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Schwartz

@schwartzht.bsky.social
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PostsRepliesMedia
Schwartz @schwartzht.bsky.social · 22/10/2025
Das glaub ich 😄😄
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 22/10/2025
Voll nice, freut mich ernsthaft sehr! ☺️ Kommen sie denn soweit gut an, oder lehnen sie das eher ab?
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 22/10/2025
Vielen Dank! Erzähl gern mal wie die Schüler reagiert haben 😍
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Reposted by Schwartz
Benjamin Riedl | BW @benriedl.bsky.social · 22/10/2025
Die Schüler*innen finden die "alten" Gedichte zu schwierig. Wollen was ganz Modernes, das sei sicher viel einfacher zu verstehen. Hold my beer! mit @janskudlarek.bsky.social & @schwartzht.bsky.social #bluelz
Foto von den Lyrikbänden "Du scheinst wie aus Dunkelheit" von Schwartz und von "Elektrosmog" von Jan Skudlarek
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 29/09/2025
Danke ☺️☺️
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 29/09/2025
🫶
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Reposted by Schwartz
Natarinchen #LeaveNoOneToDie @natarinchen.bsky.social · 27/09/2025
Gedichtband 'Du scheinst wie aus Dunkelheit' von @schwartzht.bsky.social
Foto: Zu sehen ist ein aufgeschlagenes Gedichtband auf einer rötlichen Wolldecke. 

Zu sehen ist ein Gedicht:
Von Herzen

Schlitz mich auf wenn Dir kalt wird Das Stück Steinkohle zwischen meinen abgekühlenden Eingeweiden glüht solange Du atmes

(Gedichtband: Du scheinst wie aus Dunkelheit von Schwarz)
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 17/09/2025
Herrje… ich wusste doch dass ich etwas* verdrängt habe. Ist mir aber eine Ehre dass der Tweet so lange deinen Spind geschmückt hat 🙏 *Bluesky
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 15/05/2025
verlieren. Wer wegen einer technologischen Entwicklung in existenzielle Not gerät, braucht sicherlich keine "sachliche Perspektive". Ich möchte mich auch entschuldigen, weil ich mich gestern in der Hitze der Diskussion ein paar Mal im Ton vergriffen habe. Beste Grüße, Schwartz (3/3)
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 15/05/2025
Überproduktion sowie unsere gesellschaftlich tradierte Geringschätzung von Künstlern erst die Grundlage für KI-Kunst geschaffen haben. Ich habe aber nicht bedacht, wie verletzend so eine versachlichte Perspektive für diejenigen Künstler und Kreativen sein kann, die gerade wegen KI Aufträge (2/3)
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 15/05/2025
Danke für die vielen Reaktionen zu dem Artikel. Eine Sache, die ich nicht berücksichtigt habe, möchte ich ergänzen: In dem Text ging es mir u.a. darum herauszustellen, dass die Remix- und Mitmachkultur des Internets, der damit verbundene laxe Umgang mit Urheberrecht, die kulturelle (1/3)
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 15/05/2025
Interessanter Hinweis. Muss denn derjenige der spricht deiner Meinung nach zwangsläufig eine menschliche Entität sein?
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Reposted by Schwartz
Jaedith Batler @jesstartas.bsky.social · 14/05/2025
Sich selbst die Ruhe sein, die man braucht.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 14/05/2025
Kleines Highlight: einen Text, der u.a die Schematik von Literatur darlegt, kritisieren, indem man seine Schematik aufzeigt — Feier ich ernsthaft
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 14/05/2025
Mein 25jähriges Ich hätte mein heutiges Ich gehasst. Mein heutiges Ich würde meinem 25jährigen Ich gerne sagen, dass es leider nicht besser wird.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 14/05/2025
Hahahaha
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 14/05/2025
Äh ja ich verfolge die Diskussion um den Artikel, das natürlich extrem ungewöhnlich
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 14/05/2025
Hahaha, das is geil, bei einem Text der u.a die Schematik unserer Kunstproduktion thematisiert auf den schematischen Aufbau hinzuweisen
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 14/05/2025
In dem performativ TAZ-lesenden Cheflinken der gerade in der überfüllten U-Bahn mit seinem klobigen Lastenrad den kompletten Mittelgang für die anderen Fahrgäste blockiert steckt ne ganz eigene Metapher, möge sie jeder selber finden
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
klar gönn dir, mich wunderts nur
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Das sehe ich genauso, aber das hat mit dem Artikel halt nichts zu tun
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Dieses sinnlose Rumgequote um sich Beifall von den Followern zu holen ist echt noch ein Ding? Das war schon auf Twitter 2018 played
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Nee, aber z.B. auf die Antwort nicht eingehen sondern nur auf den eingeklammerten Nebensatz
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Weil es — abgesehen davon dass es am Thema des Textes vorbeigeht — der Versuch einer Delegitimierung ist ohne Bezug auf einen inhaltlichen Punkt zu nehmen. (mir ist btw bewusst dass du trollst, aber nach der Logik der Plattform bekommt der Post dadurch Relevanz, also go for it 🙏)
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Ich arbeite gerade an einem neuen Buch, ich lasse dich gerne wissen wenn es fertig ist :) ist quasi dann der long cut haha
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Hab ich letztes Jahr, macht keinen Spaß. Sorry :/ hier fehlen die Lachsnacken die Threads so unterhaltsam machen und die grundsätzliche Stimmung hier gibt mir nen unangenehmen Vibe
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Ich werd nicht lang bleiben, ich find die Plattform schrecklich 🥲 Aber danke 🙏
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Sorry, aber dieses „Wer KI-Kunst nicht Scheiße findet ist kein Künstler/hat keinen Geschmack/hat keine Ahnung“ war schon heut morgen öde
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Das sagst du jetzt. Vor 40 Jahren hättest du evtl. noch anders argumentiert.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Bisschen enttäuscht btw dass dieser schöne Bogenschlag nicht hinreichend gewürdigt wurde 🥲
Auszug aus meinem Essay: „Die Odyssee, die Grundlage unserer abendländischen Dichtung, ist damit das Werk einer unbekannten Gruppe von Autoren, deren jeweiliger Eigenbeitrag nicht nachvollziehbar ist.“
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Es ging ja nur um den Aspekt des „Lernens“. Einen 4-to-the-floor mit geachtelten HiHats zu spielen erfordert an der 808 zwölf Klicks und 10 Sekunden, am Schlagzeug tagelange Übung plus Rhythmusgefühl
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Zu „Art als Arbeit“: wurde auch immer neu ausgehandelt. Als die 1. Drum Machine kam wurde z.B. auch gesagt, das ist keine echte Musik, die Beherrschung des Schlagzeugspiels gehöre dazu. Wir tun das nur heute nicht mehr, weil wir es gewohnt sind und die Drum Machine uns neue Kunst beschert hat.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Ja, den Aspekt hätte ich sicher ausbauen können; mir ging es aber weniger um die „Rechtmäßigkeit“, als um die phänomenale Perspektive auf die Entwicklung der Kunst, für die wir selbst mitverantwortlich sind.
000
Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Aber es z.B. gab jmd der entschieden hat welche Kunstwerke dort hängen und welche nicht. Und jetzt stell dir vor, eine Maschine entscheidet welche Kunstwerke dort hängen. Und schon hast du die Algorithmuslogik der Gegenwart.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Inwiefern stimmt meine Meinung nicht?
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Keine Ahnung ob du den Text gelesen hast, aber ich gebe in erster Linie eine Perspektive auf die Kunstgeschichte der Postmoderne bis heute, und stelle heraus dass menschliches und maschinelles Schöpfen (im künstlerischen Sinne) nicht so gegensätzlich ist wie es oft postuliert wird.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Ich weiß, ich spreche in dem Essay aber nur über Kunst. Es ging mir nicht darum ein Standardwerk zum Thema KI zu schreiben.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Die gleiche Argumentation gab es halt vor 20 Jahren in der Filesharing-Ära. Damals hab ich das auch noch so gesehen. Inzwischen habe ich aufgrund der im Text genannten Punkte eine andere Position dazu.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Von welchen Konsequenzen sprichst du genau?
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
*und produzieren natürlich auch
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Ich lenke nicht ab, ich weise darauf hin dass es seit der Postmoderne (und bes. in den letzten 20 Jahren) eine Entwicklung gab, die völlig ohne KI schon dazu geführt hat, dass wir Kunst anders konsumieren und bewerten.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Aber auch diese Frage werfe ich ja indirekt auf, weil die Art wie wir Kunst konsumieren sich ja gemessen an den Möglichkeiten geändert hat
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Gut, aber mit letzterem kann man z.B. auch die Benutzung des Smartphones in Frage stellen.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Stimme dir in allem zu. Meine Frage ist nur: inwiefern ist es als Künstler verwerflich, diesen Prozess zu überspringen (wenn man ihn fürs Ergebnis nicht für relevant hält), und inwieweit würde das die Rezeption beeinflussen?
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Aber das kannst du ja bei Collagekunst, sampling etc. halt genauso sagen, oder?
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Mit handwerkliche Ebene meine ich das, was benötigt wird, um einen künstlerischen Gedanken in seine spezifische Form zu bringen
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Da widerspreche ich gar nicht. Die Frage ist halt, wie weit wir diese Aspekte des Prozesses automatisieren lassen, und warum wir ab dem Punkt, wo eine Maschine den handwerklichen Teil komplett übernimmt, so ablehnend reagieren.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Richtig, aber das ist ja ne rein geschmackliche Frage.
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Okay 🤝 Aber beziehst du das „von Menschen gemacht“ nun auch auf die handwerkliche Ebene oder sind wir nur bei der Intention gerade?
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Schwartz @schwartzht.bsky.social · 13/05/2025
Ja, aber das Angebot bedingt ja das Auswahlverfahren. Wenn du nur 2 Filme zur Auswahl hast bringst du dem eine andere Aufmerksamkeit entgegen als wenn du unter 300 wählen musst
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