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Nils Jansen

@nilsja.cc
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♥️ Investigative Recherche, Leite @investigativ.greenpeace.de, Signal: nils.40, hinweise.greenpeace.de

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Nils Jansen @nilsja.cc · 09/07/2026
Deutschland fordert eine Pause beim #Tiefseebergbau – und fördert zugleich Technik für den Abbau. Monatelang hat unser Team recherchiert, heute ging der zweiteilige Longread online. 1/5 🧵
Zeitungsseite aus der ZEIT (Nr. 30, 9. Juli 2026, Wirtschaft, S. 25). Schlagzeile: „Niemand hat die Absicht, hier Bergbau zu betreiben“. Unterzeile: „Oder? Bei den UN setzt sich Deutschland gegen die Ausbeutung der Tiefsee ein. Doch Greenpeace-Recherchen zeigen: Ministerien fördern Technik für den maritimen Bergbau mit Millionen.“ Darüber fünf runde Fotos: ein mit Manganknollen übersäter Meeresboden, ein Greifarm mit einer Knolle, ein Haufen Knollen, ein Tiefsee-Seeigel mit langen Stacheln sowie ein Fisch neben Probenkästen am Meeresgrund.
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Nils Jansen @nilsja.cc · 02/05/2025
kann mich nicht entscheiden was besser
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Nils Jansen @nilsja.cc · 27/12/2024
Beim #38c3 (Moin!) fasst @jea.bsky.social auf dieser Folie nochmal den Kern der Potsdam-Recherche zusammen, bevor er mit @correctiv.org und @tobiasginsburg.bsky.social den nächsten Streich veröffentlicht. Auch undercover mit Nazis, aber diesmal kein Geheimplan: 1/2
Jean Peters Rede beim 37. Chaos Communication Congress mit Folie die folgenden Text enthält: „Ein klandestines Treffen Funktionäre der AfD, einer sogar rechte Hand von Weidel, einer Franktionsvorsitz Sachsen Anhalt, rechtsextreme Meganazis, potenzielle Geldgeber, ein paar versprengte CDUler und Internetnazis.
Die haben besprochen, wie man denn am besten ein völkisches Germania Disneyland bauen kann. Antifa jagen war ein Punkt, Medienlandschaft umbauen der andere, aber eben auch, was der Organisator einen Masterplan" nannte: massenweise Menschen aus Deutschland vertreiben - auch, was sie „nicht assimilierte Staatsbürger" nannten - mit „maßgeschneiderten Gesetzen" und „Anpassungsdruck".
Der völkische Tarnbegriff dafür: Remigration.“
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Nils Jansen @nilsja.cc · 20/01/2024
Anders als noch bei Lübcke würde hier die Blutspur direkt in die Parteizentrale führen.
Screenshot 1 (von 2) von AfD-Tweet:
Das Innenleben von "Correctiv": Linksextremisten als Mitarbeiter!

Sie stellen sich als „unabhängig“ und „demokratisch“ dar – doch in Wirklichkeit beschäftigt das „Correctiv“-Mediennetzwerk reihenweise Linksextremisten und politische Krawallmacher. Ausgerechnet ein Organ, das mit einer Schmierenkampagne über einen angeblichen „Geheimplan“ die #AfD zu diffamieren versucht, hat selbst keinerlei Berührungsängste mit dem radikalen linken Rand. Zu diesem Rand gehört der beim „Correctiv“-Team arbeitende Journalist Jean #Peters, der die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch mit einem Tortenwurf tätlich angriff und auch in den Ibiza-Medienskandal verwickelt war.

Doch auch die Führungsfiguren des „Correctiv“-Netzes stecken tief im linksextremen Sumpf. „Correctiv“-Gründer David #Schraven ist auch Gründer des Portals „Ruhrbarone“, das laut Wikipedia den „Antideutschen“ zugerechnet wird.Screenshot 2 von AfD-Tweet-Text und Foto von Jean Peters mit Clowns-Schminke: 
Diese Einordnung kommt nicht von ungefähr, denn die Plattform fiel 2018 mit einem unfassbar widerlichen Tweet über die Bombardierung Dresdens auf. Die „Ruhrbarone“ zeigten ein zynisches Diagramm mit „Tageshöchsttemperaturen in Dresden im Februar 1945“, wobei der Zeitraum der dreitätigen Luftangriffe dort mit 900 Grad markiert war. „Eine interessante Statistik“, schrieben der „Ruhrbarone“-Autor über den Tweet.

Wir dürfen in Deutschland nicht länger zulassen, dass linksextremistische Netzwerke definieren, wer „rechtsextrem“ oder „rassistisch“ ist. Schmutzwerfer und linke Extremisten, die unter dem Deckmantel des Journalismus ihre Propaganda verbreiten, müssen in ihre Schranken gewiesen werden! #DeshalbAfD
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Nils Jansen @nilsja.cc · 28/10/2023
Mein Star des Urlaubs war dieses kleine Buch. Paula Schlier arbeitete 1923 undercover beim ‚Völkischen Beobachter’ und begründete dabei nebenbei den Investigativjournalismus im deutschsprachigen Raum mit. Nüchtern seziert sie völkische Mentalität und Bewegung. 1/4
Buchcover: "Petras Aufzeichnungen / Von / Paula Schlier", 1926
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Nils Jansen @nilsja.cc · 18/10/2023
Macht Spaß zu lesen wie mit großer Liebe zum Detail Anklage, Richterbank und v.a. Polizeizeugen vorgeführt werden. Ich liebe solche kämpferischen Anwältinnen die penetrant für die gute Sache kämpfen.
Buch-Cover: Uwe Maeffert, Bruchstellen / Eine Prozessgeschichte / Edition Suhrkamp
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