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Kolkrabe of Doom

@hi-i-am-frank.com
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Senne-Rabe@rheinländisches Exil auf ownPDS. (Post)Anarchist. Viva la Anarquia! Gegen jeden Antisemitismus! Antifa4life! I share Linus Torvalds views on AI. Magste meinen Content nicht, dann mach dich vom Acker. Danke.

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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 15/10/2026
Und die 2. Runde gewonnen nachdem ich die erste verloren habe gegen Sven :D mit der "Kultur", für die ich vor 25 Jahren die Länder- und Kulturbeschreibung angefangen habe zu schreiben :D
Screenshot des Sieg-Bildschirms eines Fantasy-Strategiespiels in liebevoll gestalteter isometrischer Pixelgrafik.

Das längliche, diagonal angeordnete Spielfeld schwebt vor einem fast schwarzen Hintergrund und wird von Fackeln beleuchtet. Links befindet sich eine befestigte Wüstenstadt mit hellen Steinmauern, kleinen Türmen, Palmen und zahlreichen blau-weiß gekleideten Einheiten. Rechts liegt eine grüne, von Hecken und Bäumen umgebene Siedlung mit Holzhäusern, Türmen und dicht aufgestellten Truppen. Über den Gebäuden und Einheiten schweben gelbe Zahlen und violette Symbole, die Spielboni und Ressourcen anzeigen.

In der Bildschirmmitte liegt ein dunkelbraunes Ergebnisfenster mit goldener Schrift.

Oben steht „Partie beendet“, darunter in großen Buchstaben „Sieg“.

Die abschließende Statistik zeigt:

Duellwertung: 1500

23 Jahre, 10 Siege, 7 Niederlagen.

Ein Balkendiagramm mit grünen und roten Säulen visualisiert die Entwicklung der Thronlebenspunkte über alle 23 Spieljahre.

Als bester Kämpfer wird die „Sonnenpriesterin“ mit 22.000 verursachten Schadenspunkten ausgezeichnet.

Insgesamt wurden während der Partie 111.000 Schadenspunkte verursacht.

Am unteren Rand des Fensters befinden sich zwei Schaltflächen: „Nochmal“ und „Zum Hauptmenü“.

Die Grafik kombiniert klassische 16-Bit-Ästhetik, detaillierte Fantasy-Architektur und strategische Spielmechaniken. Der abschließende Sieg steht im Mittelpunkt einer langen, wechselhaften Partie.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 15/10/2026
Mein Kumpel @phasesix.org hat auf Basis unseres Pen & Papers, welches wir seit den Neunzigern schreiben, einen Autobattler mit Deckbuilding gebaut. Und es ist grandios. battle.tirakans-reiche.de
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 15/10/2026
Jepp. Auch bereits gelesen. Manchmal findet mensch noch in der taz lesenswertes... Btw zur Feier des Tages das Shirt wieder im Büro an ;)
Nahaufnahme eines schwarzen T-Shirts, getragen unter einem aufgeknöpften schwarzen Hemd.

Auf der Brust zeigt der Print vier stilisierte Porträts im grafischen Pop-Art-Stil, eingebettet in geometrische Muster und jeweils in eigene Farbwelten getaucht: ganz links Michel Foucault mit markanter Brille und dunklem Rollkragenpullover in kühlen Blautönen, daneben Jacques Derrida mit weißem Haar vor warmem Ocker, gefolgt von Gilles Deleuze in Türkis- und Grüntönen sowie rechts ein Denker mit dunklen Locken und offenem Hemdkragen vor rötlichem Hintergrund.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 15/10/2026
Yay! Nicht mehr lange und der Blinkeblinke-C64c ist da!
Screenshot einer Bestellübersicht für die Sonderedition „'Slimline' Commodore 64C Ultimate: Starlight Edition“ (Menge: 1).

Ein Fortschrittsbalken mit Pixel-Art-Icons zeigt fünf Etappen:

1. „Order confirmed, preparing production“ (16. Juni 2026, abgeschlossen)
2. „Compliance testing and production“ (4. August 2026, abgeschlossen)
3. „Left the factory“ mit Frachtschiff-Icon (10. Oktober 2026, aktuell aktiv hervorgehoben)
4. „On its way to you“ (noch ausstehend)
5. „Delivered! Press fire to start“ (noch ausstehend)

Unten links steht der Vermerk: „Status updated: 15 October 2026 09:42“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 15/10/2026
Ja, gibt mal wieder lecker Opferrolle
Satirische Grafik vor blauem Hintergrund. Im Zentrum liegt eine aufgeschnittene Biskuitrolle, die mit Puderzucker bestreut und mit einer auffällig knallblauen Creme gefüllt ist. Oben auf dem Gebäck klebt ein kleines, quadratisches Schild mit dem AfD-Logo. Links unten steht in weißen Großbuchstaben das Wort „OPFERROLLE!“. Unten rechts befindet sich eine Abwandlung des Parteiemblems: Der typische rote Pfeil schwingt nach oben, darüber steht der Text „lächerliche Alternative für Deutschland“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 14/10/2026
Die Welt geht eh unter. Dann mit nem Malt aus Zeiten, als die Schotten dem Harz noch das Glen ließen. Gibts nicht mehr viel von. Ist sogar sehr trinkbar (nicht alle ausm Harz aber manche). Slàinte mhòr agus feumaidh na Nadsaidhean uile bàsachadh.

Eine Flasche „The Glen Els - The Journey (Distiller's Cut)“ Single Malt Whisky steht neben einem gefüllten Whiskyglas auf einem hellen Tisch.
Im Vordergrund links ist die etwa zur Hälfte geleerte Klarglasflasche zu sehen. Sie hat eine bauchige Form, die nach oben hin schmaler wird, und ist mit einem Naturkorken mit Holzgriff verschlossen. Das dunkle, gemusterte Etikett zeigt in geschwungener, teils verschnörkelter weißer Schrift den Namen „The Glen Els HARZER SINGLE MALT WHISKY“ und darunter groß „THE JOURNEY DISTILLER'S CUT“. Weiter unten steht „hand-crafted in the heart of Germany“ sowie Angaben wie „43,0% vol.“ und „700 ML“. Über dem Etikett befindet sich ein rundes, rotes Siegel aus Wachs oder Kunststoff, das direkt auf dem Glas aufgebracht ist. Am Flaschenhals ist eine schwarz-goldene Banderole zu sehen. Im dickeren Glasboden ist ein Relief-Schriftzug eingeprägt. Die verbleibende bernsteinfarbene Flüssigkeit im Inneren schimmert im Licht.
Rechts neben der Flasche steht ein langstieliges Nosing-Glas (Tulpenglas), das etwa bis zur breitesten Stelle mit dem gold-bernsteinfarbenen Whisky gefüllt ist. Das Glas fängt das Umgebungslicht ein und wirft feine Reflexe auf die Tischoberfläche.
Der Hintergrund ist leicht unscharf (Bokeh-Effekt). Direkt hinter der Flasche und dem Glas ist eine weiß-gemusterte Kerze auf einem kleinen Holzuntersetzer zu erkennen. Weiter hinten rechts steht ein abgerundetes, rosa- oder hautfarbenes Objekt, das an ein kleines Gerät oder ein Spielzeug mit zwei dunklen Punkten erinnert, die wie Augen wirken. Ganz im Hintergrund links ist ein unscharfes Regal mit Büchern zu sehen. Die Szene ist warm und gemütlich ausgeleuchtet.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 14/10/2026
Fairerweise muss mensch sagen, daß Gutting nur am Rande zur Baku-Connection gehörte und seinen schmierigen korrupten postfaschistischen Buddies eher "ausgeholfen" hat. Korrupt sind sie alle. Post-Faschist*Innen sind IMMER auch Kleptokrat*Innen.
Die Infografik zeigt eine schematische Einordnung des CDU-Bundestagsabgeordneten Olav Gutting in die sogenannte Baku-Connection, ein politisches Netzwerk im Umfeld der Aserbaidschan-Affäre.

Die hochformatige Grafik ist in dunklen Blau-, Schwarz- und Rottönen gestaltet. Im Hintergrund sind links das Berliner Reichstagsgebäude und rechts die Skyline der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku zu sehen. Rote Verbindungslinien und konzentrische Kreise stellen unterschiedliche Ebenen politischer Verflechtungen dar. Personen werden durch einheitliche schwarze Silhouetten mit weißen Konturen symbolisiert.

Im Zentrum, rot hervorgehoben, steht der dokumentierte Kern der Affäre. Genannt werden Eduard Lintner (CSU), Karin Strenz (CDU) und Axel E. Fischer (CDU). Lintner und Strenz werden mit Lobbyaktivitäten, Geldflüssen und schweren Ethikverstößen im Europarat in Verbindung gebracht. Die Gesellschaft zur Förderung deutsch-aserbaidschanischer Beziehungen (GEFDAB) ist ebenfalls eingezeichnet.

Ein orangefarbener Bereich zeigt das weitere Kontakt- und Einflussumfeld, darunter Thomas Bareiß und Otto Hauser, ehemaliger Honorarkonsul Aserbaidschans.

Olav Gutting erscheint im oberen Teil der Grafik, gelb hervorgehoben, im politischen Unterstützungsumfeld. Er wird ausdrücklich nicht als Kernfigur der Korruptionsaffäre eingeordnet.

Seine dokumentierte Verbindung besteht insbesondere in einem Protestbrief vom Dezember 2019 an das Auswärtige Amt. Darin wurde zugunsten Aserbaidschans im Bergkarabach-Konflikt politischer Druck ausgeübt. Als weitere Mitunterzeichner werden Nikolas Löbel, Eberhard Gienger, Axel E. Fischer und Mark Hauptmann genannt.

Eine Legende unterscheidet zwischen Kernfiguren, politischem Umfeld und peripherer Einordnung sowie zwischen direkten und kontextuellen Verbindungen.

Am unteren Rand werden Bundestagsdrucksachen 19/31604, 20/1216 und 20/1799 sowie Untersuchungen und Beschlüsse des Europarats als Quellen angegeben.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 13/10/2026
Wir sind von England nach Deutschland gereist, die Sounds dort wurden in Chicago & New York aufgenommen, aus Jamaica kam Produktionstechnik & Sound dazu. Zwischendurch waren wir in Süd-Amerika, Afrika, Asien, wieder Europa. Alles befruchtete alles. One world.
Poster im neonbunten Retro-Futurismus-Stil mit dem Titel „50 Genres • 50 Tracks“. Darunter steht: „Elektronische Musik als weltweites, interkulturelles Netzwerk von Kultur und Kunst“. Im Zentrum liegt eine leuchtende Weltkarte bei Nacht. Über alle Kontinente ziehen sich farbige Linien, Bögen und Verbindungspunkte wie Flugrouten oder Datennetze. Sie zeigen, dass elektronische Musik aus globalem Austausch, Migration, Technologie, Clubs, Soundsystems und Szenen entstanden ist.

Auf der Karte sind wichtige Städte und Szenen markiert: Chicago House, Detroit Techno, New York Electro/Hip-Hop, Mexico City Electro Cumbia, Kingston Dub/Soundsystem, Bogotá Cumbia Digital, Rio de Janeiro Baile Funk, Buenos Aires Microhouse/Electronica. In Europa sind u.a. London/Bristol mit Jungle, Garage, Dubstep und Trip-Hop, Amsterdam/Rotterdam mit Hardcore/Gabber, Düsseldorf/Köln mit Kosmische/Synthpop, Berlin mit Techno/Minimal, Paris French House, Ibiza Balearic und Neapel/Mailand Italo Disco markiert. In Afrika und Westasien stehen u.a. Kairo/Casablanca für Electro-Shaabi und nordafrikanische Fusion, Lagos/Accra für Afrobeats/Afro-electronic, Johannesburg/Durban für Amapiano/Gqom und Istanbul für anatolische elektronische Fusion. In Asien und Ozeanien erscheinen Mumbai, Goa Psytrance, Manila/Jakarta, Seoul, Shanghai, Tokio sowie Sydney/Melbourne.

Am unteren Bildrand verläuft eine Clubszene mit Silhouetten eines feiernden Publikums vor Lichtkegeln und einer leuchtenden Drahtgitter-Kugel. Im Vordergrund liegen Geräte der elektronischen Musik: Turntable mit Schallplatte, TR-808, TB-303, Kassette, Synthesizer, Kabel und Mischpult. Auf einer Kassette steht „Mix cultures not borders“. Unten steht sinngemäß: Elektronische Musik entstand nie nur an einem Ort, sondern aus Migration, Technologie, Widerstand, Clubs, Soundsystems, Communities und künstlerischem Austausch auf der ganzen Welt.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 13/10/2026
ES IST VOLLBRACHT! #UNTERSTROM ist abgeschlossen. 50 Threads a min. 10 Posts zu 50 Genres der elektronischen Musik. 125.000 Zeichen Geschichte, Kulturen, Menschen, Instrumente. Auch wenn die Reise nicht abgeschlossen ist, denn die Zeit läuft weiter. Es hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht.
Eine detailreiche, retrofuturistische Illustration im Synthwave-Stil zum Abschluss der Reihe „50 Tracks, 50 Genres: Elektronische Musik“. In großen cremefarbenen und rosaroten Buchstaben steht links oben der Titel. Darunter: „Geschichten · Einflüsse · Verbindungen“ sowie „Künstler\*innen · Kulturen · Kontexte“.

Im Zentrum sitzt ein anthropomorpher schwarzer Kolkrabe mit Baskenmütze, Sonnenbrille und schwarzem Rollkragenpullover entspannt in einem gemütlichen Musikstudio. Er hält eine Kaffeetasse mit stilisierter Klangwelle und hat die Füße hochgelegt. Um ihn herum stehen analoge Synthesizer, Sequencer, Mischpulte, Kopfhörer, Kassetten und Schallplatten. Rechts schläft eine zusammengerollte Katze zwischen den Geräten.

Links stapeln sich beschriftete Musikkassetten mit Genrebezeichnungen: Ambient, Techno, House, Trance, IDM, DNB, Dub, Experimental, Synthpop und Electro. Den Abschluss bildet „And Beyond …“.

Durch ein riesiges Panoramafenster öffnet sich eine fantastische Landschaft aus futuristischen Städten, Bergen, Wasserflächen und Wolkenmeeren. Eine gewaltige goldene Sonne versinkt am Horizont. Der Himmel leuchtet in Orange, Rosa, Violett und Dunkelblau. Darüber schweben ein riesiger Planet und kleine Raumschiffe. Rechts hängt eine beleuchtete Weltkarte, die auf die globalen Ursprünge und kulturellen Verflechtungen elektronischer Musik verweist.

Die Atmosphäre verbindet Science-Fiction, analoge Studiotechnik und die Ästhetik klassischer elektronischer Musik. Sie vermittelt Ruhe und Aufbruch zugleich.

Am unteren Bildrand steht: „Eine Reise durch Klang, Zeit und Orte – Danke fürs Mitkommen!“

Das Motiv feiert 50 musikalische Stationen, ihre Geschichte, kulturellen Einflüsse und Verbindungen.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 12/10/2026
Tesla liefert erste Dienstwagen an die AfD aus!
Fotorealistische, satirische Fotomontage: Vor dem Landtag von Sachsen-Anhalt in Magdeburg steht ein heruntergekommener Trabant, der in eine improvisierte DDR-Version des Tesla Cybertrucks umgebaut wurde.

Das Fahrzeug verbindet die kantige, futuristische Keilform des Cybertrucks mit dem unverwechselbaren Wellpappen-Charme eines alten Trabant. Statt glänzendem Edelstahl besteht die Karosserie aus schmutzig graubeigen, ungleichmäßigen Duroplast- und Blechplatten. Sichtbare Schrauben, rostige Kanten, schlecht sitzende Verkleidungen, Kratzer und zahlreiche Schlammflecken lassen den Umbau wie ein ambitioniertes Bastelprojekt aus einer ostdeutschen Hinterhofwerkstatt erscheinen.

Vorne trägt das Auto zwei altmodische Rundscheinwerfer, eine schwarze, stark verschmutzte Stoßstange und das Trabant-Emblem. Das Kennzeichen lautet „MD T 601E“. Auf der hinteren Seitenpartie steht „TRABANT CYBER“ unter einer schwarzen Stadtsilhouette.

Im Hintergrund befindet sich ein repräsentatives Gebäude mit der Aufschrift „LANDTAG SACHSEN-ANHALT“, Landeswappen und den Flaggen der EU, Deutschlands und Sachsen-Anhalts. Links ist eine große Kirche mit zwei Türmen zu erkennen.

Die Bildsatire spielt mit dem Kontrast zwischen sozialistischer DDR-Automobilgeschichte, dem technologischen Größenwahn des Tesla Cybertrucks und der politischen Kulisse des Landtags. Hightech trifft auf Duroplast, Zukunftsversprechen auf Bastelrealität.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 11/10/2026
Satirische, dystopische Fotomontage mit der Überschrift „PANOPTIKUM 2.0“. Dargestellt ist ein riesiges, kreisförmiges Gefängnis nach dem Panoptikum-Prinzip Jeremy Benthams. Auf mehreren Etagen stehen Menschen in offenen Zellen, während ein zentraler Überwachungst Lourm mit dem Meta-Logo das Gebäude dominiert.

Im Vordergrund lächelt ein Mann, der Mark Zuckerberg ähnelt. Er trägt eine schwarze Ray-Ban-Meta-Datenbrille und berührt deren Bügel. Blaue digitale Linien verbinden seine Brill0e mit Gesichtserkennungsprofilen verschiedener Menschen. Die eingeblendeten Daten zeigen unter anderem:

• 32 Jahre, Mietvertrag, letzte Suche: „Mietpreisbremse“, politische Neigung: links.

• 45 Jahre, zwei Kinder, letzte Suche: „Kündigungsschutz“, politische Neigung: unbekannt.

• 27 Jahre, Angestellter, letzte Suche: „Betriebsrat gründen“, politische Neigung: links.

• 61 Jahre, Rentnerin, letzte Suche: „Nebenkosten prüfen“, politische Neigung: unbekannt.

• 28 Jahre, Studentin, letzte Suche: „Klimastreik Termine“, politische Neigung: links.

Links im Hintergrund versteckt sich Michel Foucault, erkennbar an seiner Glatze und Brille. Er sitzt neben Büchern, darunter eines mit der Aufschrift „M. FOUCAULT“, stützt verzweifelt den Kopf in die Hand und betrachtet kopfschüttelnd das Geschehen.

Am unteren Bildrand steht in riesigen weißen Buchstaben: „GLEICHE IDEE. NUR MIT BESSERER BRILLE.“

Die Montage verbindet Foucaults Analyse des Panoptismus aus „Überwachen und Strafen“ mit einer Kritik an digitalem Überwachungskapitalismus. Sie zeigt satirisch, wie Überwachung durch alltägliche Konsumtechnologie dezentralisiert und gesellschaftlich normalisiert werden könnte. Die dargestellte automatisierte Gesichtserkennung und politische Profilbildung sind fiktionale Zuspitzungen, keine belegten Funktionen der Meta-Brille.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 10/10/2026
Hahaha, W(hite Power) Truth Social geht jetzt ab mit Verschwörungstheorien. "who paid you?". Diese rechtsoffenen Martin Sellner abfeiernden Grifter sind kurz vor "deeeee jooooodddn" oder Soros ;).
Screenshot eines englischsprachigen Beitrags des verifizierten Accounts „W Social“ (@wsocial.eu) auf Bluesky. Links oben ist das violette Profilbild mit einem stilisierten weiß-türkisen W zu sehen, daneben der Accountname mit blauem Verifizierungshaken. Rechts befindet sich die Schaltfläche „Folgen“. Der Beitrag erscheint in weißer Schrift auf dunkelblauem Hintergrund.

**Vollständiger sichtbarer Beitrag im englischen Original:**

“As we have communicated. We did the update on September 17th.

Now a question back to you @wdonthavetime.selfhosted.social

Who have funded you and what is your connection to other PDS operators?

What is your motive to create a site framing public information as a "data-leak" what's your motive?”

**Deutsche Übersetzung:**

„Wie wir bereits mitgeteilt haben, haben wir das Update am 17. September durchgeführt.

Jetzt eine Gegenfrage an dich, @wdonthavetime.selfhosted.social:

Wer hat dich finanziert und welche Verbindungen hast du zu anderen PDS-Betreibern?

Was ist deine Motivation, eine Website zu erstellen, die öffentlich zugängliche Informationen als ‚Datenleck‘ darstellt? Was ist dein Motiv?“

Der Beitrag stellt Fragen nach Finanzierung, Verbindungen zu Betreibern persönlicher Datenserver (PDS) und den Beweggründen hinter einer Website, die öffentliche Informationen als Datenleck bezeichnet. Der untere Teil des Screenshots ist abgeschnitten.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 09/10/2026
Ich brauche Margaret Atwoods Tasse, vielleicht mit einem "f*****" dazwischen ;)
Die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood, Autorin des dystopischen Romans „The Handmaid’s Tale“ („Der Report der Magd“), sitzt bei Sonnenschein auf einer Holzterrasse in einem schwarzen Korbsessel.

Sie hat kurze, lockige, silbergraue Haare und trägt eine schwarze Fleecejacke über einem rosa-weiß karierten Hemd. Eine rot gerahmte Lesebrille hängt vor ihrer Brust.

Mit beiden Händen hält sie eine weiße Kaffeetasse in Richtung Kamera. Darauf steht in großen schwarzen Buchstaben: „I Told You So“ („Ich hab's euch doch gesagt“).

Atwood blickt mit einem verschmitzten, beinahe triumphierenden Lächeln direkt in die Kamera. Im Hintergrund liegt eine grüne Rasenfläche.

Die ironische Pointe des Fotos ergibt sich aus der Verbindung zwischen der Tassenaufschrift und Atwoods berühmtem Roman von 1985, der eine totalitäre, patriarchale Gesellschaft beschreibt, in der Frauen systematisch entrechtet werden. Angesichts gegenwärtiger gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen wirkt die Aufschrift wie ein augenzwinkernder Kommentar der Autorin zu ihrer eigenen dystopischen Warnung.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 09/10/2026
;)
Screenshot einer AT-Protocol-Accountabfrage für das Bluesky-Profil „heiseonline“ (@heise.de) auf dunklem Hintergrund.

Angezeigt wird die dezentrale Kennung (DID) `did:plc:zv657bpskxtjkvbdd5wymjam`, der Alias `at://heise.de` sowie das Datum des ersten Auftretens: 13. September 2023 um 09:35 Uhr MESZ.

Im unteren Bereich steht unter „Personal Data Server“ die Serveradresse `https://pds.wsocial.network`.

Der Screenshot zeigt damit, dass der Bluesky-Account von heiseonline auf einem PDS unter der Domain wsocial.network liegt und nicht auf dem Standard-PDS von Bluesky. Der öffentliche Handle @heise.de ist unabhängig vom tatsächlichen Hosting-Server.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 09/10/2026
Schaussu. Wird noch lustiger. Auch für hakendran...
Screenshot einer AT-Protocol-Accountabfrage für das Bluesky-Profil „heiseonline“ (@heise.de) auf dunklem Hintergrund.

Angezeigt wird die dezentrale Kennung (DID) "did:plc:zv657bpskxtjkvbdd5wymjam", der Alias "at://heise.de" sowie das Datum des ersten Auftretens: 13. September 2023 um 09:35 Uhr MESZ.

Im unteren Bereich steht unter „Personal Data Server“ die Serveradresse "https://pds.wsocial.network".

Der Screenshot zeigt damit, dass der Bluesky-Account von heiseonline auf einem PDS unter der Domain wsocial.network liegt und nicht auf dem Standard-PDS von Bluesky. Der öffentliche Handle @heise.de ist unabhängig vom tatsächlichen Hosting-Server.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 09/10/2026
Heutiger Zwischenstand #UNTERSTROM Nur noch sechs Stationen nächste Woche. Einer Reise durch die Geschichte der elektronischen Musik in 50 Genres, 50 Tracks und über 500 Posts: #Electronica #Synthesizer #Musikgeschichte #Kultur #Elektronischemusik
Breite, farbenprächtige Infografik im retrofuturistischen Cyberpunk-Stil mit dem Titel „50 Tracks, 50 Kapitel. Eine Reise durch die Geschichte der elektronischen Musik“.

Die Grafik zeigt 50 nummerierte Stationen in fünf Reihen zu je zehn Feldern. Jede Station enthält ein Musikgenre, einen beispielhaften Act, einen Track und eine Jahreszahl. Bunte, verschlungene Kabel verbinden die Stationen zu einer musikalischen Zeitreise von 1968 bis 2021.

Die Reise beginnt mit Silver Apples und früher elektronischer Rockmusik, führt über Krautrock (Can), kosmische Musik, Berlin School (Tangerine Dream), Kraftwerk, Disco (Donna Summer), Dub (King Tubby), Industrial (Throbbing Gristle), Synthpop und Electro (Afrika Bambaataa).

Die zweite Reihe behandelt EBM (Front 242), Chicago House (Mr. Fingers), Detroit Techno (Model 500), Acid House (Phuture), New Beat, UK Rave (The Prodigy), Jungle (Goldie), Trance (Age of Love), Goa Trance (Hallucinogen) und Ambient Techno/IDM (B12).

Weitere Stationen widmen sich Gabber, Drum & Bass, Dub Techno, Trip-Hop, Psytrance, Psybient, Big Beat, French House, UK Garage und Grime.

Es folgen Dubstep (Burial), Minimal Techno (Robert Hood), Electroclash, Future Garage, Italo Disco, French Electro (Justice), Wonky (Flying Lotus), Footwork, Witch House und Vaporwave.

Die letzte Reihe präsentiert Synthwave, Future Bass, Trap, PC Music, Hyperpop, Deconstructed Club, Amapiano, Phonk und die genreübergreifende Rekombination durch Overmono. Den Abschluss bildet Kraftwerks „Radioactivity“ von 1975 als symbolisches Finale.

Jede Station besitzt eine eigene Bildwelt: analoge Synthesizer, Bandmaschinen, nächtliche Skylines, Raves, Discokugeln, psychedelische Ornamente, futuristische Figuren und Neonlichter. Dunkle Blau- und Schwarztöne kontrastieren mit leuchtendem Pink, Türkis, Gelb und Orange.

Über den Stationen 43 und 44 befindet sich ein heller Hinweis „HIER SIND WIR JETZT“ mit grünem Häkchen, der den aktuellen Fortschritt der Musikreise markiert.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 08/10/2026
Mit Alttext:
Fotografie einer deutschsprachigen Buchseite über Fred Trump, den Vater von Donald Trump, und dessen rassistische Vergangenheit.

Der Text berichtet, dass Fred Trump 1927 im Alter von 21 Jahren bei einer Kundgebung des Ku-Klux-Klans verhaftet und kurz darauf freigelassen wurde. Seine genaue Rolle bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen bleibt unklar.

Anschließend wird beschrieben, wie der US-amerikanische Folksänger Woody Guthrie knapp dreißig Jahre später als Mieter im Wohnkomplex Beach Haven in Brooklyn mit rassistischer Diskriminierung konfrontiert wurde. Aus Protest gegen die Vergabepraxis der Hausverwaltung schrieb er das Lied „Old Man Trump“.

Darunter sind englische Liedzeilen abgedruckt, in denen Guthrie Fred Trump vorwirft, rassistischen Hass zu schüren. Beach Haven bezeichnet er als einen Ort, an dem Schwarze Menschen unerwünscht seien.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 08/10/2026
Da das alles im Themenkomplex Post-Anarchismus zusammenläuft hab ich da ja mal einen Versuch gestartet ;) der die sperrigsten Sachen mit viel Humor & Zynismus versucht zu erklären, u.a. auch diese Thematik.
Ein Buch "Einführung in den Postanarchismus". Auf dem Cover trinkt ein Rabe mit Baskenmütze und Sonnenbrille und Rollkragenpullover einen Kaffee. Vor ihm liegt ein Foucault-Buch. Das 2. Foto zeigt das augeschlagene Buch.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 07/10/2026
Vollste Zustimmung. Done :D
Veronika Krachers Buch "Bitch Hunt, warum wir es lieben, Frauen zu hassen". Ein lila Buch mit weißen Buchstaben.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 07/10/2026
1/19 WE WILL DANCE AGAIN. Am 7. Oktober 2023 GENAU UM DIESE UHRZEIT wurde das Nova Festival angegriffen. Menschen, die gemeinsam Musik hören & tanzen wollten, wurden ermordet, vergewaltigt, verletzt & entführt. Dieser Thread handelt nicht von den Tätern. Er handelt von ihrer Musik. #wewilldanceagain
Quadratische Promo-Illustration für „WE WILL DANCE AGAIN – Eine musikalische Erinnerungsreise durch israelischen Psytrance“. Die Szene zeigt ein Psytrance-Festival in einer weiten Wüstenlandschaft bei Sonnenuntergang. Menschen sitzen und stehen gemeinsam auf einem Hügel und blicken auf das Festivalgelände und eine psychedelisch beleuchtete Bühne. Der Himmel geht von warmem Orange am Horizont in tiefes Blau und einen sternenreichen Kosmos über; rechts steht eine schmale Mondsichel.

Die Umgebung verbindet typische Goa- und Rainbow-Family-Ästhetik: farbenprächtige psychedelische Stoffdächer, Mandala- und Sacred-Geometry-Muster, Traumfänger, Friedenszeichen, Gebetsfähnchen, Batik-Kleidung und warme Festivalbeleuchtung. Links hängt bewusst sichtbar, aber nicht dominant, eine kleine israelische Flagge. Rechts befindet sich eine Regenbogenfahne mit Peace-Zeichen. Die Atmosphäre wirkt gemeinschaftlich, friedlich und lebensbejahend, zugleich ruhig und gedenkend.

Groß darüber steht „WE WILL DANCE AGAIN“. Darunter: „Eine musikalische Erinnerungsreise durch israelischen Psytrance“.

Im Zentrum steht die Widmung: „Für die Menschen, die beim Nova Festival ermordet wurden. Für die Überlebenden. Für die Entführten. Für ihre Familien und Freund*innen.“

Darunter hervorgehoben: „ERINNERUNG AN DAS LEBEN. NICHT AN DIE TÄTER.“

Am unteren Rand befindet sich eine stilisierte Audio-Wellenform mit geometrischem Symbol sowie der Text: „15 Acts. 15 Tracks. Eine Geschichte. Musik. Freiheit. Gemeinschaft. Leben.“

Das Motiv verbindet Gedenken bewusst nicht mit Bildern von Gewalt oder Tod, sondern mit jener Kultur, die angegriffen wurde: Musik, Tanz, psychedelische Kunst, Gemeinschaft und Leben.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 06/10/2026
Meme-Format „Always Has Been“ im Weltraum:
Zwei Astronauten schweben im All vor der Erde. Der vordere Astronaut blickt auf den Planeten und fragt: „Democracy is dead?“
Hinter ihm zielt der zweite Astronaut mit einer Pistole auf seinen Hinterkopf und antwortet: „Always has been in capitalism“. Der schießende Astronaut trägt dabei den Flaggen-Patch von Ohio auf der Schulter, während der vordere eine US-Flagge auf dem Rücken hat.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 06/10/2026
Ex-BND-Chef festgenommen! August Hanning ist schon lange in korrupt-kriminelle Netzwerke, inklusive Beteiligung von Rechtsextremisten wie HGM, verstrickt. Jetzt gibts die Quittung. www.tagesschau.de/investigativ...
Infografik mit dem Titel „August Hanning: Netzwerk nach 2009 – Sicherheitsberatung, Politik, Lobby- und Dialogforen“. Im Zentrum steht eine neutrale dunkle Silhouette mit der Beschriftung „August Hanning – Ex-BND-Präsident, später Berater“. Von dort führen Linien zu vier farblich getrennten Netzwerkbereichen.

Oben links, blau: „Pluteos / System 360“. Genannt werden Pluteos AG, bei der Hanning als Präsident des Verwaltungsrats bezeichnet wird, System 360 AG als Sicherheits- und Intelligence-Beratung sowie Hans-Georg Maaßen als Berater bei Pluteos.

Oben rechts, grün: „Augustus Intelligence“. Aufgeführt sind Karl-Theodor zu Guttenberg mit dem Hinweis, er habe Hanning ins Unternehmen gebracht, außerdem Hans-Georg Maaßen, Philipp Amthor, Peter Altmaier und Christian Hirte. Durchgezogene und gestrichelte Linien unterscheiden direkte organisatorische Beziehungen von loseren Netzwerkverbindungen.

Unten links, ocker: „Club of Three / Moskau 2019 – außenpolitische Gesprächsforen“. Genannt werden Norbert Röttgen, Jens Spahn, Alexej Puschkow und Arkadi Dworkowitsch, verbunden über einen „Pluteos-Kontext“.

Unten rechts, rot: „Deutsch-Aserbaidschanisches Forum – parteiübergreifendes Netzwerk“. Genannt werden Helga Daub, Otto Hauser, Hans-Dietrich Genscher, Michael Glos, Gernot Erler, Johannes Kahrs, Michael Fuchs und Reinhold Robbe.

Eine Legende erklärt: durchgezogene Linien stehen für direkte geschäftliche oder organisatorische Zusammenhänge, gestrichelte für gemeinsame Foren oder institutionelle Netzwerke. Ein Hinweis betont, dass die Nennung anderer Personen keine Beteiligung an aktuellen Ermittlungen gegen Hanning belegt. Im Kasten „Aktueller Kontext“ steht: Festnahme am 06.10.2026; Vorwürfe unter anderem geheimdienstliche Agententätigkeit und Landesverrat; Tatverdacht, nicht bewiesen.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 05/10/2026
Kleines Preview: Am 7.10. wird es keine Folge von #UNTERSTROM geben, aber etwas in die Richtung. Aufsetzend auf die Kapitel Goa & Psytrance. 15 Tracks israelischer Bands & DJs, die mit dem Nova in Verbindung stehen. In Erinnerung an das Leben. An die Musik. An die Liebe. We will dance again!
Quadratische Promo-Illustration für „WE WILL DANCE AGAIN – Eine musikalische Erinnerungsreise durch israelischen Psytrance“. Die Szene zeigt ein Psytrance-Festival in einer weiten Wüstenlandschaft bei Sonnenuntergang. Menschen sitzen und stehen gemeinsam auf einem Hügel und blicken auf das Festivalgelände und eine psychedelisch beleuchtete Bühne. Der Himmel geht von warmem Orange am Horizont in tiefes Blau und einen sternenreichen Kosmos über; rechts steht eine schmale Mondsichel.

Die Umgebung verbindet typische Goa- und Rainbow-Family-Ästhetik: farbenprächtige psychedelische Stoffdächer, Mandala- und Sacred-Geometry-Muster, Traumfänger, Friedenszeichen, Gebetsfähnchen, Batik-Kleidung und warme Festivalbeleuchtung. Links hängt bewusst sichtbar, aber nicht dominant, eine kleine israelische Flagge. Rechts befindet sich eine Regenbogenfahne mit Peace-Zeichen. Die Atmosphäre wirkt gemeinschaftlich, friedlich und lebensbejahend, zugleich ruhig und gedenkend.

Groß darüber steht „WE WILL DANCE AGAIN“. Darunter: „Eine musikalische Erinnerungsreise durch israelischen Psytrance“.

Im Zentrum steht die Widmung: „Für die Menschen, die beim Nova Festival ermordet wurden. Für die Überlebenden. Für die Entführten. Für ihre Familien und Freund*innen.“

Darunter hervorgehoben: „ERINNERUNG AN DAS LEBEN. NICHT AN DIE TÄTER.“

Am unteren Rand befindet sich eine stilisierte Audio-Wellenform mit geometrischem Symbol sowie der Text: „15 Acts. 15 Tracks. Eine Geschichte. Musik. Freiheit. Gemeinschaft. Leben.“

Das Motiv verbindet Gedenken bewusst nicht mit Bildern von Gewalt oder Tod, sondern mit jener Kultur, die angegriffen wurde: Musik, Tanz, psychedelische Kunst, Gemeinschaft und Leben.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 05/10/2026
Aktueller Stand #UNTERSTROM Folge 0 (Prolog) bis 34. :D Alles was Sie über elektronische Musik in 2500 Zeichen pro Genre wissen wollten aber nie zu fragen wagten ;)
Breite, detailreiche Infografik im retrofuturistischen Neon-Comic-Stil mit dem Titel „50 Tracks / 50 Kapitel – Eine Reise durch die Geschichte der elektronischen Musik“. In fünf Reihen werden 50 Stationen der elektronischen Musikgeschichte gezeigt, jeweils als nummerierte Kachel mit Genre, Artist, Track und Jahr. Bunte Kabel verbinden die Kapitel wie ein musikalischer Stammbaum durch eine nächtliche Collage aus Synthesizern, Drumcomputern, Tonbandmaschinen, Clubs, Städten, Plattenspielern, Boomboxen, Lichtshows und futuristischen Landschaften.

Die Reise beginnt bei früher elektronischer Rockmusik mit Silver Apples – „Oscillations“ (1968), führt über Can, Tangerine Dream, Kraftwerk, Donna Summer, King Tubby, Throbbing Gristle, The Human League und Afrika Bambaataa zu EBM, Chicago House, Detroit Techno, Acid House, New Beat, UK Rave, Jungle, Trance, Goa, IDM, Gabber, Drum & Bass, Dub Techno, Trip-Hop und Psytrance. Danach folgen u. a. Big Beat, French House, UK Garage, Grime, Dubstep, Minimal Techno, Electroclash und Future Garage/Post-Dubstep.

Bei Kapitel 34, „Future Garage / Post-Dubstep – Joy Orbison, Hyph Mngo (2009)“, steht mittig ein großer grüner Haken mit dem Hinweis „HIER SIND WIR JETZT“. Die noch kommenden Kapitel reichen von Italo Disco, French Electro, Wonky, Footwork, Witch House und Vaporwave über Synthwave, Future Bass, Trap, PC Music, Hyperpop, Deconstructed Club, Amapiano und Phonk bis zu „Die große Rekombination“ mit Overmono und als Finale Kraftwerk – „Radioactivity“ (1975).
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 03/10/2026
The New American Nazi Reich is a fucking cesspool full of fascist scum. The worst country in the world, as barbaric as North Korea, Saudi Arabia etc. Expropriiert wegen fehlendem Alttext
Screenshot eines Artikels auf tagesschau.de unter der Rubrik „Ausland > Amerika > Todesstrafe in Tennessee“.
Der Textausschnitt lautet:
„Bei der Einlieferung ins Krankenhaus seien beide Arme der 50-Jährigen "geschwollen, verbrannt und mit Blasen übersät" gewesen. Sachverständige werden in dem Antrag zitiert, wonach das injizierte Pentobarbital stark alkalisch sei und bei Kontakt Verbrennungen an Haut, Gewebe und Venen verursache. Während der Hinrichtung habe sich ihr rechter Arm laut ihren Anwälten violett verfärbt.
Mit der Hinrichtung betraute Personen bemerkten laut Angaben der Anwälte offenbar nicht, dass das Gift "ganz oder teilweise" in das umliegende Gewebe statt in Pikes Venen gelangte. So wurde entschieden, eine weitere Dosis Pentobarbital zu verabreichen.“
Am unteren Bildrand ist das Datum 02.10.2026 sowie eine angerissene Überschrift zur Debatte um die Todesstrafe zu erkennen.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 03/10/2026

Ein Propagandaplakat im Grunge-Stil gegen die deutsche Wiedervereinigung.
Oben steht in großen, abgenutzten weißen Großbuchstaben: „3. OKTOBER GROSSDEUTSCHER WAHN“.
Darunter ist ein düsteres Bild des Brandenburger Tors in Berlin zu sehen, das in der Mitte einen großen Riss hat. Der Hintergrund ist mit roten Blutflecken und einer roten Deutschlandkarte übersät.
Vor dem Tor steht eine Menge von silhouettierten Menschen, die rote und schwarze Flaggen schwenken. Der Boden ist mit Trümmern übersät.
Unten steht in großen weißen und roten, handgemalten Buchstaben: „WIR FEIERN NICHT“.
Ganz unten ist ein kleines Logo einer schwarzen Flagge und der Text „Postanarchistische Aktion“.
Das Plakat hat einen veralteten, zerknitterten Papier-Look.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 02/10/2026
Das schöne ist, viele von uns sind ja mehrere Dinge zugleich ;)
Alttext: Satirischer Instagram-Post im Stil des hessischen Verfassungsschutzes. In einer überzeichneten anarchosyndikalistischen Streikszene vor einer Industriehalle sitzen und arbeiten schwarz gekleidete Aktivist*innen zwischen Paletten, Werkzeugkisten, Thermoskannen, Megafon und einem Hund. Im Hintergrund wird in einer improvisierten Streikküche gekocht.

Große rot-schwarze Fahnen zeigen die Kürzel FAU und IWW. Auf Transparenten und Tafeln stehen unter anderem „Solidarität statt Hierarchie“, „Direkte Aktion“, „Selbstverwaltung für alle“, „Gleiche Arbeit, gleiche Rechte, ohne Bosse, ohne Staat“ sowie „Organisieren, streiken, vernetzen, solidarisieren“. Eine Tagesplanung listet Streik, Vollversammlung, Küche, Soli-Kasse und Konzert auf.

Die große weiße Textkachel unten persifliert klischeehafte Darstellungen politischer Strömungen: „Anarchosyndikalist*innen: IMMER STREIK, IMMER VOLLVERSAMMLUNG – UND WER ARBEITET HIER EIGENTLICH?“
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 02/10/2026
Da sind ja anscheinend mehrere Bilder noch zum swipen. Hoffentlich auch das ;)
Alttext: Satirischer Instagram-Post im Stil des hessischen Verfassungsschutzes. Zu sehen ist ein überzeichnetes Postanarchismus-Klischee: Eine Gruppe schwarz gekleideter Menschen sitzt in einem begrünten, improvisierten autonomen Hof zwischen Palettenmöbeln, Kaffee, Laptops, Fahrrädern und Katze. Eine Person liest Todd Mays „Post-Anarchism“, daneben liegen Bücher von Deleuze & Guattari, Foucault, Rancière, Stiegler und Saul Newman. Banner und Schilder tragen Begriffe wie „Care“, „Kommunen“, „Degrowth“, „Post-Anarchismus“, „Mutual Aid“, „Solidarity“, „Autonomy“, „Pluralism“ und „No Masters“. Dazu Anarchiezeichen und ein Rabenmotiv. Die Textkachel persifliert die vereinfachende Extremismusdarstellung: „Postanarchist*innen: VIELE BÜCHER, WENIG ARBEIT – UND TROTZDEM DIE WELT RETTEN?“
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 01/10/2026
Exaktomundo. Natürlich NICHT. Mal fix generiert aus den Quellen: "It’s class warfare, my class is winning, but they shouldn’t be." Warren Buffett, CNN Interview, 2005
Breite Infografik mit dem Titel „VW-Vorstandsboni seit 1996“. Oben stehen neutrale schwarze Silhouetten für die jeweiligen VW-Chefs Ferdinand Piëch, Bernd Pischetsrieder, Martin Winterkorn, Matthias Müller, Herbert Diess und Oliver Blume mit ihren Amtszeiten.

Im Zentrum zeigt ein Diagramm die Entwicklung der Vorstandsvergütung von 1996 bis 2024. Rote Balken stehen für durchschnittliche Boni, eine schwarze Linie für die durchschnittliche Gesamtvergütung je Vorstandsmitglied. Markiert sind wichtige Einschnitte wie Kostensenkungsprogramme um 2000, Finanzkrise 2008, Dieselskandal 2015, Corona-Pandemie 2020 und der erneute Anstieg der Vergütungen ab 2022.

Darunter werden Beschäftigung und Fahrzeugproduktion ausgewählten Jahren gegenübergestellt. Ein weiterer Bereich nennt Entwicklungen auf Arbeitnehmerseite: Produktivitätssteigerungen, den vereinbarten Abbau von mehr als 35.000 Stellen in Deutschland bis 2030, zeitweisen Verzicht auf Entgelterhöhungen und Ergebnisbeteiligung, weniger Ausbildungsplätze sowie reduzierte Produktionskapazitäten.

Die gelbe Fazit-Box stellt steigende Vorstandsvergütungen den Einschnitten bei Beschäftigten gegenüber und verweist zusätzlich auf rund 38,3 Milliarden Euro Dividenden einschließlich der Sonderdividende 2022. Als Quellen werden Volkswagen-Geschäftsberichte 1996–2024 genannt. Die Grafik ist in Dunkelblau, Rot, Weiß und Gelb gestaltet.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 30/09/2026
Horrorstories aus Paderborn...
Satirisches Meme auf Basis eines Abi-Abschlussfotos vor dem „Reismann-Gymnasium“. Bis auf die Person ganz rechts am Rand (ein junger Carsten Linnemann im dunklen Sakko mit Sektglas) wurden alle Gesichter der Absolvent*innen durch fotorealistische Tierköpfe unkenntlich gemacht. Am unteren Bildrand steht der weiße Schriftzug: „Stand schon auf seinem Abi-Abschlussfoto ganz rechts: Carsten L.“
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 30/09/2026
HALBZEIT! Unter dem Hashtag #UNTERSTROM sind die ersten 25 Folgen eines Versuchs einer Genealogie der elektronischen Musik nun zu lesen. Geschichte, Sounds, Synths, Menschen, Kultur(en). Die begleitende Deezer-Playlist link.deezer.com/s/34wByrRmuu...
Infografik „50 Tracks, 50 Kapitel: Eine Reise durch die Geschichte der elektronischen Musik“. Fünf Reihen skizzieren die Entwicklungslinien des Genres anhand zentraler Tracks und psychedelischer Club- und Synthesizer-Artwork-Panels, verbunden über bunte Patchkabel:

• 1968–1982 (Ursprünge & Synthese): Silver Apples (Oscillations), Can (Father Cannot Yell), Tangerine Dream (Journey... / Phaedra), Kraftwerk (Autobahn), Donna Summer (I Feel Love), King Tubby (Meets Rockers Uptown), Throbbing Gristle (United), The Human League (Being Boiled), Afrika Bambaataa (Planet Rock)

• 80er bis frühe 90er (Club-Kultur & Rave): Front 242 (Headhunter), Mr. Fingers (Can You Feel It), Model 500 (No UFO's), Phuture (Acid Tracks), A Split-Second (Flesh), The Prodigy (Everybody in the Place), Goldie (Terminator), Age of Love (Jam & Spoon Remix), Hallucinogen (LSD), B12 (Telefone 529)

• 90er (Diversifizierung & Breakbeats): Mescalinum United (We Have Arrived), LTJ Bukem (Horizons), Basic Channel (Phylyps Trak II/II), Portishead (Sour Times), X-Dream (Radio), Shpongle (Divine Moments of Truth), The Chemical Brothers (Block Rockin' Beats), Stardust (Music Sounds Better with You), MJ Cole (Sincere), Wiley (Eskimo)

• 2000er (Sub-Genres & Internet-Ästhetik): Burial (Archangel), Robert Hood (Minus), Miss Kittin & The Hacker (1982), Joy Orbison (Hyph Mngo), Klein + M.B.O. (Dirty Talk), Justice (Waters of Nazareth), Flying Lotus (Parisian Goldfish), DJ Rashad (Feelin), Salem (King Night), Macintosh Plus (420)

• 2010er bis Gegenwart (Mikroszenen & Rekombination): Kavinsky (Nightcall), Rustie (After Light), TNGHT (Higher Ground), SOPHIE (Bipp), 100 gecs (money machine), Arca (Thievery), Kabza De Small (Sponono), DJ Smokey (Codeine Demonz), Overmono (So U Kno), Kraftwerk (Radioactivity)
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 29/09/2026
Heute sieht das anders aus. Die damalige Regel "Halbe Teile rollen nicht" können heute echt unangenehm werden. Quellen u.a.: UK Forensic Science Service/Cole et al. (2002); UK House of Commons (2001); DIMS/Trimbos Institute; EUDA European Drug Report 2026; Drugchecking Berlin 2026.
Neonfarbene Infografik im 90er-Rave-Stil. Überschrift: „Von Mitsubishi bis heute“. Ein Liniendiagramm zeigt den MDMA-Gehalt von Ecstasy-Pillen von ca. 100 mg in den frühen 90ern über 120 mg bei der ersten „Mitsubishi“ 1997 bis zu 172 mg 2019 und 200,3 mg 2026. Zentrale Aussage: „200+ mg heute: nicht der Standard, aber längst keine Seltenheit mehr.“ Unten der Hinweis: „Logo ≠ Inhalt“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 29/09/2026
Ich würde sogar mittlerweile weiter gehen...
Nahaufnahme eines messingfarbenen, in Kopfsteinpflaster eingelassenen Steins im Stil eines Stolpersteins. Die Inschrift lautet: „DEMOKRATIE 1945 BIS 2026. ERMORDET VON AFD, CDU UND CSU UND SPD“. Links ist ein weiterer Stein angeschnitten zu sehen.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 28/09/2026
Expropriiert wegen fehlendem Alttext. Der Faschismus kommt nicht, er ist bereits da. Und macht sich auf die Jagd nach Richter*Innen. Nicht AfD Nazis. Nein. Die Junta des stratifizierten Post-Faschismus um die Union.

Sehr geehrter Herr Staatsminister Heinz,
mit großer Sorge hat die Neue Richter*innenvereinigung (NRV) – Landesverband Hessen – von dem an die hessischen Obergerichtspräsidenten und den Generalstaatsanwalt gerichteten Schreiben vom 26. August 2026 aus dem hessischen Justizministerium Kenntnis erlangt. Sie nennen darin namentlich einzelne hessische Richter*innen und Staatsanwält*innen, die den offenen Brief des Republikanischenï Anwältinnen- und Anwältevereins (RAV) vom 20. Juli 2026 unterzeichnet haben. In diesem offenen Brief wird gefordert, ein Verfahren zur Prüfung der Verfassungswidrigkeit der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) vor dem Bundesverfassungsgericht einzuleiten.
In Ihrem Schreiben fordern Sie die Gerichtsverwaltungen auf zu prüfen, ob die Unterzeichnung des offenen Briefs durch die namentlich genannten Kolleg*innen im konkreten Einzelfall Anlass zur Prüfung dienstrechtlich erforderlicher Maßnahmen geben könnte.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 27/09/2026
Dieser Synth ist digitales Weed. Einfach ein paar Pattern in die vier Parts mit dem wirklich guten Stepsequencer programmieren, sich auf die langsam entwickelnden Strukturen einlassen und kontrolliert dahin gleiten. Sehr intuitiv. Ein schöner Wavetable Synth für Fans von dieser Art Mucke.
Draufsicht auf den kompakten Synthesizer Sonicware LIVEN Ambient 0 in mattem Blauton, platziert auf einem grauen Stoffuntergrund. Das Bedienfeld zeigt ein rotes dreistelliges LED-Display mit dem Wert 81, vier weinrote Drehregler für den Blendwave Modulation Oszillator sowie weiße Drehpotis für Filter, LFOs und Effekte. Darunter liegen beleuchtete Tasten für Spuren und Sequenzerfunktionen (unter anderem grün leuchtende Tracks 1, 2 und 4 sowie Track 3 in Rot) über einer Reihe weißer Step-Buttons und einer grauen Minitastatur. An der oberen Kante sind Klinken- und MIDI-Buchsen sichtbar; oben rechts ist ein Klinkenkabel eingesteckt.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 26/09/2026
Pflockierempfehlung für Antisemiten schmerzmussweg.bsky.social
@schmerzmussweg.bsky.social has added you to the "Getriggerte Zionisten, Hamas-Fans oder Netanjahu-Apologeten" custom feed list

https://bsky.app/profile/did:plc:cty5ovyyzi6fjprp2yctgl73/lists/3mwgq33fpl52h
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
Heute kommt (mal wieder) ein neuer Synth. Am liebsten jetzt nach Hause & schrauben. Sonicwares Geschichte ist auch interessant. Ein japanischer Punkrocker (!) wird Ingenieur, sein Büro arbeitet erstmal für andere jap. Audiounternehmen wie Zoom und baut dann lustige Quitschekisten-Synths & Sampler.
Ein anthropomorpher Kolkrabe im schwarzen Rollkragenpullover, mit Baskenmütze und goldgerahmter Ray-Ban-Pilotenbrille sitzt an einem Holztisch und bedient einen blauen Sonicware LIVEN Ambient Ø Synthesizer. Seine gefiederten Klauenhände liegen auf den Drehreglern und Tasten. Links steht eine weiße Emailletasse mit schwarzem Anarchie-Symbol, rechts ein Aschenbecher mit Zigarettenkippe und ein kleiner Blumentopf. Im unscharfen Hintergrund hängen Zimmerpflanzen, Synth-Racks sowie ein „Sonic Youth - Goo“-Poster an der Wand.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
Und ein kleines Preview wohin die Reise geht, ich hab die Tabelle, die ich gestern getippt habe für die Struktur & Planung der Nummer hier einfach mal visualisieren lassen ;) (wer meckert ob der verwendeten Technik, der oder die fliegt!).
Infografik „UNTER STROM – Eine Genealogie der elektronischen Popmusik“ mit einer vertikalen Zeitleiste von 1950 bis 2020 auf der linken Seite. Die Genres sind als leuchtende Knotenpunkte dargestellt, die durch ein komplexes Netz aus farbigen Lichtbahnen miteinander verästelt sind.

Ganz oben beginnt der Stammbaum mit „Frühe Elektronik (1900–1950)“ samt Theremin und Ondes Martenot sowie „Silver Apples (1968)“. Darunter fächert sich die Entwicklung über den deutschen Raum auf: „Krautrock (1969)“ im Zentrum, flankiert von „Düsseldorf School (1970)“ mit Kraftwerk und Neu! sowie „Kosmische Musik (1970)“. Aus diesen Linien erwachsen „Berlin School (1973)“, „Ambient (1978)“ und „Synthpop (1980)“.

In den 1980er- und 1990er-Jahren verzweigt sich der Fluss in die Clubkultur: „Electro (1982)“, „Techno (1988)“, „Acid (1987)“ mit einer abgebildeten Roland TB-303, „Trance (1990)“ und „House (1984)“, parallel dazu „Industrial (1978)“ und „EBM (1980)“. Es folgen Verästelungen zu „IDM (1990)“, „Drum and Bass (1992)“ und „UK Garage (1997)“.

Im Bereich ab 2000 finden sich „Synthwave (2000)“, „Electropop (2000)“, „Dubstep (2002)“, „EDM (2010)“ und „Hyperpop (2015)“. Alle Pfade münden schließlich am unteren Bildrand in „Elektronische Popmusik heute (2020–) – Ein Netzwerk aus vielen Linien“, über einer jubelnden Festivalmenge vor einer nächtlichen Skyline.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
#UNTERSTROM 0/10 Folge 4 - Letzte für Heute Berlin School / Berliner Schule Berlin, frühe 70er. Synthesizer, Sequencer und lange Formen lösen sich endgültig vom Rock. Tangerine Dream, Klaus Schulze und später Ashra machen Wiederholung zur Reise. Anhand von TD zeige ich die Veränderung auf.
Hier ist ein prägnanter Alttext für Bluesky:

Cover-Grafik der Musikreihe „UNTER STROM – Eine Genealogie der elektronischen Musik“. Oben rechts steht: „50 Genres, 50 Tracks, Eine Reise von 1963 bis heute“. Im Zentrum dominiert der Serientitel mit Soundwellen-Muster und Neon-Blitz.

Die Collage vereint Pioniere und Ästhetiken: Oben links schneidet Delia Derbyshire Tonbänder, daneben ein Röhrenfernseher mit der TARDIS aus Doctor Who vor einem Strudel. Darunter arbeitet Karlheinz Stockhausen am modularen Synthesizer vor dem NWDR-Gebäude. Rechts blickt ein anthropomorpher Rabe mit Sonnenbrille, Baskenmütze, Rollkragenpullover und Zigarette vor einer nächtlichen Berliner Skyline mit Fernsehturm hervor. Unten verschmelzen eine feiernde Club-Menge samt Discokugel und die Londoner Skyline mit Big Ben. Ein roter Stempel markiert: „1973 – Folge 4 – Berliner Schule“. Am unteren Rand visualisiert eine Zeitleiste die Dekaden von 1963 über 70s bis heute, ergänzt durch die Schlagworte „Maschinen • Menschen • Klänge • Szenen • Verbindungen“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
#UNTERSTROM 0/10 Folge 3 Kosmische Musik Deutschland, 1970. Rock verliert seine vertrauten Konturen. Improvisation, Tonband, frühe Elektronik und die Sehnsucht nach anderen Welten öffnen einen neuen Klangraum.
Grafik zur Musikreihe „Unter Strom – Eine Genealogie der elektronischen Musik“.

Im Zentrum steht der große Schriftzug „UNTER STROM“, durchzogen von einer leuchtenden Audiowelle und einem pink-cyanfarbenen Blitz. Die linke Bildhälfte zeigt historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen früher Tontechnik: oben Delia Derbyshire bei der Arbeit an Tonbändern vor einem Röhrenfernseher mit der TARDIS aus Doctor Who, darunter ein Tonstudio des NWDR mit modularen Synthesizern und Bandmaschinen.

Die rechte Bildhälfte wechselt in farbintensive, nächtliche Töne: Ein anthropomorpher Rabe mit Schiebermütze, Sonnenbrille, Rollkragenpullover und Lederjacke hält lässig eine Zigarette. Im Hintergrund ragen der Berliner Fernsehturm und die Londoner Skyline mit Big Ben in einen Sternenhimmel mit Mond. Am unteren Bildrand tanzt eine feiernde Menge unter einer Discokugel vor einer DJ-Silhouette.

Rechts oben steht der Text „50 Genres, 50 Tracks, Eine Reise von 1963 bis heute“. Ein runder Stempel rechts unten trägt die Aufschrift „1970 – Folge 3 – Kosmische Musik“. Ganz unten verläuft eine bunte Zeitleiste von 1963 bis heute mit den Schlagworten „Maschinen • Menschen • Klänge • Szenen • Verbindungen“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
#UNTERSTROM 0/10 Folge 2 Krautrock Westdeutschland, 1969. Eine Generation sucht nach Musik jenseits britischer und amerikanischer Vorbilder. Rock trifft Elektronik, Minimalismus, Improvisation und Studioexperiment.
Collage-Cover zur Musikreihe „Unter Strom: Eine Genealogie der elektronischen Musik“.

Im Zentrum steht der große, weiß-blaue Schriftzug „UNTER STROM“ mit einer quer verlaufenden Ton-Wellenform und einem pink-blauen Blitz. Darunter der Untertitel: „EINE GENEALOGIE DER ELEKTRONISCHEN MUSIK“.

Rechts ragt ein anthropomorpher Rabe im Retro-Look hervor: Er trägt Schiebermütze, Sonnenbrille, Rollkragenpullover und Lederjacke, hält eine brennende Zigarette und blickt vor einem nächtlichen Berliner Fernsehturm-Panorama zur Seite. Oben rechts steht der Text: „50 GENRES, 50 TRACKS, EINE REISE VON 1963 BIS HEUTE“.

Die linke Bildhälfte zeigt historische Schwarz-Weiß-Szenen: Oben Delia Derbyshire mit Kopfhörern an Bandmaschinen vor einem Röhrenfernseher, auf dem die TARDIS aus „Doctor Who“ durch einen Zeittunnel schwebt. Darunter ein Pionier an einem riesigen modularen Synthesizer-System und Bandmaschinen vor dem Kölner NWDR-Funkhaus.

Der untere Bereich zeigt eine feiernde Menge im violetten Clublicht vor einer Discokugel und einer Stadt-Skyline mit Big Ben im Abendrot. Rechts unten markiert ein runder, rot umrandeter Stempel: „1969 – Folge 2 – Krautrock“.

Am unteren Rand verläuft eine bunte Zeitachse mit Frequenzband von 1963 über 70s, 80s, 90s, 2000s, 2010s bis HEUTE, darunter die Begriffe: „MASCHINEN • MENSCHEN • KLÄNGE • SZENEN • VERBINDUNGEN“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
#UNTERSTROM 0/10 Die RICHTIGE FOLGE 1 ;) Electronic Psychedelia New York, 1968. Zwei Menschen, neun Oszillatoren, ein Schlagzeug und keine Gitarre. Silver Apples zeigen, dass Elektronik nicht nur Labor sein muss. Die Reise beginnt jetzt richtig.
Grafik mit dem Titel „UNTER STROM – Eine Genealogie der elektronischen Musik“. Im oberen rechten Bereich steht der Untertitel „50 GENRES, 50 TRACKS, EINE REISE VON 1963 BIS HEUTE“.

Die Collage vereint historische und popkulturelle Motive elektronischer Musikgeschichte:
Links sind Schwarz-Weiß-Aufnahmen zu sehen, darunter Delia Derbyshire an Bandmaschinen vor einem Röhrenfernseher mit der TARDIS aus Doctor Who, sowie darunter Karlheinz Stockhausen an modularen Synthesizern vor dem Kölner NWDR-Gebäude. Rechts dominiert im Neonlicht ein anthropomorpher Kolkrabe mit Baskenmütze, Piloten-Sonnenbrille, schwarzem Rollkragenpullover, Lederjacke und einer Zigarette vor einer Skyline mit Berliner Fernsehturm und dem Londoner Palace of Westminster.

Im unteren Bereich tanzt eine Menge vor einer beleuchteten Club-Bühne samt Discokugel. Ein runder roter Stempel rechts markiert „1968 – Folge 1 – Electronic Psychedelia“. Am unteren Bildrand verläuft eine bunte Zeitleiste von 1963 über die Jahrzehnte bis „Heute“, darunter die Begriffe „MASCHINEN • MENSCHEN • KLÄNGE • SZENEN • VERBINDUNGEN“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 24/09/2026
#UNTERSTROM Teil 1 /50 Prolog. Natürlich fängt es früher an, es gibt mehr, aber die Zielrichtung, die Genres & Entwicklungen in 50x10 Posts abzufrühstücken zwingt, ein Alpha und ein Omega zu setzen. Aber feel free to add your story! 0/10
Collageartiges Titelbild mit dem markanten Schriftzug „UNTER STROM – EINE GENEALOGIE DER ELEKTRONISCHEN MUSIK“.

Rechts oben steht: „50 GENRES, 50 TRACKS, EINE REISE VON 1963 BIS HEUTE“. Darunter posiert ein anthropomorpher Rabe mit schwarzer Baskenmütze, Sonnenbrille, schwarzem Rollkragenpullover, Lederjacke und einer Zigarette in der Flügelhand vor einer nächtlich beleuchteten Berliner Skyline mit Fernsehturm und Vollmond.

Links oben arbeitet die Tonpionierin Delia Derbyshire mit Kopfhörern an Tonbändern, daneben zeigt ein alter Röhrenfernseher die TARDIS-Polizeibox aus Doctor Who in einem Zeitstrudel. Links unten experimentiert ein Musiker an einem modularen Synthesizer und Tonbandgeräten vor dem NWDR-Gebäude.

Unten bildet eine tanzende Menge in einem Club unter einer Discokugel den Übergang zu einer nächtlichen Ansicht des Londoner Palace of Westminster. Ein roter runder Stempel rechts weist auf „Prolog, Teil 1 von 50“ hin. Den unteren Rand schließt eine farbige Zeitstrahl-Wellenform von 1963 bis heute ab, untertitelt mit: „MASCHINEN • MENSCHEN • KLÄNGE • SZENEN • VERBINDUNGEN“.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 23/09/2026
@eschenbruch.eurosky.social hat mich überzeugt, ein Konzept für ne Reise durch über 60 Jahre elektronische Musik anzufangen. Die letzten paar Stunden mal angefangen, das niederzuschreiben. Wird relativ komplex und die nächsten Monate Beschäftigung, aber vielleicht gefällt es am Ende. #unterstrom
Quadratische Collage im Retro-Futurismus-Stil zur Reihe „UNTER STROM – Eine Genealogie der elektronischen Musik“. Historische Tonband- und Studiotechnik trifft auf Neonfarben, Clubkultur und Science-Fiction. Rechts ein humanoider Kolkrabe mit Baskenmütze und Sonnenbrille. Eine Zeitleiste führt von 1963 bis heute.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 23/09/2026
Wer das Konzept von Eigentum an sich, vor allem Produktionsmittel , ablehnt muss auch das noch bescheuertere Konzept von geistigem Eigentum ablehnen. Als (Post) Anarchist spiele ich euer verlogenes Game nicht mit. Und ja, Proudhon war auch ein Arschloch, aber hatte in manchen Dingen recht.
Ein humanoider schwarzer Kolkrabe mit Baskenmütze, schwarzem Rollkragen und Sonnenbrille sitzt nachdenklich am Schreibtisch. In einer großen Sprechblase steht Proudhons berühmtes Zitat „Eigentum ist Diebstahl!“. Bücher zu Mutualismus, Selbstverwaltung und Solidarität, anarchistische Symbole, Laptop, Kaffeetasse und eine schlafende Katze ergänzen die Szene; im Hintergrund ist eine Stadt am Rhein zu sehen.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 22/09/2026
Humanoider Kolkrabe als Jean Pütz: schwarzes Gefieder, wilder weißer Haarkranz, buschiger Schnurrbart und runde Brille. Im hellen Laborkittel hält er ein Reagenzglas mit blauer Flüssigkeit. Um ihn herum ein nostalgisch-chaotisches „Hobbythek“-Labor voller Bücher, Kolben, Geräte und handschriftlicher Notizen.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 21/09/2026
Bazooka Joe! Btw wirklich von der Bazooka Joe Website. Das Kaugummi für Bambule!
Eine Comic-Zeichnung zeigt drei Figuren im Freien. Links steht ein wütender, glatzköpfiger Mann im gelben Hemd und Krawatte hinter einem Holzzaun und reicht einen Baseball herüber. In der Mitte steht die Hauptfigur, Bazooka Joe, mit Augenklappe, nach hinten gedrehter Kappe und einem T-Shirt mit der Aufschrift „Bazooka“. Er hält einen Baseballschläger. Rechts steht sein Freund Pesty in einem roten Rollkragenpullover und hält einen Fanghandschuh. Der Hintergrund zeigt grünes Gras und Bäume unter einem blauen Himmel.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 18/09/2026
Es gab auch Hasenmädchen :)
Ein humanoider Kolkrabe und ein humanoides Hasenmädchen stehen vor den verwitterten Mauern einer mittelalterlichen Ruine. Der Rabe trägt dunkle Roben, Kapuze, Sternmedaillon und einen rötlich-braunen Federbart. Das Hasenmädchen trägt ein blaues Oberteil, eine helle Schürze und einen Ledergürtel. Beide blicken ausgesprochen skeptisch – offenbar ist die Lage ernst.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 18/09/2026
Hatte noch nen Septon-Novizen dabei. Der durfte mir Met einschütten. Btw erschreckend wie gut das anonymisieren funzt :) die Fotos sind ja alle real.
Zwei humanoide Kolkraben in mittelalterlichen Gewändern stehen vor einem herbstlichen Wald. Der größere Rabe links mit rötlich-braunem Federbart hält einen Tonbecher, während der Rabe rechts aus einer Bügelflasche einschenkt. Beide tragen dunkle Roben und Medaillons; die Szene wirkt wie eine erstaunlich seriöse klösterliche Getränkekontrolle.
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Kolkrabe of Doom @hi-i-am-frank.com · 18/09/2026
Als Maester nicht notwendig. Auf nem anderen GoT LARP hatte ich nen Septon gespielt.
Ein humanoider Kolkrabe in mittelalterlicher Gewandung steht vor einem unscharfen herbstlichen Wald. Er trägt schwarze und braune Roben mit grünem Einsatz, eine Kapuze und ein silbernes Sternmedaillon. Ein rötlich-brauner Federbart rahmt den Hals. Mit verschränkten Krallenhänden und skeptisch-mürrischem Seitenblick wirkt er, als traue er der gesamten Veranstaltung nicht.
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