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LAG Shalom Berlin

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LAG Shalom bei Die Linke Berlin Gegen jeden Antisemitismus dielinke.berlin/zusammenschluesse/l…

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LAG Shalom Berlin @lagshalomberlin.bsky.social · 21/01/2026
[CN: knappe Gewaltbeschreibungen, Syrien, Kurdistan] Während der selbsternannte „Präsident“ Al-Jolani in #Syrien und in #Kurdistan Enthauptungen, Massaker und Kriegsverbrechen an den #Kurden begeht, lädt Kanzler Friedrich Merz ihn nach Berlin ein.
Nachtszene einer Demonstration mit vielen kurdischen Fahnen in Gelb, Rot und Grün. Über dem Bild liegen schwarze Textfelder mit der Aufschrift: „Rojava verteidigen. Solidarität mit Kurdistan – gegen jeden Islamismus“. Darunter steht der Text aus dem Post zu Kriegsverbrechen an Kurden und einer Einladung Al-Jolanis nach Berlin. Unten rechts ist das Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“ zu sehen.
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Reposted by LAG Shalom Berlin
nikolas lelle @nikolaslelle.bsky.social · 14/12/2025
Es klingt wie ein hot take aber liegt auf der Hand: Terroranschläge wie in Sydney sind was „globalize the intifada“ meint
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LAG Shalom Berlin @lagshalomberlin.bsky.social · 14/11/2025
Wider den Hass auf Sinti*zze und Rom*nja im Abgeordnetenhaus! Die LAG Shalom verurteilt die rassistischen Äußerungen des CDU-Abgeordneten Timur Husein. Seine diffamierenden Aussagen befeuern ein altes Ressentiment, das bis heute zu Beleidigungen, Bedrohungen und Gewalt führt.
Ein lächelnder Mann steht auf einer Straße vor Wohnhäusern und hält in beiden Händen CDU-Wahlflyer. Auf einem Flyer ist sein Porträt zu sehen, auf dem anderen ein Porträt von zwei CDU-Politikerinnen. Über dem Bild steht der Text: „Wider den Hass auf Sinti*zze und Rom*nja  im Abgeordnetenhaus!“. Unten rechts befindet sich das Logo von „Die Linke – LAG Shalom Berlin“.
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LAG Shalom Berlin @lagshalomberlin.bsky.social · 11/11/2025
Seit dem 10. November halten Studierende das AStA-Plenarium der TU Berlin besetzt, um sich die Räume zurückzuholen, die ihnen seit dem 7. Oktober 2023 durch eine in diesem Jahrhundert beispiellose Zunahme von antisemitischer Hetze und Gewalt genommen worden sind.
Das Foto zeigt einen Raum mit einer großen Fahne, die an einem Fenster hängt. Die Fahne ist schwarz und blau gestaltet. Darauf steht in großen weißen Buchstaben:
„Kein Frieden mit Antisemit*innen“.
Rechts auf der Fahne befindet sich ein rundes Symbol in Weiß und Blau.

Im oberen Teil des Bildes ist ein pink-lila Balken mit weißer Schrift zu sehen. Darin steht:
„Das ist unser Haus! Solidarität mit den Besetzer*innen an der TU Berlin“.

Im unteren Teil befindet sich das Logo der Partei Die Linke mit dem Zusatz „LAG Shalom Berlin“.
Im Raum stehen Stühle und Kartons, die Umgebung wirkt wie ein besetzter Seminarraum oder ein Büro.
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LAG Shalom Berlin @lagshalomberlin.bsky.social · 10/11/2025
Die Affäre um die Förderlinie zu Projekten gegen Antisemitismus beschädigt das Vertrauen in jene, die täglich gegen Antisemitismus kämpfen. Zivilgesellschaftliche Arbeit ist keine Spielmasse für Parteitaktik.
Grafik mit violettem Hintergrund. Oben ein Satz zur Unterstützung im Kampf gegen Antisemitismus. In der Mitte vier Porträtfotos in Kreisen. Darunter ein schwarzer Textkasten mit einer Zeitungsüberschrift über eine mögliche CDU-Fördermittelaffäre. Unten rechts Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.Grafik mit violettem Hintergrund und langer Textpassage über eine Fördermittelaffäre zu Projekten gegen Antisemitismus in Berlin. Unten rechts Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.

Die Affäre um die Förderrichtlinie „Projekte gegen Antisemitismus und zur Förderung des interreligiösen Dialogs“ ist ein schwerer Schlag für alle zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich in Berlin gegen Antisemitismus einsetzen. Litten sie bisher schon unter häufig unklaren Förderperspektiven und prekären Arbeitsbedingungen, sehen sie sich nun auch noch mit dem Pauschalverdacht konfrontiert, Profiteure einer CDU-Seilschaft zu sein. Insbesondere Fraktionschef Dirk Stettner, Haushaltsexperte Christian Goiny, Ex-Kultursenator Joe Chialo und seine Nachfolgerin Sarah Wedl-Wilson sind nun in der Pflicht, sämtliche Hintergründe offenzulegen und Verantwortung zu übernehmen, um weiteren Schaden abzuwenden.Grafik mit violettem Hintergrund und langer Textpassage, die eine Untersuchung zur Klärung einer Fördermittelaffäre begrüßt und vor Missbrauch im Kampf gegen Antisemitismus warnt. Unten rechts Logo „Die Linke LAG Shalom Berlin“.

Die LAG Shalom begrüßt sowohl die kritische Berichterstattung als auch die geplante Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, um die Zusammenhänge aufzuklären und die verantwortlichen Personen zu identifizieren. Der Kampf gegen Antisemitismus darf niemals dazu missbraucht werden, rechtsstaatliche Strukturen zu umgehen und/oder Fördermittel ohne jegliche inhaltliche Prüfung zu vergeben. Obwohl die Ergebnisse der Ermittlungen noch ausstehen, haben die involvierten Akteure durch ihr fragwürdiges Verhalten bereits jetzt all jenen schwer geschadet, die sich in Berlin unter oft widrigen Bedingungen gegen Antisemitismus einsetzen. Dies ist nicht zu entschuldigen.
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Reposted by LAG Shalom Berlin
LAG Gegen jeden Antisemitismus Niedersachsen @lag-gja-nds.bsky.social · 06/11/2025
BAG Shalom auf Insta: "Unsere LAGs in Bayern, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen haben gestern Nachmittag eine gemeinsame Stellungnahme in Bezug auf die Geschehnisse beim Bundeskongress der Linksjugend an die Mitglieder des Parteivorstands geschickt."
An die Mitglieder des Parteivorstandes
und die Landesvorsitzenden und -sprecher*innen
Stellungnahme zu den Vorkommnissen auf dem Bundeskongress der linksjugend
Liebe Genossinnen und Genossen des Parteivorstandes,
liebe Landesvorsitzende und -sprecher*innen,
es ist erschreckend, dass wir sagen müssen: Die Ereignisse auf dem Bundeskongress der
Linksjugend ['solid] am vergangenen Wochenende sind schon lange kein Einzelfall mehr und
keine Überraschung. Sie sind Ausdruck einer Entwicklung, vor der wir als Mitglieder dieser
Partei seit über zwei Jahren, aber auch als Bundesarbeitsgemeinschaft Shalom immer
deutlicher gewarnt haben. Immer wieder mussten wir erleben, wie Betroffene und
solidarische Genoss*innen durch Ausgrenzung, persönliche Angriffe und Diffamierungen an
den Rand gedrängt oder zum Austritt bewegt wurden.
Bereits in Bayern und Baden-Württemberg kam es in diesem Jahr zu vergleichbaren
Vorfällen. In Berlin zeigt sich spätestens mit den Anträgen A19 und A20 sowie den offenen
Briefen an Jan und Kerstin, wie autoritäre und antidemokratische Strategien genutzt werden,
um Positionen durchzusetzen und innerparteiliche Debatten zu verhindern.
Die Berichte vom BuKo – von Einschüchterungen, offenen Drohungen und einer Atmosphäre
der Angst – markieren einen neuen Tiefpunkt. Dieser Tiefpunkt muss für unsere Partei ein
Weckruf sein, endlich klare Grenzen zu setzen – und Konseqenzen zu ziehen, wenn
Mitglieder dieser Partei diese überschreiten.
Wir möchten uns daher mit diesem Brief an euch wenden, um unsere Sorge und unsere
Forderungen klar zu formulieren:
1. Klare Distanzierung vom BuKo-Beschluss
Der auf dem BuKo beschlossene Antrag „Nie wieder zu einem Völkermord schweigen“ steht
im Widerspruch zu den Grundwerten unserer Partei: Humanismus, Antifaschismus,
Solidarität und historische Verantwortung.
Der Beschluss zeugt von Geschichtslosigkeit, mangelndem Wissen über den Holocaust, die
Entstehungsgeschichte Israels und die Bedeutung des israelischen Staates für Jüdinnen un…2. Schutz und Unterstützung für Betroffene
Es muss parteipolitischer Konsens sein, Betroffene von Angriffen und Mobbing nicht allein zu
lassen. Wir fordern, dass die Partei deutlich macht: Persönliche Angriffe, Drohungen und
Einschüchterungsversuche werden nicht geduldet – auch nicht innerhalb der
Jugendorganisation.
Es braucht klare Verfahren zum Schutz und zur Unterstützung von Mitgliedern, die betroffen
sind.
3. Strukturelle Konsequenzen und Bildungsarbeit
Wir schlagen die Einrichtung einer parteiweiten Bildungsinitiative vor, die sich mit folgenden
Themen systematisch auseinandersetzt:
• Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus
• Deutsche und internationale faschistische Bewegungen
• Rolle und Bedeutung des Staates Israel
• Grundlagen des Nahostkonflikts und Perspektiven auf einen gerechten Frieden
• Umgang mit autoritären und antidemokratischen Strukturen in linken Bewegungen
Diese Initiative sollte (verpflichtende) Weiterbildungen für Funktionsträger:innen in Partei
und Jugendverband einschließen.
4. Zukunft des Verhältnisses zur Linksjugend ['solid]
Wir wollen an dieser Stelle ganz offen sein:
Von eurer Seite muss es hier zwingend eine klare Reaktion und Unterstützung geben. Bei
fehlender Kooperationsbereitschaft von Seiten des Jugendverbandes muss auch die
Möglichkeit einer Neubewertung des Verhältnisses zwischen Jugendverband und Partei in
Betracht gezogen werden. Die Partei darf keine Organisation dulden, die autoritäre,
antidemokratische oder antisemitische Projektionen nicht nur zulässt, sondern gar aktiv
befördert.
Wir erwarten von Euch ein deutliches Signal der Solidarität – mit den Betroffenen, mit den
demokratischen und pluralistischen Kräften in der Partei und mit allen, die sich für eine linke
Politik einsetzen, die Verantwortung übernimmt, statt Hass zu legitimieren.
Mit solidarischen Grüßen
LAG Gegen jeden Antisemitismus Niedersachsen
LAG Shalom Rheinland-Pfalz
LAG Shalom Bayern
LAG Shalom Berlin
LAG Shalom Sachsen
LAG Shalom Thüringen
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LAG Shalom Berlin @lagshalomberlin.bsky.social · 27/10/2025
Keine Liebe für Hass Diskussionsveranstaltung zum Sprechen über Israel und Palästina mit Shay Dashevsky und Dr. Ahmed Albaba Donnerstag, 30. Oktober 2025, 19 Uhr Karl-Liebknecht-Haus Anmeldung mit Nennung eures Bezirksverband per Mail an: lag.shalom@dielinke.berlin
Eine Person steht vor einem Fenster bei Sonnenuntergang. Die linke Hand der Person ist erhoben und Zeige- und Mittelfinger zu einem V geformt. Darunter findet sich der Text des Posts, als Bild.
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LAG Shalom Berlin @lagshalomberlin.bsky.social · 26/10/2025
Wir sind die LAG Shalom Berlin, eine Gruppe von Menschen, die sich für den Schutz jüdischen Lebens und daher gegen jeden Antisemitismus einsetzen, als Teil einer solidarischen und verantwortungsvollen Linken. Willst du auch Teil davon werden? Dann tritt uns bei unter dielinke.berlin/zusammenschl...
Ein Bild mit Farbverlauf von einem Erikaviolett zu einem Malveton. Über allem steht «LAG Shalom», was für Landesarbeitsgruppe Shalom (Hallo, Frieden), darunter das Wort Shalom inklusive Diakriten. Anschließend findet sich eine Einladung zu Infos und Mitarbeit in der Arbeitsgruppe. Unten rechts findet sich das Schriftzug-Logo der Partei «Die Linke» und der Text «LAG Shalom Berlin».
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