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Warum KI beim Thema Nachhaltigkeit nachsitzen muss
Künstliche Intelligenzen (KI) können uns die Arbeit und das Leben erleichtern. Andererseits sind sie enorme Ressourcenfresser, da sie für das Training in großen Rechenzentren mit unzähligen Daten gefüttert werden – und das benötigt sehr viel Strom und Wasser. Was sich in diesem Punkt ändern muss, erklärt Ivona Brandić, Universitätsprofessorin für High Performance Computing Systems an der Technischen Universität Wien.