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Simusz

@simusz.bsky.social
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Die innere Orange

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Simusz @simusz.bsky.social · 9h
Auch solche Banger:
Es gibt auf Englisch tausende von Büchern über die Vernichtung von 6 Millionen europäischen Juden. Ihre Zahl kennt niemand genau, dagegen kann man mit Sicherheit sagen, wie viele Fachbücher in englischer Sprache allein von der zweitgrößten Gruppe der NS-Opfer, den 3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen, handeln: keins. Weder eine Monographie noch ein Aufsatzband behandeln dieses Thema auf Englisch.
120
Simusz @simusz.bsky.social · 26/09/2026
Well I don’t know about “shaped who I am“, some de-programming was necessary later, but the Monkey Island series definitely shaped my sense of humour.
Collage with posters of video games:
The Curse of Monkey Island
Grand Theft Auto
SWAT 3: Close Quarters Battle
Half-Life
Stunts
Sid Meier's Alpha Centauri
Baldur's Gate
StarCraft
X-COM: Terror From the Deep
330
Simusz @simusz.bsky.social · 25/09/2026
Achso, hat Armin Pfahl-Traughber, ehemaliger Verfassungsschutzmitarbeiter auch schon 2014 bei der Bundeszentrale für Politische Bildung so über Antisemitismus in der Linken geschrieben, lustig wie die Zeit vergeht (via 99 zu Eins) www.bpb.de/53060/antise....
11. Schlusswort und Zusammenfassung

Bilanzierend lässt sich demnach die Auffassung, wonach "Die Linke" eine antisemitische Partei sei oder bedeutende Teile von ihr als antisemitisch eingeschätzt werden müssten, nicht aufrecht erhalten. Antisemitismus bedeutet Feindschaft gegen Juden als Juden. Diese ist nicht nachweisbar. Eine gegenteilige Interpretation müsste belegen können, dass die in Äußerungen und Handlungen zum Nahost-Konflikt zum Ausdruck kommenden Positionen maßgeblich durch eine solche Feindschaft gegen Juden bedingt sind. Aus den inhaltlichen Grundauffassungen der Partei "Die Linke" lässt sich dies nicht belegen, spielen für sie doch ethnische oder religiöse Eigenschaften von Menschen keine Rolle. Diese Feststellung schließt nicht aus, dass es auch Antisemiten in der Partei gibt. Ihre Ressentiments und Vorurteile müssten demgegenüber aber durch externe Prägungen zustande gekommen sein. Für die Akteure in den oben analysierten Vorfällen lassen sich (mit einer möglichen Ausnahme) solche antisemitischen Einstellungen und Mentalitäten gleichwohl aber nicht aufzeigen.
121
Simusz @simusz.bsky.social · 23/09/2026
Du halluzinierest, aber weißt du, was RIAS alles so als antisemitischen Vorfall zählt? Die Aussage „Nie wieder gilt auch für Israelis“ in einer Rede des israelischen Historikers Moshe Zimmermann vor dem Thüringer Landtag z.B., bis vor kurzem die Bezeichnung des Genozids in Gaza als Genozid…
@yossibartal.bsky.social: 
Weißt du, wie viele Juden wurden im Jahr 2025 in Berlin aus antisemitischen Gründen körperlich angegriffen? Die Zahl macht RIAS ja nicht öffentlich in ihren Berichten.
@sopphieb.bsky.social:
6 pro Tag.
351
Simusz @simusz.bsky.social · 23/09/2026
Die Positionen klingen zumindest genau wie die der rechtsradikalen Regierung Israelis, komisch. Finde z.B. ne relativ harmlose NGO wie „Breaking the Silence“ als “antiisraelisch” zu bezeichnen ist schon bisschen drüber, oder? de.wikipedia.org/wiki/Mena-Wa...
Die Bezeichnung Israels als „Apartheid" durch Amnesty International weist Mena-Watch als Verleumdung und Antisemitismus zurück. Ebenso werden die israelischen
Menschenrechtsorganisationen B'Tselem und Breaking the Silence als
„antiisraelisch" kritisiert. Human Rights Watch wird als „israelfeindlich"
101
Simusz @simusz.bsky.social · 18/09/2026
Hab heute einfach
Cover artwork for the LP "Lust" by Michael Rother. Half-profile head shot of a man in a bright grey suit jacket with an absent-minded smile.
100
Simusz @simusz.bsky.social · 17/09/2026
Habe mir deinen Artikel aus der JA gerade mal durchgelesen (in dem es übrigens nur am Rande um den Gaza geht). Mir wäre das ehrlich gesagt peinlich, sowas zu posten. Argumente zur Entkräftung von Bartovs Genozidvorwurf sind z.B. solche Perlen hier. So könnte man halt die meisten Genozide leugnen.
Screenshot des Textes: "Als Beleg für diese Behauptung dienen wütende - und selektiv zitierte - Äußerungen israelischer Politiker über die Unmenschlichkeit der Hamas-Mörder vom 7. Oktober. Bartov kann jedoch keine offizielle Erklärung des Ministerpräsidenten oder eines Regierungssprechers vorlegen, wonach die Absicht bestand oder besteht, »das palästinensische Volk zu vernichten«, da es keine derartigen Äußerungen gab. Israel erklärte den Krieg, um die Hamas zu besiegen - ein Fakt, den Bartov ausblendet."
010
Simusz @simusz.bsky.social · 14/09/2026
"Einfach ignorieren"
Frame from Jonathan Glazer's film The Zone of Interest, peaceful scene in a garden, children playing in a swimming pool, relaxed adults in casual outfits. In the background, behind a wall, a wooden watchtower of Auschwitz extermination camp.
1141
Simusz @simusz.bsky.social · 14/09/2026
Weitere Experten für Israel und Antisemitismus haben sich eingeloggt 🤝
Screenshot skeet @elivah.ha.vemann.de: Falls euch jemand den @theguardian.com Film „NAZA" (Hebräische Abkürzung für „Collateral Damage") empfiehlt, macht damit, was man mit allen Guardian-Beiträgen zu Israel macht: Ignorieren. Screenshot skeet @christiankalve.bsky.social: Das "Ermorden & Aushungern" der Gaza-Bevölkerung, weil monatelang mehr als 90 % der LKW im Gaza verschwunden sind (Hamas?!)? Hast du vielleicht als "Beweis" noch ein paar produzierte Kinderhunger-Videos der Hamas auf Lager?
Die Nahost-Politik wird nicht besser, wenn man sich der Realitat verweigert.

Darunter Antwort @elivah.ha.vemann.de: Es ist die alte Ritualmordlegende im neuen Gewandt.
2212
Simusz @simusz.bsky.social · 11/09/2026
Seufz
Page from booklet of CD version of Radiohead's album Amnesiac, areal shot of a modern cityscape in black and white, two identical towers right next to each other in the centre reminiscent of the WTC Twin Towers, with the text "THE DECLINE AND FALL OF THE ROMAN EMPIRE VOLUME II" and constellation like dots connected by lines on top.
011
Simusz @simusz.bsky.social · 10/09/2026
Danke, Sharon. (aus Tareq Baconi: Hamas Contained)
Screenshot of text:
"de-escalated its military front.113
Nonetheless,
evoking the U.S.-Israeli special relationship, Sharon portrayed the Palestinian armed factions as Israel's own al-Qaeda. In a post-9/11 Bush administration, this analogy carried a great deal of weight. Conflating what constituted "Islamic extremism," Hamas's bombs in Jerusalem were described as being one symptom of global "Islamic terrorism."114 This parity overlooked Hamas's articulation that its military operations were perpetrated solely to end Israel's illegal occupation. It also elided Israel's own lethal operations within the occupied territories, thereby highlighting the violence of only one of the two parties involved in attrition. Israeli media focused on isolated incidents of Palestinians celebrating the 9/11 attacks and on statements by al-Qaeda that linked its crimes to the Palestinian cause."
030
Simusz @simusz.bsky.social · 10/09/2026
Psycho:
Spiegel.de Headline und Lead. Überschrift: "Dad wäre so stolz auf dich, Jamie". Lead: "Jamie Gartenberg Pila verlor in den Türmen des World Trade Center ihren Vater, bevor sie geboren wurde. Mit Anfang zwanzig kämpfte sie in der israelischen Armee gegen Hamas-Terroristen."
252
Simusz @simusz.bsky.social · 09/08/2026
Neues Interview in der Taz mit Alon Sahar über seine Studie zur israelischen Einflusskampagne gegen UNRWA: taz.de/Israelischer...
Bildschirmfoto mit Ausschnitt aus dem verlinkten Text:

„taz: Sie waren Pressesprecher von „Israelis für Frieden", einer Gruppe linker Israelis, die gegen Israels Zerstörung des Gazastreifen protestiert. Welche Erfahrungen haben Sie da im
Umgang mit deutschen Journalisten gemacht? Sahar: Mich haben immer wieder gute Geschichten erreicht mit belastbaren Belegen oder starken Hinweisen, denen Reporter normalerweise nachgehen würden. Bei einigen ging es um außenpolitische Themen, bei den meisten aber um israelischen Einfluss in Deutschland. Aber die Journalisten lehnten diese
Geschichten auf unterschiedlichen Wegen ab.
taz: Vielleicht fanden sie die Storys einfach nicht interessant. Sahar: Ich arbeite ständig mit Reportern zusammen. Wenn sie etwas nicht interessiert, sagen sie das in der Regel ganz offen. Aber die deutschen Journalisten reagierten anders. Manche gaben von vornherein auf und sagten: „Wow, was für eine Geschichte! Aber mein
Redakteur würde das niemals freigeben." Andere meinten: „Wow! Okay, ich versuche es bei meiner Redaktion." Und in den meisten Fällen scheiterten sie damit. Am schlimmsten war jedoch, wenn sie sagten: „Wow, was für eine Geschichte! Ich kümmere mich." Dann arbeitete ich mehrere Tage lang mit ihnen zusammen - und am Ende
wurde die Story fallen gelassen.
taz: Warum? Sahar: Nicht weil sie sich nicht belegen ließ oder die Faktenlage zu dünn gewesen wäre. Es waren immer die Redaktionen, die sie stoppten oder deutlich abschwächten. Das war sehr frustrierend, aber es gehört auch zu dieser Arbeit.“
1136
Simusz @simusz.bsky.social · 04/08/2026
Diese ganzen weissen Linksliberalen User:innen, die Bluesky übernommen haben und alles langweilig und öde machen, haben mich, glaube ich, einfach alle schon blockiert, weil ich einen auf inhaltlich gemacht habe.
Bluesky direction message: “@gaelunafn.eurosky.social has
added you to the "Junger, Ethnostaat gefasel und
Wasermelonen" moderation list
bsky.app/profile/did:...”
130
Simusz @simusz.bsky.social · 01/08/2026
Statt den ganzen Abend Tilo Jungs Socials nach krypto-antisemitischen Botschaften und geheimen Hamas-Codes zu durchsuchen, könnte man ja zum Beispiel auch einfach in Spanien, Galicien, entspannt übers Stadtfest schlendern und Hojaldre naschen, aber versteht man in Deutschland nicht.
Illuminated LED signs and banners under treetops at night, “Apostolo”, “Mina Touro-O Pino NON”, “Palestina libre”
020
Simusz @simusz.bsky.social · 27/07/2026
This one hasn’t aged Post a perfect album from the 90's that isn't nirvana, soundgarden, pearl jam, or alice in chains.
Album artwork for Aphex Twin‘s Selected Ambient Works 85-92
161
Simusz @simusz.bsky.social · 27/07/2026
Dieses Zitat aus dem Artikel über Nirit Sommerfelds Engagement in Chemnitz geht mir irgendwie nicht aus dem Kopf. Da ist jemand so sehr in der eigenen Zio-Bubble, dass man sich gar nichts dabei denkt, dem Journalisten ein Argument für Apartheid ins Mikrophon zu sprechen: archive.is/202607221932...
Zitat aus dem erwähnten Artikel in der Freien Presse: "'Die Forderung nach einem gerechten Frieden im Nahen Osten sei indirekt eine Absage an ein jüdisches Land', sagt Ruth Röcher und verweist auf wachsende palästinensische Bevölkerung. 'Wenn man gleiche Rechte für alle fordert, dann gibt es kein jüdisches Land.'"
083
Simusz @simusz.bsky.social · 25/06/2026
Glückwunsch zu deinem ersten intelligenten Beitrag auf Bluesky.
Palestinians pass along a street surrounded by buildings destroyed during Israeli air and ground operations in the Sheikh Radwan neighborhood, in Gaza City, Tuesday, Dec. 30, 2025. (Abdel Kareem Hana/AP)Ruins of the ghetto, 1947. The vicinity of Gęsia Street. In the background, the church of St. Augustine
The JHI collection, (DZIH E 44/46)
010
Simusz @simusz.bsky.social · 16/06/2026
No way! You need to stop everything you are doing, go to Bluesky Settings > Content & Media > Thread Preferences and set it like this to make threads in Bluesky usable. I know, I’m probably the last user on here to discover this…
Partial screenshot of the Bluesky app for iOS, Content & Media > Thread Preferences with "Oldest replies first" and "Show post replies a threaded tree view" toggled on.
120
Simusz @simusz.bsky.social · 08/06/2026
He sounds delusional, to be honest. Even in Israel I don’t think anyone would make wild claims like this any longer (except maybe for certain recently immigrated German converts):
Highlighted text: "If the Palestinians laid down their arms, there would be peace. There could be a two-state solution; there could even be a one-state solution; it wouldn't matter. If the Palestinians simply stopped killing Jews and stopped building a culture that celebrates pointless murder and martyrdom as its highest values, there could be a diverse, tolerant, and prosperous society between the Jordan River and the Mediterranean Sea."
110
Simusz @simusz.bsky.social · 27/05/2026
Oh nein du hattet fast recht
120
Simusz @simusz.bsky.social · 26/05/2026
Wie nennt man das nochmal, wenn jemand offen rassistisch ist, aber vorgibt, sich über Antisemitismus zu sorgen?
021
Simusz @simusz.bsky.social · 25/05/2026
Happened to watch that episode of Hacks today where she is wearing a Lajee Celtic jersey
Screengrab of Hacks season 5 episode 5 with Hannah Einbender pouring a Chemex wearing a Lajee Celtic jersey with a Palestine flag and the logo of the band Primal Scream.
110
Simusz @simusz.bsky.social · 22/05/2026
Als jemand vom Fach weißt du natürlich, wie das Meinungsressort in der NYT funktioniert. Du weißt auch, wer Nicholas Kristof ist und das er sich, anders als du, journalistische Reputation aufgebaut hat. www.nytimes.com/2026/05/21/o...
„ Why did Mr. Kristof’s article run in the Opinion section and not as part of The Times’s news department? Do the two divisions have different standards?

Kingsbury: Nick is a Times Opinion columnist, with decades of experience reporting on sexual abuse in conflict zones, and his columns run in the Opinion section. Many Opinion columns, editorials, shows and guest essays include reporting to support an argument, such as on-the-ground interviews in the Middle East, Ukraine, Sudan, India and China. All published Opinion pieces must meet high standards for accuracy and fairness. Nick’s column met those standards.

The distinction between Times newsroom articles and Opinion pieces is not a distinction of reporting or rigor. It is a distinction of form and purpose. An Opinion column offers a proposition that the writer is asking readers to consider. Newsroom articles and investigations, by contrast, unearth and confirm newsworthy facts and information to share with readers, not to make an argument.“
100
Simusz @simusz.bsky.social · 11/05/2026
Man muss auch nicht Segev, Khalidi oder irgendwas zum Thema gelesen haben, um zu erkennen, dass sich der Autor hier zum Beispiel ein bisschen verheddert in seinem Eifer:
Screenshot von Artikel-Ausschnitt: „ Die jüdische „Irgun“-Miliz begann erst im Sommer 1938 mit gezielten Aktionen. „Palästina 36“ deutet hingegen an, dass die Bewaffnung der jüdischen Siedler bereits zwei Jahre zuvor begonnen hatte. Im Hafen von Jaffa wird eine große Waffenlieferung aus Belgien entdeckt, die an einen jüdischen Geschäftsmann adressiert war. Tatsächlich ereignete sich dieser Vorfall bereits im Herbst 1935, zu einem Zeitpunkt, als sich die jüdische Bevölkerung noch im Selbstverteidigungsmodus befand. Jacir verändert die Chronologie der Ereignisse immer wieder mal da, wo es in ihre Version der Geschichte passt.“
131
Simusz @simusz.bsky.social · 08/05/2026
Ein mögliches Motiv gibt es auch:
Artikel-Ausschnitt:

"Nach Tagesspiegel-Informationen gibt es Indizien und es kursiert in Regierungskreisen, dass Büttner sich Chancen auf die Nachfolge des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, ausgerechnet haben soll. Klein wird ab Sommer 2026 deutscher Botschafter bei der OECD in Paris. Das hatte Klein am 12. Februar 2026 bekannt gegeben, nachdem am Vortag das Bundeskabinett die Personalie beschlossen hatte. Wie lange der bevorstehende Abgang Kleins vorher in der jüdischen Community kursierte, ist unklar.

Büttner selbst, damit konfrontiert, bestreitet jedwede Ambitionen auf den Posten. Dagegen spricht allerdings sein Eingeständnis, dass die mögliche Klein-Nachfolge in der Kommunikation mit Daniel R. und Lucas S. Thema war. Büttner selbst schickte am 13. Februar 2026 den beiden über WhatsApp einen Link zu einem Beitrag im Tagesspiegel, in dem über die Klein-Nachfolge spekuliert wird.

Die beiden Freunde wiederum schicken ihm eine Pressemeldung der Jusos aus Baden-Württemberg vom 4. März 2026, nach dem angeblich als Nachfolger auch der Name Andreas Büttner „kursiert“. Bei einem Treffen Anfang März in einem Potsdamer Café war die Nachfolge des Bundesbeauftragten nach Büttners Worten auch Thema. „Wäre geil für dich“, soll Lucas S. gesagt haben, erinnert sich Büttner."
070
Simusz @simusz.bsky.social · 08/05/2026
Büttner behauptet, das wäre versehentlich aufs private Konto statt aufs Geschäftskonto gegangen, als es "Liquiditätsprobleme" in einer Firma von Daniel R. gab. Zufällig kurz vor dem "Anschlag". Der Tagesspiegel lässt das erstmal so stehen.
Artikel-Ausschnitt: 

"Büttners gemeinsame WhatsApp-Gruppe mit Daniel R. und Lukas S. heißt „Gedenkprojekte“. Es passt so gut zwischen den Dreien, dass Büttner zwei Wochen nach dem Harz-Trip Mitte Dezember 2025 Daniel R. sogar Geld geborgt hat. Kurz vor Jahreswechsel und wenige Tage vor dem Anschlag veranlasste er eine Blitzüberweisung über 3000 Euro. Das bestätigt Büttner.

3000 Euro per Blitzüberweisung von Büttner

Daniel R. habe um 20.000 Euro gebeten und dies mit Liquiditätsproblemen seiner Firma begründet, einem Betreuungsdienst. Später habe er bemerkt, so Büttner, dass er das Geld nicht an ein Firmenkonto überwiesen habe, sondern Daniel R. privat. Trotz Nachfrage habe er es bisher nicht zurückerhalten."
190
Simusz @simusz.bsky.social · 08/05/2026
Die Gruppierungen aus dem Linksextremen Spektrum:
YouTube Profilbild des Kanals HeissaPapaClips
030
Simusz @simusz.bsky.social · 21/04/2026
Is Donald ok?
Screenshot of @realDonaldTrumps post on Truth Social, dated April 21, 2026 at 11:42 AM, saying: "I have always been a big fan of Tim Cook, and likewise, Steve Jobs, but if Steve was not taken from the Planet Earth so young, and ran the company instead of Tim, the company would have done well, but nowhere near as well as it has under Tim. For me it began with a phone call from Tim at the beginning of my First Term. He had a fairly large problem that only I, as President, could fix. Most people would have paid millions of dollars to a
consultant, who I probably would not have known, but who would say that he knew me well. The fees would be paid but the job would not have gotten done. When I got the call I said, wow, it's Tim Apple (Cook!) calling, how big is that? I was very impressed with myself to have the head of Apple calling to "kiss my ass." Anyway, he explained his problem, a tough one it was, I felt he was right and got it taken care of, quickly and effectively. That was the beginning of a long and very nice relationship. During my five years as President, Tim would call me, but never too much, and I would help him where I could. Years latter, after 3 or 4 BIG HELPS, I started to say to people, anyone who would listen, that this guy is an amazing manager and leader. He makes these calls to me, I help him out (but not always, because he will, on occasion, be too aggressive in his ask!), and he gets the job done, QUICKLY, without a dime being given to those very expensive (millions of dollars!) consultants around town who sometimes get it done, and sometimes don't. Anyway, Tim Cook had an AMAZING career, almost incomparable, and will go on and continue to do great work for Apple, and
whatever else he chooses to work on. Quite simply, Tim Cook is an incredible guy!!!
President DONALD J. TRUMP"
011
Simusz @simusz.bsky.social · 23/03/2026
Also das @jacobinmagazin.bsky.social Wassermelonen-Heft ist wirklich lesenswert. Der Artikel über Hasbara von Pauline Jäkel zum Beispiel. Wusstet ihr, dass Josef Joffe Netanyahu schon 1987 PR-Tips gab? Pflichtlektüre für den Grundkurs Medienkompetenz. jacobin.de/artikel/gaza...
Screenshot mit Textausschnitt. Hervorgehoben: 

"Um an Medien durchzudringen, müsse man routinemäßig den Geräuschpegel in den Redaktionen überwinden und jemanden finden, an den das Material direkt geschickt werden kann. »Sucht euch die geeignete Person und pflegt sie.« Bei jedem negativen Artikel solle man zudem Briefe an die Redaktion und Kopien an die Chefredaktion
schicken."
161
Simusz @simusz.bsky.social · 18/03/2026
Screenshot of profile by user @danielw1990.bsky.social 
No posts, 20
Followers.
330
Simusz @simusz.bsky.social · 09/03/2026
If I was named CEO of Bluesky part of my growth strategy would be not to ban accounts with IP addresses from Gaza, in general work on diversifying my user base, globalise and make everyone feel welcome by actually banning racists. But I’m just a little user.
Screengrab from wired.com: Schneider, who will continue working as a partner at the venture capital firm True Ventures while at Bluesky, was previously CEO of the Wordpress parent company, Automattic, from 2006 to 2014. He also served as its CEO again in 2024 while top executive Matt Mullenweg went on a sabbatical. During that time, Schneider met Graber and became an adviser to Bluesky's leadership. In a blog post announcing his new role, Schneider said he plans to emphasize scaling, describing his job as "to help set up Bluesky's next phase of growth."
073
Simusz @simusz.bsky.social · 28/02/2026
Zionist Brain Rot ist, wenn man, wie die Spiegel-Autoren und manch andere User, den Widerspruch zur bisherigen israelischen Kriegspropaganda nicht sieht und dass die IDF mit diesem Pressetermin neue Beweise für Südafrikas Genozid-Klage gegen Israel vor dem ICJ liefert.
Screenshot-Ausschnitt des oben drüber-kommentierten Beitrags, auf dem zu stehe ist, dass er von Bluesky-User Eliyah Havemann geteilt wurde.
230
Simusz @simusz.bsky.social · 07/02/2026
bsky.app/profile/thev...
Screengrab from The Verge story: »Epstein was an open eugenicist. For example, in this astounding exchange with AI researcher Joscha Bach, whose MIT work was funded by Epstein, the two chat in detail about population culling, among other social engineering thought experiments. (Bach wrote that women "tend to find abstract systems, conflicts and mechanisms intrinsically boring," which, according to him, is why there are fewer women in the sciences. It seems Epstein had a type.) Bach also said in the exchange that fascism is "the most efficient and rationally stringent way of governance," adding that it "makes romantic doo- gooders like me very uncomfortable." Bach is now the executive director of the California Institute for Machine Consciousness, and in a Substack post about the emails, wrote "I am not interested in
supporting racists and sexists in any way." I am not particularly interested in what Bach believes. I bring up his exchange because — even as a thought experiment — it so strikingly demonstrates that there is a short jump between contempt for women and eugenics, and an even shorter one from eugenics to actual fascism.«
130
Simusz @simusz.bsky.social · 02/02/2026
Edinburgh, the other day.
Housefront in Edinburgh, two Palestine flags hung from adjacent windows
091
Simusz @simusz.bsky.social · 25/01/2026
Sowas ähnliches hatte Amazon vor n paar Jahren in den Staaten auch…
Screenshot of text: „On April 4, 2024, it was revealed that Amazon's "Just Walk Out" technology was supported by approximately 1,000 Indian workers who manually reviewed transactions. Despite claims of being fully automated through computer vision, a significant portion of transactions required this manual verification. Additionally, Amazon announced plans to replace the "Just Walk Out" technology with Dash Carts in Amazon Fresh stores, aiming to enhance customer experience with features like locating products and viewing receipts in real-time.[7]“
230
Simusz @simusz.bsky.social · 17/01/2026
Ist eigentlich auch egal ob Anne Frank auf dem Transparent war, er wusste eh schon vor 3 Tagen, dass die Demo antisemitisch sein würde 🤷
Screenshot-Ausschnitt eines Post des Accounts janlormis von vor 3 Tagen mit dem Text:

„Für Samstag, den 17. Januar, organisieren linksextreme und islamistische Gruppen eine antisemitische Demo im Leipziger Stadtteil Connewitz.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft
#Leipzig lädt zu einer
Gegenkundgebung ab 12 Uhr an der Selneckerstraße 3 ein.
#GegenJedenAntisemitismus“
130
Simusz @simusz.bsky.social · 03/01/2026
Banner on Likud party headquarters showing Netanyahu and Putin shaking hands, smiling.
010
Simusz @simusz.bsky.social · 03/01/2026
Screenshot of post on X by Ursula von der Leyen (@vonderleyen): 

„We strongly condemn Russia´s unjustified attack on Ukraine.

In these dark hours, our thoughts are with Ukraine and the innocent women, men and children as they face this unprovoked attack and fear for their lives.

We will hold the Kremlin accountable.“


Dated 4:55 am, 24 Feb 2022
161
Simusz @simusz.bsky.social · 17/12/2025
020
Simusz @simusz.bsky.social · 09/12/2025
Nanu, Weissmann geht doch konkret auf Kahane ein? Haben sie die Texte gelesen oder wollten sie auch nur über ihre Gefühle beim Scrollen durch Bluesky schreiben? Finde das z.B. schon merkwürdig, dass Kahane sich daran stört, wenn von der Tann die Kritik der Geiselfamilien an Netanyahu wiedergibt.
Es wird schnell klar, dass Maischberger und von der Tann eben doch an die Geiseln denken, denn sie schildern die Forderungen und Anschuldigungen der Geisel-Familien in Israel gegenüber Netanyahu und verweisen in diesem Kontext nochmals auf die Schilderungen Siegels. Darf man in der ARD nicht die Positionen vieler Geisel-Familien wieder geben? Muss man reflexartig hinter und zu Netanjahus Regierung stehen, die sich oft und offen gegen die Familien der Geiseln gestellt hat? Ist das die Position einer Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung? Ist der Beweis für
"die antisemitische Schlagseite" von der Tanns, dass sie israelische Geiseln wiedergibt, die sich gegen Netanyahu positionieren? Ist Antisemit wer Netanyahu widerspricht? Ist das wirklich die Politik für die der Name Amadeu Antonios benutzt wird?
030
Simusz @simusz.bsky.social · 06/12/2025
Ein guter Deutscher, dieser Schleyer:
Screenshot from https://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Martin_Schleyer „Am 1. April 1943 trat er als Sachbearbeiter in den Zentralverband der Industrie für Böhmen und Mähren ein. Der Verband war unter anderem für die Arisierung der tschechischen Wirtschaft und die Beschaffung von Zwangsarbeitern für das Deutsche Reich zuständig. Hier wurde er später Leiter des Präsidialbüros und persönlicher Sekretär des Präsidenten Bernhard Adolf.“
020
Simusz @simusz.bsky.social · 01/12/2025
Hier ein paar Beispiele für die „unbequeme Kritik“ der beiden. Soetwas zu verteidigen, zeugt von einem, gelinde gesagt, problematischen Verständnis von Pressefreiheit und Demokratie. Ich finde das traurig.
Text:
• So nannte Ron Prosor am 7. November den Spiegel den größten „Terroristen-Verharmloser im ganzen Land"; das Nachrichtenmagazin hatte vorher zur möglichen Hamas-Mitgliedschaft eines Medienschaffenden in Gaza recherchiert.
• Am 17. Juli warf er Sophie von der Tann vor, „die Geschichte zu verdrehen und zu relativieren". Sie hatte zuvor lediglich auf Instagram einen New-York-Times-Beitrag des US-israelischen Historikers Omer Bartov geteilt, in dem er Israel Völkermord vorwarf.
• Am 16. Juni bezeichnete Shalicar die Arbeit des Spiegel-Korrespondentin Thore Schröder als „krank", und verglich das Magazin mit dem antisemitischen NS-Hetzblatt „Der Stürmer". Anlass war ein Text von Schröder, der sich kritisch mit der israelischen Kriegsführung gegen den Iran befasste.
• Am 27. März erschien auf dem X-Account der israelischen Botschaft in Deutschland ein Post, in dem der taz-Journalist Daniel Bax angegangen wurde. Man solle ihn „bloß nicht mit den Fakten" verwirren. Bax hatte zuvor über die gezielte Tötung eines palästinensischen Journalisten berichtet, dem das israelische Militär vorwarf, ein Hamas-Terrorist gewesen zu sein. An diesem Vorwurf hat auch RSF begründete
Zweifel.
• Am 20. Februar veröffentlichte Shalicar eine Liste von zehn Personen, die mit „Iop-10 Verbreiter von Judenhass auf X" in Deutschland überschrieben war, darunter auch mehrere Medienschaffende. Am 26.
Februar postete er die Liste erneut und schrieb dazu: „Was für häßliche [sic] Menschen. Was für ein widerlicher antisemitischer Sumpf. Sie sollten sich schämen! Spült sie an den Rand der Gesellschaft."
• Am 3. Januar warf Prosor dem ARD-Journalisten Jörg Poppendieck manipulative Rhetorik und billige Effekthascherei" vor. Poppendieck hatte für die Tagesschau aus Israel über den Krieg in Gaza berichtet.
010
Simusz @simusz.bsky.social · 01/12/2025
Sowas als sachlich zu bezeichnen, fühlt sich nicht besonders ehrlich an.
Screenshot of Text: 
So nannte Ron Prosor am 7. November den Spiegel den größten „Terroristen-Verharmloser im ganzen Land"; das Nachrichtenmagazin hatte vorher zur möglichen Hamas-Mitgliedschaft eines Medienschaffenden in Gaza recherchiert.
• Am 17. Juli warf er Sophie von der Tann vor, „die Geschichte zu verdrehen und zu relativieren". Sie hatte zuvor lediglich auf Instagram einen New-York-Times-Beitrag des US-israelischen Historikers Omer Bartov geteilt, in dem er Israel Völkermord vorwarf.
• Am 16. Juni bezeichnete Shalicar die Arbeit des Spiegel-Korrespondentin Thore Schröder als „krank", und verglich das Magazin mit dem antisemitischen NS-Hetzblatt „Der Stürmer". Anlass war ein Text von Schröder, der sich kritisch mit der israelischen Kriegsführung gegen den Iran befasste.
• Am 27. März erschien auf dem X-Account der israelischen Botschaft in Deutschland ein Post, in dem der taz-Journalist Daniel Bax angegangen wurde. Man solle ihn „bloß nicht mit den Fakten" verwirren. Bax hatte zuvor über die gezielte Tötung eines palästinensischen Journalisten berichtet, dem das israelische Militär vorwarf, ein Hamas-Terrorist gewesen zu sein. An diesem Vorwurf hat auch RSF begründete
Zweifel.
• Am 20. Februar veröffentlichte Shalicar eine Liste von zehn Personen, die mit „Iop-10 Verbreiter von Judenhass auf X" in Deutschland überschrieben war, darunter auch mehrere Medienschaffende. Am 26.
Februar postete er die Liste erneut und schrieb dazu: „Was für häßliche [sic] Menschen. Was für ein widerlicher antisemitischer Sumpf. Sie sollten sich schämen! Spült sie an den Rand der Gesellschaft."
• Am 3. Januar warf Prosor dem ARD-Journalisten Jörg Poppendieck „manipulative Rhetorik und billige Effekthascherei" vor. Poppendieck hatte für die Tagesschau aus Israel über den Krieg in Gaza berichtet.
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Simusz @simusz.bsky.social · 23/11/2025
Kevin Shields in Dublin, the other day.
Kevin Shields performing on stage, stacks of amps in the background.
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Simusz @simusz.bsky.social · 20/11/2025
Schneider: archive.is/202511162132...
Screenshot of text:

Eine öffentliche Äußerung Mamdanis aus dem Jahr 2023, von der es ein Video gibt L, wird von vielen Juden als besonders gefährlich empfunden: »Wenn der Stiefel der NYPD auf Ihrem Hals ist, dann wurde er von den israelischen Streitkräften geschnürt.« Mamdani spielte mit dem Satz auf Kooperationen und gemeinsame Trainings zum Zwecke der Terrorismusbekämpfung zwischen der New Yorker Polizei und den israelischen Armee an. Der französische Philosoph Bernard-
Henri Lévy prangerte Mamdani dafür auf X an: »Das ist unverblümter,
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Simusz @simusz.bsky.social · 20/11/2025
Biller: archive.is/202511191619...
Screenshot of Text:

stecke. Mein Lieblings-Mamdani-Zitat für die Giftkammer von Yad Vashem lautet: "Wenn der Stiefel der New Yorker Polizei auf deinem
Nacken sitzt, ist er von der israelischen Armee geschnürt worden."
Ich kenne übrigens den Mann, der solche Mamdani-Hymnen schreibt.
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Simusz @simusz.bsky.social · 20/11/2025
Ja, du? Besonders widerlich und anmaßend ist Schneiders Kommentar auch, wenn man bedenkt, dass die Alternative, Cuomo, einen Genozid und ein Apartheidssystem unterstützt, offen rassistischen Wahlkampf gemacht hat und wegen sexueller Übergriffe zurückgetreten ist.
Absatz aus dem oben verlinkten Artikel:

Wenn ein Politiker wie Mamdani mit antiisraelischen und antisemitisch empfundenen Aussagen politisch wie gesellschaftlich nicht abgestraft
wird, sondern - im Gegenteil - eine Wahl gewinnt, dann wird deutlich: Es ist für politische Akteurinnen und Akteure nicht mehr zwingend notwendig, proisraelisch zu sein oder projüdische Positionen einzunehmen, um erfolgreich zu sein. Die Gefahr, die hieraus resultiert, ist, dass jüdische Organisationen und Gemeinschaften zunehmend marginalisiert werden - insbesondere dort, wo progressives Denken vorherrscht, das mit seinem postkolonialen Weltbild Israel fälschlich als
Kolonialstaat brandmarkt und Juden als »weiß« liest, also als mächtig.
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Simusz @simusz.bsky.social · 10/11/2025
Wieder zeigst du, dass du nicht so gerne liest.
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Simusz @simusz.bsky.social · 10/11/2025
Wie immer sind die Stellen interessant, die du nicht anstreichst. Du streichst glaube ich nur an, damit man nicht den ganzen Text liest.
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