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Georg

@gwusky.bsky.social
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Georg @gwusky.bsky.social · 21/11/2025
weil sie über dieser ominösen 7kW(p?) Grenze sind und Netzgebühr beim Einspeisen zahlen sollen. Man hat jetzt die privaten PV-Besitzer als Sündenböcke für die hohen Netzgebühren vorgeschoben. Die EVUs machen die Milliarden-Gewinne mit Nutzung der Netz-Infrastruktur, beteiligen die sich am Ausbau?
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Georg @gwusky.bsky.social · 21/11/2025
ad 2 - ja, nur die mögliche Ausrichtung ist meist baulich vorgegeben. Die pauschale Aussage "15 kWp ist im Privatbereich zu groß", wie sie von Politikern gebracht wird, ist aber falsch. Dass jetzt die draufzahlen, die ihre Anlage für die Wärmepumpe im Winter dimensioniert haben, regt zu recht auf.
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Georg @gwusky.bsky.social · 21/11/2025
3. Wenn man in NÖ die bestehende Anlage erweitert, zB um Batteriespeicher oder auch diesen erweitert, schreibt einem der Netzbetreiber eine Fernabschalteinrichung der PV Anlage vor. Verständlicher wäre eine gesteuerte Einspeisebrenzung, denn so verhindert das private Batterieprojekte im Bestand. 2/2
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Georg @gwusky.bsky.social · 21/11/2025
1. Batterie im Privatbereich im Sommer kappt die Spitzen nicht nennswert, das ist ein Tropfen auf den heißen Stein 2. Eine PV Anlage mit 15kWp liefert im Winter gerade mal ~1-2kW für den Betrieb der Wärmepumpe, ist also richtig dimensioniert (entgegen so mancher Behauptungen) 1/2
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Georg @gwusky.bsky.social · 17/07/2025
passend dazu: www.kleinezeitung.at/wirtschaft/1... Gibt es solche Projekte auch von den "klassischen" EVUs? Da wären die Milliardengewinne gut angelegt (anstatt sie auszuschütten, wien.arbeiterkammer.at/service/stud...)
kleinezeitung.at
Österreichs größter Batteriespeicher stabilisiert Netz von Kärnten aus
Das Batteriespeicherkraftwerk von Ngen in Arnoldstein hat seine Kapazität auf 22 Megawatt verdoppelt und stabilisiert österreichweit das Netz.
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Georg @gwusky.bsky.social · 14/07/2025
der politische Wille ist ja jetzt deutlich kundgetan: www.derstandard.at/story/300000... Zitat: "Das Ziel mit einer PV-Anlage ist es ja, den Eigenverbrauch zu decken." Also gut, dann eben Nulleinspeisung. Wir sollen ja schon dankbar sein, dass wir nicht auch für den Eigenbedarf Gebühr zahlen werden.
derstandard.at
Hattmannsdorfer: "Es kann nicht sein, dass jemand seine Überproduktion einspeist und alle anderen dafür zahlen"
Kursierende Horrorberechnungen dazu, welche Zusatzkosten auf Besitzer von PV-Anlagen zukämen, seien ein "Holler", sagt Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP). Die Vormachtstellung der Land...
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Georg @gwusky.bsky.social · 14/07/2025
Wenn man das anders gewollt hätte, hätte man das auch gleich im Vorschlag für das EIWG so regeln können. Jetzt ist halt nur die E-Control vorgeschoben, damit die dann der Sündenbock bei der Einführung der Gebühren ist.
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Georg @gwusky.bsky.social · 14/07/2025
Die Leute verstehen das schon sehr wohl, denn die Erfahrung als Staatsbürger zeigt leider, dass wenn Gebühren ermöglicht werden, diese auch kommen und zwar nicht zu knapp und vor allem für die Privaten, denn denen fehlt die Lobby.
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Georg @gwusky.bsky.social · 14/07/2025
Wenn man sich so die Stimmung in den diversen Foren wegen der Netzgebühr für die Einspeisung ansieht und das auch so kommt: das wird den PV Ausbau im Privatbereich bremsen. Da wollen viele auf Nulleinspeisung umstellen und von weiterem Ausbau absehen und das auch so im Umkreis beraten.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
2. bisher keine Batterie, bei Erweiturung des Systems fällt Bestandsschutz und Netzbetreiber schreibt nun eine von ihm gesteuerte Abschalteinrichtung der PV-Produktion(!) vor. Das ist ein Eingriff in fremdes Eigentum. Nur eine externe Schaltung auf Nulleinspeisung wäre mMn ok. Daher keine Batterie.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
1. aber erst dann, wenn dynamische Netztarife. Und bei 2kWh Eigenbedarf Bezug im Sommer ist eine Batterie noch immer nicht wirtschaftlich in der Gesamtrechnung.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
"In Summe erwirtschafteten die untersuchten Energieversorgungskonzerne Gewinne von insgesamt fast 4,6 Milliarden Euro." Quelle: wien.arbeiterkammer.at/service/stud...
wien.arbeiterkammer.at
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
Ja, die Netzbetreiber sind "andere" Unternehmen, die haben aber großteils denselben Eigentümer, nämlich die Bundesländer. Anstatt die Gewinne in die Landesbudgets fließen zu lassen, sollen damit die Netze ausgebaut werden. Der aktuelle Plan ist eine versteckte Steuer zugunsten der Länder.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
Dazu müssen aus meiner Sicht die Gewinne der Energieunternehmen verwendet werden, die verdienen schließlich an der Spanne zwischen den 4ct Einspeisung und 14ct Bezug, wenn mein Strom zum Nachbarn fließt.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
Eigennutzung im Sommer ist auch bei E-Auto, Wärmepumpe und (bald) Klimaanlage nur ein kleiner Anteil der Produktion, es wird immer Überschuss geben, den ich *nicht* durch mein Verhalten noch weiter senken kann. Daher gehören die Netze ausgebaut und vor allem Speicher auf größerer Ebene gebaut.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
Batterien auf Haushaltsebene helfen und rechnen sich nicht, da ich sie im Winter nicht voll und im Sommer nicht leer bekomme, das ist im Privatbereich aus wirtschaflicher Sicht Liebhaberei.
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Georg @gwusky.bsky.social · 09/07/2025
Damit ich einen möglichst hohen Eigenverbrauch habe, habe ich viel Fläche, damit im Winter die Wärmepumpe mit der PV läuft. Das klappt super. Nur im Sommer sind dann halt bis zu 14kW Überschuss. Dafür soll ich jetzt bestraft werden, dass ich im Winter sauber heize? Das kann's nicht sein.
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Georg @gwusky.bsky.social · 25/06/2025
Zinsenlose Kredite von Konsumenten an Unternehmen mit einer halben Milliarde Jahresgewinn sind halt schon unbedingt notwendig, da muss man Verständnis haben.
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Georg @gwusky.bsky.social · 20/06/2025
Diese Feinstaubschleudern können nicht die Zukunft sein. Zumindest müssen funktionierende Filteranlagen verpflichtend werden und so wie bei Gasthermen verpflichtend zu prüfen sein. Wärmepumpe sind der Weg.
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Georg @gwusky.bsky.social · 07/06/2025
SuC Flachau: spätestens 200m nördlich bei der Talstation der Sommerrodelbahn ist ein öff. WC, davor Gastro. Bei den meisten Superchargern, bei denen wir bisher geladen haben, war in Gehweite eine Möglichkeit (ohne in die Büsche zu müssen)
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Georg @gwusky.bsky.social · 23/05/2025
Kann er, auch zB der go-e (am Rande, beides Produkte aus .at). Die Wallbox muss nur das Saldo am Netzübergabepunkt kennen, das bekommt sie entweder aus abgestimmten Komponenten (zB Fronius Wechselrichter+Wattpilot / go-e+Controller) oder im Eigenbau (HomeAssistant, evcc, etc).
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Georg @gwusky.bsky.social · 22/05/2025
Batteriespeicher auf Netzebene 6/5/... , gibt es da schon Projekte in Umsetzung durch die EVUs?
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Georg @gwusky.bsky.social · 18/04/2025
Interessant aufbereitet, danke. Ein Hinweis: „Story of Your Life“ von Ted Chiang ist kein Buch, sondern eine seiner hervorragenden Kurzgeschichten, veröffentlicht in 'Stories of Your Life and Others' bzw. Deutsch: 'Geteilt durch Null' (Erzählungen 1990 bis 2020, Band 2). Leseempfehlung.
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Georg @gwusky.bsky.social · 04/04/2025
Auf Vehicle to Grid warte ich auch schon sehnsüchtig, mein BEV kann es noch nicht. Nur sind die Autohersteller davon wenig begeistert, da es die Lebensdauer ihres Produkts reduziert und sie dann die schlechte Presse/Nachrede/Probleme haben. Insofern bin ich da leider wenig optimistisch.
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Georg @gwusky.bsky.social · 04/04/2025
Netzstrom speichern ist dann eine Option, da gehe ich mit. Allerdings müssen dazu noch die Anschaffungskosten für Batteriespeicher weiter runter, damit es sich rechnet, und leider ja, das ist der Faktor, um das in die Breite zu bekommen. Für wirtschaftlich sinnvoller halte ich dennoch Großspeicher.
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Georg @gwusky.bsky.social · 04/04/2025
Ich hab's mehrmals an Hand der Daten meiner Anlage durchgerechnet, mit WP+BEV ist November bis Februar kein nennenswerter Überschüss für den Speicher da. Und April bis September kein nennenswerter Verbrauch. Bleiben 2 Monate, in denen der Speicher faktisch relevant genutzt würde.
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Georg @gwusky.bsky.social · 04/04/2025
Natürlich darf jeder das, aber auch mit E-Auto bleibt genug an Überschuss, der besser in einen denzentralen,großen Speicher eines EVU eingelagert wird, der billiger ist und besser verteilen kann. Auch ein variabler Einspeisetarif ändert wenig an der Wirtschaftlichkeit,andere Gründe jedem unbenommen.
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Georg @gwusky.bsky.social · 04/04/2025
Im Winter - wenn ich den Speicher bräuchte - bekomme ich ihn nicht voll, weil die WP meine 15kWp PV zu 100% Eigennutzung bringt, im Sommer bekomme ich ihn nicht leer, weil 2h Licht am Abend irrelevant sind. Einzig im November und März wäre er bei mir sinnvoll, kommerziell reicht das nicht. 2/2
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Georg @gwusky.bsky.social · 04/04/2025
Batterie: Ja! Verbraucher: Nein. Die Speicher sind Aufgabe der EVUs, die können die Skaleneffekte nutzen (Preis pro kWh) und sollten dafür Speicher auf lokaler Ebene bauen. Als kleiner Verbraucher/Konsument/EFH ist ein Batteriespeicher nicht wirtschaftlich. 1/2
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