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Rat für Migration

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Der RfM ist ein Zusammenschluss von über 220 deutschsprachigen Migrationsforschenden. rat-fuer-migration.de Instagram: @rat_fuer_migration

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Rat für Migration @rat-fuer-migration.de · 02/06/2026
🟣 Einladung zum #RfM-Online-Workshop am 23. Juni 2026: "International qualifizierte #Lehrkräfte zwischen #Anerkennung und Ausschluss - Zugänge verbessern!"
Einladung zum Online-Workshop am 23. Juni 2026: "International qualifizierte Lehrkräfte zwischen Anerkennung und Ausschluss - Zugänge verbessern!". Der Workshop findet von 14:00 Uhr bis 17 Uhr online statt. Der Link befindet sich im Post. Veranstalter:innen des Workshops sind der Rat für Migration e.V:, die Universität Bremen (Arbeitsbereich Bildung in der Migrationsgesellschaft) und der Bundesausschuss Migration, Diversity, Antidiskriminierung (BAMA) der GEW.Einladung zum Workshop:
In Deutschland leben viele international qualifizierte Lehrkräfte, die keinen Zugang zum Schuldienst finden. In einer RfM-Debatte (2025) haben Expertinnen und Experten nicht nur eindringlich darauf hingewiesen, dass die aktuell praktizierten Anerkennungsverfahren unnötige Barrieren und dysfunktionale Anforderungen enthalten und reformbedürftig sind. Sie machen auch konkrete alternative Vorschläge, wie die Anerkennungsverfahren für eine Migrationsgesellschaft fit gemacht werden können.

Der Workshop bietet die Gelegenheit, die Debatte fortzusetzen und zu vertiefen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die politische Akzeptanz für alternative Vorschläge und die Chancen der Realisierung zu erhöhen. Im Zentrum stehen dabei grundlegende Fragen:

Wo liegen die zentralen Hürden im Anerkennungsverfahren – und warum bestehen sie fort?
Welche Spielräume für konkrete Veränderungen gibt es tatsächlich?

Der Workshop richtet sich an alle, die in Anerkennungsprozesse international qualifizierter Lehrkräfte eingebunden sind – insbesondere international qualifizierte Lehrkräfte, Forschende sowie Akteur*innen aus Beratung und Verwaltung –, und die ihre Erfahrungen und Perspektiven in die Weiterentwicklung der Anerkennungspraxis einbringen möchten.

Die Ergebnisse fließen in einen Policy Brief für politische Entscheidungsträger*innen ein. 

Das Programm:

14:00: Begrüßung
14:10: Einstiegsvortrag von Dita Vogel und Pedro Di Luca
14:40: IImpulse von  Laura Müller-Werth (Forschungs-institut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln) und  Matthias Jähne (Referent für Lehrer*innenbildung, GEW Berlin)
15:00: Diskussion in Break-Out Rooms über die Aufnahme ins Anerkennungsverfahren, die Prüfung des Anpassungsbedarfs und die 
Organisation von Anpassungsmaßnahmen 
16:00: Abschlussplenum
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Rat für Migration @rat-fuer-migration.de · 25/02/2026
🟢 Der Vorstand des Rats für Migration fordert das Bundesministerium des Inneren (BIM) dazu auf, Stellung zu der Studie "Rassismus in deutschen Institutionen und institutioneller Rassismus in Deutschland" zu nehmen.
Der Post verweist auf die Stellungnahme vom Vorstand des Rats für Migration unter dem Titel "Daten zu institutionellem Rassismus nutzen statt verschweigen". Die Stellungnahme wurde am 25. Februar 2026 veröffentlicht.Die erste Seite der Stellungnahme hat folgenden Text hier stehen: 
"Die vor knapp zwei Wochen vom Bundesministerium des Inneren (BMI) veröffentlichte Studie „Rassismus in deutschen Institutionen und institutioneller Rassismus in Deutschland“ fasst die Ergebnisse von 23 Projekten zusammen, die unter dem Dach des Forschungsinstituts für Gesellschaftlichen Zusammenhalt (FGZ) zu diesem Thema geforscht haben.

Sie stellt die bisher umfangreichste Untersuchung institutionellen Rassismus‘ in Deutschland dar. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass in allen untersuchten Behörden wie etwa Jobcentern, Ausländerbehörden, Polizei, Zoll, Justiz, Gesundheits- und Jugendämtern institutioneller Rassismus nachweisbar ist. Die Studie formuliert zu diesem Befund 17 zentrale, sowie weitere, an spezifische Behörden adressierte Handlungsempfehlungen.""Die Studie war durch das Bundesinnenministerium beauftragt worden, wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Gert Pickel von der Universität Leipzig durchgeführt und schon 2024 abgeschlossen. Das Bundesministerium des Inneren (BMI) hat sich seither nicht zu den Ergebnissen der Studie verhalten. Die Studie wurde nicht im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt, sondern lediglich durch einen Upload auf der Webseite des BMI am Nachmittag des Freitags, 13.2.26, verfügbar gemacht.

Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, hat den Umgang des BMI mit der Studie kritisiert und das Bundesinnenministerium aufgefordert, sein Stillschweigen zu beenden."
"Der Vorstand des Rats für Migration e.V. schließt sich dieser Kritik an und fordert die Bundesregierung auf, die Forschungsergebnisse ernst zu nehmen und auf ihrer Grundlage den Schutz vor Diskriminierung durch staatliche Institutionen auszubauen." Ende der Stellungnahme. Die gesammte Stellungnahme befindet sich zudem als Fließtext auf der Website des RfM: www.rat-fuer-migration.de
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Rat für Migration @rat-fuer-migration.de · 21/10/2025
"Die Sektion „Sprache und Bildung“ vom Rat für Migration hat eine #Stellungnahme zu den Plänen der Koalition, flächendeckende #Sprachstandserhebungen für Vierjährige bundesweit einzuführen, veröffentlicht. Zur Stellungnahme: wp.me/p8z2pU-3dX
Auf dem Bild ist eine Stellungnahme der Rat für Migration e.V. - Sektion "Sprache und Bildung" zu sehen. Der Titel lautet: "Stellungnahme von Mitgliedern der Sektion "Sprache und Bildung" im Rat für Migration zu den Plänen der Koalition, flächendeckende Sprachstandserhebungen bundesweit einzuführen. Veröffentlicht wurde diese Stellungnahme nun am 21. Oktober. Die PDF ist auch als Fließtext auf unserer Webseite unter folgendem Link aufrufbar: https://wp.me/p8z2pU-3dX (Der Link ist auch im Post anklickbar).Auf dem Bild ist eine Stellungnahme der Rat für Migration e.V. - Sektion "Sprache und Bildung" zu sehen. Der Titel lautet: "Stellungnahme von Mitgliedern der Sektion "Sprache und Bildung" im Rat für Migration zu den Plänen der Koalition, flächendeckende Sprachstandserhebungen bundesweit einzuführen. Veröffentlicht wurde diese Stellungnahme nun am 21. Oktober. Die PDF ist auch als Fließtext auf unserer Webseite unter folgendem Link aufrufbar: https://wp.me/p8z2pU-3dX (Der Link ist auch im Post anklickbar).Auf dem Bild ist eine Stellungnahme der Rat für Migration e.V. - Sektion "Sprache und Bildung" zu sehen. Der Titel lautet: "Stellungnahme von Mitgliedern der Sektion "Sprache und Bildung" im Rat für Migration zu den Plänen der Koalition, flächendeckende Sprachstandserhebungen bundesweit einzuführen. Veröffentlicht wurde diese Stellungnahme nun am 21. Oktober. Die PDF ist auch als Fließtext auf unserer Webseite unter folgendem Link aufrufbar: https://wp.me/p8z2pU-3dX (Der Link ist auch im Post anklickbar).Auf dem Bild ist eine Stellungnahme der Rat für Migration e.V. - Sektion "Sprache und Bildung" zu sehen. Der Titel lautet: "Stellungnahme von Mitgliedern der Sektion "Sprache und Bildung" im Rat für Migration zu den Plänen der Koalition, flächendeckende Sprachstandserhebungen bundesweit einzuführen. Veröffentlicht wurde diese Stellungnahme nun am 21. Oktober. Die PDF ist auch als Fließtext auf unserer Webseite unter folgendem Link aufrufbar: https://wp.me/p8z2pU-3dX (Der Link ist auch im Post anklickbar).
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Rat für Migration @rat-fuer-migration.de · 07/08/2025
In 12 Tagen könnt ihr den neuen #RfM-Podcast #KARAPANA hören! Die RfM-Mitglieder Yasemin Karakaşoğlu und Julie A. Panagiotopoulou sind die Hosts und Namengeberinnen des Podcasts. Ihr bekommt Einblicke in ihre eigenen transnationalen Erfahrungen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.
Der Neue Rfm-Podcast! “Migrationshintergrund”? “Herkunftssprache”? Linguizismus? Was bedeuten diese Begriffe und was machen sie mit uns? Mehr dazu hört ihr von euren Hosts Yasemin Karakaşoğlu und Julie A. Panagiotopoulou und ihren Gästen in unserem neuen Podcast aus der RfM-Sektion Bildung und Sprache in der Migrationsgesellschaft.  Ihr bekommt Einblicke in ihre eigenen transnationalen Erfahrungen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. 
Vorstellung der Podcast-Hosts: Yasemin Karakaşoğlu ist Professorin für Bildung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Bremen. ihre Schwerpunkte sind: Bildungsteilhabe, Schulentwicklung, Lehrer:innenbildung in der Migrationsgesellschaft.
Julie A Panagiotopoulou ist Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln. Ihre Schwepunkte sind: Migration, Mehrsprachigkeit und Soziale Ungleichheit.
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Rat für Migration @rat-fuer-migration.de · 01/08/2025
❇️ Schaut auf unserem neuen Instagram- Account vorbei! 👉 @rat_fuer_migration
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Rat für Migration @rat-fuer-migration.de · 01/08/2025
❇️ NEU: Die Sektion Sprache und Bildung vom Rat für Migration bringt den neuen #Podcast #KARAPANA am 19. August heraus! Der Titel ist eine Fusion der Nachnamen der beiden Hosts Yasemin Karakaşoğlu und Julie A. Panagiotopoulou. Weitere Infos zum Podcast kommen bald!
Im Zentrum des Bildes steht der Schriftzug "Wir haben Neuigkeiten!". Mit einem nach rechts zeigendem Pfeil, wird auf den Inhalt des nächsten Bildes hingewiesen.Mit dem englischen Schriftzug "Coming Soon" wird erstmals der Podcast "KARAPANA" vorgestellt. Das Veröffentlichungsdatum ist der 19. August. In dem Bild wird zeichnerisch erklärt, dass der Titel des Podcasts eine Fusion der Nachnamen der beiden Hosts Yasemin Karakaşoğlu und Julie A. Panagiotopoulou ist.
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