Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 13/10/2026unvergessen, dieses… ähm… Interview: „…wir haben eine sehr erfolgreiche Situation…“youtu.beWolfgang Gerstl im Interview über die Hintergründe der Razzia bei BlümelYouTube video by OE24.TV 011
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026steht doch eh dort: es ist eine „sehr komplexe“ Webseite! und: „Quantengravidität“!1!elf 020
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026static.klipy.comMind Explosion: Nuclear Mushroom CloudAlt: Mind Explosion: Nuclear Mushroom Cloud 040
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026für c) könnte man vielleicht die Herrschaften aus der Capistrngasse gewinnen, die haben, glaub ich, passendes… Gerät 130
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026allerdings. die habe ich gerade überflogen. wild. (ich muss mir mal überlegen, meine (sehr vorläufige) Domänen-These ein bissl auszuformulieren, das („einen Haufen mutuals“) passt sehr gut dazu) 140
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026puh… starker Tobak, der account. wie kann es sein, dass der über 6k follower hat, unter denen durchaus vernunftbegabte Non-Bots sind? 160
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026you are evidently taking the hardships of the world onto your shoulders.. 🙂 010
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026dieser Hyperlativ ist mitunter gerne bei Jurist:innen zu hören, scheint mir, möglicherweise beim Versuch das eigene Argument maximalst (!) zu stützen? mir persönlich graut ja auch bei den kreativen Wortbildungen „bestangezogenste“ u.ä. 020
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026…im Zivilberuf Cafetier und Hausmeister…de.wikipedia.orgJosef Lang (Henker) – Wikipedia 000
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 12/10/2026Karl Kraus, der dem letzten k.u.k.-Scharfrichter Josef Lang (am Bild) als einem „triumphierenden Ölgötzen der Gemütlichkeit, die ,Mir-san-mir‘ heißt“ ein sprachliches Denkmal gesetzt hat, lässt grüßen… 100
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026D.h. es gab und gibt vielfältige Forschung und Auseinandersetzung mit dem Thema Nahrung (Beschaffung, Zubereitung, Aufnahme) - die im Video angesprochenen Fragen sind m.E. aber nicht ganz leicht abschliessend zu beantworten (zumindest durch mich 😉) 190
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026kulinarisches Dreieck, das verschiedene Übergangsformen anhand der Methoden bzw. der benutzten „Medien“ (Luft, Wasser, Feuer) beschreibt: 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026Phönixkrallen (Hühnerfüsse!) in der chinesischen Küche oder dass in Japan z.B. Hühnerknochenkorpel zubereitet und serviert werden. 3) das Thema „Esssen“ im Zusammenhang mit dem Ubergang von „Natur“ zu „Kultur“: der Franzose Claude Levi-Strauss hat sich damit beschäftigt, berühmt ist sein 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026Marshall Sahlins in seinem „Stone Age Economics“ zu zeigen versuchte. was aber, siehe oben, auch nicht heisst, dass es nicht Phasen von Nahrungsmangel gab. ein schwacher Widerhall der Notwendigkeit, möglichst alle Nahrungsteile zu verwerten, sieht man in manchen Küchen noch heute: die (berüchtigten) 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026zweifellos litten frühzeitliche Menschengruppen unter verschiedenen Plagen (hohe Kindersterblichkeit, Krankheiten/Seuchen, kriegerische Konflikte) - das Bild, dass sie ständig (!) am Rand des Untergangs standen, wegen Nahrungsmangel gilt allerdings als weitgehend überholt, wie der US-Anthropologe 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026oft schiefging (Vergiftungen, Unverträglichkeit): ja, sicher. Lernkurve etc. ein schönes lustiges Bild gibt es dazu von Gary Larson, betreffend vollständige Nutzung der Beutetiere (gepaart mit zeitaktueller Gesellschaftskritik): 191
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026knapper Nahrung, so viel wie möglich, von erjagten Tieren zu essen, ist auch wenig überraschend, insoferne: wenn man einen Fisch fängt, warum nicht auch den Rogen essen? wenn gerade keine Beutetiere da sind, warum nicht auch alle möglichen Blätter (Pflanzen generell) probieren? Dass das sicher auch 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026kulturevolutionistischen) Sichtweise, irgendwann begonnen haben, erfinderisch zu werden, ist nicht ganz überraschend: man schaut sich das Verhalten z.B. nesträuberischer Tiere ab und stellt fest: ah, Eier kann man gut essen. Dass es in den Frühzeiten menschlicher Wildbeuter Sinn machte, in Zeiten 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026in der Vergangenheit viel spekuliert wurde. Heutzutage muss man vielfach sagen: wir wissen es nicht, warum Menschen begonnen haben, X oder Y zu essen - und werden wahrscheinlich auch in Zukunft eher keine abschließenden Antworten haben. 2) die kulturtheoretische Perspektive: dass Menschen (in einer 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026Material, das man analysieren könnte, vorhanden ist. (Ausnahmen sind archäologische „Glücksfälle, wie z.B. sehr gut konservierte Moorleichen, bei denen man u.a. Magen-/Darminhalt untersuchen kann). das reicht in der Regel aber nicht leicht, um so grundsätzliche Fragen beantworten zu können - weshalb 180
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 11/10/2026vorab: es ist m.E. nicht leicht möglich hier eine gute Antwort zu geben… 🙂 ich versuch‘s mit 3 Aspekten: 1) die archäologische Perspektive: das Problem ist, dass wir für sehr lange Zeiträume (z.T. 1000e Jahre) der Menschheitsentwicklung kaum oder keine guten Evidenzen haben, weil kaum organisches 190
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 10/10/2026passend zum heutigen „Tag der Volksabstimmung“ in Kärnten: (Volltext des „Schauermärchens“ gewünscht?) 000
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 10/10/2026uns zu dieser Position geführt haben. m.E. handelt es sich hier um „Geschmacksurteile“, wie wir den „Auftritt“ der Akteure erleben, die wesentlich vorbewusst getroffen werden und ganz entscheidend die „Einordnung“ determinieren. 120
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 10/10/2026jeweils unterschiedliche Wahrnehmung (im Auftreten, in der Rhetorik)? wohl wesentlich auf unseren eigenen habitualisierten Wahrnehmungs-/Bewertungsschemata, die auf unserer Position im Sozialraum beruhen und v.a. durch unser Kapital (ökonomisches, kulturelles) bzw. der individuellen Laufbahn, welche 110
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 10/10/2026ein schöner Anlaß frühmorgens in Bourdieus „Feinen Unterschieden“ zu blättern.. 🙂 ich setze voraus, dass wir über eine (unsere!) ungefähr ähnliche Wahrnehmung der beiden genannten Politiker sprechen und einig sind, dass sie weitgehend ähnliche polit. Positionen innehaben - worin gründet dann die 130
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 09/10/2026„Habitus“ - Wahrnehmungs- und Beurteilungsschemata, die der anderen und v.a. auch die eigenen. 100
Reposted by Gottfried SchürholzGabriela Greilinger @gabrielagreilinger.com · 09/10/2026Ich glaub, von all den fragwürdigen bis untergriffigen Kommentaren, die ich teils unfreiwillig über mich gesehen hab, ist das Absurdeste von irgendeinem Anon, der ein abstruses University-Ranking meiner Uni raussucht und meint, ich sei deshalb unqualifiziert. 16513
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 09/10/2026ja, hat was für sich. glaube, dass es auch mit dem Habitus im Auftreten zu tun hat: (überspitzt) proletarischer Volkstribun einerseits, besonnen wirkender Intellektueller andererseits 090
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 09/10/2026ich hab den leider bis jetzt auch nicht sehen können aber darüber mehrfach Positives gelesen:filmcasino.atFiume o Morte! « Filmcasino 000
Reposted by Gottfried SchürholzGottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 08/10/2026ich werde in der nächsten Zeit hier Auszüge aus einer Sammlung dystopischer Kurzgeschichten (Arbeitstitel: „Der Volkskanzler. Eine Schauermärchensammlung“) die ich Anfang 2025 geschrieben habe veröffentlichen - für eine anderweitige Publikation habe ich leider niemand gefunden… 301
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 08/10/2026kein publizierter Roman - Auszug aus einer von mir geschriebenen Kurzgeschichte (siehe verlinkten post) 010
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 08/10/2026(die ursprüngliche Überlegung war, unter einem Pseudonym („Hans Reiter“) zu veröffentlichen) 000
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 08/10/2026ich werde in der nächsten Zeit hier Auszüge aus einer Sammlung dystopischer Kurzgeschichten (Arbeitstitel: „Der Volkskanzler. Eine Schauermärchensammlung“) die ich Anfang 2025 geschrieben habe veröffentlichen - für eine anderweitige Publikation habe ich leider niemand gefunden… 301
Gottfried Schürholz @goschue.bsky.social · 07/10/2026so wie das wording im ORF-Artikel ist, klingt es für mich deutlich mehr nach „hat“bsky.app 000