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Selektiv @selektiv.bsky.social · 3h
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Morning in Brief - Selektiv
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 3h
Gemeint ist kein Kahlschlag, sondern dieselben Ergebnisse mit weniger Geld. Das Potenzial ist fast doppelt so groß wie das heurige Defizit von 4,1 %. Die Kommission sieht darin allerdings ein mittelfristiges Potenzial, das Reformen voraussetzt, und kein Sparpaket fürs nächste Budget.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 3h
Das errechnet die EU-Kommission. Nur Ungarn und Frankreich lassen mehr liegen, der EU-Schnitt beträgt 3,2 %, Deutschland kommt auf 2,5 %. Am meisten Potenzial gibt es bei der sozialen Sicherung und im Gesundheitswesen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 3h
💸🐖 Nur zwei Länder haben mehr Sparpotenzial als Österreich. Würde Österreich in jedem Ausgabenbereich, in dem es unter dem EU-Schnitt liegt, zumindest dessen Effizienz erreichen, könnte es 7,4 % des BIP einsparen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 7h
☕️ Guten Morgen! Was heute wichtig ist: 💶🙅🏼‍♂️ Keine Einigung auf EU-Budget 🇦🇹⬆️ Konjunkturstimmung leicht verbessert 🌐🛢️ IEA beschleunigt Freigabe von Ölreserven 📨 Jetzt lesen & abonnieren! www.selektiv.at/newsletter/m...
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Morning in Brief, 16. Oktober 2026 - Selektiv
+++ Keine Einigung bei EU-Budget +++ Handelsbilanzdefizit 2025 größer als erwartet +++ Grafik: Effizienter Staat, kleineres Defizit +++ Erneuerbare wollen Netzentgelt-Verordnung nachverhandeln +++ För...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 18h
🎙️ Hier geht’s zum ganzen Interview: www.selektiv.at/glocker-die-...
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Glocker: „Die Reallohnentwicklung ist ein zweischneidiges Schwert“ - Selektiv
Wifo-Ökonom Christian Glocker sieht die Reallohnentwicklung als „zweischneidiges Schwert“: Einerseits begünstigt ein hoher Reallohnzuwachs den Konsum bestimmter Einkommensschichten, andererseits drück...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 18h
Die Folgen könnten weitreichend sein: Verlieren österreichische Unternehmen an Wettbewerbsfähigkeit, sinkt die Produktion – und damit auch das Einkommen im Inland. „So beginnt sich der Teufelskreis zu drehen“, warnt Glocker.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 18h
Glocker kritisiert, dass die Inflation bei Kollektivvertragsverhandlungen zu stark gewichtet werde. Da mehr als zwei Drittel der Güter im Verbraucherpreisindex importiert seien, bilde dieser die Preisentwicklung heimischer Produkte nur teilweise ab.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 18h
Sind hohe Löhne ein Wettbewerbsnachteil? Wifo-Ökonom Christian Glocker sieht die Reallohnentwicklung als „zweischneidiges Schwert“. Höhere Reallöhne stärken zwar den Konsum, können aber gleichzeitig die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie schwächen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
Im Euroraum-Vergleich liegt Österreich heuer allerdings wieder unter dem Mittel, erst 2027 liegt das Wachstum leicht über dem Schnitt. 📨 Jetzt unsere Newsletter abonnieren und keine Grafik verpassen: www.selektiv.at/newsletter/
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Morning in Brief - Selektiv
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
Die reale Wertschöpfung der Industrie steigt heuer um 2,3 %, nächstes Jahr um 1,7 %. Treiber ist laut Wifo der KI-Boom, der den Welthandel und damit die heimischen Exporte belebt. Den größten Beitrag liefern die privaten Dienstleistungen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
Nach 2 Rezessionsjahren liefert die Industrie wieder positive Wachstumsbeiträge und löst den öffentlichen Sektor als Stütze ab, der 2024 noch fast allein das Wachstum getragen hatte.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
⚙️🚀 Die Industrie ist wieder der Wachstumsmotor. Laut Wifo-Prognose wächst die österreichische Wirtschaft heuer real um 0,9 % und 2027 um 1,3 %. Das IHS erwartet 0,8 % im laufenden Jahr und 1,0 % im nächsten Jahr.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
Im Euroraum-Vergleich liegt Österreich heuer allerdings wieder unter dem Mittel, erst 2027 liegt das Wachstum leicht über dem Schnitt. 📨 Jetzt unsere Newsletter abonnieren und keine Grafik verpassen: www.selektiv.at/newsletter/
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
Die reale Wertschöpfung der Industrie steigt heuer um 2,3 %, nächstes Jahr um 1,7 %. Treiber ist laut Wifo der KI-Boom, der den Welthandel und damit die heimischen Exporte belebt. Den größten Beitrag liefern die privaten Dienstleistungen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
Nach 2 Rezessionsjahren liefert die Industrie wieder positive Wachstumsbeiträge und löst den öffentlichen Sektor als Stütze ab, der 2024 noch fast allein das Wachstum getragen hatte.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 15/10/2026
☕️ Guten Morgen! Was heute wichtig ist: 📦 Verändertes Bestellverhalten durch Paketsteuer 👛Steuererhöhungen drücken Lohnentwicklung 🇨🇳Chinesische Exporte wachsen um über ein Drittel 📨 Jetzt lesen & abonnieren! www.selektiv.at/newsletter/m...
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Morning in Brief, 15. Oktober 2026 - Selektiv
+++ Finanzministerium meldet höheres Defizit +++ Die Industrie trägt die Erholung +++ Bundesregierung unterzeichnet „Made in Europe“-Deklaration +++ Verändertes Bestellverhalten durch Paketsteuer +++ ...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Doch warum sollte der FPÖ-Chef seinem politischen Konkurrenten einen geordneten Rückzug aus dem Kanzleramt ermöglichen, wenn er auf dessen weiteren Absturz hoffen kann? ✍️ Zum Kommentar: www.selektiv.at/kommentare/d...
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Der Neuwahl-Blödsinn – oder Herbert Kickl - Selektiv
Die SPÖ beschäftigt sich so intensiv mit sich selbst, dass die anderen Parteien bereits überlegen, was sie mit den Überresten anfangen könnten. Da wird so mancher ÖVP-Stahlhelm aufgeregt: Wäre das nic...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Nowak sieht dennoch eine mögliche Geschäftsgrundlage: Herbert Kickl müsste der ÖVP konkrete Zugeständnisse anbieten – von Entlastungen für Wirtschaft und Industrie bis zur Ressortverteilung.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Auch die Volkspartei liegt in den Umfragen deutlich unter ihrem ohnehin schwachen Wahlergebnis von 2024. Und wie ließe sich ein vorzeitiger Urnengang mit dem angekündigten „Herbst der Ergebnisse“ vereinbaren?
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Ein Blick in die Geschichte zeigt: 2002 konnte Wolfgang Schüssel mit der ÖVP einen fulminanten Wahlsieg einfahren. Doch heute sind die Vorzeichen andere.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Zeit für Neuwahlen? Die SPÖ liegt in aktuellen Umfragen bei gerade einmal 12 %. Für manche in der ÖVP klingt das nach einer einmaligen Gelegenheit, die SPÖ weiter abzustrafen. „Wäre das nicht die Gelegenheit, gemeinsam mit der FPÖ die SPÖ auf Platz 4 abzustrafen?“, fragt Rainer Nowak.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Die Bundesregierung will den Industrieanteil mit ihrer Anfang 2026 beschlossenen Industriestrategie 2035 auf 20 % anheben. Das wäre ein Plus von mehr als 3 Prozentpunkten. Diesen Wert erreichen derzeit nur vier EU-Länder.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Deutschland kommt auf 19,4 %. Die anderen großen Volkswirtschaften Westeuropas liegen hingegen klar dahinter, etwa Frankreich mit 11,2 % sowie Spanien und die Niederlande mit jeweils 11,7 %.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
Deutlich industriegeprägter sind vor allem Slowenien (21,1 %), Tschechien (20,8 %) und Dänemark (20,2 %). Der Spitzenwert Irlands (30,8 %) ist durch die Bilanzierung multinationaler Konzerne verzerrt.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
🏭 📈 Ein Industrieland mit Luft nach oben 2025 entfielen 16,6 % der heimischen Bruttowertschöpfung auf die Herstellung von Waren. Damit liegt Österreich knapp über dem EU-Schnitt von 15,8 % und auf Platz 10 unter den 27 Mitgliedstaaten.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 14/10/2026
☕️ Guten Morgen! Was heute wichtig ist: 🏛️ Gewerbeordnungs-Novelle und Misstrauensantrag im Nationalrat 💸 Gaspreis erreicht höchsten Stand seit Ende 2022 🇩🇪 Deutsches Verfassungsgericht prüft Erbschaftssteuer 📨 Jetzt lesen & abonnieren! www.selektiv.at/newsletter/m...
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Morning in Brief, 14. Oktober 2026 - Selektiv
+++ Gewerbeordnungs-Novelle und Misstrauensantrag im Nationalrat +++ Weiter Kritik an neuer Netzentgelt-Struktur +++ Keine nachhaltige Entspannung bei Firmeninsolvenzen +++ Hameseder nennt Neos-Positi...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
„Dann entsteht der europäische Standard ohne Österreich“ – und der Standort verliert weiter an Attraktivität. ✍️ Zum Kommentar: www.selektiv.at/kommentare/o...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
Österreich bringt sich ein, aber fast ausschließlich bremsend. Das könnte zum Eigentor werden. Denn am Ende drohen zwei Szenarien: Entweder bleibt von der EU Inc. nur eine Hülle mit 27 nationalen Sonderwegen. Oder ambitionierte Länder schaffen einen gemeinsamen Standard ohne Österreich.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
Beim ersten Ministerrat im Mai sprach sich keine einzige Delegation grundsätzlich gegen die EU Inc. aus – auch Österreich nicht. Der Widerstand steckt im Detail: Kapitel sollen gestrichen, zentrale Elemente abgeschwächt werden.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
„Wer heute grenzüberschreitend investiert, muss sich in jede nationale Rechtsform neu einarbeiten. Internationale Investoren verlangen deshalb oft eine Holding in Delaware, bevor sie einsteigen“, schreibt Laura Raggl. Eine EU Inc. könnte genau dieses Problem lösen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
Österreich ist mal wieder Bremser Die EU Inc. soll Unternehmensgründungen und grenzüberschreitende Investitionen in Europa vereinfachen. Doch während die EU einen gemeinsamen Rahmen für Unternehmen schaffen will, bremst Österreich bei zentralen Punkten.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
Die Werte stammen aus einer EU-weiten Befragung, die nur alle paar Jahre durchgeführt wird. 2023 ist der aktuellste verfügbare Stand. Die Angaben können daher von den Daten der Pensionsversicherung abweichen.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
Besonders groß ist der Abstand bei den Frauen: Sie gingen hierzulande mit 58,9 Jahren in Pension, im EU-Schnitt mit 61,1 Jahren. Ein Grund ist das niedrigere gesetzliche Frauenpensionsalter, das erst seit 2024 schrittweise an jenes der Männer angeglichen wird.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
Am längsten gearbeitet wird in Island, Dänemark und den Niederlanden, wo der Pensionsantritt bei über 64 Jahren liegt. In Deutschland gehen die Menschen mit 62,2 Jahren ebenfalls deutlich später in Pension.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
👴⏰ Kaum jemand geht so früh in Pension wie die Österreicher. Österreicher traten 2023 im Schnitt mit 59,6 Jahren ihre Alterspension an – gut eineinhalb Jahre früher als im EU-Schnitt (61,3 Jahre). Ein noch niedrigeres faktisches Pensionsantrittsalter haben nur Slowenien, Griechenland und Rumänien.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 13/10/2026
☕️ Guten Morgen! Was heute wichtig ist: 📦 Bundeskanzler „gesprächsbereit“ bei Paketsteuer ⚡️ Ab 2027 Leistungspreis für alle Stromkunden in Österreich 📊 IWF: Österreichs Wirtschaft wächst 2026 um 0,6 % 📨 Jetzt lesen & abonnieren! www.selektiv.at/newsletter/m...
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Morning in Brief, 13. Oktober 2026 - Selektiv
+++ Bundeskanzler „gesprächsbereit“ bei Paketsteuer +++ Ab 2027 Leistungspreis für alle Stromkunden in Österreich +++ In Herbstlohnrunde „nicht viel zu verteilen“ +++ Protest gegen Uni-Budgetkürzungen...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
Ihr Vorschlag: „Wer genug Beitragsjahre aufweisen kann, kann abschlagsfrei in Pension gehen. Wer nicht, muss länger arbeiten.“ 🎙️ Hier geht’s zum ganzen Interview: www.selektiv.at/seniorenbund...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
Einer Anhebung des Pensionsantrittsalters, wie sie von vielen Experten vorgeschlagen wird, erteilt die Pensionistenvertreterin hingegen eine Absage. Stattdessen fordert sie ein flexibleres System: „Ich bin überzeugt, dass wir ein flexibleres, neues Pensionssystem für die Zukunft brauchen.“
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
Ingrid Korosec, Präsidentin des Seniorenbunds, sieht in einem Staatsfonds eine ergänzende Absicherung, betont aber, dass dieser „keinesfalls eine Alternative zum Umlageverfahren“ sei.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
Keine Rente fürs Pensionssystem? Wie lässt sich das österreichische Pensionssystem langfristig absichern? Der demografische Wandel setzt das österreichische Pensionssystem unter Druck. Während die Lebenserwartung steigt, befindet sich die Geburtenrate auf einem Allzeit-Tief.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
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Mails Archive - Selektiv
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
Die untere Hälfte erzielte rund ein Fünftel der Einkommen, zahlte netto aber nur 0,1 %, weil Steuergutschriften wie die Negativsteuer ihre Lohnsteuer fast vollständig ausgleichen. Nicht erfasst sind die Mehrwertsteuer, Sozialversicherungsbeiträge und die endbesteuerte Kapitalertragsteuer.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
Noch stärker ist die Konzentration an der Spitze: Das oberste Prozent erzielte 9,2 % der Einkommen und trug 22,3 % der Steuer.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
🧾⚖️ Wer zahlt am meisten Einkommensteuer? Die Lohn- und Einkommensteuer ruht auf wenigen Schultern. Das oberste Zehntel der Steuerpflichtigen zahlte 2023 laut der neuen Lohn- und Einkommensteuerstatistik über 60 % des gesamten Aufkommens, obwohl es rund ein Drittel der Einkommen (33,4 %) bezog.
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 12/10/2026
☕️ Guten Morgen! Was heute wichtig ist: 🚆 Herbstlohnrunden starten heute mit Eisenbahnern 👵 AMS-Chef pocht auf höheres Pensionsalter 🏠 500 Mio. Euro für Sanierung und Heizungstausch 2027 📨 Jetzt lesen & abonnieren! www.selektiv.at/newsletter/m...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 09/10/2026
Grasels Fazit: Dass Unternehmen abwandern, sei „kein Schauermärchen neoliberaler Verrückter, es passiert gerade. Jammern, Fluchen und Pflaster aus öffentlichem Geld werden daran nichts ändern. ✍️ Zum Kommentar: www.selektiv.at/kommentare/d...
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Der Standort taugt nicht einmal mehr für Tiefkühl-Erbsen - Selektiv
Aus dem emotionalen Streit um das Tiefkühlkost-Werk von Ardo in Niederösterreich werden die falschen Schlüsse gezogen. Es geht hier nicht um eine Kriegserklärung eines internationalen Konzerns. Österr...
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Selektiv @selektiv.bsky.social · 09/10/2026
Und weiter: „Seit 2008 sind die Lohnstückkosten in Österreich um rund 60 Prozent gestiegen, stärker als in Deutschland (+57 %) und deutlich stärker als im Euroraum (+40 %).“
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