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Peter Laskowski

@kplaskowski.bsky.social
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Ökosozialist, Linker Parteiloser Antifaschist & Antirassist, Legastheniker. Twittert über Linke, Ampel, Klimapolitik, Queerpolitik, Faschisten, Antisemiten.

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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 09/10/2026
Die Linke, wie sie leibt und lebt: Die Wählerschaft wollte Elif Eralp, bekam Martha Kleedörfer & am Ende womöglich einen CDU-Bürgermeister. Während die Genossen rote Linien malen, organisiert die CDU die Macht. Haltung statt Politik. Niederlage inklusive peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/10/die-...
Politische Collage mit einem grau abgedunkelten X-Beitrag des WELT-Journalisten Frederik Schindler. Der Beitrag berichtet über Kritik der Berliner Linken-Abgeordneten Martha Kleedörfer an einer gemeinsamen Antisemitismus-Erklärung von Linken, SPD und Grünen. Sie kritisiert insbesondere die Haltung zur Ein-Staaten-Lösung und die Formulierung, die Erklärung schaffe eine Grundlage für fünf weitere Jahre Repression. Darunter sind zwei Screenshots einer internen Chatnachricht von Kleedörfer zu sehen, in der sie ihre Kritik erläutert. Über die gesamte Collage ist in großer weißer Schrift der Titel gelegt: „Die Linke, wie sie leibt und lebt“.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 02/10/2026
Wie aus einem Antisemitischen Massaker ein „Leuchtfeuer der Standhaftigkeit“ wird und ein Berliner Demonstrationsaufruf den 7. Oktober in ein Erlösungsdrama verwandelt. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/10/woll...
Grafische Montage eines Demonstrationsplakats mit der Aufschrift „Until Total Liberation“ und der Ankündigung einer Demonstration am 7. Oktober 2026 um 18 Uhr am Schlesischen Tor in Berlin. Die Illustration zeigt einen Bulldozer vor einem durchbrochenen Grenzzaun. Darüber steht in großer weißer Schrift die Frage: „Wollt ihr die totale Befreiung?“
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 24/09/2026
Antisemitismus wurde nicht von „den Muslimen“ nach Deutschland „eingeschleppt“. Deutschland kam jahrhundertelang ganz ohne Importeure aus. Wer islamistischen Antisemitismus kritisieren will, soll es tun. Wer ihn zur „DNA“ erklärt, ersetzt Ideologiekritik durch Abstammungslehre.
Screenshot eines Facebook-Beitrags der Zeitschrift EMMA. Im Text wird Antisemitismus bei der Linken thematisiert und mit Islamismus in Verbindung gebracht. Darunter ist ein Foto jubelnder Menschen auf einer Wahlveranstaltung zu sehen. Über den gesamten Screenshot liegt ein großes rotes Kreuz. Unten steht der Linktitel „Brandmauer gegen Links?“.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 20/09/2026
Die #AfD schickt eine lesbische Frau in den Bundestag. Niemand bei Verstand feiert das als Beweis queerer Vielfalt. Warum sollte eine Jüdin bei der Linken Neukölln deren Diversität beweisen? Minderheiten sind keine Gütesiegel für Parteien.
Screenshot eines Posts von Lea Reisner. Darin steht: „Der Bezirksverband der Linken Neukölln schickt übrigens eine der wenigen (vielleicht sogar die einzige?) Jüdin ins AGH. Das ist gut, denn es macht sichtbar, wie divers jüdisches Leben in Deutschland ist und dass Jüdinnen und Juden kein homogener Block sind.“
3224
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 20/09/2026
CDU rutscht in Mecklenburg-Vorpommern laut Hochrechnungen bei ARD/ZDF auf 5,0 Prozent Der CDU droht ein Desaster: Die Partei muss in Mecklenburg-Vorpommern um den Einzug in den Landtag zittern. 🥳🎉🪅🍾
Zwei nahezu identische Balkendiagramme zur Hochrechnung der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit Vergleich zu 2021. Angezeigt werden: AfD 37,9 % (+21,2), SPD 35,7 % (−3,9), Linke oben 6,7 % (−3,2), unten 6,5 % (−3,4), Grüne oben 5,4 % (−0,5), unten 5,6 % (−0,7), CDU 5,0 % (−8,3), BSW 4,9 % (+4,9) und FDP 1,0 % (−4,8). Das untere Diagramm ist als „LIVE“ gekennzeichnet und trägt die Logos von ARD und ZDF.
100
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 17/09/2026
THIS!
Politische Grafik auf blauem Hintergrund. Oben ist eine grüne Zapfpistole an einer Tankstelle abgebildet. Daneben steht die Behauptung, gestiegene Spritpreise seien nicht CDU, SPD oder Grünen, sondern den „Idolen der AfD: Putin und Trump“ zuzuschreiben. Unten steht groß „Abstieg für Deutschland“ neben einem roten, nach unten gerichteten Pfeil.
083
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 11/09/2026
Der abstrakte Jude wird vor Muslimen „beschützt“. Doch warnt die Holocaustüberlebende Charlotte Knobloch vor der AfD, ist sie plötzlich „senil“, „strohdumm“, eine „alte Ledertasche“. Der Jude als Kronzeuge ist willkommen. Die konkrete Jüdin stört. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/09/der-...
Screenshot eines Facebook-Beitrags der „Jüdischen Allgemeinen“ mit einem Foto von Charlotte Knobloch und der Aussage, sie sei über den Wahlerfolg der AfD entsetzt. Darunter sind mehrere antisemitische und abwertende Kommentare zu sehen. Ein großes rotes Kreuz liegt über dem Screenshot. In weißer Schrift steht darüber: „Der abstrakte Jude wird beschützt, die konkrete Jüdin Charlotte Knobloch beschimpft.“
0164
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 11/09/2026
Soziale Wut ist noch kein Klassenbewusstsein. Wer AfD wählt, ist nicht automatisch ein verhinderte Sozialist. Eine Linke muss die Verhältnisse bekämpfen, die Ressentiments begünstigen – ohne Rassismus und Nationalismus zur bloßen Ablenkung zu erklären. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/09/afd-...
Screenshot eines Artikels auf der Website der Antikapitalistischen Linken (AKL). Unter der Rubrik „Die Linke“ steht das Datum 10. September 2026 und die Überschrift „Radikal gewinnt, brav verliert“. Darunter ein Foto eines verlassen wirkenden Bahnsteigs sowie der Untertitel „7 Thesen zur Wahl in Sachsen-Anhalt“ von Sebastian Rave. Über dem Screenshot liegt in großer weißer Schrift der Kommentar: „AfD-Wähler:innen als verhinderte Sozialist:innen“.
034
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 09/09/2026
Wiglaf Droste im Dezember 1993 – zum Protestwähler*innen-Geschwafel in den Analysen nach der Wahl vom Sonntag in Sachsen-Anhalt.
Schwarz-weiße Grafik mit einem Porträt des Kabarettisten Wiglaf Droste. Links steht sein Zitat: „Niemand wählt Faschisten oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht – das Gegenteil ist der Fall; Faschisten sind Faschisten, weil sie welche sein wollen.“ Die Wörter „Faschisten“ und der letzte Satz sind rot hervorgehoben. Darunter: „Wiglaf Droste, im Dezember 1993, zur Wahl von Sonntag in Sachsen-Anhalt.“
02712
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 05/09/2026
Die Faschisten von der #AfD haben bei großen Teilen der Bevölkerung die niedrigsten Instinkte geweckt, da hat keiner mehr Hemmungen, auch widerlichstes Zeug rauszuschreien.
Grafik mit unscharfem, dunkel gehaltenem Hintergrund in Rot-, Blau- und Violetttönen. In der Mitte steht in großer weißer Schrift: „Die AfD und ihr brauner Mob kann nichts. Alles würde schlimmer. Sie können nur lügen, hetzen und schreien.“
062
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 30/08/2026
Jetzt schnell die @jungle.world abonnieren, bevor sie verboten wird. Und zwar hier: jungle.world/abo
Textausschnitt mit dem Hinweis „Hans-Georg Maaßen im Mai 2026 auf X“ und der Aussage: „Wir möchten hinzufügen, dass das zentrale Publikationsorgan dieser Gruppe die Junge World ist.“ Über den gesamten Ausschnitt ist ein großes rotes Kreuz gelegt.
0103
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 15/08/2026
Die Gefahr der extremen Rechten besteht nicht darin, dass einer ihrer Politiker besonders finster oder gefährlich dreinschaut. Sie beginnt dort, wo ihre Vorstellungen nicht mehr als extrem gelten, ihre Begriffe selbstverständlich und ihre Leute regierungsfähig werden.
Screenshot eines Artikels auf WELT mit der Überschrift „‚Der gefährlichste Mann Deutschlands‘ – Siegmund spottet über ‚Spiegel‘-Titelcover“. Darunter ist ein eingebettetes Video zu sehen, das ein Spiegel-Cover mit einem Porträt und der Schlagzeile „Der gefährlichste Mann Deutschlands“ zeigt.
0103
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 09/08/2026
23 Jahre nach dem Völkermordverbrechen in Darfur und nur zehn Monate nach den Massakern von El Fasher droht sich das bekannte Muster in El Obeid erneut zu wiederholen. Meine Kolumne dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Blogbeitrag mit der Überschrift ›Sudan: Das Protokoll der Ohnmacht‹. Das Titelbild zeigt ein Kind in Darfur, das mehrere Gewehrpatronen in die Kamera hält. Die Aufnahme symbolisiert die Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung und insbesondere auf Kinder.
02012
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 08/08/2026
Seit August 2021 verdrängen die Taliban Frauen und Mädchen aus dem öffentlichen Leben Afghanistans. Sie sollen aus der Gesellschaft verschwinden, ohne das Land verlassen zu müssen. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines Blogbeitrags auf Jungle World mit dem Titel ›Afghanistans Frauen und Mädchen: Aus dem Alltag gestrichen‹. Unter der Überschrift stehen das Veröffentlichungsdatum ›Freitag, 07.08.2026 / 22:50 Uhr‹ und der Name des Autors Peter Laskowski.

Das Titelbild zeigt mehrere Frauen und Mädchen in Afghanistan, die von hinten zu sehen sind und traditionelle Ganzkörperschleier tragen. Vier Frauen sind in hellblauen Burkas gekleidet, eine weitere Person links im Bild trägt einen dunkelblauen Schleier mit kleinen hellen Punkten. Zwischen den Frauen läuft ein kleines Kind in heller, gemusterter Kleidung. Die Gruppe bewegt sich auf einem sonnigen Weg entlang von Bäumen und Gebäuden, deren Schatten auf die Straße fallen.

Das Motiv verdeutlicht die weitgehende Unsichtbarkeit und gesellschaftliche Ausgrenzung von Frauen und Mädchen in Afghanistan und verweist auf die Einschränkung ihrer Rechte und ihrer Teilhabe am öffentlichen Leben.
02916
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 05/08/2026
Wie Iran, Islamisten und regionale Mächte den Krieg im Sudan verlängern, Ägypten unter Druck setzen und das Rote Meer zum nächsten Schauplatz ihrer Konkurrenz machen. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
In einer staubigen Wüstenlandschaft im Sudan startet eine bewaffnete Drohne neben einem Militärfahrzeug, auf dessen Ladefläche mehrere Raketen montiert sind. Im Hintergrund steigen Rauch und Staub auf. Das Bild illustriert die militärische Eskalation des Konflikts im Sudan sowie das Zusammenspiel von Drohnenkrieg, dem Kampf um Goldressourcen und religiös-politischen Machtansprüchen, wie im Blogbeitrag ‚Sudan zwischen Drohnen, Gold und Gottesstaat‘ beschrieben.
0116
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 04/08/2026
Faten Ben Amar El Aziz war 20, Fußballerin und ein Mensch mit Zukunft. Nach ihrem Tod vor Ceuta wurde aus ihrer Biografie eine Zahl. Europas Grenzpolitik schützt nicht nur Grenzen – sie verdrängt Verantwortung. Menschenwürde darf nicht vom Pass abhängen. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/08/die-...
Collageartiger Instagram-Teaser mit mehreren thematisch verbundenen Bildmotiven zur Migration und politischen Debatte.

Oben links ist eine junge Fußballspielerin im Trikot auf einem Spielfeld zu sehen, die selbstbewusst lächelt. Daneben (oben rechts) sitzen zwei Politiker*innen dicht beieinander und wirken angespannt bzw. nachdenklich im Gespräch.

In der Mitte und im unteren Bildbereich sind Szenen von Migration über das Meer dargestellt: zahlreiche Menschen im Wasser und an einer felsigen Küste, dicht gedrängt und in Bewegung.

Unten links umarmt eine trauernde Frau ein Kind, beide wirken verzweifelt. Unten rechts ist ein politisches Treffen an einem Konferenztisch zu sehen, darüber ein stilisiertes EU-Sternenmotiv.

Zentral über die Collage gelegt steht der Titel: „Die Tote und die Tagesordnung“.

Die Bildmontage kontrastiert persönliche Schicksale, Fluchtbewegungen und politische Entscheidungsprozesse.
0133
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 31/07/2026
Das ist Clara Bünger. Ihr „Vergehen“ für die Volksgemeinschaftsfreunde von Dobrindt bis Weidel: Sie hält Menschen an Europas Grenzen nicht für „Invasoren“, sondern für Menschen. Wo Humanität als Verrat gilt, darf Menschenverachtung Realismus heißen. Sei nicht wie Dobrindt - sei wie Clara Bünger.
Nahaufnahme einer Frau mit blondem, schulterlangem Haar und Pony, die ernst und konzentriert wirkt. Sie trägt ein dunkles Sakko über einer hellen Bluse und befindet sich in einem formellen, vermutlich politischen Kontext (z. B. Pressekonferenz oder Parlament).

Im oberen Bildbereich steht der Name „Clara Bünger“, daneben das rote Logo der Partei „Die Linke“. Der Hintergrund ist unscharf und in kühlen Blautönen gehalten, wodurch die Person im Vordergrund hervorgehoben wird.
1110
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 29/07/2026
Freiheit scheitert, wenn Lagerdenken Kritik ersetzt: Linke verklären reaktionäre Kräfte als Befreier, die JFDA macht aus Parolen vorschnell Tatbeweise. Wer Verbündete nur nach Feinden auswählt, wird von ihren Zielen eingeholt. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/07/die-...
Screenshot einer Website des „Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.“ mit Navigationsleiste und Logo im oberen Bereich.

Zentral steht als große Überschrift der Blog-Titel: „Die falschen Freunde der Freiheit“. Darunter folgt der Artikeluntertitel: „Blutige Paradoxie: Wenn das ideologische Vorspiel zur Tat wird“.

Im weiteren Text wird auf queeren Antisemitismus, islamistischen Antizionismus bei Berliner Pride-Demonstrationen sowie eine ideologische Verbindung zu einem islamistischen Anschlag auf den CSD Bezug genommen.

Die Darstellung wirkt wie ein klassischer Nachrichten- oder Meinungsartikel mit klarem Fokus auf politisch-gesellschaftliche Analyse.
051
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 18/07/2026
I like
Screenshot eines TV-Interviews mit dem Entertainer Hape Kerkeling. Er ist als mittelalter Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren und ernstem Gesichtsausdruck zu sehen, trägt ein dunkles Sakko und ein helles Hemd. Im Hintergrund sitzen unscharf weitere Personen in einem Studio mit blau-violetter Beleuchtung.

Über dem Bild liegt ein Zitat in großer weißer Schrift mit roten Anführungszeichen:
„Wenn ich immer höre: Die AfD ist in Teilen rechtsradikal – was heißt denn, in Teilen rechtsradikal? […] Wenn ich ein Glas Wasser habe und ein bisschen Kloakenwasser reintue, dann ist das ganze Glas ungenießbar. Das kann ich wegschütten.“

Unter dem Zitat steht der Name „Hape Kerkeling“. Oben links ist das Logo „NOSTALGIE TV“ zu sehen, am rechten Rand ein Bildnachweis „WDR / ARD“.
0173
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 18/07/2026
Ein Punkt vor der SPD, und schon fliegt Konfetti. Dabei ist nicht die Linke groß geworden, sondern die Sozialdemokratie zur Ruine. 27 Prozent AfD stehen daneben. Wer Überholen mit Fortschritt verwechselt, freut sich im Zug in den Rassismus über den besseren Sitzplatz.
Screenshot eines Social-Media-Posts von Niema Movassat (@NiemaMovassat). Im Text schreibt er über die Entwicklung der Partei Die Linke seit 2005 und äußert, dass es ihm gut tue, aktuelle Umfragewerte zu sehen, die ein Überholen der SPD nahelegen. Gleichzeitig betont er, dass dies zeige, wie viele Menschen von der SPD enttäuscht seien. Ein Konfetti-Emoji ist im Text enthalten.

Unter dem Beitrag ist eine Grafik des ZDF-Politbarometers zu sehen mit dem Titel: „Projektion: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre …“. Dargestellt ist ein Balkendiagramm mit Umfragewerten in Prozent: CDU/CSU 23 %, AfD 27 %, SPD 12 %, Grüne 14 %, Linke 13 %, FDP 4 %, Andere 7 %. Veränderungen gegenüber der Vorwoche sind in Klammern angegeben.

Am unteren Rand stehen Quelle („ZDF-Politbarometer Juli 2026“) sowie Zeitangabe des Posts („18. Juli 2026“) und die Anzahl der Aufrufe („1146 Mal angezeigt“).
051
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 10/07/2026
Amnesty beschuldigt die Rapid Support Forces, in El Fasher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ethnische Säuberungen gegen Zivilisten nicht-arabischer Herkunft begangen zu haben. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Titelbild eines Blogartikels mit der Überschrift „Verbrechen im Sudan: El Fasher war eine Warnung — El Obeid könnte die Wiederholung werden!“ von Peter Laskowski.

Das Bild zeigt eine staubige, neblige Landschaft in Schwarz-Weiß. Im Vordergrund kniet ein Kind auf dem Boden und spielt oder zeichnet im Sand, während Staub aufwirbelt. Dahinter steht eine Herde von Rindern mit langen Hörnern, die ruhig beieinander stehen. Links im Bild geht eine Person zu Fuß neben den Tieren her, vermutlich ein Hirte.

Im Hintergrund sind schemenhaft Bäume durch den Staub oder Nebel erkennbar. Die Szene wirkt ruhig, aber zugleich von Trockenheit und Entbehrung geprägt und vermittelt eine fragile Lebenssituation in einer ländlichen Umgebung.
093
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 09/07/2026
Nur zur Erinnerung — und weil man es nicht oft genug sagen kann: Antifaschismus ist keine linke Marotte und keine Meinungssache. Er ist Staatsräson: Grundlage unseres Grundgesetzes, unserer Demokratie und unserer Freiheit.
Grafik mit rotem Hintergrund und zentriertem, schwarzem Text in großer Schrift. Der Text lautet: „Antifaschismus ist Staatsräson: Grundlage unseres Grundgesetzes, unserer Demokratie und unserer Freiheit..“

Die Darstellung ist rein typografisch ohne weitere visuelle Elemente.
061
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 08/07/2026
In Ausgabe 28 der @jungle.world ist in der Rubrik „Ausland“ mein Artikel „El Obeid vor dem Sturm“ erschienen. Darin schreibe ich darüber, warum die Stadt in Nord-Kordofan zum Testfall für Frühwarnung, den Schutz von Zivilist und die Lehren aus El Fascher wird.
Titelbild eines Artikels mit der Überschrift „Al-Obeid vor dem Sturm“ von Peter Laskowski. Darüber steht ein kurzer Einleitungstext zum Sudan-Konflikt und zur Belagerung der Stadt durch die Rapid Support Forces.

Das Bild zeigt eine Satellitenaufnahme einer Stadt in einer weitläufigen, trockenen Wüstenlandschaft. Die dicht bebaute Stadt erscheint als helles, rasterartiges Muster aus Straßen und Gebäuden, das sich unregelmäßig ausbreitet. Umgeben ist sie von orangefarbenem, sandigem Terrain mit wenigen Vegetationsspuren. Straßen und Verkehrsachsen durchziehen das Gebiet und verbinden einzelne Stadtteile.

Die Aufnahme vermittelt einen Überblick aus großer Höhe und betont die Isolation der Stadt in der kargen Umgebung sowie ihre Ausdehnung und dichte Bebauung.
062
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 03/07/2026
Im Sudan wird nicht nur mit Raketen, Drohnen und Bodentruppen gekämpft. Seit dem 15. April 2023 ist auch der digitale Raum Teil des Krieges. Mein Bericht dazu im @jungle.world -Blog „Von Tunis nach Teheran“: jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines Blogartikels auf „Jungle World“ aus der Reihe „Blogs – Von Tunis nach Teheran“. Oben steht das Datum „Donnerstag, 02.07.2026 / 20:24 Uhr“. Die Überschrift lautet: „Sudan: Wenn Lügen töten“, darunter die Autorenzeile „Gastbeitrag von Peter Laskowski“.

Im unteren Teil ist ein Wüstenmotiv zu sehen: Eine weite, helle Sandfläche mit mehreren abgestorbenen, blattlosen Bäumen, deren dunkle, knorrige Äste in den Himmel ragen. Im Hintergrund erhebt sich eine große, orangefarbene Sanddüne, die sich schräg durch das Bild zieht. Der Himmel ist klar und hell.

Die Szene wirkt karg, trocken und lebensfeindlich und vermittelt eine Atmosphäre von Isolation und Verlassenheit.
041
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 22/06/2026
Südafrika gilt als Symbol gelungener Versöhnung. Seit 1994 wurden Hunderte Migranten Opfer fremdenfeindlicher Gewalt. Rassismus beginnt nicht bei der Hautfarbe, sondern dort, wo Menschen zu Sündenböcken gemacht werden. Dazu meine Kolumne für die Progressive Linke progressive-linke.de/der-mythos-d...
Screenshot einer Webseite des Vereins „Progressive Linke e. V.“. Oben ist das Logo zu sehen: ein farbiges, geometrisches Dreiecksmuster neben dem Schriftzug „PROGRESSIVE LINKE e. V.“. Darunter befindet sich eine Navigationsleiste mit Menüpunkten wie „Aktuelles“, „Die Kolumne“, „Positionen“, „Termine“, „Videos“ und weiteren.

Der sichtbare Seitenbereich trägt die Überschrift „Beiträge veröffentlicht in ‘Kolumnen’“. Es folgt ein erklärender Absatz, der beschreibt, dass seit Januar 2026 regelmäßig Kolumnen von Gastautorinnen und -autoren sowie Vereinsmitgliedern erscheinen, die politische Essays liefern und Debatten anstoßen sollen.

Darunter ist ein großes Bild eingebettet: eine bemalte, heruntergelassene Ladenjalousie in einer Straße. Die Jalousie ist grün und zeigt eine bunte, cartoonartige Szene mit zahlreichen stilisierten Figuren unterschiedlicher Hautfarben und kultureller Elemente, die gemeinsam musizieren oder tanzen. Zu sehen sind unter anderem Menschen mit Instrumenten wie Gitarre und Trommel sowie fantasievolle Figuren und Symbole.

Unter dem Bild steht der Titel eines Artikels: „Der Mythos der Regenbogennation“, mit einer Autorenzeile „Von K. Peter Laskowski“ und einem Datum im Juni 2026.
072
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 20/06/2026
Wenn Liberale nicht mehr zwischen Gesellschaftskritik und rechter Barbarei unterscheiden können, erklären sie beides kurzerhand zur selben Gefahr. Das erspart die Analyse und ersetzt sie durch Alarmismus. Die Demokratie wird nicht dadurch verteidigt, dass man jeden Gegner zum Umstürzler erklärt.
Screenshot eines Social-Media-Beitrags von Volker Beck (verifizierter Account, Name mit Flaggen-Emojis versehen), veröffentlicht vor „33 Min.“. Im Text schreibt er, dass „Ostalgie-Kitsch“ ein Irrtum sei und behauptet, eine „neue Linke“ wolle gemeinsam mit AfD und BSW die Bundesrepublik delegitimieren und beseitigen.

Unter dem Text ist ein Foto einer politischen Veranstaltung zu sehen: In einer großen Halle stehen mehrere Personen an langen Tischen mit Mikrofonen, Getränken und Unterlagen. Im Vordergrund stehen drei Personen – zwei Männer und eine Frau – nebeneinander; die Frau und ein Mann heben jeweils die Faust, während der andere Mann mit verschränkten Händen steht. Im Hintergrund sind zahlreiche weitere Teilnehmende sichtbar, viele ebenfalls stehend, einige mit erhobenen Armen.

Über das gesamte Bild ist ein großes rotes X gelegt, bestehend aus zwei diagonalen Linien von Ecke zu Ecke, das den Screenshot visuell durchstreicht.
0113
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 13/06/2026
Vor 10 Jahren erschütterte das Massaker im Pulse Club in Orlando die Welt. Die Solidarität war groß, die Trauer sichtbar. Heute ist es erschreckend still. Doch der Hass, der 49 Menschen das Leben kostete, ist nicht verschwunden. Erinnern heißt Verantwortung übernehmen.
Screenshot einer englischsprachigen Liste mit der Überschrift:
„The names and ages of the victims killed were confirmed by the City of Orlando after their next of kin had been notified.“

Darunter sind die Namen und Altersangaben der Opfer in drei Spalten als Aufzählungspunkte angeordnet. Jeder Eintrag besteht aus einem vollständigen Namen, gefolgt von einem Komma und dem Alter.

Beispiele aus der Liste:

Stanley Almodovar III, 23
Amanda Alvear, 25
Oscar A. Aracena-Montero, 26
Mercedes M. Flores, 26
Juan R. Guerrero, 22
Brenda L. Marquez McCool, 49
Akira Monet Murray, 18
Edward Sotomayor Jr., 34
Luis Daniel Wilson-Leon, 37

Insgesamt umfasst die Liste mehrere Dutzend Namen, gleichmäßig auf die drei Spalten verteilt. Der Hintergrund ist weiß, die Schrift schwarz, schlicht formatiert ohne Bilder oder grafische Elemente.
082
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 12/06/2026
In Süd-Darfur ist zwischen den Stämmen der Beni Halba und der Salamat ein Krieg ausgebrochen. Dieser Konflikt hat destabilisierende Auswirkungen auf die Rapid Support Forces (RSF). Mein Bericht dazu im @jungle.world -Blog „Von Tunis nach Teheran“: jungle.world/blog/von-tun...
Titelbild eines Blogartikels über den Sudan-Konflikt: Ein weitläufiges Flüchtlingslager in einer trockenen, staubigen Landschaft. Entlang eines breiten Sandwegs reihen sich dicht an dicht einfache Zelte aus Planen, die bis zum Horizont reichen.

Im Vordergrund geht ein Mann mit einem kleinen Kind an der Hand den Weg entlang; ihre langen Schatten fallen im warmen Licht auf den Boden. Weitere Menschen sitzen vor den Zelten oder bewegen sich zwischen den Unterkünften.

Über dem Bild steht die Überschrift „Stammeskrieg im Hinterland der RSF: Wie Darfurs alte Konflikte den Krieg im Sudan neu sortieren“ sowie die Autorenzeile „Gastbeitrag von Peter Laskowski“.
022
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 24/05/2026
Wer „Israel vernichten“ sagt und das für Befreiung hält, verwechselt Emanzipation mit Eliminierung. Der Antisemit von heute trägt nicht immer Braunhemd; manchmal nennt er sich antiimperialistisch. Der Wunsch bleibt derselbe: Juden Staat und Sicherheit zu nehmen.
Titelbild eines Beitrags mit einer politisch zugespitzten Grafik: Im Zentrum steht eine Frau an einem Rednerpult mit AfD-Logo, die mit ausgebreiteten Armen spricht. Der Hintergrund ist in Türkis gehalten und zeigt mehrfach das AfD-Logo.

Über das Bild sind mehrere große Textzeilen gelegt, darunter: „Der Sozialdemokrat als nützlicher AfD-Türöffner“ sowie „Brandmauer stürzt weiter ein“ und „Ex-Ministerpräsident rät zu Kooperation mit der AfD“, wobei „Kooperation“ hervorgehoben ist.

Das gesamte Bild ist mit einem roten, diagonalen Kreuz durchgestrichen. Unten ist ein Logo mit einem „C“ und der Schriftzug „compact-online.de“ zu sehen.
1255
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 24/05/2026
Der Satz, man werde den Zionismus „mit allen verfügbaren Mitteln auslöschen“, zeigt dabei das alte Problem eines Teils der Linken: Der Jude wird nicht mehr „der Kapitalist“ genannt, sondern „der Zionist“ — gemeint bleibt häufig dasselbe kollektive Feindbild.
Titelbild eines Beitrags mit einer politisch zugespitzten Grafik: Im Zentrum steht eine Frau an einem Rednerpult mit AfD-Logo, die mit ausgebreiteten Armen spricht. Der Hintergrund ist in Türkis gehalten und zeigt mehrfach das AfD-Logo.

Über das Bild sind mehrere große Textzeilen gelegt, darunter: „Der Sozialdemokrat als nützlicher AfD-Türöffner“ sowie „Brandmauer stürzt weiter ein“ und „Ex-Ministerpräsident rät zu Kooperation mit der AfD“, wobei „Kooperation“ hervorgehoben ist.

Das gesamte Bild ist mit einem roten, diagonalen Kreuz durchgestrichen. Unten ist ein Logo mit einem „C“ und der Schriftzug „compact-online.de“ zu sehen.
2214
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 05/05/2026
Antirassist*innen, die jüdische Gemeinden ausladen, weil sie nicht ins eigene Weltbild passen, sind keine. Ein Flugblatt auf dem Campus der Kunsthochschule in Halle zeigt, wie moralische Gewissheit Differenz ersetzt – und Solidarität in Ausgrenzung kippt peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/05/anti...
1286
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 02/05/2026
Recherchen von The Sentry und internationalen Medien zeichnen das Bild eines Netzwerks, das sudanesische RSF-Führung, Gold, Sanktionen und Dubais Immobilienmarkt verbindet. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines Artikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Sicherer Hafen in der Wüste: Wie Dubais Immobilienmarkt zum Rückzugsraum von Sudans RSF-Elite wurde“, veröffentlicht am 01.05.2026. Als Autor ist „Gastbeitrag von Peter Laskowski“ angegeben.

Darunter befindet sich ein großformatiges Titelbild einer nächtlichen Stadtansicht von Dubai: Im Vordergrund liegt ein Yachthafen mit mehreren weißen Motorbooten und Yachten, die ruhig im Wasser liegen. Das Wasser spiegelt die Lichter der Stadt.

Im Hintergrund ragen zahlreiche moderne Hochhäuser und Wolkenkratzer in den Nachthimmel, viele davon hell beleuchtet. Besonders auffällig ist ein sehr hoher, schlanker Turm (Burj Khalifa), der das Stadtbild überragt. Zwischen den Gebäuden sind Lichter, Glasfassaden und architektonisch auffällige Formen zu erkennen. Palmen am Ufer verstärken den Eindruck einer luxuriösen, urbanen Küstenlandschaft.
094
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 30/04/2026
Im Sahel-Staat Mali kann die Junta von Russlands Gnaden die koordinierte Offensive von Tuareg-Rebellen und al-Qaida nicht stoppen. Dazu @thomasvdo.bsky.social im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Titelbild eines Artikels: Zu sehen ist eine stilisierte Darstellung der Flagge Malis mit drei vertikalen Streifen in Grün, Gelb und Rot. Die Farben wirken wie auf eine raue, sandige oder staubige Oberfläche aufgetragen, wodurch die Struktur uneben und körnig erscheint.
051
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 21/04/2026
er Krieg hat den Sudan zu einem der gefährlichsten Orte der Welt für Journalist:innen gemacht. SAF und RSF bekämpfen nicht nur einander, sondern auch die freie Berichterstattung. Meine Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines Artikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Sudan: Der Krieg gegen die Wahrheit“, veröffentlicht am 20.04.2026. Als Autor wird „Gastbeitrag von Peter Laskowski“ genannt.

Darunter ist ein Foto zu sehen: Ein Soldat in Tarnuniform liegt oder sitzt am Boden in einer natürlichen Umgebung. Er trägt einen Helm und ist mit mehreren Munitionsgurten ausgestattet, die über seinen Körper verlaufen. In den Händen hält er ein Maschinengewehr, ebenfalls mit Munition bestückt. Die Szene wirkt angespannt und zeigt eine unmittelbare Kriegssituation.
0126
Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 18/04/2026
Der Krieg im Sudan hat sich zu einer unmittelbaren Bedrohung für die Stabilität des Tschad entwickelt – militärisch, politisch und humanitär. Er verwandelt sich vom Beobachter zum Akteur. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines Artikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Tschad: Wie der Krieg im Sudan den nächsten Staat zerstört“. Darunter stehen das Veröffentlichungsdatum (18.04.2026, 09:42 Uhr) und der Hinweis „Gastbeitrag von Peter Laskowski“.

Im unteren Bereich ist ein Foto zu sehen: Eine Gruppe von Soldaten in Tarnuniform sitzt dicht beieinander auf einem Fahrzeug. Sie tragen Helme und halten Gewehre in den Händen. Die Männer blicken teils in die Kamera, teils zur Seite. Der Himmel im Hintergrund ist bewölkt, was der Szene eine ernste, angespannte Atmosphäre verleiht.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 16/04/2026
Bei Putin existiert Loyalität nur als Funktion des Nutzens: Überflüssig Gewordene werden fallengelassen.
Screenshot der Nachrichtenseite „Merkur.de“ mit sichtbarer Navigationsleiste (Politik, Wirtschaft, Deutschland, Welt, Lokales).

Im Mittelpunkt steht ein Artikel aus dem Bereich Politik mit der Überschrift: „‚Waren nie Freunde‘: Kreml lässt Orbán nach der Niederlage fallen“.

Darunter sind das Veröffentlichungsdatum (16.04.2026, 16:04 Uhr) sowie der Autor (Lukas Richter) angegeben.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 15/04/2026
Drei Jahre Krieg im Sudan – und noch immer wird so getan, als ließe sich dieser Zustand in die vertraute Formel pressen: zwei Seiten, ein Konflikt, irgendwann ein Verhandlungstisch. Meine Kolumne dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines Artikels auf dem „JUNGLE.WORLD“ Blog 'Von Tunis nach Teheran' mit der Überschrift „Sudan drei Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges: Krieg als Ordnung – Warum die Gewalt nicht enden wird“. Darunter stehen das Datum (15.04.2026, 10:26 Uhr) und der Hinweis „Gastbeitrag von Peter Laskowski“.

Im unteren Teil ist ein Foto zu sehen: Mehrere Kinder sitzen auf einer Decke in einer trockenen, sandigen Landschaft. Sie tragen bunte Kleidung und blicken teils in die Kamera, teils zur Seite. Im Hintergrund sind vereinzelte Strukturen oder Zelte sowie ein Tier (vermutlich ein Esel oder Rind) zu erkennen. Die Szene vermittelt eine karge Umgebung und schwierige Lebensbedingungen.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 13/04/2026
Die Fluchtroute über das Rote Meer durch den Jemen nach Saudi Arabien gehört zu einen der gefährlichsten der Welt. Nur ist weitgehend unbekannt, was Menschen dort zu erleiden haben. Mein Bericht dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines deutschsprachigen Blogartikels auf „JUNGLE.WORLD“ mit der Überschrift „Der östliche Fluchtkorridor: Flucht, Folter, Profit“. Darunter stehen das Veröffentlichungsdatum (12.04.2026, 21:45 Uhr) und der Hinweis „Gastbeitrag von Peter Laskowski“.

Im unteren Bereich ist ein Foto zu sehen: Mehrere Männer sitzen im Freien auf Steinen und Schutt vor einer hohen, grauen Mauer. Einige sind oberkörperfrei oder tragen einfache Kleidung. Im Hintergrund sind weitere Menschen dicht gedrängt zu erkennen. Die Szene wirkt wie ein provisorischer Aufenthaltsort unter schwierigen Bedingungen
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 12/04/2026
Es ist vorbei. Orbán hat um 21:25 Uhr vor seinen Anhänger*innen seine Niederlage eingeräumt. Er sprach in Budapest und erklärte, das Wahlergebnis sei eindeutig ausgefallen. Damit endet die 16-jährige Herrschaft der Fidesz-Partei unter dem nationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
Screenshot eines Videos von einer politischen Veranstaltung. Im Mittelpunkt steht ein Mann in einem dunklen Anzug, der vor einem Rednerpult mit der Aufschrift „FIDESZ“ steht und applaudiert. Um ihn herum stehen mehrere weitere Personen, überwiegend Männer in Anzügen, ebenfalls klatschend. Eine Frau in heller Kleidung und Brille steht etwas rechts hinter ihm.

Im Vordergrund ist ein Publikum zu sehen, von dem einige Personen mit erhobenen Händen oder Smartphones die Szene aufnehmen. Am unteren Rand sind typische Video-Steuerelemente wie Fortschrittsbalken und Zeitangabe eingeblendet.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 12/04/2026
Antisemitische Anschläge geschehen in der BRD seit der Schändung der Synagoge in Köln 1959 und der erste Reflex ist hier nicht Aufklärung, sondern Schuldzuweisung an den politischen Gegner. Wer so denkt, betreibt keine Kritik, sondern ersetzt Erkenntnis durch Reflex. Ignoranz ist keine Analyse.
Screenshot eines Tweets von „Sexabled“ (@sexabled_lily). Darin wird berichtet, dass in der vergangenen Nacht das israelische Restaurant „Eclipse“ in der Maxvorstadt angegriffen wurde: Fensterscheiben seien zerstört und pyrotechnische Gegenstände ins Lokal geworfen worden. Der Tweet verurteilt den Anschlag deutlich.

Unter dem Text sind vier violett gestaltete Kacheln mit grafischen Elementen und Slogans wie „Stronger Together“ sowie Statements gegen antisemitische Gewalt in München zu sehen. Die Texte betonen Solidarität, insbesondere aus queerer Perspektive, und sprechen sich gegen Antisemitismus und Gewalt aus.

Unterhalb des Tweets sind Interaktionszahlen sichtbar (Kommentare, Likes, Aufrufe). Ein weiterer Tweet von Michael (@mikeNichtLinks):
„Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das ein paar von euch Linken waren.“ darunter ist teilweise sichtbar, jedoch durch ein rotes X durchgestrichen.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 11/04/2026
Wie der Mythos vom „importierten Antisemitismus“ die deutsche Mehrheitsgesellschaft entlastet Dazu "DIE KOLUMNE: Der bequeme Sündenbock" der Progressive Linke e.V.: progressive-linke.de/die-kolumne-...
Screenshot einer Webseite von „PROGRESSIVE LINKE e. V.“ mit Navigationsleiste (u. a. „Aktuelles“, „Die Kolumne“, „Positionen“, „Termine“, „Videos“).

Im Zentrum ist ein Bild eines kleinen Kindes mit kurzen braunen Haaren zu sehen, das ein weißes T-Shirt trägt und sein Gesicht mit beiden Händen verdeckt. Rechts neben dem Kind ist ein blauer Davidstern (Symbol des Judentums) grafisch eingeblendet.

Unter dem Bild steht die Überschrift: „DIE KOLUMNE: Der bequeme Sündenbock“, gefolgt von der Autorenangabe „Von K. Peter Laskowski am 10. April 2026“.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 10/04/2026
Die Linke normalisiert über Funktionsträger selektive Empörung: Gaza im Fokus, Sudan ignoriert. Gleichzeitig wird Antisemitismus relativiert. Schweigen macht das zur Norm. Deshalb widerspreche ich weil Solidarität universell sein muss oder sie ist nichts peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/04/die-...
Schwarzer Hintergrund mit zentral platzierter weißer Schrift: „Die Moral der Aufmerksamkeit“. Der Text ist horizontal und vertikal exakt mittig ausgerichtet, mit gleichmäßigem Abstand zu allen Bildrändern. Minimalistisches, kontrastreiches Design ohne weitere grafische Elemente.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 09/04/2026
Die „Herrschenden“ sind wieder schuld – diesmal daran, dass man Antisemitismus erkennt, wo er sich Palästinasolidarität nennt. Wer Kritik daran für „bodenlos“ hält, hat den Boden der Realität verlassen.
Screenshot eines Tweets von Ulrike Eifler (@EiflerUlrike). Neben ihrem Namen ist ein kleines Profilbild zu sehen.

Im Tweet stellt sie klar, dass die Behauptung, „dieLinke“ habe ein Antisemitismusproblem, aus ihrer Sicht eine „Erzählung der Herrschenden“ sei. Sie bezeichnet diese als falsch und unbegründet und argumentiert, dass ein Nachgeben dazu führen würde, die Partei von der Solidarität mit Palästina und vom radikaleren Teil der Friedensbewegung zu entfernen.

Unter dem Tweet sind Zeitangabe („5:33 nachm. · 9. Apr. 2026“) sowie die Anzahl der Aufrufe („1.728 Mal angezeigt“) eingeblendet.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 09/04/2026
Sexualisierte Gewalt im Sudan ist kein Nebenprodukt des Krieges, sondern wird systematisch als Methode zur Einschüchterung, Vertreibung und sozialen Zerstörung , eingesetzt. Meine Kolumne dazu im @jungle.world Blog 'Von Tunis nach Teheran': jungle.world/blog/von-tun...
Screenshot eines  Blogartikels mit der Überschrift „Sudan: Sexualisierte Gewalt als Kriegsstrategie“. Darunter steht das Datum (09.04.2026) und der Autor (Gastbeitrag von Peter Laskowski).

Im zentralen Bild ist eine junge Frau in einer Menschenmenge zu sehen. Sie trägt ein schwarzes Oberteil und hat sich ein Tuch in den Farben der sudanesischen Flagge über Mund und Nase gebunden. Mit beiden Händen zeigt sie ein Peace-Zeichen. Auf ihrem Unterarm ist arabische Schrift zu sehen. Um sie herum stehen weitere Menschen, einige blicken zur Seite oder in die Kamera.

Unter dem Bild steht die Bildunterschrift: „Aus anderen Zeiten: Demonstrantin in Khartoum nach dem Fall Omar al Bashirs 2019“.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 08/04/2026
Wer, wie Witt-Stahl, jeden Hinweis auf antisemitische oder autoritäre Tendenzen links der Mitte für „McCarthyismus“ hält, hat weniger ein Analyseproblem als ein Spiegelproblem. Der Antifaschismus, der sich weigert, den Antisemitismus in den eigenen Reihen zu erkennen, ist keiner.
Screenshot eines Tweets von Susann Witt-Stahl vom 2. April. Der Text zitiert Erich Fried („Zeit der Verleumder“) und kritisiert einen angeblichen neuen McCarthyismus sowie Denunziation innerhalb der „autoritären Linken“. Eingebettet ist ein Beitrag von democ.de mit dem Titel „Neue Handreichung: Die Erben Stalins“. Das Vorschaubild zeigt eine schwarz-rote Grafik mit Demonstrierenden, Fahnen und Schilden. Darauf steht: „Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen“. Unten ist die Website „democ.de“ angegeben.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 03/04/2026
Herkunft verschweigt die Presse wieder! Ironie off.
Bildbeschreibung
Zeitungsschlagzeile auf weißem Hintergrund: „12 Menschen verletzt“ in kleiner roter Schrift oben, darunter in großer schwarzer Schrift: „Messer-Mann aus ICE ist polizeibekannter Rechtsextremer“.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 02/04/2026
Der "Palästina"-Nationalismus mobilisiert wohl vom 12. bis 14. April für Aufmärsche gegen die Gedenkstätte Buchenwald. Solidarität mit dem Team der Gedenkstätte Buchenwald und den wahren Opfern der Geschichte. Keinen Fußbreit Gedenk-Kultur für den "Palästina"-Nationalismus.
Plakat mit dunkelblauem Hintergrund und einem historischen Schwarzweißfoto in der Mitte. Oben steht in Großbuchstaben: „Gegen die antisemitische Vereinnahmung von KZ Gedenkstätten“. Das Foto zeigt eine große Gruppe von Menschen vor einem Gebäude; an der Fassade sind hebräische Schriftzeichen sowie ein Davidstern zu sehen. Einige Personen stehen auf Leitern oder schauen aus Fenstern.

Unter dem Bild steht: „Solidarität mit der Gedenkstätte Buchenwald und den jüdischen Überlebenden des Konzentrationslagers“. Am unteren Rand sind mehrere Logos von Organisationen abgebildet, darunter jüdische und zivilgesellschaftliche Initiativen.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 01/04/2026
Wer Juden zum Pessachfest nur dann grüßt, wenn sie politisch genehm sind, betreibt keine Höflichkeit, sondern die alte Sortierung in akzeptable und inakzeptable Juden – der Kern jeder Form von Antisemitismus.
Screenshot eines Social-Media-Posts der „Jüdischen Allgemeinen“. Zu sehen ist ein festlich angerichteter Sederteller mit traditionellen Pessach-Speisen wie Ei, Bitterkräutern, Charosset und Salatblättern. Daneben liegen Matzen und ein Glas Rotwein auf einem verzierten Teller. Über dem Bild steht in roten Kästen der Gruß „Chag Pessach Sameach!“. Der untere Bereich des Screenshots, der den Kommentar  „Ich wünsche an alle nicht-zionistische Juden einen frohen und friedlichen Pessach-Fest“ zeigt, ist mit einem roten Kreuz durchgestrichen.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 01/04/2026
Chag Pessach Sameach.
Illustrative, detailreiche Darstellung eines festlich gedeckten Pessach-Tisches: In der Mitte ein kunstvoll verzierter Sederteller mit symbolischen Speisen (u. a. Ei, Bitterkräuter, Knochen, Kräuter und Paste), dahinter mehrere Matzen. Rechts stehen eine brennende Menora und ein Glas sowie eine Flasche Rotwein. Links befinden sich ein goldener Kelch und ein jüdisches Gebetbuch mit hebräischer Aufschrift. Im Vordergrund sind verschiedene traditionelle Speisen angerichtet. Im Hintergrund sieht man Pyramiden in einer Wüstenlandschaft. Oben steht in Hebräisch und Englisch „Chag Pessach Sameach“. Florale Dekorationen rahmen das Bild.
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Peter Laskowski @kplaskowski.bsky.social · 23/03/2026
Trotz einer Einigkeitsfront der gesamten rechten und Parteien errang die sozialistische Kandidatin der vereinigten Linken (ohne La France Insoumise, LFI, der Partei des Antisemiten Mélenchon) ihren beeindruckendsten Sieg in Paris seit 2001. Bericht: www.lemonde.fr/en/politics/...
Das Bild zeigt eine grafische Ergebnisübersicht der Kommunalwahlen in Paris (2. Runde).

Oben stehen allgemeine Wahldaten:

Registrierte Wähler: 1.404.863
Enthaltung: 38,4 %
Ungültige/Leere Stimmen: 2,1 %
Zu vergebende Sitze: 163

Darunter sind die Ergebnisse der wichtigsten Kandidaten mit Balkendiagrammen dargestellt:

Emmanuel Grégoire (Sozialisten)
Linksbündnis („Paris est à vous!“)
50,5 % der Stimmen (428.143 Stimmen)
103 Sitze → klarer Sieger
Rachida Dati (Les Républicains)
Rechtsbündnis
41,5 % der Stimmen (351.825 Stimmen)
51 Sitze
Sophia Chikirou (LFI)
Linke Partei („La France Insoumise“)
8,0 % der Stimmen (67.464 Stimmen)
9 Sitze

Die Ergebnisse werden visuell durch farbige Balken dargestellt (lila, blau, rot), die den Stimmenanteil zeigen. Insgesamt vermittelt die Grafik, dass Emmanuel Grégoire mit absoluter Mehrheit deutlich gewonnen hat.
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