gefeierten und erfolgreichen Verfilmungen ‚Private Worlds‘ und ‚The Mortal Storm‘. Darüber hinaus veröffentlichte sie sechs Kurzgeschichtensammlungen und eine Biografie über [Alfed] Adler, den Begründer einer der drei wichtigsten frühen Schulen der Psychoanalyse.“_ Phyllis litt an Tuberkulose, weshalb sie ab ihrem 20. Lebensjahr mehrere Winter in Lungenheilanstalten wie Davos und St. Moritz verbrachte. Dort lernt sie 1904 ihren späteren Ehemann Ernan kennen, den sie 1917 in Paris ehelichte. Kurz nach Ende des 1. Weltkriegs wurde Ernan Stationsleiter in Wien, wo der MI6 einen seiner wichtigsten Stützpunkte in Europa betrieb. Zwecks Tarnung waren Ernans Mitarbeiter mit Pass- und Visaangelegenheiten betraut. _Ernan Forbes Dennis und Phyllis Bottome im Jahr 1956 (Fotografie aus The Goal)_ Es gibt keine Belege dafür, dass Phyllis auch als Spionin tätig war, aber sie wusste um die Rolle Ernans. Infolge der Wirren nach Kriegsende hatte dieser keine leichte Aufgabe vor sich, wie Phyllis in ihrer Biografie schrieb: _„Das Büro war immer noch sehr unterbesetzt; aber schließlich gelang es meinem Mann, Alymer Macartney als seinen Assistenten, den Passbeamten, zu gewinnen, der sich gründliche Deutschkenntnisse und ein außergewöhnliches Verständnis für die angespannte Atmosphäre sowohl in Mitteleuropa als auch auf dem Balkan aneignete. Alymer wurde bald ein enger Freund von uns und bereicherte das Büro, indem er als unsere zweite Sekretärin eine ehemalige Helferin von ihm aus Prag vorschlug, Miss Margery Bates, die für ihre geschickte und verantwortungsvolle Spionageabwehrarbeit in der Schweiz als Sergeant-Major Bill bekannt war.“_ Phyllis und Ernan wohnten zunächst in einem Hinterhof der Barnabitengasse und dann in unmittelbarer Nähe der Votivkirche. So sehr vor allem Phyllis die Zeit in Wien schätzte, ihre Gesundheit blieb angegriffen. Deshalb begab sich das Paar zunächst im Oktober 1923 in das durch die Höhenlage geeignete Mösern bei Telfs und anschließend nach Kitzbühel. Ernan fungierte weiterhin als Vizekonsul in Tirol. Aufgrund seiner Kontakte zum britischen Außenministerium und weil ein Diplom als Deutschlehrer von der Universität London hatte, war es naheliegend eine Sprachschule zu eröffnen. Diese baute Nachwuchs für den diplomatischen Dienst auf. Und selbstverständlich unterhielt Ernan weiter Verbindung zum Geheimdienst und war so in der Lage, Schüler zu empfehlen, die er für geeignet hielt. Wie bereits erwähnt startete das Schulprojekt 1924/25. Damals war Kitzbühel bereits ein internationaler Wintersportort. Gleichzeitig stellte der Arlberg-Express die notwendige Anbindung für die betuchte Kundschaft sicher. Phyllis nannte die Tennerhofschule rückblickend ein „Lebensexperiment“: _„Die Villa Tennerhof lag in einem Apfelgarten an den unteren Hängen des Kitzbüheler Horns und sollte für die nächsten drei Jahre unser Zuhause sein. Es ist schwierig, im Rückblick auf einen so langen Zeitraum zu sagen, ob unser Lebensexperiment ein Erfolg oder ein Misserfolg war. Diese vier Jahre in Kitzbühel haben sich tief in unser Leben und in das Leben anderer eingebrannt.“_ Die „Gamsstadt“ Kitzbühel war als internationaler Tourismusort auch für Spionage interessant **„Keiner von uns glaubte an autoritäre Behandlung“** Die Tennerhofschule verstand sich als Bildungsanstalt für männliche Jugendliche der englischen Oberschicht. Der Lehrplan beinhaltete vor allem Sprachen und Literatur (Deutsch, Französisch, Russisch) sowie persönlichkeitsbildende Elemente (Sport und Musik). Das pädagogische Konzept dahinter war ausgesprochen fortschrittlich und integrierte Ideen der Individualpsychologie von **Alfred Adler** , dessen offizielle Biografin Phyllis werden sollte. Sie selbst stellte den Alltag in der Tennerhofschule so dar: _„Keiner von uns glaubte an autoritäre Behandlung. Wir stellten keine festgelegten Regeln auf, aber es war selbstverständlich, dass die Jungen pünktlich zu den Mahlzeiten erscheinen sollten, und da sie immer wie Gäste behandelt wurden, verhielten sie sich auch wie Gäste. Sie arbeiteten vom Frühstück bis zum Mittagessen und verbrachten die Zeit zwischen Mittagessen und einem späten Tee im Freien mit aktiven Sportarten. Nach dem Tee bereiteten sie bis zum Abendessen vor, was sie für den nächsten Tag brauchten. Jeder von ihnen hatte sein eigenes Zimmer, und zwischen den Mahlzeiten war der große Speisesaal das Wohnzimmer der Jungen. Hier hatten sie einen großen Tisch für Tischtennis und ihr Grammophon. Diejenigen, die diese Vorliebe nicht teilten, arbeiteten ungestört in ihren eigenen Zimmern. Aber meistens kamen sie nach dem Abendessen in mein Arbeitszimmer und spielten bis zum Schlafengehen Karten.“_ Passend zum kommunalen Charakter lebte das Ehepaar unter den Schülern: „ _Wir hatten uns entschieden, als Familie zusammenzuleben und entflohen so den Vor- und Nachteilen in Wirklichkeit eine zu sein. Für mich waren die Jungen ein ständiges Interesse. Ich war so erzogen worden, dass ich meine Hauptaufgabe und meinen Platz in unserer sechsköpfigen Familie darin sah, meinen jüngeren Bruder zu unterhalten und mich um ihn zu kümmern. Nun hatte ich mehrere jüngere Brüder zu unterhalten. Wenn ich sie unterhalten konnte, tat ich es, und ich glaube, ich war in dieser Hinsicht so etwas wie eine Expertin. Später erkannte ich jedoch, dass ich meinem Mann bei der Idee, eine Schule zu leiten, eher im Weg, stand als half. Als Haushälterin hatte ich Glück, war aber nicht besonders geschickt. Ich hatte erstklassiges Material in den Bäuerinnen, die für uns arbeiteten; und alle österreichischen Frauen haben eine Veranlagung zum Kochen.“_ Mitunter gab es brenzlige Situationen mit den Jungen: „ _Wenn sie krank waren, pflegte ich sie, da es in Kitzbühel keine ausgebildete Krankenschwester gab; unser Arzt war zwar ein guter Knocheneinrichter, aber kein Experte in der Medizin. Einmal, als ein Junge mit einem tuberkulösen Knie hohes Fieber hatte, bestand der Arzt darauf, dass das Bein sofort amputiert werden müsse, noch bevor die Zustimmung seiner verwitweten Mutter in England eingeholt werden konnte. Da wir keine andere Meinung einholen konnten, mussten wir uns auf unser eigenes Urteil verlassen und bestanden auf einer 24-stündigen Verzögerung, während wir versuchten, das Fieber des Jungen zu senken. Dies gelang uns, indem wir ihn 24 Stunden lang mit Eiswasser badeten. Daraufhin willigte der Arzt ein, die Amputation zu verschieben, die sich als völlig unnötig erwies; der Junge konnte sogar im nächsten Krieg zur Armee gehen.“_ Ernan und Phyllis blieben vielen ihrer Schüler freundschaftlich verbunden. Im Jahr 1962 schrieb Phyllis: „ _Bis auf zwei leben alle noch, daher fühle ich mich nicht befugt, ihre Namen oder ihre Taten zu erwähnen. Fünf von ihnen wurden Berufsschriftsteller; mindestens zwei von ihnen sind berühmt. Ich bin froh zu denken, dass sie alle in ihren gewählten Bereichen erfolgreich waren; und dass alle geheiratet haben und die meisten von ihnen Familien gegründet haben. Ich verdanke dem Leben viel, aber die Schuld gegenüber unserem Leben in Tirol und allem, was es brachte und nahm, ist eine der größten. Diese vier Jahre, die ich in täglichem und lebhaftem Austausch mit jungen Menschen verbrachte, haben mir die Moderne auf eine Weise nahegebracht, wie es nichts anderes hätte tun können.“_ Der Kachelofen und die Wandvertäfelung im „Doppelzimmer James Bond“ waren schon zu Zeiten von Flemings Aufenthalt vorhanden **„Leidenschaftlicher Liebhaber der Tiroler“** Mit den „berühmten“ Schülern gemeint waren die Schriftsteller **Ralph Arnold** und eben **Ian Fleming**. Für letzteren war Kitzbühel eine prägende Erfahrung. In der Tennerhofschule hatte er eine europäische Bildung vermittelt bekommen, vor allem aber fand er Orientierung und konnte so seine Energie besser kanalisieren. „ _Kitzbühel war in gewisser Weise Teil seiner Welt, denn abgesehen von allem anderen vereinfachte es sein Leben“,_ erinnerte sich Ernan, der für Fleming ein Ersatzvater gewesen war. Dazwischen war viel passiert. Denn zunächst wirkte Fleming auf Ernan _„sehr arrogant, sehr Etonianisch, sehr leicht reizbar… Es war fast unmöglich, durch seine Abwehr zu durchbrechen.“_ Dasselbe gilt wohl für die Türschnalle Monate später war Fleming wie ausgewechselt. Der junge Mann war nicht mehr mit dem melancholischen Einzelgänger zu vergleichen, der England 1927 in Ungnade verlassen hatte. „ _Für alle, die ihn kannten, war er in Kitzbühel genau das Gegenteil – fröhlich, unbeschwert, überaus glücklich, ein Mensch voller Lebendigkeit und Ausstrahlung. Überhaupt nicht wie ein Engländer.“_ So erinnerte sich die gebürtige Deutsche **Lisi Jokl** an Fleming. Sie war eine der wenigen lokalen Bekanntschaften, die ihm ein Leben lang verbunden blieb und dafür im Testament mit 500 Pfund bedacht wurde. Fleming selbst bezeichnete sich als _„leidenschaftlichen Liebhaber der Tiroler“:_ „ _Ich bin seit jener frühen Zeit unzählige Male nach Tirol zurückgekehrt, und ich fühle mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass sie meine Lieblingsmenschen auf der ganzen Welt sind.“_ Hier mischen sich aber auch ambivalente Aspekte hinein. Phyllis Biographin Pam Hirsch zufolge soll Fleming eines der Hausmädchen am Tennerhof geschwängert haben. Belegen lässt sich das nicht. Es kam aber zu einer schwerwiegenden Konfrontation mit Phyllis und Ernan, in deren Verlauf ein Verweis im Raum stand. Fleming soll dann unter Tränen um Verzeihung gebeten haben, woraufhin ihm der weitere Aufenthalt gestattet wurde. **Fleming findet zum Schreiben** Das machte sich bezahlt. Denn Fleming fand in der Tennerhof-Schule durch viel Ermutigung zum Schreiben. An den Texten wurden dann beim Abendessen in gemeinsamen Runden weiter gefeilt. Flemings Erstling war die (unveröffentlichte) Kurzgeschichte **_Death, on Two Occasions_** (1927), die er speziell für Phyllis verfasste. Die Handlung nahm Bezug auf reale Ereignisse, die sich rund um das Kitzbühler Schloss Lebenberg im Jahr 1927 abgespielt hatten. Damals war die Besitzerin **Paula von Lamberg** bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Den Wagen gesteuert hatte ihr Kurzzeitgatte, Graf **Franz Schlik** , der dadurch zum Alleinerben der Liegenschaften wurde, was die Gerüchteküche entsprechend anheizte. Fleming ließ sich davon für seinen Text inspirieren. Dieser enthält bereits Stil- und Spannungselemente, die auch Flemings späteren James Bond-Stoff auszeichnen, wie der Kitzbüheler Literaturexperte **Karl Prieler** festhält: _„Der sadistische Graf treibt auf dem Schloss sein Unwesen. Er macht Jagd auf Menschen, die er dort quält, foltert und ermordet. Sein letztes Opfer ist eine noch jugendliche Jungfrau. Er bemerkt nicht, dass diese an Lepra leidet und wird seinerseits von der grausamen Krankheit angesteckt. Die Geschichte endet damit, dass der Graf im Endstadium der Seuche, geplagt von unerträglichen Schmerzen, langsam dem Tod entgegenvegetiert.“_ 1929 wieder zurück in England, wurde zunächst einmal nichts aus Flemings angepeilter Karriere im diplomatischen Dienst. Aber er startete anderswertig durch – zunächst als Journalist und dann ab 1939 als engster Mitarbeiter des Leiters des Marinenachrichtendiensts, Admiral **John Godfrey**. Bis Kriegsende leistete Fleming einen unschätzbaren Beitrag dazu, dass die Alliierten siegreich blieben. Das große emotionale Loch, in das er danach stürzte, zu füllen, dauerte lange. 25 Jahre nachdem Fleming in der Tennerhofschule mit Fiktion experimentiert hatte, wechselte er ganz ins literarische Fach: Auf seinem Landsitz **_Goldeneye_** auf Jamika tippte er am 15. Februar 1952 die ersten Sätze einer Geschichte, die zum ersten James Bond-Roman **_Casino Royale_** werden sollte. Auf diese Weise lenkte er sich von seiner Nervosität angesichts der bevorstehenden Hochzeit mit **Ann O’Neill** ab, die bereits mit dem gemeinsamen Sohn **Caspar** schwanger war. So begann einer der größten Erfolge der Literaturgeschichte. Flemings Romane sollten sich weltweit über 100 Millionen Mal verkaufen. Für ihn bedeutete das aber auch, von nun an im Schatten der eigenen Kreation zu stehen. Ian Fleming im Jahr 1958 (Credit: Wikimedia Commons) Bemerkenswerterweise hatte Flemings Mentorin Phyllis schon im Jahr 1946 einen eigenen Spionageroman veröffentlicht, der bereits viel vorwegnahm. Die Hauptfigur von **_The Lifeline_** ist der 36jährige schwarzhaarige **Mark Chalmers** , der tief hinter feindlichen Linien in Nazideutschland operiert. Darüber hinaus ist er Bergsportler, ein Kenner von gutem Essen und Wein und hat Erfolg bei den Frauen. Auch finden sich die dieselben ausführlichen Schilderungen körperlicher Folter, die Fleming sowohl in _Death, on Two Occasions_ als auch in seinen späteren Romanen einwebte. Die Parallelen zu James Bond sind so offensichtlich, dass schon debattiert wurde, ob nicht in Wirklichkeit Phyllis den Superagenten erfunden habe. So ist bekannt, dass Fleming von Bottome ein Exemplar von _The Lifeline_ geschenkt bekam, als sie 1947 auf Jamaika besuchte. Der Geheimdiensthistoriker Nigel West ist überzeugt: _„Phyllis Bottome schrieb über Ian Fleming, als sie Mark Chalmers schuf. Und es ist klar, dass Ian Fleming Mark Chalmers als das Vorbild für 007 heranzog – er eignete sich sich selbst wieder an.“_ Für die Phyllis-Expertin Hirsch war es weniger kompliziert: Wenn dann sei der _„Schriftsteller Ian Fleming“_ quasi eine Schöpfung seiner Lehrerin Phyllis gewesen. **Die Agentenzentrale in den Alpen** Nach Kitzbühel war Fleming immer wieder gerne zurückgekehrt. Zwischen 1935 und 1939 war er vor allem während der Sommermonate regelmäßig da. Bei einem dieser Aufenthalte begegnete er dem britischen Aristokraten und Geheimagenten **Conrad O’Brien-ffrench** , der von Kitzbühel aus ein Informantennetzwerk führte. Der weltgewandte und athletische O’Brien-ffrench gilt nicht umsonst als eines der Vorbilder für James Bond. Er hatte sich 1932/1933 als Inhaber einer Reiseagentur für englischsprachige Touristen in Kitzbühel niedergelassen. **_Tyrolean Tours_** war allerdings nur eine Fassade für O’Brien-ffrenchs Aufklärungsmissionen, die sich bis in den süddeutschen Raum und nach Italien erstreckten. Der deutsche Einmarsch in Österreich (1938), dessen erste Anzeichen O’Brien-ffrench noch rückgemeldet hatte, zwang ihn schließlich zur Flucht. O’Brien-ffrench wohnte in der Pension Hölzl. Dort befindet sich heute das Hotel Edelweiß Kitzbühel sei damals überhaupt eine _„Agentenzentrale in den Alpen“_ gewesen, so der deutsche Historiker **Ulrich Lehner**. Die Gründe dafür waren mannigfaltig. Zunächst einmal war Kitzbühel überschaubar: „ _Während sich in Wien die Beobachtung einer Zielpersonen angesichts zahlloser Nachtklubs und regem Verkehrsaufkommen schwierig gestaltete, konnte man jemand in Kitzbühel problemlos überwachen und ihm sogar zu Fuß in die wenigen Lokale folgen. Außerdem war die Atmosphäre dort eine ganz andere. Alle Welt kam schließlich zum Urlaub nach Kitzbühel. […] Und niemand ahnte, dass der Geheimdienst sich ein so paradiesisch verschlafenes Städtchen, in dem jeder jeden zumindest vom Sehen her kannte, als Stützpunkt auserkoren hatte.“_ Fleming und O’Brien-ffrench machten 1935 im Café des Hotel Tiefenbrunner Bekanntschaft Einmal besuchte selbst der spätere Direktor von MI5 und MI6, **Dick White** , Kitzbühel. Und innerhalb der Reihen von MI6 waren einige passionierte Wintersportler wie **Peter Lunn** , der bei den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen den 12. Platz in der Kombination belegte – oder **Nicholas Elliott** , der 1963 seinen Freund und Kollegen **Kim Philby** in Beirut damit konfrontierte, dass er als Verräter entlarvt worden war. **„Ich liebe diesen Ort“** Das Geheimdient-Flair von Kitzbühel fand Eingang in Flemings James Bond-Romanwelt. Er erwähnte seinen Sehnsuchtsort sowohl in der posthum veröffentlichten Kurzgeschichte _Octopussy_ (1966) als auch im Roman _On her Majesty‘s Secret Service_ (1963): Darin schlägt Bond seiner kürzlich Angetrauten vor, die Flitterwochen in Kitzbühel zu verbringen: _„I love that place.“_ Der Wilde Kaiser unweit von Kitzbühel wurde von Fleming in _Octopussy_ literarisch verewigt Nicht nur an dieser Stelle sprach Fleming durch seine Romanfigur. 1958 machte er wieder in Kitzbühel Station, dieses Mal für Sommerferien mit Ann und Caspar. Zum letzten Aufenthalt kam es fünf Jahre später. Der Anlass war ein tragischer. Phyllis war am 22. August 1963 verstorben. Der trauernde Ernan zog sich darauf für neun Monate nach Kitzbühel zurück. Zwischendurch kam Fleming vorbei, um seinem väterlichen Freund etwas Trost zu spenden. Zu diesem Zeitpunkt war seine eigene Gesundheit durch eine Herzerkrankung bereits stark angeschlagen. Als Fleming gemeinsam seiner Muse **Blanche Blackwell** wie so oft auf das Kitzbühler Horn steigen wollte, musste er schließlich die Seilbahn nehmen, während seine Begleiterin zu Fuß ging. Oben trafen sie sich zum Mittagessen: _„Und dann gingen wir zu Fuß hinunter – bergab konnte er gehen, bergauf jedoch nicht –, und als wir ganz unten ankamen, sagte er: ‚Nun, das ist die letzte Wanderung, die ich jemals, wirklich jemals unternehmen werde.‘“_ Fleming unternahm unzählige Ausflüge auf das Kitzbühler Horn Wenige Monate später, am 12. August 1964, verstarb Fleming im Alter von 56 Jahren. Er hatte gerade noch miterlebt, wie die ersten beiden Verfilmungen seiner Romanen einen popkulturellen Mythos begründeten, der bis heute unvermindert anhält. Aber ohne die Zeit in der Tennerhofschule wäre es wohl nie dazu gekommen. **Literatur** _Phyllis Bottome, The Goal, London 1962._ _Karl Prieler, Im Schatten von Tourismus und Sport. Literaturstadt Kitzbühel, Innsbruck 2021._ _Ders., Kitzbühel Lesebuch, Kufstein 2023._ _Nicholas Shakespeare, Ian Fleming: The Complete Man, London 2024._ _Ulrich Lehner, Spion für Papst, Kaiser und British Empire: Das geheimnisvolle Leben des Rudolf von Gerlach, Freiburg im Breisgau 2025._ _Jake Kerridge, Meet Phyllis Bottome – the unlikely inspiration for James Bond, in: The Telegraph, 11.4.2023._ ### Teilen mit: * Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X * Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook * Gefällt mir Wird geladen …
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 20/07/2026
Auch wenn vieles lässig genommen wird, beim rückwäersfahren wird 3x getootet. 😀
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 17/07/2026
Ein Tag Urlaub und mein Handy kennt mich nicht mehr!? 😅😂🤣 #slowtrip #urlaubsmodus
Das Bild zeigt ein Smartphone-Startbildschirm mit einer malerischen Küstenlandschaft als Hintergrund, die türkisfarbenes Wasser und felsige Ufer unter einem sternklaren Nachthimmel darstellt. Im Vordergrund sind verschiedene Widgets platziert, die die Uhrzeit 15:21, das Datum Freitag, 17. Juli, sowie Wetterinformationen für Jesolo anzeigen, darunter eine Temperatur von 84 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 1 Prozent. Oben auf dem Bildschirm befindet sich eine Benachrichtigung, die besagt, dass das Gesicht nicht übereinstimmt, was auf ein fehlgeschlagenes Gesichtserkennungsversuch hindeutet.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 15/07/2026
Heute: in Ruhe packen. Nur keinen Streß aufkommen lassen. #urlaubsmodus #urlaub
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 14/07/2026
[Abwesenheitsassistent seit 3h aktiv. Die können mich mal jetzt alle ...] gern haben.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 12/07/2026
Heute Restlverwertung: Lassagneblätter und Graukäse. Was kocht ma da?
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 09/07/2026
Wenn man in den Keller zum Server wieder einschalten gehen muss, dann war der Stromausfall ziemlich lange ....
Das Bild zeigt den Startbildschirm eines HPE ProLiant-Server-Systems mit detaillierten Systeminformationen. Es werden Daten wie die installierte System-Speichergröße von 96 GB, die Prozessorinformation mit einem Intel Xeon Silver 4214R CPU und verschiedene Konfigurationsmodi angezeigt. Der Bildschirm weist zudem darauf hin, dass die erforderlichen Geräte gestartet werden und dies einige Zeit dauern kann.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 06/07/2026
Kann man schon zum WM Titel gratulieren, oder?
In diesem Bild überreicht eine Person in einem dunklen Anzug (Trumpeltier) den US-Fußballnationalmannschaft den FIFA-Weltmeisterpokal. Die Spieler tragen weiße Trikots mit dem USA-Logo und goldene Medaillen um den Hals und lächeln glücklich. Im Hintergrund sind bezrübte Schiedsrichter und ein Schild mit der Aufschrift FIFA WORLD CUP 2026 zu sehen.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 05/07/2026
Heute eGrillwetter 😀🤣
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 05/07/2026
Heute erster von vier Gratis-Lade-Sonntagen bei den Tiwag Ladesäulen. Ist zwar ein toller Gag, würde aber gerne mehr Tarifauswahl mit Abomodellen sehen, nicht nur einen Standardtarif für alle. (AC 36 ct , DC 56 ct)
Das Bild zeigt einen digitalen Hinweis mit Informationen zu kostenlosen Ladetagen für Elektrofahrzeuge.

Der Hintergrund ist einheitlich schwarz gehalten, was den gelben Text und die Symbole besonders hervorhebt. In der oberen linken Ecke befindet sich ein gelbes Warnsymbol in Form eines Dreiecks mit einem Ausrufezeichen, das die Aufmerksamkeit auf die wichtige Mitteilung lenkt. Der Haupttext ist in einer klaren, gut lesbaren Schriftart in Gelb gehalten und enthält Informationen über die "Lade-Freie-Sonntage", die ab dem 5. Juli 2026 jeden Sonntag im Juli stattfinden. Es wird betont, dass TIWAG-MobilitätskundInnen an allen öffentlich zugänglichen Ladestationen der TIWAG-Gruppe kostenlos laden können. Die Parkregelungen und Parkraumüberwachung gelten weiterhin. Rechts unten ist ein gelbes X-Symbol platziert, das wahrscheinlich als Schließ- oder Abbruchsymbol dient.

Die Atmosphäre des Bildes ist informativ und sachlich, mit einem Fokus auf Klarheit und Lesbarkeit. Die Farbgebung aus Schwarz und Gelb erzeugt einen starken Kontrast, der die Aufmerksamkeit auf die wichtige Mitteilung lenkt. Es gibt keine weiteren visuellen Elemente oder Details, die von der Hauptinformation ablenken könnten. Das Design ist minimalistisch und funktional, was typisch für digitale Hinweise und Benachrichtigungen ist.
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Reposted by Stefan 🚗⚡
Wolfgang Hagen @docjosiahboone.wien.rocks.ap.brid.gy · 03/07/2026
Der letzte #ÖBB Triebwagenzug der seit den 1970er Jahren im Einsatz stehenden Baureihe 4020 hat heute seine letzte Fahrt hinter sich gebracht. www.bahnnews.org/letzte-fahrt-einer… #BahnLiebe
bahnnews.org
Letzte Fahrt einer Ikone: ÖBB verabschieden Baureihe 4020
Nach fünf Jahrzehnten endet die Ära der 4020er
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 03/07/2026
Grenzkontrollen der Deutschen zu EU-Nachbarstaaten sind illegal #tt #paywall Das Verwaltungsgericht München hat Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze in drei Fällen für rechtswidrig erklärt. Die seit 2015 bestehenden Kontrollen verstoßen laut Gericht gegen den Schengener […]
tyrol.social
Original post on tyrol.social
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 03/07/2026
Beim Flugzeug ist ein leerer Tank wesentlich dramatischer als bei einem Auto. www.tt.com/artikel/30937395/nach-ve…
tt.com
Nach verheerendem Flugzeugabsturz in Kroatien: Behörde veröffentlichte Unfallursache | Tiroler Tageszeitung Online
Anfang Juni stürzte ein Kleinflugzeug in der Nähe der kroatischen Stadt Pula ab, vier Männer starben. Am Freitag wurde der vorläufige Untersuchungsbericht veröffentlicht.
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 02/07/2026
So letztes Spiel ... tyrol.social/@steff/116763507826633…
tyrol.social
Stefan 🚗⚡ (@steff@tyrol.social)
„Nach der Euphorie kommt die Realität – und die kennt keine Gnade.“ #wm2026 #aut
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Reposted by Stefan 🚗⚡
Floris @floris.freiburg.social.ap.brid.gy · 27/06/2026
geklaut bei landesmuseum_hannover
Kurze Frage: Kann ich meine 30-Grad-Wäsche eigentlich bei 40 Grad raushängen?

Bildquelle: Orandajin-Dutch Couple MET DP148030 
https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AOrandajin-Dutch_Couple_MET_DP148030.jpg
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Stefan 🚗⚡ @steff.tyrol.social.ap.brid.gy · 28/06/2026
Ok, ein Spiel geht noch, aber dann ... tyrol.social/@steff/116763507826633…
tyrol.social
Stefan 🚗⚡ (@steff@tyrol.social)
„Nach der Euphorie kommt die Realität – und die kennt keine Gnade.“ #wm2026 #aut
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