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Konkret behauptet Grizzly Research, die Bank habe Handelsgeschäfte über rund 1,19 Milliarden US-Dollar abgewickelt – und zwar mit Gütern, die dem Exportverbot der EU und der USA unterliegen. Darunter, so der Vorwurf, auch Waren, die in russischen Waffensystemen Verwendung finden.
merkur.de
Über eine Milliarde Dollar im Spiel: Raiffeisen Bank soll „Schlüsselkanal“ für Russlands Sanktionsumgehung sein
Der Raiffeisen Bank wird vorgeworfen, in Russland geholfen zu haben, Sanktionen und Exportverbote zu umgehen. Die RBI weist die Vorwürfe zurück.