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msur0711

@msur.bsky.social
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here I stand - by the side of the road in und um und um 0711 herum - und auch mal woanders 🏺

PostsRepliesMedia
msur0711 @msur.bsky.social · 6h
Lang (Jahre?) nicht mehr im Café Tagblatt - nicht übel: inzwischen einiges orientalisch/ indisch
Caféhaustisch mit 2 gefüllten Tellern und Biergläsern
060
msur0711 @msur.bsky.social · 6h
Zwar "nur" gerissenes Papier, aber durchaus imposant: Angela Glajcar: Not a cruise, a crossing (Z.Zt. Galerie Stihl, Waiblingen)
3 Fotos: Kleine und große Werke aus gerissenem, geschichteten Papier, tw. raumgroß
060
msur0711 @msur.bsky.social · 13h
gute Fischsuppe, am liebsten die aus Santo Antão, Ponta do Sol, Cabo Verde (da ich da nur einmal ein paar Tage war und total begeistert, mach ich sie halt ein/zweimal im Jahr selber:)
Teller mit Fischsuppe, die verschiedene Fisch, Süßkartoffel und Gemüse enthält
140
msur0711 @msur.bsky.social · 15h
'Mineralien und Gesteine' #FotoVorschlag La Palma
schwarz-weiß-Foto wulstiger Felsformationen
0131
msur0711 @msur.bsky.social · 14/10/2026
Dreimal Ro.. Ro.. vor Ro... im #Remstal
Herunterhängender Zweig mit 3 roten Rosen über Weinbergen vor Tal mit Ortschaft vor Höhenzug
1100
msur0711 @msur.bsky.social · 14/10/2026
'Leere Straßen in Schwarzweiß' #FotoVorschlag
vor den 3 markanten Felsen/Tafelberge des "MonumentValley" führt eine leere Straßenpiste durch die Wüste
0141
msur0711 @msur.bsky.social · 14/10/2026
Auch im Fall ICE-Sprinter Stgt.-Berlin lügt die #Bahn wie gedruckt: - angeblich: 4:45 h - laut Fahrplan: 5:39 h (aber nur, falls mal pünktlich) - Umsteigverbindungen über Mannheim oder Halle sind SCHNELLER! #lgnpck (und dafür Nahverkehrschaos auf der Murrbahn inszenieren!)
Der ICE via Frankfurt braucht etwa fünfeinhalb Stunden. Das große Versprechen, das sich seit seiner Einführung im Dezember 2025 mit dem Sprinter verbindet: Man komme damit viel schneller von Stuttgart nach Berlin – in nur vier Stunden, 45 Minuten.

Hält die DB mit dem ICE Sprinter ihr Versprechen?

Derzeit eindeutig nicht. Laut Bahn-Auskunftportal bahn.de braucht der morgendliche ICE Sprinter von Stuttgart nach Berlin nämlich fahrplangemäß durchaus nicht vier Stunden, 45 Minuten. Abfahrt: 7.03 Uhr, Ankunft 12.42 Uhr: Das ergibt eine Fahrtzeit von fünf Stunden, 39 Minuten.

Damit ist der Sprinter langsamer als eine alternative Verbindung: um 7.49 Uhr ab in Stuttgart mit einem normalen ICE; Umstieg in Mannheim auf einen anderen ICE; Ankunft in Berlin um 13.17 Uhr. In diesem Fall darf der Kunde 46 Minuten länger schlafen, kommt in der Bundeshauptstadt aber nur 35 Minuten später an. Fahrtzeit: fünf Stunden, 28 Minuten.

Doch es wird noch skurriler: Wer zwar um 7.03 Uhr in den ICE Sprinter steigt, aber nicht bis Berlin sitzen bleibt, sondern in Halle in einen anderen Sprinter überwechselt, erreicht Berlin um 12.24 Uhr; nach fünf Stunden, 21 Minuten.

Der umsteigefreie Sprinter ist aktuell also nur die drittbeste Lösung.
120
msur0711 @msur.bsky.social · 13/10/2026
mich hat´s noch nicht erwischt. War bei ihr aber bestimmt schon mal nah dran (eigentlich Unsitte - kann ja stummschalten)
Screenshot des Account: @filderkraut.bsky.social
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Info: Ich blocke schnell & viel. Ist selten persönlich gemeint. Rege mich nur sehr leicht auf und das hilft dagegen. 🙃
020
msur0711 @msur.bsky.social · 13/10/2026
hell- und dunkler orangefarbene Barockhausgiebel vor blauem Himmel
031
msur0711 @msur.bsky.social · 13/10/2026
Nachschlag Fellbacher Herbst
051
msur0711 @msur.bsky.social · 13/10/2026
Neu-Nazis wie Höcke und Siegmund inszenieren sich gern auf einer #Simson - aus einem Werk jüdischer Unternehmer, 1935 von den Nazis enteignet, nach 1945 zum VEB geworden. #fckafd taz.de/Theaterstuec...
Bei einer Afd-Veranstaltung auf einem Anhänger eine blau lackierte Simson mit dem AfD-Schriftzug
0111
msur0711 @msur.bsky.social · 12/10/2026
Wenn dann doch mal Fellbacher "Herbscht" - möglichst nicht mitten im Trubel und Fleischkäs aus der Hand - es gibt Alternativen 🤩
2 Bilder von einer Theke im Fenster mit Linsendhal etc. und Blick auf die Gass
370
msur0711 @msur.bsky.social · 12/10/2026
'In der Stadt' #FotoVorschlag vor dem #Stadtmuseum @stadtpalais.bsky.social #Stuttgart - same place, another time, other people
Im letzten Abendlicht: auf Treppenstufen in Rückenansicht zwei Frauen, ausgerichtet auf eine davor liegende große Kreuzung mit Grünstreifen, im Hintergrund die Silhoutten vom Alten Schloss und Stiftskirche - gegen blauen Himmel mit Venus.
0131
msur0711 @msur.bsky.social · 12/10/2026
'In der Stadt' #FotoVorschlag vor dem #Stadtmuseum @stadtpalais.bsky.social #Stuttgart
auf Treppenstufen zwischen Säulen zwei Liegestühle mit Frauen, ausgerichtet auf eine davor liegende große Kreuzung mit Grünstreifen, im Hintergrund links das Alte Schloss
1121
msur0711 @msur.bsky.social · 12/10/2026
Wird aus dem System #S21 ein Muster mit Vorbildfunktion zum Milliardenrausschmiss? Umverteilung in Endlosschleife? Aber die jetzt angesagte vernünftige Konsequenz: Stecker ziehen, obere Gleiser erhalten, kein Gäubahntunnel, zieht #Käsblättle natürlich nicht! (StZ, 12.10.26) #obenbleiben
Fehler aufarbeiten
Ulrike Bäuerlein

Ein Milliardenprojekt, das seit Jahren umstritten ist, das erhebliche Bundesmittel bindet, während hinter dem Nutzen und den Risiken Fragenzeichen bleiben. Und für das die Kostenrechnung in nicht einmal einem Jahr um rund 800 Millionen Euro gestiegen ist – noch vor Baubeginn. Und das Verantwortliche in der Politik und bei der Deutschen Bahn trotz vieler unbeantworteter Fragen auf den Weg bringen. Nein, es geht nicht schon wieder um Stuttgart 21. Es geht um dessen spätes Kind, den Pfaffensteigtunnel.

Ohne Stuttgart 21 gäbe es ihn nicht. Als die Idee vom damaligen parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger (CDU) geboren wurde, hieß das Baby intern Bilger-Tunnel. Jetzt wird es getauft. An diesem Montag wird der offizielle Tunnelanschlag gefeiert. Bilger, inzwischen Bundesverkehrsminister, wird dabei sein.

Der elf Kilometer lange Tunnel soll eine umstrittene Folge von S 21 abfedern: die Kappung der direkten Gäubahn-Anbindung an den Stuttgarter Hauptbahnhof. Künftig sollen Züge aus dem Süden von Böblingen durch den Tunnel zum Flughafenbahnhof fahren und von dort über den Fildertunnel den Tiefbahnhof erreichen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2032 geplant.

Die Finanzierungsvereinbarung von Bund und Bahn vom Dezember 2025 umfasst knapp 1,7 Milliarden Euro. Im Infraplan des Bundes stehen bereits knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Tunnel ist noch nicht richtig angebohrt, die Rechnung aber schon eine andere.
Die Finanzierungsvereinbarung von Bund und Bahn vom Dezember 2025 umfasst knapp 1,7 Milliarden Euro. Im Infraplan des Bundes stehen bereits knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Tunnel ist noch nicht richtig angebohrt, die Rechnung aber schon eine andere. Die Differenz beweist nicht, dass sich die Geschichte wiederholt. Aber sie verlangt eine Erklärung.

Stuttgart 21 wurde zum Lehrstück, weil Warnungen bekannt waren, politische Entscheidungen aber auf viel zu optimistischen Kalkulationen beruhten. Die Öffentlichkeit bekam Versprechen, die immer schwerer einzulösen waren. Der dadurch entstandene Schaden steckt auch im Vertrauen, das Politik und Bahn verspielt haben.

Wer damals welche Risiken kannte, Warnungen überging oder Fehlentwicklungen kleingerechnet hat, ist bis heute nicht befriedigend aufgearbeitet. Die Verantwortlichen von damals sind vielfach nicht mehr im Amt, aber die Folgen wirken noch Generationen fort.

Es geht nicht darum, jeden Befürworter des Tiefbahnhofs nachträglich zum Schuldigen zu erklären oder den Pfaffensteigtunnel pauschal infrage zu stellen. Er kann verkehrlich sinnvoll sein. Aber wer erneut Milliarden bindet, muss nachvollziehbar darlegen, warum das Geld gut angelegt ist, welche Risiken eingepreist sind und wer Verantwortung übernimmt, wenn die Rechnung erneut nicht aufgeht. Das ist bis heute nicht erfolgt.

Das aber wäre die eigentliche Lehre aus Stuttgart 21: Die Folgen politischer Entscheidungen nicht einfach mit immer neuen Milliarden zu bewältigen, ohne die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Großprojekte dürfen scheitern, sich verteuern oder neue Lösungen erfordern. Aber eine Politik, die aus ihren Erfahrungen keine Konsequenzen zieht, macht aus jedem Problem den Auftrag für das nächste Milliardenprojekt. Dann wird aus dem Versprechen auf Fortschritt eine Endlosschleife – und aus Stuttgart 21 nicht ein Lehrstück, sondern ein Muster. Weiter, immer weiter.
1103
msur0711 @msur.bsky.social · 11/10/2026
muss da halt ein bisschen zurückgehen, um überhaupt was zu finden ...
010
msur0711 @msur.bsky.social · 11/10/2026
Es lohnt auch ein Blick in die Kommentare ehemaliger Leser*innen und Journalist*innen der kaputtfusionierten "DORFSgemeinschaft" (Th.Rothschild) - auch UBo bekommt sein Fett ab) #Käsblättle www.kontextwochenzeitung.de/medien/810/e...
Antworten
Martha Reiser, vor 4 Tagen
Die Medienlandschaft in BW ist in einem bedenklichen Zustand. Dieser NPG-Konzern ist zu groß- das geht so nicht. Und der Senioren-SWR ist im Dauertiefschlaf. Funfact: Der DJV-Landesvorstand hat jetzt eine reine SWR-Doppelspitze (Pfalzgraf/Bilger). Ist eine unabhängige Interessenvertretung für Print-Journalisten gewährleistet, oder verschiebt sich das Gleichgewicht jetzt endgültig?

Thomas Rothschild, vor 4 Tagen
"Ein kluger Gedanke zur Zukunft der Zeitungen? Nicht erinnerlich. Warum musste die Fusion von "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" sein, warum die unzähligen Sparrunden, warum die Auflösung der Redaktionsstrukturen, warum das Anbiedern an vermeintliche Bedürfnisse des Publikums, das Bedienen des Boulevards? Warum die Schließung des Archivs, die Auslöschung des Gedächtnisses?" Warum das alles? Weil Dummheit, Opportunismus, Schweigen zu jeder Schweinerei und Käuflichkeit nur durch eins übertroffen werdeb können; durch die Fusion von Dummheit, Opportunismus, Schweigen zu jeder Schweinerei und Käuflichkeit. Und mit Fusionen hat man, wenn sonst mit nichts, in Möhringen Erfahrungen. Wer so tut, als würde ihn das wundern, ist ein Heuchler, nicht mehr und nicht weniger. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf, aber wohlriechend ist es auch in jenen Gefilden nicht, in denen man den Gestank zu vedecken versuchte, durch eine Fusion von - richtig! Kein Mitleid mit jenen, die jetzt gehen. Das haben sie verspielt, als sie sich freiwillig zu Kollaborateuren machen ließen. Sie haben nichts Besseres verdient als eine Dorfsgemeinschaft.
171
msur0711 @msur.bsky.social · 10/10/2026
weiß da zwar nichts Näheres, aber ausgerechnet ein "Bengel" war einer der wichtigsten Pietisten Württembergs - späte Rache an seinen Vorfahren(?) durch Tim Bengel heute? www.wkgo.de/cms/article/...
Porträt Joh. Alb. Bengel
010
msur0711 @msur.bsky.social · 10/10/2026
Hier der Fellbacher auf Druck der Ortspietisten zensierte und kastrierte "Weingeist" - Nuss will halt seine Skulpturen im ganzen Remstal präsentieren (war 2006)
Stahlskulptur vor Häusern, auf der ein nackter Mann mit ohrähnlichen winzigen "Hörnern" sitzt, der einen Weingeist darstellen soll.
140
msur0711 @msur.bsky.social · 09/10/2026
Guntram Proß, #fckAfD -Kreisrat Rhein-Neckar, erklärt die jüdischen Studierenden, die Tillschneider den Zutritt zur Synagoge verweigerten, zu "Abschaum". #AfDVerbotJetzt
Screenshot eines Twitter-Postings von Guntram Proß, der einen Artikel mit der Überschrift "AfD-Politiker Tillschneider will an Halle-Gedenken teilnehmen – und wird von Menschenkette blockiert" geteilt hat.
Dazu schreibt Guntram Proß:
"Linke grenzen vor einer jüdischen Synagoge (!) mit Tillschneider einen Bürger aus, weil er eine andere Meinung hat. Die historische Parallele scheint den üblichen Verdächtigen aus linken und grünen Kreisen, die das feiern, offensichtlich sogar zu gefallen.

Widerwärtig ist noch weit untertrieben. Linke sind und bleiben Abschaum"
1145
msur0711 @msur.bsky.social · 09/10/2026
VWL-Professorin Isabella Weber: „Demokratische Regierungen müssen dafür sorgen, dass die Grundbedürfnisse wie Wohnen und Gesundheit für alle bezahlbar sind":
Ausschnitt Titelseite Wochentaz:
Prof. Dr. Antifa

„Demokratische Regierungen müssen dafür sorgen, dass die Grundbedürfnisse wie Wohnen und Gesundheit für alle bezahlbar sind": Die Ökonomin Isabella Weber über „antifaschistische Wirtschaftspolitik"
062
msur0711 @msur.bsky.social · 09/10/2026
Hier Filderspitzkraut- #Risotto- sehr wärmend!
Teller mit dem Risotto vor Weißweinglas und Weißweinflasche
021
msur0711 @msur.bsky.social · 09/10/2026
Wie sagt die Fellbächerin seit Jahren? "Zum Herbscht holt man dann zum ersten Mal die Winterklamotten raus"
Vor einem weißen Fachwerkhaus mit roten Läden stehen Leute in dunklen Winterjacken um ein Weinfass
150
msur0711 @msur.bsky.social · 09/10/2026
so vielleicht? guten Morgen!
Sw-Foto in Grautönen: Felsige Landschaft im Schnee: vorn deutlich eine Bank unter einem kahlen Baum - hinten ein Fels und daneben schemenhaft die Silhouette einer Frau
120
msur0711 @msur.bsky.social · 09/10/2026
moin! meiner: (wobei ich mich bei einigen wunder, die ich zumindest nach dem Profilbild nicht kenne ...?)
010
msur0711 @msur.bsky.social · 07/10/2026
this could be the last time 🎶🎶 for this year?
2140
msur0711 @msur.bsky.social · 07/10/2026
Dieter Reicherter im Leserbrief der WKZ: #Stresstest -Betrug #S21, ein Weckruf: "verheerende Folgen dieses Betrugs für unsere Demokratie. ...höre ich, man könne der Politik nichts mehr glauben, Rechtsstaat am Ende, Verantwortliche korrupt, alle Gutachten falsch. Das verspielte Vertrauen..."
Leserbrief WKZ, 7.10.26
S21 ist ein Weckruf:

Peter Schwarz hat wieder hervorragende Arbeit geleistet. Tatsächlich ist jedoch das im Artikel erwähnte Interview des ehemaligen SMA-Geschäftsführers Giuliano Montanaro noch weit dramatischer als die Aussagen von Werner Stohler. Demnach hatte SMA noch nicht einmal die Software, um die von der Bahn vorgelegten Unterlagen zu prüfen. Originalzitat: „Meine Sorge ist, dass in einigen Jahren ein ganz neuer Bahnhof in Betrieb geht und bereits weitgehend ausgelastet ist. Dann stellt sich sofort die Frage, wie künftig zusätzliche Züge gefahren werden sollen.“ Und zur Behauptung von Bahn und Politik, ETCS und Digitaler Bahnknoten würden die Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofs gewaltig steigern: „Die Vorstellung, mit ETCS Level 2 oder Digitalisierung seien sämtliche Kapazitätsprobleme automatisch gelöst, halte ich für eine Illusion.“ Wenn ich im Bericht lese, man habe mit einer Pünktlichkeitsquote der S-Bahnen von 98 Prozent gerechnet, bin ich noch mehr schockiert als bei der Fahrplankonferenz des Regionalverbands am 30.9., denn diese Quote lag im September nur bei ca. 50 Prozent. Was mir jedoch die größten Sorgen bereitet, sind die verheerenden Folgen dieses Betrugs für unsere Demokratie. Von allen Seiten höre ich, man könne der Politik nichts mehr glauben, der Rechtsstaat sei am Ende, die Verantwortlichen seien korrupt, alle Gutachten seien falsch. Das verspielte Vertrauen in unser Gemeinwesen wird uns viel mehr kosten als die verschwendeten Milliarden. Wenn es eines Weckrufs an Politik und Bahn zu dem gescheiterten Projekt bedurft hätte, hier ist er.

Dieter Reicherter, Althütte
095
msur0711 @msur.bsky.social · 06/10/2026
Warum mal wieder bei Faschisten so zimperlich im Konjunktiv? @ #Käsblättle? Und was sagt das über einen "Generalkonsul", der den Antrag von Grün/Links/SPD/Volt als "Hexenjagd" bezeichnet? "Wahnsinn" oder Wahrheit?
Generalkonsul Sablić weiter: „Aber das, was wir jetzt erleben, ähnelt mehr einer Hexenjagd. Mehrere Hunderttausend Kroaten als Faschisten zu bezeichnen, ihnen den Faschismus zu unterstellen, grenzt an Wahnsinn.“
„Thompson“ gilt als ultranationalistisch

Der Sänger Perković erhielt seinen Spitznamen „Thompson“ angeblich als Anspielung auf eine Maschinenpistole, die er im Kroatienkrieg (1991) benutzt haben soll. Er füllt weltweit Hallen, erhielt aber auch Auftrittsverbote. Ein solches fordern Linksbündnis und Grüne auch in Stuttgart, denn Perković sei ultranationalistisch, verharmlose den Faschismus und nutze faschistische Symbolik, in den Hallen zum Beispiel den Gruß „Za dom spremni“ („Für die Heimat bereit“). Dabei handelt es sich um den offiziellen Gruß des mit den Nationalsozialisten verbündeten Ustascha-Regimes (1941-1945). Dessen Miliz sperrte Serben, Juden und Roma in KZ und ermordete sie.
140
msur0711 @msur.bsky.social · 06/10/2026
danke, deshalb habe ich genau DICH gefragt, da ich die aktuelle Situation nicht mehr kenne (und meine paar Seminare fürs Lehramt sind s e h r lange her) (und "den Typ" kannst du wohl eher einordnen als ich 🤣)

Ein Experte der Universität Osnabrück warnt: Viele Germanistikstudenten verstehen Texte von Goethe nicht mehr.
Forscher beklagt Leseunlust


Berlin/Osnabrück Die Lesefreude hat nach Einschätzung eines Forschers hierzulande stark nachgelassen. „Bei uns in Deutschland wird nur unter Zwang zur Lektüre gegriffen“, erklärte Christian Dawidowski, Literaturdidaktiker an der Universität Osnabrück, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Er ist für Lehrerausbildung zuständig und nimmt auch bei Studenten und Studentinnen der Germanistik eine solche Veränderung wahr: „Es ist keine Schande mehr, wenn man nichts gelesen hat. Das war vor zehn Jahren noch anders.“ Die Germanistik habe in zuletzt einen großen Abstieg erfahren. „Man kann sicherlich ganz viel über Schulnoten sagen, aber eine gewisse Vorhersagekraft haben sie. Und in der Germanistik bekommen wir die schlechtesten Abiturienten mit den schlechtesten Schnitten. Und das ist verdammt schade und verdammt traurig“, so Dawidowski.

Mittlerweile sei es sinnlos, etwa „Die Wahlverwandtschaften“ von Goethe oder einen Band von Annette von Droste-Hülshoff in den Seminaren zu besprechen: Viele Studentinnen und Studenten der Germanistik - Deutschlehrer in spe - könnten diese Texte nicht mehr verstehen.

Vertiefendes Lesen wird nicht mehr beherrscht

...
Auch im Vergleich mit anderen Ländern sehe Deutschland, lange gepriesen als das „Volk der Dichter und Denker“, schlecht aus: „Viele andere Länder nötigen ihre Schüler deutlich mehr zu lesen. Schulabsolventen etwa aus China oder Polen haben deutlich mehr deutschsprachige Literatur gelesen als ein deutscher Abiturient“, so der Germanist.

Ein Lesekanon für die Schule, wie es ihn etwa in Estland gibt, sei in Deutschland längst abgeschafft. Man habe hierzulande die Digitalisierung der Schule zu lange über alles gestellt, so Dawidowski: „In anderen Ländern rudert man längst zurück. In Deutschland sind wir da leider sehr zögerlich. “
110
msur0711 @msur.bsky.social · 05/10/2026
Suchbild mit Amazonen....
180
msur0711 @msur.bsky.social · 05/10/2026
... und gegrillter Fisch mit dem frisch gebackenen Fladenbrot 'Brotvariationen' #FotoVorschlag / im Jemen
Teller mit frischen, teilweise etwas braunen Brotfladen, dazu Aluteller mit gegrillten Fischstücken, 2 Wasserflaschen und Hände, die Fischstücke und Brot halten...
0130
msur0711 @msur.bsky.social · 05/10/2026
'Brotvariationen' #FotoVorschlag Brotherstellung wie seit Jahrtausenden / im Jemen
gemauerter Steinofen mit einer runden trichterförmigen Öffnung - an dessen Wand wurde ein Fladenbrot zum Backen angeworfen. Auf den Steinen um die Öffnung herum eine Hand beim Zubereiten der Teigfladen und eine Plastikschüssel mit gestapelten fertigen Broten
1131
msur0711 @msur.bsky.social · 05/10/2026
Dachte erst, die "Frau vom Hohlefels" gibt´s schon als Weingummi? 🤣 (hätte ich gleich geordert)
Im Original kleine, aus Mammutelfenbein geschnitzte Skulptur einer Dame in üppigen Proportionen, aber ohne Kopf, sog. "Venus vom HoheFels", ca 40000 Jahre alt
110
msur0711 @msur.bsky.social · 05/10/2026
Guten Morgen mit einem neuen Mitbewohner:
2 Fotos einer Kleinen Grünen Laubheuschrecke in den waagerechten roten Strebe einer Jalousie am Fenster, dahinter die Straße
0100
msur0711 @msur.bsky.social · 04/10/2026
Mini-Lastenrad Für (m)ein Stück Kuchen reicht's "Aber bitte mit Sahne" (Aus dem ehrenamtlichen MuseumsCafé des #Stadtmuseum Fellbach)
Fahrradgepäckträger, darauf ein kleiner Korb mit in Papier eingeschlagenem Kuchen
- vor sonnigem Garten
1140
msur0711 @msur.bsky.social · 04/10/2026
22. Arabisches Filmfestival: 02. – 10. Oktober 2026 Anfang Oktober heißt es wieder Vorhang auf für den arabischen Film! im @lindenmuseum.bsky.social u.a. arabisches-filmfestival.de/2026/downloa... arabisches-filmfestival.de/2026/index.h...
062
msur0711 @msur.bsky.social · 04/10/2026
"Das Schwabenvolk steht zu Hindenburg" Nur noch bis 18. Okt. 2026! im MUSE_O Die #1920er -Jahre im Stuttgarter Osten. Wohnen – Arbeiten – Leben. MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 #Stuttgart geöffnet Sa, So 14-18 Uhr www.muse-o.de/2026/09/die-...
gut gefüllte Stadthalle 1932, mit Banner: "Das Schwabenvolk steht zu Hindenburg"
141
msur0711 @msur.bsky.social · 03/10/2026
die Stadt jetzt mal nicht blau reden: es war 2026 jede/r Vierte - wäre für viele Regionen ein traumhaftes Ergebnis für die Demokratie!
Landtagswahl 2026 Wahlkreis 42 Pforzheim Zweitstimmen:
CDU 25,9; Grüne 23,6; ... AfD 26,4 %
000
msur0711 @msur.bsky.social · 03/10/2026
Es sind auch die Talkshows des #ÖRR, die massiv zur Zerstörung der Demokratie durch #fckafd beitragen, indem sie verharmlosen, beschönigen, die klare Kante gegen die Faschisten vermissen lassen.
Warum ist das so selten ein Thema?

Dieser Zusammenhang wird in den vielen Analysen und Talkshows zum Thema nicht erfasst. Ganz selten hört man das Wort Ras-sismus, ganz selten hört man das Wort Se-xismus, ganz selten hört man das Wort Ge-walt. Ganz selten hört man davon, dass die AfD alles zerstören will.
46819
msur0711 @msur.bsky.social · 02/10/2026
Gepanzertes schreckliches Tier auf dem Weg...
Schwarzglänzender Käfer
050
msur0711 @msur.bsky.social · 02/10/2026
Spätlese?
Blick durch ein Reihe von herbstlichen Weinstöcken mit dunkelroten Trauben auf ein Dorf mit Kirchturm
250
msur0711 @msur.bsky.social · 02/10/2026
#SchönesgegenDoofes Kleiner Nachmittagsspaziergang. Alles hässlich hier am Stadtrand
Blick über herbstliche Weinberge auf eine bewaldete Höhe mit Häusern. Weiter geht der Blick bis zur "blauen Mauer " der Schwäbischen Alb .
180
msur0711 @msur.bsky.social · 02/10/2026
Bahn und heutiges Rest- #SMA (brav im Dienste der DB) halten weiter an ihren inzwischen auch von eigenen Mitarbeitern entlarvten LÜGEN von 2011 zum #Stresstest fest. #lgnpck #s21 will den Murks unkorrigiert vollenden und nichts hören von #Kombibahnhof (WKZ, 2.10.26) (Auszüge im ALT!)
Artikel der WKZ mit Aufmacherfoto und: 
Bahn und SMA verteidigen Stresstest – Kritiker fordern neue Prüfung
Jörg Nauke
Nach den Aussagen früherer Spitzenmanager des Verkehrsgutachterunternehmens SMA halten S-21-Kritiker den Erhalt des Kopfbahnhofs und einen neuen Kapazitätsnachweis für nötig.

DB und das Schweizer Beratungsunternehmen SMA halten trotz der Zweifel zweier früherer Spitzenmanager aus ihrem Haus an der Aussagekraft des Stresstests für Stuttgart 21 aus dem Jahr 2011 fest. SMA distanziert sich ausdrücklich von den Aussagen seines früheren Verwaltungsratspräsidenten Werner Stohler und des damaligen Geschäftsführers Giuliano Montanaro .

Deutsche Bahn verweist auf SMA

Die Deutsche Bahn verweist darauf, dass der Stresstest ein wesentliches Ergebnis der Schlichtung gewesen und von allen Projektpartnern anerkannt worden sei. SMA habe Qualität und Methodik aktuell bestätigt. Der Durchgangsbahnhof mit acht Zu- und Ablaufgleisen könne deutlich mehr Zugverkehr abwickeln als der heutige Kopfbahnhof mit fünf Zu- und Ablaufgleisen und vielen Kreuzungskonflikten im Gleisvorfeld.

Dass der Fahrplan des Stresstests auf theoretischen Annahmen beruhte, räumt die Bahn aber ein. Für die ursprünglich geplante Inbetriebnahme 2026 habe sie jedoch mit Land und Region einen konkreten Fahrplan entwickelt. Er sehe 46 kommerzielle Ankünfte zwischen 7 und 8 Uhr vor. Darüber hinaus seien weitere Verkehre möglich. Die erst 2020 vereinbarte Digitalisierung erhöhe die bereits nachgewiesene Kapazität zusätzlich.


Grünen-Bundestagsabgeordneter hat Zweifel

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel sieht durch die Aussagen der beiden früheren SMA-Verantwortlichen die Zweifel an Kapazität und Zukunftsfähigkeit des Bahnknotens vergrößert.

Stadtrat Hannes Rockenbauch wirbt für einen „Super-Bahnknoten“ aus Tief- und Kopfbahnhof mit insgesamt 24 Gleisen.

Auch das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 sieht laut ihrem Sprecher Dieter Reicherter dem Projekt die Legitimation entzogen.
082
msur0711 @msur.bsky.social · 01/10/2026
Der Druck im Kessel steigt - pro #Kombibahnhof #S21! Evelyn Palla, übernehmen Sie! WKZ zu Recht: Die Projektgegner hatten all die Jahre Recht! www.zvw.de/rems-murr-kr...
Heiner Geißler, Werner Stohler und der Kombi-Bahnhof

Deshalb muss nun Heiner Geißlers Konzept eines Kombi-Bahnhofs endlich raus aus der Schublade. Kombi-Bahnhof, das hieße: Wir bauen zwar den unterirdischen Durchgangsbahnhof fertig, erhalten aber zugleich zumindest einen Teil der Gleise des oberirdischen Kopfbahnhofs. Als Geißler das im Juli 2011 vorschlug, schrieb er in einer begleitenden Projektskizze: „Eisenbahnbetrieblich besticht die Kombinationslösung durch eine weitgehende Trennung des in Stuttgart endenden Nahverkehrs von schnellen, durchgehenden Zügen.“ Fernverkehr unten, Nahverkehr oben – „damit eröffnen sich ganz neue Perspektiven für die Gestaltung des Nahverkehrsangebots“. Der Fahrplan ließe sich entzerren, verspätete IC und ICE würden endlich nicht mehr unsere Remstäler und Murrtäler Pendlerzüge ausbremsen: eine geniale Lösung für die Fahrgäste.

Ulkig ist, wer damals für dieses Konzept gemeinsam mit Geißler seinen Namen hergab: Werner Stohlers SMA! Ausgerechnet jenes Unternehmen, das einerseits den Stresstest und damit S21 abnickte, empfahl andererseits eine Alternative! Suchte Stohler, der seinem eigenen Prüfbericht nicht glaubte, das aber aus Rücksicht auf den Premiumkunden DB nicht offen auszusprechen wagte, einen Ausweg durch die Hintertür?Dieter Reicherter und Matthias Gastel haben recht

Bislang sah es überhaupt nicht danach aus, dass das Kombi-Modell wahr werden könnte. Zum einen hat die DB das Gleisvorfeld des Kopfbahnhofs längst für 459 Millionen Euro an die Stadt Stuttgart verkauft, die dort ein neues Viertel entstehen lassen will; diesen Deal müsste man zumindest teilweise rückabwickeln. Zum anderen hat Bahnchefin Evelyn Palla, seit September 2025 im Amt, noch mit keiner Silbe angedeutet, dass sie sich so etwas vorstellen könnte. Aber der Druck im Kessel steigt.

Dieter Reicherter aus Althütte, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, sagt: „Mit den Offenbarungseiden“ von Stohler und Montanaro sei „Stuttgart 1 die Legitimationsbasis vollends entzogen“. Damit sei die Zeit des „Weiter so“ vorbei und „die Stunde der Selbstkritik, der Entschuldigungen, der Aufarbeitung und Untersuchungsausschüsse“ angebrochen, „aber auch der Suche nach Lösungen in der völlig verfahrenen Situation“. Recht hat er. Und Matthias Gastel, grüner Verkehrsexperte im Bundestag, argumentiert: Da es für S21 „keinen glaubwürdigen Kapazitätsnachweis“ mehr gebe, solle die Stadt Stuttgart sich „darauf einstellen, dass Teile der oberirdischen Bahnanlagen noch länger, vielleicht sogar dauerhaft, benötigt werden“. Bevor die alten Gleise rausgerissen werden, müsse geklärt werden, ob die neue Infrastruktur allein „die erforderliche Leistung erbringt“. Die Projektpartner – DB, Land, Stadt, Region und Flughafen-Gesellschaft - sollten beraten, ob eine neue „Simulation in Auftrag gegeben wird“, diesmal aber „eine seriöse, transparente und wissenschaftlich haltbare“: quasi ein Stresstest 2.0. Auch Gastel liegt richtig.Evelyn Palla ist den Fahrgästen etwas schuldig

Palla trat im Herbst 2025 an mit dem Versprechen, sie wolle „alles anders machen als vorher“. Seither hat die neue Chefin durchaus geliefert: Nach vielen Jahren schamloser Unehrlichkeit und grotesker Vernebelungstaktik korrigierte die DB erstens die S21-Kostenprognose von 11,4 auf 14,5 Milliarden und zweitens den Einweihungstermin von Ende 2026 auf Ende 2031. Drittens aber ist jetzt die schonungslose Durchleuchtung des Stresstest-Leistungsversprechens überfällig. Die Bahn muss sich unbedingt auch hier ehrlich machen.

Denn wenn die DB die oberirdischen Gleise nun ungeprüft abwickelt und nach der Eröffnung von Stuttgart 21 im täglichen Fahrbetrieb feststellt, dass man sie eigentlich dringend bräuchte, wäre das nicht nur krass fahrlässig; es wäre eine Unverschämtheit gegenüber allen Bahnkunden. Sie haben nach all den Leidensjahren voller Baustellen-, Streckensperrungs-, Ausfall- und Verspätungschaos verdammt noch mal ein Recht auf einen endlich wieder ernsthaft funktionierenden Zugverkehr.
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msur0711 @msur.bsky.social · 01/10/2026
Ein Wunder? - auf jeden Fall auch für die Wissenschaft bis heute ein ungeklärtes "Rätsel von Unterregenbach" -wieso so große Basilika in der "Pampa"? -wozu gehörte sie? eine ansässige Adelsfamilie? -wer liegt in den Gräbern? neuere Erkenntnisse/Hypothesen: 🏺 ahnp.ub.uni-heidelberg.de/journals/nbd...
Das Dorf mit der Ortskirche von grünen HügelnArchäologischer Plan der Ausgrabungen. Grundriss einer großen dreischiffigen Basilika. Daneben eine kleine Kirche mit Grablegen und weitere Gebäudespuren.Freigelegte Mauern - Grabung 1981
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msur0711 @msur.bsky.social · 01/10/2026
"Zier & Zeichen" - Was Männers schmückt Große Sonderausstellung im LMW - 17.10.26 bis 25.4.27 16.-18. EINTRITT FREI ! www.landesmuseum-stuttgart.de/ausstellunge...
Ausstellungsplakat mit vivers geschmücktem bärtigen Mann
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msur0711 @msur.bsky.social · 01/10/2026
so geht´s eigentlich auch:
Bluesky-Feed von @inib0711 mit Bildern von Pferd, rotem Abendhimmel und ins Fenster schauende Katzen
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msur0711 @msur.bsky.social · 30/09/2026
Die gefährlichste Frau Deutschlands .... aus Bayern!
Wochentaz-Titel vom 26.9:
Foto von Eilif Eralp mit roter Überschrift: Die gefährlichste Frau Deutschlands
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msur0711 @msur.bsky.social · 30/09/2026
Das war der Deal: Feigen gegen Kaffee-Klön, sehr angenehmer Nachmittag 🤩. Und das mit den Feigen geht wohl noch einige Zeit so weiter...
Caféhaustisch mit leerem LatteMacchiatoGlas und auf dem Stuhl ein Holzkorb mit Feigen
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msur0711 @msur.bsky.social · 30/09/2026
16 Jahre nach #schwarzerDonnerstag erinnert WKZ (anders als #Käsblättle) an die LÜGEN der Bahn: Projektsprecher von #S21 auf kritischen Bericht der WKZ 2023: WKZ heute weiter: "Der #Stresstest beweist gar nichts. S21 ist stinkteuer und krass verspätet: Davor haben Kritiker schon immer gewarnt".
    Stichwort Leistungsfähigkeit von S21: Sie sei 2011 in einem „von allen Projektpartnern anerkannten Stresstest nachgewiesen“ worden. Demnach verkraftet der Tiefbahnhof 49 Züge die Stunde. Mit ETCS aber könne die Kapazität noch „deutlich erhöht werden“.
    Auf unsere Nachfrage hin ergänzt ein Kollege des DB-Sprechers: Wenn die Digitalisierung des Bahnknotens Stuttgart abgeschlossen sei, werde der neue Tiefbahnhof – man halte sich fest – „an die 100 Züge pro Stunde aufnehmen können“! Die im Stresstest „bereits nachgewiesene“ Zugzahl könne damit „perspektivisch nochmals etwa verdoppelt werden“.
    Stichwort S-Bahn: Der künftige S21-Durchgangsbahnhof „ermöglicht viele neue umsteigefreie Verbindungen im Regionalverkehr“ und „entlastet so auch die S-Bahn mit ihrem täglich hohen Fahrgastaufkommen“.
    Stichwort Fahrplan: „Zudem ermöglicht Stuttgart 21 die Realisierung des Deutschlandtakts im Südwesten.“

Pardauz. Grandiose Perspektiven. Dass manche daran zweifeln, ist allerdings auch kein Geheimnis.
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