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nina.

@lumpazza.bsky.social
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Aushilfsnasenbär. Mag Kapern, kann singen, macht irgendwas mit Medien. Zwei Kinder, der Mann, die Katze, tatütata. Feminismus, aber richtig (nein, Alice, du nicht). Links, geradeheraus. Sie/ihr. 
Schweizer Bergziege, in Bern.

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nina. @lumpazza.bsky.social · 19h
Du Arme 😔 was für ein Schreck.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 20h
🫂🫂🫂 pass auf dich auf. Ich denk an dich.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 22h
Oh nein!
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nina. @lumpazza.bsky.social · 23h
Hier ist nächste Woche Kino mit den Kindergartenkindern. K2 ist jetzt schon nervös, es hat Angst im Dunkeln 🙈 fände Kino freiwillig super, aber so… die Lehrperson war zum Glück sehr verständnisvoll und hat gleich Alternativen angeboten („wir gucken uns das Kino an, wo die Popcorn machen und so!“)
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
Ja genau. Es ging in dem Gespräch auch darum, dass Vorgesetzte die Nutzung von KI-Tools explizit verlangen, damit die Leute „schneller“ sind. Und gleichzeitig arbeite ich in einem Bereich, in welchem bei sehr vielen Dossiers zumindest die landläufigen KI-Tools nicht in Frage kommen.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
Ich glaube, die richtige Antwort wäre gewesen, dass ich auch ohne KI schnell genug bin und dann halt erst noch persönlich, ethisch vertretbar und sicher fachlich korrekt. Hab ich aber nicht gesagt.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
„Ich versuche, im Arbeitsalltag möglichst selbst zu schreiben und keine KI zu nutzen.“ - „Tja, ich kann mir das nicht leisten, ich hab viel zu viel zu tun.“ Oh wow. Jetzt ist man zu wenig ausgelastet, weil man es sich „leistet“, keine KI zu nutzen. Als nächstes dann nicht effizient genug?!
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
Der 9-Jährige fand den Film super, obwohl er Paw Patrol schon lange nicht mehr cool findet. Der Kleine war nicht mit, obwohl er Paw Patrol liebt. Das ist genau das Dilemma 😅
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
Übrigens: grossartige Menschen haben diese tolle Webseite gemacht und mit ganz vielen gut recherchierten und aufbereiteten Geschichten gefüllt. Über freiwilliges Engagement in der Schweiz der letzen 200 Jahre, zu den Themen Flucht & Asyl, Abtreibung und Gewalt. Grosse Stöber-Empfehlung!
umtun.ch
Geschichten der Freiwilligkeit
Warum engagieren sich Menschen freiwillig? «umtun» erzählt Geschichten von Freiwilligen, die gesellschaftliche Verhältnisse hinterfragten und verändern wollten – in den Bereichen Flucht und Asyl, Abtr...
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
Mit unter 1,5 Vollzeitstellen auf Bundesebene für die Medienkompetenzförderung an sich: leider nicht viel. Informieren, Fachpersonen sensibilisieren, etc. Aber ja. Ich persönlich hab am Elternabend halt gesagt, dass ich es kein durchdachtes Konzept finde und es eine Extremposition darstellt.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
/ sowohl kleine als auch grosse Kinder ansprechen. Und das tut er, aber für viele U5-Kinder wäre das nicht okay (nicht wegen Gewalt oder so, eher wegen sehr spannender Szenen, die unheimlich wirken können.)
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nina. @lumpazza.bsky.social · 13/10/2026
Er hat einige unheimliche/gruselige Szenen (wir haben ihn mittlerweile gesehen), aber der Trailer ust wilder als der Film. Ich finde die Alterseinstufung schwierig, 0/6 (also 0 in Begleitung Erwachsener) - aber Paw Patrol richtet sich an eine klar jüngere Zielgruppe als 6, deshalb muss der Film /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 12/10/2026
🫂
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nina. @lumpazza.bsky.social · 10/10/2026
Hab mir (nuuur für mich!) eins bestellt.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 10/10/2026
Du hast mich da ge-influenced.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 09/10/2026
Jaaaa ich weiss. Aber die Waage lügt nicht 🫠
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nina. @lumpazza.bsky.social · 09/10/2026
Aber tatsächlich ist jetzt auch wieder die Zeit, in der sie freiwillig im Haus ist, sogar tagsüber.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 09/10/2026
Die Katzen müssen sich Winterspeck anfuttern, aber die Dosenöffnerin sagt „du hattest heute schon.“
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nina. @lumpazza.bsky.social · 09/10/2026
Winter is coming. (Symbolbild)
Dreifarbige Katze sitzt neben leerem Napf, guckt vorwurfsvoll.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
- Und ja, ja, ja: Es ist ein Problem, dass Eltern keine Ressourcen haben, dass es zu wenig ganz niederschwellige Anlaufstellen gibt, etc. Das ist auch in der Prävention angekommen. Aber mit ganz wenigen Ausnahmen haben Fachstellen in diesem Bereich und auch die Forschung wirklich knappe Ressourcen.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
Zwei Punkte, weil grad nur kurz Zeit: - Man hat in der Prävention seit ca. 2010 bis 2020 sehr klar (und ohne jede wissenschaftliche Grundlage) Zeitspannen pro Altersgruppe empfohlen, Begleitung etc. spielte kaum eine Rolle. Das Präventionsdilemma war dasselbe wie jetzt.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
Aber es ist auch nicht richtig, wissentlich falsche Methoden wie zB eine mit allen Mitteln durchgesetzte Medienzeitbeschränkung zu propagieren, weil man seiner Zielgruppe nicht zutraut, komplexere Methoden zu verstehen und umzusetzen. Da gibt es bessere Möglichkeiten.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
Und zum Punkt mit der Prävention und den Botschaften: das ist ein Thema, über das sich alle Präventionsfachpersonen ständig Gedanken machen. Wie erreichen wir die, die wir eigentlich erreichen wollen? Das nennt sich Prävebtionsdilemma. Und gelöst ist es im Medienkompetenzbereich sicher noch nicht.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
Ja. Und es gibt sehr wenig Forschung dazu, wie die Zusammenhänge sind zwischen ADHS und Mediennutzung. Jedenfalls aus meiner Sicht keine, die belastbar genug wäre für solche problematisch radikalen Vorgehensweisen. Bei Erwachsenen würde das nie akzeptiert, mit Kindern kann man es machen. Schwierig.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
/ seine Kontaktmöglichkeiten, Regulationsstrategien, Zugehörigkeit zu Peers etc. wegzunehmen, halte ich für mindestens fragwürdig. Wird das nicht gut begleitet, ist es kontraproduktiv. Und es gäbe deutlich weniger radikale Möglichkeiten, zB ein Medientagebuch, das besprochen wird.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
/ “das Handy schuld ist“ ja Symptome haben die ernstgenommen werden sollten. Ich persönlich fände es sinnvoll, wenn das auf grundlegender Basis in die Diagnostik einbezogen wird, aber einem ND-Kind als Experiment einfach mal ohne sein Einverständnis mehrere Wochen lang sowohl seinen safe space, /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
Hm, da steckt einiges drin. Ich kenne diese Hypothesen vonwegen handy-induziertes ADHS und finde es grundsätzlich nachvollziehbar, dass es Zusammenhänge gibt, aber man weiss aus meiner Sicht bislang zu wenig über die Kausalitäten. Felix Peters sagt dazu, dass auch die Kinder, bei denen im Zweifel /
220
nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
/ für die Mediennutzung und das Bewusstsein dafür. Merci für deinen Input! Finde es spannend, wie es mit grösseren Kindern sein kann, das kenn ich nur aus der Theorie 🙂
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
/ die erwiesenermassen dazu beitragen, dass Kinder das gut hinkriegen mit der Mediennutzung. Und das ist (meine Ansicht) nicht nur eine Frage der reinen Nutzungsdauer, sondern des gesamten Umgangs damit. Gespräche darüber, Selbstreflexion, Balance zwischen online/offline, unterschiedliche Motive /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
/ allerdings nicht minutengenau, das passt nicht in die Tagesroutine, also immer genau gleich viel. Es ist mehr ein wir Eltern bestimmen wann & wie lange. Eigenes Smartphone etc. würde die Situation ändern, aber da sind wir noch nicht 😅 Die Vorbildrolle der Eltern ist einer der wenigen Faktoren, /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
/ zu einer „gesunden“ Mediennutzung. Es ist immer zentral, den Zweck der Mediennutzung zu sehen und bei meinen Kindern ist es (zur Zeit) Regulation & Unterhaltung. Der grosse Altersunterschied (K2 ist 5, K1 9) und die Neurodivergenz sind zwei weitere Gründe für unsere Zeitlimits. Die sind /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 08/10/2026
Das mit den Inhalten (Gugus vs. schlaue Sachen) ist sicher nicht falsch, aaaaber Medienkonsum darf auch der reinen Unterhaltung dienen (tut er ja bei uns Erwachsenen auch!) - grad bei jüngeren Kindern kommt oft dieses „pädagogisch wertvoll“-Argument, was halt nur bedingt sinnvoll ist auf dem Weg /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Haben wir (natürlich) auch so gemacht!
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
/ andere Perspektive. Wo ich mitgehe ist, dass es Hinweise gibt, dass Empfehlungssysteme auf Social Media für junge Menschen ein grösseres Problem sind als für ältere, aber das muss man mit Vorsicht geniessen, weil an Erwachsenen nicht so viel geforscht wird diesbezüglich.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Da gibt es als einer der wenigen Bereiche (bei Kleinkindern) tatsächlich Hinweise, dass sehr viel (wir reden von Stunden, täglich) Bildschirmzeit sich negativ auswirkt. Aber vielleicht ist es gar nicht die Bildschirmzeit selbst, sondern dass in der Zeit niemand mit den Kindern interagiert. Ganz /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Das mit der Hirnentwicklung ist so eine Sache. Das klingt so toll, so nachvollziehbar, aber diese Art Forschung ist extrem komplex und es ist absolut nicht so, dass die Resultate eindeutig wären. Ich mag Studien lieber, die konkrete Entwicklungsthemen anschauen, sowas wie Sprachentwicklung zB.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
/ da waren halt noch keine Tablets, keine Smartphones, keine Social Media. Und klar sind Algorithmen ein Problem, die Plattformen gehören reguliert. Aber das ist (denke ich) nicht der Hintergrund dieses „zu viel“-Reflexes.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
/ (die „Killerspiel“-Debatte!) - das gab es immer mal wieder. Aktuell sind es am ehesten Social Media, denen diese Rolle zukommt. Erwachsene (Eltern, Grosseltern) haben das diffuse Gefühl, Kinder sollten so aufwachsen wie sie selbst, weil sie ihre eigene „freie“ Kindheit idealisieren. Und /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Aber ich denke, ein anderer Aspekt spielt auch eine Rolle. Medien, die Menschen (besonders junge Leute/ Kinder) in ihren Bann ziehen, sind der Gesellschaft suspekt, da wird schnell von Sucht gesprochen und dass sie die Jugend verderben. TV, „Schundliteratur“, Comics, Games, /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Ich hab keine eindeutige Antwort auf die Frage, ehrlich gesagt. Aber ja, wahrscheinlich hat es mit der eigenen Erziehung zu tun, wir Kinder der 80er/90er hatten ja teilweise durchaus Eltern, die bezüglich TV (und später Games etc.) relativ streng waren.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
/ wie du sagst kann es ja durchaus eine gute Balance geben (ich denke, bei uns ist das der Fall) und trotzdem konmt dieser Reflex, diese Wertung…
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
/ so ist und es das „zu viel“ gibt, unabhängig von den Inhalten etc. Ein Punkt, der oft angefügt wird (aber selten so klar eingeordnet): es ist „verlorene Zeit“, in der Kinder nichts anderes (ergo: „nichts besseres“) machen. Diese implizite Wertung (oder eben Abwertung) interessiert mich. Denn /
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Es soll ja auch gar kein direkter Vergleich sein, sondern eher die Frage, warum Bildschirmzeit so anders bewertet wird. Es gibt ja bei allen Aktivitäten nicht das ultimative „zu viel“, das für jedes Kind in allen Umständen gilt. Aber bei Bildschirmzeit gehen viele wie im Reflex davon aus, dass dem /
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Reposted by nina.
Wurzelmann (Herbst era) @wurzelmann.at · 07/10/2026
Wie man Leuten verständlich erklärt, dass eine "KI" nicht "ausgebrochen ist und selbstständig X getan hat" oder selbstständig ist. It's a scam. Liebs. #AbolishAI
Text-Screenshot:

"Titel oben: 'Explain it to me like I'm 80'

Mom: What's with these AIs escaping and hacking people?

Me: You park your car at the top of a hill. You leave a note on the dashboard that says "please be good" and then you pull the parking brake. The car careens down the hill, smashes everything up, and you put out a press release saying "My car ignored my instructions! It hallucinated! It went rogue!" Your insurance company not only believes you, but invests $100 million in your company.

Mom: Jesus Fucking Christ"
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
… warum?! (und hier lass ich euch mal nachdenken & kommentieren, wenn ihr mögt. Ich muss arbeiten, aber bin gespannt auf eure Gedanken! Und komme dann später wieder. Fragen gehen natürlich wie immer auch!)
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Abends wollten sie dann doch noch raus, im Garten toben. Klar, kein Thema! Keine der anwesenden erwachsenen Personen hätte auch nur ansatzweise versucht, sie davon abzuhalten. Schon mal gar nicht mit dem Argument „ihr wart doch heute genug an der frischen Luft / habt euch genug bewegt“. Aber…
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Ich versteh seinen Impuls. Aber dann hab ich mir (nicht zum ersten Mal) überlegt: warum wird Bildschirmzeit eigentlich pauschal so anders behandelt als andere Aktivitäten? Ein Beispiel von letzter Woche: wir waren im Urlaub, haben eine Wanderung gemacht. Die Kinder sind super mitgelaufen, 3h lang.
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nina. @lumpazza.bsky.social · 07/10/2026
Wir waren am Sonntag am HeroFest. Die Kinder konnten nach Herzenslust Games ausprobieren. Abends wollten sie dann (natürlich) ihre übliche Zeit mit den Tablets. Die erste Reaktion des Mannes war: „Die hatten doch heute genug Bildschirmzeit!“ Das ist ein Fall für #DieFrauVomJugendmedienschutz
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nina. @lumpazza.bsky.social · 06/10/2026
Wir haben „Der Tag an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte“ gehört und jetzt beömmeln sich die Kinder bei absolut jeder Gelegenheit vonwegen Stecker und Steckdose. IYKYK. Danke, @marcuwekling.bsky.social. (Ja, das war überonisch.)
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nina. @lumpazza.bsky.social · 06/10/2026
🙈
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