Sign in

jo jmatic

@jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy
5 followers 1 following 106 posts

Troetse vom Land - garantiert frisch. Fettfleckengeheimnishüter: Fettflecken werden wie neu, wenn man sie mit Butter behandelt. | jmatic.eu 🌉 bridged from ⁂ troet.cafe/@jo_jmatic, follow @ap.brid.gy to interact

PostsRepliesMedia
Reposted by jo jmatic
Ulrich Kelber @ulrichkelber.bonn.social.ap.brid.gy · 05/10/2026
Mal ernsthaft: Wer öffnet auf seinem MacOS- oder iOS-Produktivsystem seine Daten und Dateien für agentische KI von Meta oder ChatGPT? Seid Ihr denn total verstrahlt?
21117
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 04/10/2026
Wero - darüber müssen wir reden, Leute. Warum? Steht hier: jmatic.eu/.../wero-verwendungszweck… Organisiert Euch Kaffee oder Tee, denn die Schreibe ist etwas länger. #Wero, #EPI, #EuropeanPaymentsInitiative, #Digitalesouveränität, #Zahlungsverkehr, #Datenschutz, #PayPal […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 03/10/2026
Die wunderbaren Septembertage am traumhaften Comer See sind vorbei. *schnief Bin über 180 km gepaddelt, aber deutlich weniger km gefoilt und geradelt - wegen der Prioritäten - wollte einfach Paddelkilometer machen - und gelegentlich nicht vorhandenem Wind. Anyway […] [Original post on troet.cafe]
SUP-Board am Strand des Comer See im Sonnenlicht mit blauem wolkenlosen Himmel.
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 28/08/2026
Feierabend nach einem langen und windigen Tag auf dem See. Windstille ist dann plötzlich auch schön. #wing #foil #bostalsee #saarland
Wing, Foilboard und Neoprenanzug am Seeufer.
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 09/08/2026
Habe zu „Rausch & Rauschen“ einen Teil 2 runtergeschrieben: „Fülle & Fasten“ jmatic.eu/wordpress/fuelle-und-fast… #information #essen #diät #bildung #timeline #netzwerke #undwiedasso #zusammenhängt
jmatic.eu
Inhalt Toggle * Über intuitives Essen, Nachrichtenkonsum und Mangel * Der Appetit und die Umgebung * Die stumpfe Sättigung * Unsere Fehlernährung * Die Uniform * Das Lob des Mangels * Zwei ehrliche Einwände #### Über intuitives Essen, Nachrichtenkonsum und Mangel Ich habe vorletzte Woche in „Rausch und Rauschen“ über die innere Stimme geschrieben, die in unserer schnellen Überflusswelt langsam stirbt. Heute will ich den Gedanken aus anderer Perspektive in einer Art „Teil II“ fortführen. Es gibt diesen Moment, den jeder kennt, der schon einmal eine Diät gehalten hat: Man steht vor dem Kühlschrank, hat eigentlich keinen Hunger, aber der Kopf und die Diät sagen, es sei jetzt die richtige Uhrzeit. Oder man hat Hunger, aber die Diät sagt, es sei die falsche Uhrzeit. Oder, dieses eine Stück Käse sei erlaubt und jenes verboten. Wie auch immer – unter all diesen Regeln ist das simple Signal, das der Körper eigentlich senden wollte, längst verstummt. Man hört nicht mehr, ob man Hunger hat. Man hört nur noch die Buchhaltung. Evelyn Tribole und Elyse Resch haben diesem Zustand 1995 einen Namen und einen Gegenentwurf gegeben, „intuitives Essen“. Das ist kein Ernährungsplan, sondern die Weigerung, einen zu haben. Die Grundthese: Der Mensch kommt mit einem funktionierenden Regelsystem zur Welt – Hunger, Sättigung, Appetit –, und die Diätkultur beschädigt genau dieses System, indem sie es durch externe Vorschriften ersetzt. Wer wieder essen lernen will, muss nicht die bessere Diät finden, sondern die Diät als Kategorie verlassen und dem Körper wieder zuhören. Das hört sich im ersten Moment toll und einfach an, aber wie alle „hört-sich-toll-an“-Dinge, ist es erstens nicht so einfach und zweitens nicht so simpel, wenn man auf die Gesellschaft als Ganzes blickt. Doch dazu später mehr. Zunächst noch ein ergänzender Gedanke: Ich frage mich seit einer Weile, ob dieselbe Grundthese so – oder ähnlich – auch für das Denken gilt. Genauer: für den Nachrichtenkonsum, diese seltsame Tätigkeit, mit der wir mehrmals täglich unser Weltbild füttern, ohne je darüber nachzudenken, ob wir eigentlich Hunger haben. Und ich frage mich, ob die Antwort am Ende dieselbe ist wie beim Essen – nämlich: Ja, aber. Ja, hör auf deine inneren Signale. Aber sei nicht so naiv zu glauben, dass das genügt. ### Der Appetit und die Umgebung Die Übertragung funktioniert deshalb so verstörend gut, weil das Grundproblem dasselbe ist. In beiden Fällen trifft ein evolutionär sinnvoller Appetit auf eine industriell optimierte Überflussumgebung, die genau diesen Appetit ausbeutet. Der Hunger nach Nahrung war über Jahrtausende ein zuverlässiger Ratgeber, solange Nahrung knapp war. In einer Welt aus Zucker, Fett, MacDonalds und Zwölf-Stunden-Supermärkten wird er zur Falle. Und der Hunger nach Orientierung – zu wissen, was um mich herum geschieht, was relevant ist für mein Handeln, wovor ich mich in Acht nehmen muss – war ebenso sinnvoll, solange Information knapp und teuer war. In einer Welt aus endlosen Feeds, Push-Nachrichten und einer Aufmerksamkeitsökonomie, die nicht von meiner Orientierung lebt, sondern von meiner Erregung, wird auch dieser Hunger zur Falle. Wie tief dieser Orientierungshunger sitzt, spitzt der von mir gern gelesene Yuval Noah Harari in „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ zu, indem er Gedanken von Robin Dunbar (Anthropologe) aufgreift. Was den Sapiens von den anderen Menschenarten unterschieden habe – vom Neandertaler, vom Erectus –, sei nicht zuerst der Werkzeuggebrauch oder die Faust gewesen, sondern der Tratsch. Sprache, so die These, entwickelte sich vor allem, um soziale Information zu tauschen: Wer ist verlässlich, wer betrügt, mit wem hält es die Gruppe, wovor muss man sich hüten. Klatsch war überlebenswichtig, und weil er überlebenswichtig war, wurde er mit Lust belohnt. Der Mensch wurde zum Menschen, indem er ein unstillbares Bedürfnis entwickelte, zu erfahren, was die anderen treiben. Der Hunger nach Orientierung ist also kein modernes Laster. Er ist der domestizierte Nachfahre des Lagerfeuer-Tratsches, mit dem alles begann. Und hier kommt schon die Schlaraffenland-Pointe: Was den Menschen zum Menschen machte, verkauft man ihm heute im Kapitalismus portionsweise zurück, bis er daran erstickt. Der Feed – die Timeline – ist das Lagerfeuer, an dem niemand mehr aufhört zu reden und keiner mehr zuhört. Die Nachrichtenindustrie liefert nämlich, genau besehen, selten das, wonach der Orientierungshunger verlangt. Sie liefert dessen Zuckervariante: das Erregende, das Empörende, das Dringliche, das sich anfühlt wie Relevanz, aber keine ist. Es ist der Unterschied zwischen einer Mahlzeit und einem Snack, der süchtig macht und nie satt. Checkt mal eure aktuelle Facebook-, Instagram- oder sonstwas Timeline und prüft mal, ob da was dran sein könnte. Jedenfalls lohnt es sich hier genau hinzusehen, denn Zucker und Erregung sind nicht bloß ähnlich, sie sind dasselbe Prinzip. Beides sind Signalstoffe, die das System kapern. Süße hieß dem steinzeitlichen Körper: reife Frucht, seltene Energie, greif zu. Erregung hieß dem steinzeitlichen Geist: Gefahr, Neuigkeit, pass auf. Beide waren als knappe, kostbare Signale angelegt, und beide werden nun industriell in Mengen produziert, für die uns jeder Abschaltmechanismus fehlt. Der Junkfood-Konzern und der Aufmerksamkeitskonzern betreiben, nüchtern betrachtet, dasselbe Geschäft: die Isolierung und Übersättigung des einen Signals, das süchtig macht, auf Kosten der Substanz. ### Die stumpfe Sättigung Man könnte nun einwenden, der Körper habe doch eine Notbremse. Beim Essen jedenfalls gibt es ein Stopp-Signal. Der Magen dehnt sich, Hormone melden Sättigung, irgendwann will man nicht mehr. Ja, „irgendwann“. Das Signal ist da – keine Frage, aber es ist träge, es lässt sich übergehen. Die ganze Kunst des intuitiven Essens besteht darin, dieses Signal, das die Diätkultur übertönt hat, wieder hörbar zu machen. Es ist schon da. Man muss es nur freilegen. Bei den Nachrichten gibt es dieses Sättigungssignal in ähnlicher Form auch. Der Kopf meldet Sättigung sehr wohl: die Unkonzentriertheit nach der vierzigsten Minute, das Wort, das man dreimal liest und nicht behält, das Abschweifen, die dünne Gereiztheit, dieses diffuse Unwohlsein, das einem sagt, es sei genug. Der Geist ermüdet, und er zeigt es. Das Signal ist also da. Aber es ist von anderer Art als bei der Nahrungsaufnahme. Beim Essen ist der Signalfluss Richtung Sättigung simpel und direkt: Der Magen ist voll von der Nahrung, die ihn füllt, und das Signal sagt _von diesem Ding genug_. Es ist an den Inhalt gekoppelt. Die kognitive Ermüdung dagegen ist stumpf. Sie sagt nur _von Verarbeitung überhaupt genug_ , nie _von diesem hier genug, von jenem noch nicht_. Sie unterscheidet nicht. Sie kennt kein Thema, keine Relevanz, keine Qualität – nur die schiere Last. Aber genau dieses Signal hebeln die Feeds gekonnt aus. Sie übertönen dieses stumpfe Signal nicht, wie die Diät den Hunger übertönt – sie überschreiben es. Der Erregungskick der nächsten Empörung reaktiviert den erschöpften Kopf künstlich, fährt über die Müdigkeit hinweg, holt aus dem satten Geist noch einen Klick. Man ist mental längst voll und scrollt weiter, weil die Erregung die Erschöpfung überstimmt. Beim Essen gibt es das auch – das Dessert, für das noch Platz ist, obwohl man satt war. Das mag beim Essen auch gerne die Ausnahme sein, beim Feed ist es das Betriebsprinzip. Ich habe – aus einem anderen Betrachtungswinkel – auch darüber schon in „Rausch und Rauschen“ geschrieben. [Ironie an] _Diesen durchaus hinterhältigen Hinweis gebe ich nur, damit, wer jetzt seine informationelle Erschöpfung verspürt, zum nächsten Input getrieben wird – harharhar._[/Ironie aus] Wir, die Nachrichtenkonsumenten, haben also durchaus ein Sättigungsgefühl, nur taugt es nicht für die Aufgabe. Es sagt uns, ob wir genug haben, nie _wovon_. Es kann „hör auf“ rufen, aber nicht „hör mit diesem auf, nicht mit jenem“ – und selbst dieses stumpfe Genug wird uns von einer Umgebung überschrieben, die genau darauf spezialisiert ist. Das ist der Grund, warum die schöne Rede vom „achtsamen Medienkonsum“ so oft folgenlos bleibt: Sie unterstellt ein feines inneres Maß, wo wir oft nur ein grobes haben, und ein zuverlässiges, wo es systematisch überstimmt wird. ### Unsere Fehlernährung Doch die Menge ist ohnehin nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist die Substanz. Denn auch beim Essen fallen Sattheit und Güte auseinander. Hochverarbeitetes Zeug macht satt und ist trotzdem schlecht. Es liefert Kalorien ohne Nährwert, füllt den Magen und unterversorgt den Körper. Das Sättigungsgefühl meldet „genug“, während die Substanz „Mangel“ verursacht. Man kann sich satt essen und dabei den Körper trotzdem hungern lassen – langsam, unsichtbar, an allem, was fehlt. Genau so ist die Filterblase: sie ist die Junkfood-Diät des Denkens. Der Mensch in der Blase ist nicht nur zu voll. Er ist fehlernährt. Er bekommt reichlich, fühlt sich gesättigt, orientiert, versorgt – und ist es substanziell nicht. Das erklärt sogar, warum die Blase sich von innen so behaglich anfühlt: Junkfood schmeckt ja gut, das ist der ganze Sinn der Übung. Niemand bliebe in einer Blase, die sich unbefriedigend anfühlte. Allerdings gibt es hier doch einen Unterschied, den ich nicht wegargumentieren kann, auch wenn ich das gerne können würde: Bei der Nahrung gibt es einen halbwegs objektiven Maßstab für „gut“: Biochemie, Nährwerte, Mangelerkrankungen zeigen harte Werte. Man kann messen, dass jemand an Skorbut (Mangelernährung) leidet, egal wie satt er sich fühlt. Bei der Information ist das nicht so einfach, denn _jeder_ hält seine Quellen für die nahrhaften. Für die Fehlernährung des Denkens gibt’s halt kein Labor, das sie zweifelsfrei feststellen könnte. Die Fehlernährung erkennen wir mühelos bei anderen, leider nur selten bei uns selbst. Da hängen wir dann an einem uralten Problem, indem wir den Splitter im Auge des Anderen sehr schnell sehen, den Balken im eigenen Auge aber dummerweise nicht erkennen können. Es ist deshalb verführerisch, auf den Nachbarn zu zeigen, der in seiner Blase sitzt und sich für den einzig Informierten hält. Aber die Blase ist keine Eigenschaft der anderen. Sie ist die allgemeine Form dessen, der seiner Informationsintuition traut. Das ist der Balken im eigenen Auge. ### Die Uniform Wie aber verschwindet die Unterscheidbarkeit? Auf demselben Weg, oben wie unten. Über die Gleichmacherei der Form. Auch darüber habe ich in „Rausch und Rauschen“ schon geschrieben: Auf den Plattformen werden in der Timeline und in Profilen in sauberer und einfacher Käfighaltung alle gleichgemacht (gleiche Schrift, gleiche Felder) zur simplen, für jedermann zugänglichen, Nutzung. Und wo alle gleich aussehen, entscheidet nur noch wer am lautesten schreit. Die Lebensmittelindustrie tut mit dem Geschmack, was die Plattform mit der Form tut. Auch sie legt eine Uniform über alles: die Glasur aus Zucker, Fett und Salz, die über der Fertigsuppe liegt wie über den Frühstücksflocken, damit jedes Produkt gleich zugänglich schmeckt, gleich sofort belohnend, gleich unwiderstehlich beim ersten Bissen. Die feinen Unterschiede – das Bittere, das Herbe, das Säuerliche, das sich erst beim zweiten Hinschmecken erschließt – werden weggeglättet. Wie die algorithmische Vereinheitlichung der Form die Stimmen ununterscheidbar macht, so macht die industrielle Vereinheitlichung des Geschmacks die Speisen fast ununterscheidbar. Und beide begründen es mit Zugänglichkeit, mit „für alle“, mit einer Art demokratischem Versprechen. Man könnte es für Gleichheit halten. Es ist aber nur Gleichförmigkeit. Und beide zerstören denselben Sinn. Bei den Nachrichten stirbt, wie ich in „Rausch und Rauschen“ geschrieben habe, die innere Stimme – der Zweifel, jene leise Rückfrage, mit der einst das Wissen begann. Beim Essen stirbt der feine Geschmack – die Fähigkeit zu schmecken, dass etwas fad ist, bitter, komplex, _nicht sofort_ belohnend. Es sind im Grunde dieselben Sinne: die langsamen. Die, die Zeit brauchen. Wer nur noch Zucker schmeckt, schmeckt die Karotte nicht mehr. Wer nur noch Empörung hört, hört den Zweifel nicht mehr. Es ist ein und dieselbe Verarmung, einmal auf der Zunge, einmal im Kopf. ### Das Lob des Mangels Und damit bin ich an dem Punkt, um dessentwillen ich das alles geschrieben habe. Denn es liegt ja der Schluss nahe, die feinen Sinne müssten eben trainiert, geschützt, gepflegt werden – mehr Achtsamkeit, mehr Medienbildung, mehr guter Wille und mehr Disziplin. Das stimmt auch, und ich komme darauf zurück. Aber es fehlt eine Voraussetzung, ohne die all das nicht greift, und sie klingt paradox: Es mangelt uns an Mangel. Wer alles hat, muss nicht wirklich wählen, und wer nicht wählen muss, verlernt das Wählen – das Schmecken wie das Zweifeln. Der Hunger schärft den Geschmack: Jeder weiß, dass Brot und Käse nach einem langen Tag draußen besser schmecken als jedes Festmahl im Überdruss. Und die Stille schärft das Gehör: Der Zweifel braucht Weißraum, um hörbar zu sein – genau den Weißraum, den die Timeline nicht kennt, weil in ihr der nächste Beitrag den vorigen überschreibt, ehe er gelesen war. Weißraum ist nichts anderes als der typografische Name für Mangel. Die Pause ist ein Mangel an Reiz. Und in dieser Leerstelle allein kann etwas entstehen. Jeder gute Musiker hat das gelernt. Ich drehe mal das gewohnte Bild um. Wir behandeln den Mangel als das Problem, das der Überfluss endlich gelöst hat – kein Hunger mehr, keine Informationsarmut mehr, alles jederzeit für alle. Doch der Mangel war nie nur das Problem. Er war die Bedingung, unter der Geschmack, Urteil und Zweifel überhaupt arbeiteten. Und der Überfluss hat nicht den Mangel beseitigt, sondern die Fähigkeiten, die der Mangel hervorbrachte. Anders gesprochen: Fülle macht taub. Knappheit macht hörend. Fasten, Stille, Langeweile, der leere Nachmittag, das ungefüllte Warten an der Haltestelle, das man heute reflexhaft mit dem Blick aufs Display zuschüttet – lauter Formen kultivierten Mangels, die früher selbstverständlich zum Leben gehörten und die man nun mühsam wiederentdecken muss, weil sie die einzige Umgebung sind, in der die inneren Sinne sich erholen. Das Fasten war nie bloß Verzicht. Es war immer auch die Wiederherstellung des Geschmacks. Und die Stille war nie bloß Abwesenheit von Lärm. Sie war die Bedingung des Hörens. ### Zwei ehrliche Einwände Zwei Dinge gibt es, die ich am Ende noch hinzufügen muss, weil ich hier nicht als simpler Verzichtsprediger enden will. Der Mangel, den ich meine, ist nicht der wirkliche. Realer Mangel – Armut, Hunger, Informationsarmut unter Zensur – ist kein inspirierender Zustand, sondern Elend, und die Geschichte war nicht deshalb reicher an innerer Stimme, weil die Leute hungerten. Was ich meine, ist der gewählte, kultivierte Mangel des Satten: die Fähigkeit dessen, der alles haben könnte, freiwillig wegzulassen. Und das ist ein Luxus. Fasten kann nur, wer essen könnte. Weißraum leisten kann nur, wer den Lärm abstellen darf, wer die Zeit hat, die Muße, das Umfeld, das Reflexion belohnt statt bestraft. Der achtsame Konsum, das intuitive Essen, das kultivierte Wenig – all das sind Praktiken der Mittelschicht – das will ich nicht verschweigen. Die zweite Sache: Die Kur ist individuell, die Krankheit gesellschaftlich. „Iss intuitiv, konsumiere achtsam“ verlegt die Verantwortung für ein strukturelles Problem in den einzelnen Menschen – und lässt die Umgebung, die krank macht, ungeschoren. Man kann jemandem, der in seiner Fehlernährung sitzt, schlecht raten, doch bitte auf seine inneren Signale zu hören, wenn genau diese Signale das Produkt der Industrie sind, die ihn fehlernährt. Der Sensor, der ihm sagen sollte, was gut für ihn ist, ist ja nicht bloß übertönt wie der Hunger unter der Diät. Er ist umprogrammiert. Und daran erkennt man, woran gutes Essen zu erkennen ist – nicht am Sättigungsgefühl, sondern am Wissen: Nährwerte, Zutaten, ein gelerntes Urteil darüber, was der Körper braucht. Nennen wir es Ernährungsbildung. Und woran gute Information zu erkennen ist – ebenfalls nicht am Gefühl, sondern an einem gelernten Urteil: Quellen prüfen, Widerspruch aushalten, Komplexität ertragen, den eigenen Zweifel nicht als Makel, sondern als Erkenntnis begreifen. Nennen wir es Medienbildung. In beiden Fällen reicht die Intuition für die Menge, aber die Qualität verlangt ein erworbenes Urteil. Der Körper kann „genug“ fühlen, aber nicht „gesund“ schmecken. Der Geist kann „orientiert“ fühlen, aber nicht „wahr“ erkennen. Beides muss gelehrt werden, früh und selbstverständlich, so früh wie das Lesen. Damit ist für mich intuitives Essen als Denkmodell auch klar: Es ist ein Anfang, kein Ziel. Der erste Schritt ist, überhaupt wieder zu fragen: Habe ich eigentlich Hunger, oder ist das nur die Buchhaltung? Und beim Denken der zweite, den es beim Essen nicht braucht: Und wenn ich Hunger zu haben glaube – wer hat ihn mir eingeredet? Nochmal zur Klarstellung am Ende: Ich spreche hier nicht von Selbstoptimierung. Ich ermahne uns alle über Fragen der Erziehung, der Bildung nachzudenken, und das unter dem Gesichtspunkt, welche Gesellschaft wir haben wollen. Eine, die entscheidet, ob sie ihren Mitgliedern die feinen, langsamen Sinne beibringt – oder eine, die es jedem überlässt, still zu verkümmern, im Zucker und im Rauschen. Macht’s man gut jo
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 05/08/2026
Gedanken über eine Maschine, die lügen kann: jmatic.eu/wordpress/gedanken-ueber-… #ki #ai
jmatic.eu
Gedanken über eine Maschine, die lügen kann
Ich kenne eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen, die auf keinen Fall „mit ihrem Handy bezahlen“ wollen, weil sie den Bezahlvorgang mit einem zufällig generierten Token aus einem nach außen hin verschlüsselten Wallet für zu gefährlich halten. Die gleichen Menschen bestellen aber ganz natürlich im Internet via Kredit- oder Debitkarte oder gleich per Paypal auf
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 20/07/2026
Und ich naives Kind dachte, der argentinische Trainer schämt sich wegen des unwürdigen Verhaltens seiner Spieler … Spanien entthront Argentinien: Trainer Scaloni bricht Pressekonferenz unter Tränen ab […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 19/07/2026
Rausch und Rauschen - jmatic.eu/wordpress/rausch-und-raus… Warum #SocialMedia uns taub und kurzatmig macht.
jmatic.eu
Rausch und Rauschen
Ich will heute von zwei Dingen schreiben, die zunächst als komplett unterschiedliche Themen erscheinen mögen, aber dann doch zusammenhängen. Das Rauschen Mich erschreckt in letzter Zeit eine Beobachtung, die ich quasi täglich mache: Menschen jeden Alters, egal ob am Arbeitsplatz oder privat, scrollen. Sie scrollen sich aus Unterhaltungen heraus, scrollen sich durch Mittagspausen, scrollen sich
011
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 09/07/2026
“Deine Darstellung der Dinge ist jetzt aber zu folgsame Forstpflege mit Motorsäge.” “Häh?” “Zu holzschnittartig.”
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 06/07/2026
Obwohl bei Albernatiefe für Deutschland die Anführungsstreiche gesetzt sind, könnte manch Einem der Witz trotzdem gegen den Strich gehen. #noafd #unvuuck
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 06/07/2026
#Wahr ist, dass die Rotsperre eine US-Fussballers aufgehoben worden ist, weil #Trump bei #Infantino intervenierte. #Unwahr ist, dass Infantino öffentlich seine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck brachte, weil ihn der Präsident gerade noch rechtzeitig vor der roten Gefahr gewarnt habe. #wm2026 #Fifa […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 05/07/2026
Hab‘ mit ‘nem Theologenkumpel diskutiert und hab‘s aufgeschrieben: jmatic.eu/wordpress/ein-konstruktio… #gott #religion #existenz #bibel
jmatic.eu
Ein Konstruktionsfehler namens Unfehlbarkeit
Ich habe neulich in einer Diskussion einen Satz eigentlich nur nebenbei fallen lassen, den ich jetzt doch hier festhalten will, weil er zu einem – zumindest für mich – interessanten Gespräch führte: Ich finde die Idee von Gott zu klein für das Universum, die Evolution und die Existenz, wie wir sie kennen. Ok, das klingt
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 13/06/2026
Haben gestern Abend bei absolutem Sauwetter an der „langen Nacht am See“ teilgenommen. 12 Stunden mit dem #Rad rund um den #Bostalsee radeln - soviel und solange jeder will. Am Ende waren es fast 1200 Teinehmer mit gefahrenen ca. 8870 km. Die km werden zu Spenden umgewandelt. Coole Sache.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 08/06/2026
Das ist der Weg. Im EU-Parlament: Google wird als Standard-Suchmaschine durch Qwant ersetzt | heise online www.heise.de/news/Im-EU-Parlament-G…
heise.de
Im EU-Parlament: Google wird als Standard-Suchmaschine durch Qwant ersetzt
Zahlreiche EU-Abgeordnete haben mehr digitale Souveränität in ihrem Haus gefordert. Nun soll in einem ersten Schritt die Standard-Suchmaschine geändert werden.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 06/06/2026
Ein Tag am Bostalsee. Foilen und chillen. Grandios. Jetztbinschfertsch. #wing #foil #saarland
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 06/06/2026
Die #ARD will #WDR #Cosmo platt machen. Unfassbar. Meine Gedanken dazu: jmatic.eu/wordpress/hiphop-trotzdem
jmatic.eu
Aus tiefstem Herzen und mit Hand auf‘s ebenjene: 90 % des deutschen HipHop finde ich stinklangeilig und einfach nur nervig. Warum? Die „Songs“ bestehen für mein Empfinden mehrheitlich aus visionloser langweiliger Mucke und untalentiertem Rumgejammere. Man möchte jedesmal rufen: „Heul doch! Ja, tu‘s – aber bitte doch nicht öffentlich!“ Wie komme ich zu diesem Urteil? Weil ich schon ewig Hörer von WDR Cosmo bin. Die bringen unglaublich viel tolle Musik aus aller Welt, aber eben auch deutschen Hiphop. Bis hierhin aber kein Problem. Ich kann mit der langweiligen deutschen Hiphopkacke leben, aber jetzt will – und damit komme ich zum eigentlichen Thema – die ARD den Sender WDR Cosmo platt machen. Wieso sie das tun wollen, könnt ihr hier lesen: „Das war‘s mit Cosmo“ (Sueddeutsche Zeitung). Unfassbar, oder? Die ganze Aktion mitsamt der Umbenennung dann auch noch „Weiterentwicklung“ zu nennen ist echt unverfroren. Ein fatales Zeichen ist es allemal in diesen Zeiten, in denen die Massen der rechten Politzombieabteilung hirnlos hinterhertapsen. Mit der Auflösung von WDR Cosmo in irgendein “Street-irgendwas” Senderüberbleibsel in der Yuppie-Sparte passiert genau das: Auflösung anstatt ein starkes Zeichen für multikulturelle Vielfalt zu erhalten. Anders gesprochen: die ARD erledigt hier in vorauseilendem Gehorsam das Geschäft der AfD. Ich kann’s nicht anders sehen. Ich mag den deutschen Hiphop noch genausowenig wie am Anfang des Artikels, aber ich mag WDR Cosmo – und liebe ARD, es wäre toll, wenn ihr eure Eier finden würdet.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 29/05/2026
Surfen, foilen und paddeln - ein Träumchen auf dem Comer See. #sup #lakecomo #urlaub
JP Australia SUP am Strand des Comer See in Dongo.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 24/05/2026
Comer See, jetzt. #sup #urlaub
Shot with NOMO CAM INS 70.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 11/05/2026
Ich bin Fan von Polaroids und das habe ich hier mal in Wort und Bild gepresst: jmatic.eu/wordpress/polaroids-dabin… #polaroids #bild #alteliebe
jmatic.eu
Inhalt Toggle * Ich bin Fan von Polaroidaufnahmen. * Was Polaroids besonders macht * Fast vergessen * Aktuelle Polaroids ### Ich bin Fan von Polaroidaufnahmen. Zuallererst natürlich weil: Ich bin halt auch alt genug, um mich an das Aufkommen dieser besonderen Fotoerscheinung zu erinnern. Mama und Papa kauften nämlich eines Tages eine Polaroid-Kamera. Wir Kinder waren fasziniert von dieser ultramodernen Sache. Um mich war es in dem Moment geschehen, als ich diese Kamera in der Hand hatte und auf den Auslöser drückte. Dieser erste Moment, als das Stück Papier aus der Kamera kam – das war mein Terry-Pratchett-Technomagie-Moment: Du schüttelst ein Stück Plastik, und irgendwie entscheidet Silberbromid über das Licht, das vor drei Minuten existiert hat – und dann ist da ein Bild. Das ist Technik die Magie ist, die Technik ist. Der erste Spaß hielt natürlich nur ein paar Minuten und ungefähr 10 oder 12 Bilder lang an. Ich weiß nicht mehr genau wieviele Fotos in einer Kassette waren. Jedenfalls war die Kassette mit den Blättern superschnell in Fotos mit sehr sehr alltäglichen Motiven transformiert und der Haken an der Sache war dann auch klar. Die Bilder waren teuer. Aber genau diese alltäglichen und spontan erfassten Motive sind für mich Teil des Zaubers. Es ist eine eigene Art zu fotografieren, denn ich halte Polaroids für Schnappschüsse – im allerbesten Sinne. ### Was Polaroids besonders macht Der Reiz dieser Fotos liegt meiner Meinung nach in der Unvollkommenheit. Heute würde ich es sogar – wie eben schon erwähnt – als ein ästhetisches Prinzip sehen. Die Farben sind oft etwas pastellig, die Ecken manchmal unscharf, die Belichtung nicht perfekt. Aber genau das macht den Charme aus! Durch die Art der Entwicklung bekommt jedes Bild eine ganz eigene Ausstrahlung. Polaroids wirken immer ein bisschen wie kleine Kunstwerke, die nicht zu ernst genommen werden wollen. Sie haben so eine unperfekte Schönheit, die einfach nicht zu toppen ist. Nimmt man die nüchterne Perfektion mit der die Smartphone-Kameras heute „Schnappschüsse“ ermöglichen, dann könnte man sagen: ein Polaroid lügt auf eine sehr charmante Art und Weise. Die leicht ausgewaschenen Farben, die verwaschenen Details, der weiche Kontrast, die Körnung – das alles tranformiert Realität in eine Stimmung. Möglicherweise kommt auch die Tatsache hinzu, dass alles immer in einem Rahmen präsentiert wird. Der Rahmen zentriert den Blick und erinnert mich gleichzeitig an ein Fenster durch das man in die Vergangenheit blickt. Lago Maggiore – 2025 ### Fast vergessen In den Neunzigern und Anfangs der Nullerjahre wurde die Polaroidfotografie mit dem Aufkommen der digitalen Kameras fast verdrängt. Ich selber habe in dieser Zeit aber sehr schnell wieder versucht in der digitalen Welt bei dem Polaroid-Prinzip zu bleiben. Das Mittel meiner Wahl war damals das iPhone 3GS. Mit ihm und einer Polaroid-App habe ich super gerne Schnappschüsse erstellt. Die Kamera des 3GS war wirklich nicht gut – und genau das war für mich perfekt. Ich nutze im Moment die App Nomo Cam – Point and Shoot (App Store Link) mit meinem iPhone für meine Polaroids. Ja, ich weiß, das ist nicht das Fotogafieren mit einer echten Polaroid-Kamera, aber für mich kommt es verdammt nah ran – auch weil ich mir angewöhnt habe Schnappschuss- like zu knipsen. 😉 Zur Veranschaulichung haue ich hier einfach mal ein paar neue Polaroids vom Wochenende rein. ### Aktuelle Polaroids Das war‘s auch schon für diesmal. Macht‘s man gut. jo
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 08/05/2026
Ich mag das Saarland. #bostalsee #wingfoil #entspannung #nettemenschen #wassersport
Am Rand des Bostalsees mit einer Wingfoilausrüstung: Wing, Foilboard und Zubehör
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 08/05/2026
#Wahr ist, dass das #Demokratievertrauen in Deutschland gesunken ist: hubu.de/2026/neuer-bpb-praesident-d… #Unwahr ist*, dass möglicherweise viele der Überlebenden der Katastrophe die Rettungsversuche durch die herbeigeeilte #AfD wahrnehmen werden, weil […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 07/05/2026
Heute Abend geht‘s wieder an den See. Mein Herz hüpft.
Wing (Sport: Wingfoil) auf einem See
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 05/05/2026
Ich hab’ne Buchempfehlung:* „Nexus“ von Yuval Noah Harari Hier lesen**: jmatic.eu/wordpress/nexus-leseempfe… #information #Harari #gesellschaft #sachbuch #aberinspannend #buch #leseempfehlung * Keine Ahnung, ob‘s was von ratiopharm dagegen gibt. **die Empfehlung, nicht das Buch.*** […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
030
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 01/05/2026
Totallangweiligeserstermaibild. Ich nenne es: die Ruhe vor dem Sonnenuntergang* *plus abstürzendes Ausrufezeichenraumschiff
Shot with NOMO CAM INS 70.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 30/04/2026
Wird’s Zeit für‘n langes Wochenende? Jep. Definitiv.
Tischklingel mit Klingelaufforderung und Handpuppenente.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 28/04/2026
#Wahr ist, dass die #Mineralölkonzerne ihre Gewinne in der #Iran-Krise gerade mal verdoppelt haben. #Unwahr ist, dass man in der #CDU erleichtert ist, weil damit das Thema #Übergewinnsteuer vom Tisch ist, denn es handelt sich ja nicht um Übergewinne, sondern um Doppelgewinne.
011
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 28/04/2026
Guten Morgen, verzweifeln sie nicht. Mein geschultes Fachpersonal wird sich gleich um sie kümmern.
Zwei Tischklingeln und eine Handpuppen-Ente - alle mit Gesicht
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 27/04/2026
Der #Messenger #Signal gilt als gut verschlüsselt und sehr sicher. Jedoch fand man jetzt heraus, dass er eine entscheidende Lücke durch die zur Verfügungstellung einer Schnittstelle zu kohlenstoffbasierten Im- und Exportmodulen aufweist. #unvuuck #fun #kloeckner
001
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 27/04/2026
Wenigstens die Kinder haben jetzt wieder eine der wichtigsten Funktionen zur Verfügung, welche uns mit Einführung der Smartphones gestohlen wurde: sie können den Hörer aufknallen. Ohne Bildschirm, Apps und Browser: „Tin Can“-Telefone sind ein Hit in den USA | heise online […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 27/04/2026
Der #Montag ist die dritte Unvereinbarkeit zwischen #Relativitätstheorie und #Quantenphysik. Am Montag dauert eine Stunde objektiv länger als an jedem anderen Tag. Die #Physik schweigt dazu, aber jeder Arbeitnehmer weiß es. Guten Morgen.
Shot with NOMO CAM INS 70.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 26/04/2026
#Trump meint im Interview sagen zu müssen, dass er den vielleicht gefährlichsten Job der Welt habe. Das sagt der Mann, der gerade wieviel zigtausend seiner Landsleute in einen Krieg gegen den #Iran geschickt hat? Unfassbar.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 26/04/2026
Zum Sonntag nochmal ein Polaroid vom Lago Maggiore im letzten Jahr. Mir ist gerade danach. #lagomaggiore #surf #wing
Ein Crossover-SUP mit 8er-Wing am Strand am Lago Maggiore.
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 25/04/2026
Kennt ihr das? Fremde Stadt/Land/Fluss, das Handy in der Hand und die verzweifelte Suche nach den verfügbaren ÖPNV-Transportmitteln, den Haltestellen und den nächsten Abfahrten. Abfahrt! (App) löst genau dieses Problem: 🔗 […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 22/04/2026
Die #Trump ‘sche Iran-Politik ist ‘ne Mischung aus „Wer wird Millionär?“: „Ich nehme Antwort D: Bomben!“), Tinder für Diktatoren: Swipe right für #Sanktionen und „Der #Bachelor“: Hallo, #Iran für Dich habe ich heute leider keine Rose.“! #Außenpolitik auf #Reality #TV #Niveau
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 21/04/2026
Gerade vom Rückblick nach vorne gespült worden: Hab‘ letztes Jahr 120 km auf dem Lago Maggiore gepaddelt. Kann‘s kaum erwarten, bis es wieder soweit ist. #sup #lagomaggiore
Race-SUP auf dem Lago Maggiore mit einer Darth-Vader-Trinkflasche darauf.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 21/04/2026
Protipp für Welterklärer: Rechnet einfach die zu erwartende #Kerosin-Knappheit in #Mallorca-Flüge um. Das verstehen die Deutschen so-fort.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 20/04/2026
Kannst Du Dir nicht ausdenken: Menschen, die an der Kühltheke mit dem Billigfleisch stehen und sich über den „armen #Wal“ unterhalten. Autsch, ein Gedanke drängelt sich rücksichtslos nach vorn: Viele Menschen lieben Tiere – aber nur bestimmte. #kognitive #dissonanz
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 20/04/2026
Wer hat den #Montag erfunden? Eine Alienrasse, die die Menschheit richtig kacke fand? Ein bekiffter Philosophieschüler, der bei Aristoteles rausgeworfen wurde, weil er bekifft war? Eine Alienrasse, die direkt nach ihrer Landung auf einen bekifften Ex-Philosophieschüler traf und die dann zusammen […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 19/04/2026
Ich wollte nur kurz einen Gedanken aufschreiben. Dann dachte ich über Trumps 10 Gebote nach. 👉 jmatic.eu/wordpress/die-trump-relig… #Trump #religion #satire #unvuuck PS: religiös empfindsam veranlagte Personen sollten den Link eventuell nicht anklicken.
jmatic.eu
Inhalt Toggle * Der Mensch wird zur Legende * Der Mensch wird zum Märtyrer * Dann wird’s Religion * Absurd – ja, aber * War nur Spaß Hat sich mal jemand von euch überlegt, wenn neben dem Klimawandel, der möglichen Auslöschung durch Unfruchtbarkeit wegen Mikroplastik im Genom und der fast schon lächerlich erscheinenden Möglichkeit eines atomar geführten Konflikts eine ganz andere Katastophe auf die Menschheit zukommt: Trump wird zur religiösen Figur und zum Mittelpunkt einer Religion? Ihr schüttelt ungläubig den Kopf? Ihr legt die Stirn in Falten? Mir egal, ich muss mir das jetzt aus dem Kopf schreiben. Ich nehme den armen Jesus mal als Vergleich und phantasiere drauflos. Eine Warnung: Religiös empfindliche Menschen sollten ab hier nicht weiterlesen. ### **Der Mensch wird zur Legende** Jesus war vermutlich ein wandernder Prediger aus Nazareth, der gegen Römer und Tempelelite rebellierte und der, nach seinem Tod, ein paar Jahrzehnten und einigen theologischen Schlachten später, von seinen Anhängern zum _„Sohn Gottes“_ stilisiert wird. Trump ist ein Ex-Reality-TV-Star, der sich als _„Retter der kleinen Leute“_ inszeniert. Was, wenn seine Anhänger in 100 Jahren behaupten, er sei _„von Gott gesandt“_ gewesen, um Amerika vor den globalistischen Eliten und dem demokratischen Sumpf zu retten? ### **Der Mensch wird zum Märtyrer** Jesus wurde für die Sünden der Christen gekreuzigt. Jeder kennt die Folterszene, weil sie in so ziemlich jeder Kirche und nicht wenigen Klassenzimmern ausgestellt wird. Trump inszeniert sich als _„Opfer der Deep-State-Verschwörung“_ und wird in der Zukunft in ähnlicher Weise gezeigt werden – gefesselt und leidend auf der halbrunden Anklagebank. Von Jesus sagt man, er konnte Wasser zu Wein machen und über Wasser laufen. Von Trump wird man sagen, der Mann konnte auf einem Dekret durch den Senat schweben. Ok, vielleicht wird man auch sagen, dass er trockenen Fußes durch die Straße von Hormus gelaufen ist. Da will ich mich nicht festlegen. ### **Dann wird’s Religion** Ok, was braucht’s, damit aus _„MAGA“_ eine **echte Glaubensbewegung** wird? Auf jeden Fall brauchen wir ein „Heiliges Buch“: _„The Art of the Deal“_ wird das Trumpsche _„Neues Testament“_ und seine Tweets kriegen extra Kapitel als die _„göttlichen Offenbarungen“_ – direkt neben den TruthSocial-Psalmen. Von den Evangelien nach Vance und Hegseth will ich gar nicht erst anfangen. Aus dem Kanon verbannt wird aber – ganz klar – Bannon. Ganz klar entwickeln sich dann auch **Rituale:** Zum Beispiel _„Make America Great Again“-Messen_ , wo Anhänger in roten Mützen _„Lock her up!“_ skandieren. Nicht zu vergessen die Prozessionen mit Reliquien: Zum Beispiel ein Stück von seiner _„goldenen Treppe“_ im Trump Tower. Oder sein _„originaler Sharpie“_ mit dem er Hurrikan-Karten „korrigierte“. Da wäre natürlich dann auch Platz für Ketzerverfolgung: _„Wer die Wahl 2020 leugnet, ist ein Häretiker!“_ Die Ketzerprozesse im wiedereröffneten Alcatraz überlasse ich eurer Phantasie. Jahre später kommt dann die Reformation. Das wird eine Spaltung in _„Orthodoxe“_ , die auch an die _„QAnon-Ursünde“_ glauben und die _„Reformierten“_. Das sind die, die zwar immer noch Maga-Mützen tragen, aber die müssen nicht mehr rot sein und Melania wird auch nur noch in Nebensätzen erwähnt. Und mit tollen **Deepfake-Videos** und **KI-generierten „Trump-Botschaften“** kann eine zukünftige Sekte behaupten: _„Er spricht zu uns – selbst nach seinem Tod!“_ ### **Absurd – ja, aber** Ich sag‘ euch was: Mr. Orange himself träumt von sowas. Der Mann hält sich ja schon jetzt für einen Messias und seine Inszenierungen gegen das “Establishment” haben seinen Weg in’s weiße Haus geebnet. Wo wir gerade bei “absurd” sind, einer geht noch. Was wird man in der zukünftigen Trump-Bibel lesen: _„Und am dritten Tag stand er auf – nicht von den Toten, sondern aus dem Bankrott!“_ ### **War nur Spaß** Meine Güte, ich erschrecke gerade vor meiner eigene Schreibe. Das ist furchtbar – und realistisch. Um nicht zu sagen, furchtbar realistisch. Ich muss aufhören, denn ich denke gerade tatsächlich über Trumps 10 Gebote nach. Zum Beispiel: Du sollst Dir kein Bildnis von mir machen – außer es ist ein schmeichelhaftes. Nee, jetzt reicht’s! War nur Spaß. Wird so nicht kommen. Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind rein … Ihr wisst schon. Und falls ich hier die religiösen Gefühle von Menschen verletzt habe, dann tut’s mir leid. Ich kann ja auch nix für meine Phantasie – oder doch … Damned, diese politisch korrekten Absicherungstexte sind gefährlicher als das Verbrechen selber. Verdammt, jetzt hab‘ ich auch noch geflucht. Macht’s man gut jo
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 14/04/2026
#Wahr ist, dass, nachdem #CDU-Wirtschaftsministerin #Reiche #SPD-Finanzminister Lars #Klingbeil wegen seiner Vorschläge zur Dämpfung der Energiepreise öffentlich abgegrätscht hat, jetzt erstaunlicherweise fester im Sattel sitzt als vorher. #Unwahr ist, dass sie verkehrt herum auf dem Pferd sitzt […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 13/04/2026
#Wahr ist, dass #Trump gegen #Papst #Leo ätzt und sich selbst als #Heiland in Videos darstellt. #Unwahr ist, dass #Gott daraufhin #Freud aus der #Hölle in den #Himmel beordert hat, um sich die Sache mit dem pathologischen Narzissmus nochmal erklären zu lassen. #wahrunwahr #unvuuck #messias #jesus
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 13/04/2026
#Wahr ist, dass der #Bundeskanzler heute vormittag eine Senkung der Spritpreissteuern verkündet hat. #Unwahr ist, dass zeitgleich auf Seismometern eine Erschütterung gemessen wurde, weil die Vorstandsmitglieder sämtlicher #Mineralölkonzerne vor Lachen unter die Konferenztische gefallen sind […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 13/04/2026
Montag. Dieses Wort. Es senkt die Raumtemperatur schon vor dem Aussprechen. Vorsicht: Im Moment des Aussprechens hat man in der Regel diesen Prä-Badezimmer-Geschmack nach Pelzdecke im Mund. #montag #frontberichtevomleben #unvvuuck
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 10/04/2026
Die Leute, die behaupten, #Artemis2 sei KI-Fake, benutzen KI-Fake um das zu beweisen. www.tagesschau.de/faktenfinder/arte… Keine Ahnung, warum mir gerade der Hexenprozess aus „Ritter der Kokosnuss“ einfällt.
tagesschau.de
Warum die Artemis-2-Mission kein Fake ist
Seit dem Start der Artemis-2-Mission behaupten Menschen online, dass die Mission ein Fake sei - ganz ähnlich wie bei der ersten Mondlandung 1969. Damals wie heute gibt es dafür keine Belege. Von Karin König.
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 10/04/2026
Ok, ich kann den Herrn #Laschet ja in vielen Punkten zum Thema #Iran #USA verstehen. #Trump treibt alle zur Verzweiflung. Aber überdeutlich ist auch, dass er zu #Israel offensichtlich heftig ins Schwimmen kommt. Jedenfalls lässt eine derart dünnhäutige und nicht souveräne Reaktion darauf […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
010
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 07/04/2026
Die #Artemis2 Besatzung war soweit von der Erde entfernt, wie #Astronauten niemals zuvor waren. #Rekord. #Trump hat sie ins weiße Haus eingeladen. Das wird der nächste Rekord. Da sind sie dann von politischer Intelligenz soweit entfernt wie nie Astronauten zuvor. #fun #nurmalso
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 07/04/2026
Du weißt, dass du eine beschissene Handschrift hast, wenn dir deine Notiz-App eine chinesische Rechtschreibkorrektur zur Installation vorschlägt. #notizen #app #fun #nurmalso
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 05/04/2026
Lesestoff zu Ostern: „Worthülsen! Phrasen! vs. Steine! Bärte!" Eine kleine Gebrauchsanweisung zur mentalen Selbstverteidigung gegen Politikersprache – und mit der Frage, ob wir die Eier vielleicht selbst versteckt haben. jmatic.eu/.../worthuelsen-phrasen-v… #Worthülsen […]
troet.cafe
Original post on troet.cafe
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 04/04/2026
Lesestoff: Drei sichere Maildienste jmatic.eu/wordpress/drei-sichere-ma… #mail #verschlüsselung #europa
jmatic.eu
Drei sichere Maildienste
Ich bin – als Urgestein des Internets – durch dutzende Maildienste gewandert. Anfangs, weil alles neu und cool war und natürlich ausprobiert werden musste. Später dann, weil das Volk fragen stellte und beraten werden wollte. Du kannst natürlich nur empfehlen oder verwerfen, was Du kennst. Irgendwann bin ich dann mit meinen eigenen Domains auch bei eigenen imap-Postfächern bei meinem Hoster gelandet, aber das trifft ja auf die wenigsten Leute mit Mailbedarf zu. Insofern lasse ich dieses Thema auch hier aus. Im Laufe der Zeit sind viele dieser Dienste eingestellt worden und andere sind einfach aus der Zeit gefallen. GMail möchte ich hier mal namentlich erwähnen, da meine Enttäuschung über Google über die Jahrzehnte ungefähr so gewachsen ist, wie die Enttäuschung über die SPD. Beide haben ihren ursprünglich guten und richtigen Kurs vollständig aus den Augen verloren. Google und sein Maildienst ist ein NoGo geworden, da sich Google(Alphabet) von einer sehr coolen Firma mit gutem Demokratieverständnis und einem kraftvollen Fortschrittsdrang zu einem der schlimmsten und opportunistischsten Datenkraken ever entwickelt hat. Der Anbieter liest mit Die großen Dienste wie Gmail, GMX oder web.de finanzieren sich oft durch die Auswertung der Daten ihrer Nutzer. Gmail analysiert mit automatisierten Systemen den Inhalt jeder E-Mail, um von den Nutzern ein Profil zu erstellen und Ihnen passende Werbung zu zeigen. Auch die kostenlosen Anbieter von GMX und web.de nutzen Tracking-Methoden, um zu wissen, wann Nutzer Nachrichten öffnen, und verkaufen diese Daten oft an Werbetreibende. Technisch gesehen sind E-Mails bei diesen Anbietern nicht wirklich privat: Sobald die Nachricht den Server erreicht, wird sie entschlüsselt, um sie zu durchsuchen oder zu filtern. Das bedeutet, der Anbieter hat theoretisch Zugriff auf den Klartext aller Nachrichten. Bei spezialisierten Anbietern wie Tuta oder Proton bleiben die Daten hingegen verschlüsselt – selbst der Anbieter kann den Inhalt nicht lesen, da nur der Sender und der Empfänger den Schlüssel besitzen. Zusätzlich spielt der Standort eine große Rolle: Gmail unterliegt US-Gesetzen, die es Behörden erlauben, auf Daten zuzugreifen, auch wenn die Server in Europa stehen. Spezialisierte Anbieter sitzen oft in der Schweiz oder Deutschland und bieten dank strengerer Gesetze und technischer Verschlüsselung einen deutlich höheren Schutz für Ihre Privatsphäre. Das, bis jetzt noch Gute am Internet ist, dass es immer wieder gute neue Angebote gibt. So auch in diesem Bereich. Darum heute zur Vorstellung dreier guter europäischer Alternativen. 1. Tuta (ehemals Tutanota) Tuta gilt oft als der modernste Anbieter mit dem strengsten Datenschutzstandard. 2. Proton Mail Der bekannteste Anbieter mit Sitz in der Schweiz. 3. Infomaniak Mail Ein Schweizer Anbieter, der stark auf Ökologie und Unabhängigkeit setzt. 4. Weitere Erwähnungen Zusammenfassung & Empfehlung Kriterium Tuta Proton Mail Infomaniak Mail Verschlüsselung (Betreff) ✅ Ja (Standard) ❌ Nein (Free) / Ja (Paid) ⚠️ PGP optional Standort Deutschland Schweiz Schweiz Gratis-Speicher 1 GB 500 MB Variabel / Teil von Paketen Preis (Einsteiger) Günstig (~3 €) Teurer (~4 €) Sehr günstig (~1–2 €) Ökosystem Kalender/Contacts Mail/Drive/VPN Mail/Drive/Meet/Chat Zusammenfassung Ja, das war’s soweit. Ich finde die vorgestellten Dienste allesamt gut. Natürlich hat jeder spezielle Stärken und ihr müsst denjenigen suchen, der am besten zu euch passt. Denkt daran, dass sich die Preise ändern können. Macht’s man gutjo
000
jo jmatic @jo-jmatic.troet.cafe.ap.brid.gy · 29/03/2026
Hat ja schon genervt, als alle Nachbarn heute Nacht um 2 Uhr die Gartenmöbel rausgestellt haben.
000