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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 12/10/2026
Der Elektrizitätsanteil am Endenergieverbrauch lag 2023 in Österreich bei 21,2 Prozent und in Deutschland bei 20,0 Prozent. Beide lagen etwas unter dem Mittel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von 24 Prozent. Mehr Details hier.
Dreiseitiges Karussell zum Anteil von Elektrizität am Endenergieverbrauch in Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 2023: Die erste Folie vergleicht Island, Norwegen, den OECD-Durchschnitt, Österreich, Deutschland, Litauen und Lettland. Danach folgt die Bedeutung für die Resilienz des Elektrizitätssystems; abschließend eine Quellenfolie.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 09/10/2026
Mehr als 8 000 Energiegemeinschaften sind demnach derzeit in Europa aktiv. Dieser Sammelwert ist weder nach Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften noch nach Bürgerenergiegemeinschaften oder anderen Organisationsformen aufgeschlüsselt. Mehr Details hier.
Vierseitiges Karussell zu Energiegemeinschaften: COM(2026) 115 nennt mehr als 8 000 derzeit aktive Energiegemeinschaften in Europa als Sammelwert, weder nach Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften noch nach Bürgerenergiegemeinschaften oder anderen Organisationsformen aufgeschlüsselt; danach ein Potenzial von bis zu 90 GW installierter erneuerbarer Elektrizitätserzeugungsleistung bis 2030; anschließend eine Gegenüberstellung bereits vorhandener oder ohnehin geplanter Kapazitäten und zusätzlich durch die Gemeinschaft angereizter Investitionen; abschließend eine Quellenfolie.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 07/10/2026
Chinas Nationale Energieverwaltung meldet für Jänner bis Juni 2026 einen Kohleanteil von 49,7 Prozent an der Elektrizitätserzeugung. Erstmals lag er damit in einem ersten Halbjahr unter der Hälfte. Mehr Details hier.
Erste Folie: China meldet für Jänner bis Juni 2026 einen Kohleanteil von 49,7 Prozent. Im Hauptfeld stehen rund 2 500 TWh chinesische Kohleverstromung. Räumlich getrennt darunter, unter der Überschrift „Zur Einordnung der Größenordnung“, stehen Österreich mit 36,1 TWh und Deutschland mit 236,4 TWh gesamter Nettoerzeugung aller Technologien im selben Halbjahr. Quellen: Nationale Energieverwaltung Chinas und Eurostat. Zweite Folie: erneuerbare Erzeugung in China nach Technologien. Dritte Folie: Quellen.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 05/10/2026
EU-Energieinvestitionen müssen sich nahezu verdreifachen. Für die Energiewende veranschlagt die Europäische Kommission in „Clean Energy Investment Strategy“ jährlich rund 660 Mrd. EUR für 2026–2030. Mehr Details hier.
Vierseitiges Karussell zur Clean Energy Investment Strategy der Europäischen Kommission. Folie eins vergleicht den historischen Durchschnitt von rund 240 Mrd. EUR pro Jahr mit dem für 2026 bis 2030 für die Energiewendeziele erforderlichen Niveau von rund 660 Mrd. EUR pro Jahr im EU-Energiesektor ohne Verkehr. Folie zwei zeigt öffentliche Mittel als Hebel zur Mobilisierung privater Finanzierung und ordnet die Finanzierung der Gruppe der Europäischen Investitionsbank separat ein. Folie drei nennt Erzeugung, Energieeffizienz und Netze als Investitionsfelder. Abschließend folgt die Quellenfolie.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 02/10/2026
85,6 Prozent des weltweiten Zubaus an Stromerzeugungsleistung waren 2025 erneuerbar. Das meldet die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien im Bericht „Renewable Capacity Statistics 2026“. Mehr Details hier.
Dreiseitiges Karussell zum weltweiten Netto-Zubau installierter Stromerzeugungsleistung 2025: Auf der ersten Folie zeigt eine Anteilsdarstellung 85,6 Prozent erneuerbare Leistung und ordnet rund 692 GW von rechnerisch rund 808 GW ein. Die zweite Folie vergleicht 510,3 GW Photovoltaik beziehungsweise 73,8 Prozent mit 158,7 GW Windenergie beziehungsweise 22,9 Prozent des erneuerbaren Netto-Zubaus von 691,9 GW; abschließend folgt die Quellenfolie. Gemeint ist installierte Leistung, nicht erzeugte Elektrizität.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 30/09/2026
Zur Einordnung der Dimensionen: Alleine Chinas prognostizierter Zuwachs der jährlichen Elektrizitätsnachfrage bis 2030 entspricht ungefähr dem heutigen gesamten Jahresverbrauch der EU. Das erwartet die Internationale Energieagentur in „Electricity 2026“. Mehr Details hier.
China: erwarteter Zuwachs der jährlichen Elektrizitätsnachfrage 2030 gegenüber 2025 rund 2 600 TWh, ungefähr der heutige gesamte EU-Jahresverbrauch. Zweite Folie: vorläufige Netto-Jahresnachfrage 2025 China 9 639 TWh und EU 2 492 TWh. Dritte Folie: Chinas Beitrag zum globalen Zuwachs. Quelle: Internationale Energieagentur, Electricity 2026.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 28/09/2026
🇺🇸 Rund elf Stunden Unterbrechungen der Elektrizitätsversorgung: So viel erlebte ein durchschnittlicher US-Kunde 2024. 🌪️ In den USA entfielen rund 80 Prozent der Ausfalldauer auf Großereignisse. Mehr Details hier.
Fünfteiliges Karussell zu Versorgungsunterbrechungen in den USA. Folie 1 stellt rund elf Stunden je Durchschnittskunde im Jahr 2024 den 40,75 Minuten durchschnittlicher Unterbrechungsdauer je Kunde in Österreich gegenüber und nennt die methodische Einschränkung. Folie 2 zeigt den Anteil der Großereignisse an der US-Ausfalldauer. Folie 3 vergleicht deren Ausfalldauer im Mittel 2014 bis 2023 mit dem Jahr 2024. Folie 4 ordnet Beryl, Helene und Milton im Jahresverlauf ein. Folie 5 erklärt, was die durchschnittliche Unterbrechungsdauer je Kunde und Jahr zeigt und was nicht.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 25/09/2026
Genau das ist die Idee eines Kapazitätsmechanismus: Kraftwerke, Speicher oder flexible Nachfrage erhalten eine zusätzliche Vergütung dafür, in Knappheitsperioden verlässlich verfügbar zu sein. Die Zahlung kommt zu den Erlösen aus dem Elektrizitätsmarkt hinzu. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 23/09/2026
Bei ausreichender grenzüberschreitender Kapazität können mehr Kund:innen günstigere Angebote aus anderen Gebotszonen nutzen. Dadurch wird teurere Erzeugung verdrängt. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 18/09/2026
🔌 Flexibilität heißt hier: Verbrauch oder Einspeisung zeitlich so verschieben, dass ein Netzengpass entlastet wird. Wenn eine neue Leitung finanziell attraktiver ist als diese betriebliche Lösung, kann die Regulierung die technische Entscheidung verzerren. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 18/09/2026
Ja, Diesel ist sehr teuer. Aber kaufkraftbereinigt war er in Österreich auch früher schon ähnlich teuer. Gemessen an der nötigen Arbeitszeit kostete ein Liter in einzelnen früheren Jahren sogar mehr als nach der heutigen Schätzung. Mehr Details hier.
Unverändertes ORF-Oberösterreich-Interviewbild: Johannes Reichl vor einem Gebäude, ORF-Mikrofon und Senderlogos sichtbar. Darunter: Ja, Diesel ist momentan sehr teuer. Aber …
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 16/09/2026
Der australische NEM liefert Betriebsevidenz: Batterien übernehmen zunehmend tägliche Leistungsspitzen, während der Einsatz von Gaskraftwerken sinkt. Der Effekt ist real, aber nicht monokausal: AEMO nennt auch mehr Wind. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 14/09/2026
🔋 108 Gigawatt neue Batteriespeicherleistung in einem Jahr. 📈 Auch der längerfristige Vergleich ist deutlich: Die global installierte Batteriespeicherleistung war 2025 elfmal so hoch wie 2021. Zugleich werden Anlagen mit vier Stunden oder mehr häufiger. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 11/09/2026
⚡ 16,62 Minuten – so lange waren Kund:innen in Österreich 2025 im Durchschnitt ungeplant ohne Strom. Das ist eine bemerkenswert hohe Versorgungszuverlässigkeit. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 09/09/2026
⚡ 66 Prozent Smart Meter – aber nur 7 Prozent dynamische Strompreistarife. Die technische Infrastruktur ist deutlich weiter verbreitet als dynamische Tarife. Fixpreise erfüllen ein legitimes Bedürfnis nach Planbarkeit. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 07/09/2026
Hinter den 65 Prozent stehen 65,4 Terawattstunden Gas in österreichischen Speicheranlagen. Gleichzeitig lag der europäische Durchschnitt bei 62 Prozent. Prozent und TWh beantworten verschiedene Fragen. Mehr Details hier.
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johannesreichl.bsky.social @johannesreichl.bsky.social · 04/09/2026
☀️ PV und Klimaanlagen passen gut zusammen. Aber nicht so perfekt, wie es auf den ersten Blick klingt. Mehr Details hier.
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