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Konstantin Nowotny

@konstantkarma.bsky.social
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Hochton, Tiefton, Feuilleton Journalist, mostly for @taz.de. Berlin/Leipzig konstantin-nowotny.de

PostsRepliesMedia
Reposted by Konstantin Nowotny
Dirk Knipphals @dirkknipphals.bsky.social · 07/10/2026
Heute ist der 7. Oktober. In der taz stehen eine ganze Reihe sehr unterschiedliche Texte dazu im Blatt; ich möchte die Ausgabe empfehlen. Vor allem möchte ich auf diesen Text hinweisen. Er ist nicht lang. Man sollte ihn lesen, meine ich. 👇 taz.de/Frieden-im-N...
taz.de
Frieden im Nahen Osten: Und doch gibt es Hoffnung
Wir müssen endlich aufhören, den Nahost-Konflikt nur zu verwalten, sagt der palästinensische Friedensaktivist Hamza Howidy. Dabei spielt der Westen eine entscheidende Rolle.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 02/10/2026
Anlässlich seines zweiten Romans bin ich mit Hendrik Bolz alias Testo einen halben Vormittag durch Westberlin spaziert und hab mit ihm u.a. über Ostdeutschland in den Zehnerjahren, Männlichkeit, Therapie und Deutschrap gesprochen. Porträt für @taz.de @tazkultur.bsky.social: taz.de/Buch-Aus-Rui...
taz.de
Buch „Aus Ruinen“ von Hendrik Bolz: Von der ostdeutschen Platte ins Studentenmilieu Berlins
Hendrik Bolz kommt aus der ostdeutschen Platte ins Studentenmilieu Berlins. Sein Roman „Aus Ruinen“ beschreibt eine unwahrscheinliche Transformation.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 29/09/2026
Was mich die Inside CDU Doku gelehrt hat: Die Partei ist nicht schlimmer, nicht besser, sondern ganz genauso, wie man immer denkt.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 29/09/2026
„Übrigens gab es in der @taz.de mindestens elf verschiedene Meinungsartikel, die sich inhaltlich widersprachen.“ Und da soll mal einer sagen, es gäbe keine Debattenkultur mehr... www.tagesspiegel.de/gesellschaft...
tagesspiegel.de
Danger Dan über sein neues Album: „Ich habe mich nie als besonders hetero erlebt“
Danger Dan veröffentlicht das Album „Keine Angst“. Ein Gespräch über sein Verhältnis zu politischer Gewalt, sein Coming-out – und darüber, wie die fortschreitende Erblindung sein Leben verändert.
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Reposted by Konstantin Nowotny
Teresa Bücker @teresabuecker.bsky.social · 25/09/2026
„Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der ich mich nicht entscheiden muss. In der die Linke und ihre Un­ter­stüt­ze­r*in­nen sich den teils grotesken Diffamierungen widersetzen. Und gleichzeitig Bedrohungsgefühle wie meine anerkennen und ernst nehmen.“ taz.de/Antisemitism...
taz.de
Antisemitismus in der Linkspartei: Wollen wir nicht besser sein?
Ich will, dass Berlins nächste Regierende Elif Eralp heißt. Gleichzeitig will ich, dass die Ängste von uns jüdischen Menschen ernst genommen werden.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 25/09/2026
Irgendwie beruhigend, dass Poschardt, Döpfner und Co., die sich mal als Kämpfer für Freiheit und Fortschritt und gegen Dogmatismus inszeniert haben, jetzt einen religiösen Apokalyptiker anbeten. Ihr Liberalismus hat keine Vision mehr anzubieten außer dem Ende. www.spiegel.de/kultur/peter...
spiegel.de
(S+) Peter Thiel erhält Axel Springer Award - und kann verstehen, warum Berliner die Linke wählen
»Haben wir einen Antidemokraten ausgezeichnet?« Springer-Chef Mathias Döpfner verleiht einen Demokratiepreis an Peter Thiel. Dann betritt der vermeintliche Vordenker der Neuen Rechten die Bühne – und ...
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Reposted by Konstantin Nowotny
Marina Weisband @afelia.bsky.social · 24/09/2026
Ich weigere mich, dass Juden instrumentalisiert werden, um progressive Politik und gerechte Mieten zu verhindern. Es ist so offensichtlich vorgeschoben, dass es beleidigend ist.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 24/09/2026
Der Zentralrat ist hingegen zwar auch nicht so omnirepräsentativ, wie er manchmal tut, aber vertritt noch immer über 100 Gemeinden mit ~100.000 Mitgliedern bundesweit, und die scheinen sich mit dessen Positionen durchaus zu arrangieren.
010
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 24/09/2026
Wichtig, dass diese Position verdeutlicht wird, aber das als irgendwie repräsentativ für die „Jüdische Community“ darzustellen, ist echt ein far stretch. Dieselben 150 Namen stehen auf etlichen offenen Briefen und bilden ca. 1-2 % der Jüdinnen und Juden nur in Berlin ab. taz.de/Richtungsstr...
taz.de
Richtungsstreit nach der Wahl in Berlin: Jüdische Unterstützung für Linksbündnis
In einem offenen Brief fordern 150 Berliner Jüdinnen und Juden eine rot-rot-grüne Koalition in der Hauptstadt. Sie widersprechen damit dem Zentralrat der Juden.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 24/09/2026
Kluges Interview, aber diese Prophezeiung hebe ich mir mal auf und dann schauen wir nächstes Jahr gemeinsam und genau in die entsprechenden Reports, ok? @textrecycling.bsky.social
Auszug aus dem Interview im Repost. Darin die Passage:

taz: Was meinen Sie?

Ullrich: Es wird deutlich, dass diese Debatte die ganz konkrete Funktion hat, die Linke zu schwächen, um Druck auf sie sowie auf SPD und Grüne auszuüben, nicht mit ihr zu koalieren beziehungsweise, um in Koalitionsverhandlungen andere Themen der Linken abzuschwächen. Der Antisemitismusvorwurf wird ganz klar auch strategisch eingesetzt. Aber das ist nicht nur strategisch: viele glauben das auch, wenn es oft genug wiederholt wird. Mir erscheint das wie ein kollektiver Wahn, der sich selbst bestätigt. Wenn behauptet wird, dass Berlin durch die Wahl der Linken für Juden unsicher wird, hat das keinerlei empirische Deckung.
111
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 22/09/2026
Heute Morgen klingelte ein Nazi-Hool an meiner Tür, aber zu meiner Überraschung wollte er mir gar nicht auf die Fresse hauen, sondern sagte: „Willkommen im Elifat! Lass uns gemeinsam das Wirtshaus stürmen!“
Tweet von Ulf Poschardt mit folgendem Inhalt: „Falsch, die Mieter sind die Leute, die künftig mit Baseballschlägern das Wirtshaus verteidigen müssen, weil Kommunisten, Faschisten und Islamisten versuchen, es zu stürmen.“
060
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 21/09/2026
Ich kann aus dem roten Friedrichshain vermelden: Zur Stunde verlassen Hunderte Immobilieneigentümer und Vermieter in einem Fluchttross aus weißen Porsche Cayennes und BMW X3s die Stadt via Frankfurter Allee in Richtung Osten. So sieht es zumindest aus, kA, hab den ganzen Tag nur welt.de gelesen.
0131
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 21/09/2026
Irgendjemand in der Berliner Linkspartei will unbedingt, uuuunbedingt, dass der neuerliche Erfolg von Tag eins an vom Verfassungsschutz begleitet wird.
061
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 20/09/2026
Dieses Wimmern, dieses Fiepen in Berlin – ist das Julian Reichelt?
150
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 20/09/2026
Zumindest die Behauptung, die entsprechenden Skandale seien gar keine gewesen, hat sich nun zünftig blamiert.
070
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 20/09/2026
Franziska Brantner in der ARD: „Wir werden nicht regieren mit Antisemiten aus Neukölln.“ Geht ja schon spannend los.
1121
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 20/09/2026
Jetzt muss Fabio De Masi noch zwei Wahlen per Hand auszählen!
1182
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 11/09/2026
2001 war in vielerlei Hinsicht ein Wendepunkt. Im Jahr, als die Türme fielen, wandelte sich auch das Internet: Es wurde verschlossener, kommerzialisiert, versicherheitlicht. Die Vision vom digitalen Kommunismus überlebte im Kleinen. Mein Essay für @taz.de: taz.de/Netz-und-Kom...
taz.de
Netz und Kommerz: Wendepunkt eines Zeitalters
Mit dem Internet waren große subversive Hoffnungen für einen freien Austausch der Individuen verbunden – bis 2001 der iPod kam und die Tech-Bros alles kapitalisierten.
1149
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
Daher packt eure Takes aus dem vergangenen Jahrhundert bitte ein, sie erklären bestenfalls die Hälfte, schlimmstenfalls verzerren sie die Realität. Was es wieder vermehrt bräuchte, wäre eine Zuwendung zur Ideologiekritik. Deren Schlussfolgerungen eignen sich aber nicht für Revolutionstheater. (9/9)
0223
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
vernünftig und immer noch vollblutdemokratisch fühlen. Deswegen ist man auch empört bis belustigt, wenn man als ‚Nazi‘ beschimpft wird. Weiter weg von irgendeiner Form von ‚Klassenbewusstsein‘ könnten diese Leute kaum sein und werden auf eine entsprechende Ansprache auch nicht reagieren. (8/9)
1221
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
rechts wählt, muss man sich dafür auch nicht mehr schämen. Zugleich macht die AfD ein immer noch menschenfeindliches Angebot, verkauft es aber als Recht und Ordnung. Wir tun hier nichts Verbotenes! Wir setzen nur um, was ohnehin schon längst gelten sollte! Damit kann man sich erhaben, (7/9)
1181
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
‚rechte Propaganda‘ plötzlich funktioniert, die all die Jahre vormals nicht funktioniert hat. Diese Propaganda gab und gibt es in Ostdeutschland seit Tag 1 nach der Wende. Früher hatte sie aber den Makel des Dummen und Stümperhaften. Wenn aber erstens im eigenen Umfeld eh schon jeder zweite (6/9)
1191
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
einer. Ihrer Ansicht nach regieren schlicht die Falschen. Sie sehnen sich nicht nach Freiheit von Herrschaft, sondern nach einer anderen. Hinzu kommt der seit Jahren beobachtbare Erfolg bei Nichtwählern. Auch hier kann mir doch bitte keiner erzählen, dass hier eine völlig neuartige (5/9)
1181
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
erhält. Das ist natürlich eine projizierte Angstwut, aber das macht einen Unterschied: Diese Wählerschaft ist auch nur auf den ersten Blick gegen ‚die da oben‘. Sie haben überhaupt kein Problem mit Autorität und Unterordnung, mit Herrschaft und ihrem Chef – sie sind ja oftmals selbst (4/9)
1181
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
Anderen ‚geschenkt‘. Auch wenn sie in Umfragen angeben, sich finanziell benachteiligt zu sehen, geht es ihnen vergleichsweise gut (was ein eigenes Kapitel wäre). Nur wollen sie auf keinen Fall, dass es anderen besser geht – oder schlimmer: Dass jemand vergleichbaren Wohlstand ‚unverdient‘ (3/9)
1211
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
insbesondere von Menschen gewählt, die Kapitalismus gut finden und sich darin auskömmlich eingerichtet haben: Selbstständige, Handwerker, Polizisten, Lehrer, Beamte – Menschen mit Eigenheim und Zweitwagen. Diese Menschen wählen rechts, weil sie glauben, das, was sie ‚verdient‘ haben, würde (2/9)
1212
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/09/2026
Bei knapp 44 Prozent hören ein paar noch immer stur wiederholte linke Thesen zum Erfolg der Rechtsextremen leider auf zu funktionieren. Nein, die AfD wird eben nicht exklusiv von Menschen gewählt, die ‚im Kapitalismus verlieren‘ und deren Frust Rechte gut kanalisieren. Sie wird auch und (1/9)
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Reposted by Konstantin Nowotny
taz @taz.de · 06/09/2026
Heute im ePaper und auf taz.de/!t5749746/
310327
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 06/09/2026
Zusammen mit @katringottschalk.bsky.social habe ich Sänger und Buchautor Jan Gorkow alias Monchi für die @taz.de interviewt. Es geht u.a. um sein Leben inmitten von 50 Prozent AfD-Wählerschaft, seine Distanz zu „Großstadtlinken“ und die kommenden Wahlen. taz.de/Punksaenger-...
taz.de
Punksänger Monchi im Gespräch: „Gehen? Digga, ist das euer Ernst?“
Jan Gorkow, besser bekannt als Monchi, Sänger der Band Feine Sahne Fischfilet, erzählt von der Kraft des Machens und warum er nicht mehr alle „Cops“ für „Bastards“ hält.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 31/08/2026
Erfrischend. Die Antwort hab ich schon lange in keinem Interview mehr gelesen.
040
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 31/08/2026
Noch immer wählt jeder Zweite im Osten nicht rechtsextrem, angesichts des AfD-Erfolgs scheinen Protest und Widerstand aber wie gelähmt. Dabei sind finstere Zeiten im Osten nicht neu. Was kann man daraus lernen? Mein Essay für die @taz.de: taz.de/Landtagswahl...
taz.de
Landtagswahlen im Osten: Aus der Schockstarre
Der Siegeszug der AfD scheint insbesondere in Ostdeutschland kaum noch aufhaltbar zu sein. Aber es gibt auch die anderen – die nicht rechts wählen.
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Reposted by Konstantin Nowotny
Max ✊🏽 @maxnum.bsky.social · 29/08/2026
Ich strahle auf dem Foto nur so, weil mein taz-Gastbeitrag ganz vorne auf Seite 3 der neuen wochentaz abgedruckt ist. Ehrlicherweise beschreibt dieser Artikel aber ziemlich genau, wie meine Gefühlslage gerade aussieht. Vielleicht ist er gerade deshalb so persönlich geworden. ❤️
Max steht lächelnd auf einer Straße und hält eine aufgeschlagene Ausgabe der wochentaz vor sich. Auf Seite 3 ist sein Gastbeitrag mit einem großen Porträt von ihm und der Überschrift „Wir sind nicht verloren“ zu sehen.Max hält lächelnd seinen Gastbeitrag in der wochentaz in die Kamera und schaut auf die Zeitungsseite. Groß zu sehen sind sein Porträt und die Überschrift „Wir sind nicht verloren“. Der Hintergrund mit Häusern und Menschen ist unscharf.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 27/08/2026
„Ach, jetzt komme ’se wieder mit den Toten“, pflegte man in meiner Familie in solchen Wochen zu sagen, wo in der Tagesschau ein Nachruf nach dem anderen lief.
010
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 26/08/2026
Immer wenn ich auf Arbeit irgendwas versaut hab, sag’ ich jetzt „Wenigstens seht ihr daran, dass ihr noch mit echten Menschen zusammenarbeitet und nicht mit einer KI“ und die KollegInnen geben sich damit merkwürdig zufrieden.
060
Reposted by Konstantin Nowotny
taz @taz.de · 26/08/2026
Frauenrechte, queere Personen, Black Lives Matter – Country-Musikerin Dolly Parton stand immer auf der Seite der Selbstbestimmung. Nun ist sie mit 80 Jahren gestorben.
taz.de
Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben: Träumen, arbeiten, dankbar sein
Die Countrymusikerin wollte gern alles selber machen und können und sprach sich für Selbstbestimmung aus. Nun ist Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 25/08/2026
Vermutlich schauen/hören die, die das erreichen sollte, aber schon seit Jahren keinen ÖRR mehr...
060
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 25/08/2026
Gemessen an der Stimmung im Freistaat muss man das schon als einigermaßen mutig bezeichnen: „In seinen Programmen für Sachsen-Anhalt sendet [der MDR] bewusst Unterbrechungen – Stille und Schwarz da, wo das Programm von der Kündigung des Staatsvertrages betroffen wäre, [...]“ taz.de/Sommerinterv...
taz.de
Sommerinterview mit Chrupalla und Weidel: Doppel-Demagogie in der Infoschiene
Dass die AfD den ÖRR abschaffen will, hält diesen nicht davon ab, sie weiter einzuladen. Zumindest der MDR scheint aber aufgewacht zu sein.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 24/08/2026
Ich will es, vermutlich, in dieser naheliegenden Form einfach nicht wahrhaben...
020
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 24/08/2026
Dass die Felder vertrocknet, Wasser knapp, die Hitze unerträglich, kurz: dass es eben kein „normaler Sommer“ war, kann auch das AfD-Milieu nicht mehr leugnen. Jeder auf dem Land weiß, dass es nicht stimmt. Wie lange gelingt es noch, die Leute so für dumm zu verkaufen? www.msn.com/de-de/wetter...
msn.com
MSN
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 20/08/2026
Alles Gute zum 80. Geburtstag, Henryk M. Broder. Dank Ihnen weiß ich, was mit einem passieren kann, sobald man sich „Kolumnist“ nennt – wenn man nicht aufpasst.
Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einer alten Bild-TV-Sendung, links ist Henry Broder mit Sonnenbrille und einem orangefarbenen Getränk vor sich zu sehen. Die Dachzeile der Bauchbinde lautet „Kolumnist Henryk M. Broder über 9-Euro-Ticket und Tankrabatt“, darunter steht „Der Wohlfahrts-Staat macht uns arm!“
070
Reposted by Konstantin Nowotny
Autonome Geschichte @radicalpast.bsky.social · 20/08/2026
In Gedenken an Rio Reiser, der heute vor 30 Jahren viel zu früh von uns gegangen ist. youtube.com/watch?v=wO26...
youtube.com
Schritt für Schritt ins Paradies (1972) - Ton Steine Scherben
112840
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 13/08/2026
Dass sich die „Hauptstadtjournaille“ derartig vor der AfD Sachsen-Anhalt fürchtet und das auch noch zur Schau stellt, ist genau das, was sich AfD-Wähler und Politiker am sehnlichsten erträumt haben.
Bild zeigt die aktuelle Titelseite des „Spiegel“. In der Mitte ein Foto des sachsen-anhaltinischen Politikers Ulrich Siegmund. Darunter steht: „Der gefährlichste Mann Deutschlands“
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Reposted by Konstantin Nowotny
Lukas Wallraff @lukaswallraff.bsky.social · 12/08/2026
Beweisfoto taz.de 2015
08514
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 12/08/2026
Seit Kepler und Newton können sie eine Sonnenfinsternis für Jahrhunderte im Voraus berechnen aber sie sagen es einem trotzdem erst kurz vor der Angst!! 😡
080
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 10/08/2026
Bis Ende September unterstützt die @taz.de über das freiwillige Bezahlmodell taz zahl ich die Kampagne „Alles Beginnt im Zentrum“. Die Erlöse kommen Jugendzentren und Orten der Subkultur zugute, u.a. in Ostdeutschland, wo diese Orte derzeit massiv unter Druck stehen.
04716
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 09/08/2026
Wie ich eure Skeets lese
020
Reposted by Konstantin Nowotny
Katharina Nocun @kattascha.bsky.social · 05/08/2026
Taz-Titel sind einfach auch eine Kunstform für sich.
Deutscher
Wasserpegel sinkt auf
Merz-Niveau
Niedrigstände in Rhein, Elbe und Donau belasten die Wirtschaft. Was Lösungen betrifft, sitzen der Kanzler und seine Union eher auf dem Trockenen
6640011066
Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 04/08/2026
In Berlin. Hier hängen auch ein paar andere wirklich wilde BSW-Plakate, die gerade rege auf Bluesky geteilt werden.
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 04/08/2026
„Ohne woken Quatsch“ – wie viele Perioden wird's noch dauern, bis sie offen rechten Wahlkampf machen?
Wahlplakat des BSW-Kandidaten Andreas Preisner mit dem Slogan: „Sozial. Gerecht. Ohne woken Quatsch!“
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Konstantin Nowotny @konstantkarma.bsky.social · 30/07/2026
Sie lebt „auf dem Land“ aber immer noch nah genug an der Großstadt, um deren Vorzüge zu genießen. Dann verteidigt sie wieder beherzt all jene, die Berlin und seine Kultur am liebsten in Brand stecken würden. Diese Scheinheiligkeit würde für eine gute Romanfigur taugen. Leider ist sie echt.
060