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Philip Blees

@philipblees.bsky.social
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marxist by heart, post-keynesian by mind | interested in macro, distribution and growth regimes | member @ipeberlin.bsky.social | he/him

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Reposted by Philip Blees
IPE Berlin @ipeberlin.bsky.social · 30/05/2025
📢 NEW Working Paper Author: @philipblees.bsky.social Productivity Growth and Class Struggle in a Growth Regime Framework How institutions shape productivity: Germany (labor-led) vs. US (state-led), 1991–2022. Find the paper in our webside: www.ipe-berlin.org/veroeffentli...
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Philip Blees @philipblees.bsky.social · 29/04/2025
Deswegen das Handelsdefizit der USA und die Verbindung zur Währung. Weiteres dazu findet sich in diesem Buchkapitel: www.mgwk.de/kapitel1#sek... (4/4)
mgwk.de
Kapitel 1 Der empirische Bezugspunkt unserer Modellwelt | Einführung in die Makroökonomik: plural und interaktiv
Interaktives plurales Einführungslehrbuch für Makroökonomik
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Philip Blees @philipblees.bsky.social · 29/04/2025
Andersherum ist es bei den USA: Alle brauchen Dollars, da er die globale Leitwährung ist. Deswegen kann sich die USA quasi unbegrenzt beim Ausland verschulden und tut dies auch, um eben den Dollar als Leitwährung zu behalten. Um den Makro-Kreislauf zu schließen, braucht es aber Güterimporte. (3/x)
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Philip Blees @philipblees.bsky.social · 29/04/2025
Gleiches gilt für eine offene Ökonomie, in der mit dem Ausland gehandelt wird. Um ein Exportüberschuss zu finanzieren, muss dieses Land (z.B. DE) dem Ausland einen finanziellen Kredit geben, der makroökonomisch gesehen dann den ausländischen Konsum finanziert. (2/x)
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Philip Blees @philipblees.bsky.social · 29/04/2025
Im makroökonomischen Kreislauf sind Einnahmen eines Sektors immer die Ausgaben des anderen Sektors. Das gilt für den Güterstrom zwischen Sektoren, aber auch für finanzielle Salden. Heißt: In einer geschlossenen Ökonomie ist z.B. die Verschuldung des Staates das Vermögen des privaten Sektors. (1/x)
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