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Matteo Micieli

@mmicieli.bsky.social
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Stadtrat PdA Bern pdabern.ch | Vorstand Solidaritätsnetz Bern @solinetz.bsky.social | Serviceangestellter instagram.com/matteomicieli_

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Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 01/06/2026
Das!
000
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das Lamm @magazindaslamm.bsky.social · 09/05/2026
Junge Tat, Massvoll und ehemalige Funktionäre der SVP mobilisieren heute zu einem grossen rechten Aufmarsch in Luzern. Zwischen Hellebarden und NS-Symbolik stellt sich die Frage: Wofür demonstrieren die Faschisten dort eigentlich? Eine Chronik der ideologischen Verwirrung.
daslamm.ch
Nazis marschieren gegen das Vaterland
Heute demonstriert die rechtsextreme Bewegung in Luzern gegen das neue Rahmenabkommen Schweiz-EU. Das Abkommen soll die Beziehungen zur EU stärken und dient in erster Linie dem Schweizer Kapitalstando...
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das Lamm @magazindaslamm.bsky.social · 06/05/2026
Was im Globalen Süden erprobt wurde, erreicht nun die Schweiz. Das Entlastungspaket 27 zeigt: Für Aufrüstung ist Geld da, für soziale Sicherheit und Klimaschutz dagegen nicht.
daslamm.ch
Tax the Poor, Feed the Rich
Mit dem Entlastungspaket 27 treibt das Schweizer Parlament Umverteilung von unten nach oben voran. Warum der Bund trotz Milliardenüberschuss bei der breiten Bevölkerung kürzt und wer wirklich davon pr...
063
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 04/05/2026
Jedes Mal wenn eine Zeitung mit mehreren Jahren Verspätung einen Internetwitz bemerkt, nicht schnallt dass es ein Witz ist, einen bierernsten Artikel darüber schreibt, und dutzende Boomer sich dann kopfschüttelnd über 😤Diese Jungen😤 nerven, stirbt meine Seele tausend Tode
Screenshot derbund.ch. Titel: "Die Hafermilch ist «links», das Blöterliwasser «rechts» – wieso bloss?" Lead: " In den sozialen Medien werden Getränke, Transportmittel und Sport zu politischen Bekenntniss"en gemacht. Wie absurd das ist, zeigt sich am Sauerteigbrot." Spitzmarke: "Politische Ästhetik"
1224
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Amnesty Schweiz @handle.invalid · 21/04/2026
Amnesty International warnt im Jahresbericht 2025/26 vor gefährlicher neuer Weltordnung. Mächtige Staaten, Konzerne und menschenrechtsfeindliche Bewegungen greifen Völkerrecht und Menschenrechte an - doch es gibt bedeutenden Widerstand von Menschen weltweit! 💥 www.amnesty.ch/de/ueber-amn...
amnesty.ch
Amnesty International Report 2025/26: Amnesty International warnt vor gefährlicher neuer Weltordnung | amnesty.ch
Die Welt steht an einem Wendepunkt. Mächtige Staaten, Konzerne und menschenrechtsfeindliche Bewegungen greifen Multilateralismus, Völkerrecht und die universellen Menschenrechte systematisch an. In ih...
063
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 03/04/2026
(5/5) www.republik.ch/2026/04/03/r...
republik.ch
Rechts­extreme Hilfs-Sheriffs
Die Bilder von mut­masslichen Straftätern der Gaza-Demo sind rechtlich problematisch.
0213
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Journal B @journal-b.bsky.social · 01/04/2026
Noch 7 Tage bis unser Crowdfunding endet und wir brauchen Euch für den letzten Drittel! Link zum Crowdfunding: wemakeit.com/projects/jou...
031
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 02/04/2026
Und wieso wird es überhaupt als Legislaturschwerpunkt definiert, wenn der Gemeinderat Chancengerechtigkeit doch in der letzten Legislatur laut eigenem Schlussbericht schon erreicht hat? 1/2
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Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 02/04/2026
Was meint der Gemeinderat eigentlich, wenn er in den Legislaturschwerpunkten 2025-2028 von Gerechtigkeit und Chancengerechtigkeit spricht? Haben die Rawls, Bourdieu, Sen/Nussbaum oder doch eher Nozick gelesen? Geht es um minimale Integration oder radikale Umverteilung aller Kapitalformen?
020
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das Lamm @magazindaslamm.bsky.social · 20/02/2026
Nothilfeunterkunft Kaltbach: Bewohner verbarrikadieren sich gegen tägliche Aussperrung bei Schnee und Kälte.
daslamm.ch
Trotz Kälte und Schnee tagsüber ausgesperrt – Protest in Asylunterkunft Kaltbach
Im Kanton Schwyz werden leben rund 15 abgewiesene Asylsuchende unter prekären Bedingungen in einem Container. Tagsüber werden sie ausgesperrt. Aus Protest haben sich die Bewohner am 19. Februar 2026 e...
01410
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das Lamm @magazindaslamm.bsky.social · 16/02/2026
Wenn Bleiben Pflicht und strafbar zugleich ist: Einige Asylsuchende im Dublin-Verfahren müssen sechs Monate warten, bis ihr Asylgesuch geprüft wird. Gleichzeitig drohen ihnen Polizeikontrollen, Strafbefehle und sogar Haft wegen angeblich rechtswidrigen Aufenthalts.
daslamm.ch
Weder ausreisen noch bleiben ist erlaubt
Nach einer Polizeirazzia in einem Zürcher Rückkehrzentrum erhält ein Asylsuchender einen Strafbefehl wegen rechtswidrigen Aufenthalts – obwohl er das Land laut Dublin-Verordnung gar nicht verlassen da...
0115
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 15/01/2026
Und hier mein Artikel über das Gummischrot der Kantonspolizei Bern, das Amars Auge für immer beschädigte: www.republik.ch/2025/12/22/f...
republik.ch
Für immer seh­behindert: Wenn der Schuss der Polizei ins Auge geht
Mehrere Polizeien in der Schweiz stellen auf eine neue Art Gummischrot um.
1142
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 15/01/2026
Schliesslich beobachtete ich eine weitere Ambulanz, die 2 Personen medizinisch versorgte, die sich zuvor im Kessel befanden. Die Personen waren während der Behandlung unter Kontrolle der Kantonspolizei Bern. Damit gibt es mindestens 4 weitere Verletzte, von denen die Kantonspolizei Bern weiss. 4/4
Ein Bild vom 11.10.25 in Bern. Im Hintergrund eine Ambulanz, davor eine Sanitäterin und links von ihr ein Polizist der Kantonspolizei Bern.
1151
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 15/01/2026
Mehrere Personen berichteten mir unabhängig von einander, dass eine Person bei wenig oder gar keinem Bewusstsein aus dem Kessel getragen und zu einer Ambulanz gebracht wurde. Auch hier muss die Kantonspolizei Kenntnis haben. 3/4
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 15/01/2026
Im Dezember habe ich mit Amar* gesprochen. Ein Polizist schoss ihm am 11. Oktober ein Gummischrot ins Auge. Er erlitt bleibende Schäden. Nachdem er getroffen wurde, ging er gemeinsam mit seiner Freundin zu einem Polizei-Sanitäter. Die Kapo muss also Kenntnis von dieser Verletzung haben. 2/4
Screenshot republik.ch: "Amar wurde auf dem Berner Bahnhofplatz am Auge getroffen. Dort kam es während mehrerer Stunden zu Auseinander­setzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. Als klar wurde, dass er ins Spital muss, ging er mit seiner Freundin auf der Suche nach einem Polizei­sanitäter zu einer Sperre. Dort durchsuchte die Polizei die beiden und überprüfte ihre Identität. Schliesslich brachte eine Ambulanz das Opfer ins Spital.

Heute hat Amar noch eine Sehschärfe von 50 Prozent. Zwar ist eine leichte Verbesserung noch zu erwarten, das alte Seh­vermögen wird aber wohl nie wieder zurück­kommen. Amars Auge ist für immer beschädigt."
1171
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Basil Schöni @basilschoeni.bsky.social · 15/01/2026
Die Kantonspolizei Bern behauptet, sie habe zu der Demo vom 11. Oktober 2025 nur Kenntnis von einer einzigen sehr leicht verletzten Person. Das entspricht nicht der Wahrheit. Ich weiss von mindestens vier weiteren Verletzten, von denen die Kantonspolizei zwingend Kenntnis haben muss. 1/4
Screenshot Bericht der Kantonspolizei Bern zum 11.10.25 in Bern: "Beim Einsatz wurden 18 Mitarbeitende der Polizei verletzt. Die individuellen Heilungsverläufe werden eng begleitet. Glücklicherweise konnten alle verletzten Mitarbeitenden das Spital zeitnah wieder verlassen und befinden sich bereits wieder im regulären Dienst. Ob aus den Ereignissen der Kundgebung bleibende Beeinträchtigungen resultieren, bleibt abzuwarten. Bis zum aktuellen Zeitpunkt (10.12.2025) ist bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung eingegangen, wonach eine Person durch ein Gummiprojektil leicht verletzt wurde. Dabei handelte es sich um eine Rötung im Oberkörperbereich. Weitere Hinweise auf verletzte Kundgebungsteilnehmende liegen der Kantonspolizei nicht vor."
1276
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 19/01/2026
Medienmitteilung der PdA Bern zum Polizeieinsatz vom 17.01.2026 Die Deeskalationsstrategie der Stadt Bern ist gescheitert!
000
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 16/01/2026
Was bei uns auch Fragen aufgeworfen hat: der Polizeieinsatz vom 11. Oktober war laut Bericht vom Gemeinderat "insgesamt angemessen", gleichzeitig konnte er die Polizeimassnahmen mangels Untersuchungsrolle nicht beurteilen, gleichzeitig war eine "gewalttätige Gruppierung" schuld.
020
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 16/01/2026
Wir haben gestern an der ersten Sitzung im Stadtrat Bern eine Interpellation eingereicht und wollten wissen: Wie entscheidet der Gemeinderat, zu welchen internationalen Konflikten er Stellung nimmt. Wieso zeigte er sich zur Ukraine solidarisch, zu Palästina oder Venezuela aber bspw. nicht?
020
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das Lamm @magazindaslamm.bsky.social · 03/01/2026
Im Land der Überreichen gibt es keinen nationalen gesetzlichen Mindestlohn. Stand 2026 haben lediglich sechs Schweizer Kantone oder Städte eigene Mindestlöhne eingeführt:
1154
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 03/11/2025
Über die Budgetdebatte hat die SP Stadt Bern das Werbeverbot gekippt. Der Gemeinderat nimmt das mit Handkuss an und beantragt nun die Abschreibung der Motion, mit der wir im Parlament ein Werbeverbot diskutiert hätten. @spstadtbern.bsky.social: für Werbung statt für Wenige
000
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das Lamm @magazindaslamm.bsky.social · 07/10/2025
Knackt für uns die 80%-Grenze und macht die Artikel-Serie aus den Schweizer Asylcamps möglich! ❤️🐑 daslamm.ch/crowdfunding...
086
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 09/09/2025
2024 wurde die Motion "Keine kommerzielle Werbung im Aussenraum" mit Stimmen der SP angenommen. Die Motion will kommerzielle Werbeplakate auf dem Gemeindegebiet abschaffen und die Wirkung von Reklame auf den öffentlichen Raum beschränken. Die SP will das nun über die Hintertür rückgängig machen.
020
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 09/09/2025
Offener Brief an die SP Stadt Bern unserer Fraktion (AL/PdA/TIF) zum Start der Budgetdebatte kommenden Donnerstag. Abschaffung kommerzieller Werbung im Aussenraum der Stadt Bern: Wer hat uns verraten?
pdabern.ch
Abschaffung kommerzieller Werbung im Aussenraum der Stadt Bern: Kann man zu gross sein zum Politisieren? – PDA Bern
010
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Hauptstadt @hauptstadt.be · 19/08/2025
Matteo Micieli, 2024 Präsident der Stadtberner #Geschäftsprüfungskommission, kritisiert den Gemeinderat bei der Aufarbeitung des Container-Debakels: Die Stadt #Bern könne nicht aus ihrem Scheitern lernen. Interview: @joelwidmer.bsky.social Bild: Daniel Bürgin @mmicieli.bsky.social
hauptstadt.be
«Die Stadt weiss nicht, was Fehlerkultur genau ist.»
Matteo Micieli, 2024 Präsident der Stadtberner Geschäftsprüfungskommission, kritisiert den Gemeinderat bei der Aufarbeitung des Container-Debakels: Die Stadt könne nicht aus ihrem Scheitern lernen.
032
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 18/08/2025
Das soll im Sinne der Klimaziele der @stadtbern.bsky.social sein:). Die heute in Bern lancierte Charta biete den Gastronom*innen und der Stadt eine Chance, zu einer nachhaltigen Ernährung beizutragen. Leider kann man das so wie es umgesetzt wird nicht ernstnehmen.
010
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 18/08/2025
Ahh die Gastrocharta: wo der vegane Pionier Daniel Humm, der seit kurzem wieder Fleisch auf der Karte hat als Weltretter zitiert wird und die Wiesner Gastrofamilie (Nooch etc.) mit ihren Abfallberge produzierenden Ketten (wo man u.a. auch australisches Kängurufleisch essen kann) aufeinandertreffen.
010
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 15/06/2025
Die Frage ist rhetorisch, nur so.
010
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 15/06/2025
Wie sich das Reitschulkollektiv in ihrer Medienmitteilung fragt: "Wer auf einem vollen, fröhlich feiernden Vorplatz einen solchen Einsatz anordnet und fährt, um ein, zwei Personen zu verhaften, nimmt eine Eskalation, Massenpanik und Gegengewalt billigend in Kauf - oder möchte vielleicht genau das?"
020
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 15/06/2025
Die Kapo sucht erneut die Eskalation. An der After-Party vom gestrigen Streiktag auf dem Vorplatz (Rund 1000 Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Areal), greift die Polizei in Zivil und ohne sich auszuweisen Personen an, um dann kurz später in Kampfmontur noch weiter zu eskalieren.
020
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Karl Dietz Verlag Berlin @karldietzberlin.bsky.social · 26/05/2025
YES, geht heute in Druck: »Denker der Dekolonisation. Zur Aktualität von Frantz Fanon«. Mit dieser Studie zeichnet Philipp Dorestal die intellektuelle Entwicklung des Theoretikers & Psychiaters #FrantzFanon (1925–61) nach. Die Tragweite seines Denkens erschließt sich erst in… /1
Foto: Porträt Frantz Fanon, auf dem der Titel des Buches »Denker der Dekolonisation« steht. Darüber gesetzt steht die Unterzeile  »Zur Aktualität von Frantz Fanon«.
14010
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adriana romer @adrianaromer.bsky.social · 03/04/2025
Schweiz: Das SEM schätzt Rückführungen von alleinstehenden Männern nach Afghanistan wieder als zumutbar ein, wenn deren sozioökonomische Wiedereingliederung als möglich erachtet wird. Die SFH kritisiert diese Praxisänderung scharf. www.fluechtlingshilfe.ch/publikatione...
fluechtlingshilfe.ch
Rückführungen nach Afghanistan bergen Risiko von Menschenrechtsverletzungen und existenziellen Notlagen
Afghanische Männer, deren Asylgesuch abgelehnt wird, können ab Mitte April 2025 wieder aus der Schweiz weggewiesen werden. Ihre Rückkehr nach Afghanistan erachtet das Staatssekretariat für Migration u...
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Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 30/03/2025
Um dann am nächsten Tag Rassismus als Meinung in der Sonntagszeitung zu verkaufen. Die Zahlen basieren auf Verdachtsfällen, es geht um Geschlecht, Armut und Perspektiven, aber Tamedia bietet einem alten, belanglosen Mann eine Plattform für rassistische Exegese.
040
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 29/03/2025
Der Bund bzw. Tamedia übernimmt und normalisiert das Wording der Rechten, die Rechten dürfen sich in der Kommentarspalte austoben und Geflüchteten die Menschlichkeit absprechen. Man muss halt alle Seiten anhören, gell. Läuft.
050
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Basil Weingartner @basilw.bsky.social · 26/03/2025
Soll Zwangsmedikamentation mit Schlafmitteln bei Ausschaffung gesetzlich erlaubt werden? Darüber diskutiert Kommission des Nationalrats morgen und am Freitag. Über diese und andere neue Brutalitäten gegen Geflüchtete habe ich @woz.ch etwas kurzes geschrieben.
Das Asylrecht ist stark ausgehöhlt, die Schweiz behandelt Geflüchtete miserabel. Das hindert Behörden und Politik aber keineswegs daran, den Asylschutz immer weiter abzubauen, wie die neusten Beispiele zeigen.
Kurz nachdem das Barlament einen Vorstoss überwiesen hatte, der ein gegen Sans-Papiers gerichtetes Schnüffelsystem schaffen will verabschiedete der Bundesrat vergangene Woche die Botschaft zur Schweizer Beteiligung am neuen EU-Migrations- und Asylpakt. Die Schweiz trägt damit zu einer weiteren Verschärfung der tödlichen Situation an den EU-Aussengrenzen bei. Wird der Pakt zum Gesetz, kommt es auch innerhalb der Schweiz zu drastischen Verschlechterungen für schutzsuchende Menschen. Unter anderem droht Geflüchteten, die über ein anderes EU-Land in die Schweiz einreisen, dauerhafte Illegalisierung.
Fast gleichzeitig hat das Schweizer Staatssekretariat für Migration beschlossen, fortan wieder regelmässig Ausschaffungen nach Afghanistan zu vollziehen. Krieg, Bürgerkrieg, brutale Talibanherrschaft und Foltergefahr? Eine Randnotiz. Hauptsache, die Ausschaffungszahlen sind hoch. Zuletzt hat sich SP-Bundesrat Beat Jans mehrfach mit diesen gebrüstet. 2024 wurden 4738 Menschen gegen ihren Willen ausgeschafft. Dahinter stecken ebenso viele Einzelschicksale, zerrissene Beziehungen und zerbrochene Zukunftspläne.
Die Behörden gehen bei den Ausschaffungen oft brutal und auch immer wieder jenseits der Legalität vor: Suizidale Menschen werden aus stationärer Behandlung in psychiatrischen Kliniken herausgeholt, andere Personen in Länder ausgeschafft, in denen ihnen Folter droht oder sie lebensnotwendige medizinische Behandlungen nicht erhalten. Bei den Ausschaffungen kommt es zu Fesselungen und immer wieder zu Gewalt durch Beamt:innen. Am Erscheinungstag dieser WOZ berät die Staatspolitische Kommission des Nationalrats gar darüber, ob bei Ausschaffungen auch die zwangsweise Verabreichung von Beruhigungs- und Schlafmitteln gesetzlich erlaubt werden
14315
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 21/03/2025
Die UBS zahlt 15 Millionen für eine Person und am liebsten nichts für die Gesellschaft, welche die UBS immer wieder am Leben erhalten muss, damit sie einer Person 15 Millionen zahlen kann. So chli so
020
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Basil Weingartner @basilw.bsky.social · 05/03/2025
Schaffen wir das zusammen noch einmal? Wir suchen erneut und dringend funktioniernde Mobiltelefone für geflüchtete Menschen, die im Kanton Bern von Nothilfe leben müssen. Gerne Druko/DM, wenn ihr eins habt - und Reposten bitte! Danke!
53242
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 04/03/2025
Der Grossrat entscheidet - kaum überraschend - für die Interessen der Besitzer*innen und Immobilienverwaltungen. Wir müssen uns wehren und dagegen ankämpfen weil: Wohnen muss ein Grundrecht sein und kein Ort für Profite!
040
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 03/03/2025
Weil es für die SPD so gut funktioniert hat:
021
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 28/02/2025
Falls es noch Zweifel gibt, wo die GLP so steht: am selben Ort wie ihre Bündnispartner*innen der SVP, FDP und Mitte. Weder Grün noch liberal offenbar, aber knapp noch eine Partei: Unter den 17 Nein-Stimmen waren auch die (GL)P, 4 von ihnen enthielten sich.
031
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 28/02/2025
Gestern wurde im Berner Stadtrat meine Vorstoss angenommen der fordert, dass das Partizipationsreglement ausgebaut wird. Damit sollen neu auch Menschen mit N- und S- Ausweis Vorstösse im Berner Stadtparlament einreichen könnnen. Zudem soll die Unterschriftenzahl auf 100 gesenkt werden.
171
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 13/02/2025
Hey no worries guys wir haben die Kappeler Gastro AG gefragt, ob sie fies sind und sie haben nein gesagt! So links ist Bern💫
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WOZ @woz.ch · 06/02/2025
Ein Begriff, dem man von SVP bis NZZ überall begegnet, lautet #Asylmigration. Der suggeriert, dass Geflüchtete einen wesentlichen Anteil am Bevölkerungswachstum hätten. Wie absurd das ist, zeigt @bglaettli.bsky.social mit Zahlen des Bundesamts für #Statistik. Interview: @ksurber.bsky.social
woz.ch
Asylpolitik: «Wie Kaninchen vor der Schlange»
Der Bundesrat will die SVP-Initiative gegen die Personenfreizügigkeit mit Verschärfungen im Asylrecht bekämpfen. Der grüne Nationalrat Balthasar Glättli erklärt mit einer neuen Statistik, warum das ei...
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Sebastian Friedrich @sebfriedrich.bsky.social · 01/02/2025
Ständig ist von der „Mehrheit der Bevölkerung“ die Rede, die dieses oder jenes will. Nur seltsam, dass der Wunsch nach Umverteilung dabei fast nie erwähnt wird.
Politbarometer nach dem 70 Prozent eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen wollen
732453876
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Yves Wegelin @yvesgwegelin.bsky.social · 01/02/2025
Der neue Rechtspopulismus is vieles, vor allem aber ist er eine Ablenkung davon👇 Hab Bild der Schweizer Reichtumsverteilung gezeichnet, genug hoch, damit man das durchschn. Vermögen der unteren Hälfte links noch knapp sieht. Rechts: Das durschn. Vermögen der 1% Reichsten - 2003 und 2021 (rot).
714776
Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 30/01/2025
Die neue Pächterin des Restaurants im Dählhölzli steht immer wieder massiv in Kritik. Die Arbeitsbedingungen der Saisonangestellten in den Betrieben der neuen Pächterin sind unter den gesetzlichen Standards. Die Stadt Bern scheint das nicht zu stören.
derbund.ch
Bald «Hüttenzauber» im Dählhölzli: Neue Pächterin fürs Restaurant im Tierpark
Die Stadt hat bekannt gegeben, wer das Restaurant Dählhölzli ab Sommer führen wird. Es ist die Kappeler Gastro AG, auch bekannt als «Hüttenzauber».
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Matteo Micieli @mmicieli.bsky.social · 13/01/2025
Das Solidaritätsnetz-Solifest im Dachstock geht in die vierte Runde🔥 ⚫️ LUM (ZH/CH) ⚫️ SGB (BE/CH) ⚫️ Cachita (ZH/CH) ⚫️ LEEF B2B BLEACH ⚫️ Asha B2B Laudacris Tickets: www.petzi.ch/de/events/58... Abendkasse: 25.-/30.-/35.- Kommt zahlreich und supportet das Solidaritätsnetz Bern. Teilen erwünscht;)
petzi.ch
Solinetz Solifest / 24.01.2025 / Dachstock - Bern / PETZI
Cachita (Zürich) → https://www.instagram.com/caachiiita/?hl=de → https://open.spotify.com/intl-de/artist/6CzgU7GybLlPawV1SVBc1V?autoplay=true SGB
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Solidarité sans frontières @sosf.ch · 10/12/2024
Was beim Sudan schon falsch war, wird bei Syrien grotesk: Sistierung von Asylverfahren ist eine Rechtsverweigerung ganz nach dem Geschmack der SVP.
075
Reposted by Matteo Micieli
Solidaritätsnetz Bern @solinetz.bsky.social · 06/12/2024
Leider scheint der Link nicht zu funktionieren: Hier der richtige Link. solidaritaetsnetzbern.ch/die-skrupell...
solidaritaetsnetzbern.ch
Die skrupellose Ausschaffung von S. | Solidaritätsnetz Bern
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