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Holger Artus

@hartus.bsky.social
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 26/09/2026
Die italienischen Regionalzeitungen „Corielle Del Vento“ und der „Il Giornale di Vicenca“ am Monte Grappa haben über unsere Kundgebung zu Erinnerung an den Wehrmachts-Deserteur, Justus Friedrichs, in Hamburg am 23. September 2026 informiert. imiinhamburg.com/2026/09/25/d...
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Der „Corierre del Vento“ und „Il Giornale di Vicenca“ informieren über die Erinnerung an Justus Friedrichs in Hamburg
Die italienische Regionalzeitung „Corielle Del Vento“ und äIl Giornale di Vicenca“ haben in ihrer heutigen Ausgabe über die Erinnerung an Justus Friedrichs in Hamburg am 23. September 2026 informie…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 23/09/2026
Heute um 17 Uhr erinnern wir am Deserteurs-Mahnmal am Stephansplatz/Dammtor an den Hamburger Deserteur, Justus Friedrichs. Auf der Kundgebung gibt es Beiträge aus Bessano del Grappa, ANPI Aktiven aus Hamburg, der VVN/BdA Hamburg, des AK Distomo u.ver.di Hamburg. imiinhamburg.com/2026/09/23/7...
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Redebeiträge auf der Kundgebung am Stephansplatz/Dammtor
Auf der heutigen Kundgebung am Deserteurs-Mahnmal um 17 Uhr am Stephansplatz/Dammtor zur Erinnerung an Justus Friedrichs werden verschiedene Beiträge gehalten: – Vertreterin der PD aus Bassan…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 22/09/2026
Maria Di Piano aus Bassano del Grappa wird Morgen, am 23. September, 17 Uhr, am Deserteurs-Mahnmal (Stephansplatz) sprechen. Heute ist sie am Hamburger Flughafen gelandet und ist zwei Tage zu Besuch in unserer Stadt. imiinhamburg.com/2026/09/22/b...
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Besuch aus Bessano del Grappa
Maria Di Piano aus Bassano del Grappa wird Morgen, am 23. September, 17 Uhr, am Deserteurs-Mahnmal (Stephansplatz) sprechen. Heute ist sie am Hamburger Flughafen gelandet und ist zwei Tage zu Besuc…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 21/09/2026
Am 24. September 2026 wird in Pederobba, am Fuße des Monte Grappa, an die im September 1944 ermordeten Partisanen der Gemeinde mit einem Rundgang erinnert. Claudia und Guido erzählten mir im Gespräch, welchen Stellenwert die Erinnerung hat, was im Ort passiert(e). imiinhamburg.com/2026/09/21/i...
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Im Gespräch: Wie man heute in Pederobba an die Ermordeten vom September 1944 erinnert
Während ihres Urlaubs in Hamburg im Juli 2026 habe ich Claudia De Franceschi und Guido Turrin aus Pederobba beim Besuch der KZ-Gedenkstätte kennengelernt. Daraus ergab sich ein Besuch verschiedener…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 20/09/2026
Heinrich Hannig war ein weiterer Deserteur, der wie Julius Friedrichs an der Seite der italienischen Partisanen am Monte Grappa kämpfte. Er erlebte die Befreiung Italiens im April 1945. Bisher sind nur wenige Eckdaten des 1907 in Wien geborenen Hannig bekannt. imiinhamburg.com/2026/09/20/w...
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Ein weiterer deutscher Deserteur bei den Partisanen am Monte Grappa: Heinrich Hannig
Justus Friedrichs war nicht der einzige Wehrmachts-Deserteur am Monte Grappa. Die Anzahl der Deserteure soll in die hunderten gehen, aber Namen sind kaum bekannt. Ein weiterer ist Heinrich Hannig. …
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 19/09/2026
Heute, am 19.09.2026 wird in Velbrenta/Monte Grappa an die dortigen NS-Opfer der Massaker vom September 1944 erinnert. Mit einem Schreiben haben wir uns an die Teilnehmenden gewandt. Unser Blick ist auf die NS-Opfer in den italienischen Gemeinde gerichtet. imiinhamburg.com/2026/09/19/e...
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In Velbrenata am Monte Grappa wird am 19. September 2026 an die Massaker erinnert
Aus Anlass einer Veranstaltung der ANPI Valbrenta zu den Massakern Ende September 1944 am 19. September 2026 in dem Ort haben sich ANPI-Aktiv in Hamburg und der Projektgruppe italienische Militärin…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 19/09/2026
Auf der Kundgebung am 23. September 2026, 17 Uhr am Deserteurs-Denkmal, soll auch über Sebastiano Ziliotto aus Crespano del Grappa gesprochen werden. Er gehörte zu den verschleppten Zivilisten vom Monte Grappa im September 1944. Er kam als einziger ins KZ Neuengamme. imiinhamburg.com/2026/09/19/s...
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Sebastiano Ziliotto aus Crespano del Grappa starb im KZ Neuengamme
Die deutsche Besatzung Italiens ab dem 8. September 1943 kostete bis zu 70.000 Italiener*innen das Leben. Mehr als 10.000 von ihnen wurden bei Massakern und Massenhinrichtungen durch deutsche Trupp…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 18/09/2026
Bewohner aus den Gemeinden am Monte Grappa/Italien wurden im September 1944 während des Angriffs auf die Partisanen durch die Wehrmacht und SS auch willkürlich verhaftet und ins KZ Dachau verschleppt. Nur wenige von ihnen überlebten. imiinhamburg.com/2026/09/18/d...
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Die Verschleppten Bewohner vom Monte Grappa im September 1944 GHz in die deutschen KZs
Vom 20. bis 28. September 1944 exekutierten Einheiten der deutschen Wehrmacht, der SS, der Sicherheitspolizei und verbündete italienische Faschisten unter dem Codenamen „Operation Piave“ eine der b…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 17/09/2026
Bis zu 10.000 Soldaten beteiligten sich im September 1944 am Angriff auf die Orte am Monte Grappa in Italien, in der Nähe von Padua. Justus Friedrichs wurde hier wegen „Fahnenflucht“ erschossen. imiinhamburg.com/2026/09/17/d...
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Die Massaker am Monte Grappa im September 1944
Unter dem Befehl von SS-Polizei-Oberst Paul Zimmermann sammelte sich ab Anfang September 1944 in Castello di Godego eine Streitmacht von etwa 10.000 Mann. Diese bestand aus Einheiten der Wehrmacht,…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 16/09/2026
Warum machen wir einen Deserteur zum Thema? Eine Recherche-Anfrage war für uns der unmittelbare Anlass, zu handeln und Haltung zu zeigen. Wir erinnern an Justus Friedrichs als Opfer der NS-Militärjustiz und an seinen Mut, sich dem Krieg Hitlers zu verweigern. imiinhamburg.com/2026/09/16/w...
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Warum machen wir Justus Friedrichs zum Thema?
Justus Friedrichs wurde am 23. September 1944 am Monte Grappa von einem vermutlich von einem Wehrmachtsgericht wegen „Fahnenflucht“ zum Tode verurteilt und erschossen. Er gehörte der 10. Seenotflot…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 15/09/2026
Der Hamburger Deserteur, Justus Friedrichs, war einer der Opfer am Monte Grappa Ende September 1944. Über die Kundgebung am 23. September 2026 am Deserteurs-Denkmal in Hamburg haben wir jetzt die 20 Bürgermeister:innen der Gemeinden am Monte Grappa informiert. imiinhamburg.com/2026/09/14/a...
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Anschreiben an die 20 Gemeinden am Monte Grappa
An die heutigen Bürgermeister und Bürgermeisterinnen am Monte Grappa haben wir uns als Projektgruppe italienische Militärinternierte Hamburg gewandt und sie darüber informiert, was wir in Hamburg z…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 14/09/2026
Am 23. September 2027, 17 Uhr, möchten wir am Deserteurs-Mahnmal, Stephansplatz/Dammtor, an Justus Friedrichs erinnern. Der bisher unbekannte Deserteur aus Barmbek wurde am 23. September 1944 wegen „Fahnenflucht“ am Monte Grappa erschossen. imiinhamburg.com/2026/09/14/e...
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Erinnerung an Hamburger Wehrmachtsdeserteur, Justus Friedrichs – erschossen am 23. September 1944 am Monte Grappa/Italien
Am 23. September 1944 wurde der Hamburger Justus Friedrichs am Monte Grappa in Norditalien wegen sogenannter „Fahnenflucht“ erschossen. 82 Jahre später wollen wir mit einer Kundgebung an ihn und se…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 10/09/2026
Während des Rundgangs zu Orten der NS-Zwangsarbeit am Goldbek-Kanal und der Jarrestraße wurde auch an Alexander Majorow erinnert. Für ihn wurde von den Teilnehmemden eine Patenschaft für einen Stolperstein übernommen. Er wurde ganze vier Wochen alt. imiinhamburg.com/2026/09/10/f...
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Für Alexander Majorow aus dem Lager von Kampnagel am Poßmoorweg wird es einen Stolperstein geben
Während des Rundgangs zu Orten der NS-Zwangsarbeit rund um den Goldbekhaus-Kanal und die Jarrestraße haben die Teilnehmenden eine Patenschaft für einen Stolperstein für Alexander Majorow übernommen…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 08/09/2026
Etwa 120 Menschen nahmen heute an der Kundgebung vor Kampnagel zur Erinnerung an die NS-Zwangsarbeiter und am Rundgang zu Orten der NS-Zwangsarbeit rund um den Goldbek-Kanal teil. imiinhamburg.com/2026/09/08/u...
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Über 120 Menschen nahmen an Erinnerungsaktivitäten in Winterhude teil
Etwa 120 Menschen nahmen heute an der Kundgebung vor Kampnagel zur Erinnerung an die NS-Zwangsarbeiter und am Rundgang zu Orten der NS-Zwangsarbeit rund um den Goldbek-Kanal teil. Auf der Kundgebun…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 08/09/2026
Mit großen Augen nahm ich kürzlich wahr, dass die ehemaligen italienischen Militärinternierten aus dem D-Camp Poßmoorweg 46/50 (Kampnagel) nach der Befreiung Hamburgs die zweiten Ausgabe ihrer Lagerzeitschrift im Juli 1945 herausgaben. imiinhamburg.com/2026/09/07/d...
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Die Diskussion unter den Ex-IMI zur Zukunft Italien im Juli 1945 im DP-Camp Poßmoorweg
Zu den beeindruckendsten Dokumenten über die Haltung der ehemaligen italienischen Militärinternierten nach der Befreiung Hamburgs am 3. Mai 1945 gehörte eine Zeitschrift der italienischen Militärin…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 07/09/2026
Luigi Di Lieto war in der NS-Zeit Zwangsarbeiter bei Kampnagel und lebte im Lager Poßmoorweg. Später hat er seine Erinnerungen an diese Lebensstation aufgeschrieben. Am 8.9.2026, 18 Uhr Jarrestraße 32 erinnern wir an die NS-Verbrechen, gegen das Vergessen. imiinhamburg.com/2026/09/07/d...
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Die Erinnerungen von Luigi Di Lieto über das Lager am Poßmoorweg und bei Kampnagel
Luigi Di Lieto musste ab November 1944 als italienischer Militärinternierter für das damalige Rüstungsunternehmen Kampnagel in der Jarrestraße/Ecke Barmbeker Straße arbeiten. Später schrieb er für …
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 06/09/2026
In der Jarrestraße 66 wurden 36 italienische Militärinternierte ab Ende 1943 zur Straßenreinigung und Schneebeseitigung von der Stadtteinigung eingesetzt. Dafür waren bereits seit 1942 französische Kriegsgefangene tätig. imiinhamburg.com/2025/08/13/z...
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Jarrestraße 66 – ein Ort der NS-Zwangsarbeit in der Jarrestadt, die Stadtreinigung
Auf dem Platz, wo heute Ihre Häuser stehen, war früher ein Betriebshof der Stadtreinigung. Von hier wurde in den 1930er und 1940er Jahren für Ihr Viertel die Müllabfuhr organisiert. Auf dem  B…
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Reposted by Holger Artus
SintiUnionSH @sintiunionsh.bsky.social · 05/09/2026
Solidarität mit @kellylaubinger.bsky.social Nach einer Wohnungsbesichtigung erhielt sie per E-Mail eine Benachrichtigung über den Google-Kalender der Immobilienfirma: „Kelly Laubinger | sie verdient glaube ich zu wenig | ist eine Roma/sinti – bin mir nicht sicher obs passt“
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 05/09/2026
In der Jarrestraße 48/50 war ein Lagern für 11 Zwangsarbeiter des Tiefbauunternehmens Friedrich Heidtmann. Insgesamt setzte es 35 Zwangsarbeiter ein. Sie kamen aus Italien, Belgien und Frankreich. 24 von ihnen waren IMI. imiinhamburg.com/2026/09/05/j...
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Jarrestraße 48/50 – ein Ort der NS-Zwangsarbeit in der Jarrestadt: Das Unternehmen Friedrich Heidtmann
Die Häuser Jarrestraße 48–50 gehörten damals dem Hamburger Tief- und Wasserbauunternehmen Friedrich Heidtmann. Das Unternehmen existiert heute nicht mehr. Während der NS-Zeit setzte es Zwangsarbeit…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 05/09/2026
Das Metallunternehmen Otto Schilling aus der Jarrestraße 40/42 beschäftigte 80 IMI und auch Menschen aus dem Gefängnis Fuhlsbüttel in seinem Unternehmen am Roßdamm. Schilling raubte 1938/1939 den jüdischen Eigentümers der Jarrestraße 40/42 deren Häuser. imiinhamburg.com/2026/09/05/j...
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Jarrestraße 40/42 – ein Ort der NS-Zwangsarbeit in der Jarrestadt, das Unternehmen Otto Schilling
Die Häuser Jarrestraße 40/42 gehörten seit 1938 dem Hamburger Unternehmen Otto Schilling. Es betrieb einen Metallgroßhandel sowie einen Zerlegebetrieb für Kabel in Steinwerder am Roßdamm 32. Heute …
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 04/09/2026
In der Jarrestraße 27 war ein Zwangsarbeitslager von Heidenreich & Harbeck. Von 1942 bis Mai 1945 mussten dort insgesamt 71 Menschen leben. Sie kamen aus Frankreich, den Niederlanden und Belgien. Heidenreich & Harbeck im Wiesendamm 30 produzierte u.a. Munition. imiinhamburg.com/2026/09/04/8...
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8. September 2026, 17.30 Uhr Jarrestraße 27 – 5. Station des Rundgang zu Orten der Zwangsarbeit
In der Jarrestraße 27 war ein Zwangsarbeitslager von Heidenreich & Harbeck, das seine Hauptproduktion im Wiesendamm 30 hatte. Die Menschen waren aus ihrer Heimat verschleppt worden oder wu…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 03/09/2026
Die 4.Station des Rundgangs zu Orten der NS-Zwangsarbeit am Goldbekhaus-Kanal am 8. September 2026 um 17 Uhr ist die Semperstraße 26. Die Maihak AG beschäftigte hier 100 sowjetische Zwangsarbeiterinnen. 30 IMI lebten hier im Firmenlager. imiinhamburg.com/2026/09/03/8...
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8. September 2026, 17 Uhr Semperstraße 26 – 4. Station des Rundgang zu Orten der Zwangsarbeit am Goldbekhaus
Während der NS-Zeit beschäftigte das Unternehmen Maihak ab 1942 Zwangsarbeiter:innen. Die Menschen waren aus ihrer Heimat verschleppt worden, um hier in der Kriegsproduktion arbeiten zu müssen. Lin…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 02/09/2026
Die 3. Station des Rundgang zu Orten der NS-Zwangsarbeit rund um den Goldbekhaus-Kanal am 8.September 2026 ist um 16:45 Uhr vor der (Grund)Schule Forsmannstraße 32/34. Hier mussten ab Oktober 1943 rund 350 Italienische Militärinternierte leben. imiinhamburg.com/2026/09/02/8...
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8. September 2026, 16:45 Uhr Schule Forsmannstraße – 3. Station des Rundgang zu Orten der Zwangsarbeit am Goldbekhaus-Kanal
In der Schule Forsmannstraße befand sich während der NS-Zeit ein Lager für Zwangsarbeitende. Die dort untergebrachten Menschen waren aus ihrer Heimat verschleppt worden. Um die Dimension der NS-Zwa…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 01/09/2026
Die 2. Station des Rundgangs zu Orten der NS-Zwangsarbeit rund um den Goldbek-Kanal ist der Moorfurthweg 2 am 8. September 2026, 16.25 Uhr. Seit 1942 war dort ein Zwangsarbeitslager für 250 Menschen. Im Anschluss gehen wir zum Goldbek-Haus. imiinhamburg.com/2026/09/01/8...
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8. September 2026, 16:25 Uhr, Moorfurthweg – 2. Station des Rundgangs zu Orten der NS-Zwangsarbeit am Goldbek-Kanal
Auf der Fläche zwischen Moorfurthweg, Poßmoorweg (bis zum Beginn der Goethe Schule) und dem Goldbek-Kanal war bis 1945 ein NS-Zwangsarbeitslager. Am 8. September 2026 organisieren wir einen Rundgan…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 31/08/2026
Die 1. Station des Rundgangs zu Orten der NS-Zwangsarbeit rund um den Goldbek-Kanal ist der Poßmoorweg 46 am 8. September 2026, 16 Uhr. Im Lager mussten insgesamt 700 Menschen Leben. imiinhamburg.com/2026/08/31/1...
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1. Station des Rundgang am 8. September 2026, 16 Uhr: Poßmoorweg 46
Im Poßmoorweg, Richtung Barmbeker Straße, war in der NS-Zeit ein Lager für die Zwangsarbeitende. Gegenüber den Häusern des Poßmoorweg 41 bis 69 war auf dem Standort der heutigen Wohnungen in der 46…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 30/08/2026
In der Jarrestraße wird jetzt öffentlich mit Plakaten für die Kundgebung am 8. September 2026, 18 Uhr, zur Erinnerung an die NS-Zwangsarbeiter bei Kampnagel und anderen Unternehmen, geworben. imiinhamburg.com/2026/08/30/i...
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In der Jarrestraße wird für die Kundgebung am 8.September 2026 geworben
Entlang der Jarrestraße wurde jetzt mit Plakaten auf die Kundgebung am 8. September 2026 um 18 Uhr Jarrestraße/Ecke Hertha-Feiner-Asmus-Stieg hingewiesen. Bis zur Befreiung am 3. Mai 1945 gingen tä…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 27/08/2026
Am 8. September 2026, 18 Uhr, erinnern wir vor Kampnagel, Jarrestraße 26, an die italienischen Militärinternierte und die anderen NS-Zwangsarbeiter bei Kampnagel und in der Jarrestraße. Von den 1.200 waren 250 IMI in den Lager oder Arbeitsorten in der Straße. imiinhamburg.com/2026/08/26/2...
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26. September 2026, 18 Uhr, Jarrestraße 26 – Kundgebung zur Erinnerung an Zwangsarbeiter
Weil sie „Nein“ gesagt haben- Kundgebung zur Erinnerung an die NS-Zwangsarbeitenden in der Jarrestadt bis 1945 Könnten Sie sich vorstellen, das jeden Tag Hunderte von Menschen durch die Jarrestadt,…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 25/08/2026
Am 8. September 2026, 16 Uhr, Poßmoorweg 46, bieten wir einen Rundgang zu Orten der NS-Zwangsarbeit von italienischen Militärinternierten rund um den Goldbek-Kanal und der Jarrestadt an. Stationen: Poẞmoorweg, Moorfurthweg, Forsmannstraße, Semperstraße, Jarrestraße. imiinhamburg.com/2026/08/25/8...
imiinhamburg.com
8. September 2026, ab 16 Uhr Poßmoorweg – Rundgang zu Orten der Zwangsarbeit von IMI am Goldbek-Kanal
Um 16 Uhr beginnt auf Höhe des Poßmoorweg 46 ein Rundgang zu Orten der NS-Zwangsarbeit von italienischen Militärinternierten (IMI) rund um den Goldbek-Kanal. Die IMI mussten hier seit Oktober 1943 …
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 24/08/2026
Am 8. September 2026, 12 Uhr, auf der Elbinsel Kaltehofe, legen wir mit Hamburg Wasser, der Stiftung Wasserkunst, Blumen am Mahnmal für die italienischen Militärinternierten von den Hamburger Wasserwerken nieder. imiinhamburg.com/2026/08/22/8...
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8. September 2026, 12 Uhr: Erinnerung an italienische Militärinternierte auf der Elbinsel Kaltehofe
Am 8. September 2026 soll um 12 Uhr am Mahnmal auf dem Gelände der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe mit einer Blumenniederlegung an die NS-Zwangsarbeiter der Hamburger Wasserwerke erinnert werden. Au…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 11/08/2026
Am Platz des ehemaligen Zwangsarbeiterlager am Bullerdeich 2 wurde jetzt eine Erinnerungstafel für Pietro Beltrando angebracht. Er wurde am 11. August 1943 im KZ Neuengamme erschossen. imiinhamburg.com/2026/08/10/p...
imiinhamburg.com
Pietro Beltrando, Bullerdeich 2 – erschossen am 11. August 1943 im KZ Neuengamme
Am 11. August 1943 wurde Pietro Beltrando im KZ Neuengamme durch acht Schüsse in die Brust ermordet. Ein Hanseatisches Sondergericht hatte ihn am 4. August 1943 wegen angeblicher Plünderung zum Tod…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 23/07/2026
In Hamburg wird mit verschiedenen öffentlichen Aktivitäten an die italienischen Militärinternierten (IMI) erinnert. In über 600 Hamburger Betrieben wurden von September 1943 an 20.000 IMI als Zwangsarbeiter ausgebeutet. Hier der Überblick: imiinhamburg.com/2026/07/23/a...
imiinhamburg.com
Aktivitäten am 8. September 2026 in Hamburg zu den IMI
Mit drei Aktivitäten soll auch 2026 an die italienischen Militärinternierten, die in über 600 Hamburger Betrieben als Zwangsarbeiter von den Unternehmen ausgebeutet wurden. Bis heute sind sie dafür…
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 15/07/2026
Heute haben sich 50 Teilnehmende an der Namenstafel der Deportierten vor der Ganztagsgrundschule Sternschanze getroffen. Sie erinnerten an die Menschen, die am 15. und 19. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert wurden. www.sternschanze1942.de/50-teilnehme...
sternschanze1942.de
50 Teilnehmende vor der Namenstafel der Deportierten am 15. Juli 2026 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 13/07/2026
Der Aufruf zur Erinnerungskundgebung am 15.07.2026, 17 Uhr vor der Ganztagsgrundschule Sternschanze, Altonaer Straße 38, widmet sich den über 1.500 Deportierten über die Schule Schanzenstraße. Die NS-Verbrechen nicht zu vergessen, stärkt heute die Demokratie. www.sternschanze1942.de/aufruf-zur-k...
sternschanze1942.de
Aufruf zur Kundgebung am 15. Juli 2026, 17 Uhr, Altonaer Straße 38 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 10/07/2026
Vor dem Volksparkstation erinnern Plakate an NS-Opfer, die im HSV Mitglied waren oder ihn förderten. Norbert und Olga Prenzlau waren zwei von ihnen. Am 15. Juli 1942 wurden sie über die Schule Schanzenstraße deportiert und kamen in Terezin 1942 ums Leben. www.sternschanze1942.de/norbert-und-...
sternschanze1942.de
Norbert und Olga Prenzlau, Curschmannstraße 6 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 09/07/2026
Auf der Namenstafel der Deportierten vom Juli 1942 im Eingang der Ganztagsgrundschule Sternschanze fehlen neun Namen von Menschen aus Kiel, die am 19. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert werden sollten. www.sternschanze1942.de/weitere-name...
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Weitere Namen von Menschen, die am 19. Juli 1942 von Kiel über Hamburg deportiert werden sollten – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 08/07/2026
Während eines Rundgangs durch das Schanzenviertels mit Vertreter:innen der Frankfurter Stolpersteinen ging es auch um einen künftigen Stein für Gertrude Taeger in der Alexanderstraße. Sie wurde am 15. Juli 1942 nach Theresienstadt/Terezin deportiert. www.sternschanze1942.de/gertrude-tae...
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Gertrude Taeger, Alexanderstraße 21/23 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 07/07/2026
Im Weiden- und Schanzenviertel, links und rechts von Bahnhof Sternschanzen wurde jetzt zur Kundgebung am 15. Juli 2026, 17 Uhr, vor der Namenstafel der Deportierten von Juli 1942 plakatiert.
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 06/07/2026
Selma und Anna Maschke lebten die längste Zeit ihres Lebens in der Reventlouallee 3 in Kiel. Am 18. Juli 1942 mussten beide im Kleinen Kuhberg 25 sein. Am 19. Juli 1942 wurden sie über den Hannoverschen Bahnhof nach Theresienstadt deportiert. www.sternschanze1942.de/anna-und-sel...
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Anna und Selma Maschke, Reventlouallee 3, Kiel – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 04/07/2026
Gestern, am 3. Juli 2026, haben die Schüler:innen der 4. Klasse der Ganztagsgrundschule Sternschanze an die Deportierten vom Juli 1942 über die Schule Schanzenstraße gedacht. Sie trafen sich vor der Namenstafel der Deportierten am Schuleingang Altonaer Straẞe www.sternschanze1942.de/das-ist-rich...
sternschanze1942.de
„Das ist richtig gemein“ -Schüler:innen der Ganztagsgrundschule Sternschanze befassen sich mit der Deportation – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 03/07/2026
Am 19.07.1942 wurden Charlotte, Robert u. Claus Borchardt über die Schule Schanzenstraße nach Terezin deportiert. Charlotte erlebte die Befreiung, ihr Mann u. Sohn wurden Opfer des NS-Terrors. In Hamburg lebten sie im Eppendorfer Weg 14 u. der Hansastraße 79. www.sternschanze1942.de/charlotte-ro...
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Charlotte, Robert und Claus Borchardt – Helene Lange Straße 1 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 30/06/2026
Charlotte Brauer gehörte zu den wenigen Überlebenden der Deportation vom 19. Juli 1942 über die Schule Schanzenstraße. Ihre Stationen waren Theresienstadt, Auschwitz, Freiberg und auf dem Weg in KZ Mauthausen die Befreiung. www.sternschanze1942.de/charlotte-br...
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Charlotte Brauer, Rappstraße 10 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 29/06/2026
Louis Abraham wohnte über 30 Jahre in der Gärtnerstraße 94 im Hinterhaus. 1942 wurde der damals 78 jährige am 19. Juli 1942 über die Schule Schanzenstraße nach Theresienstadt deportiert und kam kurz danach dort ums Leben. www.sternschanze1942.de/louis-abraha...
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Louis Abraham, Gärtnerstraße 94 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 26/06/2026
John und Hermann Borkowicz gehörten zu den Deportierten vom 19. Juli 1942 über die Schule Schanzenstraße nach Theresienstadt, Terezin. Die meiste Zeit ihres Lebens wohnten sie in Hamburger Karolinenviertel, in der Marktstraße 43. www.sternschanze1942.de/john-und-her...
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John und Hermann Borkowicz, Markstraße 43 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 25/06/2026
Erna und Jenny Taeger lebten bis zur Deportation 1942 in ihrer Wohnung im Eppendorfer Weg 61 (Hinterhaus). Am 19.7.1942 wurden sie über die Schule Schanzenstraße nach Terezin deportiert. Erna wurde in Auschwitz ermordet. Ihre Mutter, Jenny, überlebte Terezin. www.sternschanze1942.de/erna-und-jen...
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Erna und Jenny Taeger, Eppendorfer Weg 61 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 19/06/2026
Claus Borchardt ging in der NS-Zeit auf die Sprachheilschule Altonaer Straße. Er ist der einzige Schüler, der am 19. Juli 1942 über seine eigene Grundschule deportiert wurde. Er kam am 3. Januar 1945 im Außenlager Kaufering des KZ Dachau ums Leben. www.sternschanze1942.de/claus-borcha...
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Claus Borchardt, Schüler der Sprachheilschule Altonaer Straße – deportiert am 19. Juli 1942 über die Schule Schanzenstraße – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 18/06/2026
Berthold Dencker wohnte mit seiner Mutter und Brüdern in der Bartelsstraße 81. Sie gingen in die Sprachheilschule Altonaer Straße und die Schule Ludwigstraße. 1939 beschloss ein Gericht die Zwangssterilisation von Berthold. www.sternschanze1942.de/berthold-den...
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Berthold Dencker, Bartelsstraße 81 – aus der Schule Ludwigstraße – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 17/06/2026
Der erste zwangssterilisierte Schüler aus der Sprachheilschule Altonaer Straße war 15 Jahre alt, als NS-Ärzten 1936 „bestätigten“, dass er dem „deutschen Erbgut“ schweren Schaden anrichten würde. Er hatte eine leichte Sprechstörung „(Stotterer“). www.sternschanze1942.de/arno-hinck-a...
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Der erste zwangssterilisierte Schüler aus der Schule Altonaer Straße war 15 Jahre alt – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 16/06/2026
Schüler:innen der Sprachheilschule Altonaer Straße wurden Opfer der rassenhygienische Ideologie des NS-System. Ab 1934 begannen die Lehrer mit der systematischen Erfassung ihrer Gesundheits- und Sozialdaten. In Folge kam zu es Zwangssterilisationen. www.sternschanze1942.de/sprachheilsc...
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Sprachheilschule Altonaer Straße 58 – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 15/06/2026
Während der NS-Zeit wurden Schüler:innen aus den Sonderschulen zwangssterilisiert. Bei der Einschulung wurde ihr „Erbgut“ erfasst, dass angeblich dem „deutschen Volk“ schade. „Stottern“ konnte zur Zwangssterilisation führen. Hier ein Überblick. www.sternschanze1942.de/zwangssteril...
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Zwangssterilisierte aus den Sonderschulen – z.B. in der Sprachheilschule Altonaer Straße – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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Holger Artus @hartus.bsky.social · 05/06/2026
Regina van Son ist eine der Deportierten vom 15. Juli 1942 über die Schule Schanzenstraße. Mit Angehörigen aus Israel und den USA habe ich mich heute an der Namenstafel der Deportierten in der Altonaer Straße 38 getroffen. www.sternschanze1942.de/regina-van-s...
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Regina van Son (geborene Oettinger) – Erinnerung an die Deportationen von der Sternschanze
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