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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation

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Wir 💚 gute Wisskomm! 🧠 Workshops 💻 E-Learnings 📊 Evaluationen 🗨️ Beratung t.mtrbio.com/nawik

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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 3h
Unser ganzes ABC der guten Sprache findet ihr hier ⬇️
nawik.de
ABC der guten Sprache - NaWik - Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 3h
„Indirekte und direkte Rede können sich zusammen gut ergänzen”, sagen die Verfasser:innen dieser Praxistipps. Sprachliche Abwechslung sei wichtig, ergänzen sie. Der Text wirkt dadurch angenehmer und er liest sich besser.  Achtung: Bei indirekter Rede bitte dies sei verwenden und nicht dies wäre.
In der Mitte des dunkelgrünen Bildes ist ein großes weißes „I“ abgebildet. Der Buchstabe ist in einer Sprechblase eingeschlossen, die nach rechts und links in Pfeile mündet. Die Sprechblase hat links unten und rechts oben jeweils einen Schweif. Unter der Abbildung steht: „wie indirekte Rede“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 30/09/2026
Die sachlichen Kommentarspalten? Der Ruhm, der Reichtum? Oder doch die extrem ausgeglichene Work-Life-Balance,? Spaß beiseite! Es gibt viele gute Gründe, auf Social Media für die Wissenschaft einzustehen. Was treibt euch an? Schreibt es in die Kommentare! #Memetwoch
Kuchendiagramm über die Vorteile, wenn man als Wissenschafter:in auch noch auf Social Media kommuniziert: vier gleich große Segmente in verschiedenen Grüntönen und ein winziges Segment "Lustige Memes vom NaWik Admin". Die Grüntöne tauchen jedoch nicht in der Legende auf. Dort sind in anderen Farben die Punkte "Ruhm und Reichtum", "Förder die wissenschaftliche Karriere", "Bessere Work-Life-Balance" und "Ausschließlich sachliche Kommentare"
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 29/09/2026
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ABC der guten Sprache - NaWik - Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 29/09/2026
Kursiv oder fett gesetzter Text, Zwischenüberschriften oder andere typografische Auszeichnungen machen zentrale Begriffe sichtbar. Für die Praxis gilt: Sparsam hervorheben, was beim Überfliegen für Orientierung sorgt. Zu viele Markierungen nehmen der Hervorhebung ihre Funktion.
In der Mitte des dunkelgrünen Bildes ist ein großes „H“ zu sehen. Das „H“ besteht aus leuchtend neongrünen Rahmen. Unterhalb des „H“ steht die Bildunterschrift „wie Hervorhebung“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 28/09/2026
Hier geht's zum Interview:
wissenschaftskommunikation.de
„Kunst ist eine unfassbar kreative Materie, die erstaunlich unkreativ vermittelt wird.“
Nur für reiche, besser gebildete Menschen? Gegen dieses elitäre Image der Kunst kämpft Jakob Schwerdtfeger. Als Pionier der Kunstcomedy erklärt er mit viel Humor Kunstgeschichte auf der Bühne und in den sozialen Medien. Sein Ziel: Menschen „richtig Bock auf Kunst“ machen. Herr Schwerdtfeger, Sie möchten Menschen „richtig Bock auf Kunst“ machen. Was treibt Sie an: […]
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 28/09/2026
Nur für reiche, besser gebildete Menschen? Gegen dieses elitäre Image der Kunst kämpft Jakob Schwerdtfeger. Als Pionier der Kunstcomedy erklärt er mit viel Humor Kunstgeschichte auf der Bühne & in den sozialen Medien. 🖼️🖌️ Bei Wisskomm.de war er im Interview, schaut mal rein! ⬇️🙂
Zitat: "Kunst ist eine unfassbar kreative Materie, die erstaunlich unkreativ vermittelt wird." Gesagt von Comedian und Buchautor Jakob Schwerdtfeger
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 28/09/2026
wissenschaftskommunikation.de
„Kunst ist eine unfassbar kreative Materie, die erstaunlich unkreativ vermittelt wird.“
Nur für reiche, besser gebildete Menschen? Gegen dieses elitäre Image der Kunst kämpft Jakob Schwerdtfeger. Als Pionier der Kunstcomedy erklärt er mit viel Humor Kunstgeschichte auf der Bühne und in den sozialen Medien. Sein Ziel: Menschen „richtig Bock auf Kunst“ machen. Herr Schwerdtfeger, Sie möchten Menschen „richtig Bock auf Kunst“ machen. Was treibt Sie an: […]
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 28/09/2026
Jakob Schwerdtfeger will die Kunst aus dem Elfenbeinturm holen und den Leuten "richtig Bock auf Kunst" machen. 🖼️🖌️🙌 Im Interview bei Wisskomm.de spricht er darüber, wie er Vorurteile gegenüber Kunst mit Humor und guter Kommunikation abbaut. Den Link dorthin findet ihr unten. ⬇️ Schaut rein! 🙂
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 25/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 25/09/2026
Inklusive Sprache kann dazu beitragen, verschiedene Zielgruppen angemessen anzusprechen und sprachliche Ausgrenzung zu vermeiden. Für eine inklusive Ansprache können geschlechtsneutrale Formulierungen wie Forschende verwendet werden, sowie Formen mit Sternchen oder Doppelpunkt.
Das Bild hat einen dunkelgrünen Hintergrund. Mittig im Vordergrund steht ein großes weißes „G“. Links vom G ist ein Doppelpunkt, rechts über dem G ein Sternchen und rechts neben dem Fuß des G ein Unterstrich. Unter der gesamten Abbildung steht geschrieben: „wie Gendern“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 25/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 24/09/2026
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ABC der guten Sprache - NaWik - Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 24/09/2026
Sprache sollte an die Zielgruppe angepasst sein. Dazu hilft es, Fachwörter sparsam anzuwenden und in verständliche Sprache zu übersetzen. Ist ein Fachbegriff wirklich nötig, sollte er erklärt werden. Den Lesefluss kann es unterstützen, wenn das unbekannte Wort nicht direkt am Satzanfang steht.
Der Hintergrund ist dunkelgrün. In der Bildmitte ist ein „F“ zu sehen, das aus vielen weißen Buchstaben zusammengesetzt ist. Unter dem F steht die Unterschrift: „wie Fachbegriff“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 23/09/2026
Das letzte Wissenschaftsbarometer zeigte: Gut 25% der Befragten würden eher auf ihre Intuition und den gesunden Menschenverstand hören als auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Wie kommt es zu dieser Situation und was würdet ihr tun, um das zu ändern? Diskutiert mit uns in den Kommentaren. #Memetwoch
Zwei-Buttons-Meme: schweißender Mann zwischen eigener "Intuition" und peer‑reviewter Forschung; Beschriftung: "25% der Befragten".
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 21/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 21/09/2026
Eine Erzählung bettet Ereignisse in einen Kontext ein. Das kann Wissenschaft zugänglicher machen und Aufmerksamkeit erhöhen. Dazu reicht eine ganz einfache Struktur: Das ist die Ausgangslage. Aber hier gibt es ein Problem. Deshalb forschen wir daran, und so könnte die Lösung aussehen.
Auf dem dunkelgrünen Hintergrund befindet sich mittig ein großes „E“. Links und rechts des Buchstabens sind zwei hellgrüne Hände mit nach oben geöffneten Handflächen abgebildet. Die rechte Hand befindet sich zwischen dem mittleren und dem unteren Balken des „E“, die linke Hand am unteren Ende des Buchstabens. Auf der Abbildung steht die Aufschrift „wie Erzählung“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 18/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 18/09/2026
Wer tief im Thema steckt, läuft Gefahr, das Gegenüber mit dem eigenen Inhalt zu überfordern. Wir müssen uns die Frage stellen, was für unsere Zielgruppe wichtig ist. Bei der didaktischen Reduktion gilt also: Unwichtiges streichen, Kernaussagen herausarbeiten und Komplexes verständlich aufbereiten.
Auf dunkelgrünem Hintergrund sind vier hellgrüne Punkte senkrecht untereinander angeordnet. Von jedem Punkt führt eine weiße Linie zu einem gemeinsamen Pfeil, der nach rechts zeigt. Die vier Linien bilden dabei die Kontur eines „D“. Der Pfeil mündet in einen einzelnen großen Punkt, symbolisch dafür, dass mehrere Informationen schrittweise auf das Wesentliche reduziert werden. Unter der Abbildung steht die Unterschrift „wie didaktische Reduktion“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 17/09/2026
Wir sind aktuell auf der #hkom26 und führen spannende Gespräche über #Wisskomm! Auch deshalb, weil viele von euch unsere Entchen wieder zu uns an den Stand zurück bringen. 🦆💚
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 16/09/2026
Die eigene Forschung interessant zusammenfassen, ohne dass die Korrektheit darunter leidet? Nicht immer einfach! 🥲 Habt ihr mit diesem Balanceakt schon Erfahrungen gemacht? Schreibt es in die Kommentare! #Memetwoch
Gru-Meme: vier Tafeln — Forschung vereinfachen; korrekt bleiben; Interesse wecken; alles gleichzeitig schaffen.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 15/09/2026
Was ist euer Lieblings-Cliffhanger der Film- oder Literaturgeschichte? Schreibt's in die Kommentare! Bildquelle: James Abbott Pasquier (1873) - Tinsley's Magazine, Vol. XI, Chapters XIX-XXI, 208 victorianweb.org/art/illustration/p…
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 15/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 15/09/2026
Cliffhanger setzen auf eine zentrale Eigenschaft von uns Menschen: unsere Neugier. Egal, ob man sie liebt oder hasst, gilt wie für alle Stilmittel: Sparsam eingesetzt sorgen sie für Spannung, aber inflationär angewandt, verlieren sie ihren Reiz und sind dann nur noch lästig.
Auf dem dunkelgrünen Hintergrund hängt ein großes weißes „C“ mit seiner oberen Kante an einer hellgrünen Klippe. Unter dem C und entlang der Klippe verläuft die Aufschrift „wie Cliffhanger“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 14/09/2026
Und natürlich könnt ihr euch auch noch für den Social Media Workshop mit Dani und @christianscharun.de am 10. und 11. November anmelden: www.nawik.de/lehrangebote...
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Workshop mit Gastdozentin @scienceitch: Soziale Medien in der Wissenschaftskommunikation - NaWik - Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
Dieser Online-Workshop mit Christian Scharun verbindet die Vermittlung zentraler Konzepte mit praktischen Übungen und direktem Feedback.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 14/09/2026
Das, was Dani sagt! 🙂⬇️ Den ganzen Beitrag mit Interview findet ihr auf Wisskomm.de: www.wissenschaftskommunikation.de/i…
Zitat von Daniela Neupert mit Porträtfoto und Logo von wissenschaftskommunikation.de

"Klar, die wenigsten haben Lust, in ihrer Freizeit wissenschaftliche Paper zu lesen. Gerade deshalb ist Wissenschaftskommunikation so wichtig: Sie kann einen ersten, niedrigschwelligen Zugang schaffen und dazu anregen, sich zumindest oberflächlich mit komplexen Themen - etwa künstlicher Intelligenz - auseinanderzusetzen.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 14/09/2026
Schaut mal: Dani war bei Wisskomm.de im Interview! Den ganzen Beitrag findet ihr hier: www.wissenschaftskommunikation.de/i…
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 11/09/2026
Hier gehts weiter zur Anmeldung👇:
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Teilnehmeranmeldung | NaWik – Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 10/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 10/09/2026
Unter dem Begriff Mimikry kann sich nicht jeder etwas vorstellen. Ein einfaches Beispiel zeigt: „Die harmlose Schwebfliege etwa sieht einer Wespe zum Verwechseln ähnlich. Fressfeinde halten sie deshalb für gefährlich und greifen sie seltener an.” Schon wird der Fachbegriff verständlicher.
Die Abkürzung "z. B." auf dunkelgrünem Hintergrund. Das z und die Punkte sind hellgrün, das B weiß.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 09/09/2026
Wissenschaft lebt vom Austausch, aber mit wem wollen wir eigentlich genau ins Gespräch kommen? 🤔 Die eigene Zielgruppe genau festzulegen und zu kennen ist enorm wichtig. Und, wen wollt ihr mit eurer Forschung & Kommunikation erreichen? Schreibt es gerne in die Kommentare am heutigen #Memetwoch. 😀
Zwei Personen, eine hält eine Tuba um den Kopf der anderen; Meme zeigt, wie Forschung die Zielgruppe überwältigt.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 08/09/2026
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ABC der guten Sprache - NaWik - Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 08/09/2026
Wird aus einer Denkpause ein Dauerrauschen, schleicht sich häufig ein langgezogenes Äh in den Vortrag ein. Passiert das nach jedem zweiten Satz, sinkt die Lust der Rezipient:innen, zuzuhören. Vorbereitung und Pausen können diese unerwünschte Nebenwirkung lindern – und sogar die Neugier steigern.
In der Mitte des dunkelgrünen Bildes ist der Bogen eines „A“ in weiß zu sehen. Der Querbalken ist als hellgrüner Pinselstrich gestaltet. Am rechten Bein des A ist eine Hand abgebildet, die Daumen und Zeigefinger spreizt, während die übrigen Finger zur Faust geballt sind. Über dem A sind zwei Augen mit hellgrünen Augenbrauen dargestellt, die nach rechts oben blicken. Rechts über dem A befindet sich eine Gedankenblase mit dem Text „wie Äh“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 07/09/2026
Das ganze Interview mit ihm auf Wisskomm.de findet ihr hier:
wissenschaftskommunikation.de
„Das Problem ist: Soziale Medien sind zu groß geworden“
Suchtpotenzial, Spionage, Dark Patterns: Christian Montag erforscht die kritikwürdigen Praktiken der Tech-Industrie. Ein Gespräch über ein ethisches Dilemma: Ist es noch vertretbar Social-Media-Plattformen für Wissenschaftskommunikation zu nutzen? Herr Montag, haben Sie heute schon Ihren LinkedIn-Kanal gecheckt?  Ja, ich bin recht aktiv auf LinkedIn und nutze die Plattform, um meine aktuellen Fachartikel bekannt zu machen. Meine Forschung […]
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 07/09/2026
Prof. Christian Montag erforscht die kritischen Mechanismen der Tech-Giganten, will aber selbst auch nicht auf die Vorteile der Plattformen verzichten. Was ist eure Meinung? 🤔
Zitat von Prof. Dr. Christian Montag mit Porträt und Logo von Wisskomm.de

"Diese Industrie weiß genau, was diese Plattformen mit den Nutzenden machen. (...) Das Problem ist: Soziale Medien sind zu groß geworden. Es gibt über fünf Milliarden Menschen, die soziale Medien nutzen. Wenn ich mich nicht isolieren will, muss ich leider mit den Wölfen heulen."
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 07/09/2026
Die großen Social Media Plattformen nehmen wissentlich in Kauf, dass sie uns Nutzende süchtig machen. Unsere Wisskomm.de-Redakteurin Dr. Sabrina Schröder hat mit Prof. Christian Montag zu seiner Forschung über die Mechanismen hinter den Tech-Giganten gesprochen. Lest rein über den Link in der Bio!
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 04/09/2026
📅 06. - 08.10.2026 🕘 9:00-12:30 Uhr 📍 Online via Zoom 🗣️ Englisch 💶 495 Euro Jetzt anmelden unter:
f.mtr.cool
Online-Workshop: Scientific Writing - NaWik - Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
In diesem Online-Workshop erarbeiten Teilnehmende gemeinsam mit unseren erfahrenen Trainer:innen, wie wissenschaftliche Publikationen effizient und erfolgreich veröffentlicht werden. In festen Seminarzeiten werden alle Phasen des Publikationsprozesses ganzheitlich und fundiert vermittelt – vom Erstentwurf bis zum Editing. Interaktive Elemente, kleine Gruppen und enger Austausch sorgen für eine nachhaltige Lernerfahrung – von überall aus. Online-Workshops für Bildungsinstitutionen […]
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 04/09/2026
Das sind die thematischen Schwerpunkte in unserem Workshop: ✅ Planung & Strukturierung ✅ Arbeit am eigenen Projekt ✅ Eigene Methode, um effizienter zu publizieren ✅ KI sinnvoll & transparent nutzen ✅ Veröffentlichungsprozess & Peer-Review-Verfahren ✅ Reichweitenerhöhung der eigenen Publikation
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 04/09/2026
Ein strukturierter Ansatz beim Erstellen von Manuskripten und ein guter Schreibstil tragen direkt dazu bei, die Effizienz beim Publizieren zu erhöhen und letztendlich wissenschaftlich erfolgreicher zu sein. 📝💪 Wichtige Tipps dazu bekommt ihr in unserem Workshop von @lorenzadlung.com & @weitergen.de.
Auf dunkelgrünem Hintergrund steht oben die Überschrift „Online-Workshop“ in Weiß. Darunter steht „Scientific Writing“ in Neongrün sowie „mit Dr. Lorenz Adlung und Dr. Tobias Maier“ in Weiß. In der Bildmitte sind vier Elemente angeordnet: oben links ein rundes Porträt von Lorenz Adlung, daneben ein hellgrünes Quadrat. Unterhalb des Quadrats befindet sich ein rundes Porträt von Tobias Maier. Links davon, unter Lorenz Adlungs Bild, eine neongrüne Sprechblase mit „Jetzt anmelden! 06.-08.10.“
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 03/09/2026
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Anschauliche und spannende Texte in der Wissenschaftskommunikation sind kein Selbstzweck, sondern im Idealfall eine Selbstverständlichkeit. Denn die Leser:innen oder Zuhörer:innen haben ein Anrecht darauf, für ihr Interesse an einem Thema mit einer gut verständlichen Darstellung belohnt zu werden.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 03/09/2026
Abkürzungen können das Schreiben erleichtern, Lesende zugleich jedoch überfordern. Sind die genutzten Kürzungen nicht geläufig, wird das Textverständnis erschwert.   Insgesamt gilt: Lieber ein sparsamer und zielgruppenorientierter Einsatz von Abkürzungen, als max. Kürze, ggf. sogar um j. P.
Mittig im Bild ist ein großes „A“. Am rechten Ende des Buchstabens befindet sich ein hellgrüner Punkt. Unter dem A steht in weiß die Aufschrift „wie Abkürzung“.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 03/09/2026
Wer uns schon länger folgt, erinnert sich vielleicht noch an das "ABC der guten Sprache". Wir haben die beliebte Reihe mit unseren Praxistipps optisch und vor allem aber inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und stellen euch das Ergebnis in den kommenden Wochen hier vor. Stay tuned! 🥳📝💬
Weiße Großbuchstaben ABC mit dem hellgrünen Text "der guten Sprache". Dazu das NaWik Logo in grün.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 02/09/2026
Mal nebenbei die eigene Forschung noch auf Social Media, im Blog oder beim öffentlichen Vortrag präsentieren? Gute #Wisskomm braucht Zeit – und die ist oft nicht da! Wie erlebt ihr das und was sind eure Strategien, um aus diesem Dilemma rauszukommen? Schreibt es in die Kommentare! #Memetwoch
Meme: Comic-Figur als "Forschende" will gute Wissenschaftskommunikation, wird aber von "Keine Zeit" festgehalten.
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 01/09/2026
Hallo Wisskomm-Welt, wir haben tolle Neuigkeiten! 💚 Folgt gerne rein, um nichts zu verpassen. 🙂
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Reposted by Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
Wissenschaft im Dialog @w-i-d.de · 20/08/2026
Last Call für das Junge Forum 2026! Nur noch bis zum 23. August kannst du dich auf einen der 50 kostenfreien Plätze bewerben. Nutze die Chance auf Workshops, neue Impulse und Vernetzung. Jetzt noch schnell bewerben: 🎟️ eveeno.com/junges-forum... @klaus-tschira-stiftung.de #Wisskomm #fwk26
Last call Junges Forum Konferenz für junge Wissenschaftskommunikator*innen und kommunizierende Forschende. Bis zum 23. August bewerben! Fotos von Konferenzteilnehmer*innen im Austausch
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 17/08/2026
Danke dir, lieber Tobias! 🫶
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 17/08/2026
Unter dem Titel "Wissenschaftskommunikation kann Leben retten“ sprach @weitergen.de letzte Woche im TRIANGEL als Teil der EFFEKTE-Reihe. Am Beispiel von "alternativen“ Krebstherapien im Netz ging es um die Frage, wie wir wissenschaftliche Erkenntnisse so kommunizieren, dass sie tatsächlich ankommen.
Tobias Maier vor Leinwand mit Balkendiagramm "Worüber kommunizieren Forschende?" vor einem sitzenden Publikum. 
📸 © Wissenschaftsbüro
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 14/08/2026
Hier der Link zur Anmeldung:
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Offene Workshops | NaWik – Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 14/08/2026
Welche Rolle können Wissenschaftler:innen im politischen Kontext einnehmen? Und wie gelingt es, wissenschaftliche Expertise strategisch in politische Prozesse einzubringen? Wir haben zu diesen Fragen einen neuen Online-Workshop "Wissenschaftliche Politikberatung" entwickelt, Jetzt anmelden! 👇
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Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation @nawik.de · 21/07/2026
Wir freuen uns sehr, Dr. Lisa Leander am NaWik begrüßen zu dürfen! Sie unterstützt seit Juli unser Team im Vertrieb. Dr. Lisa Leander hat am @kit.edu zum Thema Wissenschaftspodcasts promoviert und war Referentin für überfachliche Weiterbildungen am Karlsruhe House of Young Scientists (KHYS).
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