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Jens Lange

@kommunaler-notbetrieb.de
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Kommunaler IT-Sicherheitshausmeister | sammle kommunale IT-Sicherheitsvorfälle | schätze den IT-Grundschutz | hier nicht privat #TeamInfoSic #TeamInfoSicöV kommunaler-notbetrieb.de

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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 02/10/2026
Wer auf einer kommunalen Website eine Sicherheitslücke findet, benötigt einen klaren Meldeweg. Die security.txt liefert ihn. Das security.txt-Dashboard zeigt: Bei 22 % von 10.749 Gemeinden u. Städten ist eine abrufbar. kommunaler-notbetrieb.de/dashboard/se... #ITSicherheit #Kommunen #securitytxt
Screenshot des security.txt-Dashboards. Groß steht „22,2 %“, darunter: „Bei 2.385 von 10.749 Gemeinden und Städten ist an der Hauptdomain eine security.txt abrufbar.“ Eine Balkengrafik zeigt die Verteilung der Ergebnisse: 22,1 % gefunden unter /.well-known/, 0,1 % nur unter /security.txt, 54,9 % nicht nachgewiesen, 22,6 % Abruf unklar, 0,3 % keine Hauptdomain. Darunter stehen drei Kennzahlen: 72,8 % der Funde ohne festgestellte Mängel, bei 88,8 % der Funde Kontakt nur über eine andere Domain, 161 weitere Funde nur am Website-Host. Es folgen die Reiter „Vergleich“, „Qualität“, „Freiwillige Felder“ und „Abrufprobleme“. Im Reiter „Vergleich“ beginnt eine Balkenliste der Bundesländer: Hessen 44,7 %, Niedersachsen und Bremen 40,4 %, Baden-Württemberg 38,5 %.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 23/09/2026
Der Angriff auf den schwedischen Anbieter Miljödata zeigt eine andere Gefahr: Personal- und Arbeitsschutzsysteme zahlreicher Kommunen und Regionen waren beeinträchtigt. Ein Vorfall beim Dienstleister kann viele Verwaltungen zugleich treffen.
Balkendiagramm aus dem ENISA Threat Landscape 2026: Verteilung der erfassten Vorfälle innerhalb des EU-Sektors öffentliche Verwaltung. 35,1 Prozent entfallen auf zentrale und 33,8 Prozent auf lokale Verwaltungen, 10,1 Prozent auf regionale Verwaltungen. Weitere Anteile: unbekannt 5,6 Prozent, Streitkräfte 4,2 Prozent, Strafverfolgungsbehörden 4,1 Prozent, Diplomatie 4,0 Prozent, Nachrichtendienste 1,9 Prozent, internationale Organisationen 0,8 Prozent und EU-Institutionen 0,3 Prozent. Quelle: ENISA-Datensatz.Balkendiagramm aus dem ENISA Threat Landscape 2026 zu den Arten erfasster Vorfälle im EU-Sektor öffentliche Verwaltung. Angriffe auf die Verfügbarkeit durch DoS oder DDoS dominieren mit 81,8 Prozent. Es folgen unbefugte Zugriffe mit 12,8 Prozent, Betrug oder Identitätsvortäuschung mit 3,1 Prozent, Social Engineering mit 1,6 Prozent und Informationsoperationen mit 0,8 Prozent. Quelle: ENISA-Datensatz.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 05/09/2026
Zum echten Leak gesellt sich der Fake vom Leak. Rund um den Cyberangriff auf Berlin kursieren inzwischen auch gefälschte Screenshots und erfundene Dateien. Der Screenshot zeigt, wie leicht sich vermeintliche „Fundstücke aus dem Leak“ erzeugen lassen. #ITSicherheit #Desinformation #Berlin
Satirischer Screenshot einer erfundenen Datei- und Ordnerstruktur zur Berliner Verwaltung. Zu sehen sind unter anderem Ordner wie „Cybersicherheitsstrategie“, „Kai_Wegner – Privat“, „LGBTQ“, „Brandmauer“, „AfD“ und „E-Books“ mit bewusst überspitzten, fiktiven Dateinamen. Eine rote Diagonale durchzieht das Bild; oben rechts steht „SATIRE · erfundene Ordner“.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 23/08/2026
Kommunale S cherh itslüc en 🔎 Was zeigen reale IT-Sicherheitsvorfälle darüber, wie handlungsfähig Kommunen im Ernstfall bleiben? Bei meinem Vortrag auf dem #KGStFORUM2026 geht es um Kommunaler-Notbetrieb.de, fehlende Lagebilder und konkrete Lehren aus Angriffen, Ausfällen und Abhängigkeiten.
Sharepic zum KGSt-FORUM 2026. Im Zentrum steht eine blau eingefärbte Deutschlandkarte mit zahlreichen farbigen Markierungen für dokumentierte IT-Sicherheitsvorfälle in Kommunen. Links sind ein Rathaus sowie Hinweise auf IT-Notbetrieb und eingeschränkte Dienste dargestellt. Rechts stehen Hinweise auf ein fragmentiertes Lagebild und die Flächenwirkung auf Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger sowie Wirtschaft. Titel: „Kommunale S cherh itslüc en“. Untertitel: „Das Lagebild, das es nicht gibt – und was IT-Sicherheitsvorfälle uns trotzdem zeigen“. Termin: Donnerstag, 17. September, 11:30 Uhr, Slot 4 beim KGSt-FORUM 2026 in Leipzig.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 12/06/2026
Screenshot des interaktiven Lagebild-Dashboards von Kommunaler-Notbetrieb.de. Oben ist ein roter Kopfbereich mit Logo und Schriftzug „Kommunaler Notbetrieb“ zu sehen. Darunter steht „Lagebild-Dashboard (Beta)“. Das Dashboard zeigt Filter für Zeitraum, Meldekategorie, Gebietskörperschaft und Auswirkungsgrad. Ausgewählt ist der Gesamtzeitraum von Januar 2010 bis Juni 2026. Eine Übersicht zeigt 240 Vorfälle im Zeitraum, 1.821 betroffene Kommunen, 54 Prozent externe Angriffe und 48 Prozent Vorfälle mit Auswirkungsgrad „hoch“ oder „sehr hoch“. Unten ist ein gestapeltes Balkendiagramm mit Vorfällen pro Jahr nach Auswirkungsgrad. Die meisten Vorfälle liegen in den Jahren ab 2021; besonders hohe Werte sind 2023, 2024 und 2025 sichtbar.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 30/05/2026
Fünf Monate des Jahres 2026 sind vergangen. Auf Kommunaler-Notbetrieb.de habe ich in diesem Zeitraum bereits 23 IT-Sicherheitsvorfälle mit insgesamt 744 betroffenen Kommunalverwaltungen erfasst.
**ALT-Text:**

Cartoon in handgezeichnetem Stil: In einem Verwaltungsflur steht ein besorgter Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit Telefon am Ohr und einem Papier in der Hand. Neben ihm hängt ein roter Notfallkasten mit der Aufschrift „Kommunaler IT-Sicherheitsvorfall“. Die Scheibe des Kastens ist eingeschlagen, darunter liegen Glasscherben. Im Kasten ist nichts mehr zu sehen. Der Mitarbeiter sagt: „Alles was drin war, ist ein Vermerk, dass Kommunen nicht zur IT-Sicherheit verpflichtet werden.“ Im Hintergrund ist eine Tür zum Bürgerbüro zu sehen. Der Cartoon kritisiert, dass Kommunen bei IT-Sicherheitsvorfällen keine verbindlichen Mindeststandards oder verpflichtenden Vorgaben erhalten.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 14/05/2026
Beim Thementag „Kommunale IT-Sicherheit“ des Landesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik Bayern wurde vorgestern eine Folie mit einem Screenshot einer Übersichtskarte von „Kommunaler Notbetrieb“ gezeigt (kommunaler-notbetrieb.de/uebersichtsk...). 🧵 #ITSicherheit #Kommunen #Lagebild
Folie des Landesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik Bayern (LSI) vom „LSI-Thementag“ am 12.05.2026 mit dem Titel „IT-Sicherheitsvorfälle zielen auf Kommunen“. Links stehen drei Stichpunkte: „Öffentliche Verwaltung steht im Fokus der Cyberkriminellen“, „ENISA: 38 % aller IT-Vorfälle in Europa zielen auf öffentliche Verwaltung“ sowie „Hacktivistische Gruppen verursachen massenhaft DDoS-Angriffe auf Verwaltungsportale“. Rechts ist ein Screenshot der Deutschlandkarte des Projekts „Kommunaler Notbetrieb“ zu sehen. Die Karte zeigt zahlreiche farbige Markierungen für dokumentierte IT-Sicherheitsvorfälle in Kommunalverwaltungen in Deutschland, darunter externer Angriff, Datenverlust, interne Ursachen, externe Einflüsse sowie Störungen von Soft- oder Hardware. Unter der Karte ist die Quelle „kommunaler-notbetrieb.de/uebersichtskarte“ angegeben.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 30/04/2026
Grundschutz++ trifft Kommune – was bedeutet das für das IT-Grundschutz-Profil "Basis-Absicherung Kommunalverwaltung" (koBA-Profil)? Diese Frage habe ich vor drei Tagen beim 12. Kommunalen IT-Sicherheitskongress gestellt. Die ehrliche Antwort: ... 🧵 #ITSicherheit #Kommunen #Grundschutz #BSI #koBA
Folie 4 – „Was der Grundschutz++ mitbringt — und was nicht"
Zweispaltige Übersichtsfolie. Linke Spalte mit blauem Hintergrund, Titel „Was es gibt": 998 Anforderungen im OSCAL-basierten Anwenderkatalog; zwei Sicherheitsniveaus (normal-SdT mit 772, erhöht mit 226 Anforderungen); Aufwandsbewertung von 0 bis 5; Modalverben MUSS, SOLLTE, KANN anstelle von Stufentexten; 19 Praktiken (methodisch, technisch, organisatorisch); 41 Zielobjektkategorien für die Strukturmodellierung. Rechte Spalte mit rotem Hintergrund, Titel „Was es nicht mehr gibt": Die Basis-Stufe entfällt ersatzlos; Bausteine werden durch Praktiken, Anforderungen und Zielobjekte abgelöst; kein ID-Mapping von IT-Grundschutz zu GS++; IT-Grundschutz-Profile heißen jetzt Blaupausen, sind aber konzeptionell keine; ein Mindestniveau unterhalb von normal-SdT ist nur über Risikobetrachtung dokumentierbar; ein Referenzarchitektur-Format als Sicherheitskonzept fehlt in der Methodik.Folie 5 – „Das Kernproblem in einem Satz"
Folie mit großer Leitaussage: „‚Basis' ist eine Wirkungsklasse — kein Schutzbedarfsniveau und kein Aufwandsmaß." Darunter drei nummerierte Erläuterungen nebeneinander. Punkt 1 „normal-SdT ist das volle Niveau": Es bezeichnet den Stand der Technik bei normalem Schutzbedarf, keine Einstiegsschwelle darunter. Punkt 2 „MUSS ist nicht inhaltlich Basis": Im Anwenderkatalog gibt es 152 MUSS-Anforderungen, überwiegend methodische Pflichten je Praktik, keine technischen Schutzmaßnahmen. Punkt 3 „Aufwand bewertet Umsetzung": Eine Firewall einzurichten ist Basis-Wirkungsklasse, hat aber Aufwand 4; eine Konzeptpflicht kann Aufwand 1 haben und gehört trotzdem nicht zur Basis-Wirkungsklasse.Folie 6 – „Die OSCAL-Ebenen — wo das koBA wirklich liegt"
Flussdiagramm mit drei Ebenen von oben nach unten, verbunden durch Pfeile. Ebene 1 „OSCAL-Catalog / Anwenderkatalog Grundschutz++": Status grün „VORHANDEN" — enthält 998 Anforderungen, gepflegt vom BSI. Ebene 2 „OSCAL-Profile / Auswahl und Anpassung · Blaupause": Status gelb „MACHBAR" — Auswahl kommunalrelevanter Anforderungen, Parameter- und Modalverb-Anpassung, umsetzbar mit der Blaupausen-Suite. Ebene 3 „OSCAL-SSP (System Security Plan) / Implementierungsplan · Referenzarchitektur": Status rot „OFFEN" — Beschreibung der kommunalen Infrastruktur mit Zielobjekten, Verantwortlichkeiten und Outsourcing-Konstellationen; hier endet die heutige GS++-Methodik. Hinweisbox am unteren Rand: Das bestehende koBA-Profil entspricht im OSCAL-Framework einer Kombination aus Profile und SSP in einem Artefakt — für diese Kombination gibt es im GS++ noch keine Bezeichnung.Folie 7 – „Wie es weitergehen kann"
Vier nebeneinander angeordnete Optionskarten mit absteigender Empfehlung. Option A „Nur filtern" (rote Kennfarbe, Bewertung: nicht empfohlen): Kandidatenmenge aus normal-SdT gefiltert nach Aufwand ≤ 2 — schnell, aber fachlich nicht belastbar. Option B „Reine Blaupause" (gelbe Kennfarbe, Bewertung: übergangsfähig): OSCAL-Profil mit kuratierter Anforderungsauswahl — liefert das Anforderungspaket, aber ohne Referenzarchitektur. Option C „Blaupause + Referenz-SSP" (grüne Kennfarbe, Bewertung: fachlich beste): Anforderungsauswahl plus typische kommunale Infrastruktur als wiederverwendbares Artefakt im Sinne eines Muster-IT-Sicherheitskonzepts — derzeit durch eine Methodiklücke im GS++ erschwert. Option D „GS++ und koBA-Katalog" (blaue Kennfarbe, Bewertung: saubere Zielarchitektur): Option C ergänzt um kommunalspezifische Anforderungen in einem eigenen Katalog — pflegeintensiv, aber architektonisch sauber.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 26/04/2026
Auf dem Weg nach Berlin – der 12. Kommunale IT-Sicherheitskongress steht an. Morgen geht es um die Zukunft des IT-Grundschutz-Profils „Basis-Absicherung Kommunalverwaltung“ (koBA-Profil) im Kontext von Grundschutz++. 🧵 #ITSicherheit #Kommunen #koBA #KITS #BSI
Blaue Titelfolie eines Vortrags. Oben steht groß „Grundschutz++ trifft Kommune“. Darunter in kleinerer Schrift: „Das koBA-Profil zwischen IT-Grundschutz und Grundschutz++“. Keine weiteren grafischen Elemente oder Bilder sichtbar.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 25/04/2026
Die EU-App zur Altersprüfung war sofort kaputt. Dabei gibt es elegantere Wege der Identifikation. Man muss digitale Ressourcen einfach nachhaltiger nutzen und auf kuratierte, globale Datenbestände zurückgreifen. Synergien erkennen! 🙃 #SaibaSikjureti
Screenshot eines fiktiven Altersverifikations-Dialogs. Option 1: "Take a selfie". Option 2: "Search for my ID in existing breaches - We'll search for your ID in our database of breached personal information. [...] odds are you're already in there."
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 05/04/2026
Ostern steht für Neuanfang. In der kommunalen IT nennen wir das: Wiederanlauf nach dem Notbetrieb. 🥚 🐣 🙃 #ITSicherheit #Kommunen #KommunalerNotbetrieb #FroheOstern
Eine Illustration im düster-humorvollen Claymation-Stil (ähnlich Stop-Motion). In einem gotisch anmutenden Serverraum steht ein vermenschlichter, erschöpft blickender Osterhase mit Hemd, Krawatte und einer Flickenweste mit ‚IT‘-Namensschild an einem Bedienpult. Mit seiner Pfote zieht er einen großen Hebel von der oberen Schalterstellung mit der Aufschrift ‚Notbetrieb‘ nach unten in Richtung der Aufschrift ‚Normalbetrieb‘. Im Hintergrund rechts stehen dunkle Serverschränke mit blinkenden Lichtern und vielen Kabeln. Auf dem vordersten Server steht eine kleine Halterung mit einem bunten Osterei und einem winzigen Hasen daneben.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 07/03/2026
Welche kommunalen IT-Dienstleister sind besonders kritisch? Ich habe eine interaktive Übersichtskarte veröffentlicht: 39 Dienstleister, bewertet nach Reichweite, Leistungstiefe und Substituierbarkeit. kommunaler-notbetrieb.de/uebersichtsk... #ITSicherheit #Kommunen #Digitalisierung #ITDienstleister
Interaktive Karte von Deutschland mit 39 kommunalen IT-Dienstleistern, dargestellt als farbige Kreismarker. Die Markergröße und -farbe zeigen die Risikostufe bei einem IT-Sicherheitsvorfall: Dunkelrot für sehr hohes Risiko, Orange für hohes, Bernstein für erhöhtes, Gelb für mittleres und Grau für geringes Risiko. Große dunkelrote Marker bei München (AKDB), Stuttgart (Komm.ONE), Altenholz (Dataport), Berlin (ITDZ) und Gießen (ekom21) kennzeichnen die fünf systemisch kritischsten Dienstleister. In Nordrhein-Westfalen konzentrieren sich viele orange und bernsteinfarbene Marker mittlerer Größe. Im Norden und Osten Deutschlands überwiegen kleinere gelbe und graue Marker. Oberhalb der Karte befinden sich Filter für Risikostufen und Bundesländer, unterhalb eine Legende mit den fünf Stufen und zugehörigen Score-Bereichen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 23/02/2026
#Kommunen sind von der #NIS2-Umsetzung grundsätzlich ausgenommen!? Ausnahme: Organisationseinheiten können unter das #BSIG fallen, wenn sie (1) einer Einrichtungsart nach Anlage 1 BSIG zuzuordnen sind UND (2) diese als entgeltliche Leistungen an Dritte anbieten (Vertrag, Rechnung, Umlage). 🧵
**Barrierefreier ALT-Text (Deutsch):**

Infografik zur NIS-2-Richtlinie für Kommunen. Überschrift: „NIS-2 für Kommunen: Grundsätzlich AUSGENOMMEN“. Daneben ein durchgestrichenes NIS-2-Schutzschild als Symbol für die Ausnahme. Darunter der Hinweis: „ABER: Ausnahmen nach BSIG“ mit zwei Punkten: Erstens Einrichtungen nach Anlage 1 des BSIG, zweitens entgeltliche Leistungen an Dritte.
Im unteren Bereich drei Beispielbereiche mit Symbolen:
Links „Rettungsdienst“ mit einem Krankenwagen und Euro-Symbol, Text: „Krankentransport gegen Entgelt“.
In der Mitte „Feuerwehr-/Rettungsleitstelle“ mit einer Leitstelle und Pfeilen zu Gebäuden mit Euro-Symbol, Text: „Umlage/Entgelt“.
Rechts „Straßenverkehrsamt“ mit Ampel, Datenwolke und Computer mit Euro-Symbol, Texte: „intelligentes Verkehrssystem“ und „Verkehrsdaten verkaufen/lizenzieren“.
Die Grafik verdeutlicht: Kommunen sind meist von NIS-2 ausgenommen, können aber bei bestimmten entgeltlichen oder besonders geregelten Tätigkeiten unter die Vorgaben fallen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 28/01/2026
Kurz dachte ich, es handelt sich um einen Dokumentarfilm über einen kommunalen ISB ... 🙃 #ITSicherheit #Kommeunen #SaibaSikjureti
Filmplakat mit Draufsicht auf drei Personen, die nebeneinander auf einem gemusterten Teppich liegen. Links eine ältere Frau, in der Mitte ein junger Mann, rechts ein älterer Mann; alle schauen nach oben in Richtung Kamera. Über ihnen steht in großer pinkfarbener Schrift der Filmtitel „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“. Oberhalb des Titels der Hinweis „Ein Film von Simon Verhoeven“.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 13/12/2025
Der Vorfall zeigt beispielhaft: Der eigentliche Schaden eines externen Angriffs liegt nicht primär im IT-Ausfall, sondern in der langfristigen Verwertung sensibler Verwaltungsdaten und im Vertrauensverlust gegenüber Bürger:innen.
Infografik: "Modulare Verwertung eines externen Angriffs – spezifisch für Kommunalverwaltungen". Ein Diagramm visualisiert 14 Folgen eines Cyberangriffs.

Nach Verschlüsselung (1) und Exfiltration von Registerdaten (2) folgen Erpressung (3), Datenleaks (4) und öffentliche Bloßstellung (5). Parallel werden Datenbestände (6) und Zugänge (7) gehandelt, was Kaskadeneffekte über Dienstleister auslöst (8). Die Daten ermöglichen Straftaten gegen Bürger:innen (9) und Personal (10). Dies führt zu Vertrauensverlust (11) und medialer Instrumentalisierung (12). Langfristig werden Daten für Identitätsmissbrauch genutzt (13), und es bleiben dauerhafte organisatorische Schäden (14).

Kernaussage: Der eigentliche Schaden liegt nicht primär im IT-Ausfall, sondern in der langfristigen Verwertung sensibler Verwaltungsdaten und im Vertrauensverlust.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 11/12/2025
Neben Phishing-E-Mails mit IT-Bezug ("Konto gesperrt", "Speicher voll") stellt "Rechnungs-Umleitungs-Betrug" eine weiterhin reale Gefährdung für Kommunen dar. 🧵
Die Infografik zeigt in vier Phasen, wie Betrüger echte Rechnungen abgreifen und mit geänderter Bankverbindung zur Auszahlung bringen. In Phase 1 wird per täuschend echter E-Mail im Namen der Stadt Kassel nach offenen Rechnungen gefragt, um Original-PDFs zu erhalten. In Phase 2 manipulieren Kriminelle die echten Rechnungen, indem sie ausschließlich die IBAN gegen ein eigenes Konto austauschen. In Phase 3 reichen die Täter die gefälschten Rechnungen bei der Stadtkasse ein; Leistung, Betrag und Datum wirken korrekt, sodass die Änderung der Bankverbindung oft nicht auffällt. In Phase 4 erfolgt die Zahlung auf das Konto der Betrüger, während der echte Lieferant später feststellt, dass er trotz erbrachter Leistung kein Geld erhalten hat. Die Grafik illustriert diesen Ablauf mit E-Mail-Symbolen, Maskenfiguren, Rechnungsdokumenten, einer Lupe auf der IBAN und einem ratlosen Handwerker.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 07/12/2025
ACHTUNG: Typosquatting (?) mit Bezug zu "Kommunaler-Notbetrieb.de". Jemand hat offensichtlich die Domain "kommunaler-nootsbetrieb.de" registriert und leitet derzeit noch auf meine Domain weiter. 🤨 #KommunalerNotbetrieb #Typosquatting
Eine zweigeteilte Infografik mit der Warn-Überschrift 'ACHTUNG: TYPOSQUATTING-ALARM!'. Die linke Seite (blauer Hintergrund) zeigt die korrekte Domain 'KOMMUNALER-NOTBETRIEB.DE' mit dem Logo (Schild mit Zahnrad und Rettungsring) und einem grünen Bestätigungshaken. Die rechte Seite (oranger Hintergrund) zeigt die Tippfehler-Domain 'KOMMUNALER-NOOTSBETRIEB.DE', wobei der Fehler 'OTS' gelb hervorgehoben ist, markiert mit einem roten Kreuz. In der Mitte visualisieren Pfeile und ein Fragezeichen die aktuelle Weiterleitung zwischen den Domains. Ein Textkasten unten erklärt: 'Tippfehler-Domain leitet aktuell um. Absicht unklar! Prüfen & Wachsam bleiben.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 07/12/2025
Die wohl erste IT-forensische Analyse von Phishing-E-Mails. 🙃 #SaibaSikjureti
Eine detaillierte Illustration im Stil einer vergilbten, antiken technischen Patentzeichnung mit dem Titel „TECHNISCHE ANALYSE: BETRÜGERISCHE FERNNACHRICHT MIT GEFÄLSCHTEM ABSENDER“. Die Grafik visualisiert die Funktionsweise von Phishing als komplexe physische Maschinenanlage. Links erzeugt ein mechanisches Modul mit Zahnrädern einen gefälschten Absender („Seriöse Bank AG“), während darunter ein Generator mit Warnleuchte den panikmachenden Betreff „Dringend: Konto-Sperrung droht!“ ausgibt. Im Zentrum steht eine Apparatur mit Stoppuhr und gespannter Feder, die als „Inhalts-Manipulations-Mechanismus“ Zeitdruck und gefährliche Links simuliert. Unten liegt ein als Biohazard-Fass dargestellter „Anhang-Schadsoftware-Container“. Alle Komponenten führen über Leitungen zum „Nutzer-System“ (einem Computer) und münden schließlich in einem aufgebrochenen Tresor, der den erfolgreichen Datenklau symbolisiert. Rote „GEHEIM“-Stempel runden die Vintage-Optik ab.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 13/10/2025
In fünf Stellungnahmen wird kritisiert, dass "Kommunen" in der Umsetzung von NIS-2 nicht adressiert werden. Wer hat "Kommunen" wie oft erwähnt? Ich hab’s gezählt. 🙂 2/2
Horizontales Balkendiagramm mit fünf Personen bzw. Organisationen und der Anzahl ihrer Nennungen des Begriffs „Kommune[n]“ in den Stellungnahmen zum NIS2-Umsetzungsgesetz. Am deutlichsten sticht Sabine Griebsch (GovThings) hervor: ihr blauer Balken ist mit dem Wert 63 mit Abstand am längsten. Deutlich kürzere, orangefarbene Balken folgen: AG KRITIS mit 5, Ferdinand Gehringer (Konrad-Adenauer-Stiftung) mit 3, Dr. Sven Herpig (interface) mit 2 und Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker (Universität Bremen) mit 1. Die Werte stehen jeweils am Ende der Balken. Die X-Achse zeigt die Anzahl der Fundstellen, und die visuelle Darstellung macht deutlich, dass Griebsch den Begriff „Kommune[n]“ deutlich häufiger verwendet als alle anderen Stellungnahmen zusammen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 09/10/2025
Die „Leitlinie für die Informationssicherheit in der öffentlichen Verwaltung“ aus dem Jahr 2018 wird derzeit von der AG InfoSic des IT-Planungsrats grundlegend überarbeitet. Das wurde auf der Jahrestagung der IT-Sicherheitsbeauftragten von Ländern und Kommunen bekannt. 🧵 #ITSicherheit #Kommunen
Screenshot eines Abschnitts aus der „Leitlinie für die Informationssicherheit in der öffentlichen Verwaltung 2018“ des IT-Planungsrates. Überschrift: „2 Geltungsbereich“. Der Text beschreibt die Zuständigkeit des IT-Planungsrats (IT-PLR) für die Vereinbarung gemeinsamer Mindest­sicherheitsanforderungen zwischen Bund und Ländern sowie die Verantwortung für die Erarbeitung, Weiterentwicklung und Erfolgskontrolle der Informationssicherheitsleitlinie. Es wird betont, dass bei der Justiz die richterliche Unabhängigkeit zu wahren ist. Die Leitlinie gilt für Behörden und Einrichtungen der Verwaltungen des Bundes und der Länder. Für Kommunen, die Verwaltungen des Bundestages, der Landesparlamente und Rechnungshöfe wird die Anwendung der Leitlinie empfohlen. Der Satz „Den Kommunen … wird die Anwendung der Leitlinie für die Informationssicherheit empfohlen“ ist gelb markiert.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 02/10/2025
'Kommunaler Notbetrieb' konnte in der aktuell veröffentlichten Broschüre "Informationssicherheit in Kommunen – Maßnahmen gegen digitale Angriffe" [1] zu einem Problemaufriss in der Einleitung beitragen (Fallstatistik [2] und Übersichtskarte [3]). 1/3 #ITSicherheit #Kommunen #KommunalerNotbetrieb
Zweiseitige Doppelseite aus einer Publikation zur IT-Sicherheit in Kommunen.
Links: Textabschnitt „IT-Angriffe nehmen zu“, der die steigende Bedrohung durch Ransomware-Angriffe beschreibt. Darunter Abbildung 2, ein Balkendiagramm, das die Zunahme bekannter IT-Sicherheitsvorfälle in Kommunalverwaltungen von 2014 bis 2024 zeigt – mit starkem Anstieg ab 2020.

Rechts: Karte Deutschlands mit zahlreichen markierten Orten (rote, blaue, gelbe, grüne Pins), die IT-Sicherheitsvorfälle in Kommunalverwaltungen von 2010 bis 2025 darstellen (Abbildung 3).
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 11/09/2025
„Verklag uns — wenn du Mut und Backups hast.“ Aus dem Impressum der Webseite eines IT-Sicherheitsdienstleisters für Pentests. 🙃 #SaibaSikjureti
Screenshot aus dem Impressum der Webseite eines IT-Sicherheitsdienstleisters für Pentests mit folgendem Text: "Der folgende Text ist von unserem Webdesigner. Inhaltlich passt der vermutlich, wir stecke da aber keine Zeit rein, das zu prüfen. Wir machen's mal kurz:
Wenn ein Abmahn-Anwalt/Anwältin glaubt, es sei eine gute Idee, sich mit professionellen Auftrags-Hackern anzulegen, dann möge er/sie sich das bitte zwei Mal überlegen. Oder er/sie ruft einfach ganz kurz an und sagt, wo der Schuh drückt und wir stelle es zeitnah ab. Oder wir erklären ihm/ihr gerne die Welt, wie wir sie sehen, ohne damit zu viel Zeit zu verschwenden."
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 03/07/2025
Mir ist eine Präsentation aus einem Vortrag von 2013 wieder in die Hände gefallen. Die Aussage auf dieser Folie ist pointiert und provokant – aber sie trifft bis heute ins Schwarze: Ein guter Standard allein reicht nicht. Kommunale IT-Sicherheit braucht mehr als Regeln – sie braucht eine Strategie.
Präsentationsfolie mit einem Zitat in deutscher Sprache:
„Wenn Sie denken, IT-Grundschutz kann die Sicherheitsprobleme in ihrer Kommune lösen, dann verstehen Sie die Probleme nicht, und Sie verstehen IT-Grundschutz nicht.“

Unten auf der Folie steht:
„Jens Lange, IT-Sicherheitsbeauftragter“
Rechts unten: „Kassel“ und „documenta Stadt“
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 27/06/2025
Nachtrag: Man erhält von der HöMS per Post ein Antragsformular "Vergütung für die Betreuung und Begutachtung einer Thesis" (38 €) auf PAPIER und mit der Fußnote: "Aus technischen Gründen ist die Verarbeitung der Anträge nur bei digital ausgefüllten (nicht handschriftlich) Formularen möglich." 🧐
Screenshot eines Ausschnitts des Antragsformulars "Vergütung für die Betreuung und Begutachtung einer Thesis", das man auf PAPIER erhält und mit der Fußnote versehen ist:
"Aus technischen Gründen ist die Verarbeitung der Anträge nur bei digital ausgefüllten (nicht handschriftlich) Formularen möglich."
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 26/06/2025
Ich bin wieder Zweitgutachter im Studiengang „Digitale Verwaltung“. Die HöMS stellt die Prüfungsordnung als 12-MB-Scan aus dem Staatsanzeiger online. Die Studienordnung? 8 MB extra. Beides liebevoll verpixelt. Digitalisierung heißt hier: Papier nostalgisch als PDF konservieren. #DigitaleVerwaltung
Screenshot eines Ausschnitts der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Studiengang "Digitale Verwaltung" aus dem Staatsanzeiger für das Land Hessen, Ausgabe Nr. 38 vom 19. September 2022. Der Text ist als grob aufgelöster Schwarzweiß-Scan dargestellt, erkennbar an sichtbaren Scan-Artefakten und leicht schrägem Zeilenbild. Der visuelle Eindruck unterstreicht den anachronistischen Charakter der „digitalen“ Dokumentbereitstellung.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 09/06/2025
„Hier sorgt ein Schild für IT-Sicherheit.“ Ein simpler Ausdruck an der Wand eines Flurs in der IT – zunächst absurd, fast schon spöttisch. 1/2 #ITSicherheit #Awareness #Nudging
Zwei Schilder an einer hellen Wand in einem Büroflur. Oben ein rotes Piktogramm mit einem Feuerlöscher und Flammen, darunter ein ebenfalls rot umrahmtes Schild mit dem Text: „Hier sorgt ein Schild für IT-Sicherheit“. Die Anordnung wirkt ironisch, da das untere Schild eine Sicherheitswirkung behauptet, ohne konkreten Inhalt zu liefern.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 05/06/2025
Was nützt das beste IT-Sicherheitskonzept in einer Kommune, wenn die Bundesdruckerei bei Fehlern in ihrer Software erwartet, dass man ein fremdes Remote-Desktop-Tool installiert und die Firewall für einen Zugriff öffnen soll? #ITSicherheit #Kommunen #SaibaSikjureti
Ein aus Knetmasse modellierter Mann mit Hemd und grüner Krawatte sitzt an einem Schreibtisch vor einem Computer. Er wirkt besorgt, kratzt sich am Kopf und schaut auf einen Bildschirm mit einem roten Warnsymbol. Neben dem Monitor befinden sich ein Schild mit der Aufschrift „REMOTE ACCESS“ und ein Symbol für eine Firewall mit Flamme. Die Szene ist warm beleuchtet, mit sichtbaren Fingerabdrücken und weichen Schatten – im Stil einer Retro-Knetanimation.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 03/06/2025
Für fast zwei Stunden gab es heute auf der Public-IT-Security (PITS) Diskussionsräume zum Thema "Kommunale #ITSicherheit". Wer nicht vertreten war: #Kommunen. Alle reden über Kommunen – aber niemand mit ihnen. Ist das der föderale Blindflug, der zu dem jetzigen Stand geführt hat? #PITS #PITS2025
Screenshot des Programms der Veranstaltung „Kommunale IT-Sicherheit“ am 3. Juni 2025 von 09:45 bis 11:35 Uhr auf der Public-IT-Security.
Umfasst zwei Diskussionsrunden:
– Cyber Recovery (09:55 Uhr), moderiert von Sabine Griebsch mit Teilnehmenden Lars Hoppmann, Dr. Daniel Meltzian, Dirk Kunze und Stefanie Euler.
– Prävention, Detektion, Reaktion? Kommunikation! (10:45 Uhr), moderiert von Stefanie Euler mit Aiko Leubner, Dirk Kunze, Nicole Matthöfer und Ingo Rosenbaum.
Beginn um 09:45 Uhr mit Einführung durch Sabine Griebsch, Ende um 11:35 Uhr.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 25/05/2025
Als ISB einfach mal zurücklehnen und dem ewigen Kampf Gut gegen Böse (IT-Sicherheit vs. Gefährdungen) zusehen: kommunaler-notbetrieb.de/infosic-pong/ #SaibaSikjureti #ITSicherheit #Kommunen #ISB
Screenshot eines Browserfensters mit dem eingebetteten Spiel „InfoSic Pong“. Das Spielfeld zeigt eine rechteckige Fläche mit zwei Farben: links hellgrau („IT-Sicherheit“), rechts rot („Gefährdungen“). Zwei farblich kontrastierende Spielbälle bewegen sich über das Feld. Darunter steht der Punktestand: „IT-Sicherheit 233 | Gefährdungen 343“. Das Spiel ist eingebettet auf der Webseite „Kommunaler-Notbetrieb.de/infosic-pong“.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 23/05/2025
Deutlicher Anstieg kommunaler IT-Sicherheitsvorfälle mit betroffenen Kommunen ab 2021. 2023 dominieren noch externe Angriffe, ab 2024 Störungen Soft- o. Hardware. Der Überblick nach VCV-Meldekategorien zeigt: Die Risiken verschieben sich – entgegen der öffentl. Wahrnehmung. #ITSicherheit #Kommunen
Gestapelte Balkengrafik mit dem Titel „VCV-Meldekategorien kommunaler IT-Sicherheitsvorfälle“. Die x-Achse zeigt die Jahre 2016 bis 2025, die y-Achse die Anzahl betroffener Kommunen (0 bis 250). Jede Balkensäule ist nach sieben Meldekategorien farblich unterteilt: Störung Soft-/Hardware (blau), Externer Angriff (rot), Externe Einflüsse (grün), Datenverlust (gelb), Interne Ursachen (schwarz), Widerrechtliche Aktion (grau). Deutlicher Anstieg der Vorfälle ab 2021, Höhepunkt 2023 und 2024. 2023 überwiegen externe Angriffe. Ab 2024 sind Störungen von Soft- oder Hardware die Hauptursache. In der rechten oberen Ecke befindet sich das Logo von „Kommunaler Notbetrieb“.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 20/05/2025
Eine Auswertung von 513 kommunalen IT-Sicherheitsvorfällen von kommunaler-notbetrieb.de zeigt, wie unterschiedlich die Vorfälle in der Relation zur Einwohnerzahl in den Bundesländern verteilt sind. Die Ergebnisse machen deutlich: Digitale Resilienz der Kommunen ist regional verschieden, aber warum?
Karte von Deutschland mit einer Darstellung kommunaler IT-Sicherheitsvorfälle pro Million Einwohner im Zeitraum 2016–2025. Die Bundesländer sind unterschiedlich rot eingefärbt, je nach Häufigkeit der Vorfälle. Mecklenburg-Vorpommern (13,8), Nordrhein-Westfalen (12,5) und Bayern (11,6) haben die höchsten Werte. Die Gesamtanzahl der betroffenen Kommunen beträgt 513. Ein Symbol unten rechts zeigt als Quelle „Kommunaler Notbetrieb“ an.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 11/05/2025
Vor 84 Jahren – am 11. Mai 1941 – hat Konrad #Zuse in Zusammenarbeit mit Helmut #Schreyer die #Z3 vollendet, den ersten funktionsfähigen, frei programmierbaren Rechner der Welt. Perfekt umgesetzt: #AirGap by Design, #ZeroTrust durch Einzelzugriff, keine Cloud, kein Netzwerk, kein Admin-Account. 🙂
Screenshot eines Mastodon-Beitrags im Dunkelmodus: Oben links ein Profilfoto von Konrad Zuse; daneben Name und Datum „11. Mai 1941“. Darunter der Text: „Gerade die Z3 fertiggestellt – der erste funktionsfähige, frei programmierbare Rechner der Welt! #Z3 #ComputerPionier“. Im eingebetteten Foto lächelt Konrad Zuse und hält den rechten Arm gestreckt, als würde er ein Selfie mit einem Smartphone machen. Hinter ihm steht ein großflächiger Relais-Computer mit beleuchteten Anzeige- und Bedienpulten in einem hellen Ausstellungsraum. Unter dem Bild zeigt eine Herz-Zeile, dass der Beitrag von den zwei bekannten Tech-Größen Steve Jobs und Bill Gates und insgesamt 378 Personen favorisiert wurde; daneben kleine runde Avatare dieser beiden Persönlichkeiten.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 10/05/2025
🟢 Der Vorfall betrifft die kommunale Kernverwaltung (🔴 keine: Eigenbetriebe/Beteiligungen, pädagogische Netze, …) 🟢 Link zu einer öffentlich zugänglichen Berichterstattung (🔴 keine: Bezahlschranke, persönliche Veröffentlichung, …) Danke für jede Meldung, das hilft mir sehr! #KommunalerNotbetrieb
Online-Formular zur Meldung eines neuen IT-Sicherheitsvorfalls mit Feldern für Name der Kommunalverwaltung, Kartenbereich zur Standortmarkierung, Auswahl der Meldekategorie, Angabe der Gebietskörperschaft, einem Link zu öffentlicher Berichterstattung und einem optionalen Textfeld für weitere Angaben; am unteren Rand befindet sich ein blauer Button mit der Aufschrift „IT-Sicherheitsvorfall zur Überprüfung einreichen“
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 10/05/2025
In der Übersichtskarte bei 'Kommunaler Notbetrieb' kann man einen IT-Sicherheitsvorfall melden. Nach meinem Hinweis darauf in meinem Vortrag beim 11. KITS haben einige diese Möglichkeit genutzt – das ist prima! Bitte beachtet zwei wesentliche Anforderungen für kommunale Vorfälle, die ich aufnehme:
Ausschnitt aus der Übersichtskarte für IT-Sicherheitsvorfälle in Kommunalverwaltungen von kommunaler-notbetrieb.de; im rechten oberen Eck befindet sich ein blaues Plus-Symbol zur Meldung von Vorfällen, eingerahmt von einem roten Quadrat als redaktionelle Markierung für den Beitrag.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 15/04/2025
Sind über 6.000 Zugriffe in 7 Minuten schon ein DDoS-Angriff? 🙄 Ich frage für einen Webseiten-Betreiber, der "Notbetrieb" nur im Namen hat. 🙃
Liniendiagramm der Webseiten-Zugriffe mit Statify. Über einen Zeitraum mit zunächst niedrigen Zugriffszahlen zeigt sich ein starker Anstieg, der an einem Punkt einen Peak von fast 8.000 Zugriffen am gestrigen Tag erreicht. Danach fällt die Kurve wieder stark ab.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 13/04/2025
Neues auf kommunaler-notbetrieb.de: Alle IT-Sicherheitsvorfälle sind jetzt mit einem Auswirkungsgrad "Gering, "Mittel", "Hoch" oder "Sehr hoch" bewertet. Damit ist eine bessere und schnelle Einordnung der Vorfälle möglich und eine ganzheitliche Betrachtung wird erleichtert.
Screenshot eines beispielhaften Beitrags über einen kommunalen IT-Sicherheitsvorfall auf Kommunaler-Notbetrieb.de mit der neu eingeführten Bewertung des Auswirkungsgrads.
Der Auswirkungsgrad ist durch ein auffälliges rotes Rechteck mit weißer Schrift dargestellt. In dem Rechteck steht der Text „Sehr hoch“, was visuell stark hervorgehoben wird und sofort ins Auge fällt. Diese Darstellung signalisiert eine kritische oder gravierende Lage und unterstreicht die Schwere des Vorfalls. Das Rechteck befindet sich direkt unter dem Titel und dem Bearbeitungsdatum, also im oberen Bereich des Beitrags.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 09/04/2025
Da sich der Bund klar zur Konnexität bekennt, werden die Länder dem folgen und es wird wohl keine wesentlichen Änderungen bei rechtlichen Anforderungen zur IT-Sicherheit in Kommunen geben (Spoiler: IT-Sicherheit ≠ neue Aufgabe ≠ Konnexität).
Ausschnitt aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD mit dem Textausschnitt mit der Überschrift „Veranlassungskonnexität“. Der Text erklärt das Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ als Leitlinie für Verwaltungs- und Personalkosten. Wer eine Leistung veranlasst oder ausweitet, muss auch deren Finanzierung übernehmen. Das bedeutet, wenn Bundesgesetze oder Maßnahmen des Bundes bei Ländern und Kommunen zu Mehrausgaben oder Mindereinnahmen führen, muss sichergestellt werden, dass die Mittel bei der ausführenden Ebene ankommen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 09/04/2025
Kommunen soll die Nutzung von KI, Cloud-Diensten und Basiskomponenten in einem "Deutschland-Stack" ermöglicht werden.
Ausschnitt aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD mit dem Titel „Deutschland digital, vernetzt und resilient“. Es beschreibt das Leitbild einer zukunftsorientierten, digitalen und nutzerzentrierten Verwaltung. Länder und Kommunen sollen bevorzugt interoperable, europäisch anschlussfähige und souveräne digitale Lösungen nutzen. Dazu zählt ein „Deutschland-Stack“, der KI, Cloud-Dienste und Basiskomponenten integriert. Der Bund prüft europäische Anbieter auf geeignete Lösungen, stärkt seine digitale Infrastruktur und setzt auf vertrauenswürdige Anbieter. Weitere Maßnahmen sind die Registermodernisierung, die Einführung der Deutschland-ID, der eID/EUDI-Wallet sowie die Nutzung von Automatisierung und KI. Ein digitales Ökosystem soll entstehen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 09/04/2025
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD aus kommunaler IT-(Sicherheits-)Sicht. 🧵 Der Bund will bei der Verwaltungsdigitalisierung "Vollzugsverantwortung" übernehmen und dafür Art. 91c GG ändern. Auf dessen Grundlage agiert der IT-Planungsrat, der Kommunen IT-Sicherheit bisher nur empfohlen hat.
Ausschnitt aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD mit dem Titel „Prozess einer Neuordnung der föderalen Beziehungen“. Der Text beschreibt Maßnahmen zur Stärkung der Handlungsfähigkeit von Bund, Ländern und Kommunen durch einen Zukunftspakt. Es wird angekündigt, dass der Bund im Bereich der Digitalisierung bei Aufgaben mit hohem Standardisierungs- und Automatisierungspotenzial die Vollzugsverantwortung übernehmen soll. Dazu soll in Abstimmung mit den Ländern eine Änderung von Artikel 91c des Grundgesetzes angestoßen werden, um digitale Verwaltungsverfahren und IT-Systeme zentral zu regeln und bereitzustellen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 03/04/2025
Als irrelevantes Spaß-Projekt findet sich unter den Empfehlungen nun auch ein "Cyberphrasomat": kommunaler-notbetrieb.de/empfehlungen...
Screenshot der Webseite „Kommunaler Notbetrieb“ mit dem Titel „Cyberphrasomat“. Zwei schwarze Buttons mit weißer Schrift sind zu sehen: „Generiere zufälligen Cyber-Phrasensatz“ und „Generiere zufällige Cyber-Phrase“. Darunter stehen zwei generierte Sätze:

1. „Ein externer Dienstleister modularisiert die Cyber-Datenwiederherstellungsstrategie.“

2. „automatisierte Cyber-Geschäftsauswirkungs-Compliance“.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 15/03/2025
Das BSI sucht eine/n Informationssicherheitsbeauftragte/n für die eigene Behörde mit über 1.600 Mitarbeitenden und bietet mit Entgeltgruppe 10 bis 11 TVöD nicht mehr, als es in kleinen Gemeinden noch üblich ist. Das ist ein bitteres Signal für die Wertigkeit der eigenen Informationssicherheit.
Ausschnitt einer Stellenanzeige mit blauem Hintergrund und zwei lächelnden, digital stilisierten Personen. Darüber steht der Slogan: „Komm ins #TeamBSI“. Darunter folgt eine Stellenbeschreibung: „Stellvertretende/r Informationssicherheitsbeauftragte/r (w/m/d), Entgeltgruppe 10 bis 11 TVöD bzw. die vergleichbare Besoldungsgruppe gemäß BBesO, unbefristet am Dienstort Bonn.“ Weiterhin wird die Aufgabe der Cybersicherheitsbehörde des Bundes beschrieben, gemeinsam mit über 1.700 Mitarbeitenden eine sichere digitale Zukunft zu gestalten.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 06/03/2025
"Der Justitiar, der nebenbei auch IT-SiBe war" Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig sucht eine/n Justitiar/in, der/die nebenher auch die Aufgaben Antikorruptionsbeauftragte/r, Beauftragte/r für das sächsische Transparenzgesetz UND IT-Sicherheitsbeauftragte/r wahrnehmen soll.
Stellenausschreibung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) für die Position „Justitiarin oder Justitiar (w/m/d)“, unbefristet in Vollzeit, Beginn ab 01.10.2025, Entgeltgruppe 13 TV-L. Zu den Aufgaben gehören unter anderem Beratung der Hochschulleitung, Bearbeitung von Grundsatzfragen, Rechtsangelegenheiten (Zivilrecht, Vergabe, Datenschutz etc.), Entwurf von Rechtsvorschriften, sowie die Übernahme der Funktion als IT-Sicherheitsbeauftragte(r).
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 05/02/2025
Das #BSI hat gestern auf dem 1. IT-Grundschutz-Tag 2025 verkündet, dass es auch dieses Jahr keine neue Edition des #IT-Grundschutz-Kompendium geben wird. Das BSI konzentriert sich auf den neuen #IT-Grundschutz++, der nur noch als "digitales Kompendium" über GitHub veröffentlicht werden soll.
'Fortentwicklung IT-Grundschutz – IT-Grundschutz-Kompendium 2025'. Die Folie enthält eine Textzusammenfassung: Von 2018 bis 2023 erfolgte die jährliche Veröffentlichung des IT-Grundschutz-Kompendiums. Seit 2023 gibt es die Weiterentwicklung 'IT-Grundschutz ++'. 2025 wird keine neue Edition veröffentlicht. Mögliche Fehler werden durch Errata korrigiert, und Anwender müssen keine Migration auf eine neue Edition durchführen.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 18/01/2025
Das erinnert mich an eine Untersuchung der CISA: 54 % der erfolgreichen Angriffe erfolgten mit gültigen Konto-Zugangsdaten.
Screenshot aus der Präsentation der CISA Analyse "Fiscal Year 2022 Risk and Vulnerability Assessments". In einem Tortendiagramm wird dargestellt, dass gültige Konten die häufigste erfolgreiche Angriffstechnik waren, die für 54 % der erfolgreichen Versuche verantwortlich war.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 18/01/2025
"Die auszuübenden Tätigkeiten als Informationssicherheitsbeauftragte/-r gliedern sich in jeweils 50 % weisungsfreie und weisungsgebundene Tätigkeiten." Die Uni Leipzig sucht eine/n ISB mit Persönlichkeitsspaltung. 🤨
Screenshot eines Teils der Stellenausschreibung für die Position 'Informationssicherheitsbeauftragte/-r (m/w/d/x)' an der Universität Leipzig. Die Stelle ist unbefristet und umfasst 100 % einer Vollbeschäftigung (Teilzeit möglich), Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Der/Die Informationssicherheitsbeauftragte ist dem Chief Digital Office (CDO) zugeordnet und unterstützt die Leitung des CDO sowie den Datenschutzbeauftragten. Die Tätigkeiten gliedern sich zu 50 % in weisungsfreie und 50 % in weisungsgebundene Aufgaben. Weitere Vorteile der Stelle sind flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit und Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 01/12/2024
Update #KommunalerNotbetrieb: Eigene Übersichtkarten für die Jahre 2024, 2023, 2022, 2021 und 2010–2020. kommunaler-notbetrieb.de/uebersichtsk... Statistiken mit den noch vorläufigen Zahlen für das Jahr 2024 aktualisiert. kommunaler-notbetrieb.de/zeitleiste/s... #ITSicherheit #Kommunen
Screenshot einer Übersichtskarte für IT-Sicherheitsvorfälle in Kommunalverwaltungen im Jahr 2024. Verschiedene Markierungen in Farben wie Rot, Blau, Grün, Gelb und Schwarz sind auf Deutschland verteilt, um die Vorfälle zu kennzeichnen. Darunter befindet sich eine Navigation, die zwischen den Jahren 2024, 2023, 2022, 2021 und 2010–2020 wechseln lässt. Lizenzhinweis: Kommunaler-Notbetrieb.de by Jens Lange, CC BY-SA 4.0.Screenshot eines gestapelten Balkendiagramms zu IT-Sicherheitsvorfällen 2015–2024, kategorisiert nach Meldekategorien. Die Kategorien umfassen u. a. 'Störung Soft- oder Hardware' (blau), 'Interne Ursachen' (schwarz), 'Externer Angriff' (rot) und 'Datenverlust' (gold). Ab 2021 ist ein starker Anstieg der Vorfälle erkennbar, besonders bei externen Angriffen (rot) und Störungen der Software oder Hardware (blau) in 2023 und 2024. Lizenzhinweis: Kommunaler-Notbetrieb.de by Jens Lange, CC BY-SA 4.0.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 19/11/2024
Die Kreisverwaltung Vorpommern-Rügen (mit Sitz in Stralsund) war am 29.11.2023 betroffen. Die Stadtverwaltung Sassnitz am 9.6.2023 und jetzt halt Amt Bergen auf Rügen, was genau in der Mitte liegt.
"Eine Karte zeigt die Region um Rügen mit Markierungen in Stralsund, Bergen auf Rügen und Sassnitz. Ein Pop-up informiert: '19. November 2024 - Amtsverwaltung Amt Bergen auf Rügen. Hacker legen Verwaltung des Amtes Bergen auf Rügen lahm. [Mehr]'. Die Karte visualisiert die Lage des Vorfalls."
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 15/11/2024
Ich habe die Übersichtkarte der IT-Sicherheitsvorfälle auf 'Kommunaler Notbetrieb' optimiert. Nahe gelegene Marker müssen erst einmal nicht mehr gruppiert werden. Die Karte ist damit wieder etwas wirkungsvoller. #ITSicherheit #Kommunen #KommunalerNotbetrieb kommunaler-notbetrieb.de/uebersichtsk...
Eine interaktive Karte der Webseite https://kommunaler-notbetrieb.de/uebersichtskarte/ zeigt die Verteilung von IT-Sicherheitsvorfällen in kommunalen Verwaltungen in Deutschland. Die Markierungen auf der Karte sind farblich codiert, um verschiedene Arten von Sicherheitsvorfällen darzustellen: Gelb steht für "Datenverlust", Grün für "Externe Einflüsse", Schwarz für "Interne Ursachen", Rot für "Externer Angriff", Blau für "Störung von Software oder Hardware" und Grau für "Widerrechtliche Aktion". Die Markierungen sind auf verschiedene Regionen verteilt, mit einer höheren Konzentration im Westen und Südwesten Deutschlands. Die Karte enthält Zoom- und Filterfunktionen, die am Rand angezeigt werden, um die Detailansicht der Vorfälle zu steuern.
Kommunaler-Notbetrieb.de by Jens Lange is licensed under CC BY-SA 4.0
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 13/11/2024
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (#BSI) hat "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2024" veröffentlicht. Wie in den vergangenen Jahren schaue ich in einer Kurzanalyse auf die Worthäufigkeit von "Kommune*"/"kommunal*". #ITSicherheit #Kommunen www.bsi.bund.de/SharedDocs/D...
Balkendiagramm zeigt die Häufigkeit der Begriffe 'Kommune*' und 'kommunal*' in den Jahreslageberichten des BSI von 2015 bis 2024. Die Nutzung dieser Begriffe hat in den vergangenen Jahren zugenommen, mit einem deutlichen Höhepunkt im Jahr 2023 mit 77 Nennungen. Im Jahr 2024 ist die Häufigkeit auf 28 gesunken.
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Jens Lange @kommunaler-notbetrieb.de · 09/11/2024
Ein kostenloses E-Learning zur "Informationssicherheit am Arbeitsplatz", als SCORM- und WEB-Version downloadbar. Ein Ergebnis des Projekts DIGI-V.nrw für Hochschulen, aber unter CC BY SA 4.0 universell anpassbar. digi-v.dh.nrw/downloads #ITSicherheit #Informationssicherheit #Awarenes #ELearning
E-Learning: Informationssicherheit am Arbeitsplatz

Diese Lerneinheit gibt Ihnen einen Überblick über grundlegende Gefahren der Informationssicherheit an Ihrem Arbeitsplatz. Durch sorgsames Handeln und beachten weniger Regeln können Sie wesentlich zur Sicherheit der Informationssysteme an Ihrer Hochschule beitragen. Anhand hochschulspezifischer Beispiele lernen Sie, welche Folgen Ihr Handeln haben kann und wie Sie Ihre Einrichtung und Ihre Daten schützen.

Sprachen: Deutsch, Englisch

Eine aktualisierte Version 3.0 steht zur Verfügung.

    HÜF-NRW ILIAS: Informationssicherheit am Arbeitsplatz
    Download SCORM und WEB-Versionen: Sciebo Download-Ordner

Lizenz: CC BY SA 4.0 mit Ausnahme des Bildmaterials und externer Einbindungen
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