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Henry Bühler

@henrybuhler.bsky.social
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Unternehmer, Ehemann und Vater. Schweizer, Peruaner und Ukrainer.

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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 29/04/2026
Warum sollten wir unsere Attraktivität steigern, wenn die Schweiz bereits unter Wohnungsnot und überlasteten Infrastrukturen leidet?
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 29/04/2026
SVP is national-conservative and right-wing populist, not far-right (Rechtsextremist, Ultrarecht).
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 19/04/2026
Ja... weil die Staustunden sich seit 2000 mehr als verzehnfacht haben und viele KMUs unter der Staus leiden.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 19/04/2026
Es wird schwierig, unsere Institutionen europafähig zu machen. Mit den Bilateralen III werden nur "wesentliche" und "wichtige" EU-Rechtsakten an das Schweizer Parlament geschickt. Dazu müssen wir viele Lobbyisten für das Decision Shaping einstellen. Wenn diese versagen dann kommen Sanktionen auf uns
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 19/04/2026
Stimmt, Menschen wie Simon Michel.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 13/04/2026
Na ja, die Reallöhne sind seit 2016 kaum gestiegen, dafür die Prekarität.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 03/01/2026
Aus meiner Sicht ist es gut, denn dadurch wird Russland geschwächt und bald dürfte auch die Kubanische Diktatur kollabieren.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 03/01/2026
Ja, aber gerade die Diktatoren nutzten die Völkerrechte um sich selbst zu legitimieren. Und wir in Europa auch, um die Ukraine nicht gezielt zu helfen...
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 03/01/2026
Maduro war ein Diktator und wurde von Russland unterstützt.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 03/01/2026
Wissen Sie, dass Maduro ein Diktator war und eng mit Russland, Iran, und China arbeitet oder?
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 03/01/2026
Ausserdem war Maduro sehr eng mit Russland, Kuba und Iran verbunden. Venezuela zu befreien, bedeutet auch Russland und andere Diktaturen gezielt zu schwächen!
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 03/01/2026
Maduro es un dictador!
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 25/09/2025
Nicht ganz, aktuell sinken die Reallöhne seit 2020 sehr stark und es herrscht eine akute Wohnungsnot. Obwohl die Wirtschaft seit 2022 nicht so stark wächst, ist die Zuwanderung sehr hoch geblieben. Die Wirtschaftsverbänden möchten einfach das Problem nicht ernst nehmen und lösen.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 26/07/2025
Stimmt, aber mit den Bilateralen III können Konzernen billigere Fachkräften holen und dabei Geld mit der Wohnungsnot verdienen.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 24/07/2025
Etwas, das sich sehr negativ auswirken wird, ist der Wegfall der Voraussetzung einer angemessenen Wohnung beim Familiennachzug. Damit wird es auch für die Kantone schwierig sein, günstige Wohnungen zu fördern. Somit könnte die Wohnungsnot akuter werden.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 16/07/2025
Abgesehen davon, wird es viele Problemen bei der Umsetzung geben. Die RAVs werden künftig wie Migrationsbehörden arbeiten, denn die müssen kontrollieren, dass die Menschen sich um eine Arbeit bemühen, genauso wie die Sozialhilfe.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 25/06/2025
Yes but, the federal council cannot be trust currently
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 22/06/2025
Aber es gibt leider nicht viele offene Fragen mit der innenpolitischen Umsetzung. Es wäre besser, die abgemachte Massnahmen der SECO zuerst einzuführen oder in die Wege zu leiten, bevor die Bilaterale III als Ganzes zur Abstimmung kommt. Die Wirtschaftsverbände (Roland Müller) sind nicht glaubwürdig
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 05/06/2025
Es ist ein Skandal. Wie sollen wir jetzt vertrauen, dass die flankierende Massnahmen der Bilateralen III, die der Arbeitgeberpräsident verhandelt hat, doch gut gemeint sind und funktionieren werden?
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 05/06/2025
Die Aussage des Arbeitgeber-Präsidents finde ich schockierend. Für mich ist wichtig, dass die Angestellte nicht nur gut verdienen, auch an die Erfolge der Gesellschaft teilnehmen. Jetzt zweifle ich sehr, ob die abgemachte flankierende Massnahmen für die Bilateralen III gut gemeint sind.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 18/05/2025
Die Schwächung der Wirtschaftsverbände ist für die Abstimmung der Bilateralen III sehr wichtig.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 14/05/2025
Ja, aber was passiert mit der Wohnungsnot? Selbst wenn viele Menschen kommen, haben wir ja im Mittelland nicht so viel Platz.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 14/05/2025
Der Bundesrat bestätigt, dass die Preise nicht sinken werden, sondern die werden volatil sein. Das Abkommen sei abzulehnen.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/05/2025
Generell sieht die EU alle Abkommen als Paket, das als ganzes angenommen werden muss. Das haben auch die EU-Unterhändler im Februar an das Europarlament erwähnt, und daher ist nicht klar wie der Bundesrat das Paket auf 4 teilen will. Dazu könnte der Lohnschutz gegen EUGH-Urteile verstossen. (3/3)
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/05/2025
In der Faktenblätter des Bundes wird erwähnt, dass die Schweiz ab 2030 finanzielle Beiträge zahlen muss, aber auf der Webseite der EU steht schon ab 2024. Die Schweiz muss daher am 2030 nicht nur jährlich CHF 350 Mio. zahlen, auch CHF 806 Mio (134*6). Das erklärt, warum der Bund sparen will. (2/3)
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/05/2025
In den Faktenblätter wird nicht erwähnt, dass die Schweiz alle EUGH-Urteile vor und nach Inkrafttreten des Abkommens übernehmen muss. Dazu steht auf der Webseite der EU, dass bei Streitigkeiten über die Auslegung von EU-Recht das EUGH entscheiden wird. (1/3)
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/05/2025
Es hat mich sehr überrascht, dass die Faktenblätter des Bundes mit der Webseite der EU nicht übereinstimmt. Deshalb bin ich sehr gespannt, ob die Verträge eher mehr wie die Faktenblätter aussehen oder wie die Webseite der EU. ec.europa.eu/commission/p...
ec.europa.eu
Fragen und Antworten zum umfassenden Maßnahmenpaket zur Vertiefung und zum Ausbau der Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz
Was ist der Unterschied zwischen dem institutionellen Rahmenabkommen und dem aktuellen Paket? Das institutionelle Rahmenabkommen und das aktuelle Paket unterscheiden sich grundlegend in Form und Inhal
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 24/04/2025
Die EU ist nicht ganz verlässlich, denn die haben uns mit Nadelstichen angegriffen.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 24/04/2025
Kann sein, aber man sollte eigentlich die Motorräder verbieten. Die machen nur Lärm, haben faktisch keine nützliche Verwendung und verursachen viele Unfälle.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 13/04/2025
Das gleiche geschieht aktuell in der Schweiz! Der Bund möchte auf Kosten von Bildung und Forschung sparen...
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 13/04/2025
Gratulation!
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 08/04/2025
Es ist ein Skandal. Es gibt so viele Korruption in der Armee (Ruag) und man sollte mehr Geld geben?
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 08/04/2025
Stimmt, aber wollen wir ja nicht wie vor 60 Jahren leben. Wobei Familien in Mailand immer noch so wohnen, etwa 5 Personen in einer 3 Zimmerwohnung
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 08/04/2025
Mietbremse hilft nicht. Solange die Nachfrage nach Wohnungen aufgrund des Bevölkerungswachstums (Zuwanderung) hoch bleibt und zu wenig gebaut wird, werden die Miete stark steigen. Im Vergleich zu Österreich hat aber die Schweiz nicht so viel Platz zum bauen!
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/04/2025
Man könnte mehr bauen, aber es gibt nicht so viel Baulandreserven und dazu gibt es viele Einsprachen. Gerade institutionelle Anlagern bauen aktuell mehr, aber ist einfach für die starke Zuwanderung leider nicht genug. Auch Einzonungen für mehr Wohnungen werden mit Referendum gestoppt (Kloten).
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/04/2025
Die Nachfrage wird immer hoch bleiben, es kommen mehr als 80'000 Menschen pro Jahr, und die brauchen ja eine Wohnung. Ausserdem kann nicht überall in der Schweiz gebaut werden, gerade wo alle leben wollen (Zürich) gibt es keine Baulandreserven mehr.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/04/2025
Das ist falsch, denn gerade als mehr Angebot als Nachfrage gab, waren die Preise stabil (ausser in der Städten wo weniger gebaut wird, wobei viele dort wohnen wollen). Zwischen 2013 bis 2020 waren die Miete stabil, ab 2021 bis heute stiegen diese um 11%, weil mehr als 20'000 Wohnungen fehlen.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 07/04/2025
Der Markt hat sich ein bisschen entspannt, weil die Preise höher sind. Aber es fehlen immerhin bis zu 10'000 Wohnungen pro Jahr und deshalb steigen generell die Mieten. Der Leerwohnungsziffer ging von 1.54 auf 1.08, was zeigt das mehr gebaut werden muss.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 06/04/2025
Aktuell herrscht Knappheit, weil die Haushalte schneller als das Angebot wachsen. Die Mieten zu deckeln wird nichts bringen, denn es gibt einfach zu wenige Wohnungen für zu viele Leute. wohnmonitor.admin.ch/de
wohnmonitor.admin.ch
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 06/04/2025
Das Problem ist, dass die Bevölkerung schneller wächst als was gebaut wird. Gemäss Baumeisterverband fehlen mehr als 40'000 Wohnungen seit 2022 und pro Jahr kumuliert sich das ganze um 10'000 Wohnungen.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 06/04/2025
Das Problem ist das starke Bevölkerungswachstum, denn die Nachfrage nach Wohnungen ist halt weit grösser als das Angebot. Pro Jahr werden 10‘000 zu wenig gebaut und seit 2022 gar 40‘000.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 01/04/2025
Ist richtig, aber die Wohnungsnot in der Schweiz ist sehr akut und niemand nimmt das Problem ernst. Ausserdem steigen die Gesundheitskosten trotz Fachkräften weiter.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 01/04/2025
Genau, besonders auch weil die Mieten sehr stark gestiegen sind.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 28/03/2025
Es braucht mehr Kitas, denn als Vater möchte ich das meine Frau sich selbstverwirklicht und dafür braucht man Betreuung
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 27/03/2025
Ja, aber aktuell wird zu wenig gebaut und die Nachfrage ist sehr hoch, wobei die Schweiz auch nicht viel Platz zum Bauen hat. Selbst wenn wir alle Mieten der Schweiz deckeln, wird es immer noch eine Angebotslücke geben, es fehlen an Wohnungen. Familien spüren das stark
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 26/03/2025
"Die verspätet eingereichte Dokumentation hat die Vorinstanz auch deshalb nicht berücksichtigt, weil der Beschwerdegegner nicht darlegte und der Vorinstanz zudem nicht ersichtlich war, weshalb er diese Unterlagen nicht bereits früher hätte einreichen können." Na ja, es geht auch ums mehr...
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 26/03/2025
Es ist schwer zu verstehen. Aber reiche Menschen könnten auch behaupten in Kanton Zug zu leben, um Steuern zu sparen, während die ganze Familie in Zürich oder Bern leben. Das würde sich für die Städten besonders nachteilig auswirken, denn es ist eine wichtige Frage wo man steuerpflichtig ist und wie
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 26/03/2025
Aber damals wurde zwar gebaut, aber die Nachfrage war durchschnittlich. Heute ist die Nachfrage grosser und gemäss Baumeisterverband fehlen deshalb jährlich bis zu 10'000 Wohnungen, was die Miete stiegen lässt. Man kann mehr Bauen aber ist auch teuerer geworden.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 26/03/2025
Ist traurig, aber die Nachfrage nach Wohnungen ist gross, und es wird zu wenig gebaut. Da gehen die Miete hoch.
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Henry Bühler @henrybuhler.bsky.social · 26/03/2025
Aus meiner Sicht wäre er nicht mehr wählbar. Er hat selber nicht alle Tatsachen und Beweisen rechtzeitig gemeldet (so wie im Urteil steht) und dabei könnte er sich nicht erklären, warum er in Zürich für 2 Jahren gemeldet war. Abgesehen davon, nicht alle haben zwei Wohnungen in Zeiten der Wohnungsnot
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