Florian Bissig in der NZZ: "Schmid dichtet schriftsprachlich wie mundartlich in freien, aber gewählten Rhythmen und mit konziser, kommaloser Diktion. Zum Ringen der Frau und Künstlerin um ihren Platz in der Gesellschaft gehört der Kampf gegen den Impuls, sich über Mangel zu definieren. ..."