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Beate Müller-Gemmeke 🌻

@gruenebeate.bsky.social
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🌻 Ehemalige Bundestagsabgeordnete (2009-2025) ✊ Bundessprecherin von GewerkschaftsGrün 👥 Für gute Arbeit, Chancen & Perspektiven

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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 8h
Mal wieder #Berlin. Beim BA-Empfang im Bundestag waren viele bekannte Gesichter – und Andrea Nahles. Besonders gut waren ihre Worte über 3 Menschen, die gerade arbeitslos geworden sind. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Deshalb muss Schluss sein mit Arbeitslosen-Bashing.
Andrea Nahles und Beate Müller-Gemmeke stehen beim BA-Empfang im Bundestag eng nebeneinander und lächeln in die Kamera. Andrea Nahles trägt einen dunkelblauen Blazer über einer hellblauen Bluse, Beate Müller-Gemmeke schwarze Kleidung.Beate Müller-Gemmeke steht beim BA-Empfang im Bundestag zwischen zwei ehemaligen Mitarbeiter:innen. Alle drei lächeln in die Kamera.Nächtlicher Blick auf die Spree in Berlin. Ein beleuchtetes Ausflugsschiff fährt auf dem Wasser, dahinter liegen Restaurants und Häuser mit vielen Lichtern, die sich im Fluss spiegeln.Das Brandenburger Tor in Berlin bei Nacht. Das Tor und die Quadriga sind hell angestrahlt, davor sind einige Menschen und ein Fahrradfahrer zu sehen.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 30/09/2026
„Remigration“ wird häufig verharmlost. Als gehe es nur um Abschiebungen. Das stimmt so nicht. Das zeigt Martin Sellners Konzept, das sich ausdrücklich auf das AfD-Regierungsprogramm in Sachsen-Anhalt bezieht. #noAfd #Demokratie mueller-gemmeke.de?p=7651
Dunkelblaue Grafik mit weißer Schrift. Oben steht „AfD-Regierungsprogramm konkret“. Groß darunter: „Was ‚Remigration‘ mit Menschen vorhat.“ Danach: „Wer glaubt, dabei gehe es nur um die Abschiebung ausreisepflichtiger Menschen, sollte Sellners Papier lesen.“ Unten grün hervorgehoben: „Das ist ein Angriff auf die Würde des Menschen.“Dunkelblaue Grafik mit weißer und hellblauer Schrift. Oben steht „Remigration. Jetzt auch im Handelsregister.“ Darunter die Handelsregisternummer „HRB 38068“. Es folgen „Martin Sellners ‚Institut für Remigration‘“, „Sein Papier: knapp 50 Seiten für Sachsen-Anhalt.“ und unten hellblau hervorgehoben: „Bezug: AfD-Regierungsprogramm“.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 27/09/2026
16.000 Menschen in Stuttgart, rund 175.000 bundesweit: Der DGB-Aktionstag war ein klares Signal gegen Sozialabbau. GewerkschaftsGrün BaWü war dabei. Beschäftigte stärker zu belasten, löst keine wirtschaftlichen Probleme. #Sozialstaat #GuteArbeit mueller-gemmeke.de?p=7641
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 25/09/2026
Mich irritiert nicht, dass über antisemitische Äußerungen und Vorfälle im Umfeld der Berliner Linken gestritten wird. Mich irritiert, was daraus gemacht wird: die Linke und die AfD als zwei vergleichbare Gefahren. Das sind sie nicht. #noAfD mueller-gemmeke.de?p=7638
Sharepic mit blau-grauem Hintergrund und einem Foto im unteren Bereich. Auf dem Foto ist ein Schild mit der Aufschrift „Demokratie, Grundrechte, Rechtsstaat & Freiheit.“ zu sehen. Darüber steht: „Die Maßstäbe nicht verlieren. Die Debatte über die Linke darf den grundlegenden Unterschied zur AfD nicht verwischen. Die größte extremistische Gefahr für unsere Demokratie ist der Rechtsextremismus.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 24/09/2026
BAG IDA - 25 Jahre Engagement für Menschen, die lange ohne Arbeit sind. Beim Jubiläum in Berlin ging es um gute Arbeitsförderung, soziale Teilhabe, #Würde und Respekt, die allen Menschen zustehen. Für mich war es auch ein persönlicher Rückblick. mueller-gemmeke.de?p=7627
Beate Müller-Gemmeke steht bei der Jubiläumstagung der BAG IDA am Rednerpult und spricht zu den Teilnehmenden. Vor ihr stehen ein Namensschild und ein Wasserglas, im Hintergrund sind die Logos von BAG IDA und Caritas zu sehen.Beate Müller-Gemmeke sitzt bei der BAG-IDA-Jubiläumstagung zwischen zahlreichen Teilnehmenden im Veranstaltungsraum. Auf den Tischen liegen Tagungsunterlagen und Notizen, viele Gäste verfolgen aufmerksam das Programm.Beate Müller-Gemmeke bestreitet eine Gesprächsrunde bei der Jubiläumstagung der BAG IDA. Mehrere Teilnehmer stehen mit Mikrofonen an Stehtischen, im Hintergrund ist ein Banner der BAG IDA und der Caritas zu sehen.Beate Müller-Gemmeke steht gemeinsam mit baden-württembergischen Mitwirkenden und Gästen der Jubiläumstagung für ein Gruppenfoto vor der Leinwand. Darauf steht: „Herzlich willkommen zur BAG IDA-Jahrestagung zum 25-jährigen Bestehen am 22.09.2026.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 23/09/2026
Hass im Netz soll einschüchtern und Menschen zum Schweigen bringen. Ich erlebe es, wenn ich klar Position beziehe – gegen die AfD, für grüne Politik oder für die Ukraine. Dieser Hass kommt klar von rechts außen. Aber ich werde nicht leiser. #HassImNetz @hateaid.org
Sharepic von HateAid in Grün-Weiß. Links steht: „Ich spende für Menschenrechte im Netz. Du auch? hateaid.org/spenden“. Rechts steht: „Ich spende an HateAid. Damit Liebe viraler geht als Hass.“ Darunter das HateAid-Logo und die Illustration eines Smartphones mit blauen Herz-Symbolen.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 21/09/2026
Die IG Metall ruft zum Auto-Aktionstag auf. Wir als @gewerkschaftsgruen.bsky.social unterstützen ihn. Nicht die Beschäftigten haben bezahlbare Modelle, Digitalisierung und Batterietechnik verschlafen. #Automobilindustrie #guteArbeit #Arbeitszeit #IGMetall mueller-gemmeke.de?p=7609
Sharepic von GewerkschaftsGrün mit einem Foto aus einer Autofabrik, auf dem rechts eine silberne Autokarosserie in einer Produktionshalle zu sehen ist. Darüber und links liegen weiße Textflächen, unten ein grünes Feld mit Blattelementen. Der Text lautet: „Nicht die Beschäftigten haben die Transformation verschlafen. Arbeitsplätze streichen, Standorte infrage stellen und gleichzeitig die 35-Stunden-Woche angreifen: Das ist kein Zukunftskonzept. Solidarität mit den Beschäftigten. Wir unterstützen den Aktionstag der IG Metall am 21. September.“ Unten steht als Absender: „GewerkschaftsGrün“.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 21/09/2026
Die IG Metall ruft zum Auto-Aktionstag auf. Wir als @gewerkschaftsgruen.bsky.social unterstützen ihn. Nicht die Beschäftigten haben bezahlbare Modelle, Digitalisierung und Batterietechnik verschlafen. #Automobilindustrie #guteArbeit #Arbeitszeit #IGMetall mueller-gemmeke.de?p=7609
Sharepic von GewerkschaftsGrün mit einem Foto aus einer Autofabrik, auf dem rechts eine silberne Autokarosserie in einer Produktionshalle zu sehen ist. Darüber und links liegen weiße Textflächen, unten ein grünes Feld mit Blattelementen. Der Text lautet: „Nicht die Beschäftigten haben die Transformation verschlafen. Arbeitsplätze streichen, Standorte infrage stellen und gleichzeitig die 35-Stunden-Woche angreifen: Das ist kein Zukunftskonzept. Solidarität mit den Beschäftigten. Wir unterstützen den Aktionstag der IG Metall am 21. September.“ Unten steht als Absender: „GewerkschaftsGrün“.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 19/09/2026
Berlin ist laut, bunt, manchmal chaotisch – und vor allem Berlin. Am Sonntag wird gewählt. Die Berliner Grünen wollen bezahlbares Wohnen, mehr Stadtgrün, verlässliche Busse und Bahnen und eine offene, vielfältige Stadt. #BerlinWahl @gruene.berlin @grafwer.bsky.social
Das Sharepic zeigt einen begrünten Berliner Innenhof mit Altbaufassaden und großen Bäumen. Darüber steht groß „Berlin bleibt Berlin.“ Darunter: „Werner Graf für ein bezahlbares, klimagerechtes und freies Berlin.“ Am unteren Rand steht: „Am Sonntag Grün wählen.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 18/09/2026
16 Prozent Lohnlücke. Bereinigt bleiben 6 Prozent. Keine Entwarnung. Denn wer Unterschiede herausrechnet, hat ihre Ursachen nicht beseitigt. Weggerechnet ist nicht weg. #EqualPayDay #GenderPayGap @gewerkschaftsgruen.bsky.social mueller-gemmeke.de?p=7596
Sharepic zum Internationalen Equal Pay Day mit einem Foto von Beate Müller-Gemmeke vor hellgrauem Hintergrund, sie gestikuliert mit beiden Händen. Darüber steht: „Bereinigt nur 6 Prozent?“ Groß hervorgehoben: „Weggerechnet ist nicht weg.“ Darunter: „Deshalb sind 6 Prozent keine Entwarnung.“Sharepic zum Internationalen Equal Pay Day auf hellem Hintergrund. Groß steht: „16 % Lohnlücke.“ Darunter: „Die Lohnlücke fällt nicht vom Himmel. Sie ist das Ergebnis von Strukturen.“ Unter der Überschrift „Was sich ändern muss:“ folgen fünf Forderungen: mehr Tarifbindung, soziale Berufe aufwerten, Minijobs zurückdrängen, mehr Zeitsouveränität, Sorgearbeit fairer verteilen und Ehegattensplitting abschaffen.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 17/09/2026
Am 26.9. gehen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften bundesweit auf die Straße – unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ Wir als GewerkschaftsGrün unterstützen diesen Aufruf. @gewerkschaftsgruen.bsky.social @gruene.de
Grünes Sharepic von GewerkschaftsGrün mit der Überschrift „Für einen starken Sozialstaat“. Darunter steht: „Am 26. September gehen wir als GewerkschaftsGrün mit auf die Straße und unterstützen den DGB-Aktionstag.“ Abschließend der Aufruf: „Kommt zu den Kundgebungen!“ Das Logo von GewerkschaftsGrün steht unten rechts.Rote Grafik des DGB mit einer Deutschlandkarte und der Überschrift „Demonstrier mit uns am 26.9.“ Markiert sind Kundgebungen in Kiel, Rostock, Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Magdeburg, Leipzig, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Saarbrücken, Nürnberg, Stuttgart und Freiburg. Unten steht der Slogan „#Hart verdient!“, oben rechts das DGB-Logo.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 15/09/2026
Heute ist Internationaler Tag der Demokratie. Wahlen und Mehrheiten gehören dazu. Aber auch klare Grenzen: Menschenwürde, Rechtsstaat und gleiche Rechte gelten für alle. Das steht nicht zur Abstimmung. #TagDerDemokratie #Menschenwürde @gewerkschaftsgruen.bsky.social mueller-gemmeke.de?p=7589
Sharepic auf hellgrauem Hintergrund zum Internationalen Tag der Demokratie. Oben steht klein: „Zum Internationalen Tag der Demokratie“. Darunter groß: „Demokratie heißt: Auch die Mehrheit darf nicht alles.“ Der zweite Teil ist grün hervorgehoben. Darunter steht: „Menschenwürde, Rechtsstaat und gleiche Rechte gelten für alle.“ Eine kurze grüne Linie trennt den Schlusssatz ab: „Das steht nicht zur Abstimmung.“Sharepic auf hellgrauem Hintergrund zum Internationalen Tag der Demokratie. Oben steht klein: „Zum Internationalen Tag der Demokratie“. Darunter groß: „Demokratie verteidigt sich nicht von allein.“ Der zweite Teil ist grün hervorgehoben. Darunter steht: „Sie braucht Menschen, die widersprechen. Nicht nur am Wahltag. Jeden Tag.“ Eine kurze grüne Linie trennt den Schlusssatz ab: „Wegsehen stärkt die, die sie angreifen.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 14/09/2026
Am 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Entscheidend ist nicht, wer stärkste Partei wird, sondern welche Mehrheit danach möglich ist. Schaffen die Grünen den Wiedereinzug, bleibt Rot-Rot-Grün möglich. Deshalb kommt es auf Grün an. #grünWählen #noAfD #MecklenburgVorpommern
Sharepic zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern vor einem hellgrün überblendeten Foto eines Sees mit Wald. Oben steht „Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern“. Groß: „Mehr Klimaschutz.“ Darunter auf grünem Balken: „Dafür braucht es Grün.“ Es folgen vier Punkte: „Günstiger Strom aus Wind und Sonne für die Menschen vor Ort.“, „Hitzeschutz.“, „Bessere Bus- und Bahnverbindungen.“ und „Schutz für Ostsee und Moore.“ Unten steht auf grünem Balken: „20. September: Zweitstimme Grün.“Sharepic zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern vor einem hellgrün überblendeten Foto eines Sees mit Wald. Oben steht „Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern“. Groß: „Keine AfD-Regierung.“ Darunter auf grünem Balken: „Grün macht den Unterschied.“ Es folgen zwei Punkte: „Schaffen die Grünen den Wiedereinzug, bleibt eine rot-rot-grüne Mehrheit möglich.“ und „Scheitern sie an der Fünf-Prozent-Hürde, fehlen ihre Stimmen bei der Sitzverteilung – und davon profitiert auch die AfD.“ Unten steht auf grünem Balken: „20. September: Zweitstimme Grün.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 12/09/2026
Siegmund macht unmissverständlich klar, wie weit die AfD mit ihrer „Remigration“ gehen wird. Er verbindet sie mit militärischer Ausrüstung und der Logik von Zwang und Gewalt. Ds zeigt, was hinter dem harmlos klingenden Wort „Remigration“ steckt. #SachsenAnhalt #Remigration #noAfD
Sharepic auf dunkelblauem Hintergrund. Oben steht auf einem schräg gesetzten, weißen Papierstreifen ein Zitat von Ulrich Siegmund: „Wir verteufeln nicht pauschal die Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei späteren Remigrations- und Abschiebeoffensiven natürlich entsprechende Hilfsmittel brauchen.“ Darunter steht: „Jetzt wird es konkret. Für die AfD heißt ‚Remigration‘: Zwang. Gewalt. Rüstungsgüter.“ Am Ende in grüner Schrift: „Später kann niemand sagen: Das habe ich nicht gewusst.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 09/09/2026
IG-Metall-Chefin Christiane Benner und Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge zeigen: Industriepolitik, Klimaschutz und gute Arbeit gehören zusammen. Zukunft braucht erneuerbare Energien, neue Technologien, Tarifbindung und Mitbestimmung. mueller-gemmeke.de?p=7582
Schwarz-weißes Industriefoto mit Rohren und technischen Anlagen. Darüber steht auf weißen Flächen: „Ein Gastbeitrag von Christiane Benner (IG Metall) und Katharina Dröge (Grüne)“ sowie in grüner Schrift „Gerade jetzt – warum die Zukunft der Industrie klimaneutral ist“. Unten rechts der Bildnachweis: „Foto: Ricardo Gomez Angel / Unsplash“.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 07/09/2026
Ein engagierter Wahlkampf und ein starkes grünes Ergebnis. Gleichzeitig gewinnt die AfD. Das ist bitter für die Demokratie. Und das BSW könnte ihr den Weg zur Macht öffnen. Wir machen weiter und widersprechen rechtsextremer Politik. #noAfD mueller-gemmeke.de?p=7576
Helle Sharepic-Folie zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Unten ist ein Porträtfoto von Beate Müller-Gemmeke vor grauem Hintergrund zu sehen. Darüber steht in Grün: „8,9 Prozent Grün. Ein richtig starkes Ergebnis.“ Darunter in Schwarz: „43,8 Prozent AfD. Ein bitterer Abend für die Demokratie.“Helle Textfolie zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. In Grün steht: „8,9 Prozent für Grün. Ein starkes Ergebnis. Ein starker Wahlkampf.“ Darunter: „Susan Sziborra-Seidlitz und die vielen Engagierten im ganzen Land haben geredet, gestritten, überzeugt, plakatiert – und bis zum Schluss nicht nachgelassen.“ Hervorgehoben folgt: „Dieses Ergebnis haben sie sich verdient.“ Zum Schluss: „Und danke an alle, die Grün gewählt haben.“ Daneben ein grünes Herz.Helle Textfolie zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. In Schwarz steht groß: „43,8 Prozent AfD. Eine rechtsextreme Partei gewinnt die Wahl. Aber sie hat keine absolute Mehrheit.“ Darunter: „Wenn das BSW der AfD die Tür zur Macht öffnet, trägt es politische Verantwortung für die Folgen.“ Nach einem schwarzen Pinselstrich folgt: „Ich mache weiter. Und viele andere auch. Wir werden zeigen, was die Politik der AfD für die Menschen bedeutet und wen sie ausgrenzt.“ Abschließend fett: „Wir werden ihrer rechtsextremen Politik widersprechen.“Helle Textfolie zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. In Grün steht groß: „25 Prozent: Soziale Sicherheit war das wichtigste Thema.“ Darunter: „Die Konsequenz ist klar: Politik muss ernst nehmen, was die Menschen im Alltag beschäftigt und belastet.“ Hervorgehoben folgt: „Reformen ja. Aber sozial gerecht, nachhaltig und nachvollziehbar.“ Abschließend: „Ökologisch und sozial gehören zusammen.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 06/09/2026
Ökologisch und sozial – das gehört zusammen. Gute Arbeit heißt gute Löhne und starke Mitbestimmung. Klimaschutz ist nach diesem Hitzesommer dringender denn je. Und Sachsen-Anhalt braucht Schulen, die Kinder individuell fördern – mit ausreichend Lehrer:innen. @gewerkschaftsgruen.bsky.social
Grünes Sharepic zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Oben steht „Landtagswahl Sachsen-Anhalt“. Darunter ist auf einem gelben Pinselstrich groß „Grün wählen!“ hervorgehoben. Es folgen die Aussagen „Gute Arbeit. Gute Schulen. Soziale Sicherheit. Klimaschutz.“ Darunter steht: „Und verhindern, dass die AfD regiert.“ Unten links ist in Gelb das Logo von GewerkschaftsGrün zu sehen.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 03/09/2026
Ich muss die AfD gar nicht beschreiben. Ich lasse sie selbst reden: beim Holocaust ausweichen, bei „Remigration“ über Millionen Menschen mit deutschem Pass reden, feministische Sprache als „Flittchen“ diffamieren. #noAfD mueller-gemmeke.de?p=7569
Blaue Textgrafik mit weißer und grüner Schrift. Oben steht: „Landtagswahl in Sachsen-Anhalt“. Darunter groß in Weiß: „Das hier ist die AfD.“ und „Im Originalton.“ Unten in Grün steht: „Wer Menschen ausgrenzt, Frauen verachtet und beim Holocaust einer klaren Antwort ausweicht, darf keine politische Verantwortung übernehmen.“Blaue Textgrafik mit weißer und grüner Schrift. Oben steht in Weiß die Frage: „Würden Sie auch sagen, das ist das schlimmste Menschheitsverbrechen?“ Darunter: „Frage zum Holocaust an Ulrich Siegmund“. In der Mitte steht die Antwort von Ulrich Siegmund: „Das maße ich mir nicht an zu bewerten, weil ich die gesamte Menschheit nicht aufarbeiten kann …“ Darunter steht: „Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt“. Unten in Grün steht: „Beim Holocaust keine klare Antwort. Und dieser Mann will Ministerpräsident werden.“Blaue Textgrafik mit weißer und grüner Schrift. Oben steht in Weiß die Frage: „Was ist mit den Millionen Menschen, die längst den deutschen Pass haben?“ Darunter: „Frage an Björn Höcke“. In der Mitte steht die Antwort von Björn Höcke: „Wir werden auch ohne Probleme mit 20, 30 Prozent weniger Menschen in Deutschland leben können.“ Darunter steht: „Björn Höcke, AfD-Landeschef Thüringen“. Unten in Grün steht: „Es geht auch um Deutsche mit Migrationsgeschichte. Auch das meint die AfD, wenn sie von ‚Remigration‘ spricht.“Blaue Textgrafik mit weißer und grüner Schrift. Oben steht in Weiß ein Zitat von Martin Reichardt: „Muttersprache ist heute ein aufgedunsenes, intersektional-feministisches Flittchen: Ihre Haare sind zerzaust, und der rote Lippenstift ist verschmiert.“ Darunter steht: „Martin Reichardt, Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt“. Unten in Grün steht: „Das ist keine Kritik am Gendern. Das ist Frauenverachtung. Und solchen Männern politische Macht geben? Nein.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 02/09/2026
Was haben die eigentlich für ein Problem? Meine Haare? Ist das wirklich alles, was denen einfällt, sobald eine Frau eine politische Meinung hat? Und was muss eigentlich im eigenen Leben los sein, wenn man seine Zeit damit verbringt, Frauen wegen ihrer Haare anzupöbeln? #Sexismus
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 31/08/2026
Schon erstaunlich, wie oft Deutschland angeblich an die Wand gefahren wird. Die #noAfD lebt von Untergangsrhetorik: Probleme werden zu Katastrophen, Fakten verdreht, Falschbehauptungen verbreitet. Hauptsache, DE erscheint möglichst kaputt. mueller-gemmeke.de?p=7562
Grafisches Sharepic in hellem Beige, Grau und Grün mit großer schwarzer Schrift. Oben steht: „Abgrund. Niedergang. Ruiniert. Gegen die Wand gefahren.“ Darunter: „So redet die AfD über Deutschland.“ Auf einem grünen Balken folgt: „Dumm nur: Die Fakten machen nicht mit.“ Im unteren grauen Bereich steht: „Fakt: Deutschland ist die 3. größte Volkswirtschaft der Welt.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 29/08/2026
Es geht um mehr als Fachkräftemangel. Es geht um #Menschenwürde. In Sachsen-Anhalt spricht die AfD von „kulturfremden Fachkräften“ und „niedrigproduktiven Zuwanderern“. Widerlich! Demokratie braucht die gleiche Würde für alle. #noAfD mueller-gemmeke.de?p=7559
Sharepic von GewerkschaftsGrün auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und hellblauer Schrift. Oben steht: „Die AfD will keine ‚kulturfremden Fachkräfte‘.“ Darunter: „Und das in Sachsen-Anhalt, wo schon heute Beschäftigte fehlen – besonders im Gesundheits- und Pflegebereich.“ Unten steht groß: „Rassismus löst keinen Fachkräftemangel. Er verschärft ihn.“ Der letzte Satz ist hellblau hervorgehoben.Sharepic von GewerkschaftsGrün auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und grüner Schrift. Oben steht: „Sie sind längst Kolleg:innen.“ Das Wort „Kolleg:innen“ ist grün hervorgehoben. Darunter: „Menschen aus anderen Ländern arbeiten längst in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und sozialen Diensten.“ Unten steht groß: „Ohne sie würde Versorgung an vielen Stellen gar nicht mehr funktionieren.“Sharepic von GewerkschaftsGrün auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und hellblauer Schrift. Überschrift: „Und was plant die AfD?“ Darunter steht: „Sie bezeichnet Menschen als ‚niedrigproduktive Zuwanderer‘. Willkommens- und Anerkennungskultur will sie abschaffen. Bei Engpässen setzt sie auf Digitalisierung und KI – nicht auf Integration.“ Unten steht groß: „Die AfD verschärft den Personalmangel und schwächt Beschäftigte.“ Die Worte „schwächt Beschäftigte“ sind hellblau hervorgehoben.Sharepic von GewerkschaftsGrün auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und grüner Schrift. Oben steht in Grün: „Gute Arbeit braucht Solidarität.“ Darunter: „Wer hier arbeitet, braucht gleiche Rechte, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen – unabhängig von Herkunft oder Pass.“ Unten steht groß in Weiß: „Gute Versorgung braucht Beschäftigte. Demokratie braucht die gleiche Würde für alle.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 26/08/2026
Kabinettsklausur der Merz-Regierung: Die Wirtschaft sitzt mit am Tisch. Gewerkschaften und Wissenschaft nicht. Wer Reformen plant, braucht offenbar nur eine Perspektive. Und die SPD? Macht mit. #Kabinettsklausur #Merz #SPD #Gewerkschaften #Arbeitswelt #Reformen @gewerkschaftsgruen.bsky.social
Dunkelgraues Sharepic zur Kabinettsklausur der Merz-Regierung. In großer weißer Schrift steht: „Wirtschaft am Tisch.“ Darunter: „Gewerkschaften und Wissenschaft nicht.“ Es folgt hervorgehoben: „Aber klar: Wer Reformen plant, braucht schließlich nur eine Perspektive.“ Darunter steht: „Ausgleich wird offenbar überschätzt.“ Den Abschluss bildet groß und weiß unterstrichen: „Und die SPD? Macht mit.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 24/08/2026
Kanzler Friedrich #Merz drängt auf schnelle Reformen und erklärt Wachstum zur wichtigsten Aufgabe. Ja, Deutschland braucht wirtschaftliche Dynamik. Aber entscheidend ist: Wie soll dieses Wachstum entstehen – und wer trägt die Folgen? mueller-gemmeke.de?p=7555
Sharepic in hellen Grautönen. Rechts im Hintergrund ist Friedrich Merz als stark aufgehelltes, leicht unscharfes Porträt zu sehen. Links steht: „Merz will Reformen. Schnell.“ Darunter groß: „Schnell ist nicht automatisch richtig.“ Unter einer dunkelgrauen Linie steht in Grün: „Wachstum darf nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen.“Sharepic auf hellgrauem Hintergrund ohne Foto. Überschrift: „Was konkret geplant ist:“ Darunter drei Punkte mit Pfeilen: „8-Stunden-Tag angreifen“, „sachgrundlose Befristungen ausweiten“, „später in Rente“. Unter einer dunkelgrauen Linie steht in Grün: „Es geht um Menschen. Beschäftigte brauchen Zeit für ihr Leben, Sicherheit im Job und die Aussicht auf eine gute Rente. Menschen sind keine Stellschrauben für mehr Wachstum. Wirtschaft muss das Leben der Menschen besser machen.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 22/08/2026
Windkraft ausbremsen und gleichzeitig von Energiesicherheit reden? Passt nicht zusammen. GewerkschaftsGrün unterstützt die Petition von Aktion Wind, gemeinsam mit IG Metall Bezirk Küste und Fridays for Future. Jetzt unterschreiben und teilen! mueller-gemmeke.de?p=7552
mueller-gemmeke.de
Windkraft braucht Rückenwind und keine neuen Hürden - Beate Müller-Gemmeke
Aktion Wind warnt vor neuen Hürden für die Windenergie und ruft mit einer Petition auf, die Gesetze zu stoppen. GewerkschaftsGrün unterstützt die Initiative, denn es geht um sichere und bezahlbare Ene...
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 19/08/2026
Campact ruft in Sachsen-Anhalt zum strategischen Wählen auf. Demokratische Stimmen dürfen nicht an der Fünf-Prozent-Hürde verloren gehen. Deshalb: Grün oder SPD wählen und beide in den Landtag bringen. So kann eine AfD-Mehrheit bei den Sitzen verhindert werden. www.campact.de/strategisch-... #noAfD
Grafik von Campact zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026. Oben steht auf gelbem Hintergrund: „AfD-Regierung verhindern. Strategisch wählen! Mit Deiner Zweitstimme“, daneben die Logos von SPD und Grünen. Unten zeigen zwei Halbkreis-Diagramme eine Beispielrechnung: Links führt das Scheitern kleiner Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde zu einer AfD-Alleinregierung, rechts verhindern SPD und Grüne im Landtag eine absolute AfD-Mehrheit.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 16/08/2026
Der Mindestlohn ist das Mindeste. Nach Berechnungen des DGB entstanden durch Verstöße in 10 Jahren 64 Mrd. Euro Schaden. Geld, das Beschäftigten, Sozialkassen und Staat fehlt. Und gleichzeitig will die Merz-Regierung beim #Sozialstaat kürzen. Das ist zynisch. @gewerkschaftsgruen.bsky.social
Sharepic mit schwarz-weißem Foto von aufgefächerten Euro-Scheinen am oberen Rand, dunklem Hintergrund sowie weißer und grüner Schrift. Überschrift: „Wer den Mindestlohn unterläuft, trifft uns alle.“ Darunter drei Punkte: „Beschäftigte verlieren Geld.“ „Sozialkassen und Staat verlieren Milliarden.“ „Betriebe verschaffen sich Wettbewerbsvorteile.“ Unten steht: „Und die Merz-Regierung? Sie kürzt beim Sozialstaat.“ In einem grauen Kasten steht grün hervorgehoben: „Finde den Fehler!“Sharepic mit schwarz-weißem Foto von aufgefächerten Euro-Scheinen am oberen Rand, dunklem Hintergrund sowie weißer und grüner Schrift. Überschrift: „64 Milliarden Euro Schaden in zehn Jahren.“ Darunter drei Punkte: „35 Milliarden fehlen den Beschäftigten.“ „22 Milliarden fehlen den Sozialkassen.“ „7 Milliarden fehlen bei den Steuereinnahmen.“ Unten folgt die Bewertung: „Das ist kein Kavaliersdelikt. Das ist ein Angriff auf faire Arbeit. Und auf unseren Sozialstaat.“Grafik zum Mindestlohn auf dunkelgrauem Hintergrund, oben sind Euro-Scheine zu sehen. In großer Schrift steht: „Ein Mindestlohn wirkt nur, wenn er kontrolliert wird.“ Darunter: „Die Beschäftigten beim Zoll arbeiten engagiert. Aber rund 2.500 bewilligte Stellen sind unbesetzt. Ein Unternehmen wird statistisch nur etwa alle 140 Jahre kontrolliert.“ Unten hervorgehoben: „Lohndumping muss endlich konsequent bekämpft werden.“Sharepic mit schwarz-weißem Foto von aufgefächerten Euro-Scheinen am oberen Rand, dunklem Hintergrund sowie weißer und grüner Schrift. Überschrift: „Und die Konsequenz? Kürzungen im Sozialstaat?“ Darunter steht: „Falsche Antwort! Nötig ist:“ Es folgen drei Punkte: „Mindestlohn konsequent durchsetzen.“ „Finanzkontrolle Schwarzarbeit personell stärken.“ „Tarifbindung stärken.“ Unten grün hervorgehoben: „Mindestlohn ist keine Empfehlung. Er ist die gesetzliche Untergrenze.“
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Reposted by Beate Müller-Gemmeke 🌻
Grüne im Bundestag @gruene-bundestag.de · 14/08/2026
Die Ölkonzerne machen sich die Taschen voll, während viele Familien jeden Euro dreimal umdrehen müssen. Die #Bundesregierung ist untätig und die Task Force hat versagt. 1/3
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 13/08/2026
42 % sind keine Mehrheit. Und das muss so bleiben. Wenn kleine demokratische Parteien in #SachsenAnhalt an 5 % scheitern, profitiert die AfD – ohne eine einzige Stimme mehr. Deshalb: kleine demokratische Parteien stärken, um die rechtsextreme Politik der #noAfD zu verhindern.
Quadratisches Sharepic auf hellbeigem Hintergrund mit schmaler grüner Linie am linken Rand. Oben steht „Sachsen-Anhalt“. Groß hervorgehoben: „42 % sind keine Mehrheit. Und das muss so bleiben.“ Darunter: „Dafür müssen kleine demokratische Parteien in den Landtag kommen. Fliegen sie raus, gewinnt die AfD Sitze – ohne eine einzige Stimme mehr.“Quadratisches Sharepic auf hellbeigem Hintergrund mit grüner Linie links. Der Text erklärt die Wirkung der Fünf-Prozent-Hürde: „Bleiben Parteien unter 5 %, zählen ihre Stimmen bei der Sitzverteilung nicht mit. Dann bleiben 42 % zwar 42 %. Aber nicht bei den Sitzen.“ Der Satz „Aber nicht bei den Sitzen.“ ist sehr groß hervorgehoben. Darunter: „So können 42 % für eine absolute Mehrheit der rechtsextremen AfD im Landtag reichen.“Quadratisches Sharepic auf hellbeigem Hintergrund mit grüner Linie links. Groß steht: „Achtung: Das BSW ist keine Option.“ Darunter: „Das BSW ist Türöffner für die AfD – durch Zusammenarbeit.“ Abschließend fett hervorgehoben: „Deshalb: kleine demokratische Parteien wählen, die sich klar von der AfD abgrenzen.“Quadratisches Sharepic auf hellbeigem Hintergrund mit grüner Linie links. Groß steht: „Jede Stimme zählt.“ Darunter: „Und ja: Natürlich will ich Grün im Landtag. Für konsequenten Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.“ Es folgt der Aufruf: „Kleine demokratische Parteien stärken. Damit Rechtsextreme nicht an die Macht kommen.“ Unten steht der Hashtag „#KeinPlatzFürRechts“.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 11/08/2026
Gleiche Arbeit. Weniger Geld. Das ist #Entgeltdiskriminierung. In 70 % der größeren Betriebe verdienen Männer im Schnitt über 5 % mehr als Frauen. Noch immer sind Gehälter und Zulagen intransparent. Arbeit wird unfair bewertet. mueller-gemmeke.de?p=7529
Beate Müller-Gemmeke steht links unten mit verschränkten Armen und blickt nach rechts. Auf grauem Hintergrund steht in dunkelgrüner Schrift: „Gleiche Arbeit. Weniger Geld. Das ist kein Verhandlungsproblem. Das ist Entgeltdiskriminierung.“ Rechts daneben: „Beförderungen nach Bauchgefühl. Intransparente Gehälter. Zulagen ohne klare Regeln. Dann ist das System das Problem.“Textgrafik auf grauem Hintergrund mit dunkelgrüner Schrift. Überschrift: „Auch unterschiedliche Arbeit kann gleich viel wert sein.“ Darunter steht: „Entscheidend ist, was die Arbeit verlangt:“ Es folgen die Begriffe „Kompetenzen. Verantwortung. Belastungen. Arbeitsbedingungen.“ Abschließend: „Soziale und fürsorgliche Kompetenzen dürfen nicht weniger zählen.“Textgrafik auf grauem Hintergrund mit dunkelgrüner Schrift. Überschrift: „Die Lohnlücke ist Fakt.“ Darunter: „In 70 % der größeren Betriebe verdienen Männer im Schnitt über 5 % mehr als Frauen.“ Es folgt: „Nicht erfasst: Teilzeit und kleinere Betriebe.“ Abschließend: „Das ganze Ausmaß sehen wir damit noch gar nicht.“Textgrafik auf grauem Hintergrund mit dunkelgrüner Schrift. Überschrift: „Gleiche Bezahlung entsteht nicht von selbst.“ Darunter steht: „Das bestehende Transparenzgesetz hat kaum Wirkung. Die Frist zur Umsetzung der EU-Richtlinie ist abgelaufen.“ Es folgt: „Es braucht klare Regeln. Transparenz. Rechte.“ Unter „Konkret:“ werden genannt: „Transparente Gehälter, Zulagen und Boni. Faire Arbeitsbewertung. Starke Betriebs- und Personalräte.“ Abschließend: „Gleiche und gleichwertige Arbeit. Gleiches Geld.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 09/08/2026
Ausgerechnet ich habe den #Weltkatzentag am Samstag verpasst. Dabei leben hier zwei schwarze Katzen, die mich täglich sehr konsequent daran erinnern, was im Leben wirklich wichtig ist: Futter. Schlafen. Streicheln. Und natürlich, dass sich die Welt im Wesentlichen um sie dreht. 🐈‍⬛
Hugo liegt auf einer dunklen Decke auf dem Sofa. Die schwarze Katze schaut mit halb geschlossenen grünen Augen direkt in die Kamera und hat die Vorderpfoten übereinandergelegt. Hugo liegt unter einem dunklen Teppich. Nur sein schwarzer Kopf und seine großen grünen Augen schauen unter der Decke hervor. Hugo sitzt entspannt auf einer Holzterrasse neben einer kleinen dekorativen Steinfigur mit großen runden Augen. Er schaut zur Seite. Rosa liegt auf der Holzterrasse hinter einer großen hellen Katzenfigur aus Stein. Die schwarze Katze hat die Augen fast geschlossen und wirkt sehr entspannt.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 08/08/2026
17 Jahre #Albtour, rund 650 Termine und unzählige Begegnungen: Mit meinem grünen Team war ich jeden Sommer zehn Tage mit E-Bikes auf der Schwäbischen Alb unterwegs. Wir haben Neues entdeckt und viele vertraute Menschen wiedergetroffen.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 04/08/2026
Schule ist mehr als Mathe, Deutsch und Geschichte. Doch die AfD in Sachsen-Anhalt will Schule nach ihrem autoritären und nationalistischen Gesellschaftsbild umbauen. Genau das macht dieses Regierungsprogramm so gefährlich. #noAfD #Schule @gewerkschaftsgruen.bsky.social mueller-gemmeke.de?p=7511
Querformatige Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und hellblauer Schrift. Oben steht: „Ein Blick in das Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt“. Groß hervorgehoben: „Was die AfD mit Schule vorhat“. Darunter: „Kinder trennen. Aussortieren. Ausgrenzen.“ In Hellblau folgt: „Das ist rassistisch, autoritär und rückwärtsgewandt.“ Unten steht klein: „Grundsätzlich gilt: Ja, Schulen brauchen bessere Bedingungen. Aber die rechtsextreme AfD ist dafür keine Alternative.“Querformatige Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit zwei Textspalten. Links steht: „Die AfD will Kinder nach Herkunft trennen.“ Geflüchtete Kinder sollen dauerhaft in Sonderklassen bleiben. Gemeinsames Lernen erklärt die AfD zur „Belastung“ für „unsere Kinder“. In Hellblau steht: „Das ist rassistische Ausgrenzung – schon im Klassenzimmer.“ Rechts steht: „Die AfD will Inklusion beenden.“ Sie nennt gemeinsames Lernen ein gescheitertes „Experiment“ und behauptet, Kinder mit Behinderung würden den Unterricht „lähmen“. In Hellblau folgt: „Wer Kinder trennt, verhindert Teilhabe.“Querformatige Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit zwei Textspalten. Links steht: „Die AfD will Schule auf Unterricht reduzieren.“ Schulsozialarbeit, psychologische Hilfe und Integration sollen nicht dazugehören. Psychische Krisen, Gewalt, Sucht und familiäre Konflikte verschwinden jedoch nicht. In Hellblau steht: „So lässt die AfD Kinder und Lehrkräfte allein.“ Rechts steht: „Die AfD will Schule nationalistisch umbauen.“ Kinder sollen zur „Liebe zu ihrer Heimat und dem deutschen Volk“ erzogen werden. Jeden Schultag soll die Bundesflagge gehisst werden. „Schule ohne Rassismus“ soll die Landesförderung verlieren. In Hellblau folgt: „Das ist nationalistische Erziehung von gestern.“Querformatige Grafik auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und grüner Schrift. Oben steht: „Ein Blick in das grüne Programm für Sachsen-Anhalt“. In Grün hervorgehoben: „Was gute Schule wirklich braucht.“ Genannt werden gemeinsames Lernen, Förderung jedes Kindes, mehr Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und Sprachförderung, Schutz vor Rassismus, Mobbing und Diskriminierung sowie gelebte Demokratie. Am Ende steht: „Grüne wollen eine Schule, die stärkt. Die AfD eine, die trennt.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 03/08/2026
Zwei Frauen, ein grünes Band mit Sonnenblumen – und eine Botschaft, die viele noch nicht kennen. Das Sunflower-Band steht für nicht sichtbare Behinderungen oder Erkrankungen. Doch Aufmerksamkeit allein reicht nicht. #Inklusion braucht mehr: mueller-gemmeke.de?p=7505
Beate Müller-Gemmeke steht bei der ver.di-Kundgebung auf dem Reutlinger Marktplatz zwischen zwei Frauen. Beide tragen ein grünes Sunflower-Band mit gelben Sonnenblumen als Zeichen für nicht sichtbare Behinderungen oder Erkrankungen. Eine Frau hält ein Plakat, das zu Rücksicht, mehr Zeit und Unterstützung aufruft.Beate Müller-Gemmeke steht lächelnd inmitten der Kundgebung und hat sich eine grüne Fahne von GewerkschaftsGrün um die Schultern gelegt. Im Hintergrund sind zahlreiche Teilnehmende und ver.di-Ordnerinnen und -Ordner zu sehen.Thomas Poreski und Beate Müller-Gemmeke stehen bei der Kundgebung nebeneinander und halten gemeinsam ein grünes Banner von GewerkschaftsGrün mit der Aufschrift „Gerechte Löhne & Soziale Sicherheit“. Hinter ihnen verfolgen viele Menschen das Programm auf dem Reutlinger Marktplatz.Nahaufnahme eines runden ver.di-Aufklebers auf dunklem Untergrund. Darauf steht: „Für Inklusion. Gegen Hass!“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 31/07/2026
Hitze und Trockenheit werden häufiger und extremer. Wir brauchen: Schatten, Wasser, Pausen und Schutz für Betroffene und alle, die draußen arbeiten. #Hitzeschutz reicht aber nicht: Die Merz-Regierung darf die #Klimakrise nicht länger kleinreden. mueller-gemmeke.de?p=7501
Eine ausgetrocknete, überwiegend braune Wiese mit wenigen grünen Halmen. Durch den Boden zieht sich ein langer, tiefer Riss. Rechts steht in großer weißer Schrift: „Das ist nicht einfach Sommer“.Eine schwarze Katze liegt mit geschlossenen Augen lang ausgestreckt auf einer Terrasse aus grauen Holzdielen. Ihre Vorder- und Hinterbeine sind von sich gestreckt. Auf das Holz und einen Teil ihres Fells fallen Sonne und Schatten.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 28/07/2026
Sommerempfang des DGB in Stuttgart: viele vertraute Gesichter, gute Gespräche und über Jahre gewachsene Kontakte, die bleiben. Auch ohne Bundestagsmandat ist mir der Austausch wichtig – als Bundessprecherin von GewerkschaftsGrün besonders in BaWü. @dgbbw.bsky.social @gewerkschaftsgruen.bsky.social
Beate Müller-Gemmeke sitzt beim Sommerempfang des DGB in Stuttgart mit drei weiteren Gästen an einem langen Tisch. Alle lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sind weitere Besucherinnen und Besucher, das Stuttgarter Gewerkschaftshaus und eine Fahne des Deutschen Gewerkschaftsbunds zu sehen.Beate Müller-Gemmeke und Leni Breymaier, ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete, machen beim DGB-Sommerempfang ein gemeinsames Selfie. Hinter ihnen hängen große Plakate zur Betriebsratswahl und zur Landtagswahl 2026.Kai Burmeister, Vorsitzender des DGB-Bezirks Baden-Württemberg, spricht beim Sommerempfang an einem Mikrofon. In der Hand hält er ein Schild mit der Aufschrift: „Nicht geschenkt. Hart verdient. Sozialstaat schützen!“Monika Stein, Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg, und Beate Müller-Gemmeke lächeln bei einem gemeinsamen Selfie in die Kamera. Im Hintergrund sind Gäste und ein großes Plakat zur Betriebsratswahl zu sehen.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 25/07/2026
Die Klimakrise ist längst bei uns angekommen. Dieser Sommer brachte eine historische Hitzewelle: mehr als 40 Grad, tropische Nächte. Und die AfD? Sie redet die Klimakrise klein und verkauft energiepolitischen Rückschritt als Entlastung. #noAfD mueller-gemmeke.de?p=7484
Sharepic auf dunkelblauem Hintergrund mit weißer und hellblauer Schrift. Überschrift: „Was die AfD bei Klima und Energie vorhat“. Darunter stehen die Schlagworte „Rückschritt. Blockade. Mehr Abhängigkeit. Energiepolitik von gestern.“ Am unteren Rand: Energie müsse bezahlbar und sicher sein, aber die rechtsextreme AfD sei dafür keine Alternative.Sharepic auf dunkelblauem Hintergrund mit zwei Textspalten. Links: „Die AfD verharmlost die Klimakrise.“ Erläutert wird, dass die Erderhitzung menschengemacht und wissenschaftlich eindeutig belegt ist. Rechts: „Die AfD verkauft Atomkraft als Lösung.“ Genannt werden hohe Kosten, lange Bauzeiten, Risiken und Atommüll. Die hellblauen Schlusssätze lauten: „Wer die Ursache kleinredet, blockiert Lösungen“ und „Zurück in die Vergangenheit löst keine Energieprobleme.“Sharepic auf dunkelblauem Hintergrund mit zwei Textspalten. Links: „Die AfD bremst Wind und Sonne aus.“ Erneuerbarer Strom wird als günstig, regional erzeugt und unabhängig beschrieben. Rechts: „Die AfD lässt die Menschen bei den Heizkosten allein.“ Weniger Unterstützung beim Umstieg von Öl und Gas bedeute längere Abhängigkeit von schwankenden Preisen. Die hellblauen Schlusssätze kritisieren, dass die AfD den Ausbau erneuerbarer Energien stoppt und zugleich notwendige Hilfen streichen will.Sharepic auf dunkelblauem Hintergrund. Große Überschrift: „Wo die AfD handeln könnte, blockiert sie. Wo sie nicht allein entscheiden kann, macht sie große Versprechen.“ Genannt werden die Senkung der Stromsteuer, die Abschaffung des Heizungsgesetzes und das Ende der Russland-Sanktionen. Der Hinweis darunter stellt klar, dass darüber der Bund und die EU entscheiden. Abschließend steht in Hellblau: „Die AfD ist keine Alternative für sichere und bezahlbare Energie.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 21/07/2026
Er macht es wieder! Im Sommerinterview behauptet #Merz, Grüne und AfD hätten den gleichen Sound. Damit macht er aus demokratischer Kritik und Angriffen auf Menschen und Demokratie ein gemeinsames Problem. Das verharmlost die #noAfD. mueller-gemmeke.de?p=7473
Sharepic auf hellem Hintergrund mit schwarzer und grüner Schrift. Oben steht: „Merz im Sommerinterview“. Groß hervorgehoben folgt: „Grüne und AfD: ‚derselbe Sound‘?“ Darunter steht: „Wer so redet, verwischt die Grenze zwischen demokratischer Opposition und Rechtsextremismus.“ Das Wort „Grüne“ ist grün dargestellt.Sharepic auf hellem Hintergrund mit der Überschrift „Der Unterschied“. Darunter steht: „Die Grünen streiten über Politik. Die AfD greift die Würde und die Rechte von Menschen an. Und unsere Demokratie.“ Abschließend heißt es: „Diesen Unterschied darf ein Kanzler nicht ignorieren.“ Das Wort „Grünen“ ist grün hervorgehoben.Sharepic auf hellem Hintergrund mit der Überschrift „Die Folge“. Der Text lautet: „Wer Grüne und AfD auf eine Stufe zieht, verharmlost Rechtsextremismus und diffamiert die demokratische Opposition. Davon profitiert nur die AfD.“ Das Wort „Grüne“ ist grün hervorgehoben.Sharepic auf hellem Hintergrund mit der Überschrift „Das Problem“. Rechts ist ein stark aufgehelltes Porträt eines älteren Mannes mit Brille eingeblendet. Links steht: „Merz beklagt die Verrohung. Dabei übernimmt er selbst Feindbilder der AfD und trägt rechte Erzählungen in die politische Mitte. Merz ist kein Schiedsrichter. Er ist Teil des Problems.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 20/07/2026
Pflege braucht Reformen. Aber was die Merz-Regierung vorlegt, ist reine Kürzungspolitik. Das trifft Pflegekräfte und pflegende Angehörige. Tariflöhne dürfen nicht unter Druck geraten. Sorgearbeit braucht soziale Sicherheit. Frühe Hilfe darf nicht gestrichen werden. mueller-gemmeke.de?p=7466
Text im Bild: „Pflegereform? Keine Reform. Nur Kürzungspolitik. Sozial kalt. Politisch falsch. Ein Angriff auf alle, die Pflege leisten oder brauchen.“ Im Hintergrund ist ein schwarz-weißes Foto von übereinandergelegten Händen zu sehen: eine jüngere Hand hält eine ältere Hand. Das Bild wirkt ruhig und menschlich, der politische Text steht groß und kontrastreich im Vordergrund.Text im Bild: „Wer Pflege wirklich stärken will, darf Tariflöhne nicht aushöhlen, darf die Sorgearbeit pflegender Angehöriger nicht entwerten, und darf frühe Hilfe nicht streichen.“ Der Text steht groß auf einem dunkelgrauen Hintergrund. Einzelne zentrale Aussagen sind gelb hervorgehoben. Das Sharepic benennt drei zentrale Kritikpunkte an der geplanten Pflegereform.Text im Bild: „Was es wirklich braucht: Eine Bürgerversicherung für alle. Eine Begrenzung der Gewinne in der Pflege. Pflegegeld gehört in die Pflege. Nicht in Renditen.“ Der Text steht groß auf einem dunkelgrauen Hintergrund. Die Begriffe „Bürgerversicherung“, „Begrenzung der Gewinne“ und „in die Pflege“ sind gelb hervorgehoben. Das Sharepic formuliert zentrale Reformforderungen für eine solidarische Pflege.Text im Bild: „Wer Pflege ernst nimmt, muss sie vom Menschen her denken. Diese Reform tut das nicht. Sie löst nichts. Sie verschärft die Probleme. Dagegen braucht es Widerstand.“ Darunter ist ein Porträt von Beate Müller-Gemmeke zu sehen. Rechts unten steht das Logo von GewerkschaftsGrün mit gelber Sonnenblume. Der Text steht auf dunkelgrauem Hintergrund, die Sätze „Sie löst nichts. Sie verschärft die Probleme.“ sind gelb hervorgehoben. Das Sharepic wirkt wie ein persönliches politisches Statement gegen die geplante Pflegereform.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 18/07/2026
Spahn tritt zurück. Endlich. Gründe dafür gab es längst genug. Dass erst dieser Fall Konsequenzen hat, sagt viel über die moralischen Maßstäbe der Union: Milliardenschäden für die öffentliche Hand waren kein Rücktrittsgrund. Das ist entlarvend. #Spahn
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 15/07/2026
Teil 2: Was die AfD mit Frauen vorhat – hier ist der Originalton Unter dem1. Beitrag hieß es immer wieder: alles erfunden, falsch interpretiert, keine Belege. Deshalb jetzt: 7 Originalzitate und eine große Leerstelle – direkt aus dem Programm. mueller-gemmeke.de?p=7447
mueller-gemmeke.de
Teil 2: Was die AfD mit Frauen vorhat – hier ist der Originalton - Beate Müller-Gemmeke
Unter meinem ersten Beitrag zum Regierungsprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt hieß es immer wieder: alles erfunden, falsch interpretiert, keine Belege. Deshalb jetzt: sieben Originalzitate und eine gro...
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 12/07/2026
Die AfD will bestimmen, wie Frauen leben: mehr Kinder, alte Rollen, weniger Gleichstellung. Alleinerziehende passen nicht in ihr Familienbild. Beim Schutz vor Gewalt bleibt ihr Regierungsprogramm leer. #noAfD #SachsenAnhalt mueller-gemmeke.de?p=7444
Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund und heller Schrift. Oben steht: „Ein Blick in das Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt“. Groß in der Mitte: „Was die AfD mit Frauen vorhat“. Darunter: „Mehr Kinder. Weniger Gleichstellung. Mehr Abhängigkeit.“ Blau hervorgehoben: „Ein Frauenbild von gestern.“ Unten klein steht: „Grundsätzlich gilt: Ja, Politik muss besser werden. Aber die rechtsextreme AfD ist dafür keine Alternative.“Querformatiges Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund und zwei Textspalten. Oben steht: „Ein Blick in das Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt“. Linke Spalte: „Frauenpolitik hat für die AfD ein Ziel: mehr Geburten. Denn für die AfD bedeutet normale Familie: Mann, Frau, Kinder. Die AfD lehnt es ab, ‚Einelternfamilien‘ als ‚normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf‘ zu sehen.“ Blau hervorgehoben: „Wer anders lebt, passt nicht in das Familienbild der AfD.“ Rechte Spalte: „Wenn es nach der AfD geht, landen Mädchen weiter in typischen Frauenberufen – oft schlechter bezahlt. Den Girls’ und Boys’ Day will sie abschaffen. Wenig Frauen bei der Polizei, wenig Männer in Kitas – für die AfD ist das kein Problem.“ Blau hervorgehoben: „Alte Rollenverteilungen bleiben. Die Folgen tragen vor allem Frauen.“Querformatiges Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund und zwei Textspalten. Oben steht: „Ein Blick in das Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt“. Linke Spalte: „Frauen erleben Gewalt – im AfD-Programm bleibt ihr Schutz eine Leerstelle. Kein Plan gegen häusliche, digitale und sexualisierte Gewalt. Kein Konzept für Frauenhäuser und Beratungsstellen.“ Blau hervorgehoben: „Frauen, die Schutz brauchen, lässt die AfD allein.“ Rechte Spalte: „Was Frauen unabhängig macht, fehlt in diesem Programm. Kein Plan gegen schlechtere Bezahlung. Keine Antwort darauf, wie Beruf und Kinder besser zusammenpassen. Keine Strategie für ein eigenes, existenzsicherndes Einkommen.“ Blau hervorgehoben: „Für alte Rollen hat die AfD einen Plan. Für die Unabhängigkeit von Frauen nicht.“Abschluss-Sharepic im Querformat mit dunkelblauem Hintergrund und heller Schrift. Oben steht: „Ein Blick in das Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt“. Groß in der Mitte: „Die AfD will bestimmen, wie Frauen leben.“ Darunter folgen die Punkte: „Mehr Kinder. Weniger Schutz. Alte Rollen. Weniger Gleichstellung.“ Blau hervorgehoben steht unten: „Wer AfD wählt, wählt ein Frauenbild aus der Vergangenheit.“
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 09/07/2026
Die Merz-Regierung will den Sofortzuschlag streichen: 25 Euro im Monat für Kinder und junge Menschen in Armut. Rund 2,9 Millionen wären betroffen. Das ist kein Sparen. Das verschärft Kinderarmut. Bewusst. #SozialKalt mueller-gemmeke.de?p=7436
Auf dem Sharepic steht: „25 Euro bei armen Kindern streichen? Eine Regierung, die so spart, kann sich nicht glaubwürdig ‚christlich‘ oder ‚sozial‘ nennen.“ Die Wörter „christlich“ und „sozial“ sind gelb hervorgehoben. Im Hintergrund ist ein stark abgedunkeltes, graues Foto zu sehen: Zwei kleine Kinder befinden sich auf großen Steinblöcken. Die Gestaltung wirkt kühl und hart.Auf dem Sharepic steht: „Rund 2,9 Millionen Kinder und Jugendliche wären betroffen. Das ist kein ‚Sparen‘. Das verschärft Kinderarmut. Bewusst.“ Das Wort „Bewusst.“ ist gelb hervorgehoben. Im Hintergrund ist dasselbe stark abgedunkelte, graue Foto zu sehen: Zwei kleine Kinder befinden sich auf großen Steinblöcken. Die Gestaltung wirkt kühl und ernst.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 07/07/2026
Wieder unterwegs in #Berlin: Drei Sommerfeste, viele Gespräche und jede Menge Begegnungen. Ob beim Sommerempfang der grünen Bundestagsfraktion, beim Hoffest des BMAS oder beim Sommerfest der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. Intensive Tage & gute Stimmung. #Austausch
Beate Müller-Gemmeke steht lächelnd neben Swantje Michaelsen (MdB) beim Sommerempfang der grünen Bundestagsfraktion. Beide tragen dunkle Kleidung und schauen direkt in die Kamera. Im Hintergrund sind weitere Gäste und spätsommerliches Licht zu sehen. Die Stimmung wirkt herzlich und persönlich.Beate Müller-Gemmeke steht beim Sommerempfang der grünen Bundestagsfraktion lächelnd neben einem Mann vor einer Backsteinwand. Beide wirken entspannt und schauen in die Kamera. Im Hintergrund ist ein Veranstaltungsraum mit weiteren Menschen und Blumen zu erkennen.Beate Müller-Gemmeke steht mit zwei Wolfgang Strengmann-Kuhn und Monika Lazar (beide ehemalige MdBs) beim Sommerempfang der grünen Bundestagsfraktion im Freien. Im Hintergrund sind Gerüste, Licht und weitere Gäste zu sehen. Alle drei schauen freundlich in die Kamera.Beate Müller-Gemmeke macht ein Selfie mit Lisa Paus (MdB) beim Sommerfest der Parlamentarischen Gesellschaft. Beide lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sind Lichter, ein Zeltdach und weitere Gäste zu erkennen. Die Stimmung wirkt warm und freundlich.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 04/07/2026
Genau vor 100 Jahren inszenierte sich die NSDAP in Weimar als Bewegung um Hitler. Heute findet der AfD-Parteitag in Erfurt statt. Das ist kein Zufall, den man achselzuckend hinnimmt. Solche Daten sind ein Signal. Gut, dass heute in Erfurt so viele klare Kante zeigen. #widersetzen #pruef
Sharepic von Beate Müller-Gemmeke zum AfD-Parteitag in Erfurt. Auf grünem Hintergrund steht in großer weißer Schrift: „Danke an alle, die heute in Erfurt Haltung zeigen.“ Darunter der Hashtag „#widersetzen“. Unten ist ein Foto von Beate Müller-Gemmeke zu sehen. Das Sharepic verbindet Dank an die Menschen vor Ort mit einem klaren Zeichen gegen Rechts.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 03/07/2026
Die Merz-Regierung verspricht Aufschwung und Beschäftigung. Doch so funktioniert das nicht. Zukunft braucht mehr als politisches Klein-Klein. Mut zur Zukunft entsteht durch Sicherheit, Vertrauen und Zuversicht. @gewerkschaftsgruen.bsky.social mueller-gemmeke.de?p=7423
Text im Bild: „Die Merz-Regierung verspricht Aufschwung und Beschäftigung. Doch wer Zukunft gestalten will, muss mehr liefern als politisches Klein-Klein. Es braucht ein Zukunftsbild, das Mut macht und zeigt: Veränderung kann gerecht gestaltet werden.“ Im Hintergrund sind Beschäftigte zu sehen, die gesichert an Seilen an einer Glasfassade arbeiten. Das Bild ist hellblau überlagert, die Textflächen sind transparent hellblau, einzelne Wörter sind grün hervorgehoben.Text im Bild: „Die Merz-Regierung will, dass Tarifparteien Regelungen vorschlagen, die von gesetzlichen Schutzstandards abweichen. Nicht akzeptabel. Tarifverträge sichern gute Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Mitbestimmung. Tarifverträge sollen Beschäftigte stärken. Nicht Schutzrechte schwächen.“ Das Sharepic hat einen ruhigen hellblauen Hintergrund. Der Text steht linksbündig in dunkelblauer Schrift, „Nicht akzeptabel“ und der Satz „Tarifverträge sollen Beschäftigte stärken“ sind grün hervorgehoben.Text im Bild: „Die Merz-Regierung will sachgrundlose Befristung ausweiten. Auf bis zu vier Jahre. Das schafft Unsicherheit. Es erhöht den Druck. Es erschwert Lebensplanung. Und es verschiebt Risiken auf die Beschäftigten. Nicht akzeptabel. Beschäftigte brauchen Verlässlichkeit. Im Betrieb. Und im eigenen Leben.“ Das Sharepic hat einen hellblauen Hintergrund. Der Text steht linksbündig in dunkelblauer Schrift. „Nicht akzeptabel“ ist in Grün auf einer hellen Pinselstruktur hervorgehoben.Text im Bild: „Sicherheit, Mut und Zuversicht entstehen nicht von allein. Es braucht: gute Arbeit, starke Tarifverträge, einen Sozialstaat, der Menschen nicht allein lässt, und ernst gemeinten Klimaschutz. Genau das fehlt im Programm der Merz-Regierung.“ Am Ende steht das Logo von GewerkschaftsGrün. Das Sharepic hat einen ruhigen hellblauen Hintergrund. Der Text steht linksbündig in dunkelblauer Schrift, der abschließende Satz ist grün hervorgehoben und auf einer hellen Pinselstruktur platziert.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 01/07/2026
Aus #Bürgergeld wird #Grundsicherung. Die Sanktionen sind verschärft. Jetzt will die Union auch noch beim Regelsatz kürzen. Damit geht es ans #Existenzminimum. Und die Debatte ist wieder faktenbefreit und entwürdigend. mueller-gemmeke.de?p=7416
Sharepic mit dem Text oben: „Grundsicherung: Das ist keine Sozialpolitik“, „Diese Politik löst kein Problem.“ und groß hervorgehoben „Sie macht Menschen zum Problem.“ Schwarzer Hintergrund mit rauer, dunkler Struktur. Die Schrift ist weiß, groß und leicht abgenutzt gestaltet. Grüne Pinselstriche setzen Akzente oberhalb und unterhalb des kleineren Textblocks.Sharepic mit dem Text „Grundsicherung: Das ist keine Sozialpolitik“, „Der Regelsatz ist das Existenzminimum“ und darunter „Wer daran kürzen will, bekämpft nicht Armut. Er bekämpft arme Menschen.“ Schwarzer, rau strukturierter Hintergrund mit weißer, markanter Schrift und grünen Pinselstrichen als Trennlinien. Das Bild wirkt wie ein politisches Plakat mit deutlicher Warnung vor Kürzungen beim Existenzminimum.Sharepic mit dem Text „Grundsicherung: Das ist keine Sozialpolitik“, „Es werden Schuldige gesucht.“ und groß „Keine Lösungen.“ Die Gestaltung ist dunkel, kontrastreich und rau. Weiße und grüne Schrift stehen auf schwarzem Hintergrund, dazu grüne Pinselstriche. Das Sharepic kritisiert die Suche nach Schuldigen statt politischer Lösungen.Sharepic mit dem Text „Grundsicherung: Das ist keine Sozialpolitik“, „Das alles ist ein zynisches Spiel.“ und darunter „Wer Menschen stärken will, kürzt nicht ihr Existenzminimum. Er schafft Chancen, Perspektiven und Wege in gute Arbeit.“ Schwarzer Hintergrund mit rauer Struktur, große weiße Schrift und grüne Pinselstriche. Das Bild fasst die Kritik an Kürzungen zusammen und setzt Chancen und Perspektiven als Gegenentwurf.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 28/06/2026
Das neue Gutachten ist kein Bauchgefühl und kein Reflex. Es ist eine gründliche Prüfung mit mehr als 3 Mio. Datenpunkten und verfassungsrechtliche Maßstäbe. Das Ergebnis ist eindeutig: Die AfD steht nicht auf dem Boden unserer Verfassung. @gewerkschaftsgruen.bsky.social mueller-gemmeke.de?p=7409
Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund und weißer sowie hellblauer Schrift. Der Text lautet: „Das neue Gutachten ist kein Bauchgefühl, keine Empörung, kein Reflex. Das Ergebnis ist eindeutig: Die AfD richtet sich gegen →“. Das Wort „AfD“ ist besonders groß und hellblau hervorgehoben.Sharepic mit dunkelblauem Hintergrund und weißer sowie hellblauer Schrift. Der Text lautet: „Menschenwürde. Demokratie. Rechtsstaat. Deshalb endlich: AfD-Verbot prüfen!“ Die zentralen Begriffe und die Forderung „AfD-Verbot prüfen!“ sind groß und deutlich hervorgehoben.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 26/06/2026
Rainer Buck ist gestorben. Eine Nachricht, die uns trifft. Rainer war über Jahrzehnte eine prägende Stimme für grüne Politik in Reutlingen und im Landkreis. Streitbar, klar, unbequem, leidenschaftlich – und getragen von einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit. #Gruene #Reutlingen
Grafik mit dunkelgrünem Hintergrund und der Aufschrift „Rainer Buck – Du wirst fehlen. 💚“. Die Collage zeigt Rainer Buck auf mehreren Fotos: lachend, im Gespräch und bei politischen Begegnungen, unter anderem mit Beate Müller-Gemmeke, Susanne Häcker, Cindy Holmberg und Thomas Poreski. Die Bilder erinnern an sein langjähriges grünes Engagement und an gemeinsame politische Wegstrecken.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 22/06/2026
Premiere im Naturtheater Reutlingen: „Der Besuch der alten Dame“ ist erschreckend aktuell. Dürrenmatts Klassiker zeigt, wie schnell Moral käuflich wird, wenn Geld, Druck und Bequemlichkeit stärker werden. Eine starke Inszenierung im Wasenwald. mueller-gemmeke.de?p=7400
Selfie im Naturtheater Reutlingen: Beate Müller-Gemmeke steht lächelnd neben der Darstellerin der Claire Zachanassian, die mit blonder Perücke, großer Sonnenbrille und auffälligem, bunt glitzerndem Kostüm zu sehen ist. Im Hintergrund sind Grünflächen und Holzbauten des Naturtheaters im Abendlicht zu erkennen.Das Ensemble von Der Besuch der alten Dame steht nach der Premiere im Naturtheater Reutlingen zum Applaus auf der Bühne. Die Schauspieler tragen unterschiedliche Kostüme, darunter dunkle Anzüge, gelbe Kleidung und das auffällige Kostüm der Claire Zachanassian. Im Vordergrund ist das Publikum zu sehen.Selfie im Zuschauerraum des Naturtheaters Reutlingen: Beate Müller-Gemmeke steht lächelnd mit drei weiteren Besucher vor der Bühne. Im Hintergrund sind die offene Bühne, das Bühnenbild und bereits einige Zuschauer zu sehen. Die Atmosphäre wirkt freundlich und gelöst.
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Beate Müller-Gemmeke 🌻 @gruenebeate.bsky.social · 18/06/2026
Wind- und Solarenergie können heute gemeinsam mit Batteriespeichern rund um die Uhr Strom liefern – oft günstiger als Kohle und Gas. Das schützt das Klima, stärkt die Versorgungssicherheit und macht unabhängiger von fossilen Energien. #Energiewende #ErneuerbareEnergien mueller-gemmeke.de?p=7393
Sharepic der Reihe „Gute Nachrichten“. Vor einem Himmel mit Wolken stehen mehrere Windräder. Im Vordergrund ist Beate Müller-Gemmeke zu sehen. Auf dem Bild steht der Text: „Gute Nachrichten: Jahrelang hieß es: Das geht nicht. Jetzt geht es doch.“ Das Motiv verweist auf neue Erkenntnisse zur Energiewende.
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