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Salon de la Critique

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Salon de la Critique in #Greifswald: #Links-emanzipatorisch ausgerichtete #Veranstaltungen, Gespräche, Kultur gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, insbesondere #GegenJedenAntisemitismus #WirSindNichtNeutral www.salon-de-la-critique.de

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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 04/10/2026
#Mahnwache in #Greifswald zum Terrorangriff der #Hamas auf #Israel
Mahnwache zum Terrorangriff der Hamas auf Israel.
7. Oktober 2026, 17.30 Uhr, Mühlentor, Greifswald
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 04/10/2026
#Mahnwache in #Greifswald zum Terrorangriff der #Hamas auf #Israel
Mahnwache zum Terrorangriff der Hamas auf Israel.
7. Oktober 2026, 17.30 Uhr, Mühlentor, Greifswald
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 13/09/2026
Vortrag mit Stephan #Grigat 29. OKTOBER 2026 DER #ANTISEMITISMUS DER AJATOLLAHS Die Struktur des iranischen Regimes, der Hass auf #Israel und die deutsche Iran-Politik 29. OKTOBER 19.30 UHR #KOEPPENHAUS SALON DE LA CRITIQUE #GREIFSWALD
Vortrag mit Stephan Grigat
29. OKTOBER 2026
DER ANTISEMITISMUS
DER AJATOLLAHS
Die Struktur des iranischen Regimes, der Hass auf
Israel und die deutsche Iran-Politik
Foto: Uta Wagner29. OKTOBER
19.30 UHR
KOEPPENHAUS
SALON DE LA
CRITIQUE
Die Politik des iranischen Regimeş und seiner Verbündeten
sind nur zu verstehen, wenn man den antisemițischen Kern
der Ideologie der iranischen Machthaber und der
Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der
Analyse rückt und sich die Machtstruktur der ,,Islamischen
Republik" vergegenwärtigt.
Der Vortrag wird die militärische Antwort Israels auf die
Massaker vom 7. Oktober skizzieren und die
Mitverantwortung der deutschen Nahost- und Iran-Politik für
den Überfall auf israel diskutieren.
29. OKTOBER
19.30 UHR
KOEPPENHAUS
SALON DE LA
CRITIQUE
Es soll gefragt werden, inwiefern die Bündnispolitik Israels
im Rahmen der Abraham Accords ein Gegengewicht zur
iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann,
inwiefern die israelischen Schläge gegen das iranische
Regime, sein Nuklearwaffenprogramm und seine
Verbündeten in der Region als praktizierte
Antisemitismuskritik zu verstehen sind und ob sie die
Voraussetzung für eineVerbesserung der Situation im Nahen
und Mittleren Osten darstellen.
29. OKTOBER
19.30 UHR
KOEPPENHAUS
SALON DE LA-
CRITIQUE
Stephan Grigat ist Profesşor für Theorien und Kritik des
Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-
Westfalen (katho) und Leiter des Centrum für Antisemitismus-
und Rassismusstudien CARS in Aachen und Köln. Er ist Autor
von ,Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen
zur Kritik des Antisemitismus" (Barbara Budrich 2025 und
gemeinsam mit Karin Stögner Herausgeber von ,Projektiyer
Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nách dem
7. Oktober" (Nomos 2025).
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 03/08/2026
Buchvorstellung und Gespräch mit Hendrik #Cremer, 25.08.2026, 19 Uhr, St. #Jacobikirche #Greifswald, Autor des Buches „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist“. Veranstaltung der offenen Jugendarbeit St. Jacobi, St. Marien, Dom Greifswald
Buchvorstellung und Gespräch mit Hendrik #Cremer
25.08.2026, 19 Uhr, St. #Jacobikirche #Greifswald

Wir laden ein zu einem Vortrag und anschließendem Gespräch mit Hendrik Cremer, dem Autor des Buches „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist“.
Eine Veranstaltung der offenen Jugendarbeit St. Jacobi, St. Marien, Dom GreifswaldBuchvorstellung und Gespräch mit Hendrik #Cremer
25.08.2026, 19 Uhr, St. #Jacobikirche #Greifswald

Wir laden ein zu einem Vortrag und anschließendem Gespräch mit Hendrik Cremer, dem Autor des Buches „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist“.
Eine Veranstaltung der offenen Jugendarbeit St. Jacobi, St. Marien, Dom Greifswald
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 26/07/2026
#queer_hgw Nach den erschütternden Ereignissen beim #CSD in Berlin: #Mahnwache, Montag, 27. Juli 2026 18:00 Uhr, Mühlentor, #Greifswald Lasst uns der Opfer gedenken, unsere Solidarität mit den Betroffenen ausdrücken und zeigen, dass Hass und Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 26/07/2026
www.instagram.com/p/DbQq4RQITM...
queer hgw: Mahnwache für die Opfer des Anschlags auf de den CSD in Berlin. 27. Juli, 18 Uhr, Mühlentor, Greifswald
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 05/05/2026
28. Mai 2026, 19.30 Uhr, Koeppenhaus #Greifswald: Maria #Kanitz: Lauter Hass - #Antisemitismus als popkulturelles Ereignis - Lesung und Gespräch
Galt Popmusik einst als Medium der Emanzipation, scheint
davon spätestens seit dem 7. Oktober nicht mehr viel übrig
zu sein. Musiker*innen unterschreiben offene Briefe und
Statements, die das Massaker der Hamas verharmlosen. Es
wird zu Boykotten aufgerufen, Konzerte werden zu
israelfeindlichen Kundgebungen. Das Massaker der Hamas
war auch ein Angriff auf die Welt der Musik, auf
Emanzipation und Freiheit. Die Weigerung weiter Teile der
Popmusik, dies anzuerkennen, ist ebenso bemerkenswert wie
die Selbstdarstellung einiger Musiker*innen als
Freiheitskämpfer*innen.
Maria Kanitz und Lukas Geck sehen den 7. Oktober als Anlass, antisemitische Entgleisungen in der Popkultur genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten Jahren - etwa Roger Waters, Kanye West oder Macklemore - zeigen sie, in welchem Ausmaß Antisemitismus mittlerweile ins popkulturelle Repertoire eingesickert ist. Sei es die Unterstützung von Boykottkampagnen, Verschwörungsmythen in Liedern oder Konzerte bekannter Rockmusiker, in denen Musik lediglich der Verbreitung antisemitischer Propaganda dient. Bekannte nationale und internationale Musiker*innen nutzen ihre Reichweite, um ihren Hass auf Jüdinnen*Juden oder ihre Bewunderung für Hitler zu verbreiten. Im Ergebnis zeigen sie, wie breit und bereitwillig Antisemitismus popkulturell zelebriert wird.
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Bodo Ramelow @bodoramelow.bsky.social · 13/05/2026
🔥Gut wird‘s! Mission Silberlocke in Greifswald: 📲22. Mai ⏰18 Uhr 📍St. Jakobi Kirche Kommt zahlreich. Eintritt frei!
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Nail 🧦 161 @dienail.eurosky.social · 04/05/2026
Wer von euch kommt denn am Freitag nach #Demmin? #tdgr
demokrateam.org
Event gegen Rechts in Demmin, Mecklenburg-Vorpommern » Demmin Stabil Nazifrei: Wir feiern das Leben – gegen das Vergessen!
Demmin Stabil Nazifrei: Wir feiern das Leben – gegen das Vergessen! | am
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 05/05/2026
28. Mai 2026, 19.30 Uhr, Koeppenhaus #Greifswald: Maria #Kanitz: Lauter Hass - #Antisemitismus als popkulturelles Ereignis - Lesung und Gespräch
Galt Popmusik einst als Medium der Emanzipation, scheint
davon spätestens seit dem 7. Oktober nicht mehr viel übrig
zu sein. Musiker*innen unterschreiben offene Briefe und
Statements, die das Massaker der Hamas verharmlosen. Es
wird zu Boykotten aufgerufen, Konzerte werden zu
israelfeindlichen Kundgebungen. Das Massaker der Hamas
war auch ein Angriff auf die Welt der Musik, auf
Emanzipation und Freiheit. Die Weigerung weiter Teile der
Popmusik, dies anzuerkennen, ist ebenso bemerkenswert wie
die Selbstdarstellung einiger Musiker*innen als
Freiheitskämpfer*innen.
Maria Kanitz und Lukas Geck sehen den 7. Oktober als Anlass, antisemitische Entgleisungen in der Popkultur genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten Jahren - etwa Roger Waters, Kanye West oder Macklemore - zeigen sie, in welchem Ausmaß Antisemitismus mittlerweile ins popkulturelle Repertoire eingesickert ist. Sei es die Unterstützung von Boykottkampagnen, Verschwörungsmythen in Liedern oder Konzerte bekannter Rockmusiker, in denen Musik lediglich der Verbreitung antisemitischer Propaganda dient. Bekannte nationale und internationale Musiker*innen nutzen ihre Reichweite, um ihren Hass auf Jüdinnen*Juden oder ihre Bewunderung für Hitler zu verbreiten. Im Ergebnis zeigen sie, wie breit und bereitwillig Antisemitismus popkulturell zelebriert wird.
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KATAPULT MV @katapult-mv.bsky.social · 27/01/2026
Gegen das Vergessen 💻 Zwei neue digitale Projekte machen jüdische Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern sichtbar: die Website „erinnern und leben“ und die App „Stolpersteine Digital“. (1/3)
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 15/01/2026
29. Januar 2026, 19.30 Uhr, Koeppenhaus Greifswald: Nicholas Potter & Anastasia Tikhomirova: Antisemitismus in der Klimabewegung - Diskussion
29. Januar 2026, 19.30 Uhr,
Koeppenhaus Greifswald:
Nicholas Potter & Anastasia Tikhomirova:
 Antisemitismus in der Klimabewegung
- DiskussionDer Mitbegründer der Klimabewegung "Extinction Rebellion" relativiert in großen Zeitungen die Shoah, manche Fridays-for-Future-Aktivist:innen feiern palästinensische Terrorist:innen als Ikonen und eine antiimperialistische Jugendgruppe ruft zur „Klimaintifada“ auf. Mittlerweile versucht BDS, die antiisraelische Boykottbewegung, auch das Thema Klimaschutz zu kapern.

Klar ist: Auch in der Klimabewegung gibt es immer wieder antisemitische Vorfälle. Gleichzeitig werden Antisemitismus-Vorwürfe vom rechten Rand instrumentalisiert, um die Klimabewegung als Ganzes zu diskreditieren. Aber es gibt auch Stimmen in der Klimabewegung, die sich konsequent und glaubhaft gegen jeden Antisemitismus positionieren.
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 15/10/2025
28. November 2025, 19 Uhr, Koeppenhaus Greifswald: Julia Pustet liest aus ihrem Roman: Alles ganz schlimm www.salon-de-la-critique.de
28. November 2025, 19 Uhr,
Koeppenhaus Greifswald:
Julia Pustet liest aus ihrem Roman:
Alles ganz schlimmLaut, schnell, leise – ein pulsierender Roman, der den exakten Ton trifft und: süchtig macht „Alles ganz schlimm“ ist Drama, Schmerz, Humor und ein tiefer Blick in die Dynamiken und Zerwürfnisse unserer Zeit. Mitreißend und pointiert liefert Julia Pustet die Geschichte einer Frau, die sich mit der ganzen Welt konfrontiert – um am Ende nur wieder bei sich selbst anzukommen. Sie dehnt darin, manchmal sachte, manchmal unsanft, die Grenzen der Diskurse und Beziehungen, die wir führen, aus. Der Roman erzählt von Feminismus, Politisierung und Privilegien, von tiefgehenden Freundschaften und aufschürfenden Familienkonstellationen – ein kompromissloses Debüt zwischen Härte und Leichtigkeit!
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Jüdische Allgemeine @juedischeonline.bsky.social · 13/10/2025
Israel im Freudentaumel: Nach 738 Tagen in der Hölle der Hamas-Gefangenschaft sind alle lebenden Geiseln nach Hause zurückgekehrt. www.juedische-allgemeine.de/israel/alle-...
juedische-allgemeine.de
Alle lebenden Geiseln sind zu Hause!
»Sie sind ok und stehen auf ihren Beinen«, rufen die Kommentatoren voller Freude in die Fernsehkameras
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Gleichzeitigkeiten 👻² @andanotherguy.bsky.social · 06/10/2025
Ab 17:30 Uhr findet morgen in #Greifswald eine Mahnwache anlässlich des 7. Oktobers statt.
Im Hintergrund ein blaue Wand voller Logos von "Greifswald für alle".

Vorne eine schwarze Box mit dem Text "Zum Terrorangriff der Hamas - Mahnwache am 7. Oktober um 17:30 Uhr am Mühlentor"greifswald_fuer_alle: Mahnwache am 07. Oktober um 17:30 Uhr/ Mühlentor

Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas gemeinsam mit anderen palästinensischen Organisationen, darunter Mitglieder der UNRWA, einen brutalen Terrorangriff auf Israel, ermordete 1139 Menschen jeden Alters – viele vor laufenden Kameras -, verübte massiv geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und verschleppte 250 Menschen als Geiseln nach Gaza. Wir gedenken der Opfer.

Seit dem 7. Oktober 2023 zeigen viele Kritiker*innen Israels in ihren Äußerungen und Taten verstärkt antisemitische Denkweisen und Muster, verdrehen Ursache und Wirkung, bedrohen weltweit Jüdinnen:Juden. Wir verurteilen jeden Antisemitismus.

Greifswald für Alle setzt sich für Weltoffenheit, für Solidarität, für die Aufnahme geflüchteter Menschen und gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein.
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Salon de la Critique @salondelacritique.bsky.social · 03/10/2025
8. November 2025, 19 Uhr, Koeppenhaus Greifswald: Merle Stöver & Konstantin Nowotny: Zwei Jahre 7. Oktober - Antisemitismus in linken Subkulturen www.salon-de-la-critique.de
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