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KrautPress

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WordPress-Magazin aus und für die deutschsprachige Community. Powered by @simon [bridged from dewp.space/@krautpress on the fediverse by fed.brid.gy ]

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Reposted by KrautPress
Simon @simon.blog · 05/09/2026
Der @florian und ich haben in den vergangenen Monaten wieder gewerkelt. Und dieser Tage erscheint im @rheinwerkverlag endlich unser neues Buch 🎉 "WordPress 7 – das umfassende Handbuch" simon.blog/de/2026/wordpress-autore…
Vier Exemplare von "WordPress 7 Das umfassende Handbuch" liegen auf dem Boden
012
KrautPress @krautpress.de · 18/08/2026
Zum ersten Mal gibt es die "Source of Truth", DEN Beitrag von @bph über WordPress 7.1, auch auf Deutsch. 🙌 Gedacht ist er als die ultimative Quelle für alle, die ihrerseits über das anstehende #WordPress-Update schreiben wollen. krautpress.de/2026/wordpress-7-1-so…
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WordPress 7.1 Source of Truth – Deusch
_Birgit Pauli-Haack wohnt in München, arbeitet für Automattic ist seit Jahren als Chronistin der Entwicklung rund um den Block-Editor auf Gutenberg Times aktiv. Dieser Beitrag im Englischen Original findet sich auf_ gutenbergtimes.com Bevor du kopfüber in all die großen und kleinen Änderungen eintauchst und deine Favoriten auswählst, lies bitte zuerst diese einleitenden Gedanken zu diesem Beitrag und dazu, wie du ihn verwenden kannst. Wenn du Fragen hast, hinterlasse einen Kommentar oder schreibe eine E-Mail an pauli@gutenbergtimes.com. Ein riesiges „Dankeschön“ an Anne McCarthy, Justin Tadlock, Isabel Brison, Adam Silverstein, Ramon Dodd, Andrew Serong, Hans-Gerd Gerhards, Marin Atanasov, Krupa Nanda, Aaron Robertshaw, Ben Dwyer, Brent MacKinnon, Ashar Fuadi und viele mehr. Es braucht nach wie vor ein ganzes Dorf. Großen Respekt auch an das gesamte Release-Team, das WordPress 7.1 über die Ziellinie bringt. Geschätzte Lesezeit: 37–55 Minuten bei 8.707 Wörtern (Original) ## Changelog Alle Änderungen werden hier im Verlauf des Release-Zyklus dokumentiert. **30. Juli 2026** – Erste Ausgabe. **31. Juli 2026** * „Global anwenden jetzt mit Überprüfungs-Panel“ hinzugefügt * „Website-Editor-Ansichten filtern“ hinzugefügt **3. August 2026** * Informationen zur neuen Editor-Einstellung `responsiveEditingEnabled` hinzugefügt * Link zu »Iframed Editor Changes in WordPress 7.1« hinzugefügt * Aktualisierungen zur Abilities API hinzugefügt * Tags aus den Überschriften entfernt, da sie das Inhaltsverzeichnis beschädigt haben * Link zur Dev-Note für die barrierefreien Tooltips hinzugefügt * Abschnitt „Markup der Beitragslisten-Tabellen für Barrierefreiheit geändert“ hinzugefügt **4. August 2026** * Informationen zum Dashboard-Widget „An diesem Tag“ entfernt (siehe Ticket). Auf 7.2 verschoben, bis weiteres Design-Feedback vorliegt. * Das Codebeispiel `"-current": { "color": { "text": "pink" } }` korrigiert. **5. August 2026** * „An diesem Tag“ aus dem Überblick entfernt * Filterung mit `wp_get_abilities()` im Abschnitt zur Abilities API ergänzt * Verhaltensänderung des Filters `notify_post_author` ergänzt * Änderung zur Weitergabe der Schriftgröße im Abschnitt zum Navigations-Block ergänzt * Abschnitt „Hosting-Anbieter können jetzt die Standardwerte für spekulatives Laden anpassen“ hinzugefügt * Dev-Note-Links von Entwurfs-Vorschauen auf die veröffentlichten Versionen aktualisiert (Responsive Stile, Website-Editor-Ansichten filtern) * Abschnitt „Ressourcen“ aktualisiert: Link zum veröffentlichten WordPress 7.1 Field Guide ## Wichtiger Hinweis Versuche bitte, die Inhalte dieses Beitrags nicht einfach zu kopieren und einzufügen, denn er wird mit sehr vielen Menschen geteilt. Nutze ihn als Inspiration für deine eigenen Inhalte und als Quelle für die besten Informationen zu diesem Release. Wenn du doch kopierst, bedenke, dass andere dasselbe tun könnten – und das kann zu unangenehmen Momenten mit doppelten Inhalten im Netz führen. Jeder Punkt wurde nach bestem Wissen mit verschiedenen übergeordneten Labels versehen, damit du auf einen Blick erkennst, wer am ehesten betroffen ist. Jeder Punkt enthält eine kurze Beschreibung, gegebenenfalls Bildmaterial und die wichtigsten Ressourcen, falls du mehr erfahren möchtest. ## Überblick _WordPress 7.1 Highlight-Raster der wichtigsten Neuerungen (__Entwurf, 5. August 2026_ _)._ WordPress 7.1 rundet die Styling-Steuerelemente des Block-Editors ab und macht die Arbeit mit Medien spürbar geschmeidiger. Lang gewünschte Funktionen erlauben es dir, das Aussehen von Blöcken für drei Bildschirmgrößen und für interaktive Zustände wie Hover und Fokus zu gestalten – ganz ohne individuelles CSS. Auch der Adminbereich wird persönlicher: Dein eigenes Farbschema und deine Werkzeugleiste begleiten dich jetzt auf jeder Ansicht. Auch der Umgang mit Bildern erhält ein deutliches Upgrade. Das neue Medien-Editor-Dialogfenster vereint freies Zuschneiden, Drehen und das Bearbeiten von Metadaten in einem Arbeitsablauf, und die clientseitige Medienverarbeitung macht Uploads schneller und robuster – mit breiterer Formatunterstützung und besser optimierten Dateien. Die neuen Blöcke „Playlist“ und „Tabs“ erweitern die von Haus aus verfügbaren Layout-Optionen und ermöglichen eine kreativere Präsentation von Informationen. In dieselbe Richtung gehen die erweiterte Icon-API mit eigenen Icon-Sammlungen, dynamische Galerien und Hintergrund-Verläufe für mehr Blöcke. Auch die Vereinheitlichung von WP-Admin und den Block-Editoren schreitet voran: Die Editoren respektieren jetzt dein Admin-Farbschema, und die Adminleiste bleibt auf jeder Ansicht bei dir – auch in den Editoren und im Frontend. Während die Echtzeit-Zusammenarbeit auf eine zukünftige WordPress-Version verschoben wurde, hat die asynchrone Zusammenarbeit mit Notizen echte Fortschritte gemacht: Inline-Notizen an Textauswahlen, @-Erwähnungen, Rich-Text-Formatierung und mehrere Notizen pro Block. Über die Highlights hinaus erhalten die Core-Blöcke viele Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen, die das Bearbeiten von Inhalten in WordPress schlanker, konsistenter und schneller machen. Und Entwickler*innen bekommen einen wachsenden Satz an APIs, auf denen sie aufbauen können. ### Ressourcen * Help Test WordPress 7.1 * Verfolge die veröffentlichten Dev-Notes. * WordPress 7.1 Field Guide * Roadmap to 7.1 Dieses Release umfasst Funktionen aus den _Gutenberg_ -Plugin-Versionen 22.7 bis 23.6. Hier sind die Release-Beiträge dieser Plugin-Versionen: 22.7 | 22.8 | 22.9 | 23.0 | 23.1 | 23.2 | 23.3 | 23.4 | 23.5 | 23.6. Spätere _Gutenberg_ -Versionen enthalten Fehlerkorrekturen, die in die Release-Branches von WordPress 7.1 zurückportiert wurden. ### Assets In diesem Google-Drive-Ordner kannst du alle Assets aus diesem Dokument ansehen. ## Tags Damit du dieses Dokument leichter nach Zielgruppen durchsuchen kannst, werden die folgenden Tags großzügig verwendet: * **[end user]:** Fokus auf Endanwender*innen. * **[theme builder]:** Autor*innen von Block- oder klassischen Themes. * **[plugin author]:** Plugin-Autor*innen, ob Block-Plugin oder nicht. * **[developer]:** Sammelbegriff für technisch versierte Personen. * **[site admin]:** schließt auch den Typ „Site-Builder“ ein. * **[enterprise]:** Punkte, die besonders für den Enterprise-Bereich interessant oder relevant sind. * **[all]:** breite Auswirkung auf alle, die mit WordPress arbeiten. Wie kannst du die Tags nutzen? Verwende die **Suchen** -Funktion deines Browsers und suche nach der Zeichenfolge inklusive der eckigen Klammern. Mit den Pfeilen springst du dann im Beitrag von einem Treffer zum nächsten. ## Prioritäten für WordPress 7.1 WordPress 7.1 bringt bedeutende Verbesserungen für blockbasiertes Design und Bearbeiten. Die Prioritäts-Funktionen konzentrieren sich auf responsive Steuerelemente, interaktive Zustände, Medienverwaltung und eine modernisierte Navigation über die Adminleiste. ### Responsive Stile für Blöcke **[theme builders][site admin][end user]** Wahrscheinlich die am häufigsten gewünschte Verbesserung des Block-Editors: Nachdem jahrelang intrinsisches Design für Schriften und Abstände im Vordergrund stand, macht WordPress 7.1 responsives Design zu einem eingebauten, vollwertigen Teil der Bearbeitung. Die Funktion baut auf früheren Schritten in diese Richtung auf – der Möglichkeit, Blöcke je nach Bildschirmgröße ein- oder auszublenden, und dem anpassbaren mobilen Overlay des Navigations-Blocks – und weitet die Idee auf das Styling selbst aus. Die Funktion ist in allen Block-Editoren verfügbar: für Beiträge, Seiten, Templates, Vorlagen (Patterns), Template-Teile und die Navigation. Das responsive Styling folgt einem Desktop-first-Modell: Stile vererben sich auf kleinere Bildschirme, bis du sie für bestimmte Geräte anpasst. Viewport-spezifische Werte sind derzeit auf die Einstellungen in der Block-Seitenleiste beschränkt (etwa Typografie, Abstände und Farben). Die Steuerelemente funktionieren in den globalen Stilen (mit Wirkung auf alle Instanzen eines Blocks) und an einzelnen Block-Instanzen – in allen Block-Editoren: Beiträge, Seiten, Templates, Vorlagen, Template-Teile und Navigation. Steuerelemente aus der Werkzeugleiste, die sich nicht pro Viewport festlegen lassen, werden ausgeblendet, sobald ein Viewport-Zustand aktiviert ist. Zu den wichtigsten Steuerelementen gehören Viewport-spezifische Voreinstellungen für das Seitenverhältnis der Blöcke Bild, Beitragsbild und Cover, sodass sich jeder Block pro Gerät optimieren lässt (78543). Parallel dazu sind die Layout-Steuerelemente vom Tab „Einstellungen“ in den Tab „Stile“ umgezogen – so bleiben alle Styling-Entscheidungen beisammen. Dank des Community-Feedbacks aus dem Call for Testing wird die Funktion mit einem Ausschalter ausgeliefert: über die neue Editor-Einstellung `responsiveEditingEnabled`. Ist sie deaktiviert, verschwinden sowohl die Option **Responsive Stile** im Menü **Ansicht** als auch die Viewport-Auswahl in den **globalen Stilen**. Die Einstellung betrifft nur die Bearbeitungsoberfläche: Bereits gespeicherte responsive Stile werden weiterhin wie bisher ausgegeben (80814). Codebeispiele stehen in der Dev-Note zu den responsiven Stilen. Im »Call for Testing: Responsive Styling« erfährst du, wie du die Funktion aktivierst und worauf du achten solltest. Die technischen Details findest du in der Dev-Note »Responsive block styles and configurable viewports in WordPress 7.1«. #### Anpassung der Viewport-Breakpoints Themes können jetzt eigene Breakpoints in der `theme.json` definieren, sodass sowohl das responsive Styling als auch die Block-Sichtbarkeit pro Viewport mit den Breakpoints deines Designsystems arbeiten – statt mit den WordPress-Standardwerten. Theme-Entwickler*innen und Designer*innen bekommen damit eine feinkörnige, geräteunabhängige Kontrolle über das responsive Verhalten (79104). "settings": { "viewport": { "mobile": "30rem", "tablet": "45rem" } }Code-Sprache: JavaScript (javascript) Tracking: WordPress 7.1: Block visibility configurable breakpoints and theme.json integration (#75707) Das macht interaktives Design für Menschen ohne Programmierkenntnisse und für Theme-Autor*innen zugänglich. Individuelle CSS-Schnipsel für gängige Interaktionen sind damit nicht mehr nötig. #### Styling interaktiver Zustände (Hover, Fokus) Du kannst jetzt interaktive Pseudo-Zustände (`:hover`, `:focus` oder `:active`) für zwei Blöcke gestalten: Button und Navigations-Link. Das Styling lässt sich global und pro Instanz anwenden – ohne eine Zeile CSS zu schreiben. Du kannst zum Beispiel die Farbe eines Buttons beim Überfahren mit der Maus direkt im Editor ändern (76491). Der zugrundeliegende Mechanismus erlaubt außerdem das Styling des aktuellen Menüpunkts in einem Navigations-Block über die `theme.json` (75736). "core/navigation-link": { "-current": { "color": { "text": "#ff0000" }, "typography": { "fontWeight": "700" }, ":hover": { "color": { "text": "#0000ff" } }, ":focus": { "color": { "text": "#00aa00" } }, ":active": { "color": { "text": "#ff6600" } } } }Code-Sprache: JavaScript (javascript) Mehr Details und weitere Codebeispiele liefert die Dev-Note »Pseudo and custom style states in WordPress 7.1«. ### Medien-Editor-Dialogfenster und freies Zuschneiden von Bildern **[end user][site admin]** Das neue Medien-Editor-Dialogfenster ersetzt das bisherige Inline-Zuschneidewerkzeug. Es wird über den vertrauten Button **Zuschneiden** geöffnet und vereint freies Zuschneiden und Zuschneiden nach Seitenverhältnis, Spiegeln, feinstufiges Drehen mit Einrast-Hilfslinien und das Bearbeiten von Metadaten in einem einheitlichen Arbeitsablauf (78653, 78935, 78792). Screenshot Das verbessert die Bearbeitung im WordPress-Block-Editor erheblich. Das Ziel: Für grundlegende Bildbearbeitung soll kein externes Werkzeug mehr nötig sein. Du kannst deine Bilder jetzt schneller und präziser steuern – Bildausschnitt feinjustieren, Ausrichtung korrigieren oder ein Bild spiegeln, damit es besser ins Layout passt – mit wenigen Klicks und ohne deinen Arbeitsfluss zu unterbrechen. Beim Cover-Block ist das neue Medien-Editor-Dialogfenster mit dem Button **Hintergrundbild zuschneiden** verknüpft. Die Option erscheint immer dann, wenn der Cover-Block ein bearbeitbares Bild verwendet. Nach einer Bearbeitung berechnet der Block seine Overlay-Farbe und den Kontrast automatisch neu, damit Text lesbar bleibt – auch wenn der Zuschnitt die hellsten oder dunkelsten Bildbereiche entfernt hat (79258). Tracking: Media Editor Modal task tracking (#73771) ### Verbesserungen bei der clientseitigen Medienverarbeitung **[developer][site admin][enterprise]** Wenn du ein Bild im Block-Editor hochlädst, übernimmt jetzt dein Browser die Erstellung aller Zwischengrößen – nicht mehr dein Server. Dazu kommt eine WebAssembly-Version (WASM) von _libvips_ (_wasm-vips_) zum Einsatz, einer leistungsstarken Bibliothek zur Bildverarbeitung. Das auf dem Server gespeicherte Ergebnis ist besser als das, was die serverseitige Verarbeitung bisher lieferte: kleinere Dateien, direkt auf deinem Gerät erzeugt. Die CPU-Last der serverseitigen Bildverarbeitung könnte auf leistungsfähigen Geräten um mehr als 80 % sinken (79188). Das Update bringt außerdem breitere Unterstützung moderner Bildformate mit: HEIC (das Standardformat für iPhone-Fotos), JPEGs mit HDR-Gain-Maps (verwendet von UltraHDR und Adaptive HDR) sowie eingebaute AVIF- und WebP-Unterstützung. Eine große Performance-Verbesserung ist die Umwandlung von GIFs in Videos – für leichtere, effizientere Dateien, die im Frontend schneller laden. Diese Funktion ist derzeit optional aktivierbar. Uploads sind zudem robuster: mit Fortschrittsanzeige und automatischen Wiederholungsversuchen, falls die Datenverbindung abbricht (76765, 79307). Für alle, die Medien hochladen, bedeutet das Update: bessere Unterstützung für HDR-Bilder, schnellere und zuverlässigere Uploads, breitere Formatunterstützung und besser optimierte Dateien – ohne manuelles Eingreifen. Eine wichtige Einschränkung gibt es: Einige serverseitige Hooks – darunter `wp_generate_attachment_metadata`, `image_resize_dimensions` und `wp_handle_upload` – werden möglicherweise nicht mehr wie bisher ausgelöst. Plugin-Entwickler*innen sollten das im Blick behalten. Das Team arbeitet an Dokumentation und Migrationsstrategien (74333). Ausführlichere Informationen enthält die Dev-Note »Client-Side Media Processing in WordPress 7.1«. ### Icons erben jetzt Farben, und die Icons-API nimmt Gestalt an **[theme builder][plugin author][developer][enterprise]** WordPress 7.0 lieferte einen eingebauten Satz von SVG-Icons für den Block-Editor und den Icon-Block. Mit WordPress 7.1 wächst daraus eine richtige, öffentliche API: Plugins und Themes können eigene Icons registrieren, sie in Sammlungen gruppieren, serverseitig rendern und über die REST-API auslesen. Für alle, die Inhalte erstellen, ist die sichtbarste Änderung die Icon-Auswahl des Icon-Blocks: Sie gruppiert Icons jetzt nach Sammlung – mit einem Tab pro Sammlung plus einem Tab „Alle“ – und deine Suchanfrage bleibt beim Wechsel zwischen den Tabs erhalten. Individuelle Icons aus Plugins und Themes erscheinen direkt neben dem Core-Satz. Auch der Block selbst wurde verfeinert: Er fügt ein Standard-Icon ein, damit du nie auf einen leeren Platzhalter starrst, bietet Steuerelemente zum Spiegeln und Drehen in der Werkzeugleiste und zeigt Steuerelemente für Text- und Hintergrundfarbe standardmäßig an. #### Für Entwickler*innen: weitere Sammlungen registrieren Auf der PHP-Seite fügen sich die Teile zusammen: Registriere eine Sammlung mit `wp_register_icon_collection()`, füge Icons mit `wp_register_icon()` hinzu – aus einer Inline-SVG-Zeichenfolge oder einer `.svg`-Datei – und gib jedes registrierte Icon aus mit `wp_get_icon()`, inklusive Größe, CSS-Klasse und barrierefreier Beschriftung. Icon-Namen werden streng validiert, die register-Methode der Registry ist jetzt öffentlich, und REST-API-Endpunkte stellen Sammlungen und Icons für deinen eigenen Code bereit. Eine Dev-Note mit vollständigen Codebeispielen ist für den Make-Core-Blog in Arbeit. Eine Breaking Change zum Vormerken: Alle 330 Icons in _@wordpress/icons_ v15 deklarieren jetzt `fill="currentColor"` – Icons erben damit standardmäßig die umgebende Textfarbe. Wenn du Icons bisher über die CSS-Eigenschaft `fill` eingefärbt hast, wechsle zu `color`. Das ist zuverlässiger, denn ein Icon kann intern `fill`, `stroke` oder beides verwenden. Wenn du eigene Icons registrierst, füge ihrem `<svg>`-Element `fill="currentColor"` hinzu, um dasselbe Verhalten zu erhalten. Die Dev-Note »Registering and rendering SVG icons in WordPress 7.1« enthält alle Details. Tracking: SVG Icon API: Iteration for WordPress 7.1 (#75715) ### Adminleiste überall **[all]** Mit WordPress 7.1 wird die WordPress-Adminleiste, die oben im Frontend deiner Website und auf anderen Admin-Seiten sitzt, jetzt standardmäßig auch im Block-Editor angezeigt. Sie bleibt nur verborgen, wenn Vollbildmodus und ablenkungsfreier Modus gleichzeitig aktiviert sind. Bisher bedeutete der Wechsel in den standardmäßigen Vollbildmodus des Editors, dass die Adminleiste verschwand – und damit die Verbindung zum Rest von wp-admin. Da die Adminleiste jetzt den Website-Kontext liefert, ersetzt das Update außerdem das W-/Website-Icon oben links im Website-Editor durch einen expliziten Zurück-Button und macht die Navigation damit offensichtlicher (79197). Mit dem Update kommt auch eine Design-Auffrischung: * Dein Website-Icon ersetzt das Haus-Symbol, * der Profil-Avatar wird rund, und * der Tastatur-Shortcut für die Befehlspalette wandert in die Adminleiste, um visuelle Unruhe zu beseitigen und Shortcut-Konflikte aufzulösen (79060). So bleibt die vertraute Navigation wieder auf allen Ansichten bei dir. Die Dev-Note mit allen Details für Anwender*innen und Entwickler*innen: »Consistent navigation in WordPress 7.1 with persistent toolbar«. ## Neue Blöcke **[all]** Dieses Release erweitert die Block-Bibliothek um vielseitige neue Werkzeuge. Die Neuzugänge geben dir bessere Möglichkeiten, interaktive Medien darzustellen und Informationen zu organisieren. ### Playlist-Block Mit dem neuen Playlist-Block erstellst du Audio-Playlists mit Wellenform-Visualisierung – ideal, um mehrere Titel oder Podcast-Episoden in einem einzigen interaktiven Player zu präsentieren. Besucher*innen können deine Audio-Inhalte durchstöbern und abspielen, ohne die Seite zu verlassen. Damit bekommst du ein modernes, ansprechendes Hörerlebnis direkt in WordPress – für Podcast-Episoden, Musiktitel oder Vorträge. Jeder Titel bringt seine Metadaten mit: Artwork, Interpret, Titelnummer und Titellänge. Die Titelliste ist konfigurierbar – du legst die Abspielreihenfolge fest und kannst Artwork, Interpreten, Titelnummern und Titellänge einzeln ein- oder ausblenden, passend zum Design deiner Seite. Die WaveformPlayer-Visualisierung kommt mit einer Auswahl für den Visualisierungsstil. Du kannst Farben für die Wellenform und ihren Hintergrund festlegen und das Titel-Artwork auf dem Abspiel-Button anzeigen – zugänglich für alle Besucher*innen. Die Blöcke „Playlist“ und „Playlist-Titel“ sind in der Standard-Block-Bibliothek verfügbar. Das ist die erste Version. Und die Mitwirkenden arbeiten bereits an Verbesserungen für die nächste WordPress-Version: mehr Wellenform-Stile, Buttons für Zufallswiedergabe und Überspringen, ein Hover-Overlay für intuitiveres Spulen sowie Performance-Verbesserungen. Tracking: Playlist Block: Iteration issue for 7.1 (#77421) ### Tabs-Block Der neue Tabs-Block organisiert Inhalte in getrennten Tab-Bereichen, durch die sich Besucher*innen klicken. Dieses Gestaltungsmuster präsentiert Informationen kompakt, ohne die Leserschaft mit einer Textwand zu erschlagen. Es ist ein gängiges Layout für FAQs, Produktmerkmale oder alle Inhalte, bei denen du Optionen nebeneinander zeigen möchtest. Für Redakteur*innen ist es ein vertrautes, flexibles Layout-Muster – jetzt nativ in WordPress verfügbar. Die Block-Familie besteht aus einer Tab-Liste für die Navigation und Tab-Panels für die Inhalte. Jedes Panel nimmt beliebige Blöcke auf, und die Tab-Buttons bringen eigene Steuerelemente für Farbe, Typografie, Rahmen und Abstände mit, sodass sich die Navigation ans Theme anpassen lässt. Über die Buttons in der Werkzeugleiste ordnest du die Tabs schnell neu an. Unter der Haube folgen Markup und Tastaturverhalten den Best Practices aus dem Tabs-Muster des W3C ARIA Authoring Practices Guide. Tracking: Stabilize Tabs Blocks (#73230) ## Verbesserte Blöcke und Block-Handling Die Core-Blöcke erhalten in 7.1 zahlreiche Detailverbesserungen. Diese Updates verfeinern bestehende Bearbeitungsabläufe, vereinfachen den Umgang mit Medien und ermöglichen eine tiefere Anpassung von Layouts und Design. ### Block-Umwandlungen: erst Vorschau, dann schneller umwandeln **[end user][site admin]** Das Ändern von Aussehen oder Typ eines Blocks lässt sich jetzt viel leichter beurteilen, bevor du dich festlegst. Wenn du den Block-Umschalter in der Werkzeugleiste öffnest, zeigen die vom Theme bereitgestellten Stil-Optionen – etwa der „Outline“-Stil eines Buttons – beim Überfahren mit der Maus eine Live-Vorschau. So siehst du genau, wie dein Block mit dem Stil aussehen wird (75889). Dieselben Vorschauen im Stile-Panel des Inspectors entsprechen jetzt der Darstellung in der Werkzeugleiste – es spielt also keine Rolle mehr, wo du den Wechsel vornimmst (75989). Eine kleine Politur zentriert außerdem die Vorschau des Navigations-Blocks in seinem Vorschaufenster (75741). Auch die Umwandlungen selbst können mehr: Ein Block kann sich jetzt direkt in eine Variante eines anderen Blocks umwandeln. Statt erst in eine Gruppe umzuwandeln und danach „Reihe“ auszuwählen, bietet das Umwandlungsmenü „Reihe“ oder „Stapel“ als direkte Ziele an – ein Schritt statt zwei (78713). Derselbe Gedanke – ein Schritt statt zwei – gilt auch für Alt-Inhalte. Das Einfügen oder Umwandeln eines Embed-Shortcodes erzeugt jetzt einen richtigen Embed-Block, statt rohen Shortcode-Text zu hinterlassen. Einbettungen von YouTube und anderen Diensten werden so sofort korrekt angezeigt (77937). Und wenn du es dir anders überlegst, stellt „Rückgängig“ einen Absatz mit der URL wieder her, statt sie zu löschen (77551). Der Shortcode-Block zieht ebenfalls mit: Wenn sein Inhalt einem registrierten Shortcode entspricht, bietet er jetzt blockspezifische Umwandlungen in den entsprechenden Block an (77944). Für alle, die eine Website mit jahrelang gewachsenen Shortcode-Beiträgen pflegen, entfällt damit ein mühsamer Aufräumschritt auf dem Weg zur blockbasierten Bearbeitung. ### Verläufe und Hintergrundbilder kombinieren **[end user][theme builder][site admin]** Mehr Blöcke unterstützen jetzt Hintergrund-Verläufe über den neuen Block-Support `background.gradient`, der einen Verlauf über ein Hintergrundbild legt, statt dass eines das andere überschreibt – zum Beispiel ein durchscheinender Farbschleier über einem Foto, ohne individuelles CSS. Bisher lebten Verläufe nur im Farben-Panel, gespeichert als CSS-Hintergrund-Kurzschreibweise, die mit jedem Bild auf dem Block kollidierte. Der neue Support fügt dem Hintergrund-Panel ein Verlauf-Steuerelement neben dem bestehenden Bild-Steuerelement hinzu, und die Style-Engine kombiniert beide zu einem einzigen, geschichteten `background-image`-Wert – an einzelnen Blöcken, in den globalen Stilen und über die `theme.json`. Eine Folgeänderung erlaubt moderne Farbfunktionen in eigenständigen Verläufen, und die Steuerelemente für Text- und Hintergrundfarbe sind passend dazu in die Panels Typografie und Hintergrund umgezogen. WordPress 7.1 wird mit sechs Blöcken ausgeliefert, die die neuen Verläufe unterstützen: Gruppe, Vers, Akkordeon, Pullquote, Beitragsinhalt und Zitat. Weitere folgen – langfristig soll das ältere `color.gradient` bei allen Blöcken auf das neue System migriert werden. Einen eingebauten Migrationspfad gibt es in 7.1 zumindest aktuell noch nicht. Für Erweiterungs-Entwickler*innen folgt das Aktivieren dem vertrauten Block-Supports-Muster. Individuelle Blöcke deklarieren es in ihrer `block.json`: "supports": { "background": { "gradient": true } }Code-Sprache: JavaScript (javascript) Themes steuern die Einstellung über die `theme.json` unter `settings.background.gradient` (sie ist auch in `appearanceTools` enthalten) und können Verlauf-Werte in `styles` definieren – auf Root-Ebene, pro Block oder in Stil-Varianten: { "styles": { "background": { "gradient": "linear-gradient( 135deg, #000 0%, #fff 100% )" }, "blocks": { "core/group": { "background": { "gradient": "var:preset|gradient|vivid-cyan-blue" } } } } }Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json) Alle wesentlichen Details in dieser Dev-Note: »New Block Support in WordPress 7.1: Background Gradient (background.gradient)« ### Cover-Block: Video-Embed-Anbieter steuern **[theme builder][plugin author][enterprise][developer]** Neben dem neuen Medien-Editor-Dialogfenster für Hintergrundbilder greift der Cover-Block einen Wunsch aus dem Community-Feedback auf. Als die Funktion „Video per URL einbetten“ in WordPress 7.0 erschien, baten Site-Builder um eine Möglichkeit, sie zu kuratieren oder zu deaktivieren. WordPress 7.1 fügt ein neues Attribut `allowedVideoProviders` hinzu, mit dem sich die angebotenen Video-Anbieter einschränken lassen – oder die URL-Einbettung ganz entfernen lässt, indem keiner erlaubt wird (80092). Bestehende Einbettungen funktionieren weiter; nur die neue URL-Eingabe im Editor wird eingeschränkt. Die Details stehen bereits in der Dokumentation des Cover-Blocks. ### Galerie und der Workflow mit angehängten Bildern in der Mediathek **[end user][site admin]** Bilder, die du beim Schreiben eines Beitrags hochlädst, waren schon immer an diesen Beitrag „angehängt“. Das gilt besonders für ältere Websites aus der Zeit vor dem Block-Editor. Angehängte Bilder waren bisher nicht als Gruppe zugänglich und mussten einzeln in den Block-Editor eingefügt werden. WordPress 7.1 macht diese Beziehung endlich im Editor nutzbar – über einen zusätzlichen Filter-Eintrag **Zu diesem Beitrag hochgeladen** im Mediathek-Dialogfenster des Inserters. Fotos und andere Medien, die du hochgeladen hast, bleiben für die Wiederverwendung in Reichweite, statt in der Mediathek zu verschwinden. Der Galerie-Block ist das Schaufenster: Statt jedes Bild von Hand auszuwählen, füllt ein einziger Button **Angehängte Bilder verwenden** eine dynamische Galerie mit allen Medien, die am aktuellen Beitrag hängen (78796). So stellst du Bildergalerien schneller und flexibler zusammen. Das hilft auch beim Neuordnen von Bildern in älteren Beiträgen. Das Panel „Quelle“ bietet Optionen zum Sortieren der Bilder. Damit zieht die Handhabung von Galerien im Block-Editor mit einigen Funktionen des Galerie-Shortcodes gleich. Für volle Kontrolle über den Galerie-Block gibt es die Funktion „Lösen“: Ein **Lösen** -Button in der Werkzeugleiste und im Panel **Quelle** der Seitenleiste macht daraus eine eigenständige Galerie ohne die dynamische Verbindung zu den Bildern des Beitrags. So lässt sich der Galerie-Block anschließend frei bearbeiten und aktualisieren. Das Video im Originalbeitrag veranschaulicht die Verbindung zwischen der Liste der an einen Beitrag angehängten Bilder in der Mediathek und dem Galerie-Block mit der neuen Funktion. Tracking: WordPress 7.1: dynamic galleries and post-attached media iteration issue (#77117) Es ist ein Schritt zurück zur Einfachheit, Fotos in einen Beitrag zu werfen und WordPress das Anordnen zu überlassen. Und es ist das erste sichtbare Stück einer größeren Initiative rund um dynamische Galerien und beitragsgebundene Medien – mit dynamischen Abfragen nach Datum und später auch nach Kategorien oder Schlagwörtern. ### Bild-Block: Schalter „Als dekorativ markieren“ **[end user][site admin]** Screenreader kündigen ihren Nutzer*innen jedes Bild an. Aber manche Bilder, etwa Trennlinien und Zierelemente, enthalten keine Information, die es anzukündigen lohnt. Die neue Checkbox „Als dekorativ markieren“ im Bild-Block weist assistive Technologien an, ein solches Bild im Frontend komplett zu überspringen – es wird im veröffentlichten Beitrag mit `role="none"` ausgegeben. Damit erübrigt sich die Frage: Wurde der Alt-Text vergessen, oder war das leere Feld eine bewusste Entscheidung? Mit dem Setzen des Häkchens passiert noch mehr: Das Markieren als dekorativ leert den Alt-Text und deaktiviert Beschriftungen und Links. Denn ein Bild, das irgendwohin verlinkt oder etwas erklärt, ist per Definition nicht dekorativ. Bisher bestand der barrierefreie Weg darin, die Konvention mit dem leeren Alt-Text zu kennen; die Checkbox macht die Absicht explizit, maschinenlesbar und für alle verfügbar, die Inhalte pflegen (78064). ### Verbesserungen am Anmelden/Abmelden-Block **[theme builder][site admin][developer]** Der Anmelden/Abmelden-Block hat eine Option, statt eines einfachen Links ein vollständiges Anmeldeformular anzuzeigen. Bisher ignorierte der Absende-Button dieses Formulars dein Theme allerdings vollständig und erschien mit schlichten Browser-Standardstilen, die neben allen anderen Buttons der Website aus dem Rahmen fielen. Mit einem aktiven Block-Theme trägt der Absende-Button jetzt die Standard-Button-Klassen (`wp-block-button__link` und `wp-element-button`) und übernimmt damit automatisch das Button-Styling, das dein Theme in der `theme.json` definiert – Farben, Eckenradius und alles Weitere, ganz ohne individuelles CSS. Der Block folgt demselben Ansatz, den das Kommentarformular bereits verwendet, und behebt damit eine Unstimmigkeit, die erstmals 2023 gemeldet wurde (76746). ### Navigations-Block und das Anlegen von Links **[theme builder][site admin][end user]** Der Navigations-Block erhält mehrere Verbesserungen, die Site-Buildern mehr Freiheit geben, was ein Menü enthalten kann und wo es sich bearbeiten lässt. Der Anmelden/Abmelden-Block kann jetzt in Untermenüs verschachtelt werden (#75497) – praktisch, um Konto-Aktionen in einem „Mein Konto“-Dropdown unterzubringen, statt dafür einen Platz auf oberster Ebene zu opfern. Neue Links lassen sich direkt aus der Listenansicht in der Seitenleiste des Website-Editors anlegen (#75918) – für den Menüaufbau musst du also nicht mehr jeden Eintrag einzeln auf der Arbeitsfläche anklicken. Und der Startseiten-Link-Block erhält bisher fehlende Steuerelemente (#76672) und zieht damit mit seinen Navigations-Geschwistern gleich. Eine Verhaltensänderung sollten sich Theme-Autor*innen vormerken: Der Navigations-Block gibt seine Schriftgröße nicht mehr zwangsweise an die einzelnen Menüpunkte weiter (77419). Bisher erhielt jeder Navigations-Link, jedes Untermenü und jeder Seitenlisten-Eintrag das Schriftgrößen-Markup des Eltern-Elements. Und weil sich relative Einheiten multiplizieren, schaukelten sich verschachtelte Dropdowns dramatisch auf: aus `1.5em` wurden `2.25em`, dann `3.375em`. Der Block setzt jetzt stattdessen auf die normale CSS-Vererbung, was zugleich abweichende Typografie zwischen der Editor-Arbeitsfläche und dem Frontend behebt. Die meisten Themes müssen nichts ändern. Themes, die `has-{slug}-font-size`-Klassen direkt an Navigationselementen ansprechen, sollten ihre Menüs aber prüfen – die Dev-Note »Miscellaneous Editor Changes« enthält einen Filter, der bei Bedarf das alte Markup wiederherstellt. ### Styling des Suche-Blocks **[theme builder][site admin][end user]** Das Release schließt eine Styling-Lücke beim Suche-Block: Farbeinstellungen wirken jetzt auch dann auf das Sucheingabefeld, wenn der Such-Button deaktiviert ist (77219) – deine Suchfelder passen also unabhängig von den gewählten Anzeigeoptionen zu deinem Designsystem. Der Block setzt außerdem auf modernes HTML: Er kann jetzt innerhalb des nativen `<search>`-Landmark-Elements gerendert werden, das Such-Semantik für Browser und assistive Technologien mitbringt – ohne das manuelle `role="search"`-Attribut. Weil das Weglassen dieses Attributs bestehendes Theme-CSS brechen könnte, ist die Funktion optional aktivierbar: pro Block über eine neue HTML-Element-Auswahl im Panel „Erweitert“ oder websiteweit mit `add_theme_support( 'search-element' )`. Die Standardausgabe bleibt unverändert, mit der Aussicht, das moderne Markup in einem zukünftigen Release zum Standard zu machen (78485). ### Query-Block **[theme builder][site admin][end user]** Der Query-Block hat einen zusätzlichen Filter zur Steuerung der Beitragsliste erhalten: Du kannst jetzt den aktuellen Beitrag aus einer Beitragsliste ausschließen. Das ist nützlich, wenn du eine Liste mit ähnlichen Beiträgen anzeigen möchtest (64916). ### Allgemeine Detailverbesserungen #### Verbesserungen beim Bearbeiten von Vorlagen **[theme builder][site admin][developer]** WordPress 7.0 hat die Vorlagen-Bearbeitung auf Inhaltsänderungen fokussiert, statt jedes Werkzeug offenzulegen – Vorlagen verhalten sich seither eher wie einzelne Blöcke. In 7.1 konzentriert sich die Arbeit auf UX-Verfeinerungen auf Basis von Feedback, Fehlerkorrekturen und allgemeine Pflege. Wer Vorlagen einfügt und anpasst, bekommt ein runderes, vorhersehbareres Erlebnis mit weniger Ecken und Kanten. Tracking: WordPress 7.1: Pattern Editing Iteration (#75717) * Vorlagen-Bearbeitung und Block-Felder: ausgewählten Block hervorheben (74841) * Vorlagen-Bearbeitung: Identität des Root-Blocks beim Bearbeiten von Vorlagen-Abschnitten anzeigen (79417) #### Steuerelemente für Blockbreite und Layout **[theme builder][site admin][developer]** Die Abstands- und Layout-Werkzeuge werden intuitiver. Der Spalten-Block zeigt in seiner Layout-Auswahl keine verwirrende „Überspringen“-Option mehr, der Button-Block verwendet jetzt das Standard-System für die Breitensteuerung, und die Abstands-Steuerelemente erscheinen in einer logischeren Reihenfolge, wenn sie entkoppelt sind. Diese Änderungen beseitigen Stolpersteine beim Bau komplexer Layouts. * Button: auf den Block-Support „width“ migriert (74242) * Spalten: überflüssige „Überspringen“-Option aus der Layout-Auswahl entfernt (78405) * Abstands-Steuerelemente bei entkoppelten Seiten neu angeordnet (66317) #### Verbesserungen an Link-Steuerung und Vorschau **[theme builder][site admin][developer]** Beim Verlinken auf Seiten oder Beiträge zeigt die Link-Auswahl für die Startseite deiner Website jetzt „Homepage“ statt nur „Seite“ an und verwendet den tatsächlichen Link-Titel des Elements für die Vorschau. Diese kleinen Verbesserungen machen das Anlegen von Links schlauer und helfen Redakteur*innen zu verstehen, worauf sie verlinken, bevor sie veröffentlichen. * Link-Titel des Elements für die Vorschau der Link-Steuerung verwenden (77155) * Link-Auswahl: Badge „Homepage“ statt „Seite“ für die Startseite (75929) #### Validierung für zusätzliches CSS **[theme builder][site admin][developer][end user]** Zusätzliches CSS wird jetzt sowohl beim Laden als auch über einen neuen Validierungs-Endpunkt für nachgeladene Stile geprüft. Diese Prüfungen verhindern, dass fehlerhaftes oder unsicheres CSS das Erscheinungsbild deiner Website zerstört oder Sicherheitsrisiken einführt – und geben dir mehr Vertrauen beim Hinzufügen eigener Stile. * Zusätzliches CSS beim Laden validieren (78682) * Dimensions-Validierung für den Sideload-Endpunkt (74903) #### Attribut-Handling im Block-Editor **[theme builder][developer]** Der Block-Editor wählt beim Kopieren von Direct-Insert-Block-Attributen jetzt den richtigen Ziel-Block aus und behebt damit Grenzfälle, in denen Attribute auf den falschen Block angewendet wurden. Kopieren, Einfügen und Duplizieren verhalten sich damit wie erwartet. * Block-Editor: Ziel-Block beim Kopieren von Direct-Insert-Block-Attributen korrigiert (77877) * Block-Editor: Überschreiben der Einstellung `disableContentOnlyForTemplateParts` erlaubt (79191) #### Verbesserter Umgang mit Bildern **[end user][site admin]** Eine Reihe kleiner Korrekturen macht die Arbeit mit Bildern berechenbarer. Verweist ein Bild auf ein inzwischen gelöschtes Mediathek-Element, behandelt der Editor es nicht mehr als lokalen Anhang und verhindert damit verwirrende Fehlermeldungen. Der Zuschneiden-Button erscheint nur, wenn das Zuschneiden für deine Benutzerrolle und deinen Bildtyp tatsächlich verfügbar ist – dir wird also nie ein Werkzeug angeboten, das nicht funktionieren kann. Und das Beitragsbild-Feld zeigt jetzt einen Platzhaltertext, der auf einen Blick klar macht, was dort hingehört. * Bild-Block: prüfen, ob die Anhang-ID existiert, bevor ein Bild als lokal behandelt wird (77178) * Bild/Website-Logo: Zuschneiden-Werkzeugleiste ausblenden, wenn `editMediaEntity` nicht verfügbar ist (76626) * Platzhalter für das Beitragsbild-Feld gesetzt (76342) #### Layout-Verbesserungen beim Beitrags-Template **[theme builder][site admin]** Die Fallback-Stile des Beitrags-Template-Blocks greifen jetzt nur noch, wenn es angemessen ist. Das verhindert Layout-Konflikte, wenn individuelle minimale Spaltenbreiten definiert sind. Diese Korrektur gibt Redakteur*innen eine berechenbarere Kontrolle über Query-Loop-Layouts ohne unerwartete Stil-Überschreibungen. * Sicherstellen, dass die Fallback-Stile des Beitrags-Templates nicht greifen, wenn `minimumColumnWidth` definiert ist (77411) #### Verbesserungen am Beitragstitel-Block **[site admin][end user]** Der Titel-Block erhält ein Platzhalter-Attribut, mit dem sich ein Hinweistext anzeigen lässt, solange noch kein Titel eingegeben wurde. Diese kleine Ergänzung verbessert die Bearbeitung bei individuellen Inhaltstypen und führt dich zu den auszufüllenden Feldern. * Beitragstitel: Platzhalter-Attribut hinzugefügt (76016) #### Verbesserungen am Block-Inserter **[site admin][end user]** Das Entdecken und Hinzufügen von Blöcken wird durch visuellen Feinschliff am Inserter leichter. Das Suchfeld bleibt beim Scrollen durch die Block-Optionen sichtbar, und der Inserter-Button zeigt mit einer Animation deutlich an, wann das Panel geöffnet ist. Diese kleinen Details verringern die Reibung beim Seitenbau und helfen dir, beim Erkunden der Block-Optionen die Orientierung zu behalten. * Block-Inserter: Icon des Inserter-Buttons animiert, um den geöffneten Zustand zu signalisieren (78306) * Suchfeld des Block-Inserters bleibt beim Scrollen fixiert (77698) ## Verbesserungen am Editor Über die Block-Verbesserungen hinaus wird auch das Bearbeiten selbst auf ganzer Linie verfeinert. Die Notizen reifen zu einem vollwertigeren Kommentar-Workflow heran. Die visuellen Revisionen erhalten eine detailliertere Zeitleiste. Und die Markenidentität deiner Website bekommt ein eigenes Zuhause im Website-Editor. Eine Dev-Note listet die verschiedenen weiteren Änderungen am Editor auf. ### Notizen auf dem Weg zu einem vollständigen Kommentar-Workflow **[end user][site admin][developer][enterprise]** Die Notizen – redaktionelle Anmerkungen direkt im Editor – reifen weiter. Mehrere Neuerungen in diesem Release machen die asynchrone Zusammenarbeit reicher und leichter umsetzbar, ohne WordPress zu verlassen. Die wichtigste Neuerung: Inline-Notizen. Du kannst eine Notiz jetzt an eine bestimmte Textauswahl anhängen statt an einen ganzen Block. Markiere einen Teil eines Absatzes, füge eine Notiz hinzu – und die Hervorhebung bleibt an diesem Text verankert, während du drumherum weiter bearbeitest. Ein einzelner Block kann mehrere Inline-Notizen tragen, sortiert nach ihrer Reihenfolge im Text, und nichts von der Hervorhebung erscheint im veröffentlichten Beitrag. Blöcke sind auch nicht mehr auf eine einzige Unterhaltung beschränkt: Du kannst mehrere Notiz-Threads am selben Block beginnen. Auch die Unterhaltungen selbst wurden ausdrucksstärker. Notizen unterstützen jetzt Rich-Text-Formatierung – fett, kursiv, Links und Code. Die @-Erwähnung mit Autovervollständigung holt Kolleg*innen schnell in einen Thread. Längere Notizen klappen hinter einem „Mehr anzeigen“-Schalter zusammen, und ein „Erledigt“-Trenner in der Seitenleiste trennt abgeschlossene Diskussionen von offenen. So siehst du leicht, was noch Aufmerksamkeit braucht. Tracking: Notes iteration for WordPress 7.1 (#76316) ### Eigener Bereich „Identität“ **[site admin][theme builder][end user]** Eine neue Ansicht **Design > Editor > Identität** bündelt Logo, Favicon, Titel und Untertitel deiner Website an einem leicht auffindbaren Ort – mit Inline-Bearbeitung, sodass du Bilder direkt dort zuschneiden und anpassen kannst. Das erspart die Suche in den **Einstellungen** oder das Wühlen in Templates, nur um grundlegendes Branding zu aktualisieren. Besonders wenn du gerade erst anfängst, eine Website zu bauen, ist das Einrichten der Website-Identität damit schnell und unkompliziert. Und wer schon länger eine Website betreibt, hat einen intuitiven Ort, um die Daten zu aktualisieren (76264, 76116). ### Verbesserungen an den visuellen Revisionen **[site admin][end user][theme builder]** Aufbauend auf den in 7.0 eingeführten visuellen Revisionen erhält die Revisionsansicht eine seitenweise Zeitleiste im Inspector mit detaillierteren Informationen zu jeder Revision. So lässt sich beim Durchblättern der Versionen leichter nachvollziehen, was sich geändert hat (77333). Änderungen durch die automatische Speicherung werden in der Revisions-Zeitleiste jetzt gekennzeichnet, und der Hinweis zur automatischen Speicherung funktioniert mit der Oberfläche der visuellen Revisionen zusammen (79950, 79947). ### „Global anwenden“ jetzt mit Überprüfungs-Panel Die Aktion **Global anwenden** im Block-Inspector – bisher ein Ein-Klick-Push der lokalen Stiländerungen eines Blocks in die globalen Stile – hat in WordPress 7.1 ein Upgrade erhalten: Designer*innen können jetzt feiner steuern, welcher Teil der Stile in die globalen Stile übernommen wird. Der Button öffnet nun ein Überprüfungs-Dialogfenster, das jeden geänderten Stil mit aktuellem und neuem Wert auflistet. Alle Änderungen sind vorausgewählt; wähle die ab, die du als lokale Überschreibungen behalten möchtest – nur die markierten Stile werden angewendet. „Rückgängig“ stellt den vorherigen Zustand weiterhin in einem Schritt wieder her. Was bisher eine etwas riskante Aktion war, ist jetzt eine bewusste Entscheidung: Du siehst genau, was sich auf deiner Website ändern wird, bevor du es bestätigst (79839). ## Admin-/Workflow-Updates Die Updates an Admin- und Workflow-Werkzeugen in 7.1 verbessern Navigation, Inhaltsverwaltung und Website-Administration. Sie sollen Reibung verringern und dir helfen, im WordPress-Dashboard effizienter zu arbeiten. ### Aufgeräumte Befehlspalette **[all]** Die Befehlspalette – das Schnellzugriffsmenü, das du per Tastatur-Shortcut öffnest – gruppiert Ergebnisse jetzt in die Bereiche „Zuletzt verwendet“, „Vorgeschlagen“ und „Treffer“ und merkt sich deine zuletzt verwendeten Befehle über Sitzungen hinweg. Auch das visuelle Design wurde aufgefrischt, damit sich die Ergebnisse leichter überfliegen lassen. So navigierst du schneller durch WordPress, weil die am häufigsten genutzten Werkzeuge ganz oben erscheinen (75691). ### Übergeordneten Kommentar direkt in der Kommentar-Bearbeitung ändern **[end user][site admin][enterprise]** Musstest du je einen Kommentar reparieren, der im falschen Thread gelandet ist? Die Ansicht „Kommentar bearbeiten“ hat jetzt ein Steuerelement „Antwort auf“ in der Speichern-Box: Ein Klick auf „Bearbeiten“ öffnet ein Dropdown mit den anderen Kommentaren des Beitrags, aufgelistet nach Autor*in mit einem kurzen Textauszug. Kommentare auf oberster Ebene zeigen einfach „Keine“. Kaputte Threads kannst du damit nicht erzeugen: Das Dropdown blendet den Kommentar selbst und alles darunter Verschachtelte aus, und der Server prüft beim Speichern noch einmal – der neue übergeordnete Kommentar muss zum selben Beitrag gehören und darf weder der Kommentar selbst noch eine seiner eigenen Antworten sein (Ungültiges wird mit einem `WP_Error` abgewiesen). Wenn der aktuelle übergeordnete Eintrag normalerweise nicht in der Liste erscheinen würde (etwa ein Pingback), bleibt er als ausgewählte Option erhalten – Speichern ohne Anfassen des Feldes ändert also nichts. Funktioniert auch ohne JavaScript, und die Validierung ist mit Tests abgedeckt (65570). ### Textauszug bei Beiträgen ohne Titel sehen **[end user][site admin]** Wenn du Beiträge ohne Titel veröffentlichst – etwa für schnelle Status-Updates – war die Beitragsliste bisher ziemlich nutzlos, um sie auseinanderzuhalten: nur eine Spalte identischer „(Kein Titel)“-Links. In der kompakten Ansicht zeigen Beiträge ohne Titel jetzt die ersten 15 Wörter des Textauszugs direkt hinter „(Kein Titel)“. So siehst du auf einen Blick, worum es in jedem Beitrag geht. Die Screenreader-Beschriftung der Checkbox erhält denselben Text, passwortgeschützte Beiträge halten ihren Inhalt weiterhin verborgen, und die erweiterte Ansicht bleibt unverändert, da sie bereits Textauszüge anzeigt (65022). ### Mediathek: endloses Scrollen ist standardmäßig zurück – mit Abschaltmöglichkeit pro Benutzer*in **[end user][site admin]** Die Rasteransicht der Mediathek verwendet jetzt standardmäßig endloses Scrollen: Anhänge laden fortlaufend beim Scrollen, statt hinter einem „Mehr laden“-Button. Wer das bisherige Verhalten bevorzugt, hat eine neue persönliche Option: die Checkbox „Endloses Scrollen in der Rasteransicht der Mediathek deaktivieren“ im Profil. Die Einstellung erscheint nur bei Benutzer*innen, die Dateien hochladen dürfen – alle anderen sehen das Anhang-Raster ohnehin nie. Für Entwickler*innen funktioniert der bestehende Filter `media_library_infinite_scrolling` weiterhin und hat jetzt oberste Priorität: Ein eingehängter Filter gewinnt immer, danach folgt die Profil-Einstellung, und wenn beides fehlt, ist das endlose Scrollen aktiviert. Beachte, dass der Standardwert des Filters mit 7.1.0 von `false` auf `true` gewechselt ist – Code, der sich auf den alten Standard verlässt, sollte überprüft werden. Die Änderung wird mit Unit-Tests für die neue Benutzer-Option und die vollständige Prioritätskette ausgeliefert (65564). Lies die Dev-Note »Media Library infinite scrolling is now enabled by default, with a per-user opt-out«. ### Hosting-Anbieter können jetzt die Standardwerte für spekulatives Laden anpassen Seit WordPress 6.8 können Browser dank spekulativem Laden Seiten vorab laden oder vorab rendern, die Besucher*innen wahrscheinlich als Nächstes öffnen. Die Navigation fühlt sich damit nahezu verzögerungsfrei an. WordPress liefert bewusst vorsichtige Standardwerte aus, und bisher war für deren Änderung ein mu-Plugin nötig. Mit WordPress 7.1 können Hosting-Anbieter und Website-Betreiber*innen den Standard-Modus und die Eagerness-Stufe über Umgebungsvariablen oder Konstanten in der `wp-config.php` anpassen. Ein gut konfigurierter Host mit Seiten- und Objekt-Caching kann seine Websites für aggressiveres spekulatives Laden freischalten und den Geschwindigkeitsgewinn an die Besucher*innen weitergeben. Die Praxisdaten, die Hosts auf diesem Weg sammeln, helfen außerdem bei der Entscheidung, ob der Core die Standardwerte in einem zukünftigen Release für alle ändert. Die technischen Details stehen im Core-Ticket (65624). ## Developer Goodies **[developer][theme builder][plugin author][enterprise]** WordPress 7.1 bietet Entwickler*innen erweiterte APIs, neue `theme.json`-Fähigkeiten und Systemverbesserungen. Diese Werkzeuge geben mehr Kontrolle über Website-Design, Block-Verhalten und System-Integrationen. ### Beitrags-Editor jetzt immer im Iframe Die anderen Editoren in WordPress – der Website-Editor, der Template-Editor sowie Block-, Template- und Geräte-Vorschauen – laufen schon lange bedingungslos in einem Iframe, zurückgehend auf die Einführung des Template-Editors in 5.8. Der Beitrags-Editor war der Nachzügler: Seit 7.0 hing die Isolation von den tatsächlich vorhandenen Blöcken eines Beitrags ab. Ein Beitrag nur mit Blöcken der Block-API v3+ bekam die isolierte Arbeitsfläche; ein Beitrag mit auch nur einem älteren Block (API v1 oder v2) fiel komplett heraus. Dieselbe Website – sogar dieselbe Autorin – konnte den Editor also von Beitrag zu Beitrag unterschiedlich erleben. In 7.1 entfällt diese Bedingung: Jeder Beitrags-Editor läuft jetzt immer im Iframe, unabhängig vom Theme-Typ oder der Block-API-Version. Für die meisten, die Inhalte schreiben und bearbeiten, ist das eine gute Nachricht – kein wechselndes Verhalten mehr, je nachdem, welche Blöcke gerade eingefügt sind. Block-Entwickler*innen haben allerdings etwas Hausaufgaben: Das Iframe hat ein eigenes `document` und `window`, getrennt von der Admin-Seite, auf der die Editor-Skripte laufen. Jeder Code, der über das globale `document` oder `window` auf die Arbeitsfläche zugreift, schaut jetzt also an die falsche Stelle. Die übliche Lösung: das `document` der Arbeitsfläche über ein Element darin ermitteln (via `ownerDocument` und dessen `defaultView`) statt über das globale Objekt – und `useRefEffect` verwenden, um Event-Listener auf der Arbeitsfläche anzuhängen und wieder aufzuräumen. Lies die Dev-Note zu den Änderungen in 7.1 und den Migrationsleitfaden für Blöcke für mehr Details. Ryan Welcher hat einen Leitfaden und ein Demo-Plugin veröffentlicht: »The post editor is going full iframe: what block developers need to know before WordPress 7.1« – mit Codebeispielen und Anleitungen, wie sich Probleme bei Bedarf beheben lassen. ### Die Abilities API öffnet ihre Ausführungs-Pipeline Die Abilities API kam mit WordPress 6.9, und 7.1 gibt Erweiterungs-Entwickler*innen echte Kontrolle darüber. Vier neue Lifecycle-Filter lassen Plugins in die Ausführung von Abilities eingreifen: Sie können sie komplett abkürzen (etwa für Caching, Rate-Limiting oder Wartungsmodus), Eingaben transformieren, zusätzliche Autorisierungsregeln aufsetzen oder Ergebnisse umformen und sogar retten. Zwei weitere Filter ergänzen eine eigene Ein- und Ausgabe-Validierung zusätzlich zum JSON-Schema, und eine neue Action `wp_ability_invoked` feuert bei jedem Aufruf – auch bei fehlgeschlagenen – praktisch für Logging und Auditing. Die Core-Info-Abilities liefern mehr Benutzerdetails, Eingaben über die REST-API kommen jetzt korrekt typisiert an, und `wp_prepare_json_schema_for_client()` entfernt PHP-Callbacks und WordPress-eigene Konventionen, bevor ein Schema an REST-Clients, MCP-Integrationen oder KI-Werkzeuge herausgeht. Ein neues Metadaten-Flag `public` rundet das Ganze ab: Einmal deklarieren, dass eine Ability für externe Clients gedacht ist – und REST, MCP-Adapter und zukünftige Integrationen verwenden das als Standard. Kanalspezifische Flags können es weiterhin überschreiben, und Berechtigungs-Callbacks sichern nach wie vor die eigentliche Ausführung ab. Auch das Auffinden der passenden Abilities wird leichter: `wp_get_abilities()` akzeptiert jetzt Argumente, um registrierte Abilities nach Kategorie, Namespace oder Meta zu filtern – dieselbe Filterung steht auch am REST-Endpunkt zur Verfügung. Details und Codebeispiele in diesen Dev-Notes: * New execution lifecycle filters for the Abilities API * Abilities API improvements * JSON Schema preparation for client compatibility * A unified public exposure flag for Abilities * Filtering registered abilities with wp_get_abilities() in WordPress 7.1 ### Globale Stile und theme.json #### Text-Shadow-Unterstützung in der theme.json Theme-Autor*innen können jetzt Textschatten direkt in der `theme.json` definieren – über eine neue Eigenschaft `textShadow` unter `styles.typography`. Sie funktioniert überall, wo man es erwartet: auf Root-Ebene, pro Block (etwa ein Schatten nur für Absätze), über Stil-Varianten und an Elementen, einschließlich Pseudo-Selektoren wie dem `:hover`-Zustand eines Links. Jeder gültige CSS-`text-shadow`-Wert wird akzeptiert, auch gestapelte Mehrfach-Schatten. Platzhaltertext von Blöcken setzt den Schatten im Editor zurück, damit er unabhängig von den Theme-Einstellungen lesbar bleibt. "styles": { "typography": { "textShadow": "1px 1px 2px red, 0 0 1em blue, 0 0 0.2em blue" }, "blocks": { "core/paragraph": { "typography": { "textShadow": "1px 1px 2px red, 0 0 1em red, 0 0 0.2em red" } } }, "elements": { "link": { ":hover": { "typography": { "textShadow": "none" } } } } }Code-Sprache: JavaScript (javascript) Mehr Details in der Dev-Note »Text Shadow Support in Global Styles« #### Migration auf den Block-Support „text-align“ Neun weitere Core-Blöcke (Beitragsdatum, Beitrags-Textauszug, Beitrags-Navigations-Link, Beitragstitel, Query-Titel, Website-Untertitel, Website-Titel, Pullquote und Begriffs-Name) verwenden jetzt das standardisierte text-align-System von WordPress. Als Teil einer größeren Migrations-Initiative sorgt dieses Update für konsistente Ausrichtungs-Steuerelemente im gesamten Editor und dafür, dass sich diese Blöcke neben neueren Blöcken vorhersehbar verhalten. Als Endanwender*in solltest du keine Änderungen bemerken, und bestehende Blöcke funktionieren weiter. Theme-Designer*innen können die Textausrichtung dieser Blöcke jetzt über eine `theme.json`-Eigenschaft gestalten. Das Codebeispiel zeigt, wie sich „zentriert“ websiteweit als Standard für die Textausrichtung setzen lässt. Und mit `"textAlign": false` deaktivierst du die Funktion für den jeweiligen Block. { "version": 3, "styles": { "blocks": { "core/pullquote": { "typography": { "textAlign": "center" } } } } }Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json) #### Block-Sichtbarkeit Die `theme.json` erhält `settings.blockVisibility.allowEditing`, womit Themes die Funktion zur Block-Sichtbarkeit komplett deaktivieren können. { "settings": { "blockVisibility": { "allowEditing": false } } }Code-Sprache: JSON / JSON mit Kommentaren (json) Steht der Wert auf `false`, werden der Button in der Werkzeugleiste und der Eintrag im Block-Optionen-Menü ausgeblendet. Damit verhält sich dieser Block-Support konsistent zu Farbe, Typografie und Co. `blockVisibility.allowEditing` folgt dem Layout-Flag. Der Grund ist die Doppelnatur von `blockVisibility` auf Block-Supports-Ebene: Ein Boolean bedeutet „Block gar nicht rendern“, während die Viewport-Einstellungen dir die Sichtbarkeit pro Viewport überlassen. Die Objekt-Form lässt außerdem die Tür offen, die Block-Sichtbarkeit später um weitere Auslöser zu erweitern – nicht nur `blockVisibility.viewports`, sondern etwa auch den Inhaltstyp oder anderes (76559). #### Block-Supports: CSS-Variablen pro Feature-Selektor Block-Supports erzeugen CSS-Custom-Properties jetzt auf Basis der Feature-spezifischen Selektoren eines Blocks – nicht mehr nur seines Root-Selektors. Manche Blöcke, der Button-Block ist das genannte Beispiel, definieren ihren äußeren Wrapper und ein inneres Styling-Ziel als verschiedene Elemente. Und bisher gab es keine Möglichkeit, eine Preset-Variable (etwa eine Größen-Dimension) gezielt auf dieses innere Element auszugeben. Theme- und Plugin-Autor*innen, die Designsysteme bauen, können jetzt pro Feature das richtige Element ansprechen – ohne individuelles CSS als Notlösung. #### Eine Mindestbreiten-Option für Block-Dimensionen Blöcke unterstützten bereits `height`, `minHeight` und `width`. Was fehlte, war eine Möglichkeit zu verhindern, dass etwas zu stark schrumpft – damit ein Layout-Element auf schmalen Bildschirmen nicht zu einem unbrauchbaren Streifen zusammenfällt. Die Mindestbreite schließt diese Lücke und spiegelt die Funktionsweise der Mindesthöhe. Auf Block-Ebene ist sie optional aktivierbar: Das Steuerelement bleibt im Inspector verborgen, bis ein Block es explizit aktiviert; im Panel der globalen Stile wird es standardmäßig angezeigt. Vom Theme definierte Dimensions-Voreinstellungen werden automatisch übernommen – bestehende Größenskalen funktionieren also einfach. Der Gruppen-Block ist der erste, der die Funktion übernimmt. Mehr Details in der Dev-Note »New Block Support in WordPress 7.1: Minimum Width« ### Theme-Provider des Designsystems Die erste Version der Theme-Komponente des Designsystems kommt mit WordPress 7.1. Sie besteht aus standardisierten CSS-Custom-Properties, die der W3C-Spezifikation für Design-Tokens folgen. Du wirst den Unterschied vermutlich nicht sofort bemerken – das Standard-Theme wurde bewusst passend zu den bestehenden Stilen gebaut. Aber das ist die Maschinerie, die künftig das Admin-Farbschema im Website-Editor antreiben wird. Mehr zur zukünftigen Richtung liest du im »Merge Proposal: Design System Theming«. Die Dev-Note hat mehr: »Design System Theming in WordPress 7.1« #### Admin-Farbschemata im Website-Editor Seitenleiste und Oberfläche des Website-Editors respektieren jetzt dein gewähltes WordPress-Admin-Farbschema, statt immer einen dunklen Hintergrund zu zeigen. Das bringt visuelle Konsistenz über Beitrags-Editor, Website-Editor und Admin-Dashboard hinweg. Wenn du WordPress mit einem bevorzugten Farbschema personalisiert hast, begleitet dich diese Wahl jetzt überall, wo du arbeitest (78397). ### Statisches HTML mit bearbeitbaren Blöcken mischen Ein neuer Block-Support `innerContent` erlaubt es einem Block, statische HTML-Fragmente mit bearbeitbaren inneren Blöcken verschränkt als maßgebliche Quelle seines eigenen Markups zu führen. In der Praxis heißt das: In einer handgeschriebenen HTML-Struktur kann genau ein Teil – ein Absatz, ein Bild – direkt bearbeitbar sein, während der Rest fixiert bleibt und sich weder verschieben noch entfernen oder neu anordnen lässt. Der Individuelles-HTML-Block ist der erste Anwendungsfall: Wird HTML mit einem eingebetteten Block-Kommentar-Delimiter eingefügt (zum Beispiel ein `<!-- wp:paragraph -->`-Block innerhalb eines größeren statischen `<div>`), wird dieser innere Teil direkt auf der Arbeitsfläche bearbeitbar, während das umgebende Markup an Ort und Stelle gesperrt bleibt. Vorerst ist das eine schmale, entwicklerorientierte Fähigkeit – der HTML-Block ist der einzige Ort, an dem sie verdrahtet ist. Aber sie öffnet die Tür dafür, dass individuelle Blöcke künftig dasselbe „größtenteils statisch, teilweise bearbeitbar“-Erlebnis anbieten können (79115). Die Dev-Note steht im Make-Core-Blog: »Editable blocks inside the Custom HTML block« ### Block Bindings für Listenelemente und innere Blöcke Der Listenelement-Block unterstützt jetzt Block Bindings. Der Inhalt eines Listenelements kann mit einer Datenquelle verbunden werden – einem individuellen Feld, einem Pattern Override oder einer anderen registrierten Quelle –, sodass sich einzelne Einträge einer Liste dynamisch befüllen lassen, statt von Hand getippt zu werden. Die Änderung registriert `content` als bindbares Attribut für `core/list-item`. Eine ergänzende Korrektur rundet die Funktion ab: Enthielt ein gebundenes Listenelement bisher zusätzlich eine verschachtelte Unterliste, ging diese beim Rendern der Bindung verloren. Jetzt kann ein Listenelement gleichzeitig einen gebundenen Wert und eine verschachtelte Liste darunter tragen. In der Praxis lassen sich damit mehrstufige Listen vollständig dynamisch aufbauen, ohne die Struktur zu verlieren – etwa der Name eines Teammitglieds aus einem individuellen Feld, mit einer verschachtelten Liste seiner aktuellen Projekte darunter. Tracking: Block Bindings in WordPress 7.1 (#77199) ### Verbesserungen bei der Connectors-Authentifizierung Das Connectors-Framework, das die Verbindungen von WordPress zu externen Diensten wie KI-Anbietern verwaltet, unterstützt jetzt die Authentifizierung mit Benutzername und Anwendungspasswort als Alternative zu API-Schlüsseln. Ein zusammengeführter Pull Request ergänzt ein Standard-Connector-Formular für diese Methode samt dem zugrundeliegenden Authentifizierungstyp und spiegelt damit die entsprechende, bereits in WordPress Core verfügbare API. Die Änderung kümmert sich auch um die praktischen Details: Gespeicherte Passwörter werden in der Oberfläche und über REST maskiert, Zugangsdaten lassen sich statt in der Datenbank über Konstanten oder Umgebungsvariablen setzen, und ein begleitender Core-Patch hält beides synchron. Für Connectors, die eine Konto-Anmeldung statt eines bloßen API-Schlüssels benötigen, entfällt damit die Notwendigkeit einer eigenen Einstellungsansicht. Das landet neben einem breiteren offenen Vorschlag für eine PHP-seitige Feld-Registry, mit der Connector-Autor*innen beliebige Einstellungen deklarieren könnten – Modellwahl, Temperature, individuelle URLs und mehr – so, wie `register_setting()` an anderer Stelle in WordPress funktioniert. Diese Registry ist noch nicht gebaut. Die Arbeit an den Anwendungspasswörtern ist ein erster, konkreter Schritt (eine neue Authentifizierungsmethode, keine neuen Feldtypen) und adressiert eine der beiden im Vorschlag benannten Lücken – noch nicht die volle Vision. Tracking: Connectors: proposal for a PHP-side field registry for connector configuration (#78647) ### Das Blocks-Paket stabilisiert zwei experimentelle Funktionen Das Blocks-Paket stabilisiert `cloneSanitizedBlock` und `sanitizeBlockAttributes` und legt ihre `__experimental`-Präfixe ab, nachdem die Funktionen in der Praxis schon länger stabil sind. Die alten Namen mit `__experimental`-Präfix funktionieren weiterhin, protokollieren aber einen Deprecation-Hinweis. Plugins oder Themes, die sie direkt importieren, sollten auf die neuen Namen wechseln. ### Benachrichtigungen an Beitragsautor*innen: der Filter entscheidet Der Filter `notify_post_author` hat jetzt das letzte Wort: Der Freigabestatus wird geprüft, bevor der Filter läuft. Er erhält dadurch einen korrekten Standardwert, und die Rückgabe von `true` verschickt zuverlässig eine Benachrichtigung – auch bei nicht freigegebenen Kommentaren. Websites, die Benachrichtigungen mit `__return_true` erzwingen, sollten auf einen Callback wechseln, der die Freigabe prüft. Sonst erhalten sie künftig auch E-Mails für Spam und Kommentare in der Moderation (64217). Mehr Details in der Dev-Note »The notify_post_author filter now has the final say on post author notifications«. ### API für barrierefreie Tooltips und Toggle-Tips WordPress erhält einen Core-Mechanismus für barrierefreie Tooltips (51006) – eine Alternative zum `title`-Attribut, das für Tastatur- und Touch-Nutzer*innen nicht zugänglich ist. Zwei neue Funktionen decken unterschiedliche Anwendungsfälle ab: `wp_get_tooltip()` stellt einen barrierefreien Namen bereit, wenn ein Steuerelement Fokus oder Hover hat – etwa bei Buttons, die nur ein Icon zeigen – und `wp_get_toggletip()` implementiert eine Popover-Auskunft mit erweiterten Hilfe-Informationen, die geöffnet bleibt, bis sie geschlossen wird. Beide erzeugen barrierefreies Markup, das übermäßige Geschwätzigkeit für Screenreader vermeidet und Best Practices für Nutzer*innen von Sprachsteuerung folgt. Der erste Toggle-Tip im Core erklärt die Option „Angemeldet bleiben“ auf der Anmeldeseite (55343). Plugin-Entwickler*innen können die Funktionen für ihre eigenen Einstellungsansichten und Metaboxen verwenden (62741). Die Dev-Note mit allen Details ist jetzt verfügbar: »Introducing name and informational tool tips in WordPress 7.1« ### Website-Editor-Ansichten filtern Plugin-Entwickler*innen können die Ansichten Seiten, Templates, Template-Teile und Vorlagen des Website-Editors jetzt über vier neue PHP-Filter konfigurieren – einen pro Ansicht. Jeder Filter justiert die DataViews- und DataForm-Komponenten hinter diesen Ansichten: die Standardansicht (Layout, Sortierreihenfolge, sichtbare Felder), die verfügbaren Layouts, die vorkonfigurierten Ansichten in der Seitenleiste wie „Alle“ oder „Entwürfe“ und die im Quick-Edit-Formular angezeigten Felder. So entsteht ein zentraler Konfigurationsort pro Entität. Weitere Ansichten, darunter der Editor-Inspector, sollen in zukünftigen Releases aus derselben Quelle gespeist werden (76544). Codebeispiele stehen in der Dev-Note »Filtering Site Editor Screens in WordPress 7.1«. ### Markup der Beitragslisten-Tabellen für Barrierefreiheit geändert Ein elf Jahre altes Barrierefreiheits-Ticket ist gelöst: In den Beitragslisten-Tabellen wandert die Zeilenüberschrift (`th scope="row"`) von der Checkbox-Spalte in die Titel-Spalte. Screenreader identifizieren jede Zeile damit über den Namen des Beitrags – und nicht mehr über eine Checkbox, die unter Umständen gar nicht vorhanden ist (32892). Erweiterungs-Entwickler*innen sollten ihr CSS und JavaScript prüfen: Selektoren wie `th.check-column` oder solche, die Titel und Zeilen-Aktionen in einem `td` erwarten, müssen angepasst werden. Die Dev-Note »Post list tables row headers changed« listet die betroffenen Muster auf. Wer sowohl `td`– als auch `th`-Selektoren beibehält, bleibt mit älteren WordPress-Versionen kompatibel. Eine Liste aller Dev-Notes findest du im Make-Core-Blog.
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KrautPress @krautpress.de · 06/06/2026
Das WordCamp Europe geht 2027 wieder nach Spanien! Dieses Mal geht's nach Malaga. krautpress.de/2026/wordcamp-europe-…
krautpress.de
WordCamp Europe 2027 – Malaga
Das WordCamp Europe 2026 in Krakau ist vorbei! Und wie jedes Jahr wurde zum Ende des Camps die nächste Stadt bekanntgegeben: 2027 fahren wir nach Málaga! Das WordCamp Europe 2027 findet vom 27. bis 29. Mai 2027 an der andalusischen Mittelmeerküste statt. Málaga klingt nicht nur nach Sonne, Tapas und Meer. Ende Mai werden wir mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad rechnen dürfen. ## WordCamp Europe unter der Sonne Andalusiens Málaga ist weit mehr als nur Strand und Pablo Picasso. Die Stadt hat in den letzten Jahren eine beeindruckende kulturelle Entwicklung durchgemacht und gilt heute als eine der lebendigsten Städte Südspaniens, mit einer gut vernetzten Tech-Community und einer starken spanischen WordPress-Community im Rücken, die sich sehen lassen kann. Und wer nach den Sessions noch Energie hat: Die Altstadt von Málaga, die Alcazaba und der Hafen sind zu Fuß gut erreichbar. Ein Abendspaziergang entlang der Küstenpromenade mit einer Tapa in der Hand — das gehört dann einfach dazu. ## Ein Gespräch mit einer Organisatorin Ich habe mich mit Delia Carballo unterhalten, die als Local Lead einen wichtige Rolle im Orga-Team des nächsten WordCamp Europe spielen wird. Die passende Podcast-Folge gibt’s im englischen Feed des KrautPress-Podcast.
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Reposted by KrautPress
ActivityPub for WordPress @handle.invalid · 25/11/2025
activitypub.blog
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We're excited to announce that the ActivityPub for WordPress team will be hosting open office hours during the first week of December! Whether you're just getting started with ActivityPub, running into setup issues, or want to chat about where the plugin is heading, we'd love to see you there. What Are Office Hours? Think of office hours as an open door to hang out with @pfefferle and @obenland. Drop in anytime during the scheduled sessions to get hands-on help with plugin installation and […]
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Matthias Pfefferle @pfefferle.mastodon.social.ap.brid.gy · 07/10/2025
RE: openchannels.fm/how-decentralized-s… I chatted with @evan about the good old days of the #fediverse ☺️ #ostatus #activitypub #statusnet #identica #openmicroblogging #wordpress
openchannels.fm
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KrautPress @krautpress.de · 25/08/2025
Heute schaut sich @simon ein nagelneues Event-Plugin an. Event Koi präsentiert sich als solide und liebevoll gestaltete Lösung für die Verwaltung und Präsentation von Terminen auf #WordPress-Websites. 🗓️ krautpress.de/2025/event-koi
krautpress.de
Event Koi – die erfrischende Event-Verwaltung
Nein, für WordPress besteht kein unbedingter Mangel an Event-Plugins. Aber als die geniale Lesley Sim neulich fragte, ob jemand das neue Event-Plugin, das sie mitgegründet hat, testen möchte, habe ich nicht lange gezögert. In einschlägigen Kreisen ist Sim für das einzigartige (aber leider auch einzigartig teure) Newsletter-Plugin _Newsletter Glue_ bekannt. Das Plugin, das sie inzwischen verkauft hat, ist, was den WP Letter antreibt und verbindet seit Jahren erfolgreich Funktionalität und Design zu einem sehr stimmigen Gesamtpaket. Ich hatte also wirklich hohe Erwartungen an das neue Plugin. Wie erwartet besticht _Event Koi_ durch ein klares, hervorragend strukturiertes Interface. Das Plugin selbst kommt mit einem liebevoll gestalteten Interface und unterstützt alle Funktionen, die wir von einem herkömmlichen Terminverwaltungs-Plugin erwarten würden. Mehrtägige Termine, Terminwiederholungen, Online- und Präsenztermine – alles kein Problem. Das Verwalten mehrerer Kalender ist ebenso vorhanden, wie die nahtlose Unterstützung für Zeitzonen. Wer allerdings auf Ticketverkäufe, Platzauswahl oder das Generieren von eTickets für den Einlass setzt, ist bei _Event Koi_ zumindest aktuell (noch) nicht richtig aufgehoben. ## Block- und Shortcode-Support „Show block attributes and shortcodes“ neben dem Titel blendet die graue Box mit den beiden Werten an verschiedenen Stellen im Event-Editor an. Das ganze Plugin fühlt sich ganz an, als wäre es im Block-Editor zuhause. Es bringt eine Reihe liebevoll gestalteter Blöcke zum Einbinden von Terminen als Listen oder Kalender mit und sieht die mögliche Nutzung der Block-Bindings-API vor. Aber hinter einem kleinen Schalter versteckt bietet es auch die Möglichkeit, pro Event generierte Shortcodes zu kopieren. ## Verfügbarkeit und Preise Dieser Artikel ist auf Basis einer Vorabversion des Plugins entstanden, die noch eine Hand voll kleiner Bugs hatte, die aber alle nicht weltbewegend waren und hoffentlich schnell behoben werden können. Das Plugin ist auf eventkoi.com erhältlich. Für alle, die absehen können, in der näheren Zukunft ein Event-Plugin einsetzen zu wollen, es aber nicht sofort brauchen, ist der Launch-Sale, der noch bis zum 31. August läuft, interessant. Im Rahmen dessen gibt es reduzierte Lifetime-Lizenzen ab 299 Dollar und einige zusätzliche Vergünstigungen.
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Simon @simon.blog · 05/08/2025
Kurz das Hotelzimmer zu einem Studio umgebaut und schon bin ich bereit für den heutigen @krautpress Website Club. 🎉 In wenigen Minuten geht's los: events.krautpress.de/veranstaltung/…
Ein Ledersessel mit einer sehr tief eingestellten Stehlampe vor einem Blauen Vorhang. Ein silbernes Macbook steht auf einem niedrigen Tisch, dem Stuhl zugewandt.
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KrautPress @krautpress.de · 21/07/2025
Am 5. August ist es Zeit für ein sommerliches Treffen, des KrautPress Website Club. 🍹 Wir treffen uns wie immer um 17:30 Uhr auf Zoom und sprechen über unsere persönlichen Websites, das #indieweb und den ganzen Rest. events.krautpress.de/veranstaltung/…
events.krautpress.de
7. KrautPress Website Club – KrautPress Events
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PressWerk @presswerk.net · 09/07/2025
Auf dem #WCEU in Basel hat @alex von verschiedenen Anwendungsfällen gesprochen, die über das hinausgehen, wofür wir #WordPress klassisch nutzen würden. 🎧 presswerk.net/pw067
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KrautPress @krautpress.de · 07/06/2025
Nach einem spannenden und voll gepackten WordCamp Europe in Basel, geht es im nächsten Jahr nach Krakau in Polen 🎉 💃 Dominik Liss hat das im KrautPress Blog aufgeschrieben. krautpress.de/2025/wordcamp-europe-…
krautpress.de
WordCamp Europe 2026 – Krakau
Foto von Dominik Liss Das WordCamp Europe 2025 in Basel ist vorbei! Es war wie jedes Jahr ein tolles Event. Ganz abgesehen von den super interessanten Talks ist das Highlight eindeutig der persönliche Austausch. Der WordPress Alltag ist im Normalfall sehr digital, und die meisten Leute sieht man nur auf dem Bildschirm. Aber auf den WordCamps trifft man die Leute live und dadurch entstehen noch bessere Beziehungen. Aber alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende … und das gilt auch für das WordCamp Europe 2025. Wie jedes Jahr wurde am Ende des WordCamps die Stadt angekündigt, in der das WordCamp Europe im kommenden Jahr stattfinden wird. Und 2026 fahren wir nach Krakau! Das freut mich persönlich extrem 😁 Denn ich war im letzten Jahr bei den WordCamps in Krakau und in Gdynia dabei, und die WordPress Community in Polen ist wirklich toll! Das Team ist sehr motiviert, das kommende WordCamp Europe zu einem ganz besonderen Event zu machen. Das bedeutet, dass wir im kommenden Jahr auf dem WordCamp Europe ganz viel Żurek und Pierogi (saure Mehlsuppe und Teigtaschen) essen werden 🙌 Von der Location des WordCamps werden wir auch einen wunderschönen Ausblick auf die Burg Wawel haben. Da lohnt sich ein kleiner Ausflug in die Altstadt (15 bis 20 Minuten) ganz besonders. Denn ein Großteil der Architektur in Krakau ist noch immer in einem Top Zustand, und es gibt sehr viele interessante Geschichten zu erkunden, wie zum Beispiel die Drachenlegende. Deswegen ist Krakau die erste Stadt, die 1978 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Im englischsprachigen KrautPress-Podcast hat Simon mit Sebastian Miśniakiewicz gesprochen, der in Krakau Teil des lokalen Orga-Teams sein wird.
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KrautPress @krautpress.de · 06/06/2025
Auf der @altctrlorg wurde mit dem FAIR-Projekt @fairpm eine spannender Ansatz für dezentrale Paketverwaltung für WordPress angekündigt. Mehr über das Projekt, das gemeinsam mit der Linux-Foundation angestoßen wurde, gibt es in unserem neuen Blog-Post. 👀 #WCEU […]
dewp.space
Original post on dewp.space
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Simon @simon.blog · 17/05/2025
Nach einem kleinen Warm-Up gestern startet heute das *echte* WordCamp Leipzig #WCLE25
Ein gelbes Roll-Up mit dem WordPress Logo und dem Text “WordCamp Leipzig” am oberen Ende einer Treppe
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KrautPress @krautpress.de · 16/05/2025
Pünktlich zum WordCamp Leipzig gibts wieder eine Fedi-Wall. 🎊 🎉 In den nächsten Tagen landen alle Posts mit #WCLE oder #WCLE25 direkt auf wall.dewp.space
wall.dewp.space
Fediwall
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KrautPress @krautpress.de · 25/04/2025
We've set up a little fediwall for #WCVIE 👀 wall.dewp.space
wall.dewp.space
Fediwall
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KrautPress @krautpress.de · 11/03/2025
Nach einem erfolgreichen Start des KrautPress Website Clubs mit @pfefferle im Februar geht's heute in die zweite Runde. 🎉 Wer heute um 17:30 Uhr mit uns an persönlichen Websites basteln will, hier die Anmeldung events.krautpress.de/veranstaltung/…
events.krautpress.de
2. KrautPress Website Club – KrautPress Events
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Matthias Pfefferle @pfefferle.mastodon.social.ap.brid.gy · 26/02/2025
denkt ihr bitte an den #websiteclub heute nachmittag krautpress.de/2025/erster-website-c… !!!
krautpress.de
Start des KrautPress Website Club
Wir starten Ende Februar eine neue kleine Veranstaltungsreihe: den _KrautPress Website Club_. Gemeinsam mit Matthias Pfefferle werden wir uns einmal im Monat treffen und ganz im Sinne des WordPress-Mottos „democratize publishing“ zusammen über persönliche Websites sprechen. Matthias ist im deutschsprachigen Raum, aber vor allem in der WordPress-Welt, eine **der** Instanzen zum Thema IndieWeb. Mit ihm über kleine Ideen für Websites zu sprechen oder einen unerwarteten Deepdive zu Themen wie _Webfinger_ , ._well-known_ oder _Webmentions_ zu machen, motiviert mich persönlich immer an meinem eigenen Blog zu arbeiten. Und genau diese Aspekte wollen wir zukünftig regelmäßiger gemeinsam anschauen. Das erste Treffen wird am 26. Februar von 17:30-18:30 Uhr stattfinden und hat kein fixes Thema. Es wird aber definitiv um das Open Web, WordPress und persönliche Websites gehen. 🙂 Wir wollen das Ganze als eine Art Online-Meetup durchführen und für den Start dafür auf Zoom setzen. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten und natürlich kostenfrei. Zur Anmeldung haben wir im Moment noch kein schickes System aufgesetzt, stattdessen gibt’s den Zoom-Link per E-Mail einfach für alle, die hier in den Kommentaren Interesse bekunden.
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KrautPress @krautpress.de · 21/02/2025
Nächsten Mittwoch starten wir den KrautPress Website Club und werfen gemeinsam mit @pfefferle einen Blick in die wundersame Welt des Webs. 26. Februar 17:30 Uhr online via Zoom ✨ Anmeldung und Details: krautpress.de/2025/erster-website-c…
krautpress.de
Start des KrautPress Website Club
<p>Wir starten Ende Februar eine neue kleine Veranstaltungsreihe: den <em>KrautPress Website Club</em>. Gemeinsam mit <a data-id="https://notiz.blog/" data-type="link" href="https://notiz.blog/">Matthias Pfefferle</a> werden wir uns einmal im Monat treffen und ganz im Sinne des WordPress-Mottos „democratize publishing“ zusammen über persönliche Websites sprechen. </p> <p>Matthias ist im deutschsprachigen Raum, aber vor allem in der WordPress-Welt, eine <strong>der</strong> Instanzen zum Thema IndieWeb. Mit ihm über kleine Ideen für Websites zu sprechen oder einen unerwarteten Deepdive zu Themen wie <em>Webfinger</em>, .<em>well-known</em> oder <em>Webmentions</em> zu machen, motiviert mich persönlich immer an meinem eigenen Blog zu arbeiten. Und genau diese Aspekte wollen wir zukünftig regelmäßiger gemeinsam anschauen. Das erste Treffen wird am 26. Februar von 17:30-18:30 Uhr stattfinden und hat kein fixes Thema. Es wird aber definitiv um das Open Web, WordPress und persönliche Websites gehen. 🙂 </p> <p>Wir wollen das Ganze als eine Art Online-Meetup durchführen und für den Start dafür auf Zoom setzen. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten und natürlich kostenfrei. Zur Anmeldung haben wir im Moment noch kein schickes System aufgesetzt, stattdessen gibt’s den Zoom-Link per E-Mail einfach für alle, die hier in den Kommentaren Interesse bekunden.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 23/01/2025
Gestern Abend hat sich @simon mit @joost zusammengesetzt um über dessen Übernahme der Post-Status-Community zu sprechen. Ein Übersetzung des Interviews gibt es bei uns im Blog. 💬 krautpress.de/2025/neues-kapitel-fu…
krautpress.de
Ein neues Kapitel für die Post-Status-Community
<p>Gestern wurde ein neues Kapitel für die populäre englischsprachige WordPress-Website und private Slack-Community <a data-id="https://poststatus.com" data-type="link" href="https://poststatus.com">Post Status</a> aufgeschlagen. <a href="https://joost.blog">Joost de Valk</a> und seine Frau <a data-id="https://marieke.com/" data-type="link" href="https://marieke.com/">Marieke van de Rakt</a> haben bekannt gegeben, dass sie Post Status übernommen und von einer amerikanischen Firma in eine niederländische Stiftung überführt haben. Ich hatte einige Fragen, also habe ich Joost gefragt, ob er mir ein paar davon beantworten kann. Dieses Interview gibt es als im Original <a href="https://kraut.press/podcast/post-status/">drüben im englischen KrautPress-Podcast</a>. Das hier ist eine übersetze und leicht gekürzte Version.</p> <p><strong>Lass uns vielleicht damit anfangen, was Post Status so besonders macht.</strong></p> <p>Joost: Ich denke, was Post Status historisch besonders gemacht hat, waren unterschiedliche Dinge zu unterschiedlichen Zeiten. Als es gegründet wurde, war es <a href="https://krogsgard.com">Brian Krogsgard</a>, der es ins Leben rief und sehr tiefgründige, analytische Artikel darüber schrieb, wie es bei WordPress läuft, und einige ziemlich ernste Fragen zum Ökosystem stellte. Er schuf eine Community auf Slack, in der viele dieser Diskussionen stattfanden, hauptsächlich unter Menschen, die mit WordPress ihr Geld verdienen. Das funktionierte gut, und die Community wuchs weiter. Als Brian ging und es an <a href="https://corymiller.com">Cory</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/lindseyannemiller/">Lindsey</a> übergab, wurde der Community-Aspekt immer wichtiger. Immer mehr Menschen begannen, miteinander zu sprechen, und die Gruppe wurde immer größer, während auch WordPress wuchs.</p> <p>Es gibt vieles, das WordPress heute besonders macht. Das meiste davon sind keine Dinge, sondern Menschen. Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen im WordPress-Ökosystem, die sehr gute und offene Diskussionen führen, die relativ leicht moderiert werden.</p> <p>Also, wir bemühen uns, sicherzustellen, dass alle respektvoll miteinander umgehen. Es gibt viele große Besitzer*innen großer Plugins und viele Leute von Hosting-Unternehmen, mit denen wir diskutieren. Diese Vielfalt an Meinungen bringt wertvolles Feedback.</p> <p><strong>Du hast bereits die Geschichte von Brian und Cory erwähnt. Jetzt wird es Zeit für das nächste Kapitel für Post Status, das ist der Grund, warum wir heute sprechen. Es ist eine große Neuigkeit und etwas, das schon längere Zeit in Arbeit war, oder?</strong></p> <p>Joost: Ja, es hat ziemlich lange gedauert. Ich hatte längere Zeit mit Cory diskutiert, was wir mit Post Status machen sollen. Soll es ein tatsächlich profitables Unternehmen werden? Oder würde das die Community zerstören? Ich kam zu dem Schluss, dass es schwer wäre, viel Geld zu verdienen, ohne die Community zu gefährden. Und in den letzten Monaten wurde mir klar, dass es wichtig ist, einen Ort zu haben, an dem Menschen frei sprechen können. Also haben wir die Anteile von Cory und Lindsey gekauft und sie direkt an eine neu gegründete Stiftung in den Niederlanden gespendet.</p> <p>Die Stiftung ist gemeinnützig, und ich bin der Vorsitzende. Post Status soll für alle zugänglich bleiben und der Community dienen. <a href="https://michellefrechette.com">Michelle Frechette</a> bleibt als Geschäftsführerin und wir suchen Sponsoren, um langfristige Nachhaltigkeit zu gewährleisten.</p> <p><strong>Das klingt nach einem Plan. Was sind die nächsten Schritte?</strong></p> <p>Joost: Wir werden die Infrastruktur umstellen und den Slack-Workspace auf eine Non-Profit-Version upgraden. Michelle startet einen neuen Podcast „Get Hired“, um Menschen beim Einstieg ins WordPress-Ökosystem zu helfen.</p> <p><strong>Und bei den Post-Status-Mitgliedschaften, die nach wie vor kostenpflichtig sind, habt ihr auch Änderungen vorgenommen, richtig?</strong></p> <p>Joost: Ja, wir senken die Kosten erheblich. Früher war es recht teuer, aber wir reduzieren den Preis auf 50 USD pro Jahr. Und intern waren wir uns schon einig: Falls sich jemand das nicht leisten kann, finden wir dennoch einen Weg, den Zugang zu ermöglichen.</p> <p><strong>Das war vorher schon Corys Politik, richtig?</strong></p> <p>Joost: Ja genau, Cory war da sehr großzügig. Und genau, das ist auch unser Ziel. Wir möchten alle in der WordPress-Community einbinden und hoffen auf freiwillige Beiträge.</p> <p><strong>Danke dir.</strong></p> <p>Joost: Gerne.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 11/01/2025
Das #WordCamp #Leipzig startet den Ticketverkauf! 🎉 Tickets für das Event am 17. Mai gibt’s ab sofort auf 👉 leipzig.wordcamp.org/2025/tickets Die Plätze sind begrenzt, schnell sein lohnt sich also.
leipzig.wordcamp.org
Tickets
Besuche den Beitrag für mehr Info.
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KrautPress @krautpress.de · 24/12/2024
Und als krönenden Abschluss unseres #PluginAdventskalender schauen wir heute auf Form Block von @epiphyt. 👀 Eine definitive Empfehlung für alle, die den #WordPress Block-Editor benutzen. krautpress.de/2024/form-block
krautpress.de
Form Block – Formulare wie sie sein sollten
<p>Nicht ohne Grund gehört ein Kontaktformular-Plugin zu den ältesten Plugins auf WordPress.org. Viele Websites, egal ob kleines Blog oder große Unternehmens-Website, brauchen früher oder später ein Kontaktformular. Das letzte Plugin unseres Adventskalenders ist dieses Jahr deshalb das hervorragende <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/form-block/">Form Block</a></em> des deutschen Entwicklers Matze Kittsteiner.</p> <span id="more-3927"></span> <p>Anders als die meisten anderen Kontaktformular-Plugins landet <em>Form Block</em> nach der Installation direkt im Block-Editor und verzichtet komplett auf einen komplizierten Überbau. Es gibt keine gesonderte Einstellungsseite, auf der Formulare zusammengesetzt werden müssen. Stattdessen werden alle Kontaktformulare direkt im Block-Editor gebaut.</p> <figure class="wp-block-video"><video controls="" loading="lazy" loop="" poster="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/form-block-thumb.png" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/form-block.mp4"></video></figure> <p>Im Editor präsentieren sich neue Formulare mit einigen vorgefertigten Vorlagen. Die können übernommen und angepasst werden.</p> <p>Ein kleines bisschen Einstellungen bringt <em>Form Block</em> dann aber doch mit. Unter Einstellungen / Schreiben im Admin-Menü fügt es zwei Optionen hinzu, die aber auch nur relevant sind, wenn ein Kontaktformular zum Hochladen von Dateien verwendet wird.</p> <p><a href="https://formblock.pro/funktionen/">In einer kostenpflichtigen Version</a> gibt es einige zusätzliche Funktionen, wie die Möglichkeit, Uploads nur in WordPress zu speichern, aber nicht per E-Mail zu versenden. Damit sammeln wir für den PressWerk-Podcast zum Beispiel die lokalen Aufnahmen unserer Interviewpartner*innen ein. Zusätzlich bringt die Pro-Version noch individuelle Formular-Actions, eine erweiterte Validierung von Formularen und mehr.</p> <p></p>
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KrautPress @krautpress.de · 23/12/2024
Heute geht's im #PluginAdventskalender um Barrierefreiheit. 🦾 Mit dem Equalize Digital Accessibility Checker. krautpress.de/2024/accessibility-ch…
krautpress.de
Accessibility Checker – Der kleine Helfer für Barrierefreiheit
<p>2025 wird das Jahr der Barrierefreiheit. In der EU treten im Frühsommer Regeln in Kraft, die zunächst vor allem Betreiber*innen von Online-Shops betreffen. Aber das Thema wird so oder so präsenter sein, und das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ganz im Geiste dieser anstehenden Änderungen ist auch unser heutiges Plugin: der <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/accessibility-checker/">Equalize Digital Accessibility Checker</a></em>.</p> <span id="more-3919"></span> <p>Das Plugin, das von einigen Expert*innen für Barrierefreiheit entwickelt und betrieben wird, zielt darauf ab, einige automatisiert durchführbare Checks direkt in WordPress laufen zu lassen. Mit Amber Hinds, der Mitgründerin von Equalize Digital, habe ich in diesem Jahr ein Interview geführt, das <a href="https://kraut.press/podcast/accessibility-testing-and-wp-accessibility-day-2024/">in unserem englischsprachigen Podcast erschienen ist</a>.</p> <p>Wie alle anderen Plugins, die wir dieses Jahr in unserem Adventskalender hatten, lässt sich auch der <em>Equalize Digital Accessibility Checker</em> direkt aus dem WordPress.org-Plugin-Verzeichnis installieren. Nach der Aktivierung weist er nicht nur darauf hin, dass er auch in einer umfangreicheren kostenpflichtigen Version verfügbar ist, sondern bindet ein Interface zu seinen Tests auch direkt im Beitrags- und Seiten-Editor ein.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker.png"><img alt="" class="wp-image-3920" decoding="async" fetchpriority="high" height="550" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-1024x550.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-1024x550.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-300x161.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-768x413.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-1536x826.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-2048x1101.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/accesibility-checker-900x484.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p>Unterhalb des Editors geben verschiedene Tabs im Accessibility-Checker-Abschnitt Einblicke in einige Tests. Mit viel Liebe zum Detail gibt das Plugin Hilfestellung beim Auffinden und Lösen der Probleme. Für KrautPress.de habe ich zum Beispiel einige Schnitzer in unserem Theme festgestellt und werde da über die Weihnachtsfeiertage aktiv werden. Im Übrigen nicht, weil uns die neuen Regelungen zur Barrierefreiheit betreffen werden, sondern einfach nur, weil sich das so gehört. </p> <p>Grundsätzlich prüft der <em>Equalize Digital Accessibility Checker</em> auf WCAG-2.1-AAA-Konformität der Website, weist aber auch darauf hin, dass nicht alle Tests sinnvoll automatisch ausgeführt werden können. Wer es also ganz genau wissen will, muss Expert*innen (<a href="https://maja-benke.de">wie Maja</a>) mit der Prüfung beauftragen.</p> <p>Die <a href="https://equalizedigital.com/accessibility-checker/features/#comparison">Bezahl-Version</a> wird schnell recht kostspielig, hat aber nochmal einen deutlich erweiterten Funktionsumfang.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 22/12/2024
Wir können ein Lied davon singen, wie es ist, an einem Blog dran zubleiben - oder eben nicht dran zu bleiben. Progress Planner von @joost schafft Abhilfe und ist deshalb heute in unserer Auswahl für den #PluginAdventskalender. krautpress.de/2024/progress-planner
krautpress.de
Progress Planner – Damit Bloggen wieder Spaß macht
<p>Aus leidvoller Erfahrung hier auf KrautPress kann ich berichten, das Aufsetzen eines Blogs ist nicht schwer. Das konstante Dranbleiben dagegen sehr. Genau in diese Lücke schlägt unser heutiges Plugin des Tages: <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/progress-planner/">Progress Planner</a></em>.</p> <span id="more-3912"></span> <p><em>Progress Planner</em> ist das neueste Projekt der ehemaligen CEOs von Yoast Marieke van de Rakt und Joost de Valk. Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, das Arbeiten an Inhalten kurzweilig zu machen und Blog-Betreiber*innen mit Gamification am Ball zu halten.</p> <p>Dafür setzt das Plugin auf eine Reihe von Empfehlungen, ein kleines Punktesystem, monatliche Statistiken und Badges.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner.png"><img alt="Screenshot des Progress Planner Interfaces. Auf einem kleinen Dashboard ist ein Aktivitiäts-Score zu sehen, verschiedene Diagramme zeigen die Aktivität über die letzten Monate." class="wp-image-3913" decoding="async" fetchpriority="high" height="584" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-1024x584.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-1024x584.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-300x171.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-768x438.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-1536x877.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-2048x1169.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/progress-planner-900x514.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p><em>Progress Planner</em> ist noch in den Anfängen und wird über die nächsten Monate mit Sicherheit noch weitere Funktionen bekommen, ich kann mir jetzt aber schon vorstellen, dass es ein kleines bisschen zusätzliche Motivation zum Schreiben und Arbeiten am eigenen Blog bringt. Mal schauen, ob es dem KrautPress-Blog hilft.</p> <p></p>
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KrautPress @krautpress.de · 21/12/2024
Anknüpfend an eine Plugin-Empfehlung von 2016 hat @simon heute eine Erweiterung für das Two-Factor-Plugin im #PluginAdventskalender. 🔒 Es geht um #WebAuthn. krautpress.de/2024/webauthn-provide…
krautpress.de
WebAuthn Provider for Two Factor – Zukunft des Logins?
<p>Vor Jahren habe ich für einen KrautPress-Adventskalender <a data-id="418" data-type="post" href="https://krautpress.de/2016/zwei-factor-authentifizierung/">einen Beitrag über das „Two Factor“-Plugin</a> geschrieben. Das Plugin zur zusätzlichen Absicherung des Logins gehört bis heute zum Standardumfang jeder WordPress-Installation um die ich mich kümmere. In den letzten Monaten habe ich zusätzlich mit einem weiteren Plugin experimentiert. <em><a href="https://wordpress.org/plugins/two-factor-provider-webauthn/">WebAuthn Provider for Two Factor</a></em> erweitert das originale Two Factor Plugin um eine weitere Authentifizierungsmethode. Eben besagte „WebAuthn“, die von den meisten Betriebssystemen und Services auch „Passkeys“ genannt werden.</p> <span id="more-3904"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn.png"><img alt='cCreenshot der Einstellungsseite zur Profilverwaltung in WordPress. In einer Tabelle von Two-Factor-Methoden steht "Webauthn" ganz unten zur Verfügung.' class="wp-image-3906" decoding="async" fetchpriority="high" height="665" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-1024x665.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-1024x665.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-300x195.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-768x499.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-1536x998.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-2048x1331.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/webauthn-900x585.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p><em>WebAuthn Provider for Two Factor</em> legt zwar eine eigene Einstellungsseite an, fügt den wichtigsten Part seiner Einstellungen aber direkt bei denjenigen hinzu, die das <em>Two Factor</em> Plugin unter <strong>Benutzer</strong> / <strong>Profil</strong> bereits abgelegt hat.</p> <p>Die Einrichtung war bei mir beim ersten Mal noch etwas kompliziert, das Plugin hat seither aber auch eine Reihe von Updates erhalten. Im Grunde läuft das Ganze darauf hinaus, dass pro User ein Sicherheitsschlüssel angelegt werden kann, mit dem dieser User sich zukünftig zusätzlich zu Benutzername und Passwort authentifizieren kann. Die meisten aktuellen Browser und Betriebssysteme unterstützen Passkeys bereits. Viele von ihnen (und einige Passwort-Manager) erlauben sogar das Synchronisieren von Passkeys über mehrere Geräte hinweg.</p> <p>Wie von Two Factor schon gewohnt, können aber auch weiterhin mehrere Authentifizierungsmethoden als zweiter Faktor genutzt werden. So kann zum Beispiel ein Einmal-Code im Bankschließfach (je nach Paranoia-Level) als Notfall-Methode hinterlegt werden.</p> <p>Es gibt zwei wichtige Einschränkungen, die wir nicht aus den Augen verlieren sollten: zum einen handelt es sich hierbei immer noch um einen zweiten Faktor. Anders als Passkeys bei vielen anderen Diensten können mit <em>WebAuthn Provider for Two Factor</em> nicht Benutzername und Passwort ersetzt werden. Zum Anderen scheinen Passkeys in den letzten Monaten etwas an Fahrt verloren zu haben, seit die Begeisterung der Anfangsphase verflogen ist. Aber die Unterstützung in moderner Software bleibt recht erfreulich, sodass sich ein Test lohnt.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 20/12/2024
Heute gibt’s was für die Augen! 👀 Hinter dem 20. Türchen des #PluginAdventskalender gibt es „Picu“ von @haptiq. Ideal für alle, die Fotos von Kund*innen freigeben lassen wollen. krautpress.de/2024/picu
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Picu – Foto-Proofing mit WordPress
<p>Es gibt ein Plugin, dessen Entwicklung ich seit Jahren verfolge, für das ich aber leider absolut keinen Anwendungsfall habe. Während ich also überlege, doch noch auf Fotografie umzuschulen, werfen wir heute einen Blick auf das Foto-Proofing-Plugin <em><a href="http://de.wordpress.org/plugins/picu">Picu</a></em> des deutsch-schweizerischen Design- und Entwicklungsstudios <em>haptiq</em>.</p> <span id="more-3895"></span> <p>Zielgruppe für das Plugin, dessen kostenfreie Version direkt von WordPress.org erhältlich ist, sind professionelle Fotograf*innen, die Fotos aus Auftragsproduktionen von ihren Kund*innen abnicken/freigeben lassen wollen und müssen.</p> <p>Nach der Installation erlaubt das Plugin das Anlegen von „Sammlungen“, die eine Vielzahl von Fotos enthalten können. Eine Sammlung kann per E-Mail oder direkt per Link an Kund*innen zur Auswahl und Freigabe versendet werden.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu.png"><img alt='Screenshot der Picu-Bildauswahl. Vier der sieben dargestellten Bilder sind ausgewählt unten rechts ist ein Button "Auswahl Senden..." zu sehen.' class="wp-image-3896" decoding="async" fetchpriority="high" height="792" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-1024x792.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-1024x792.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-300x232.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-768x594.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-1536x1187.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-2048x1583.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/picu-900x696.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p>Der Link öffnet sich in einem komplett eigenen Interface, das nichts mit dem verwendeten Theme zu tun hat, sondern komplett von <em>Picu</em> kommt.</p> <p>Während die kostenfreie Version von <em>Picu</em> einen wunderbaren Vorgeschmack auf die <a href="https://picu.io/pro/">Pro-Version</a> mit erweiterten Funktionen, Branding-Möglichkeiten und Workflows gibt, ist sie auch für sich selbst genommen hervorragend einsetzbar.</p> <p></p>
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KrautPress @krautpress.de · 19/12/2024
Hinter Türchen Nummer 19 gibt es Kekse! 🍪 Genauer gesagt wegen wir einen Blick auf das Real Cookie Banner Plugin von Devowl.io. krautpress.de/2024/real-cookie-bann…
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Real Cookie Banner – Wenn schon Tracking, dann richtig
<p>Wer personenbezogene Daten von Besucher*innen einer Website tracken will, muss vorher deren Zustimmung einholen. Spätestens seit dem Start der DSGVO in 2018 ist das für viele von uns Alltag. Unser heutiges Plugin <a href="https://de.wordpress.org/plugins/real-cookie-banner/"><em>Real Cookie Banner</em></a> ist genau dafür gemacht.</p> <span id="more-3888"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner.png"><img alt="" class="wp-image-3889" decoding="async" fetchpriority="high" height="559" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-1024x559.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-1024x559.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-300x164.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-768x419.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-1536x839.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-2048x1119.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/real-cookie-banner-900x492.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p>Unter dem Punkt Cookies im Admin-Menü legt das Plugin allerlei Optionen an. Um den Überblick zu bewahren, haben die Kollegen von <a href="https://devowl.io">devowl.io</a> eine kleine Checkliste eingebaut, die vor allem Neueinsteiger*innen Schritt für Schritt durch die Einrichtung führt.</p> <p>Im Rahmen dieser Einrichtung können dann nicht nur grundlegende Angaben gemacht werden, sondern auch diverse Feinheiten zu genutzten Diensten und den Texten in den Cookie-Bannern eingestellt werden.</p> <p>Ich muss gestehen, dass ich selbst keine einzige Website betreibe, die auf ein Cookie-Banner angewiesen ist. Wenn ich nach Empfehlungen gefragt werde, ist <em>Real Cookie Banner</em> aber immer die Empfehlung meiner Wahl.</p> <p>Das Team hinter dem Plugin bietet neben der kostenfreien Version auch eine kostenpflichtige Version an. Wer das Ganze vorher genauer unter die Lupe nehmen möchte, findet <a href="https://try.devowl.io/?product=RCB">auf der Website von devowl.io</a> auch die Möglichkeit, eine eigene Testumgebung aufsetzen zu können.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 19/12/2024
Damit sich Beiträge nicht verspäten 😉 gibts hinter Türchen 18 unseres #PluginAdventskalender einen kleinen Redaktionsplan. „Editorial Calendar“ hilft beim Planen von Beiträgen. krautpress.de/2024/editorial-calend…
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Editorial Calendar – Überblick über Inhalte
<p>Wer ein Blog betreibt, auf dem viele Beiträge, vielleicht sogar von verschiedenen Autor*innen, veröffentlicht werden, verliert schnell den Überblick. Unser heutiges Plugin <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/editorial-calendar/">Editorial Calendar</a></em> hilft.</p> <span id="more-3879"></span> <p>Das Interface des Plugins hat eine leicht angestaubte Optik, ist aber funktional. Es findet sich als Unterpunkt zu <strong>Beiträge</strong> als <strong>Kalender</strong>. Hier präsentiert <em>Editorial Calendar</em> eine kompakte Übersicht der anstehenden Beiträge nach Datum. Neue Entwürfe können direkt aus diesem Interface heraus angelegt werden.</p> <figure class="wp-block-video"><video controls="" loading="lazy" loop="" playsinline="" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/editorial-calendar.mov"></video></figure> <p>Mittels Drag-and-Drop können Einträge im Kalender sogar verschoben und damit umgeplant werden.</p> <p>Für einfache Blogs mit langsamem Veröffentlichungsrythmus wird sich so ein kleiner Redaktionsplan nicht wirklich lohnen, bei komplexeren Unternehmungen kann er die Arbeit aller Beteiligten dagegen deutlich vereinfachen.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 17/12/2024
Wir öffnen Türchen Nummer 17 im #PluginAdventskalender und finden einen Wartungsmodus. 🔍 Der Entwickler Robert DeVore hat ein schönes kleines Plugin abgeliefert, dass mal wieder genau einen Anwendungsfall abdeckt und sich ansonsten zurückhält. krautpress.de/2024/maintenance-mode…
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Maintenance Mode for WordPress – Vertrösten leicht gemacht
<p>Wer an einer Website schraubt, will nicht immer, dass andere die Site in dieser Zeit schon einsehen können. Es bietet sich manchmal trotzdem an, auf einem Server zu arbeiten, um den Fortschritt etwa mit Kund*innen zu teilen. Das Plugin <em><a href="https://github.com/robertdevore/maintenance-mode-for-wordpress">Maintainance Mode for WordPress</a></em> des Entwicklers Robert DeVore versucht, dieses Problem zu lösen. Das macht es noch nicht übermäßig außergewöhnlich. Das Besondere ist, dass das Plugin auf Werbung, nervige Upsells oder andere Unannehmlichkeiten verzichtet und sich auf die wichtigsten Funktionen für Coming-Soon-Pages konzentriert – so wie es sein sollte.</p> <span id="more-3874"></span> <p>Nach der manuellen Installation <a href="https://github.com/robertdevore/maintenance-mode-for-wordpress/releases/tag/1.0.1">von GitHub</a> legt das Plugin einen zusätzlichen Eintrag <strong>Maintenance</strong> im Admin-Menü an. In diesem <a data-id="1628" data-type="post" href="https://krautpress.de/2017/custom-post-types/">Custom-Post-Type</a> können dann auf Basis des Block-Editors eigene Coming-Soon-Seiten geschrieben werden.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode.png"><img alt="Screenshot der Maintenance Übersicht. In einer Tabelle können alle angelegten Maintenance-Seiten angesehen werden." class="wp-image-3875" decoding="async" fetchpriority="high" height="542" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode-1024x542.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode-1024x542.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode-300x159.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode-768x407.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode-1536x814.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode-900x477.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/maintenance-mode.png 1680w" width="1024"/></a></figure> <p>Einmal angelegte Einträge können anschließend unter Maintenance / Settings ausgewählt und aktiviert werden. Zusätzlich wünscht sich das Plugin noch ein Launch-Datum, ab dem die Coming-Soon-Seite wieder deaktiviert werden soll.</p> <p>Sehr viel mehr gibt es nicht zu tun oder zu sehen. Das sind alle Funktionen des Plugins.</p> <p>Das Plugin ist aktuell nur über GitHub installierbar und hat noch keine deutschsprachige Übersetzung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 16/12/2024
Hinter dem 16. Türchen unsere #PluginAdventskalender steckt mit #OpenGraph ein kleines Plugin von @pfefferle, das Websites mit wenig Arbeit mit nützlichen Metadaten ausstatten kann. ❤️ krautpress.de/2024/open-graph
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Open Graph – Metadaten für Social Media und Co.
<p>Von Haus aus ist WordPress erstaunlich schlecht darin, Beiträge und Seiten mit ausreichenden Metadaten auszustatten. Aber natürlich gibt es auch hier passende Plugins. Während viele große SEO-Plugins ähnliche Werte auch ergänzen, schauen wir uns heute ein kleines Plugin an, das sich genau auf diesen Aspekt beschränkt: <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/opengraph/">Open Graph</a></em>.</p> <span id="more-3867"></span> <p>Das <a href="https://ogp.me/">Open Graph Protokoll</a> ist eine recht gut abgehangene Konvention zur Auszeichnung von Metadaten auf Websites. Das Plugin kümmert sich um das Setzen der meisten dieser Metadaten still und heimlich im Hintergrund. Es kommt daher auch nur mit einem wirklich zurückhaltenden Set von Einstellungen. Tatsächlich fügt es nur einige Felder in User-Profilen hinzu.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph.png"><img alt="" class="wp-image-3868" decoding="async" fetchpriority="high" height="482" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph-1024x482.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph-1024x482.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph-300x141.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph-768x362.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph-1536x723.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph-900x424.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/open-graph.png 1848w" width="1024"/></a></figure> <p>Für mich ist der letzte Punkt für den Fediverse-Account-Namen besonders spannend. Ist der hier angegeben, fügt das Plugin Meta-Tag für <a href="https://niklasbarning.de/2024/10/09/mastodon-author-tags-auf-der-eigenen-seite-nutzen/">fediverse:creator</a> hinzu. Fediverse-Apps, die das unterstützen können, werden damit an jedem geteilten Artikel meiner Website anzeigen, dass er von mir geschrieben wurde und dafür direkt auf meinen Fediverse-Account verlinken.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 14/12/2024
Hinter dem dreizehnten Türchen der #PluginAdventskalenders finden wir heute einen spanenden neuen Ansatz, Themes zu erstellen. 🎨 krautpress.de/2024/create-block-the…
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Create Block Theme – Einstieg in eine neue Welt
<p>Seit dem Start des Full-Site-Editors steht die nächste Generation von Themes in den Startlöchern. Neben den bisherigen Themes, die wir jetzt <em>Classic-Themes</em> nennen, gibt es die modernen Block Themes. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie anders als Classic-Themes vor allem auf HTML, CSS und ein wenig JSON basieren. Unser heutiges Plugin <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/create-block-theme/">Create Block Theme</a></em> soll allen Interessierten helfen, eigene Block Themes zu starten.</p> <span id="more-3846"></span> <p>Das Plugin ermöglicht gleich aktuell vier verschiedene Aktionen an/mit/rund um Themes. Zum einen erlaubt es den .zip-Export des aktuellen Themes. Es kann eine Kopie des aktuellen Themes anlegen oder ein Child-Theme anlegen.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme.png"><img alt="" class="wp-image-3847" decoding="async" fetchpriority="high" height="591" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-1024x591.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-1024x591.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-300x173.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-768x443.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-1536x887.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-2048x1182.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/create-block-theme-900x520.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p>Und natürlich kann es auch ein komplett neues Block-Theme anlegen. Das daraus resultierende Theme ist frei von so ziemlich jedem Styling. Theoretisch kann danach das komplette Design des Themes im Full-Site-Editor festgelegt werden.</p> <p>Besonders spannend ist das natürlich für Designer*innen, die sich mit einer Theme-Entwicklung in der alten Welt der Classic-Themes nicht unbedingt wohl gefühlt hätten.</p> <p>Das fertige Theme kann am Ende dann auch exportiert werden, sollte einem „manuell“ erstellen Block-Theme also in nichts nachstehen.</p> <p>Ich wäre interessiert, wer da draußen das Plugin <em>Create Block Theme</em> schon erfolgreich zur Erstellung eines Themes eingesetzt hat. Meldet euch gerne mal.</p> <p></p>
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KrautPress @krautpress.de · 12/12/2024
Heute gibt es einen Klassiker im #PluginAdventskalender. John Blackbourns WP Crontrol 🎛️ krautpress.de/2024/wp-crontrol
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WP Crontrol – Debugging und Zeitreisen
<p>WordPress und diverse Plugins planen bestimmte Ereignisse für die Zukunft. Sei es die Suche nach neuen Updates, das Durchführen eines Backups oder einfach das Ausführen des Website-Zustand-Checks. Das Plugin <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/wp-crontrol/">WP Crontrol</a></em> von <a href="https://johnblackbourn.com">John Blackbourn</a> lässt uns einen Blick hinter die Kulissen werfen.</p> <span id="more-3839"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen.png"><img alt="Screenshot der WP Crontrol Seite in WP-Admin. In einer Tabelle werden alle anstehen Cron-Ereignisse aufgelistet." class="wp-image-3840" decoding="async" fetchpriority="high" height="518" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-1024x518.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-1024x518.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-300x152.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-768x388.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-1536x776.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-2048x1035.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/wp-crontrol-einstellungen-900x455.png 900w" width="1024"/></a></figure> <p>Nach der Installation landet ein zusätzlicher Untermenüpunkt in <strong>Werkzeuge</strong> / <strong>Cron-Ereignisse</strong>. Hier zeigt das Plugin nun alle anstehenden Ereignisse an. Ein kleines WordPress-Logo in der Liste zeigt an, ob ein Ereignis von WordPress selbst geplant wurde, oder – wenn es ohne Logo aufgelistet wird – von einem Plugin stammt. </p> <p>Doch Ereignisse können in dieser Liste nicht nur angeschmachtet werden, beim Bewegen der Maus über einzelne Einträge haben wir auch die Möglichkeit, sie entweder sofort ablaufen zu lassen oder ihre Ausführung zu pausieren. Beides kann vor allem für Entwickler*innen spannend sein. Deshalb und wegen der hervorragenden Qualität von <em>WP Crontrol</em> gehört es bei vielen Entwickler*innen seit Jahren zur Standardausstattung. </p> <p></p>
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KrautPress @krautpress.de · 11/12/2024
Heute gibt's ein paar Bilder in unserem #PluginAdventskalender. 📸 Mit dem Plugin Image Source Control: krautpress.de/2024/image-source-con…
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Image Source Control – Woher kam dieses Bild nochmal?
<p>Meine Schule war sehr fortschrittlich und hatte schon während meiner Schulzeit eine recht umfangreiche Website. Sie wurde, wir hatten ja nichts anderes, vom Schulleiter persönlich in reinem HTML geschrieben und mehrmals pro Woche gepflegt. Im Laufe der Jahre hatten sich nicht nur tausende Beiträge angesammelt, sondern auch einige Fotos und Illustrationen. Als eines Tages eine Abmahnung ins Haus flatterte, wurde die gesamte Website vom Netz genommen, weil nicht mehr nachvollziehbar war, woher die vielen Bilder kamen und ob die jeweiligen Urheber*innen alle der Verwendung zugestimmt hatten. </p> <p>Es war eine einfachere Zeit. Heute können wir uns den Luxus gönnen, Websites nicht mehr händisch aus HTML-Tags zusammenbauen zu müssen, wir haben dafür Werkzeuge wie WordPress. Und wer eine komplexere Website baut, kann es sich auch deutlich leichter machen, den Überblick über alle Bildquellen und vor allem -lizenzen zu behalten. Dafür gibt es <em>Image Source Control</em>.</p> <span id="more-3832"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang.png"><img alt='Screenshot des Anhang-Einfügen-Dialogs von WordPress. Auf der linken Seite ist ein hochgeladenes Bild zu sehen, auf der rechten Seite Felder für Metadaten wie "Bildquelle" oder "URL der Quelle".' class="wp-image-3835" decoding="async" fetchpriority="high" height="833" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang-1024x833.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang-1024x833.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang-300x244.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang-768x625.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang-1536x1249.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang-900x732.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-anhang.png 1638w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sowohl direkt in der Mediathek als auch über einen eigenen Abschnitt in der Seitenleiste des Block-Editors lassen sich Metadaten zur Quelle eines Bildes eintragen.</figcaption></figure> <p>Die Lite-Version des Plugins lässt sich direkt aus dem WordPress.org-Plugin-Verzeichnis installieren und landet unter <strong>Einstellungen</strong> / <strong>Bildquellen</strong>. Urheber*innen und Quellen von Bildern können über die Mediathek oder auch direkt im Editor gesetzt werden.</p> <p>Je nach Einstellung kümmert das Plugin sich von da an darum, dass die entsprechenden Quellen-Informationen am jeweiligen Bild angezeigt werden.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend.png"><img alt='Screenshot von der Website, auf der ein Foto von einer Eidechse angezeigt wird. Als Overlay über dem Bild ist der Schriftzug "Source: LizardPress" zu abgebildet.' class="wp-image-3834" decoding="async" height="704" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend-1024x704.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend-1024x704.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend-300x206.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend-768x528.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend-1536x1056.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend-900x619.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/image-source-lite-frontend.png 2030w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Image Source Control</em> gibt die Quellen-Informationen auf Wunsch auf dem jeweiligen Bild aus.</figcaption></figure> <p>Für dieses <em>Image Source Control</em> gibt es – ähnlich wie für viele der Plugins, die wir hier die letzten Tage hatten – <a href="https://imagesourcecontrol.de/#features">eine Bezahl-Version, die mit einigen zusätzlichen Funktionen glänzt</a>. Ganz vorbildlich lässt sich aber auch die <a href="https://de.wordpress.org/plugins/image-source-control-isc/">Lite-Version</a> produktiv einsetzen.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 11/12/2024
Und nochmal haben wir etwas zusätzlich zum Adventskalender. Im PressWerk-Podcast geht es heute um den Tod. 🪦 dewp.space/@presswerk/1136342534751…
dewp.space
PressWerk (@presswerk@dewp.space)
Was passiert eigentlich nach dem Tod? 🤨 Damit beschäftigen sich @simon und Harry Martin in der neuen PressWerk-Folge. Und zwar nicht auf einer metaphysischen Ebene, sondern ganz praktisch mit dem digitalen Nachlass und der Arbeit von #Selbstständigen. https://presswerk.net/pw063/
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KrautPress @krautpress.de · 10/12/2024
Hinter Türchen Nr. 10 finden wir heute: Koko Analytics. 👀📊 krautpress.de/2024/koko-analytics #PluginAdventskalender
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Koko Analytics – Tracking ohne Datenschutz-Sorgen
<p>Alle, die eine Website oder sogar ein Blog betreiben, wüssten gern, ob ihre Inhalte auch wirklich gelesen werden. Wer nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen möchte und auf ein Tool wie Google Analytics zurückgreifen will, muss eine der etwas minimalistischeren Lösungen einsetzen. Koko Analytics ist eine davon.</p> <span id="more-3825"></span> <p>Anders als deutlich invasivere Tools sind die Daten, die aus Koko Analytics purzeln, etwas weniger detailliert. Ich kann nicht sehen, dass eine Besucherin aus dem Süden von München morgens um 7:31 Uhr zuerst diesen Beitrag hier gelesen hat, dann weiter <a data-id="3816" data-type="post" href="https://krautpress.de/2024/fewer-tags/">zu dem von gestern</a> gesprungen ist, bevor sie auf der Startseite wieder ausgestiegen ist.</p> <p>Was ich stattdessen sehen kann, ist die Anzahl der Aufrufe, die ein bestimmter Inhalt erfahren hat und von welcher Website die Besucher*innen kamen. Für die allermeisten Fälle sind diese Daten aber absolut ausreichend. In der Regel wollen wir schließlich vor allem wissen, ob unsere Inhalte überhaupt gelesen werden und wenn ja, welche besonders beliebt sind.</p> <p>Nach der Installation finden sich sowohl die Einstellungen als auch die Auswertungen, die <em>Koko Analytics</em> erzeugt unter dem Admin-Menüpunkt <strong>Dashboard</strong> / <strong>Analytics</strong>. Im Dashboard selbst landet ein Widget, das mir einen ersten Überblick über die Statistiken meiner Website gibt.</p> <p>Weil das Koko Analytics dabei auf das Tracking personenbezogener Daten verzichtet, sollte es für die meisten Fälle ohne größere Bedenken um die DSGVO einsetzbar sein. Der Entwickler des Plugins, <a href="https://profiles.wordpress.org/dvankooten/">Danny van Kooten</a>, bietet zusätzlich zur <a href="https://de.wordpress.org/plugins/koko-analytics/">kostenfreien Version des Plugins auf WordPress.org</a> auch noch eine <a href="https://www.kokoanalytics.com/pricing/">Bezahl-Version</a> an.</p> <h2 class="wp-block-heading">War da nicht was?</h2> <p>Wer mich kennt weiß, dass ich Mitglied des Pluginkollektivs bin. Einer Gruppe von Menschen, die Plugins wie <a href="http://de.wordpress.org/plugins/statify/"><em>Statify</em></a> pflegen. Auch <em>Statify</em> ist ein datenschutzkonformes Tracking-Plugin. Und natürlich sollte ich an dieser Stelle unser eigenes Plugin empfehlen, oder? </p> <p>Nun ja zum einen ist unsere Arbeit im Pluginkollektiv komplett ehrenamtlich. Das heißt ich verliere exakt gar nichts, wenn ich hier Dannys hervorragendes Plugin empfehle. Zum anderen glaube ich, dass wir uns für <em>Statify</em> an der einen oder anderen Stelle eine Scheibe von <em>Koko Analytics</em> abschneiden könnten. Am Ende gewinnen alle, wenn mehr WordPress-Seiten auf datenschutzfreundliche Plugins wie <em>Koko Analytics</em> und <em>Statify</em> setzen.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 10/12/2024
Eine kurze Pause vom Adventskalender: in unserem englischsprachigen Blog haben wir heute einen Beitrag von Hednrik Luehrsen, der einen kritischen Blick auf die Zukunft von #WordPress wirf. kraut.press/note/is-wordpress-still…
kraut.press
Is WordPress still WordPress?
<p>In an essay, our guest author, Hendrik Luehrsen, pondered whether WordPress’s current strategy of adding more and more features to WordPress core is sustainable.</p> <figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-krautpress wp-block-embed-krautpress"><div class="wp-block-embed__wrapper"> <blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="SDYqETBhzs"><a href="https://kraut.press/2024/wordpress-isnt-wordpress-anymore/">WordPress isn’t WordPress anymore</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" data-secret="SDYqETBhzs" frameborder="0" height="338" loading="lazy" marginheight="0" marginwidth="0" sandbox="allow-scripts" scrolling="no" security="restricted" src="https://kraut.press/2024/wordpress-isnt-wordpress-anymore/embed/#?secret=wHYwivm5sG#?secret=SDYqETBhzs" style="position: absolute; visibility: hidden;" title="“WordPress isn’t WordPress anymore” — KrautPress" width="600"></iframe> </div></figure>
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KrautPress @krautpress.de · 09/12/2024
Und heute haben wir in unserem #PluginAdventskalender ein kleines Plugin, das die Flut an Schlagwörtern in euren Blogs im Zaum hält. 🪓 krautpress.de/2024/fewer-tags
krautpress.de
Fewer Tags – Mit der Axt durch den Content-Wald
<p>Ich bin ein wirklich großer Freund von kleinen Plugins, die irgendwo im Hintergrund meiner Websites laufen und sie besser machen. Und in diese Kategorie von Plugin passt unser heutiger Kandidat <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/fewer-tags/">Fewer Tags</a></em> ganz wunderbar.</p> <span id="more-3816"></span> <p>Das Plugin des ehemaligen Yoast-SEO-CEO Joost de Valk hat ein Auge darauf, dass Schlagwörter nur dann eine eigene Übersichtsseite bekommen, wenn sie von einer festgelegten Mindestanzahl von Beiträgen verwendet werden. Warum dieser Schritt sinnvoll ist, erklärt Joost in <a href="https://fewertags.com/research/">einem gesonderten Beitrag</a>. Seiner Analyse zufolge nutzt nur rund ein Drittel der WordPress-Websites Schlagwörter korrekt. Ich fühle mich ertappt und sehe mich in den nächsten Wochen tiefer ins Thema einsteigen.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen.png"><img alt='Screenshot der Einstellungsseite für "Lesen". Hier fügt das Fewer Tags Plugin eine eigene Option zum Einstellen des Schwellenwerts für Plugins ein.' class="wp-image-3818" decoding="async" fetchpriority="high" height="301" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen-1024x301.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen-1024x301.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen-300x88.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen-768x226.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen-1536x452.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen-900x265.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-einstellungen.png 1918w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Die einzige Option, die <em>Fewer Tags</em> WordPress hinzufügt.</figcaption></figure> <p>Für den Moment habe ich aber schonmal <em>Fewer Tags</em> installiert. Die sehr minimalen Einstellungen des Plugins finden sich unter <strong>Einstellungen</strong> / <strong>Lesen</strong>. Hier kann ein Schwellenwert festgelegt werden, ab dem Schlagworte eine eigene Übersichtsseite haben dürfen. Standardmäßig ist dieser Wert auf 10 gesetzt.</p> <p>In der Schlagwort-Übersicht unter Beiträge / Schlagwörter zeigt das Plugin eine zusätzliche Spalte an, in der abzulesen ist, ob ein Schlagwort auf der Website angezeigt wird oder nicht.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht.png"><img alt="Screenshot der Schlagwort-Übersicht in WP-Admin. Das Plugin fügt eine weitere Spalte zur Übersicht hinzu und hat dort einen Indikator ob ein Schlagwort Live ist oder nicht." class="wp-image-3819" decoding="async" height="470" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-1024x470.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-1024x470.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-300x138.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-768x353.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-1536x705.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-2048x940.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fewer-tags-uebersicht-900x413.png 900w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Unangenehm aber nützlich: die meisten Schlagwörter auf KrautPress.de werden nur ein einziges Mal verwendet…</figcaption></figure> <p>Mit einem Blick auf die Zahlen auf dieser Seite schäme ich mich noch ein bisschen mehr, freue mich aber gleichzeitig auch, dass das ganze Mal ein Aspekt von SEO ist, mit dem ich etwas anfangen kann.</p> <p><em>Fewer Tags</em> ist zusätzlich zur <a href="https://de.wordpress.org/plugins/fewer-tags/">kostenfreien Version von WordPress.org</a> in einer – ziemlich günstigen – <a href="https://fewertags.com/too-many-tags-2-possible-solutions/">Bezahlversion</a> verfügbar, die über diese Funktionen hinaus auch das Zusammenführen von Schlagwörtern, einige weitere Funktionen und einen kleinen Videokurs mitbringt.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 09/12/2024
Am Wochenende ging unser #PluginAdventskalender weiter, nur die geplanten Posts hier haben offenbar eine Pause gemacht… 😅 Am Samstag gab's Find my Block krautpress.de/2024/find-my-blocks Und gestern Bluesky Auto-Publishing mit #Autoblue krautpress.de/2024/autoblue #WordPress
krautpress.de
Find My Blocks – Alle Blöcke immer im Blick
<p>In der Vorbereitung auf diese Serie von Beiträgen habe ich im Fediverse <a href="https://dewp.space/@simon/113480211612159409">nach Plugin-Inspirationen gefragt</a>. Wie erwartet, waren darunter ein paar echte Überraschungen. Eine davon ist heute unser Plugin des Tages: <em><a href="https://wordpress.org/plugins/find-my-blocks/">Find My Blocks</a></em>. </p> <p>Nicht ganz zufällig dürfte der Name des Plugins an die Dinge-Such-Funktion von Apple angelehnt sein, schickt sich das Plugin des Entwicklers <a href="https://morganhvidt.com/">Morgan Hvidt</a> doch an, beliebige Blöcke in Inhalten einer Website zu finden.</p> <span id="more-3799"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks.png"><img alt="Screenshot des Intefaces von Find My Block. Rechts am oberen Rand kann der Inhalts-Scan gestartet werden. Unten Links kann über einen Filter nach Block-Namen gesucht werden, die dann rechts angezeigt werden." class="wp-image-3800" decoding="async" fetchpriority="high" height="561" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-1024x561.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-1024x561.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-300x164.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-768x421.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-1536x842.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-2048x1122.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/find-my-blocks-900x493.png 900w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Nach einmal durchgeführtem Scan ist die Suche erstaunlich flott.</figcaption></figure> <p><em>Find My Blocks</em>, das aktuell leider noch keine deutsche Übersetzung hat, lebt nach der Aktivierung unter <strong>Werkzeuge</strong> / <strong>Find My Blocks</strong>. Hier kann zunächst ein Scan der eigenen Website vorgenommen werden. Je nach Menge des vorhandenen Inhalts und nach ausgewählter Geschwindigkeit kann dieser Scan einen Moment dauern.</p> <p>Einmal angelegt kann der Index, den der Filter erstellt, dann genutzt werden, um gezielt nach Block-Namen zu suchen. Die verschiedenen Vorkommen eines Blocks werden dann aufgelistet. Die Suche funktioniert über mehrere Post-Types hinweg. </p> <p>Hätte ich im letzten Jahr schon von diesem Plugin gewusst, hätte es mir viel Zeit gespart. Zu der Zeit habe ich die Website für den <a href="https://presswerk.net/">PressWerk-Podcast</a> nämlich auf die Nutzung des Abfrage-Loop-Blocks umgestellt und war manuell dabei, den Block, den ich vorher dafür verwendet habe, von diversen Seiten zu entfernen.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 06/12/2024
Die heutige Tür unseres Adventskalenders ist besonders sicher. 🔑 Denn heute beschäftigen wir uns mit Brute-Force-Protection mit dem recht neuen Plugin "Protect Login". #PluginAdventskalender krautpress.de/2024/protect-login-lo…
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Protect Login – Login-Absicherung ohne Ballast
<p>Jahre lang habe ich <em>Limit Login Attempts</em> auf meinen Websites eingesetzt, um potenziellen Angreifern das Leben mit meinem Login etwas schwerer zu machen. Der ursprüngliche Entwickler stieg aus, das Plugin wurde geforked und unter neuem Namen <em>Limit Login Attempts Reloaded</em> weitergeführt. Nach einiger Zeit wurde das Plugin immer aufdringlicher und machte an verschiedensten Stellen in WP Admin auf sich aufmerksam, um auf kostenpflichtige Zusatzangebote hinzuweisen.</p> <p>Was ich eigentlich nur wollte, war ein Plugin, das Brute-Force-Attacken verhindert, indem es nach einigen fehlgeschlagenen Login-Versuchen etwas Wartezeit einbaut. Und nachdem ich lange mit Limit Login Attempts Reloaded unzufrieden war, habe ich einfach ein Plugin gebaut, das genau das tut, was ich von ihm erwarte: <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/protect-login/">Protect Login</a></em>.</p> <span id="more-3794"></span> <h2 class="wp-block-heading">Einstellungen</h2> <p>Nach der Installation fügt Protect Login einen eigenen Menüpunkt unter <strong>Einstellungen</strong> hinzu, unter dem eine Reihe von Voreinstellungen angepasst werden kann, aber nicht muss. Denn schon ab Werk kommt das Plugin mit einem hoffentlich sinnvollen Set von Einstellungen. </p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login.png"><img alt="Screenshot der Protect Login Einstellungsseite. Neben einem Schutzniveau (niedrig, mittel, hoch) finden sich hier Benachrichtigungseinstellungen." class="wp-image-3795" decoding="async" fetchpriority="high" height="673" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-1024x673.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-1024x673.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-300x197.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-768x505.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-1536x1010.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-2048x1346.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/protect-login-900x592.png 900w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Interface von <em>Protect Login</em> bedient sich eher dem langjährigen WordPress-Standard, statt zu versuchen, das Rad neu zu erfinden.</figcaption></figure> <p>Anders als seine Vorgänger verzichtet <em>Protect Login</em> dabei komplett auf die Einstellungen von Sperrzeiten und Wiederholungen. Stattdessen kann ein gewünschtes Schutzniveau festgelegt werden, woraufhin wiederholte Fehlversuche beim Login entweder früher (hohes Schutzniveau) oder später (niedriges Schutzniveau) zu vorübergehender Sperrung führen.</p> <p>Es gibt ganz absichtlich keine Bezahl-Version dieses Plugin und keine Werbung, die das Interface verschandelt.</p> <h2 class="wp-block-heading"> In Kombination sicherer</h2> <p><em>Protect Login</em> ist kein umfassendes Sicherheits-Plugin. Und das ist Absicht. Stattdessen wollen wir uns auf einen kleinen Ausschnitt der WordPress-Sicherheit konzentrieren. Aber in Kombination mit <a data-id="418" data-type="post" href="https://krautpress.de/2016/zwei-factor-authentifizierung/">Zwei-Faktor-Authentifizierung</a> und einem sicheren Passwort ist <em>Protect Login</em> ein guter Anfang.</p> <p></p>
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KrautPress @krautpress.de · 05/12/2024
Heute in unserem #PluginAdventskalender: Preferred Languages ✨ @swissspidy baut seit Jahren an einem #WordPress Plugin, das für alle interessant sein dürfte, die WordPress nicht auf US-Englisch betreiben. 🌐 krautpress.de/2024/preferred-langua…
krautpress.de
Preferred Languages – Ein sinnvoller Umgang mit Übersetzungen
<p>Der ganze Text für jedes Bedienelement in WordPress, für jedes Plugin und Theme muss übersetzt werden. Für den gesamten WordPress-Core und die ganz große Mehrheit der Plugins und Themes sind alle Textstellen im Original (US) Englisch. Wer WordPress ohne jegliche Sprachpakete nutzt sieht genau das.</p> <p>In den meisten europäischen Ländern ist es aber üblich, WordPress in einer anderen Sprache als Englisch zu nutzen. Dafür lädt das System im Hintergrund Sprachpakete herunter, die von Freiwilligen erstellt werden. Ist ein Sprachpaket nicht vollständig, oder fehlt es zum Beispiel für ein einzelnes Plugin komplett, fällt WordPress automatisch auf die Darstellung des (meist) englischen Originals zurück.</p> <p>Und hier kommt das Plugin <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/preferred-languages/">Preferred Langauges</a></em> von Pascal Birchler ins Spiel.</p> <span id="more-3786"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages.png"><img alt='Screenshot der Einstellungsseite von WordPress. Zusätzlich zu den üblichen Einstellungen ist auf dieser Seite ein zusätzlicher Punkt "Sprache der Website".' class="wp-image-3788" decoding="async" fetchpriority="high" height="354" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages-1024x354.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages-1024x354.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages-300x104.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages-768x266.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages-1536x531.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages-900x311.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/preferred-languages.png 1978w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Unter <strong>Einstellungen</strong> / <strong>Allgemein</strong> finden sich nach der Installation und Aktivierung des Plugins die Spracheinstellungen.</figcaption></figure> <p>Das Plugin, an dem Pascal <a href="https://make.wordpress.org/core/2016/10/18/preferred-languages/">schon seit Jahren tüftelt</a>, erlaubt es, eine Priorisierung vorzunehmen und verschiedene Sprachpakete zu laden, sollte eine Textstelle in der Sprache der ersten Wahl nicht verfügbar sein.</p> <p>Zu abstrakt? Versuchen wir uns an einem praktischen Beispiel: auf einer Website, auf der die österreichische Übersetzung zum Einsatz kommt, würde eine Textstelle, die nicht übersetzt ist, standardmäßig auf Englisch angezeigt werden. Pascals Plugin erlaubt es der Betreiber*in einer Website nun selbst zu bestimmen, was stattdessen passieren soll. So könnte zum Beispiel die deutsche Übersetzung zum Einsatz kommen. Die ist im Zweifelsfall nicht exakt wie die österreichische, aber vermutlich besser als Englisch.</p> <p>Die etwas verrückte <strong>gute</strong> Nachricht ist, dass es das <em>Preferred Languages</em> Plugin schon bald nicht mehr geben könnte. Dabei handelt es sich nämlich um ein sogenanntes „Feature Project“, das auf Kurs ist, selbst Teil von WordPress zu werden. </p>
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KrautPress @krautpress.de · 04/12/2024
Ein neuer Tag, ein neues Türchen 🚪 Heute schauen wir uns das Ankündigen von Veranstaltungen mit #WordPress genauer an. Spezieller: das Ankündigen von Veranstaltungen ohne viel zusätzlichen Schnickschnack. #PluginAdventskalender krautpress.de/2024/event-organiser
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Event Organiser – Terminankündigungen ohne Schnickschnack
<p>Wer auf einer WordPress-Website Termine ankündigen will, findet viele Lösungen dafür. Einige haben ausgetüftelte Integrationen mit externen Diensten, andere arbeiten mit Plugins wie WooCommerce zusammen und wieder andere bringen eine ganze Reihe von Funktionen wie Sitzplatzbuchung, Check-in mit Barcode und mehr.</p> <p>Das Plugin, das wir uns heute für den KrautPress-Adventskalender anschauen, kann (fast) nichts davon. Stattdessen konzentriert es sich recht erfolgreich auf eine Sache: Terminverwaltung. Das Plugin, das wir uns dafür anschauen, hört auf den Namen <em><a href="https://de.wordpress.org/plugins/event-organiser/">Event Organiser</a></em>.</p> <span id="more-3775"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1.png"><img alt="Screenshot eines WordPress Admin-Bereichs. Die dargestellte Seite enthält eine Tabelle mit allen Terminen, die angelegt wurden. Sie werden als Tabelle mit Titel, Kategorien, Ort, Start- und Endzeit und Wiederholung angezeigt." class="wp-image-3778" decoding="async" fetchpriority="high" height="625" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-1024x625.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-1024x625.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-300x183.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-768x469.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-1536x937.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-2048x1250.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/event-organiser-1-900x549.png 900w" width="1024"/></a></figure> <h2 class="wp-block-heading">In der Benutzung</h2> <p>Nach der Installation hängt das Plugin einen eigenen Eintrag ins Admin-Menü und erlaubt darüber eine ganze Reihe von Aktionen und Terminen. Neben Titeln, Beschreibungen, Start- und Endzeit eines Termins erlaubt das Plugin auch die Verwaltung von Orten und Kategorien.</p> <p>Neben einer Ansicht der einstellten Termine im Backend können Termine – zum Beispiel auch aus einer bestimmten Kategorie – per Widget oder Shortcode ausgegeben werden. Für den Moment ist diese Anbindung an eher altmodische Teile von WordPress etwas schade, aber hoffentlich bringt die Zukunft hier noch etwas Weiterentwicklung.</p> <h2 class="wp-block-heading">Unterm Strich</h2> <p>Wer mehr oder andere Funktionen benötigt, wird mit <em>Event Organiser</em> vermutlich nicht besonders glücklich. Für alle, die aber einfach nur gelegentlich auf Events hinweisen wollen, landen mit dem Plugin vermutlich einen echten Glücksgriff.</p> <p>Das Plugin gibt es <a href="https://de.wordpress.org/plugins/event-organiser/">kostenfrei im WordPress.org-Plugin-Verzeichnis</a> und auf der Website des Entwicklers sind zusätzlich einige kostenpflichtige Erweiterungen verfügbar, mit denen ich aber keine Erfahrungen habe.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 03/12/2024
Heute haben wir einen Last-Minute-Adventskalender. Dabei wirft @simon einen Blick auf FakerPress und die Möglichkeiten damit einfach Beispiel-Inhalte zu erstellen. 🥸 #PluginAdventskalender krautpress.de/2024/fakerpress-beisp…
krautpress.de
FakerPress – Beispielinhalte auf Abruf
<p>Wer eine Website für den Eigengebraucht baut und betreibt wird selten in die Verlegenheit kommen, Beispielinhalte generieren zu müssen. Wer hingegen gelegentlich Website für Kund*innen bastelt oder vielleicht sogar eigene Plugins oder Themes präsentieren muss, kennt das Problem: Inhalt muss her und der soll nach Möglichkeit auch noch das Repräsentieren, was auch auf einer echten Website zu sehen wäre.</p> <span id="more-3770"></span> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress.png"><img alt="Screenshot einer WordPress-Einstellungsseite. Im Admin-Menü auf der Linken Seite ist FakerPress ausgewählt. Im Inhaltsbereich werden verschiedene Einstellungen zum Generieren von Inhalten angezeigt." class="wp-image-3771" decoding="async" fetchpriority="high" height="538" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-1024x538.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-1024x538.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-300x158.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-768x404.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-1536x807.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-2048x1076.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/fakerpress-900x473.png 900w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plugin erlaub das schnelle Generieren von WordPress-Inhalten für die verschiedensten Lebenslagen.</figcaption></figure> <h2 class="wp-block-heading">Nicht nur manuelle Arbeit oder KI</h2> <p>Neben dem schnöden händischen Anlegen uninspirierter Inhalte oder dem Bemühen eines Sprachmodells zum Generieren von Inhalten gibt es einen recht pragmatischen Ansatz: Das Plugin <em>FakerPress</em> kann auf Wunsch eine nahezu beliebige Menge von Inhalt generieren.</p> <p>Zur Auswahl stehen dabei Kommentare, Beiträge, Kategorien, Schlagwörter und Benutzer*innen. Für alle diese Inhaltsarten lassen sich Unmengen weiterer Parameter angeben um eine möglichst passende Menge und Varianz von Inhalten zu erzeugen.</p> <p>Und sollte es sich um eine Website handeln, auf der eines Tages auch echte Inhalte landen sollen, kann das Plugin sogar hinter sich aufräumen und alle generieren Daten wieder aus dem System entfernen.</p> <p>FakerPress gibt es kostenfrei <a href="https://de.wordpress.org/plugins/fakerpress/">im offiziellen Plugin-Verzeichnis auf WordPress.org</a>.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 02/12/2024
Heute geht's in unserem #PluginAdventskalender um Schnee. ☃️ Felix Arntz hat ein kleines Plugin gebaut, das eine wirklich schlanke Lösung für eine kleine Schnee-Animation in WordPress bringt. krautpress.de/2024/snow-fall-neusch…
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Snow Fall – Neuschnee in WordPress
<p>Ganz ehrlich? Ich bin eigentlich kein besonderer Fan von Schneefallanimationen auf Websites. Aber trotzdem hat es ein sehr weihnachtliches Plugin, das genau das tut, spontan auf unsere Adventskalender-Liste geschafft.</p> <p>Dieses Plugin von Felix Arntz hört auf den Namen <em>Snow Fall</em> und ist so neu, dass es noch nicht im offiziellen Plugin-Verzeichnis auf WordPress.org aufgenommen ist. Aus dem zugehörigen GitHub-Repo kann man aber schon eine funktionierende Version herunterladen.</p> <span id="more-3763"></span> <figure class="wp-block-video"><video controls="" loading="lazy" loop="" playsinline="" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/snow-fall.mp4"></video></figure> <p>Anders als nahezu alle Alternativen, die mir in den letzten Jahren für Schnee auf Websites untergekommen sind, ist Snow Fall kein fürchterlicher Performance-Killer. Es respektiert die Browser-Einstellungen von Benutzer*innen mit Blick auf Animationen. Wer aus Gründen der Barrierefreiheit also auf animierte Elemente verzichten möchte, muss den Schnee niemals fallen sehen.</p> <p>Das ganze basiert auf <a href="https://www.zachleat.com/web/snow-fall">einer JavaScript-Komponente von Zach Leatherman</a>. Dessen Code wurde von Felix <em>einfach</em> für WordPress in ein Plugin gepackt. Das Plugin an sich benötigt keine weitere Konfiguration. Einmal aktiviert fällt der Schnee im Frontend automatisch.</p> <h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2> <p>Eine nette kleine Spielerei für alle, die sich auch im Web etwas winterlich einrichten möchten. Sobald das Plugin auf WordPress.org landet, reichen wir hier einen entsprechenden Link nach.</p> <p><a href="https://github.com/felixarntz/snow-fall?tab=readme-ov-file">Plugin-Readme auf GitHub</a></p> <p>Direkt zum <a href="https://github.com/felixarntz/snow-fall/releases/download/1.0.0-RC/snow-fall.zip">Download von GitHub</a></p>
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KrautPress @krautpress.de · 01/12/2024
Wir haben in diesem Jahr wieder einen #WordPress Adventskalender im KrautPress-Blog. 🎄 Dieses Mal dreht sich alles um Plugins. 🥰 #PluginAdventskalender Den Anfang macht "Aged Content Message" von @Zodiac1978. krautpress.de/2024/aged-content-mes…
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Aged Content Message – Wenn das Blog in die Jahre kommt
<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Dieser Beitrag ist Teil unseres <a href="https://krautpress.de/tag/plugin-adventskalender/">Plugin-Adventskalenders 2024</a>. </p> <p>Wer über Jahre hinweg ein Blog pflegt, ständig neue Inhalte veröffentlicht und über aktuelle Entwicklungen oder das Weltgeschehen schreibt, kennt das Problem vielleicht: Inhalte altern und haben nach einem, drei oder vielleicht auch fünf Jahren nicht mehr dieselbe Relevanz wie zur Zeit der Veröffentlichung.</p> <p>Inhalte einfach zu löschen ist in den meisten Fällen keine wirkliche Option. Neben Backlinks von anderen Seiten und Social Media würde das vor allem dem Log-Aspekt des (Web)logs zuwider laufen. Und zumindest <em>ich</em> bin dann doch auch ein wenig stolz auf das öffentliche Archiv meiner Arbeit.</p> <h2 class="wp-block-heading">Auftritt: Aged Content Message</h2> <p>Neben dem Veröffentlichungsdatum gibt es in Blogs aber nicht wirklich viel, das darauf hinweisen könnte, dass es sich um einen eventuell schon etwas älteren Inhalt handelt. Vor zehn Jahren hat Caspar Hübinger daher das Plugin <em><a href="https://wordpress.org/plugins/aged-content-message/advanced/">Aged Content Message</a></em> gestartet, dass seit letztem Jahr von Torsten Landsiedel weitergeführt wird. </p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message.png"><img alt='Screenshot eines Hallo-Welt-Blogbeitrags. Unterhalb des Titels und über dem eigentlichen Inhalt wird eine Box angezeigt, die mit "Die Zeiten ändern sich" überschrieben ist und darauf hinweist, dass der Beispiel-Beitrag älter als 2 Jahre zu sein scheint.' class="wp-image-3750" decoding="async" fetchpriority="high" height="498" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message-1024x498.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message-1024x498.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message-300x146.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message-768x373.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message-1536x747.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message-900x438.png 900w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-message.png 1818w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Sobald das Plugin <em>Aged Content Message</em> konfiguriert und aktiviert ist, zeigt es automatisch Hinweise über älteren Beiträgen an.</figcaption></figure> <p>Wie das Plugin funktioniert ist recht schnell zusammengefasst: es blendet eine Hinweisbox oberhalb jedes Beitrags ein, der ein bestimmtes Alter übersteigt. Mit Standard-Inhalt und -Styling ausgestattet, lässt sich dennoch nahezu jeder Aspekt im Verhalten von <em>Aged Content Message</em> anpassen.</p> <span id="more-3747"></span> <h2 class="wp-block-heading">Konfiguration</h2> <p>Installiert werden kann das Plugin direkt aus dem Plugin-Verzeichnis auf WordPress.org. Nach der Installation und dem Aktivieren des Plugins bedarf es noch eines kurzen Abstechers in die Einstellungen. Die finden sich unter <strong>Einstellungen</strong> – <strong>Veraltete Inhalte</strong>.</p> <p>Auf dieser Einstellungsseite lassen sich nicht nur die Texte anpassen, die in der Box über älteren Inhalten angezeigt werden sollen. Bei Bedarf lassen sich auch HTML und CSS der Box direkt in den Einstellungen anpassen.</p> <figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen.png"><img alt="Screenshot der Einstellungs-Seite des Plugins. Neben einer Vorschau der Hinweis-Box sind auf dieser Seite Einstellungen für den Text und das Einblenden der Hinweisboxen zu sehen." class="wp-image-3751" decoding="async" height="678" loading="lazy" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" src="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-1024x678.png" srcset="https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-1024x678.png 1024w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-300x199.png 300w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-768x509.png 768w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-1536x1018.png 1536w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-2048x1357.png 2048w, https://krautpress.de/wp-content/uploads/sites/3/2024/12/aged-content-einstellungen-900x596.png 900w" width="1024"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf der Einstellungsseite können praktisch alle Aspekte des Plugins gesteuert werden.</figcaption></figure> <p>Wichtig ist dann noch, den Haken bei <strong>Hinweis aktivieren</strong> ganz oben auf der Seite zu setzen. Erst dann schreitet das Plugin zu Tat und fügt die Boxen wie gewünscht zu älteren Blog-Beiträgen hinzu. </p> <h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2> <p>Aktuell ist <em>Aged Content Message</em> laut Angeben auf WordPress.org zwar noch nicht offiziell mit WordPress 6.7 getestet, funktioniert in meinen Tests aber problemlos. Bei allen Plugins, die wir dieses Jahr in unserem Adventskalender vorstellen, würden wir uns freuen, wenn wir alle gemeinsam die Entwickler*innen der jeweiligen Plugins mit ein <a href="https://wordpress.org/plugins/aged-content-message/#reviews">paar guten Bewertungen auf WordPress.org unterstützen</a>.</p>
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KrautPress @krautpress.de · 12/10/2024
Wir sind Sponsor beim @wordcampka und haben statt einem Stand in der Venue eine kleine Fediwall mitgebacht. Hier gibts den ganzen Tag (und darüber hinaus) Posts aus dem Fediverse rund um das #WordCamp #Karlsruhe. ❤️ wall.dewp.space
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KrautPress @krautpress.de · 30/08/2024
Letzte Chance, den Call for Organisers für das nächste WordCamp Europe auszufüllen. Wenn du Organisator*in des #WCEU 2025 in #Basel werden möchtest, hast du noch bis einschließlich morgen Zeit, die Bewerbung auszufüllen! europe.wordcamp.org/2025/call-for-o…
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PressWerk @presswerk.net · 27/08/2024
Ein neuer #wppodcast ist da 🎉 📺 Jamie Marsland macht YouTube bei Automattic ♻️ WP 6.6.2 kommt im September 🤩 Twenty Twenty-Five Entwicklung läuft 🏃‍♀️Performance-Team arbeitet an 6.6.2 www.wppodcast.de/podcast/wordpress-…
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Matthias Pfefferle @pfefferle.mastodon.social.ap.brid.gy · 28/07/2024
Ihr kommt aus dem Raum #Karlsruhe und interessiert euch für #WordPress ? Würde mich freuen wenn wir uns sehen! karlsruhe.wordcamp.org/2024/tickets Vielleicht habt ihr ja auch Lust einen Vortrag zu halten? karlsruhe.wordcamp.org/2024/call-fo… #wcka #wordcampka
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KrautPress @krautpress.de · 16/07/2024
Es ist #WordPress Release-Tag 🎉🎊 @simon hat im Blog aufgeschrieben, welche Neuerungen in WP 6.6 seiner Meinung nach die bemerkenswertesten sind. 👀 krautpress.de/2024/das-ist-wordpres…
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PressWerk @presswerk.net · 18/06/2024
Auch diese Woche gibt es einen neuen #wppodcast. Die Themen sind unter anderem: 🧱 Die neuen Platzhalter "Bits" 🗞️ neue Beiträge im #WordPress Dev-Blog 🦾 großartige Fortschritte im #a11y Team www.wppodcast.de/podcast/bits-die-b…
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KrautPress @krautpress.de · 13/06/2024
During #WCEU, we have a little Fediwall up. So, if you're looking for all the awesome posts happening across the fediverse, you'll find them there. 🥰 wall.dewp.space
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KrautPress @krautpress.de · 10/06/2024
Für ein Reibungsloses #WCEU haben wir einige wichtige Infos und Links zusammengestellt. 👀 Auch für alle, die dieses Jahr nicht in Turin dabei sein können einen Blick wert. 🙂 krautpress.de/2024/wceu24-reisebegl…
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