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mapping.postkolonial.net Spuren - Schichten - Gespenster. Eine postkoloniale Perspektive auf München (Ein Projekt von muc.postkolonial.net)

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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 06/10/2026
Über 30 Veranstaltungen wird es im Rahmen von Sensing Sites – Dekoloniale Gedächtnissuche zwischen 23.10. und 29.11.2026 in #München geben: Vorträge, Workshops, Protest, Tanz, Performance, Theater, Stadtrundgänge… Kommt vorbei, sagt es weiter! Wir freuen uns! muc.postkolonial.net/files/2026/1...
Die Titelseite des Programmheftes ist in Brauntönen gehalten. Im Hintergrund ein Muster, das an Jahresringe eines Baumes erinnert.
Oben links das Logo von Sensing Sites - Dekoloniale Gedächtnissuche. Unten rechts der Zeitraum 23.10.-29.11.2026 und der Text "Künstlerische Intervention und kulturelle Veranstaltungsreihe München"
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 06/10/2026
Sensing Sites - Dekoloniale Gedächtnissuche #München Bald ist es soweit! Das GeDenkzeichen LIVING LAYERS von Nando Nkrumah wird am Alten Südfriedhof eingeweiht. Eröffnung: 23.-25.10.26. Rahmenprogramm bis 29.11.26 Programm und weitere Infos hier: muc.postkolonial.net/sensing-site...
Der Flyer von Sensing Sites zeigt die geplante Gedenkstele, die am Südfriedhof in München stehen wird. Darunter ist ein Grundriss vom Südfriedhof zu erkennen. Rechts davon das Logo von dem Projekt "Sensing Sites - Dekoloniale Gedächtnissuche".

Ansonsten viel Text: 
Einweihung der Intervention LIVING LAYERS von Nando Nkrumah. 

Programm 23.10.-29.11.2026 
Alter Südlicher Friedhof, München

Programmteaser zum Eröffnungswochenende (23.-25.10.2026)
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 10/09/2026
aktuelle Ausstellung: Memory Gap. Potentiale archivalischer Praxen in der Gegenwartskunst Am Samstag, 12.9. findet in diesem Rahmen ein Symposium statt: "Passing to the Future". Zara Jakob Pfeiffer spricht da über Decolonize München. www.kvhdk.de/ausstellunge...
Im Zentrum steht groß in weißer Schrift auf schwarzem Grund: Memory Gap. Darüber in Pink: Potentiale archivalischer Praxen in der Gegenwartskunst. Drunter senkrecht und weiß auf pink die Namen der beteiligten Künstler*innen. Eröffnung war am 4.9. im Haus der Kunst. Veranstaltet von Künstler*innenverbund im Haus der Kunst.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 17/07/2026
"Erinnerungskultur und koloniale Gewalt. Indigene Perspektive im Mittelpunkt" mit Maurille Jeritz Jacinto Gomes Kukama, indigene Aktivistin und Geschichtslehrerin aus dem brasilianischen Amazonas Raum VA: 20.7. (EineWeltHaus) und 26.7. (Seidlvilla) 23.7.: Kontrakolonialer Stadt-Rundgang
Flyer: "Mubuka Initiative präsentiert: Erinnerungskultur und koloniale Gewalt. Indigene Perspektiven im Mittelpunkt."
Programm:
Indigene Strategien zur Verteidigung des Körper-Territoriums 
Mo, 20.7., 19 Uhr, Eine-Welt-Haus

Kontrakolonialer Stadtrundgang durch München
Do, 23.7., 17.30 Uhr 

Indigene Selbstbezeichnung & Erinnerungskultur
So, 26.7., 18 Uhr, Seidlvilla
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 01/04/2026
"Apartheid und Fotografie: Windhoek in Namibia" Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Henning Melber, Dieter Hinrichs und Hildegard Titus. Dienstag, den 28. April 2026 um 18 Uhr. #München www.museum-fuenf-kontinente.de/veranstaltun... @he-mel.bsky.social @rhoelzl.bsky.social
Vor einer Wellblechhütte sind ein Mann und eine Frau. Sie blicken Richtung Kamera. Der Mann sitzt, die Frau steht und lehnt sich an die Hütte. Vor den beiden ist ein Topf und eine Art Feuerstelle zu sehen.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 12/03/2026
Filmvorführungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 16.3, 17 Uhr, KEIN LAND FÜR NIEMAND 17.3., 17 Uhr, IO CAPITANO 23.3., 17 Uhr, KEIN LAND FÜR NIEMAND Werkstattkino, #München #IWGR
Filmplakat von Ich Capitano. Aus der Vogelperspektive ist ein Mensch zu sehen, der durch die Wüste geht und Fußspuren im Sand hinterlässt. Die Filmbeschreibung: Zwei senegalesische Teenager, Seydou und Moussa, träumen von einem besseren Leben und begeben sich auf den Weg nach Europa…Die beiden Freunde müssen nur für ihren Traum kämpfen, sondern auch um ihr Überleben. 
Filmplakat von Kein Land für Niemand. Im Hintergrund ist ein Fragment von einem Boot im Wasser zu sehen. Filmbeschreibung: Der Dokumentarfilm blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert…Kinosessel und das Schild vom Werkstattkino sind zu sehen. Darüber die Ankündigung der 3 Filmvorführungen.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 11/03/2026
München darf nicht Abschiebehauptstadt werden! abschiebeterminal-verhindern.de Demo: 16.3.26 17 Uhr Gärtnerplatz
Abschiebeterminal MUC verhindern! 
Darunter drei Piktogramme: ein Mensch in einer Zelle, ein Flugzeug, ein Daumen nach unten
dann wieder Text: Demo: 16. März 26, 17 Uhr Gärtnerplatz
000
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 07/03/2026
Pressemitteilung, Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern, München, 07.03.2026 Die afrodiasporische Community in München und Unterstützer*innen fordern eine ernsthafte politische Auseinandersetzung mit rassistischer Sprache in der Stadtpolitik #Thread
Pressemitteilung, München, 07.03.2026
Die afrodiasporische Community in München und Unterstützer*innen fordern eine ernsthafte politische Auseinandersetzung mit rassistischer Sprache in der Stadtpolitik
Die afrodiasporische Community in München und zahlreiche Unterstützer*innen nehmen mit großer Besorgnis Stellung zu den jüngsten Äußerungen von Oberbürgermeister Dieter Reiter über seine Verwendung des sogenannten N-Wortes, zu seiner anschließenden Entschuldigung sowie zu den öffentlichen Kommentaren von Stadtrat Roland Hefter.
In einer öffentlichen Sitzung des Münchner Stadtrats verwendete der Oberbürgermeister das sogenannte N-Wort und erklärte später, es habe sich um ein spontanes Zitat aus einem Text des Kabarettisten Fredl Fesl gehandelt. Unabhängig von persönlicher Absicht oder Kontext bleibt die Verwendung eines rassistischen Begriffs diskriminierend. Der Münchner Stadtrat selbst hat mit dem Beschluss Nr. 20-26 / A 01881 vom 2. Februar 2022 festgelegt, dass die Verwendung rassistischer Sprache als Störung des ordnungsgemäßen Sitzungsablaufs im Sinne der Geschäftsordnung zu werten ist und entsprechend Ordnungsmaßnahmen zu prüfen sind.
...Wir erwarten daher insbesondere:
● dass die Verwendung rassistischer und diskriminierender Sprache in städtischen Sitzungen – insbesondere im Stadtrat – konsequent als Verstoß gegen die Geschäftsordnung behandelt wird;
● dass Menschen, die Rassismus benennen und bekämpfen, vor öffentlicher Diskreditierung geschützt werden;
● dass verbindliche Maßnahmen entwickelt werden, um einen respektvollen und diskriminierungsfreien Umgang in politischen Gremien dauerhaft sicherzustellen.

Achtsame Sprache ist kein Ausdruck bloßer „politischer Korrektheit“. Diskriminierungsfreie Sprache ist eine grundlegende Voraussetzung für die Achtung der Würde und der Menschenrechte all jener, die von Rassismus betroffen sind. Gerade in einer demokratischen Stadtgesellschaft kommt politischen Amtsträger*innen dabei eine besondere Vorbildfunktion zu.

Für Rückfragen stehen wir unter folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung:
info@rassismusfreies-bayern.net
Mit freundlichen Grüßen

Es folgt eine lange Liste der unterstützenden Organisationen und Vereine
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 04/03/2026
Dethematisierung, Kriminalisierung, Entpolitisierung Gesellschaftlicher Umgang mit rechtem Terror in München und Bayern? Vortrag mit: Prof. Dr. Gabriele Fischer, Regula Selbmann, Antonia Rode 26. März 2026 19:00 Kulturladen Westend #IWGR #München
Schwarze Schrift auf rosa Hintergrund: "Dethematisierung, Kriminalisierung, Entpolitisierung. Gesellschaftlicher Umgang mit rechtem Terror in München und Bayern?"

Vortrag mit: Prof. Dr. Gabriele Fischer, Regula Selbmann, Antonia Rode
26. März 2026
19:00
Kulturladen Westend
000
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 01/03/2026
Tolle Aktion der @seebrueckemuenchen.bsky.social eine Woche vor der Kommunalwahl! Wählt solidarisch! Menschenrechte sind #unverhandelbar. #Seenotrettung ist nicht verhandelbar.
Auf einem Transparent steht "Seebrücke München. Schafft sichere Häfen"Auf einer pinken Ape steht "München.passt.nicht.Abschiebeterminal am Flughafen.München.passt.Bleiberecht für alle"auf einem pinken Transparent steht „Solidarisches München!“ Im Hintergrund ist eine Brücke über den Fluss zu erkennen. An der Brücke hängt ein orangefarbenes Transparent, auf dem steht: „Seenotrettung ist nicht verhandelbar“es ist eine Brücke über den Fluss zu erkennen. An der Brücke hängt ein orangefarbenes Transparent, auf dem steht: „Seenotrettung ist nicht verhandelbar“
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 18/02/2026
2009 werden an 27 Straßennamen Erläuterungstafeln angebracht, die „Kolonialgeschichte offenlegen“ sollen. Sie sind teilweise problematisch in ihrer Darstellung, zB Wißmann als „Afrikaforscher und Fachschriftsteller“. Auch bleibt die Ehrung, die ein Straßenname darstellt, fortbestehen. (c)J.Pfeiffer
Das Straßenschild der Wißmannstraße ist zu sehen. An dem Schild ist eine Tafel angebracht, auf der steht. "Kolonialgeschichte offenlegen Herrmann von Wißmann (1853 - 1905), Afrikatorscher und Fachschriftsteller. stellte eine gefürchtete Söldnertruppe in der damaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika auf, wo er 1895/96 Gouverneur war." Foto von Zara Jakob Pfeiffer.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 18/02/2026
2007 montiert das Baureferat montiert die neuen Straßenschilder. Diese werden noch einige Zeit beschädigt und beschmiert. Foto: Henning Hintze
Zwei Männer in orange-farbigen Arbeitsanzügen sind zu sehen. Sie schrauben ein Straßenschild an, auf dem Hererostraße steht. Darüber hängt noch das Straßenschild der Von-Trotha-Straße. Foto von Henning Hintze.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 18/02/2026
Und zur Stimmung gegen Umbenennungen hat erwartbar auch die "seriöse" Presse-Berichterstattung beigetragen. Das war 2020 eine Schlagzeile der BILD als die Expert*innenkommission gerade ihre Arbeit aufgenommen hatte.
Bild-Schlagzeile vom 11.1.2020: "Hunderte Namen könnten bald VERBOTEN werden. Übles Spiel mit unseren Straßen."
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 11/02/2026
Ein DFG-Projekt an der Uni Würzburg möchte "über den Ansatz der Citizen Science vergangene sowie aktuelle Diskurse zu kolonialen Straßennamen zusammentragen und sodann auf der Website präsentieren": umgang-kolstrn.kallimachos.de
In der oberen Bildhälfte ist das Berliner Straßenschild an der Kreuzung Manga-Bell-Platz und Maji-Maji-Allee zu sehen. Der Straßenname Petersallee ist durchgestrichen. Unten sind die Logos der DFG und der UNI Würzburg zu sehen. Dazwischen Text: "Wie soll mit
kolonialen Straßennamen umgegangen werden? Die Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte wirkt sich mitunter auch auf Formen ihrer Erinnerungskultur aus. Führt sie ebenso zu einem veränderten Umgang mit kolonialen Straßennamen? In diesem Projekt werden Kommentierungen, Umbenennungen sowie alternative Formen des kolonialen Erinnerns im öffentlichen städtischen Raum dokumentiert und durch die Öffentlichkeit (Citizen Science) erweitert. Jetzt mitmachen:
Teilen Sie vergangene sowie aktuelle Aushandlungsprozesse von kolonialen Straßennamen aus Ihrer Stadt oder stoßen Sie eine öffentliche Diskussion dazu an!
https://umgang-kolstrn.kallimachos.de
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 10/02/2026
„München darf nicht zur Abschiebehauptstadt werden! Stoppt den Bau des Abschiebeterminals!“ Wir sind Erstunterzeichner*innen des Appells. Für weitere Infos und zur Unterstützung der Kampagne: abschiebeterminal-verhindern.de
Gelbe und weiße Schrift auf grauem Untergrund: "München darf nicht zur Abschiebehauptstadt werden. Stoppt den Bau des Abschiebeterminals!"
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 29/01/2026
München muss solidarisch bleiben! offen-muenchen.de
Pinker Hintergrund. Darauf weiße Schrift: "München.Passt.Nicht. Abschiebeterminal am Flughafen. München.Passt. Bleiberecht für alle" Darunter das Logo der Offen-Kampagne.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 23/01/2026
Ausstellung: "Zwischen Petition und Rebellion. Auf den Spuren des antikolonialen Widerstands in Kamerun" Eine-Welt-Haus München 02.02. - 27.02.2026 www.einewelthaus.de/events/ausst...
Zeichnungen im Comic-Stil, in grün, protestierende Frauen sind zu sehen. Darüber in roter SChrift: Zwischen Petition und Rebellion. Auf den Spuren des antikolonialen Widerstands in Kamerun. Die Wanderausstellung zu unserem Comic. Ein Projekt der Initiative Perspektivwechsel e.V.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 23/01/2026
Wir freuen uns sehr, dass die Postkarten aus der Decolonize München-Ausstellung (2013/2014) und das Online-Mapping mapping.postkolonial.net im Moment Teil der Ausstellung "Wie Widerstand" im Kulturladen Westend sind!
Auf einer Fensterbank liegen Postkarten zu kolonialen Spuren in München. Davor ein Tablet, auf dem das Online-Mapping zu sehen ist. Flyer der Ausstellung: Auf einem gezeichneten Gesicht steht "Wie Widerstand?" - darunter die Daten 22.1.-28.1.2026, Kulturladen Westend, Täglich 14-18 UhrFlyer-Rückseite. Zu sehen sind gezeichnete Augen und ein QR-Code. Ansonsten nur Text: "Wie sieht es aus, wenn sich Menschen gegen rechte/ faschistische Wirkmächte wehren? Und: Wie könnte das im eigenen Leben aussehen?
Wir fragen uns, was es überhaupt bedeutet, widerständig zu sein, besuchen Orte, an denen in der Vergangenheit Widerstand geleistet wurde und hören Menschen zu, die sich heute widerständig engagieren.
Bei all dem wird deutlich, wie unterschiedlich Widerstand aussehen kann.
Ziel der Ausstellung ist es, eine Momentaufnahme unserer prozesshaften Recherchearbeit zu zeigen..."
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 21/01/2026
"Unser Schmerz ist unsere Kraft. Neonazis haben unsere Väter ermordet." 25.1., 14h @bellevuedimonaco.bsky.social Gamze Kubaşık und Semiya Şimşek sprechen über ihre Familiengeschichte, ihren Vater, den NSU-Komplex und ihren Kampf um Aufklärung sowie Erinnerung. bellevuedimonaco.de/veranstaltun...
Veranstaltungsflyer zeigt die Gesichter von zwei Frauen, schemenhaft in Lila. Darunter in großer gelber Schrift. "Unser Schmerz ist unsere Kraft", Ort und Zeit der Veranstaltung. Über den beiden schweben die Logos der Veranstalterinnen: München Erinnern, Bellevue di Monaco, KJR MÜnchen-Stadt und Fachstelle für Demokratie der LH München
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 20/01/2026
"A Symbol of a People's Determination. The Windhoek Old Location. History and Photographs" by @he-mel.bsky.social and Dieter Hinrichs Open Access: www.baslerafrika.ch/the-windhoek...
Zwei Menschen vor einem Haus. Ein Mann sitzt, eine Frau in einem Kleid lehnt am Haus. Sie guckt direkt in die Kamera. Vor den beiden befindet sich eine Kochstelle.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 26/12/2025
Falls ihr bei Instagram seid: www.instagram.com/sensing.site... Das ist ein Projekt, das sich in Form einer Installation und eines Veranstaltungsprogramms mit Spuren von Kolonialgeschichte in München beschäftigen wird. Sehr unterstützenswert! Stay tuned! #Decolonize #München #SensingSites
Schriftzug "Sensing Sites"
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 22/12/2025
Die neue iz3w ist erschienen. Mit vielen spannenden Beiträgen und einem Dossier zum Thema KI "Quantensprung oder Quatschmaschine" www.iz3w.org/printausgabe...
auf dem Zeitschriftencover ist ein freundlich lächelnder gelber Spielzeugroboter zu sehen
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 11/11/2025
Angesichts migrationsfeindlicher Politiken und Narrative ruft das Migration Scholars' Global Solidarity and Resistance Network dazu auf, heute Teach-Ins zu veranstalten, die Migration als soziales Gut und Menschenrecht thematisieren. #München HEUTE: www.ethnologie.uni-muenchen.de/aktuelles/ve...
Oben ist das Logo der Universität LMU und des Instituts für Ethnologie zu sehen. Darunter steht in großen Buchstaben "Globaler Aktionstag Migration". In der unteren Bildhälfte sind schemenhaft Hände zu sehen, die in die Luft gereckt sind und Plakate hochhalten. Daneben steht Migration, Flucht, Humanität, Teilhabe, Solidarität und Allianzen...außerdem die beiden Links: https://migrationscholarsmobilize.org/
und https://www.ethnologie.uni-muenchen.de/
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 01/11/2025
Useful Links:
Links zur Information// useful links about the project and the area for the installation

Der Ort / the Site:
Alter Südlicher Friedhof / München http://www.alter-suedlicher-friedhof.de/asf/start.html?ved=2ahUKEwjt4d- Nw7SQAxUmcfEDHb7cHjcQgU96BAgkEAQ https://www.filmlocations-bayern.de/Motivsuche/alter-suedfriedhof-muenchen/

Frühere Veranstaltungen / Previous Events:
Decolonize München 2013/14 http://muc.postkolonial.net/files/2013/10/decolonize-muenchen_programmheft.pdf

Katalog zur Ausstellung/Catalogue: http://muc.postkolonial.net/files/2025/10/DECOLONIZE_MUNCHEN_Dokumentation_und_Deb.pdf

Dekoloniales Forum 2025
https://maatarchiv.de
https://www.instagram.com/maat_muc/ https://www.kalinka-m.org/events/das-d-e-k-o-l-o-n-i-a-l-e-forum/

Koloniales Mapping Münchens / Colonial Mapping of Munich
https://mapping.postkolonial.net/info
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 01/11/2025
"Sensing Sites – Decolonial Memory Search" The SAMO project team invites artists to participate in an ideas competition. They are seeking concepts for a decolonial site of remembrance – an artistic exploration of colonial history and its traces in Munich’s public space. #decolonize #munich
The samo project team Sensing Sites – Decolonial Memory Search invites artists, designers, sculpturists and architects to participate in an ideas competition.
We are seeking concepts for a decolonial site of remembrance – an artistic exploration of colonial history and its traces in Munich’s public space.
The project is funded by the Department of Culture of the City of Munich, specifically the Public Art and Public History divisions. Production resources and fees will be provided for the realization of an installation that will initially be presented as a temporary work.
Sensing Sites – Decolonial Memory Search aims to make suppressed colonial traces in the urban space visible and to open up spaces for encounter, remembrance and dialogue.
Following the projects DECOLONIZE MÜNCHEN (2013/14) at the “Münchner Stadtmuseum” and the Decolonial Forum 2025 at Munich ́s “Altes Rathaus”, this initiative continues the ongoing effort to create a permanent site of decolonial remembrance.The competition particularly addresses artists from societies and diasporas that have been, and continue to be, affected by colonialism and its consequences - with a focus on African and South American Indigenous and diasporic connections - who ideally are based in Germany.
We seek innovative, sustainable works that make colonial contexts sensually perceptible while also accessible in terms of cultural and educational policy.
The selection committee consists of activists and artists from civil-society communities working within decolonial contexts.
Draft proposals for the artistic intervention (maximum two pages), optionally with information about the artist or collective, can be submitted to the samo project team.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 01/11/2025
"Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche" Das SAMO-Team aus #München lädt zu einem Ideenwettbewerb für Künstler*innen ein. Gesucht werden Konzepte für einen dekolonialen Erinnerungsort – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und ihren Spuren im öffentlichen Raum Münchens.
Das SAMO-Team aus München, lädt zu
Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche, einem Ideenwettbewerb für Künstler*innen, Designer*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen ein.
Gesucht werden Konzepte für einen dekolonialen Erinnerungsort – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und ihren Spuren im öffentlichen Raum Münchens. Das Projekt wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den Bereichen Public Art und Public History, gefördert. Es werden Produktionsmittel und Honorare für die Umsetzung einer zunächst temporär geplanten Installation bereitgestellt.
Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche möchte verdrängte koloniale Spuren im Stadtraum sichtbar machen und Räume für Begegnung, Erinnerung und Diskussion eröffnen.
Nach den Projekten DECOLONIZE MÜNCHEN (2013/14) im Münchner Stadtmuseum und dem Dekolonialen Forum 2025 im Alten Rathaus knüpft die Initiative an den Wunsch nach einem dauerhaften Ort dekolonialen Erinnerns an.Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Künstler*innen aus Gesellschaften und Diasporen, die historisch und bis heute von Kolonialismus und dessen Folgen betroffen sind – mit Fokus auf afrikanische und südamerikanisch-indigene sowie diasporische Verflechtungen – und idealerweise ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben.
Gewünscht sind innovative, nachhaltige Werke, die koloniale Zusammenhänge sinnlich erfahrbar und zugleich (bildungs-)politisch vermittelbar machen.
Das Auswahlgremium setzt sich aus Akteur*innen und Künstler*innen zivilgesellschaftlicher Communities zusammen, die in dekolonisierenden Kontexten arbeiten.
Der Entwurf - die Idee - zur künstlerischen Intervention (bis zu zwei Seiten), gerne mit Angaben zur Künstler*in oder zum Künstler* oder Kollektiv, kann beim samo-Projektteam eingereicht werden.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 28/10/2025
"Stimmen des Antikolonialismus. Eine globalhistorische Spurensammlung 1615-1915" www.mandelbaum.at/buecher/luci...
Buchcover zeigt Menschen. Sie sitzen um einen Tisch und scheinen über ein Vertragsdokument, das auf dem Tisch liegt, zu verhandeln.
080
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 19/10/2025
Stellenausschreibung: Projektkoordination (m/w/d) Projekt „Kolonialgeschichte aktuell – BNE-orientierte Bildungsangebote und Veranstaltungen zu Energie und Kolonialismus“ Zeitraum: 01.12.25 – 30.11.26 Umfang: 50 %, befristet auf 12 Monate, Verlängerung wird angestrebt www.ven-nds.de
000
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 19/10/2025
Das Berliner Erinnerungskonzept Kolonialismus ist veröffentlicht und hier online: konzept.kolonialismus-erinnern.de Herzliche Glückwünsche nach Berlin! @decolonizeberlin.bsky.social @tahirdella.bsky.social
Schwarze Schrift auf gelb-weißem Hintergrund. Mittig im Bild ist die Broschüre des gesamtstädtischen Erinnerungskonzepts des Landes Berlin zu sehen, auf der in großen Buchstaben steht "Kolonialismus erinnern". Darüber steht "Veröffentlichung" und darunter ist das Konzept verlinkt.
052
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 07/10/2025
"Forget Winnetou! Loving in the Wrong Way" 25.10., 15 Uhr Werkstattkino München muc.postkolonial.net/25-10-25-for...
Das Filmplakat zeigt eine Person im Wollpulli, die in die Kamera blickt. Oben steht "Forget Winnetou" und unten "Loving in the Wrong Way". Die Person ist eingekreist von Filmpreis-Lorbeerkränzen.
011
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 06/10/2025
Das neue Buch von @he-mel.bsky.social ist vor wenigen Tagen beim @unrastverlag.bsky.social erschienen: "Der lange Schatten des deutschen Kolonialismus Verdrängung, Verleugnung, Umdeutung" unrast-verlag.de/produkt/der-...
Auf der Titelseite des Buches ist ein weißer Mann mit "Tropenhelm" zu sehen. Er sitzt in einer Art Hängematte, die von zwei Schwarzen Personen getragen wird. Weitere Schwarze Personen blicken in Richtung Kamera.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 02/10/2025
Heute: RAGE AGAINST ABSCHIEBUNG. Das Solifestival 2025 www.rageagainstabschiebung.de !!!
000
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 02/10/2025
"Verhandlungen ohne die Betroffenen? Versöhnung ohne Gerechtigkeit?" Diskussion über den Umgang Deutschlands und Namibias mit Völkermord und Kolonialverbrechen 10.10.25, 17 Uhr @ecchr.bsky.social Anmeldung/Livestream: www.ecchr.eu/veranstaltun... @decolonizeberlin.bsky.social
Auf grünem Hintergrund stehen Titel, Ort und Zeit der Veranstaltung. In der unteren Hälfte ist ein QR-Code zu sehen und daneben stehen die Diskutand*innen aufgelistet sowie die Info, dass zwischen Deutsch und Englisch simultan übersetzt wird. Die Infos finden sich auch unter dem Link. 
Ganz unten stehen die Logos von der Gesellschaft für bedrohte Völker, Attac, dem ECCHR, Decolonize Berlin, der Werkstatt Ökonomie und der Nama Traditional Leaders Association.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 02/10/2025
Solidaritätserklärung des DGB Bayern mit Hamado Dipama bayern.dgb.de/aktuelles/ne...
Auf grünem Hintergrund steht oben in weißer Schrift: Solidarität mit Hamado! Statement des DGB Bayern. 
Unten rechts ist ein Foto von Hamado Dipama zu sehen. 
Unten links das Logo des DGB Bayern.
010
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
"Des-Mirar" Filme aus Abya Yala: Räume der Reflexion und des Widerstands. 12.10. um 15 Uhr. im Projektor HP 8. #München #Kino #decolonize Der 12. Oktober steht für den Beginn von über 500 Jahren Kolonisierung, Enteignung und Widerstand in Abya Yala... www.oeku-buero.de/details/des-...
Ein gelber Flyer. Mittig ist ein Leopard in rötlichen Farben und links ist in großen roten Blockbuchstaben der Titel "Des-Mirar" zu sehen. Auf der rechten Seite sind in schwarzer Farbe die Filme aufgelistet, die am 12.10. im Projektor gezeigt werden. Unten ist eine weiße Leiste, wo alle Veranstalter*innen und Unterstützer*innen aufgelistet sind. Als Orga das Öku-Büro und die Lateinamerika-Filmtage und als Unterstützung unter anderem die Münchner Stadtbibliothek und das Kulturreferat der Stadt München.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund: Die konkreten Forderungen der Resolution sind in folgenden Themenbereichen
Dann folgen sechs graue Notizzettel, auf denen steht: 
1. Repatriierung und Restitution, 2. Bildung & Wissenschaft, 3. Erinnerungskultur & öffentlicher Raum, 4. Internationale Verantwortung & Wirtschaft, 5. Migration & Asylpolitik, 6. Klima & Klimagerechtigkeit
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund: "Was sind Reparationen konkret? Reparationen bedeuten weit mehr als finanzielle Entschädigung. Nach den UN-Prinzipien zu Reparationen umfassen sie fünf Dimensionen"
Darunter ein fünfblättriges graues Kleeblatt, das die fünf Dimensionen verbildlicht. 
Darunter wieder weiß auf schwarz: 
Restitution, Kompensation/Entschädigung, Rehabilitation, Zufriedenstellung, Garantien der Nichtwiederholung
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund: "Weltweit wächst der Konsens, dass ehemalige Kolonialmächte zur Wiedergutmachung verpflichtet sind. Deutschland ist aufgefordert, sich der internationalen Reparationsdebatte zu stellen und nach Entschädigungen für die Verbrechen der Versklavung und Kolonisierung, ernsthaft aufzugreifen und umzusetzen."
100
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
weißer Text auf schwarzem Hintergrund: "Was wir fordern: Anerkennung und Aufarbeitung der deutschen Kolonialvergangenheit. Eine verbindliche staatliche Anerkennung des kolonialen Unrechts durch einen Bundestagsbeschluss ist überfällig. Deutschland muss Kolonialismus endlich als das benennen, was er war"
Darunter graue Kästen mit der Aufzählung in weißer Schrift: 
Staatliches Gewaltverbrechen, Verbindliche Entschuldigung und Reparationen, Kolonialismus in der Erinnerungspolitik
100
mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
weißer Text auf dunklem Hintergrund, durch den sich Wellen in Regenbogenfarben ziehen: "Koloniales Unrecht wirkt bis heute
fort. Kolonialismus ist nicht nur ein historisches Unrecht, sondern prägt bis heute die globalen Machtverhältnisse und die strukturelle Diskriminierung von Menschen mit kolonialer Erfahrungsgeschichte.
Die Folgen sind unter anderem:
- institutionelle und strukturelle rassistische Diskriminierung
- eine rassistische Migrationspolitik
- anhaltende Präsenz von Ancestral Remains aus kolonialen Kontexten in
deutschen Institutionen
- Epistemische Gewalt..."
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
weißer Text auf Schwarzem Hintergrund: "Kolonialismus: Kein abgeschlossenes Kapitel. Die deutsche Kolonialherrschaft (1884-1919) war geprägt von systematischer Ausbeutung, Unterdrückung und Völkermord. Doch diese staatlichen Gewaltverbrechen wurden nie angemessen anerkannt oder aufgearbeitet."
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 14/09/2025
In knalligem Gelb das Logo von Decolonize Berlin. Im Hintergrund eine Welle in Regenbogenfarben.
Darüber weißer Text auf dunklem Hintergrund: "Über 30 Gruppen und Organisationen fordern in einer gemeinsamen Resolution die längst überfällige Anerkennung der deutschen Kolonialverbrechen. Die Folgen sind bis heute spürbar - doch der Staat verweigert echte Auseinandersetzung. Alles Weitere in den folgenden Slides."
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 10/09/2025
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 10/09/2025
Resolution 2025: "Anerkennung und Aufarbeitung der deutschen Kolonialvergangenheit" Die Resolution wurde auf dem bundesweiten Vernetzungstreffen von postkolonialen und dekolonialen Aktivist*innen, Gruppen, Initiativen und Vereinen erarbeitet & ist jetzt online: decolonize-berlin.de/files/fronte...
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 10/09/2025
Die "Kritische Justiz" hat eine aktuelle Schwerpunktausgabe zu "Deutscher Justiz im (Post)Kolonialismus" Open Access! www.nomos-elibrary.de/de/document/...
Die Titelseite der aktuellen Ausgabe von Kritische Justiz zeigt ein schwarzes Paragraphenzeichen auf weißem Grund und darüber sind die Inhalte der aktuellen Ausgabe in weißer Schrift auf lila Grund aufgelistet. Seitlich stehen noch - ebenfalls in weiß auf lila - die Namen der Herausgeber*innen und die Heft- und Jahrgangsnummer und der Name des Nomos-Verlags.
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 02/08/2025
Die Konzertreihe Nikolai-Musik am Freitag rückt 2025 Schwarze Komponist*innen in den Fokus, deren Werke lange Zeit übersehen oder bewusst ausgegrenzt wurden. #Berlin #Nikolaikirche www.stadtmuseum.de/veranstaltun...
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 25/06/2025
Eröffnung der Ausstellung: „Würzburg und Kolonialismus: Gestern? Heute!" am 30. Juni 2025 um 16.30 Uhr im Oberen Foyer des Rathauses der Stadt Würzburg www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/ei...
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 19/06/2025
VeranstaltungsTIPP: Lesung & Gespräch: Nadège Kusanika “Unter der selben Sonne” (26.6.25, 19.30, Glockenbachbuchhandlung) "‘Lisolo’ bedeutet auf Lingala, einer der Nationalsprachen des Kongo, Geschichten zu erzählen...". www.glockenbachbuchhandlung.de/veranstaltun...
Buchcover, auf dem "Unter der selben Sonne" in großen lila Buchstaben steht. Im Hintergrund ist eine gelbe Kugel zu sehen, darüber ein Ausschnitt einer größeren roten Kugel, darunter ein Ausschnitt einer größeren lila Kugel. 
In der roten Halb-Kugel steht der Name der Autorin (Nadège Kusanika), auf der lila Halb-Kugel steht "Roman".
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 15/06/2025
Podiumsdiskussion: Erinnern als Kritik? Postmigrantische Kämpfe, Erfahrungen und Perspektiven im Gespräch. Mit Lena Gorelik, Carola Lentz, Hamado Dipama und Newroz Duman. Ort: Hochschule München, Roter Würfel Datum: 23.6. Uhrzeit: 19.30 Uhr Eintritt frei
Veranstaltungsflyer: Grauer Hintergrund mit rosa und hellgelben Blasen als Deko-Elementen. Mittig steht der Veranstaltungstitel, darunter die vier Referent*innen. Ganz unten sind noch die Logos von vier beteiligten Organisationen und Institutionen abgebildet. Zwei Sektionen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (Sektion Migration und ethnische Minderheiten und Sektion Soziale Probleme, Soziale Kontrolle) ein Forschungsverbund zu Rechtsextremismus (ForGeRex) und ein Forschsungsinstitut der Hochschule München (SHE:RC). Oben rechts steht der Titel der Tagung, zu der das Podium gehört: "Umkämpftes Erinnern in der postmigrantischen Gesellschaft"
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mappingmuc.bsky.social @mappingmuc.bsky.social · 24/04/2025
Gerechtigkeit für Lorenz A. - Gegen Rassistische Polizeigewalt und mediale Hetze Freitag, 25.4.24 #München Stachus 18 Uhr
über einem Foto von Lorenz’ Gesicht steht Justice for Lorenz. Links und rechts davon sind jeweils drei gereckte Fäuste zu sehen. Unter dem Foto steht der Text „Gerechtigkeit für Lorenz..“ und Ort und Datum der Demo in München
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