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Tom Kattwinkel

@kattwinkel.bsky.social
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Writes about science and health @ZEIT ONLINE // Studied medicine @CAU Kiel

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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 11/05/2026
Wenn also das Herz oder Hirn eines Fünfzigjährigen laut Blutwerten schon 60 ist. Wyss-Coray nennt das einen “Age-Gap”. Wie das alles genau funktioniert habe ich hier für DIE ZEIT aufgeschrieben: www.zeit.de/2026/20/biol...
zeit.de
Biologisches Altern: »Es ist, als hätten wir einen Jungbrunnen in uns«
Jeder fünfte Mensch hat ein Organ, das schneller altert als der Rest seines Körpers. Der Altersforscher Tony Wyss-Coray über Frühwarnsysteme und die Macht des Blutplasmas
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 11/05/2026
Wyss-Coray hat entdeckt, dass Organe in unserem Körper unterschiedlich schnell altern und ein Verfahren entwickelt, mit dem man das Organalter im Blut messen kann. Diese Messung wird dann interessant, wenn ihre Ergebnisse für das Organalter stark vom kalendarischen Alter abweichen.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 11/05/2026
“Bei gesunden Menschen als Anti-Aging-Mittel? Nein, mir ist keines bekannt, das in klinischen Studien überzeugende Effekte für gesunde Menschen zeigen konnte. Ich nehme auch selbst nichts.” Er sagt, bei Longevity gehe es leider oft um Selbstdarstellung und Geldmacherei.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 11/05/2026
Gibt es irgendein Nahrungsergänzungsmittel, das nachweislich was bringt? Das habe ich Tony Wyss-Coray gefragt, einen der profiliertesten Alterungsforscher weltweit und Professor an der Stanford University in Kalifornien. Seine Antwort war ziemlich klar:
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 15/03/2025
Wie würden Autisten selbst Autismus erforschen? Turns out: Anders, als das Forschende weltweit bis heute tun. Weniger Fokus auf Ursachen, mehr darauf, was Betroffen in ihrem Alltag wirklich hilft. www.zeit.de/gesundheit/2...
zeit.de
Forschung zu Autismus: Was Autisten wirklich bräuchten
Die Forschung zu Autismus konzentriert sich auf die Ursachen. Doch für Betroffene wären andere Fragen viel wichtiger. Am besten also, sie forschen mit.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 14/03/2025
Wir haben die Pandemie nacherzählt und Bilanz gezogen. In langen Gesprächen und kurzen Chronik-Folgen, die ich gemeinsam mit @ltsalt.bsky.social, Anna Carthaus und Magdalena Inou konzipiert habe. Hört mal rein, lohnt sich! Es geht auch um Bananen- und Sauerteigbrot. Wo, müsst ihr selbst herausfinden
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Alice Bota @alicebota.bsky.social · 01/03/2025
Die Woche fing damit an, dass die USA in der UN sich auf die Seite der Russen schlugen und endete damit, dass im Oval Office die Ukraine vor den Bus geworfen wurde. Es hilft nichts: Die Europäer müssen nun mit den gigantischen Überforderungen klarkommen. Mein Kommentar www.zeit.de/politik/ausl...
zeit.de
USA und Europa: Der Worst Case ist das neue Normal
Donald Trump ist Europa nicht nur egal, er scheint es regelrecht zu verachten. Was nun geschieht, kann Europa an seine Grenzen bringen. Aber ganz hilflos ist es nicht.
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Helen Branswell 🇨🇦 @helenbranswell.bsky.social · 27/12/2024
The #H5N1 #birdflu virus from a severe case in Louisiana shows it was developing mutations that could help it attach to cells in human respiratory tracts, including a mutation seen in a recent severe case in British Columbia, Canada, the #CDC reported today. www.statnews.com/2024/12/26/c...
statnews.com
CDC says H5N1 bird flu sample shows mutations that may help the virus bind to cells in the upper airways of people
The CDC said Thursday that the mutations, detected in a sample taken from a Louisiana patient, may help bind the virus to the upper airways in people.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 24/12/2024
Strategie für heute Abend: Impuls setzen: Raclettegerät aufdrehen. Narrativ qualitativ: ein sauber geschichtetes Pfännchen ins Gerät schieben. Narrativ quantitativ: Kartoffeln und Mais müssen weg. Offene Feldschacht: Kääääääse.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 23/12/2024
"Grundsätzlich ist es völlig normal, dass ein solches Ereignis Menschen verunsichert und ihnen Angst macht. Diese Gefühle sind zumindest in einem gewissen Maße auch gesund. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass wir stets in Sicherheit leben."
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 23/12/2024
... und nicht auf Gespräche oder eine Aufarbeitung drängen." Allen anderen rät er: "Wen das (Bilder der Tat) besonders belastet, dem würde ich raten, zumindest vorübergehend seinen Medienkonsum zu reduzieren und diesen Bildern aus dem Weg zu gehen."
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 23/12/2024
"Manche Betroffene wollen nach dem Ereignis rasch darüber reden, andere nicht. Manche brauchen Ruhe, andere Aktivität. Manche wollen das Erlebte verdrängen, andere möchten sich sofort damit auseinandersetzen. Und das ist alles in Ordnung. Man sollte sich an ihren Bedürfnissen orientieren ...
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 23/12/2024
Das sagt der Psychiater Olaf Schulte-Herbrüggen. Er betreute Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz im Dezember 2016. Ich habe mit ihm darüber gesprochen, wie Menschen auf traumatische Erlebnisse reagieren, was in den Tagen danach für sie wichtig ist und wie Freunde und Familie helfen können
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 23/12/2024
"Wir dürfen nicht die Perspektive der Betroffenen vergessen. Sie müssen die Chance haben, davon wieder loszukommen, Distanz zu gewinnen. Je mehr dieses Ereignis nun politisch aufgeladen wird, je mehr Raum es im öffentlichen Diskurs einnimmt, desto schwieriger wird das." www.zeit.de/gesundheit/2...
zeit.de
Anschlag von Magdeburg: "Man sollte nicht auf Gespräche oder eine Aufarbeitung drängen"
Ob Menschen nach einem Anschlag psychisch krank werden, hängt auch davon ab, was in den Tagen danach passiert. Worauf es ankommt, erklärt ein Traumaexperte.
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Florian Schumann @florianschumann.bsky.social · 12/12/2024
The cause of the disease outbreak in Kwango, DR Congo, is still unknown. Here is my Q&A with #WHO head of Surveillance Systems Gérard Krause who just came back from the DRC. We talked about what happens now and why the situation is so dramatic, even if it should not be Disease X (German gift link).
zeit.de
Demokratische Republik Kongo: "Die Lage ist tragisch – auch ohne neuartigen Erreger"
Die Ursache des Krankheitsausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo ist noch unklar. Sorgen macht ihm auch etwas anderes, sagt WHO-Epidemiologe Gérard Krause.
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Florian Schumann @florianschumann.bsky.social · 05/12/2024
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine bisher unbekannte Krankheit ausgebrochen. Wir haben zusammengetragen, was bisher bekannt ist und erste vorsichtige Einschätzungen von Experten eingeholt. Tenor: keine voreiligen Schlüsse, dass das eine neue Pandemie wird, sei unwahrscheinlich.
zeit.de
Demokratische Republik Kongo: Das ist über den rätselhaften Krankheitsausbruch bekannt
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine unbekannte Krankheit ausgebrochen. Dutzende Menschen sind gestorben. Expertenteams suchen nach der Ursache.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 04/12/2024
Offenbar hat soft piano im Februar viele Gesichter haha
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 25/11/2024
Vielleicht sollte man nicht reflexhaft eine Regelung über den Haufen werfen, die andere Patienten im Wartezimmer und Ärzte vor vermeidbaren Infektionen schützt. Oder gar eine Sozialpolitik infrage stellen, die es Angestellten ermöglicht, ohne finanziellen Druck gesund zu werden.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 25/11/2024
Der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nach war die Zahl der Krankschreibungen zuletzt auf einem ähnlichen Niveau wie in den Jahren vor der Pandemie. Learning: Vielleicht sollte man Menschen erstmal vertrauen, wenn sie sich krankmelden, auch am Telefon.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 25/11/2024
Der Grund für die vermeintlich hohen Zahlen ist fast schon etwas ironisch: Digitalisierung im Gesundheitswesen. Denn erst seit 2022 übermitteln Ärzte jede Krankschreibung elektronisch an die Kassen. Soll heißen: Deutsche sind nicht häufiger krankgeschrieben, wir wissen es einfach nur genauer.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 25/11/2024
Vor einem Monat hieß es noch, die Deutschen seien so häufig krankgeschrieben wie nie. Die telefonische Krankschreibung sei Schuld oder die volle Lohnfortzahlung. Das müsste man doch beides mal überdenken. Turns out: Die Debatte hatte nie eine Grundlage. www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/O...
aerztezeitung.de
OECD: Krankenstand ist in Deutschland keineswegs unüblich hoch
Nun bestätigt auch die OECD, dass der aktuell in Deutschland diskutierte, vermeintlich gestiegene Krankenstand auf die lückenlosere Erfassung durch Einführung der eAU zurückzuführen ist.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Zum anderen gibt es im Gesetz eine Sicherstellungsregel, die essenzielle Häuser in dünn besiedelten Häusern erhalten soll. www.sciencemediacenter.de/angebote/sch...
sciencemediacenter.de
Schlaganfallversorgung in Deutschland: Interaktive Karten zu Stroke Units und Fahrzeiten
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Will sagen: für die Notfallversorgung kritisch Kranker kommt es vor allem auf mittlere und größere Kliniken in der Region an. Die werden meiner Einschätzung nach durch die Reform gestärkt.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Ein Beispiel: Gut 94 Prozent der Schlaganfallpatienten würden eine spezialisierte Klinik im empfohlenen Zeitraum erreichen, wenn die Reform greift. Und das Behandlungsergebnis in diesen Kliniken ist auch dann nachweislich besser als in Kliniken mit Basisversorgung, wenn sie weiter entfernt sind.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Die Frage ist ja: Wo findet kritische Notvallversorgung statt? Für lebensbedrohliche Erkrankungen, etwa ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt, braucht es spezialisierte Abteilungen, ein Herzkatheterlabor oder eine Stroke Unit. Die gibt es nicht im kleinen Krankenhaus mit Notaufnahme nebenan.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Holetschek: „Lauterbach spielt mit der Angst der Menschen (…)“ Auch Holetschek: “Das gefährdet Menschenleben!“.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
zu einem großartigen Portrait von Hanna Grabbe und Martin Spiewak: www.zeit.de/2024/49/karl... oder hier zu einer Analyse von Tilman Steffen: www.zeit.de/politik/deut...
zeit.de
Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun
Karl Lauterbach hat sich mehr Feinde gemacht als jeder Gesundheitsminister vor ihm. Hat er auch mehr erreicht?
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Das schrieb der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen schon im Jahr 2001. Warum trotzdem so lange so wenig geschah? Weil alle mitreden wollen, weil die Beharrungskräfte im Gesundheitssystem riesig sind. Wer sich für die Reform und die Methode Lauterbach interessiert, hier entlang:
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Kein anderes EU-Land gibt so viel Geld pro Kopf für sein Gesundheitswesen aus wie Deutschland. Insgesamt knapp 500 Milliarden im Jahr. Nur ist der Erfolg bescheiden: Bei der Lebenserwartung liegt Detuschland hinter dem EU-Schnitt. Unser Medizinwesen leide an "Über-, Unter- und Fehlversorgung".
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 22/11/2024
Die Krankenhausreform kommt, im Bundesrat gab es keine Mehrheit für einen Vermittlungsausschuss. Und das ist gut so! Warum? Das Gesundheitssystem in Deutschland hat kein Geldproblem, es hat ein Strukturproblem. Der Deutsche Weg bislang: Alles bleibt so wie es ist und alle bekommen mehr Geld.
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Christian Endt @cendt.de · 21/11/2024
Weil es hier langsam herrlich unübersichtlich wird, ein Serviceskeet: Diesen Kolleg:innen der @zeit.de lohnt es zu folgen. go.bsky.app/4hwPfdC
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 01/11/2023
Im Zuge der Recherche haben mir viele Chirurginnen von Situationen aus ihrem Arbeitsalltag berichtet. Von skurrilen Bewerbungsgesprächen, Chauvi-Sprüchen seitens Kollegen und Patienten und anderen Beispielen von Diskriminierung am Arbeitsplatz. Ihre Berichte könnt ihr zum Teil im Artikel nachlesen.
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Tom Kattwinkel @kattwinkel.bsky.social · 01/11/2023
Auf eine Direktorin in chirurgischen Abteilungen deutscher Unikliniken kommen 19 Direktoren. Auf eine Oberärztin etwa vier Oberärzte. Kurzum: Noch immer haben in der Chirurgie vor allem Männer das Sagen. Das ist ein Problem – nicht nur wegen mangelnder Gleichberechtigung. www.zeit.de/gesundheit/2...
zeit.de
Frauen in der Chirurgie: "Ein Patient fragte: Kommt da jetzt noch ein richtiger Arzt?"
In der Chirurgie haben oft Männer das Sagen. Das könnte bald zu einem Fachkräftemangel führen. Dabei legen Studien nahe: Operieren Frauen, gibt es weniger Komplikationen.
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