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Gegen_die_AfD

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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 13/10/2026
Schon interessant das niemand in Sachsen-Anhalt und auf Bundesebene, die Netzwerke von #Tillschneider zum Neonazi und verurteilten Nazi-Schläger Mario Müller hinterfragt. @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de @larswienand.bsky.social #KontraKultur #Halle
Foto von zwei Männern vor einem Geschäft in Griechenland. Rechts im Vordergrund steht der vom Beitrag als Mario Müller bezeichnete Mann mit kurzen rötlichen Haaren und schwarzer Kleidung. Links steht ein kahlköpfiger Mann mit blutähnlichen roten Spuren an Kopf und Gesicht, der seine Faust in Richtung Kamera hält. Über seinen Augen liegt ein schwarzer Balken mit der Aufschrift „Gerader Typ.“
Im unteren Bildbereich befindet sich ein rotes Textfeld mit weißer englischer Schrift: „@greek comrades: There are some antifa rats on the islands. Come and get them. #EnemiesOfEurope“.
Übersetzung: „An die griechischen Kameraden: Auf den Inseln gibt es einige Antifa-Ratten. Kommt und holt sie euch.“
Die Botschaft verwendet entmenschlichende Sprache gegenüber Antifaschisten und enthält einen als Aufforderung zur Verfolgung interpretierbaren Aufruf.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 10/10/2026
Hat sich die neue #AfD Landesregierung in Sachsen strafbar gemacht? Ja, das dürfte so sein, denn das Bundesverfassungsgericht ist da absolut klar. #NoAfD @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de
Infografik mit einer Pressemitteilung des Landtags Sachsen-Anhalt vom 9. Oktober 2026. Rote Markierungen und Kommentarfelder kritisieren die einseitige Darstellung des Protests jüdischer Studierender gegen AfD-Landtagsvizepräsident Hans-Thomas Tillschneider. Hervorgehoben werden die Bezeichnung „linke Studenten“, umstrittene Tatsachenbehauptungen, die Kritik an Polizei und Ordnungsbehörden sowie die Übernahme persönlicher politischer Bewertungen in eine amtliche Veröffentlichung. Die Grafik thematisiert mögliche Verstöße gegen das Neutralitätsgebot, das Sachlichkeitsgebot und die institutionelle Unparteilichkeit des Landtags
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 08/10/2026
Ulrich Siegmund fordert eine Sondersitzung zur Ukraine. Doch warum keine Initiative zum Erhalt der 160 Arbeitsplätze bei Homann in Rogätz? Insgesamt streicht der Müller-Konzern rund 320 Stellen. Wo bleibt die AfD, wenn es um Arbeitsplätze im eigenen Bundesland geht?
Screenshot eines X-Beitrags von AfD-Politiker Ulrich Siegmund vom 7. Oktober 2026. Er fordert eine Friedensinitiative, eine Sondersitzung des Landtags und ein Ende der Zahlungen an die Ukraine. Eine rot-weiße Ergänzung stellt die Frage: „Warum diese Forderungen und nicht zur Schließung der Müller-Milch-Werke in Sachsen und Sachsen-Anhalt?“ Hintergrund sind rund 320 bedrohte Arbeitsplätze, darunter 160 im sachsen-anhaltischen Rogätz.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 08/10/2026
Wo bleibt die AfD, die sich so gerne als Interessenvertretung der deutschen Arbeitnehmer inszeniert? Wo sind die öffentlichen Forderungen nach dem Erhalt der Arbeitsplätze? Wo ist die Kritik an den unternehmerischen Entscheidungen? @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de
Alt-Text: Rot-weißes, rein typografisches Meme ohne Fotos oder Abbildungen. In großen, auffälligen Buchstaben steht die Frage: „Warum äußert sich die AfD und Alice Weidel eigentlich nicht zur Schließung der Müller-Milch-Werke in Sachsen und Sachsen-Anhalt?“ Darunter wird auf rund 320 gefährdete Arbeitsplätze hingewiesen. Das Meme thematisiert die politische Nähe des Unternehmers Theo Müller zur AfD und seine öffentliche Forderung nach einer Zusammenarbeit mit der Partei. Abschließend wird gefragt, warum die AfD bislang keine erkennbare öffentliche Stellungnahme zum drohenden Arbeitsplatzverlust abgegeben hat, obwohl sie regelmäßig den Schutz deutscher Arbeitsplätze betont.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 08/10/2026
Merke: 1.) Man kann in der Partei die Linke sein, und sich für jüdisches Leben einsetzen, den Terror der Hamas und Hisbollah nicht nur kritisieren sondern auch bennen 2.) Fakt: der größte Feind komtm von Rechts, jede Statistik sagt das 3.) #Volkspfosten
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 06/10/2026
"Gratulation" #Union 💩
Rot-weißes, bewusst verwittert gestaltetes politisches Plakat im Stil historischer Arbeiter- und Wahlkampfplakate. Oben steht „Sachsen-Anhalt“. Darunter groß: „Die CDU hat es geschafft: den ersten rechtsextremen Landtagspräsidenten nach Hermann Göring mitzuwählen.“ Es folgt: „48 Stimmen für Rausch. 44 waren erwartbar.“ Am unteren Rand steht besonders groß: „Gratulation, ihr Steigbügelhalter.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 06/10/2026
Die @taz.de Headline mal als Meme: Fakt ist, heute hat offiziell die Zusammenarbeit der Union mit der #AfD begonnen. Ab jetzt kann es nur noch heißen, Widerstand zu leisten! @kreuzacht.bsky.social #NoAfD Die Union hat die Demokratie beerdigt, zum zweiten mal!
Rot-weißes Meme im Stil eines alten politischen Wahlplakats. Oben steht groß „SACHSEN-ANHALT“. Darunter die Frage: „Wer hat uns verraten?“ In einem roten Feld folgt die Antwort: „Vier ‚Christ‘demokraten!“ Darunter steht: „44 erwartbar. 48 gewählt.“ Am unteren Rand in großer Schrift: „Die gleiche Feigheit.“ Das Plakat spielt auf die vier zusätzlichen Stimmen bei der Wahl des AfD-Landtagspräsidenten an; wegen der geheimen Wahl ist die Herkunft der Stimmen nicht eindeutig nachweisbar.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 01/10/2026
Aber wer mit zentralen Punkten unserer Programmatik nicht übereinstimmt, muss sich eine andere Partei suchen. Auch das müssen wir klar sagen: Nicht jeder gehört zu uns. Nach links und nach rechts gibt es Grenzen, die wir nicht überschreiten dürfen (…)” sezession.de/48873/bei-de...
„Screenshot eines Blogartikels von Ellen Kositza vom 14. März 2015 mit der Überschrift: ‚Bei der AfD bin ich strategisch unerwünscht – oder nicht ich. Sondern überhaupt.‘ Die Autorin berichtet über die aus ihrer Sicht fragwürdige Zurückweisung ihrer AfD-Mitgliedschaft und die unklare Haltung der damaligen Parteiführung.
Im Text beschreibt Kositza, dass sie versehentlich ihren AfD-Mitgliedsausweis vorgezeigt habe, obwohl ihre Mitgliedschaft offenbar zurückgewiesen worden war. Anschließend zitiert sie eine Mitteilung des damaligen AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke vom 26. Februar 2015. Darin betont Lucke, dass die AfD zwar Menschen unterschiedlicher politischer Überzeugungen offenstehe, jedoch klare programmatische und politische Grenzen habe. Wer mit zentralen Punkten der Parteiprogrammatik nicht übereinstimme, müsse sich eine andere Partei suchen. Wörtlich heißt es: ‚Nach links und nach rechts gibt es Grenzen, die wir nicht überschreiten dürfen.‘
Links neben dem Artikel befindet sich eine gezeichnete Porträtdarstellung Ellen Kositzas mit einer kurzen Autorenbeschreibung. Der Screenshot dokumentiert eine parteiinterne Auseinandersetzung über die politische Ausrichtung und die Abgrenzung der AfD im Jahr 2015.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
dem abgelehnten Mitglied Götz Kubitschek zur Seite: „Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. ... Ich kenne ihn persönlich und weiß nicht, was man ihm vorwirft.” www.volksstimme.de/sachsen-anha...
„Screenshot einer deutschsprachigen Textseite mit der Überschrift ‚Hans-Ulrich Kopp – Resümee und Ausblick‘ und dem Abschnitt ‚Vorwort‘. Der Text beschreibt die Sommeruniversität der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT als Versuch, Studenten und junge Akademiker aus dem konservativen Lager zusammenzuführen, Leser zu aktivieren, Kontakte zu knüpfen und Strukturen aufzubauen. Genannt werden unter anderem Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Hochschule sowie das Ziel, eine verbindende Institution im konservativen Spektrum zu schaffen. Weitere Abschnitte behandeln innerkonservative Konflikte, die Frage nach der politischen Umsetzung konservativer Vorstellungen sowie Veranstaltungen und Referenten aus dem Umfeld des deutschen Konservatismus. Der Screenshot zeigt schwarzen Fließtext auf weißem Hintergrund ohne Bilder.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Hat die #AfD eventuell kein „reines Gewissen“? www.lto.de/recht/hinter... @kreuzacht.bsky.social @jun.de @volksverpetzer.de @meisnerwerk.bsky.social @larswienand.bsky.social @polenz.bsky.social
„Rot-weißes Text-Meme ohne Bilder im Stil eines politischen Plakats. Oben stehen in zwei großen roten Balken mit weißer Schrift die Sätze: ‚Wer ein reines Gewissen hat, muss eine Prüfung nicht fürchten.‘ Darunter folgt auf weißem Hintergrund in schwarzer und roter Schrift: Wenn die AfD sich ihrer Verfassungstreue so sicher sei, müsste sie einer Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht gelassen entgegensehen. Im nächsten Abschnitt steht groß: ‚Stattdessen kommen schon vorab Empörung, Abwehrreflexe und Opferpose.‘ Danach folgt: Ein rechtsstaatliches Verfahren sei kein Skandal, sondern schaffe Klarheit; entscheidend seien Argumente, nicht dramatische Selbstdarstellung. Unten steht in einem roten Balken in großer weißer Schrift: ‚Rechtsstaat heißt: Prüfen statt jammern.‘ Ganz unten in kleiner roter Schrift: ‚Demokratie braucht Transparenz, Prüfung und Verantwortung.‘“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Weiterführende Informationen:
„Screenshot eines deutschsprachigen Textausschnitts mit der Überschrift bzw. Verlinkung ‚Quelle Aussage Robin Alexander 2017‘. Thematisiert wird die Frage, ob Angela Merkel und die CDU die AfD im Wahlkampf bewusst gewähren ließen, um von ihr zu profitieren und Rot-Rot-Grün zu verhindern. Der Text verweist auf eine Aussage des Welt-Journalisten Robin Alexander in der ARD-Sendung ‚Anne Will‘. Demnach habe sich das CDU-Präsidium 2016 eine entsprechende Strategie empfehlen lassen. Genannt wird eine Studie bzw. ein Text von Matthias Jung, Chef der Forschungsgruppe Wahlen, mit dem Titel ‚Die AfD als Chance für die Union‘. Anschließend wird diese Darstellung relativiert: Jung widersprach laut Tagesspiegel der Bezeichnung als Strategiepapier und erklärte, es habe sich um einen bereits 2014 verfassten Zeitschriftenaufsatz gehandelt. Bei einem Treffen im Konrad-Adenauer-Haus habe er lediglich eine gewöhnliche Analyse zurückliegender Landtagswahlen vorgestellt.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
September 2014: Ellen Kositza, Ehefrau von Götz Kubitschek und Publizistin neurechter Literatur und Artikel, stellt einen Mitgliederaufnahmeantrag. sezession.de/48611/wie-ic...
In einem Artikel der rechtsextremen Sezession beschrieb Familie Kubitschek den Vorgang - Quelle: https://sezession.de/48611/wie-ich-294-stunden-dachte-afd-mitglied-zu-sein
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Hans-Thomas Tillschneider wird als Grund für die Auflösung angeben, dass die PP ihre Ziele in der AfD erreicht habe. Wenige Wochen zuvor demonstrierte die AfD um Björn Höcke den Schulterschluss mit gewaltbereiten Neonazis und Rechtsextremen am 1. September 2018. www.tagesschau.de/inland/patri...
Mitteilung der Patriotischen Plattform zur Überwachung derselben - https://web.archive.org/web/20180921121700/https://patriotische-plattform.de/standpunkte/
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Der AfD-Politiker Björn Höcke (links) und der rechte Verleger Götz Kubitschek auf der Frankfurter Buchmesse. (Foto: Protestfotografie Frankfurt) - Quelle AIB (Mit freundlicher Genehmigung): www.antifainfoblatt.de/tags/ifs
Der AfD-Politiker Björn Höcke (links) und der rechte Verleger Götz Kubitschek auf der Frankfurter Buchmesse. (Foto: Protestfotografie Frankfurt) - Quelle AIB (Mit freundlicher Genehmigung):
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
März 2014: In einer Facebookgruppe der Jungen Alternative äußert sich Dubravko Mandic zur Politik der AfD: „Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte.” www.erwerbslos.de/images/Neue_...
„Screenshot eines deutschsprachigen Textausschnitts über Björn Höcke und Dubravko Mandic. Darin heißt es, Höckes Forderung, auch über das Dritte Reich unorthodoxe Meinungen äußern zu können, bekomme vor diesem Hintergrund besondere Bedeutung. Anschließend wird eine Äußerung von Dubravko Mandic, damals Mitglied der Schiedskommission der AfD in Baden-Württemberg, aus einer internen Facebook-Gruppe der Jungen Alternative vom März 2014 zitiert: ‚Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte.‘“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Wie sich in den Jahren danach herausstellen sollte: Kaperung der Partei, nachdem sie in nahezu allen Parlamenten vertreten war und der Einzug in den Bundestag kurz bevorstand. www.verfassungsschutz.de/DE/Service/s...
„Screenshot eines deutschsprachigen Textausschnitts zur Entwicklung der AfD und zum sogenannten ‚Flügel‘. Im oberen Absatz steht, dass sich in den folgenden Jahren eine Kaperung der Partei herausgestellt habe, nachdem die AfD bereits in nahezu allen Parlamenten vertreten gewesen sei und der Einzug in den Bundestag kurz bevorstand. Darunter wird eine Pressemitteilung des Bundesamts für Verfassungsschutz vom 12. März 2020 zitiert. Darin heißt es, die AfD-Teilorganisation ‚Der Flügel‘ werde als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft. Weiter wird erklärt, dass der ‚Flügel‘ bereits im Januar 2019 zum Verdachtsfall erklärt worden sei und sich die Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verdichtet hätten. Genannt werden etwa 7.000 Mitglieder.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Als die Medien sich empörten, überklebte er die SA-Parole mit der NPD-Parole „Herz für Deutschland“. Vergessen im Übrigen auch einige, aus der SA‑Parole, wurde dann eben die NPD‑Parole:
„Wahlplakat der AfD Sachsen an einem Mast vor Bäumen. Auf blauem Hintergrund steht oben in großen weißen Buchstaben ‚Alles für Deutschland!‘. Darunter ist ein Porträt des AfD-Politikers Ulrich Oehme zu sehen, sein Name steht links neben dem Bild. Im unteren Bereich befindet sich das AfD-Logo mit dem roten Pfeil sowie die Internetadresse ‚www.afdsachsen.de‘.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Viele Jahre diente Meuthen als „Feigenblatt“ und Aushängeschild für „bürgerliche Wähler“, die nie die NPD gewählt hätten. Und das ist auch schon der Kern dessen, was man über die AfD nach 13 Jahren sagen kann:
„Hellblaues Text-Meme der Facebook-Seite ‚Demokraten gegen die Alternative für Deutschland‘ mit zwei gegenübergestellten Zitaten. Oben steht: ‚2018: Die AfD macht eine Politik, die exakt der NPD entspricht – jedoch in einem bürgerlichen Gewand.‘ Das Zitat wird Benjamin Hoff, damals Kulturminister in Thüringen, zugeschrieben. Darunter folgt: ‚2014: Von der NPD unterscheiden wir uns vornehmlich durch unser bürgerliches Unterstützerumfeld, nicht so sehr durch Inhalte.‘ Zugeschrieben wird es Dubravko Mandic, damals AfD-Landesschiedsrichter. Am unteren Bildrand steht groß: ‚DEMOKRATEN GEGEN die Alternative für Deutschland‘ sowie die Facebook-Adresse der Seite.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 30/09/2026
Recherche: Von der Gründung der AfD bis zum möglichen Verbotsverfahren:
„Rot-weißes antifaschistisches Meme als Zeitleiste zur Entwicklung der AfD. Überschrift: ‚Von der Gründung der AfD bis zum möglichen Verbotsverfahren‘. Dargestellt sind Stationen von 2013 bis heute: Gründung der Partei, Rechtsruck ab 2015, Einzug in den Bundestag 2017, der Einfluss des ‚Flügels‘ um Björn Höcke, Beobachtung und Einstufungen durch den Verfassungsschutz, Debatten um Remigration und Demokratieabbau sowie ein mögliches Verbotsverfahren. Unten steht groß: ‚Wer die Demokratie bekämpft, darf sich nicht hinter ihr verstecken.‘ Darunter: ‚Antifaschistische Recherche heißt: dokumentieren, aufklären, widersprechen.‘“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 11/09/2026
Die Blitzkriegmerker vom Bund Stalin Wagenknecht BSW haben nach grob einer Woche gemerkt, das die #AfD nicht regieren will. @kreuzacht.bsky.social
Bild zeigt Louis de Funès aus einem seiner Filme. Oben "Der BSW hat nach einer Woche festgestellt das die AfD nicht regieren will" , unten "NEIN! DOCH! OHHHHHH!
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 10/09/2026
#AfD Abgeordneter Frank-Ronald Bischoff war laut MfS-Akte ab 1.11.1977 hauptamtlicher Stasi-Offizier im besonderen Einsatz (OibE), Dienstgrad Hauptmann, Abt. VII der BV Magdeburg. Kein IM, sondern hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter. Aufklärung statt Verharmlosung. #AfD #Stasi
Breite rot-weiß-blaue Infografik zur MfS-Vergangenheit von Frank-Ronald Bischoff. Oben links ein AfD-Wahlmotiv mit Porträt und Schriftzug „Frank-Ronald Bischoff“. Darunter ein MfS-Aktenausschnitt mit markierten Einträgen: NVA 1967–1977, „MfS seit 1.11.77“, Funktionsmerkmal „OibE“, Dienstgrad Hauptmann und „Abt. VII, BV Magdeburg“. Rechts werden die Begriffe erklärt: OibE bedeutet „Offizier im besonderen Einsatz“, also hauptamtlicher MfS-Offizier mit verdeckter Funktion. Die Abteilung VII überwachte unter anderem Volkspolizei, Innenministerium und Strafvollzug. Im Fazit wird klargestellt, dass die Akte seine hauptamtliche MfS-Zugehörigkeit belegt, aber nicht automatisch jede Tätigkeit der Abteilung persönlich Bischoff zugerechnet werden kann. Unten steht: „Stasi war gestern – Demokratie ist heute. Aufklärung statt Verharmlosung.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 10/09/2026
Trump mit einem fast wörtlichen Zitat #MGGA der NSDAP.Im 25-Punkte-Programm der NSDAP von 1920 stand gleich an erster Stelle die Forderung nach einem Zusammenschluss aller Deutschen zu einem „Groß-Deutschland“. #MakeFactsGreatAgain @andreaskemper.bsky.social @volksverpetzer.de
Breite rot-weiße Faktencheck-Grafik zu einem Truth-Social-Beitrag von Donald Trump. Links ist der Screenshot seines Posts zu sehen, in dem er den Wahlerfolg der AfD in Deutschland als Erfolg einer „Populist Party“ feiert, Migration für Deutschlands Probleme verantwortlich macht, schreibt „THEY ARE ON THE RISE“ und mit „MGGA!!!“ endet. Mehrere Textstellen sind rot markiert und mit Pfeilen zu Erläuterungsboxen auf der rechten Seite verbunden. Dort wird eingeordnet, dass Trump die AfD verharmlost, der Landesverband Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird, der Wahlerfolg nicht allein mit Migration erklärt werden kann und Deutschland aufgrund des demografischen Wandels auf Zuwanderung angewiesen ist. Eine weitere Box erklärt „MGGA“ als „Make Germany Great Again“ und verweist auf den historischen Kontext: Im NSDAP-Programm von 1920 stand bereits die Forderung nach „Groß-Deutschland“. Unten vier weitere Faktenboxen zu Migration, Rechtsextremismus, deutscher Geschichte und Demokratie. Große Schlusszeile: „MAKE FACTS GREAT AGAIN – NICHT MGGA!“ Darunter: „Keine Hetze. Keine Geschichtsvergessenheit. Keine rechten Fantasien.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 07/09/2026
Hallo liebe Presse, ihr wollt den #Aktivstmann loswerden? Kein Problem einfach in die Liveschalte fragen, warum er ein 44 Minuten Interview mit einem verurteilten Pädophilen gemacht hat und das Opfer war sogar der Kameramann. #NoAfD #AfD
Rot-weiße Infografik mit der Überschrift „Westfal & Jessie Marsson / Frank H. Büntert – Vom ‚Kinderschutz‘-Interview zur Verurteilung“. Links wird Matthäus Westfal, Videoblogger „Aktivist Mann“, genannt, der 2022 Jessie Marsson alias Frank H. Büntert in einem langen Interview zu angeblichen „satanischen Ritualen“ und „Kinderhandel“ eine Plattform gab. Marsson wurde dabei als Aufklärer und „Kinderretter“ dargestellt. Rechts wird erläutert, dass Büntert sich als Opfer inszenierte und in verschwörungsideologischen Milieus auftrat. Ein hervorgehobener Kasten nennt ein Urteil vom 30. Juli 2026 in Valencia: 15 Jahre Haft wegen sexueller Übergriffe auf zwei Minderjährige im Alter von 12 und 14 Jahren. Ein weiterer Kasten stellt Fragen nach der Prüfung des Gesprächspartners, der Verantwortung für die gewährte Öffentlichkeit und journalistischen Standards. Unten steht groß: „Es geht nicht um Kontaktschuld – es geht um Verantwortung.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 07/09/2026
Keine 24 Stunden und schon alle „Versprechen“ (Kernversprechen) der #AfD einkassiert. Man hat den Haushalt nicht durchdacht, kein passendes Personal, und das „blöde“ Grundgesetz käme in die Quere. Das sagt die AfD intern selbst :) #NoAfD @volksverpetzer.de @kreuzacht.bsky.social
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 06/09/2026
Man wird Fragen stellen müssen in Bezug auf #AfD #SachsenAnhalt und den politischen Bezug zum Jugendklub Mood in #Gardelegen. Warum griff die AfD den Klub seit 2016 politisch an?
Rot-weiße Infografik mit der Überschrift „Gardelegen – Der Brand und das politische Netzwerk dahinter“. Im Zentrum steht ein roter Kasten mit „Brand 02.09.2026 – Gebäudekomplex zerstört“. Verbunden sind der Jugendclub „Mood“, das Kulturwerk Ost und der Hinweis „Brandursache ungeklärt – Ermittlungen laufen“.

Links wird Sebastian Koch, AfD Gardelegen/Altmark, mit der lokalen AfD verbunden. Darunter zwei Stränge: Zum einen „Dokumentierte rechte/neonazistische Bezüge“ mit den Punkten „2016: mutmaßliche Teilnahme an Neonazi-‚Demoschulung‘ laut taz/Bildmaterial“, „seit 2012: in rechtsextremen Zusammenhängen aufgefallen laut taz/Verfassungsschutz“ und „2026: Beschuldigter im Artgemeinschaft-Verfahren – Unschuldsvermutung gilt“. Zum anderen „Politische Angriffe auf ‚Mood‘“ mit „2017/2018: öffentliche Angriffe“, „2021: Vorwurf ‚extremistische Tendenzen‘“ und „2022: AfD gegen ‚Demokratie leben!‘“.

Rechts steht „Sachsen-Anhalt – Problem mit Rechtsextremismus“, darunter „AfD-Landesverband – gesichert rechtsextrem“ sowie drei Fragen: Warum wurde „Mood“ jahrelang politisch angegriffen? Warum wurden Vorwürfe erhoben, die sich nicht bestätigten? Was sagt das über das politische Klima im Land aus?

Am unteren Rand steht in einem roten Kasten: „Dokumentiert ist: Der Jugendclub ‚Mood‘ stand lange vor dem Brand im Visier der lokalen AfD. Sebastian Koch wird zugleich seit Jahren mit rechtsextremen bzw. neonazistischen Zusammenhängen in Verbindung gebracht. Nicht dokumentiert ist bislang ein Zusammenhang zwischen Brand und AfD – die Brandursache bleibt ungeklärt.“ Quellenhinweis: taz, Verfassungsschutz Sachsen, CORRECTIV.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 05/09/2026
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen "Wir finden die #AfD so richtig scheiße!"
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 27/08/2026
Wer meint, die die #AfD hätte in Bezug zur Artgemeinschaft mal „Einzelfälle“: weit gefehlt. Man möge Nazi Höcke mal zu Jirka Buder, Neoveda, Wikingjugend und Artgemeinschaft befragen. @larswienand.bsky.social @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de @hessencam.bsky.social #NoAfD
Alt-Text: Breite, rot-weiße Infografik mit dem Titel „Die AfD und die neonazistische Artgemeinschaft“. Dargestellt werden belegte personelle Überschneidungen und Verbindungen zwischen der 2023 verbotenen Artgemeinschaft und AfD-Funktionären beziehungsweise AfD-nahen Personen. Links wird die Artgemeinschaft als völkisch-rassistische, neonazistische Struktur mit Siedlungs-, Familien- und Kadernetzwerk beschrieben. Daneben stehen ideologische Merkmale wie „Artreinheit“, Abstammungsdenken, Überlegenheitsvorstellungen, Führerprinzip und NS-nahe Erziehungs- und Gemeinschaftsideen. In der Mitte steht die AfD als politischer Anschlussraum, rechts Björn Höcke mit dem Hinweis, dass keine eigene Mitgliedschaft in der Artgemeinschaft belegt ist, seine Thüringer Fraktion aber von 2017 bis 2022 Jirka Buder beschäftigte. Buders frühere Aktivitäten bei Wiking-Jugend, FAP und Artgemeinschaft-Veranstaltungen werden genannt.

In einer zweiten Reihe folgen weitere Personen: Sabine Dehnen mit berichteter Unterstützung und Besuchen von Artgemeinschaft-Veranstaltungen; Stefan Broschell mit amtlich bestätigter früherer Mitgliedschaft; Ralf Janetschek mit dokumentierter Teilnahme an einem Treffen 2005; Andreas Iloff mit berichteter Teilnahme an Artgemeinschaft-Treffen. Für Sachsen-Anhalt 2026 werden Sebastian Koch und Simon Lansmann genannt. Dort weist die Grafik ausdrücklich auf laufende Ermittlungen wegen des Verdachts der Fortführung der verbotenen Artgemeinschaft hin und betont, dass es sich nicht um Verurteilungen handelt.

Im unteren Bereich werden weitere Überschneidungen zum Neonazi-Milieu, zum NSU-Umfeld, zu Sonnenwendfeiern, Schulungen, Kinderlagern und völkischer Nachwuchserziehung dargestellt.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 24/08/2026
Die AfD-Jugend Bayern nutzt nahezu wortgleich eine NS-Durchhalteparole von 1944: „Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht.“ Später verwendeten Neonazis und die JN denselben Satz. Zufall? Dann sollte Generation Deutschland erklären, warum sie ausgerechnet diese Parole übernimmt. #NoAfD
Großes rot-weißes Recherche-Meme mit der Überschrift „Die Masken fallen. Nazi-Parole von 1944 – 2026 bei der AfD-Jugend Bayern.“ Links ist der Facebook-Post von „Generationdeby“ mit einem Foto der Grenzsituation in Ceuta und dem Satz „Unsere Mauern brachen – unsere Herzen nicht!“ zu sehen. In der Mitte wird die historische Verwendung der fast wortgleichen Parole dokumentiert: 1944 als NS-Durchhalteparole zu Hitlers Geburtstag, 2006 und 2008 bei Neonazi-Aufmärschen in Magdeburg, 2024 durch die Jungen Nationalisten und 2026 erneut durch rechtsextreme Jugendstrukturen. Rechts wird eingeordnet, dass Generation Deutschland die Jugendorganisation der AfD ist und bei der Gründung in Bayern auch Personen aus dem Umfeld der Identitären Bewegung anwesend waren. Das Meme fordert eine Erklärung, warum die AfD-Jugend eine historisch derart belastete Parole verwendet. Unten steht: „Wer Geschichte verharmlost, verharmlost Verbrechen. Nie wieder ist jetzt.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 23/08/2026
Alleine schon dafür lohnt sich ein linker Wahlsieg nur um, um die AfD so richtig abkotzen zu sehen! Am besten noch 5% höher 22% reichen noch nicht! Und natürlich #AfD Enteignen! #NoAfD
Rot-weiß gestaltetes politisches Text-Meme ohne Fotos, Parteilogos oder Berlin-Symbole. Auf weißem Hintergrund steht in großer roter Schrift: „Geht es euch auch so, dass ihr erleben wollt,“ Darunter folgt auf einem breiten roten Balken in weißer Schrift: „wie die AfD in Berlin so richtig abkotzt,“ Anschließend wieder auf weißem Grund in roter Schrift: „wenn die Linke den Bürgermeister stellt!“ Am unteren Rand steht auf einem roten Balken in großer weißer Schrift: „Alleine das wollen wir erleben!“ Das Meme ist bewusst schlicht, kontrastreich und typografisch aufgebaut.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 23/08/2026
Also wir haben Fragen an den #AktivistMann, wieso nochmal hat er 2022 mit einem damals schon vorbestraften und jetzt zu 15 Jahren verurteilten Sexualstraftäter ein 44 Minuten Interview gemacht? Und warum ist das Video bei ihm noch Online zu finden? #Siegmund #MedienTeam @hessencam.bsky.social
**Alt-Text:** Rot-weiß gestaltete Textgrafik mit der Überschrift „Frage an AktivistMann“. Sie thematisiert Matthäus Westfal, der unter dem Namen „AktivistMann“ auftritt. Im Zentrum steht die Frage, warum Westfal 2022 ein rund 44-minütiges Interview über angeblichen „Kinderschutz“ mit Frank Büntert alias „Jessie Marsson“ führte. Nach späterer spanischer Gerichtsberichterstattung war Büntert bereits damals in Deutschland einschlägig vorbestraft. Im Juli 2026 wurde er von einem spanischen Gericht wegen sexueller Übergriffe auf zwei Minderjährige zu insgesamt 15 Jahren Haft verurteilt.

Die Grafik stellt ausdrücklich **nicht** die Behauptung auf, Westfal habe 2022 von den später abgeurteilten Sexualstraftaten gewusst. Rechts in einem rot umrandeten Hinweisfeld steht deshalb: „Die später abgeurteilten Sexualstraftaten waren zum Zeitpunkt des Interviews 2022 noch nicht gerichtlich festgestellt.“ Hintergrund der Kritik ist vielmehr die journalistische Sorgfalt: Westfal gab Büntert mehr als 44 Minuten Raum, um sich zu Themen wie angeblichem Kinderschutz und Kinderhandel zu äußern. Heute stellt sich deshalb die Frage, welche Prüfung der Vorgeschichte seines Interviewpartners vor der Veröffentlichung stattgefunden hatte.

Der große Haupttext lautet sinngemäß: Wenn AktivistMann Journalist:innen mit Vorwürfen rund um Kinder konfrontiert, müsse er sich auch fragen lassen, warum er selbst dieses Interview mit einem bereits einschlägig vorbelasteten Gesprächspartner führte. Ein roter Balken am unteren Rand fasst die Aussage zusammen: „Wer anderen moralische Vorwürfe macht, muss Fragen zur eigenen Auswahl von Interviewpartnern aushalten.“ Als Quellenhinweis nennt die Grafik das Telegram-Interview aus Mai 2022 mit einer Laufzeit von 44:30 Minuten sowie das spanische Urteil vom 30. Juli 2026.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 22/08/2026
Also wir finden das nur fair, jedes Mal wenn #Aktivistmann Journalisten, bedroht, beleidigt, körperlich angreift, gibt es eine Reichweitenstarke Recherche zu ihm. Hier Grinse Backe Westfal mit der Holocaustleugnerin Haverbeck! #NoAfD #Siegmund
Helle, rot-weiß gestaltete Recherchegrafik mit der Überschrift „Matthäus Westfal – Rechtsextremer Aktivist & Teil des Medienteams von Ulrich Siegmund (AfD)“. Links ist ein Telegram-Screenshot vom 18. März 2022 mit mehreren Personen zu sehen; im Beitrag steht „Solidarität mit Ursula Haverbeck!“, eine ältere Frau ist mit einem roten Pfeil als „Holocaustleugnerin“ markiert. Rechts und darunter ordnen mehrere Textkästen Westfals politische Aktivitäten ein: seine Verbindung zur Organischen Christus-Generation um Ivo Sasek, Auftritte in verschwörungsideologischen und rechtsextremen Milieus, seine Rolle bei den Ereignissen am Reichstag am 29. August 2020 sowie die Einordnung durch den Verfassungsschutz NRW als relevanter Multiplikator. Ein weiterer Kasten beschreibt die aktuelle mediale Begleitung des Wahlkampfs von Ulrich Siegmund. Daneben wird Ursula Haverbeck als mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin eingeordnet. Unten stehen Quellenhinweise zu Verfassungsschutz NRW, Belltower.News, Bundeszentrale für politische Bildung und Psiram. Die Grafik endet mit der Frage: „Herr Siegmund, warum arbeiten Sie mit Holocaustleugnern und rechtsextremen Multiplikatoren?“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 22/08/2026
Wir hätten da mal eine Frage an #Siegmund: Wieso ist mit #AktivistMann jemand im Propagandateam der #NoAfD 2022 einem Pädokriminellen ein 44 Minuten Interview gegönnt hat. Und nur so, Westfal, hätte man 2022 schon wissen können! #Filmkunstkollektiv @hessencam.bsky.social @kreuzacht.bsky.social
Alt-Text: Grafik im rot-weißen Netzwerkstil mit der Überschrift „WESTFAL & MARSON“ und der Frage „Wer gab wem eine Bühne?“. In der Mitte stehen zwei rote Kästen: links „Matthäus Westfal („AktivistMann“) – rechtsextremer Multiplikator / Interviewer“, rechts „Jessie Marson (alias Frank Büntert) – im Interview als ‚Aussteiger‘ / ‚Aufklärer‘ inszeniert“. Ein großer roter Pfeil verbindet Westfal mit Marson, darüber steht „Interview / Plattform – Mai 2022“. Rechts daneben ein hervorgehobener Kasten: „2026 – 15 Jahre Haft“.

Um die Mitte herum stehen fünf Einordnungskästen: „Beleg 1“ erklärt, dass Westfal 2022 ein ausführliches Interview mit Jessie Marson führte und es über Video- und Telegram-Umfeld verbreitet wurde. „Selbstdarstellung“ nennt die Themen des Auftritts: ritueller Missbrauch, Kinderhandel, internationale Pädo-Netzwerke und angebliche Verstrickungen Prominenter. „Spätere Entwicklung“ erklärt: 2026 berichtete die spanische Presse über eine Verurteilung zu 15 Jahren Haft wegen sexueller Übergriffe auf zwei Minderjährige. „Das politische Problem“ betont, dass Westfal Marson Reichweite und Glaubwürdigkeit verschaffte – ausgerechnet als angeblichen Aufklärer über Kindesmissbrauch und Pädo-Netzwerke. „Wichtige Einordnung“ stellt klar: Belegt sind das Interview 2022 und die spätere Verurteilung 2026; nicht behauptet wird, dass Westfal automatisch von späteren Taten wusste. Unten folgt ein Quellenkasten mit drei Links und als Schlusszeile in rot: „Bühne für einen falschen ‚Aufklärer‘.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 21/08/2026
Wer die Verbindungen des Filmkunstkollektiv e. V. nach Chemnitz untersucht, stößt nicht lediglich auf eine zufällige Ortsangabe. Mehrere voneinander unabhängige Quellen ergeben inzwischen ein deutlich dichteres Bild: www.verfassungsschutz.sachsen.de/identitaere-...
Alt-Text: Sehr breite rot-weiße Netzwerk-Grafik mit der Überschrift „Filmkunstkollektiv & Zentrum Chemnitz – öffentlich belegte Verbindungen des Filmkunstkollektivs nach Chemnitz“. Im Zentrum steht die Adresse „Edisonstraße 2, 09116 Chemnitz“, bezeichnet als gemeinsamer Ortsbezug beziehungsweise Adresse in öffentlich zugänglichen Quellen. Von dort führen rote Linien zu mehreren Informationsfeldern.

Links oben wird Simon Kaupert genannt: laut Website Leiter des Filmkunstkollektivs, im Impressum als Vertretung aufgeführt und öffentlich als Gast im Zentrum Chemnitz angekündigt. Links mittig steht der Filmkunstkollektiv e. V. mit der aktuellen Impressumsadresse Edisonstraße 2 in Chemnitz, Simon Kaupert als Vertretung sowie der Selbstdarstellung „Wir filmen Widerstand“. Links unten geht es um Filmer aus dem Umfeld des Zentrums Chemnitz: Nach antifaschistischen Recherchen werden Phil Friedrich und Lucas Wenzel dem Umfeld des Zentrums zugerechnet und zugleich als Filmer für das Filmkunstkollektiv dokumentiert.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 21/08/2026
Heute weist das Impressum den Filmkunstkollektiv e.V. in Chemnitz aus und nennt Simon Kaupert als Vertretungsberechtigten. Quelle: www.filmkunstkollektiv.de/impressum
Alt-Text: Rot-weiße Infografik mit der Überschrift „Heute im Impressum: Filmkunstkollektiv e. V. in Chemnitz“. Die Grafik fasst öffentlich zugängliche Angaben der Vereinswebsite zusammen. Im ersten Kasten „Impressum“ wird der Filmkunstkollektiv e. V. mit der Anschrift Edisonstraße 2, 09116 Chemnitz, aufgeführt. Als Vertretung wird Simon Kaupert genannt. Der zweite Kasten „Verantwortliche Person“ weist darauf hin, dass Kaupert sowohl im Impressum als auch im Datenschutzbereich als vertretungsberechtigte Person genannt wird. Der dritte Kasten „Selbstdarstellung auf der Website“ zitiert beziehungsweise paraphrasiert Aussagen des Vereins wie „Wir filmen Widerstand“, die Produktion der „schönen Bilder des Widerstandes“, Simon Kaupert als Leiter des Filmkunstkollektivs sowie die Ausbildung junger Medienaktivisten. Der vierte Kasten ordnet ein, dass Chemnitz gegenwärtig ausdrücklich im Impressum genannt wird und es sich bei diesen Angaben um öffentlich zugängliche Selbstauskünfte des Vereins handelt. Am unteren Rand stehen hervorgehoben die Aussagen „Chemnitz im Impressum“, „Simon Kaupert als Vertretung“ und „öffentlich abrufbar“.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 21/08/2026
Zum Netzwerk Kaupert im Laufe dieser Recherche noch gesondert. Hier aber schon einmal das Netzwerk. Interessant wäre das, #Siegmund doch zu fragen. @larswienand.bsky.social @hessencam.bsky.social
Rot-weiße, breitformatige Netzwerk-Grafik mit der Überschrift „Simon André Kaupert – Netzwerk & Verbindungen“. Im Zentrum steht Simon André Kaupert, bezeichnet als Vorstandsvorsitzender des Filmkunstkollektiv e. V. laut Vereinsregister seit dem 29.03.2021. Von der zentralen Box führen rote Linien zu mehreren Themenfeldern. Links werden das Filmkunstkollektiv e. V., Kauperts frühere Tätigkeit im Umfeld der islamfeindlichen Wügida-Proteste in Würzburg sowie seine laut taz ab 2016 bestehende Tätigkeit für das Kampagnennetzwerk „Ein Prozent“ genannt. Rechts zeigt die Grafik Verbindungen zum Umfeld der Identitären Bewegung, zur Medienarbeit bei Veranstaltungen der früheren Jungen Alternative beziehungsweise der AfD sowie eine personelle Überschneidung über Paul Klemm, der sowohl im Vorstand des Filmkunstkollektivs als auch bei Compact-TV tätig ist. Weitere Felder beschreiben den Medienaktivismus des Kollektivs, die Ausbildung junger Medienaktivisten, Spendensammlungen für Technik und Ausbildung sowie Überschneidungen mit dem identitären und neurechten Medien- und Kampagnenmilieu. Eine Legende unterscheidet zwischen direkt belegten Verbindungen und mittelbaren Verbindungen über Organisationen oder das politische Umfeld. Am unteren Rand stehen die Schlagworte „Medienmann der Neuen Rechten“, „Vernetzt im identitären Milieu“ und „Politische Inszenierung statt Dokumentation“. Als Quellen werden unter anderem die Landtagsdrucksache 17/8084 des Landtags Baden-Württemberg, die taz vom 28.07.2025, das Filmkunstkollektiv sowie dokunetzwerk.org genannt.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 21/08/2026
und stellte fest, dass führende Reconquista21-Aktivisten für den Verein Medienarbeit leisteten. www.landtag-bw.de/resource/blo...
Alt-Text: Screenshot der Seite 3 der Landtagsdrucksache 17/8084 des Landtags von Baden-Württemberg. Zu sehen ist eine Stellungnahme des Innenministeriums vom 3. Februar 2025 zu Verbindungen zwischen der AfD beziehungsweise der früheren Jungen Alternative und rechtsextremen Strukturen. Im Text heißt es, dem Landesamt für Verfassungsschutz lägen Erkenntnisse zu Verbindungen und Formen der Zusammenarbeit zwischen dem baden-württembergischen Landesverband der AfD sowie der „Jungen Alternative“ und verschiedenen Gruppierungen des rechtsextremistischen Spektrums vor. Besonders hervorgehoben werden Verbindungen zwischen der damaligen JA und der „Identitären Bewegung“ sowie der Regionalgruppe „Reconquista 21“. Weiter wird festgehalten, dass die Medienarbeit beim Landeskongress der JA Baden-Württemberg am 19. Oktober 2024 in Hofherrnberg unter anderem von führenden Aktivisten von „Reconquista 21“ durchgeführt wurde, die für das „Filmkunstkollektiv e. V.“ tätig seien. Dieses wird in der Drucksache als bundesweites Kunstprojekt zur Dokumentation und Darstellung von Veranstaltungen der „Neuen Rechten“ beschrieben.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 21/08/2026
Das Filmkunstkollektiv e.V. ist nach dem Stand der öffentlich zugänglichen Quellen weit mehr als ein loses Kunst- oder Dokumentarfilmprojekt. Es funktioniert als professionalisierter Medienknoten im Umfeld der Identitären Bewegung und der „Neuen Rechten“:
Alt-Text: Screenshot eines Firmenregister-Eintrags zum „Filmkunstkollektiv e. V.“. Der Verein wird als aktiv geführt, als Sitz ist Dresden angegeben. Eingetragen ist er unter VR 11764 beim Amtsgericht Dresden. Im Bereich „Management“ werden zwei vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder genannt: Simon André Kaupert und Paul Klemm. In der detaillierten Übersicht ist Paul Klemm als Vorstand und Simon André Kaupert als Vorstandsvorsitzender aufgeführt. Beide sind laut Anzeige jeweils alleinvertretungsberechtigt und seit dem 29.03.2021 in ihrer Funktion eingetragen.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 21/08/2026
Recherche: Siegmund und das Identitäre #Filmkunstkollektiv. Hintergründe, Finanzierung, Personen und Netzwerke #NoAfD #AfD @hessencam.bsky.social @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de
Rot-weiße Netzwerk-Grafik mit der Überschrift „Filmkunstkollektiv im Netzwerk der Identitären Bewegung“. Im Zentrum steht das „Filmkunstkollektiv“, bezeichnet als rechtsextremes Medienteam beziehungsweise Szeneprojekt im Umfeld der Identitären Bewegung. Von dort führen rote Verbindungslinien zu acht Themenfeldern: Struktur und Selbstdarstellung, beteiligte Personen, Anbindung an die Identitäre Bewegung, Funktion, Produktionen und Einsätze, Verbreitung, Netzwerk und politisches Umfeld sowie antifaschistische Einordnung. Genannt werden unter anderem Simon Kaupert als Leiter beziehungsweise Vorsitzender, Verbindungen zu Aktivisten aus dem IB-Umfeld sowie Produktionen von Fotos, Videos und Social-Media-Inhalten für rechte Kampagnen und Demonstrationen. Die Grafik beschreibt das Filmkunstkollektiv als Medienarm der Szene, der politische Aktionen professionell inszeniert und über soziale Medien verbreitet. Als Umfeld werden unter anderem die Identitäre Bewegung Deutschland und Österreich, „Ein Prozent“ sowie AfD-nahe und neurechte Milieus genannt. Unten stehen die Schlagzeilen „Medienarm der Szene“, „Propaganda durch Ästhetik“ und „Vernetzt mit der Identitären Bewegung“. Quellenhinweise verweisen unter anderem auf taz, Correctiv, dokunetzwerk.org, die Augsburger Allgemeine sowie die Website des Filmkunstkollektivs.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 19/08/2026
Nein die „letzte Schlacht“ ist nicht vorbei, und immer dran denken, RIO wäre auch heute noch Laut, rebellisch und hätte Faschos die Meinung gegeigt!
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 19/08/2026
Wenn man denkt, dass die CDU nach links rutscht, und dann als Bürgermeister, 10000 € an die #NoAfD spendet, sollte man sich mal langsam fragen was in solchen Köpfen vorgeht. Die dann ihre Partei schaden, Merz absetzen wollen und denken das ihr Handeln keine Konsequenzen haben. @polenz.bsky.social
Rot-weiße politische Infografik mit der Überschrift „10.000 € für die AfD – damit Merz stürzt?“. Darunter wird erklärt, dass der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange 10.000 Euro an die AfD Sachsen-Anhalt gespendet hat, eine starke AfD bis hin zu einer absoluten Mehrheit befürwortet, das Ende der Brandmauer fordert und ausdrücklich möchte, dass Friedrich Merz abgesetzt wird. In mehreren Kästen wird die dahinterliegende Strategie zusammengefasst: CDU schwächen, AfD stärken, Brandmauer beseitigen, Merz absetzen und die CDU nach rechts drängen. Ein weiterer Abschnitt fordert die CDU zu klarer Distanzierung und parteirechtlichen Konsequenzen auf. Am unteren Rand steht groß: „Wer die AfD stärkt, um Merz zu stürzen, schadet nicht nur der CDU – sondern normalisiert die extreme Rechte.“
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 16/08/2026
Schaut man sich das Netzwerk zwischen #Aktistmanm und #UlrichSiegmund an, so kommt man zur Verbindungen zu Sasek Sekte und Holocaustleugner-Szene. Siegmund findet aber Westfal gut, Holocaustleugnung auch? @hessencam.bsky.social @kreuzacht.bsky.social
in hochformatiges, rot-weißes Netzwerk-Meme mit schwarzer Überschrift „MATTHÄUS WESTFAL“. Darunter steht in einem roten Balken: „NETZWERK • ‚AKTIVIST MANN‘ • DOKUMENTIERTE VERBINDUNGEN“. In der Mitte befindet sich ein großer Kasten mit „Matthäus Westfal („Aktivist Mann“)“ sowie drei Stichpunkten: „rechter Medienaktivist“, „vom NRW-Verfassungsschutz als relevanter Multiplikator bezeichnet“ und „rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilt“. Links daneben unter der Überschrift „SZENE / KONTAKTE“ sind mehrere verbundene Kästen aufgelistet: „OCG / Ivo Sasek“, „Nikolai Nerling („Volkslehrer“)“, „Ursula Haverbeck“, „Martin Sellner“, „Kategorie C / Hannes Ostendorf“, „Xavier Naidoo“, „Querdenken / prorussische Demos“ und „Reichstag 29.08.2020“. Rechts unter „MEDIEN / POLITIK“ stehen die Kästen „Deutschland-Kurier“, „AfD-Umfeld“, „Ulrich Siegmund“ und „AfD Sachsen-Anhalt“. Rote Linien und Pfeile verbinden alle Kästen mit dem mittleren Feld. Unten steht in einem großen roten Rahmen mit der Überschrift „WICHTIG“: „Westfal verbindet verschwörungsideologische, prorussische und extrem rechte Milieus mit AfD-nahen Medienräumen.“ Ganz unten folgt eine kleine Quellenzeile mit mehreren Domains, unter anderem landtag.nrw.de, uebermedien.de, belltower.news, taz.de, democ.de, correctiv.org, deutschlandkurier.de und mdr.de.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 16/08/2026
IB und AfD in #Rostock 2018: Ex-NPDler und IBler Torsten Görke mit IB-Mitgliedern Paula Winterfeld, Daniel Sebbin und Hannes Krünägel im Gespräch mit Jan-Phillipp Tadsen:
IB und AfD in #Rostock 2018: Ex-NPDler und IBler Torsten Görke mit IB-Mitgliedern Paula Winterfeld, Daniel Sebbin und Hannes Krünägel im Gespräch mit Jan-Phillipp Tadsen:
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 16/08/2026
Görkes Firma verbindet den Siegmund-Shop mit dem identitären Wirtschaftsmilieu Görke steht hinter der Uudet Brandshipping UG. Dieselbe Unternehmensstruktur wird mit dem rechten Szeneshop „Patria Laden“ verbunden. www.northdata.de/Uudet%20Bran...
Screenshot einer grafischen Unternehmens- und Netzwerkübersicht zu Torsten Görke. Oben befindet sich unter der Überschrift „Historie“ eine Zeitleiste von 2024 bis 2027. Für Ende 2024 beziehungsweise Anfang 2025 sind mehrere Angaben markiert: „Eintragung“, „Sitz: Dabel“, „GF Torsten Görke“ und „Kapital: 1.000,00 €“.

Darunter zeigt der Bereich „Netzwerk“ ein Beziehungsdiagramm. Im Zentrum steht Torsten Görke. Von ihm führen aktuelle, rot dargestellte Verbindungen zu mehreren Organisationen und Unternehmen: Grauzone Medien GmbH, Uudet Brandshipping UG, Weking Verlag UG, Filmkunstkollektiv e. V. und GenerationID e. V. Eine frühere beziehungsweise grau markierte Verbindung führt zu „Kontur & Farbe – Görke UG (i. L.)“. Links ist die Grauzone Medien GmbH zusätzlich mit der Lindenthaler Verwaltungsgesellschaft mbH verbunden; daneben wird Holger Grentzebach als weitere Person im Netzwerk angezeigt. Eine Legende kennzeichnet rote Linien als „aktuell“ und graue Linien als „vormals“. Am unteren Bildrand beginnt bereits der nächste Abschnitt mit der Überschrift „Rechtliche Struktur“.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 16/08/2026
Die direkte Verbindung zu Siegmund: der Wahlkampfshop Der deutlichste Beleg ist Siegmunds offizieller Wahlkampf für die Landtagswahl 2026. MDR Investigativ recherchierte, dass der über Siegmunds Kampagnenseite erreichbare Wahlkampf-Webshop von Torsten Görkes Unternehmen betrieben wird.
Alt-Text: Eine schlanke rot-weiße Netzwerkgrafik auf weißem Hintergrund mit der Überschrift „Görke–Siegmund-Netzwerk“ und dem Untertitel „Identitäre Strukturen – Wirtschaft – Medien – AfD“. In der Mitte oben steht ein Kasten zu Torsten Görke mit den Angaben „ehem. JN/NPD-Aktivist“, „IBD-Aktivist“ und „Schatzmeister Identitäre Bewegung Deutschland (IBD)“. Von dort führen rote Pfeile zu mehreren Kästen: links zur „Identitären Bewegung Deutschland (IBD)“ und weiter zu „Schanze Eins“ sowie „Immobilien & Finanzierung“; mittig zum „Filmkunstkollektiv“ und weiter zu „Uudet Brandshipping UG“ und „Patria Laden“; rechts zum „AfD- & Höcke-Medienumfeld“, dann zu „Vision2026“ und zum „Siegmund-Wahlkampfshop“. Unten rechts endet die Kette bei „Ulrich Siegmund / AfD“ mit dem Hinweis auf den Spitzenkandidaten der Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt und die Zusammenarbeit mit Strukturen von Torsten Görke. Unten links steht ein weiterer Kasten „Zweck des Netzwerks“ mit der Zusammenfassung: ideologische Vernetzung, wirtschaftliche Betätigung, Medienproduktion und Infrastruktur zur Unterstützung rechter Politik und Wahlkämpfe. Ganz unten erklärt eine Legende drei Pfeilarten: direkte Verbindung, indirekte Verbindung/Unterstützung sowie finanzielle/strukturelle Unterstützung.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 13/08/2026
Vom JN-Kader zum Schatzmeister der Identitären: Torsten Görke, Ulrich Siegmund und das Netzwerk aus Politik, Firmen, Medien und Immobilien
**Alt-Text:**
Große rot-weiße antifaschistische Netzwerk-Infografik mit der Überschrift „Das Netzwerk um Ulrich Siegmund – AfD, Identitäre, Filmkunstkollektiv, Firmen, Mitarbeiter & Geldstrukturen“. Im Zentrum steht AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Drei Pfeile führen zu seinen zentral dargestellten Verbindungen: Sein Vision2026-Wahlkampfshop wird laut Impressum von der Uudet Brandshipping UG mit Geschäftsführer Torsten Görke betrieben; Dorian Schubert arbeitet laut MDR an der Homepage der AfD Sachsen-Anhalt und wurde demnach auf Vorschlag beziehungsweise Antrag Siegmunds eingestellt; das Filmkunstkollektiv begleitet Siegmund medial und veröffentlichte 2026 unter anderem ein Video über eine Ausfahrt nach Tangermünde. Das Kollektiv produzierte zuvor auch den Höcke-Film „Der lange Anlauf“.

Links wird Torsten Görkes Netzwerk dargestellt: früherer JN-Stützpunktleiter im Salzlandkreis, später im identitären Milieu, 2026 Bundesschatzmeister der Identitären Bewegung Deutschland. Mit ihm verbunden sind Schanze Eins, Uudet Brandshipping, Grauzone Medien, Weking Verlag und GenerationID. Darunter zeigt eine Zeitleiste die politische Entwicklung von JN über die Halle-Leobener Burschenschaft Germania und Kontrakultur Halle zur Identitären Bewegung.

Im unteren Mittelteil werden Immobilien und Geldstrukturen genannt: Castell Aurora bei Linz, das IBD-Wohn- und Vernetzungsprojekt in Schkopau sowie das Zentrum Chemnitz. Ein Hinweis nennt einen 120.000-Euro-Vorgang Peter Kurths im Umfeld des Castell Aurora und stellt ausdrücklich klar, dass keine persönliche Zahlung an Görke belegt ist. Daneben werden dokumentierte AfD-Spenden von Jan Wenzel Schmidt und Kay Gottschalk an Castell Aurora genannt.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 12/08/2026
Der Mond ist jetzt Woke? Dass der @der-postillon.com einen Wegwerfagenten in die #AfD eingeschleust hat, unfassbar gut :) ok, die Fakten, es ist Abends, kurz vor dem Sonnenuntergang und aktuell haben wir täglich zu selben Zeit Preisspitzen :=) @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de #NoAfD
Alt-Text: Screenshot eines Facebook-Beitrags der AfD-Fraktion NRW. Auf der Beitragsgrafik sind eine Sonnenfinsternis, eine Strompreis-Kurve und der AfD-Politiker Christian Loose zu sehen. In großen Buchstaben steht dort: „Von wegen unabhängig! Sonnenfinsternis lässt Strompreis in die Höhe schießen!“ Über die Grafik wurde schräg ein roter Stempel mit der weißen Aufschrift „WIDERLEGT“ gesetzt. Darunter steht: „AfD entdeckt den Sonnenuntergang“. Die Markierung weist darauf hin, dass ein kurzfristiger Großhandelspreis für eine Viertelstunde keinen allgemeinen Anstieg der Haushaltsstrompreise und kein Scheitern erneuerbarer Energien belegt.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 11/08/2026
Recherche: Das rechtsextreme Netzwerk der #AfD Sachsen-Anhalt. #Siegmund #AfD #NoAfD @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de @larswienand.bsky.social
Rot-weiße Infografik mit dem Titel „Ulrich Siegmunds rechtes Netzwerk“. In der Mitte steht „Ulrich Siegmund – AfD Sachsen-Anhalt“. Links sind Mitarbeiter und Umfeld aufgeführt: Patrick Harr, Laurens Nothdurft und Felix Willer mit Hinweis auf frühere Verbindungen zur Heimattreuen Deutschen Jugend sowie Jannis G. aus dem Umfeld des „Filmkunstkollektivs“. Rechts stehen belegte Treffen und Netzwerke: das Potsdamer Treffen vom 25. November 2023 mit Martin Sellner, Gernot Mörig und Roland Hartwig, außerdem Verbindungen des AfD-Landesverbands zur Identitären Bewegung sowie Kontakte zum Institut für Staatspolitik, „Ein Prozent“ und dem Antaios-Verlag. Unten wird darauf hingewiesen, dass die AfD Sachsen-Anhalt seit 2023 als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft ist. Als Quellen werden Correctiv sowie Innenministerium und Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt genannt.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 07/08/2026
In den vergangenen Tagen haben wir uns mit Ahrens ausgetauscht. Auch zu Potsdam und Siegmund. Und warum hat Siegmund eigentlich bisher nichts zu Thor Steinar Gründer Axel Kopelke öffentlich gesagt? Interessante Frage. #Potsdam #NoAfD Ahrens geht es gut, und er ist auf einem guten Weg, Ausstieg!
Rot-weiße Infografik mit der Überschrift „Erik Ahrens über Siegmunds Millionen-Wahlkampf“. Im Mittelpunkt steht ein Zitat des rechtsextremen Aussteigers Erik Ahrens über das Potsdam-Treffen vom 25. November 2023. Ahrens berichtet, Ulrich Siegmund habe dort von einem Wahlkampfbedarf von über einer Million Euro gesprochen; laut Correctiv ging es um zusätzlich 1,37 Millionen Euro. Ahrens selbst habe für eine Agentur mit Arne Friedrich Mörig 20.000 Euro vorgesehen. Rechts werden Beteiligte und Hintergründe eingeordnet: Erik Ahrens, Ulrich Siegmund, Hans-Ulrich Kopp, Thor-Steinar-Gründer Axel Kopelke sowie die Familie Mörig. Die Grafik betont ausdrücklich, dass nicht belegt sei, ob einzelne genannte Personen tatsächlich Geld an Siegmund gezahlt haben. Unten der Hinweis: In Potsdam ging es neben „Remigration“ auch um rechte Medienprojekte und Finanzierung. Als Quellen werden Correctiv, ZEIT, WDR, NDR, SZ, SWR, taz und BPB genannt.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 28/07/2026
Die öffentlich belegte Rolle geht deutlich über die eines Übersetzers hinaus: Er arbeitete in russischen Staatsmedien, war an AfD-nahen Organisationen beteiligt und verfügte über privilegierten Zugang zum Bundestag. @kreuzacht.bsky.social @volksverpetzer.de
Breite rot-weiße Netzwerk-Grafik mit der Überschrift „AfD – Moskau – FSB: Das Netzwerk um Wladimir Sergijenko“. Im Zentrum steht der ehemalige AfD-Mitarbeiter Wladimir Sergijenko. Verbindungslinien führen zu den AfD-Politikern Eugen Schmidt und Ulrich Oehme, zur AfD-Organklage gegen Waffenlieferungen sowie zu Vadar e. V., der IfG gGmbH und einer Compact-Konferenz. Auf der russischen Seite werden die Staatsmedien Vesti FM und Solowjow sowie Ilja Wetschtomow, laut EU und Recherchen FSB-Offizier, genannt. Eine Plakette weist auf EU-Sanktionen seit dem 16. Dezember 2024 hin. Die nicht unabhängig bestätigte Ostwind-Spur ist als gestrichelter Warnhinweis gekennzeichnet.
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Gegen_die_AfD @gdafd.bsky.social · 26/07/2026
Islamisten bedrohen queeres Leben. Rechtsextreme ebenso. Und Alice Weidel? Instrumentalisiert queere Opfer, während ihre AfD seit Jahren gegen unsere Rechte kämpft. Eine Kerze ersetzt keine Solidarität. Das ist bodenlose Heuchelei. @volksverpetzer.de @kreuzacht.bsky.social
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