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pebaco

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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 18/10/2026
Alterskontrollen für alle: Der Kids Act oder die sechs Sargnägel des offenen Internets Europa steuert auf ein Internet mit Alterskontrollen für alle zu. Grund dafür ist der von der EU-Kommission vorgelegte Kids Act. Entstehen soll eine Infrastruktur, mit der sich die digitale Öffentlichkeit […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 11/10/2026
Eine sehr schöne Kurzgeschichte: "Planänderung" (von Dr. Petra Zeil) carpegusta-literatur.de/planaenderu…
carpegusta-literatur.de
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 26/09/2026
"Digitale Enteignung": Datenschützer warnen vor Pauschalerlaubnis für KI-Training [netzpolitik.org] Konzerne könnten künftig noch einfacher als bisher die Daten von Europäer:innen für KI-Training nutzen. Vor diesem Szenario warnen Max Schrems und die Organisation noyb. Was vermeintlich der […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 28/07/2026
Digitaler Kolonialismus: Wie die US-Regierung afrikanischen Ländern Daten-Deals aufzwingt [netzpolitik.org] Nach der Einstellung von USAID arbeiten die USA an Nachfolgeprogrammen zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung in afrikanischen Ländern. Doch Hilfe beim Kampf gegen Ebola, HIV und Co […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 16/07/2026
Microsoft warnt vor KI-Falle für Unternehmen [netzwoche.ch] Microsoft-Chef Satya Nadella sieht beim Einsatz von künstlicher Intelligenz ein neues Risiko für Unternehmen. Sie könnten mit der Nutzung von KI schrittweise internes Wissen an Anbieter von KI-Modellen weitergeben. Deshalb fordert er […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 07/07/2026
Hoher Preis für „grünen Haken“ auf Microsoft LinkedIn: Wer seinen Acc­ount bei Microsoft LinkedIn verifiz­iert, train­iert mit Persona den Überw­ach­ung­sstaat digitalrechte.de/news/hoher-preis-f…
digitalrechte.de
Zentrum für Digitalrechte und Demokratie
Zentrum für Digitalrechte und Demokratie
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 07/07/2026
Vorhin bei Xing: Wundervoll! Ich grüße das inaktive Mitglied!
Bei Xing: "Inaktives Mitglied hat Dich auf Xing gesehen."
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2 Spoopy 4 You @jcrabapple.dmv.community.ap.brid.gy · 06/07/2026
🔒 A 19-year-old cybercriminal was caught despite using a VPN across multiple countries - because Windows has a tracking number built into every install that a VPN can't hide. Peter Stokes, arrested in Finland in April and extradited to the US last week, is tied to Scattered Spider, the hacking […]
dmv.community
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 20/05/2026
Wie sich Priens Kahlschlag auswirkt [netzpolitik.org] netzpolitik.org/2026/gekapptes-demo…
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 08/05/2026
„Die Leute haben sehr gute Gründe, Bargeld zu nutzen“ [netzpolitik.org] Digitale Zahlungen sind auch eine soziale Frage. Die Soziologin Barbara Brandl hat untersucht, wie digitale Zahlungen Ungleichheit verstärken […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 27/04/2026
Unkenntnis allerorten [netzpolitik.org] netzpolitik.org/2026/phishing-signa…
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 25/03/2026
Verbrenner-Aus in Äthiopien: Strom statt Sprit - taz.de/Verbrenner-Aus-in-Aethiopien…
taz.de
Verbrenner-Aus in Äthiopien: Strom statt Sprit
In Äthiopien ist der Import von Verbrennern seit 2024 verboten. Das Potenzial ist riesig dank günstigem Strom aus Wasserkraft. Doch es gibt Hürden.
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 23/03/2026
Gewalt gegen Frauen: Ein Gesetz stürzt noch kein Patriarchat [netzpolitik.org] netzpolitik.org/2026/gewalt-gegen-f…
netzpolitik.org
Gewalt gegen Frauen: Ein Gesetz stürzt noch kein Patriarchat
Jetzt kommt es also endlich, das Gesetz gegen digitale Gewalt, an dem das Justizministerium bereits seit fünf Jahren arbeitet, das schon zu Ampelzeiten versprochen wurde und dann versandete. Am Freitag hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) angekündigt, den Entwurf noch diese Woche vorzulegen. Er soll in den kommenden Tagen innerhalb der Bundesregierung abgestimmt werden. Die sexualisierten Deepfakes, über die derzeit ganz Deutschland spricht, nachdem die Schauspielerin Collien Fernandes ihren Fall öffentlich machte, sie sollen damit unter Strafe gestellt werden. Nicht nur das Verbreiten und Teilen, sondern schon das Erstellen solcher Aufnahmen wird dann in Deutschland verboten. Und auch viele weitere Schutzlücken zu bildbasierter Gewalt soll das Gesetz schließen, etwa zu heimlichen Aufnahmen in Umkleiden und Saunen oder dem ungefragten heimlichen Filmen eines bekleideten Hinterns – unglaublich, aber all das war bislang nicht explizit strafbar. Jurist*innen und Betroffene weisen seit Jahren auf diese Ungerechtigkeiten hin. Sie sind nicht nur den Betroffenen kaum vermittelbar, sondern allen, die zurecht fragen, welchen Wert sexuelle Selbstbestimmung in einem Land hat, in dem solche Übergriffe erlaubt ist. Es ist gut, dass das deutsche Strafrecht sie in Zukunft klar verbietet, auch wenn die Reaktion reichlich spät kommt. ### Was ist mit den restlichen 97 Prozent? Gleichzeitig könnte man, wenn man der Justizministerin derzeit zuhört, meinen, damit sei es schon getan. ### Alles netzpolitisch Relevante #### Drei Mal pro Woche als Newsletter in deiner Inbox. Jetzt abonnieren Das ist es leider nicht. Nur sehr wenige Betroffene von sexualisierter Gewalt zeigen diese derzeit an. Bei digitaler Gewalt liegt der Anteil bei 2,4 Prozent. Das zeigt eine kürzlich erschienene Studie von Bundesfamilienministerium, Bundesinnenministerium und Bundeskriminalamt. Der mit Abstand größte Teil der Menschen bringt die Fälle also nicht zur Polizei, es folgen nie Ermittlungen oder Anklagen einer Staatsanwaltschaft deswegen. Was die Frage aufwirft: Was ist denn mit den restlichen 97,6 Prozent? Natürlich kann es sein, dass die Anzeigequote steigt, wenn Betroffene davon ausgehen, dass ihre Anzeigen eine größere Chance für eine Strafverfolgung bieten. Dass mutmaßliche Täter*innen nicht so leicht davon kommen. Dass ihre Schilderungen von der Polizei verstanden und ernst genommen werden und auch vor Gericht. Hier muss der Staat daran arbeiten, dass seine Behörden bei einer Anzeige wegen digitaler und sexualisierter Gewalt nicht als Hindernis und Schikane wahrgenommen werden, sondern als Unterstützung. Die öffentlich zur Schau gestellte Zufriedenheit der Justizministerin, bei der es nun klingt als hätte ihre Regierung mit dem Gesetzentwurf quasi schon das Patriarchat halb in die Knie gezwungen: Vor allem Fachleute teilen sie nicht. Sie verweisen stattdessen auf all die vielen Hebel, die darüber hinaus umgelegt werden müssen. ### „Dann schäme ich mich noch mehr“ Was Menschen – oder sagen wir es gleich, es sind ganz überwiegend Frauen und Mädchen – fühlen und denken, wenn sie ein sexualisiertes Deepfake von sich im Internet entdecken, beschreibt etwa die Moderatorin Lola Weippert in der Dokumentation, die Collien Fernandes vor zwei Jahren für das ZDF gedreht hat. Auf die gefälschten Videos von ihr angesprochen sagt Weippert: „Ich schäme mich, dass es so etwas überhaupt gibt. Und dann schäme ich mich noch mehr, wenn ich denke, wie viele Menschen das sehen und denken, das ist echt. Und ich kann nichts dagegen tun.“ ### Wir sind communityfinanziert #### Unterstütze auch Du unsere Arbeit mit einer Spende. Jetzt spenden Die Betroffenen fühlen Scham, viele sprechen von Panik, fragen sich, wer die Bilder kennt oder was passiert, wenn Auftrag- und Arbeitgeber*innen, Familie, Freunde diese finden. Sie fürchten um ihre Jobs, ihre Einkommen. Die psychischen und körperlichen Folgen, der Stress, die Angst, sie sind ähnlich wie bei anderen Gewalterfahrungen, der Körper unterscheidet da nicht. In so einer Situation brauchen Betroffene vor allem praktische und sofortige Unterstützung. Wie können sie dafür sorgen, dass Bilder oder Deepfakes gelöscht werden? Dass sie aus den Suchmaschinen verschwinden? Welche Aussichten hat es überhaupt, Anzeige zu erstatten und wie müssen sie dafür Beweise sichern? ### Recht auf Beratung für Betroffene? Ab 2032. Dazu gehört juristische Beratung, aber auch psychologische Hilfe. Die Stellen, die solche Hilfe aber anbieten, sind in Deutschland chronisch unterfinanziert. Sie müssen um Stellen und Mittel kämpfen, wissen oft nicht, wie es zum Jahresende finanziell weitergeht. Das Gewalthilfegesetz, das die Bundesregierung vor einem Jahr verabschiedet hat, soll die Beratung in solchen Fällen zu einem Recht machen. Dieser Rechtsanspruch: Er greift ab dem Jahr 2032. Eine Bundesregierung, die ihre Bürger*innen vor Gewalt schützen will, kann sich nicht auf einer reichlich späten Verschärfung des Strafrechts ausruhen. Tech-Oligarchen haben Technologien entwickelt, die es möglich machen, mit ein paar Klicks und wenigen Worten die sexuelle Selbstbestimmung eines anderen Menschen zu verletzen. Sie dürfen damit nicht durchkommen und die EU hat bereits Mittel, um sie damit auch nicht durchkommen zu lassen. Weitere Werkzeuge sind in Arbeit. Aber so lange die Technologien in der Welt sind und es auch bleiben werden, so lange das Patriarchat weiterhin stabil und breitbeinig steht, muss die Bundesregierung so schnell wie möglich für das absolute Minimum sorgen: Dass diejenigen, die den Schaden tragen, wenigsten die Hilfe und Unterstützung bekommen, die sie brauchen.
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 05/03/2026
Sex, Banking, Toilette: Intime Aufnahmen aus Metas Kamera-Brille landen in Nairobi - Manche Nutzer:innen der Überwachungsbrille filmen sich beim Sex. Das und vieles mehr landet wohl auf den Bildschirmen von Arbeiter:innen in Kenia, die im Auftrag von Meta die „KI“ trainieren. Mehr als 30 von […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 17/02/2026
Mal etwas von Max Schrems, dem Vorsitzenden von noyb: Microsoft 365 Education darf Schüler nicht tracken [von Oktober 2025] „Wir haben ‚Big Tech‘-Anbieter, die versuchen, sich alle Macht zu sichern, aber gleichzeitig die gesamte Verantwortung auf europäische gewerbliche Kunden abwälzen. Wenn […]
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 17/02/2026
Digitales Stalking: „Er wusste immer genau, wo ich war“ netzpolitik.org/2026/digitales-stal…
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 15/02/2026
Internet-Shutdowns in Afrika: Eine Krise für Menschenrechte und Demokratie [netzpolitik.org] netzpolitik.org/2026/internet-shutd…
netzpolitik.org
Internet-Shutdowns in Afrika: Eine Krise für Menschenrechte und Demokratie
Die tansanische Präsidentin Samia Suluhu Hassan nimmt am 3. November 2025 an ihrer Amtseinführungszeremonie in Dodoma, Tansania, teil. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / XinhuaInternetsperren sind ein zunehmend verbreitetes Werkzeug autoritärer Regierungen, um Informationen zu kontrollieren und abweichende Meinungen zu unterdrücken. Damit sind sie zu einer wachsenden Bedrohung für die Demokratie in Afrika geworden. Das sollte auch den Globalen Norden interessieren.
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 06/02/2026
"Die Handykontrolle finde ich krass" - Schule sagt Konzertreise in die USA ab www.swr.de/swraktuell/baden-wuertte…
swr.de
"Die Handykontrolle finde ich krass" - Schule sagt Konzertreise in die USA ab
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heise online @heiseonline.social.heise.de.ap.brid.gy · 28/01/2026
OpenStreetMaps sorgt sich: Tausende KI-Bots erfassen Daten Bots sollen im großen Stil die Daten von OpenStreetMap abgreifen. Das kostet Geld und gefährdet das Projekt […]
social.heise.de
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Frau Nora 🦋 @fraunora.chaos.social.ap.brid.gy · 28/01/2026
Bruce Springsteen hat einen Protest- und Support-Song für die Menschen in Minneapolis veröffentlicht. Darin findet er ziemlich deutliche Worte. Bislang war von prominenten US-Musikern eher weniger Politisches zu hören zur aktuellen Situation. Deshalb ist diese Veröffentlichung durchaus […]
chaos.social
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 12/02/2025
Ein Beitrag des Schweizer Senders SRF - Tausende Apps verraten unseren Standort www.srf.ch/news/schweiz/tinder-cand…
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 10/02/2025
Smart-TV, der Sie in Ruhe lässt | Digitalcourage digitalcourage.de/digitale-selbstve…
digitalcourage.de
Smart-TV, der Sie in Ruhe lässt | Digitalcourage
Smart-TVs können viel Geld kosten, doch ungestörten Genuss bieten sie selten: Ständig Werbung, das Verhalten wird überwacht und Lieblingsinhalte können
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 22/01/2025
Die taz-App gibt es auch bei FDroid ... f-droid.org/de/packages/de.taz.andr…
f-droid.org
taz | F-Droid - Free and Open Source Android App Repository
die digitale Tageszeitung.
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 22/01/2025
Betreiber DE-CIX: Globaler Datenverkehr steigt 2024 deutlich an (heise.de) Als einer der größten Internetknoten der Welt hat der DE-CIX einen tiefen Einblick in den Internetverkehr. Die jüngste Statistik zum Datenverkehr überrascht […]
freiburg.social
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 22/01/2025
Weltwirtschaftsforum Davos: Hunderte Millionäre für mehr Steuern für Superreiche (tagesschau.de) www.tagesschau.de/wirtschaft/reiche…
tagesschau.de
Davos: Hunderte Millionäre fordern mehr Steuern für Superreiche
Sie warnen vor gesellschaftlicher Spaltung und dem Kauf von Macht: Zum Weltwirtschaftsforum in Davos haben 370 Millionäre und Milliardäre einen offenen Brief unterzeichnet. Sie fordern mehr Steuern für Superreiche.
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pebaco @pebaco.freiburg.social.ap.brid.gy · 19/11/2024
Ich finde, ein sehr sehenswerter Beitrag: "Im Sog der Sucht-Maschine". -- Es geht um viel mehr als Werbe-Cookies! www.arte.tv/de/videos/109029-000-A/…
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