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Patricia Lierzer

@patricialierzer.eurosky.social
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Sonnenschein mit Haltung 🌞😎 Menschenrechte sind universell. Soziologie/Politik. Wien. Sarkasmus ist eine Währung. Pro Solidargemeinschaft, Sozialstaat und Demokratie -> Burn patriarchy, capitalism & neoliberalism! I dare! I can! I will! ❤️‍🔥🔥🤝

PostsRepliesMedia
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 26/10/2026
Hahaha er hat's korrigiert
Selbes Bild wie im OP aber nun korrigiert mit "Nationalfeiertag". Darunter "Zuletzt bearbeitet 14:53 26 Okt. 26"
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 17/10/2026
Da sind ein paar wirklich wichtige (und lang überfällige) Punkte drin zum Schutz von Journalist*innen bzw Journalismus. Sehr gut. Und oe24 und Heute bekommen keine Zustellförderung 💪 Endlich hat die ÖVP ihre Blockade aufgegeben. Kurze Erleichterung. www.derstandard.at/story/300000...
Was umfasst das Medienpaket?

2027 und 2028 werden je 26 Millionen Euro Förderung für Zustellung von Druckmedien ausgeschüttet. In einer Information des Medienministeriums ist von 26,5 Millionen Euro die Rede.
Der Digitaltransformationsfonds wird für die Jahre 2027 und 2028 auf je 24 Millionen Euro aufgestockt, erklärte Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler.
Zudem werde die EU-Richtlinie gegen Slapp-Klagen umgesetzt.
Die Regierungsparteien haben sich vor wenigen Tagen schon auf die Förderung einer "Kontaktstelle" zum Schutz von Journalistinnen und Journalisten geeinigt.
"Unverhältnismäßigen Verfahrenskosten für Kommentare und Likes" werde ein rechtlicher Riegel vorgeschoben.
36611 66
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 04/10/2026
Oe24 live Ticker würd ich ja als SPÖ bzw Babler sichern und rechtliche Schritte prüfen. Nur so...
04.10.2026,20:25
SPÖ-Sitzung eskaliert
Die SPÖ-Sitzung dürfte eskalieren: Babler "erpresst" dem Vernehmen nach die Landeschefs und droht damit,
zu bleiben.
39812 98
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 01/10/2026
Vielleicht sollten gewisse Herren Journalisten beim Standard ihre Texte von Frauen gegenlesen lassen. Oder löst das vielleicht Angstzustände aus?
Holzleitner ist wie Marterbauer eine Vertraute von Babler. Ihre resolute Art soll bei manchen Männern in der Partei aber Angstzustände auslösen.
810216 102
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 05/09/2026
Zweites Hörbuch dieses Wochenende. Heftiges Thema aber ich kann es nicht abdrehen. #BookSky
Buchcover mit weißem Hintergrund und einem breiten, pinkfarbenen diagonalen Balken. In großen schwarzen und pinken Buchstaben steht „BACKLASH“. Darüber steht „TROPEN“. Unter dem Titel lautet der Untertitel „DIE NEUE GEWALT GEGEN FRAUEN“. Als Autorin ist „SUSANNE KAISER“ angegeben. Unten steht „SACHBUCH“.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 05/09/2026
Wir wollten doch immer eine klare Haltung. Auch das ist eine. PS: Die ÖVP ist so! (Repost mit Alt-Text)
Christian Stocker @ CStocker . 1h X Ich gratuliere August Wöginger von Herzen zur Wiederwahl als Bundesobmann des ÖAAB. Der Aufschwung ist und bleibt in diesen herausfordernden Zeiten das Ziel: Neben wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen, einem zukunftsfitten Wirtschaftsstandort und resilienten Unternehmen braucht es dafür eine tragfähige Achse zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. wie sie im Rahmen der Sozialpartnerschaft seit Jahrzehnten gepflegt wird. August Wöginger ist ein beherzter und verbindender Kämpfer für Österreichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Mit seinem ausgeprägten Gespür und seiner jahrelangen Erfahrung im ÖAAB sowie als Sozialsprecher der Österreichischen Volkspartei kennt er ihre Bedürfnisse wie kein anderer und hat stets ein offenes Ohr für das. was sie bewegt. Die Interessen von Österreichs Arbeitnehmerschaft sind bei August Wöginger in den besten Händen. Für seine Aufgaben wünsche ich ihm weiterhin alles Gute und freue mich auf die Fortsetzung unserer äußerst engagierten gemeinsamen Zusammenarbeit.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 15/08/2026
"Liebe als Arbeit, Arbeit aus Liebe" Wer hat denn das nur unlängst wieder "versehentlich" propagiert? Ich komm nicht drauf 🙃
Solche im 2I. Jahrhundert weit verbreiteten Repertoires setzen Machtverhältnisse und Wertschöpfungspraktiken vorangegangener Jahrhunderte fort, die damals wie heute in erster Linie auf der Ausbeutung migrantischer und anderweitig marginalisierter Arbeiter:innen basieren, im Care-Bereich primär auf der Ausbeutung weiblicher Arbeitskraft. "Liebe als Arbeit, Arbeit aus Liebe" - wer kennt dieses analytisch-provokante Motto der gleichzeitigen Abwertung und Einvernah me weiblichen Arbeitsvermögens nicht? In einer vermeintlich in die Natur der Frauen eingeschriebene Haltung bedingungsloser Zuwendung, so dieser interessegeleitete, moralisierende Diskurs, erbringen sie Sorgeleistungen aus Liebe. Liebe ist unbezahlbar - und unbezahlt. Diese Konstruktionen von Geschlechtscharakter und Arbeitsvermögen wirken beharrlich.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 14/08/2026
Heutige Lesestunde mit Margit Appel und @bprainsack.bsky.social. Lag schon länger auf meinem Stapel und ist derzeit ja wiedermal passend 😏
Foto eines Buchcovers in Rosa- und Brauntönen. Oben stehen die Autorinnen „Margit Appel“ und „Barbara Prainsack“ sowie der Titel „Arbeit – Care – Grundeinkommen“. Darunter ist eine einfache Zeichnung von mehreren Personen hinter einer Reihe von Absperrungen zu sehen. Eine Person steht mittig zwischen den Absperrungen und hält diese auseinander. Am linken Buchrücken steht „mandelbaum kritik & utopie“.A rbeit ist nicht nur ein Job -- sie gestaltet Gesellschaft und Natur.Es ist von entscheidender Bedeutung, jene Prozesse, die Arbeit zu dem gemacht haben, was sie heute ist. zu verstehen und zu hinterfragen. Einerseits wird die bezahlte A rbeit der einen durch die unbezahlte Arbeit der ande, ren erst möglich gemacht. Gleichzeitig nutzt unser Wirt schaftssystem Arbeitsplatzargumente als Rechtfertigung für exzessives Wachstum, das Menschen und natürliche Ressourcen ausbeutet.Es zwingt uns in ein Hamsterrad, in dem wir funktionieren müssen. um zu überleben. Dieser Zwang beeinflusst nicht nur unser Leben, sondern auch
Zukunft unseres Planeten. Um zu einer sozial und ökologisch gerechten, sorgeorien^ tierten Gesellschaft zu gelangen, müssen wir die Rolle und den Wert der Arbeit in unserer Gesellschaft neu überdenken. Das Bedingungslose Grundeinkommen kann dabei ein wichtiger Baustein einer solchen Transformation sein.
die
ISBN 978-3.99136-048-3
1173 17
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 07/08/2026
Stocker "entschuldigt" sich für seinen Satz. Auf X. Keine Pointe. Ich seh hier übrigens nur eine Entschuldigung, dass er den Satz gesagt hat. An seinem Bild ändert das gar nichts.
Christian Stocker @... . 5 Min Ein Satz von mir sorgt gerade für Diskussionen. Zu Recht. denn er ist falsch. Bei all ienen. die sich durch meine Aussage verletzt, beleidigt oder nicht wertgeschätzt fühlen, entschuldige ich mich in aller Deutlichkeit.
Kinderbetreuung ist Arbeit. Gerade Frauen. die in den allermeisten Familien immer noch den Großteil der Kindererziehung übernehmen, leisten damit Großartiges.
Familie ist aber kein Unternehmen und kein Job, wo man nach getaner Arbeit das Büro verlässt. Der Lohn ist nicht in Geld zu messen. sondern in Vertrauen. Zusammenhalt und in unzähligen gemeinsamen Momenten. Meine Frau und ich haben unsere zwei Kinder gemeinsam großgezogen und wir waren in dieser Zeit beide berufstätig. Ich weiß, wie sehr einen diese Aufgabe fordert. Ich weiß. was es heißt. ein Kind die ganze Nacht herumzutragen, wenn es krank ist Ich weiß. wie es ist. wenn beide gleichzeitig krank sind. Aber ich weiß auch. wie schön es ist. wenn sie gehen lernen, wie stolz sie sind auf ihre Leistungen. aber auch. wie herausfordernd es ist. wenn sie ihre Grenzen austesten. Ich weiß. wie sehr sich diese Arbeit lohnt. Familie ist nun mal kein Business Case. Nicht mehr und nicht weniger habe ich gesagt und gemeint.
Mütter. Väter. Großeltern - sie alle leisten bei der Betreuung und Erziehung unserer Kinder einen unermesslichen Beitrag für unsere Gesellschaft und die Zukunft unseres Landes. Dafür verdienen sie unseren Dank, unsere Hochachtung und unsere Unterstützung,
Macht euch selbst ein Bild von meiner Aussagen. (BK)
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 03/08/2026
Ich hab mir am Wochenende das hier gegeben. Ist durchaus lesenswert (auch hörenswert als Hörbuch). 👇 #BookSky
Buchcover mit dunkelblauem Hintergrund. Oben steht der Titel „Muskismus – Aufstieg und Herrschaft eines Technoking“ sowie die Autoren Quinn Slobodian und Ben Tarnoff. In der Mitte ist Elon Musk mit Krone und königlichem Gewand dargestellt, die ein Schwert und eine Rakete hält. Das Gewand ist mit zahlreichen Autos bedruckt. Links über dem Schwert befindet sich ein rotes Schild mit der Aufschrift „SPIEGEL Bestseller“. Das Cover inszeniert Musk als monarchische Herrscherfigur und spielt symbolisch auf Technologie, Raumfahrt und Automobilindustrie an.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 03/08/2026
Was zur Hölle? Bitte sagt mir, dass das niemand von euch verwendet! Ich hab so schon die Nase voll von diesen dämlichen vorgeschaltenen "Assistenten" bei Unternehmen. Ich brauch das nicht auch noch bei Einzelpersonen.
Lasse einen Anruf-Assistenten Anrufe für dich filtern. Anrufer werden nach ihrem Namen und dem Grund ihres Anrufs gefragt.
Nicht jetzt
Einschalten
15524 52
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 16/07/2026
Es ist wahr 🤷‍♀️
Antwort auf deinen Post 

Nuhr hasst keine Frauen. Das tun homosexuelle Männer in Frauenkleidern mit ungelösten Mutterproblemen, Männer aus archaischen Kulturkreisen und Männer die gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Schau Dir die Sendung vom Nuhr an und bilde Dir selber Deine eigene Meinung.
290 9
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 13/07/2026
Text-Bild-Schere am Limit beim Kurier... Beileid an die Angehörigen. (Auch als Screenshot falls doch noch wer draufkommt und es geändert wird 🫠)
Screenshot von einem Kurier Post. Der Artikel zeigt ein Bild von feiernden Männern. Darunter der Text: "Trauer im Motorsport: Österreicher bei Rennen tödlich verunglückt."
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 12/07/2026
Ich kann euch "Strong Men - Die zerstörerische Kraft fragiler Männlichkeit" von Meikel Mathias wirklich nur empfehlen.
Comic auf zwei Seiten mit erklärenden Textfeldern zum Humor der Alt-Right und der Neuen Rechten im Internet. Auf der ersten Seite steht in einem Kasten: „Über die Jahre ist im Internet ein Humor-Komplex der Alt-Right entstanden, in dem reaktionäre Stand-up-Komiker, satirische Webseiten, Influencer und Podcasts ein Ökosystem bilden, das die Grenzen des gesellschaftlich Akzeptablen verschiebt.“ Daneben ist ein großes gelbes Smiley-Gesicht vor rosa Hintergrund zu sehen; mehrere Schläuche führen in den Kopf. Eine Sprechblase lautet: „Es ist lustig, weil es stimmt! Hab ich nicht recht?“ Am unteren Bildrand befinden sich viele stilisierte lachende Köpfe.Auf der zweiten Seite steht links oben: „Die Neue Rechte inszeniert ihre Tabubrüche bewusst als Widerstand gegen eine angeblich meinungsbeschränkende Mainstream-Kultur und übernimmt dabei ästhetisch wie rhetorisch die Rolle einer rebellischen Gegenkultur.“ Darunter singen rosa Figuren; über ihnen steht gebogen: „HEUTE DARF MAN JA GAR NICHTS MEHR SAGEN“. Rechts folgen drei gelbe Felder mit Händen als Symbolen. Das obere Feld trägt den Text: „Während die Hippies in den 1960er-Jahren von Weltfrieden und freier Liebe träumten …“ und zeigt ein Peace-Zeichen. Das mittlere Feld lautet: „… und der Punkrock in den 80ern ein Wutschrei gegen eine Welt aus Gier, Zwängen und sozialer Ungerechtigkeit war …“ und zeigt einen ausgestreckten Mittelfinger. Das untere Feld lautet: „… ist der Humor im Internet oft von blankem Nihilismus geprägt. An die Stelle von Utopien und echter Kritik tritt Provokation um der Provokation willen, weniger um etwas zu verändern, als vielmehr, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Reaktionen zu entfachen.“ Daneben ist eine Hand mit OK-Geste (White Power) abgebildet.Text auf der Buchrückseite:

Rund um den Globus erleben wir gerade das Comeback autoritärer Führungsfiguren. Diese Entwicklung geht Hand in Hand mit der Normalisierung reaktionärer, frauenfeindlicher und rückwärtsgewandter Denkmuster, die weit über die Politik hinaus in alle Lebensbereiche hineinwirken.

Im Zentrum dieses Kulturkampfes steht das Thema Männlichkeit. Zwischen Selbstinszenierung und Vermarktung wird es hier zur Bühne, zum Mythos, zur Ware und zur politischen Waffe.

Mit analytischem Blick und visueller Klarheit verbindet Strong Men Geschichte, Popkultur und Theorie zu einem schonungslosen, zugleich unterhaltsamen und tiefgründigen Panorama fragiler Männlichkeit.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 11/07/2026
Blockempfehlung @smarterthanyou1988.bsky.social
Patricia Lierzer:

> Und kaum dreht Frau die Kommentare ab, kommt natürlich sowas hier 👇



SmarterThanY…:

> Wer sagt es @patricialierzer.eurosky.social ? Frauen, die Selbstgespräche führen, sind, wie Männer die Selbstgespräche führen, ein Fall für den Psychiater. Auf Kommunikation ist sie schon mal nicht aus. 😂🤡



Eingebetteter Beitrag von Patricia Lierzer:

> Wenn Frau kritisiert, ist sie negativ.
Wenn Frau Konsequenzen zieht, mag sie einen einfach nicht.
Wenn Frau sich dagegen wehrt, ist sie "hysterisch", überempfindlich und übertreibt.

Diese Frau hier ist müde, dass Frauen nicht für voll genommen und immer auf die persönliche Ebene gezogen werden.



15:09 · 11.07.2026 · Antworten deaktiviert

Unter dem Beitrag kommentiert SmarterThanYou1989:

> Schon einen Termin beim Seelendoc gemacht?
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 11/07/2026
Schon heftig alles 😳 (Repost der zwei Screenshots, bei denen es in Stefans Posting den Alt-Text nicht ganz übernommen hat.)
Die Führung der Partei hat einen völlig falscher olympischen Gedanken verinnerlicht: Nicht ,schneller, höher, stärker" gilt für diese Regierung sondern bloß noch ..Dabei sein ist alles". Mit einer autokratischen Führung, die sich gegen Rat vor außen abschottet und an Machterhalt statt an Inhalten interessiert ist. Diskussion und Kritik werden, wenn überhaupt, nur noch im Hinterzimmer geduldet: Abgeordnete sind zu Stimmvieh degradiert. Damit wird das freie Mandat missachtet das die österreichische Bundesverfassung als Ausdruck eines liberalen Rechtsstaates garantiert NEOS hat durch diesen überstürzten Ausschluss hren Koalitionspartnern deutlich gemacht hat, dass sie sich der Linie unterordnet und fortan gehorsam sein will.
Als weiterer Vorwand für meinen Ausschluss diente ein völlig aufgebauschter Vorfall im Rahmen der lubsitzung: Ich sah mich einem regelrechter Tribunal von 20 Personen gegenüber. Weil ich allein war und keine Zeugen hatte, habe ich diese Sitzung ganz offen für alle wahrnehmbar aufgenommen. Nun will man mir daraus eine Illegalität unterstellen. Allein die Tatsache. dass ich auf die Aufnahme angesprochen wurde und sie daraufhin vor Zeuger gelöscht habe, beweist, dass man von Anfang ar Kenntnis davon hatte. Mir hier Rechtswidrigkeit vorzuwerfen. zeigt nur eines: Niemand war an nhalten interessiert. Man hat schlicht auf eine Gelegenheit gewartet und einen Vorwand gesucht um mich hastig auszuschließen. Eine echte Beschäftigung mit den Vorwürfen oder eine Anhörung, wie sie die Fairness gebietet, hat gar nicht erst stattgefunden.Ob und inwieweit es Sinn macht, meinen Ausschluss angesichts dieser Führungsriege rechtlich zu bekämpfen, werde ich in den nächsten Tagen entscheiden - nach Rücksprache mit den Menschen in der Partei, die die ursprünglichen Ideen von NEOS noch immer hochhalten, Ich werde aber die Arbeit für ein neues Österreich mit erneuerter Energie fortsetzen. Was mich 2011 bewogen hat, stimmt heute umso dringender: die Sorge um die Richtung und die Zukunft dieses Landes. Ich werde weiter aufzeigen, wo dringende Änderungen erforderlich sind und was der Bevölkerung nicht mehr zumutbar ist, aber auch, wie viel mehr unser Land sein kann. Dafür bin ich gewählt worden, und dafür werde ich die Verantwortung als Mandatar weiter wahrnehmen. ch möchte mich ganz besonders bei allen Freundinnen, Weggefährten und Mitgliedern bedanken. die von der ersten Idee im Kaffeehaus bis heute NEOS unterstützt und mit aufgebaut haben. Die Vision lebt. die Idee tragen wir weiter.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 10/07/2026
Wenn wieder wer sagt, Bluesky läuft nicht und ist unbedeutend, einfach dieses Buch hinlegen 😅
Taschenbuch „Blue Skies“ von T. C. Boyle. Das Cover zeigt eine Palme vor einer großen Flamme auf hellblauem Hintergrund. Der Titel steht in großen schwarzen Buchstaben, unten ist ein „SPIEGEL Bestseller“-Aufkleber zu sehen.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 10/07/2026
Falls sich wiedermal wer wundert, warum die Leute Elke Kahr glauben...Evtl vielleicht auch wegen sowas hier 👇
Plakatständer bei Nacht mit einem KPÖ-Dankesplakat. Zu lesen ist: „Danke! Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern.“ Oben stehen „Elke Kahr“ und „KPÖ“.
3202 20
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 10/07/2026
"Honey, get me the pink stuff." Zielgruppenorientierte Markengestaltung 😅
Regal mit zahlreichen Dosen der Reinigungspaste „The Pink Stuff“ von Star Drops. Die weißen Dosen mit pinkem Etikett stehen dicht nebeneinander
280 8
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 10/07/2026
Aus "Strong Men - Die zerstörerische Kraft fragiler Männlichkeit" von Meikel Mathias.
Comic: Eine Schüssel mit Begriffen aus der Manosphere („Red Pill“, „Incel“, „MGTOW“, „PUA“ u. a.) wird wie ein Rezept angerührt. Anschließend soll „eine Prise Rechtsextremismus“ hinzugefügt werden, doch der Salzstreuer verliert seinen Deckel und schüttet eine große Menge aus. Satirische Darstellung einer engen Verbindung zwischen Manosphere und rechtsextremen Inhalten.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 07/07/2026
Screenshot einer E-Mail:
Schluss mit P...
Weg von der Parteitaktik
Wir müssen wieder eine echte Volkspartei sein, die die gesamte Breite der Bevölkerung abbildet. In aller Deutlichkeit: Wir müssen weg von Parteitaktik - ich will der Anwalt der Steirerinnen und Steirer sein. Die Menschen sind erhobener Zeigefinger und moralischer Überlegenheit zutiefst überdrüssig, wenn die Politik im Alltag nichts mehr liefert
Unser künftiger Kurs richtet sich kompromisslos an der Lebensrealität aus. Unsere Schwerpunkte liegen ganz klar auf den Bereichen Gesundheit und Pflege sowie auf der Stärkung der steirischen Industrie und der Sicherung unserer Arbeitsplätze. Wer ieden Tad arbeitet. muss von seinem Gehalt anständig leben können. Das ist der Maßstab!direkt in die Stadte mit Spitalsstandorten. Ab demnächst rollt unser Helpline-Bus auf die steirischen Hauptplätze, um die Sorgen der Bevölkerung direkt vor Ort aufzunehmen.
Mein nächstes Ziel ist es - ganz im Sinne von Franz Voves - eine starke zweite Säule für die Zivilgesellschaft aufzubauen.
Verwenden wir ab ietzt unsere gesamte Energie für die Menschen in unserem Land. Weniger Parteitaktik, kein Parteisprech sondern spürbar mehr Steiermark
Freundschaft und Glück auf dein
Max Lercher
Landesparteivorsitzender
130 3
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 07/07/2026
Ich erfahre gerade, dass es in Graz auch keinen städtischen Verleih gibt. Ich verliere bald mein Herz an Graz 🤩
Hinweistafel an der Grazer Schlossbergbahn: Ein durchgestrichenes Symbol eines E-Scooters weist darauf hin, dass die Mitnahme von E-Scootern verboten ist. Der Aushang informiert auf Deutsch, dass das Verbot ab 1. Juli sowohl für die Schlossbergbahn als auch für die Schlossberglifte gilt. Oben ist ein roter Hinweis „Ab 1. Juli“ zu sehen.
1210 21
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 06/07/2026
Na schau ma mal wann ich heut wirklich fahr 😏
Zuganzeige Graz Hbf 9:53
Zug ca 12 Min. verspätet
1130 13
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 01/07/2026
Ich mag ja die Kommentare im Standard 😏 www.derstandard.at/story/300000...
Wohl aber könnten sich die Parteien – den kommunistisch-ideologischen Background mal ausgeblendet – am Habitus der Grazer KPÖ orientieren: an diesem uneitlen Auftreten, der Bescheidenheit, der Haltung, zu dienen und Politik nicht als Einkommen zu verstehen. Und an diesem Bemühen, eine Gegenposition zur FPÖ einzunehmen und ohne Häme und Vernadern, ohne Spaltung der Gesellschaft das Gefühl des Verstehens glaubhaft zu vermitteln. Das sind Qualitäten, die sich Politiker von Graz abschauen können. Ohne deswegen gleich kommunistisch zu werden. (Walter Müller, 30.6.2026)
0183 18
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 30/06/2026
Klappt ja super mit dem Schutz 😐
Demnach hatte sie sich vor rund einem Jahr von dem Mann getrennt. Laut Polizei sind mehrere Gewalttaten aktenkundig, der 45-Jährige war auch mit Betretungs- und Annäherungsverboten belegt worden. Zuletzt gesehen hatte die 44-Jährige den Mann Ende 2025, ehe er nun plötzlich wieder bei ihr auftauchte, sie Stiegen hinunterprügelte und mit einem Messer auf sie losging. Schon beim letzten Zusammentreffen habe der Beschuldigte ihr gedroht, sie umzubringen, sagte die Frau der Polizei. (APA, 30.6.2026)
0303 30
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 12/06/2026
"In die demokratische Mitte rücken" und "Kritik" von Diskurszerstörern "ernst nehmen"....was kann da schon schief gehen? Hätte sich da doch nur mal irgendwer mit Expertise auseinandergesetzt...oh wait...TUN EXPERT*INNEN SEIT JAHREN ABER INTERESSIERT HALT NIEMANDEN 🙄 (Repost mit Alt-Text)
Pig hatte angekündigt, die Redaktionen in die „demokratische Mitte“ rücken zu wollen, um jeder Kritik begegnen zu können. Die ORF-Redaktion sei zu 100 Prozent unabhängig, erklärte Pig seine Position gegenüber Ö1. Aber es gebe immer wieder Kritik, dass der ORF mit einer bestimmten Schlagseite ausgestattet sei: „Diese Kritik muss man ernst nehmen und ihr begegnen.“
192 9
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 12/06/2026
Man darf also sagen, dass nicht mal die vom Zentralbetriebsrat bestimmten Mitglieder entsprechend Mitarbeiter*innenvoting abgestimmt haben...
Abstimmungsergebnis: 21 Stimmen für Pig
Jetzt offiziell das Abstimmungsergebnis:
21 Stimmen für Pig
6 Stimmen für Larcher
4 Stimmen für Breitenecker
3 Stimmen für Totzauer
1 Stimme für Zierhut-Kunz
040 4
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 11/06/2026
...
Kleiner Wickel zwischendurch zwischen Wiesinger und Westenthaler
Zwei Quellen aus dem Stiftungsrat: Bernhard Wiesinger (ÖVP) soll Peter Westenthaler (FPÖ) als "Wut-Chihuahua" bezeichnet haben - nachdem Westenthaler ein "Wut-Statement" (ein anderer Stiftungsrat) über "Packelei" im Stiftungsrat abgegeben hatte.
1100 10
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 31/05/2026
Flussfüße 🤩
Blick aus der Perspektive einer sitzenden Person, deren Beine im flachen Flusswasser liegen. Das Wasser ist sehr klar und zeigt zahlreiche kleine Steine am Flussbett. In der Mitte des Flusses ragt ein heller Felsen aus dem Wasser. Das gegenüberliegende Ufer ist mit Steinen befestigt und von dichtem Grün sowie Bäumen umgeben.
1270 27
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 30/05/2026
Und ihr so? 🤩
Ruhiger Bergsee an einem sonnigen Sommertag, umgeben von bewaldeten Hügeln und hellen Felswänden. Am Ufer sitzen zwei Menschen unter einem roten Sonnenschirm neben einem Steg und einem Stand-up-Paddle-Board. Über der Landschaft zieht ein tiefblauer Himmel mit wenigen Wolken.Blick über einen klaren, leicht gekräuselten Bergsee auf dicht bewaldete Hänge. Das Ufer ist von Bäumen und Sträuchern gesäumt, darüber erstreckt sich ein weiter blauer Himmel mit weißen Wolken. Die Szene wirkt ruhig und naturnah.
2310 31
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 25/05/2026
Mittlerweile echt regular mood...
Schwarzer Hintergrund mit weißer Schrift: 

Ich kann es dir erklären, aber ich kann es nicht für dich verstehen. 
Von unbekannt
0409 40
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 19/05/2026
Ahahahahahaahahahaha na genau 🤣🤣🤣🤣
Screenshot einer Benachrichtigung, dass Johnny Depp mir folgt
0120 12
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 18/05/2026
Hier ein Ausschnitt aus der Praxis (neu mit Alt-Text):
Die Infiltrierung der Verwaltung mit Kabinettsmitarbeitern wird aktuell von
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP)
vorexerziert - obwohl das
Innenministerium seit 2000 als Hochburg der Volkspartei gilt: Gleich drei seiner Stabsmitarbeiter haben sich während seiner Amtszeit für Leitungsiobs im Innenministerium beworben und den Zuschlag erhalten. Sie haben die neuen Funktionen aber nie angetreten, sondern sich für ihre Arbeit im Kabinett freistellen lassen. Wann immer die Amtszeit Karners
endet, können sie auf ihre neuen,
hochrangigen Posten in der Verwaltung
wechseln, die aktuell von Sesselwärmern interimistisch geführt werden.
071 7
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 15/05/2026
Endlich auch Teil von etwas sein 🤩 Euer Bluesky ist wieder ein Stück "neutraler" geworden 🫠
@mbirth.uk has added you to the
"Blockwarte-Blocklist - für ein
neutraleres BlueSky" custom feed
list
9252 25
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 10/05/2026
Ich mag #meinwien schon sehr ♥️
Blick von der Spittelauerbrücke auf den Donaukanal stadteinwärts. Der Kanal macht eine leichte Linksbiegung. In der Ferne sieht man Teile von Häusern. Rechts und links vom Wasser sieht man Bäume und Sträucher in verschiedenen Grüntönen. Der Himmel ist leicht bewölkt und wird im Wasser reflektiert.
1562 56
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 07/05/2026
Buchende 🫶 #Buchzitate
Ja, die Verhältnisse sind finster wie lange nicht mehr. Dies ist jedoch
kein Grund, sich dem Fatalismus hinzugeben und zu kapitulieren.
Hoffnung ist nicht einfach, sondern sie muss aktiv hergestellt werden.
Politische Hoffnung ist ein revolutionärer Akt. Mir gibt kaum
etwas mehr Kraft als die Arbeit mit meinen Genoss*innen, und wir sind in-
spiriert und beflügelt von internationalen progressiven Kämpfen.
Emanzipatorische Strukturen sind das effektivste Mittel gegen Entfremdung und Autoritarismus, weil sie uns die konkrete Erfahrung politischer Handlungsmacht und Solidarität vermitteln. Dies gibt mir die Kraft, die Grausamkeit unserer Zeiten zu überstehen, und ich bin so unglaublich dankbar für diese Möglichkeit. Wenn wir dem Faschismus und seinen Auswüchsen auch nur irgendwie begegnen wollen, kommen wir nicht umhin, diesen Kampf auf allen Ebenen, und mit allen Mitteln zu führen. Ich will nichts Geringeres, als dass jeder
Mensch auf der Welt diese Möglichkeit hat - und es liegt an uns allen,
diese zu schaffen, sowohl in digitalen wie auch analogen Sphären. In
dunklen Zeiten dürfen die Sterne nicht verlöschen.
110 1
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 07/05/2026
Repost mit Alt-Text
Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit vielen Porträtfotos von Menschen in weißen, sechseckigen Rahmen. In der Mitte stehen vier farbige Sechsecke mit politischen Botschaften und dem Hashtag „#mituns“. Die Texte lauten: „Durchgreifen statt Wegschauen – Konsequenzen bei Machtmissbrauch“, „Fachwissen statt Parteipolitik – Unabhängige Expert:innen im Stiftungsrat“, „Kompetenz statt Connections – Die besten Köpfe für Topjobs“ sowie „Faire Gehälter statt undurchsichtiger Deals – Kein Geld für geheime Sonderverträge“. Unten links ist die Website „mituns.net“ zu sehen.
090 9
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 03/05/2026
Schon fein 😊
Sonniger Landschaftsblick mit klarem, tiefblauem Himmel: Im Vordergrund stehen hohe Nadel- und Laubbäume sowie ein Garten mit Wiese und Sträuchern. Dahinter sind ein Hausdach und sanfte, grüne Hügel zu sehen.
2210 21
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 01/05/2026
Ja, es ist der 1. Mai. Aber ich les grad endlich "Mit Männern leben" von der großartigen Manon Garcia und kann es nur empfehlen.
Arendts Analyse geht tiefer als diese simple und wIrkungsmächtige Analyse vom Bösewicht als klischeesüchtigem Durchschnittsidiot. Was Arendt hervorhebt, ist nicht, dass Eichmann nicht richtig denkt, sondern ein-
fach, dass er gar nicht denkt, und genau das macht ihn so erschreckend. In dieser Hinsicht ist die Überraschung,
die man bei vielen Angeklagten feststellt, die selbst drei Jahre nach ihrer ersten vorläufigen Festnahme tatsächlich nicht verstehen, was sie hier machen, und die sich - wie
Eichmann - immer noch unbeirrt als brave Familienväter sehen, eine faszinierende Parallele.
170 7
Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 28/04/2026
Ja, ich bin very late to the party und komm erst jetzt dazu, das Buch vom @michaelmazohl.com zu lesen 🙈 Jedenfalls eine Empfehlung für alle, die es noch nicht kennen! Gibt es hier: www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-boo...
Ein Buchcover vor blauem Hintergrund zeigt einen verdrehten Rubik’s Cube. Auf den bunten Flächen sind Porträtfotos mehrerer politischer Persönlichkeiten aus den 1980er-Jahren abgebildet. Oben steht der Titel „Die Scheiß 80er-Jahre“, darüber der Name des Autors Michael Mazohl. Unten befindet sich der Untertitel „Wie uns das verklärte Jahrzehnt bis heute politisch prägt“ sowie der Verlag Kremayr & Scheriau.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 05/04/2026
Liest sich für mich nicht wie eine echte Bekehrung. Zu oft stellt er Taten als lediglich "dumm" dar. Und auch in diesem Abschnitt kommen die Unschuldigen erst an letzter Stelle. Sein "in Angst und Schrecken versetzen" ist eine Verharmlosung! Anyway. Leseempfehlung. www.falter.at/zeitung/2026...
Früher fanden Sie queere Menschen
furchtbar. Heute melden Sie sich als
Ehrenamtlicher in einem LGBTOI+-
Zentrum. Wieso?

Tom: Ka, ich hatte Vorurteile. Wenn man sich dann, so wie ich jetzt, mit jemandem aus dieser queeren Szene zusammensetzt, merkt man, wie falsch diese Gedanken sind. Und noch etwas ist mir wichtig zu sagen: Wir leben in einer Demokratie. und in einer Demokratie gibt es keine Selbstjustiz. Es ist es nicht wert, dass man wegen so einer Scheiße seine eigene Freiheit einbüßt. der Familie solchen Kummer bereitet und dazu auch noch unschuldige Menschen in Angst und
Schrecken versetzt.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 31/03/2026
Läuft für...äh...gegen Merz 🫠 (Repost mit Alt-Text)
Grafik mit dem Titel „Zufriedenheit mit dem Bundeskanzler“. Untertitel: 31. März 2026 | Umfrage: Forsa für RTL und n-tv. Hinweis: Veränderungen zur letzten Umfrage vom 24. März 2026. Fragestellung: „Sind Sie mit der bisherigen Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz zufrieden?“
Darstellung als Halbkreis-Diagramm: 23 % sind zufrieden (grün, −2 Punkte), 75 % sind nicht zufrieden (rot, +1 Punkt), 2 % wissen es nicht (grau, +1 Punkt).
Quelle: 2504 telefonisch Befragte (Festnetz und Mobilfunk, 24.–30.03.2026), Schwankungsbreite ±2,5 Prozentpunkte.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 28/03/2026
Brandreden wohin man schaut 🔥 Dieser Blickwinkel hier ist von Nicole Adler in der Maxima: "Schluss damit! Hören wir auf, Wärterinnen eines toxischen Systems zu sein, und beginnen wir damit, die Regeln neu zu schreiben, indem wir einander stärken."
Die gewaltige Hybris des Patriarchats wird immer offensichtlicher. 3 Millionen Epstein Files und keiner will etwas gewusst haben. Ein perfekt organisiertes System des Menschenhandels, des Missbrauchs
von Frauen und Kindern. Angesichts dieser Politaffäre, des ruchlosen Machtmissbrauchs, der frauenverachtender nicht sein kann, bleibt einem der Atem stehen. Das Perfide am patriarchalen Svstem ist nicht allein seine Brutalität. Es ist seine Effizienz. Ein gutes System muss man irgendwann nicht mehr kontrollieren. Es
bringt die Kontrollierten dazu, es selbst zu tun. Hillary McBride, US-Psychologin, Autorin und Podcasterin, sagt, dass viele psychische Herausforderungen nicht einfach "Probleme im Kopf" sind, sondern im Körper und in unseren Beziehungen wurzeln. In einer ihrer Podcast-Folgen geht es um die Selbstbespiegelung, Bewertung und Überwachung von uns Frauen
in einem von Männern geschaffenen und kontrollierten System. Wir Frauen selbst haben darin eine besondere Rolle übernommen: Wir sind Kollaborateurinnen geworden. Wir über-

wachen einander. Vergleichen und korrigieren uns. Bewerten uns - und einander. Körper, Alter, Ambitionen, Mutterschaft, Weiblichkeit. Bin ich zu viel, zu alt, zu dick, zu ehrgeizig nicht gebildet oder repräsentativ genug - Social Media unterstützen uns dabei. Wir bezeichnen es als Selbstreflexion. doch es ist ein Gefangnis, in dem wir uns um unsere eigene Achse bewegen. Man nennt dies Objektivierung. Die Idee
ist simpel wie erschreckend: Frauen lernen, sich selbst von außen zu betrachten, mit dem Blick der anderen (der Männer). Statt um "Wie fühle ich mich heute?" geht es um: "Wie wirke ich?" Anstelle von "Was brauche ich?" wird gefragt: "Bin ich genug." Der Körper wird zur Projektionsflache. Die Frau zum Obiekt. Das patriarchale System braucht nicht mehr viel zu tun. Wir übernehmen den Job. Wir sagen anderen Frauen, sie seien zu ehrgeizig, zu anspruchsvoll, eine Rabenmutter, zu laut. Wir behandeln unseren Körper wie etwas, das bewertet und optimiert werden muss, und eifern wechselnden Schönheitsidealen nach. Und wir

diskriminieren jene, die sich dem Mainstream nicht anpassen. Das Patriarchat ist am stabilsten, wenn Frauen nicht rebellieren, sondern
mitmachen. Wenn wir uns gegenseitig klein machen und uns selbst infrage stellen. Aus diesem Gefangnis im Denken entkommen wir nur, indem wir uns fragen: Wem diene ich eigentlich mit diesem Urteil über mich. über
andere? Wir sollten unseren inneren Dialog neu programmieren.Es steht viel am Spiel. Wir sind keine Obiekte. Wir haben Stimmen, können uns widersetzen - vor allem im Kollektiv, denn wir sind viele. Wir dürfen zu den Epsteins dieser Welt nicht mehr schweigen und ihnen die Macht überlassen. Wir müssen uns solidarisieren und ins 'Tun kommen'.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 21/03/2026
Es ist da 🤩 Jetzt will ich wissen, welches der 400 signierten Bücher ich erhalten hab 😅
Hellblaues Buch. Oben steht in blauer Handschrift der Autor „Florian Aigner“, darunter in großen schwarzen Großbuchstaben der Titel „Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr“. In der Mitte befindet sich ein großer, cremefarbener Kreis mit einfachen, farbigen Illustrationen zu den Sinnen: ein Auge mit gestrichelten Sehstrahlen, ein Ohr mit Schallwellen, Musiknoten und Fledermaus, ein Finger, ein Kopf mit Nase und Duftlinie aus einem kleinen Glas, ein Mund mit herausgestreckter Zunge sowie ein Kopf mit Gedankenblase, in der die Erde zu sehen ist. Unten rechts steht in blauer Schrift der Untertitel: „Die faszinierende Physik der Sinne – und wie sie unsere Wahrnehmung bestimmt“. Unten links ist das Verlagslogo „Brandstätter“ abgebildet.Sognatur vom Autor auf blauem Hintergrund

"Für eine wahrhaft fantastische Wirklichkeit! Florian Aigner"
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 20/03/2026
Zur Erinnerung hier mal wieder die Pyramide patriarchaler Gewalt. Es beginnt eben nicht mit physischen Übergriffen. (Bild-Quelle im Alt-Text)
Pyramidenförmige Grafik zur Eskalation von Gewalt. Unten (breite Basis) stehen „diskriminierende Strukturen“ wie Sexismus, Rassismus, Ableismus, patriarchale Rollen, fehlende Gleichstellung und Machtungleichheit. Darüber folgen Ebenen mit sexistischer Sprache und Witzen, unerwünschten Annäherungen und Kommentaren, dann sexuelle Belästigung, Bedrohung, Manipulation, Gaslighting, Kontrolle, Isolation und Stalking. Noch weiter oben: Vergewaltigung, Strangulieren und physische Gewalt. An der Spitze steht „Feminizid“. Links zeigt ein Pfeil von unten nach oben: von „Normalisierung“ hin zu „expliziter Gewalt“.

Bild-Quelle: https://www.frieda.org/de/topics/schutz-vor-gewalt
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 20/03/2026
Repost mit Alt-Text und Link zur Quelle www.arbeiterkammer.at/sexuelle-bel...
Weitere Beispiele für sexuelle Belästigung:
Poster von Pin-ups im Arbeitsbereich (auch am Computer)
pornografische Bilder am Arbeitsplatz 
Anstarren, taxierende Blicke 
anzügliche Witze, Hinterherpfeifen 
anzügliche Bemerkungen über Figur oder sexuelles Verhalten im Privatleben
eindeutige verbale sexuelle Äußerungen 
unerwünschte Einladungen mit eindeutiger (benannter) Absicht
Telefongespräche und Briefe oder E-Mails (oder SMS bzw. Messenger-Nachrichten) mit sexuellen Anspielungen
Versprechen von beruflichen Vorteilen bei sexuellem Entgegenkommen
Androhen von beruflichen Nachteilen bei sexueller Verweigerung
zufällige/gezielte körperliche Berührungen 
Aufforderung zu sexuellen Handlungen 
exhibitionistische Handlungen
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 14/03/2026
Heutiges Filmprogramm: Das Haus der Lady Alquist 🤩
Filmplakat zu Gaslight (deutscher Titel „Das Haus der Lady Alquist“): Eine Frau mit roten Locken liegt im Vordergrund zurückgelehnt, während ein dunkelhaariger Mann dicht über ihr steht und auf sie hinabblickt. Im Hintergrund schaut ein zweiter Mann aus dem Schatten. Oben stehen die Namen der Schauspieler*innen Charles Boyer, Ingrid Bergman und Joseph Cotten.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 11/03/2026
Repost mit Alt-Text
Angesprochen auf die entsprechenden AI Act spart Pröll nicht mit Kritik und
bezeichnet die Regularien als
Hemmschuh: ,,Wir brauchen mehr
Steinberger und weniger Schrems" und
spielt dabei auf den Entwickler Peter
Steinberger, der kürzlich mit seinem AI-
Agenten ClawdBot bei OpenAI andockte
und dem Datenschutz-Aktivisten und
Juristen Max Schrems.
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 11/03/2026
Repost mit Alt-Text
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Patricia Lierzer @patricialierzer.eurosky.social · 08/03/2026
"Unser Schiff wartet auf dich. Bring Streichhölzer mit." (Barbara Blaha - Funkenschwestern)
Dort ist schon eine ganze Flotte von Schiffen unterwegs, wie Doyle das Bild weitermalt. Jedes einzelne dieser Schiffe hat sich dem Fortschritt verschrieben. Eines kämpft für Black
Lives Matter. ein anderes für Transrechte. Ein drittes verteidigt die Wissenschaft gegen die Angriffe der rechtsextremen Trump-Administration. Wieder ein anderes will. dass wir
die Erderhitzung stoppen. Ganz viele Schiffe segeln für die Gleichberechtigung. Wir müssen nur endlich auf eines der Schiffe steigen. Und dann ist das einzige, das wir den anderen Schiffen zurufen: ,Macht weiter, wir unterstützen euch, wir
segeln Seite an Seite! Los, los. los!" Wir schreien die Teams der anderen Schiffe nicht an. wir werfen ihnen nicht vor, dass sie nicht auf unserem Schiff sind. Wir brauchen sie auf ihrem Schiff. Denn jedes hat eine Aufgabe. Und während wir auf unserem sind, kämpfen wir nicht nur für Veränderung. Wir

organisieren, protestieren, halten Vorträge, sammeln Unterschriften, schreiben Gesetzesentwürfe. Das tun wir alles. Klar. Aber wir tanzen, lachen und feiern auch. So entzünden wir auf
unseren Schiffen ein Feuer. Keines der Zerstörung, sondern eines der Wärme, der Gemeinschaft, des Muts. Ein Feuer, das so hell leuchtet, dass es vom Ufer aus zu sehen ist. Unsere Aufgabe ist es nämlich auch, so unwiderstehlich zu sein, dass alle, die noch vom Ufer aus auf unsere Schiffe schauen. erwägen, das vermeintlich sichere Ufer gegen einen Platz auf dem Schiff einzutauschen. Und wenn sie dann kommen. dann schreien wir sie nicht an. weil sie etwas noch nicht wissen,
das wir selbst erst vor acht Minuten gelernt haben. Wir beschämen sie nicht. wir stellen uns nicht moralisch über sie.
Wir schaffen auf unserem Schiff einen warmherzigen und menschlichen Ort. Denn alle, die noch am Ufer stehen, suchen genau das: einen liebevollen, lebendigen Ort zum Anlanden.

Und wir können so einen Ort erschaffen.
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