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Verein zur Förderung des freien Journalismus | www.freischreiberinnen.at

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Johannes Greß @johannes-gress.at · 29/09/2026
⚠️Obacht, liebe Freie! ⚠️ Die nächsten Termine der "Reihe für Freie": ➡️01.10.: Auf mehr als einem Bein stehen ➡️22.10.: Frei im Ausland arbeiten ➡️29.10.: Rechtlich sicher arbeiten als Freie:r ➡️12.11.: KI & Freier Journalismus ➡️26.11.: Investigativ arbeiten als Freie:r oema.at/seminare/die...
oema.at
Die Reihe für Freie - Einnahmequellen - Österreichische Medienakademie
Auf mehr als einem Bein stehen – unterschiedliche Einnahmequellen Diese Veranstaltung ist Teil der „Reihe für Freie“, eine Aus- und Weiterbildungsreihe für freie Journalistinnen und Journalisten in Ös...
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 10/09/2026
Bald startet wieder die beliebte "Reihe für Freie" in Kooperation mit der @oema_at 💚💚💚 Ab 17. September gibt's jede Menge Module. Meldet euch ganz easy auf der Website der Österreichischen Medienakademie an. Für 40€ pro Modul seid ihr dabei 🤗
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 09/09/2026
Bei unserem Herbststammtisch widmen wir uns der Frage: Muss man als Freie*r zur "Marke" werden? Was bringen/ kosten ein professioneller Web-Auftritt, darf man bei keinem Networking-Event fehlen, usw.? Am 24.9., 18 Uhr im Café Westend. Anmeldung bitte bis 21.9. an vorsitz@freischreiber.at 💚
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 30/06/2026
Am 8. Juli ist Lange Nacht des Journalismus! Und mit ihr bekommen wichtige Themen eine Bühne. Zum Beispiel geht's um die Situation von freien Journalist:innen. Dazu spricht Vorstandsmitglied Alexandra Rotter auch mit tollen Kolleg:innen. Kostenlose Anmeldung: www.eventbrite.com/e/die-lange-...
lange-nacht-des-journalismus.netlify.app
Lange Nacht des Journalismus 2026 – fjum Wien
Die Lange Nacht des Journalismus 2026 im Volksgarten Wien. Talks, Performances, Drinks und echte Gespräche über Journalismus. Veranstaltet von fjum – forum journalismus und medien.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 23/06/2026
Achtung: aufgrund des aktuellen Grillverbots wird unser morgiges Freigrillen zu einem gemütlichen Picknick. Ort und Zeit bleiben gleich, also: 24.06., ab 17 Uhr Grillplatz bei der Jedlseer Brücke, Neue Donau Nehmt mit, was ihr gerne essen und trinken möchtet. Wir freuen uns 💚
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 09/06/2026
Freier Journalismus kann erfüllend sein – aber eben auch stressig. Einen Deep Dive gibt es beim Workshop mit Magdalena Pichler, freie Journalistin & psychosoziale Beraterin in Ausbildung. Dauer: 2 Stunden Ort: Linke Wienzeile 12/19, 1040 Wien Kosten: 10€ für Mitglieder, 30€ für Nicht-Mitglieder
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 30/05/2026
In der kommenden schlauen Mittagspause widmen wir uns der Stressprävention. Also dem besseren Umgang mit Druck, Unsicherheit, parallelen Aufträgen, Absagen, Deadlines - bevor es zu viel wird. Anmeldung via vorsitz@freischreiber.at. Wir schicken dir dann rechtzeitig den Zoom-Link.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 27/05/2026
Morgen um 10 Uhr ist es so weit! Mediengespräch „Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen“ von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz. Mit Inputs von Andy Kaltenbrunner u. Josef Trappel. Link zur Zoom-Teilnahme hier im Beitrag: www.diskurs-wissenschaftsnetz.at/hohe-qualita...
diskurs-wissenschaftsnetz.at
Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen (Mediengespräch, 28.05.2026) | Diskurs. Das Wissenschaftsnetz
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 25/05/2026
Nochmal zur Erinnerung 💚 Anmeldung unter: us02web.zoom.us/meeting/regi...
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 25/05/2026
Nochmal zur Erinnerung 💚 Anmeldung unter: us02web.zoom.us/meeting/regi...
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 21/05/2026
Wer wissen will, wie es freien Journalist:innen geht, warum es für viele leider längst nicht mehr geht und welche negativen Einflüsse das auf eine ohnehin gebeutelte Medienlandschaft hat: @diskursdwn.bsky.social lädt zu einem spannenden Mediengespräch am 𝟮𝟴.𝟱., 𝟭𝟬 𝗨𝗵𝗿. Mehr Infos in Kürze.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 16/05/2026
Passend zum #eurovision haben wir eine Playlist erstellt, die leider sehr gut zur Honorarsituation freier Journalist:innen passt - 12 points gibt’s von uns aber auch heute nur für faire Honorare! 🔥 open.spotify.com/playlist/5dw... Welche Songs vermisst du in unserer Auswahl? 🎶
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 12/05/2026
Freie Journalist:innen in/um Wien aufgepasst: Wir treffen einander morgen um 18 Uhr im Magdas Hotel zum Freien-Stammtisch. Schwerpunkt: Austausch zum Thema KI. Komm vorbei, vernetze dich mit Kolleg:innen und diskutieren wir. Gerne erzählen wir natürlich auch über den Stand unserer Kampagne.
Grüne Grafik der Freischreiber:innen Österreich zum Freien-Stammtisch. Darauf steht: Vernetzung und Austausch zum Thema KI. Termin: 13. Mai 2026, 18 Uhr, Magdas Hotel, Ungargasse 38, 1030 Wien. Anmeldung unter vorsitz@freischreiber.at. Oben links sind Sprechblasen-Icons zu sehen, oben rechts das Freischreiber:innen-Logo.
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Johannes Greß @johannes-gress.at · 12/05/2026
SLAPP-Klagen nehmen zu, werden immer hinterlistiger und sind v.a. für freie Journalist:innen ein existentielles Risiko. Mein Senf dazu bei ORF #Thema ab Min 13:55 on.orf.at/video/143226...
on.orf.at
Thema vom 11.05.2026
Solomutter: Allein zum Wunschkind | SLAPP-Klagen setzen Kritiker unter Druck | Musik für alle: Das Superar-Orchester
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Johannes Greß @johannes-gress.at · 11/05/2026
Freier Journalismus verkommt zum Elitenhobby, das sich nur noch wenige leisten können. Dadurch geht Qualität und Diversität verloren. www.ardsounds.de/episode/urn:...
ardsounds.de
Podcast: Freier Journalismus in der Krise , Podcast "104h Blackout" und mehr
Im Medienmagazin geht es um die schwierige Lage freier Journalistinnen und Journalisten. Ausgehend von einem Artikel von Mareice Kaiser sprechen wir über sinkende Honorare, unsichere Auftragslagen und...
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 11/05/2026
Wie lange lässt sich freier Journalismus noch tragen? @mareicares.bsky.social und Elisa Kautzky dazu im radioeins-Medienmagazin. Hörenswert v.a. für alle Freien, Medienvertreter:innen und politische Entscheidungsträger:innen: www.ardsounds.de/episode/urn:... 🔥 #KeinSteuergeldFürAusbeutung
ardsounds.de
Podcast: Freier Journalismus in der Krise , Podcast "104h Blackout" und mehr
Im Medienmagazin geht es um die schwierige Lage freier Journalistinnen und Journalisten. Ausgehend von einem Artikel von Mareice Kaiser sprechen wir über sinkende Honorare, unsichere Auftragslagen und...
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 10/05/2026
Barbara Eder: "Freier Journalismus scheitert hierzulande an seiner politischen Ökonomie: Mindestlöhne gibt es in Österreich nur für unselbstständig Beschäftigte - und auch dann nur, wenn ein Kollektivvertrag greift. Für mich als „Freie" bleibt kein Recht, nur Risiko." #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grafik der Kampagne #KeinSteuergeldFürAusbeutung auf grünem Hintergrund. Links steht ein längeres Zitat von Barbara Eder in schwarzer Schrift auf weißem Feld. Darin kritisiert sie, dass Mindestlöhne in Österreich nur für unselbstständig Beschäftigte gelten und freie Journalist:innen oft ohne Absicherung arbeiten. Besonders hervorgehoben ist der Satz: „Für mich als ‚Freie‘ bleibt kein Recht, nur Risiko.“ Rechts ist ein Porträtfoto von Barbara Eder zu sehen. Sie trägt eine schwarze Lederjacke und runde Brille und blickt ernst in die Kamera. Unten steht: Barbara Eder, freie Journalistin, Autorin & Sozialwissenschafterin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 09/05/2026
Auch Karina Grünauer unterstützt #KeinSteuergeldFürAusbeutung . „Keinen fixen Vertrag bei einem Medienhaus zu haben, darf kein Nachteil sein. Faire Honorare sichern Qualität und verlässliche Information für Medienkonsument:innen – die Grundlage für Vertrauen und eine informierte Öffentlichkeit.“
Grafik der Kampagne #KeinSteuergeldFürAusbeutung auf grünem Hintergrund. Links steht ein Zitat von Karina Grünauer in schwarzer Schrift auf weißem Feld: Keinen fixen Vertrag bei einem Medienhaus zu haben, dürfe kein Nachteil sein. Faire Honorare seien wichtig für Qualität, verlässliche Information, Vertrauen und eine informierte Öffentlichkeit. Rechts ist ein Porträtfoto von Karina Grünauer zu sehen. Sie sitzt vor violettem Hintergrund, trägt dunkle Kleidung und blickt ruhig in die Kamera. Unten steht: „Karina Grünauer, Co-Gründerin ZIMT – Das Magazin für die Psyche“.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 08/05/2026
Auch Heike Hausensteiner unterstützt unsere Kampagne #KeinSteuergeldFürAusbeutung – denn: "Freiberufliche Journalistinnen sind erfahrene Profis und verdienen mehr, als mit dem niedrigsten Honorar laut KV-Verhandlungen abgefunden zu werden. So viel Ehrlichkeit und Transparenz müssen sein."
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Heike Hausensteiner: Sie betont, dass kein staatlich gefördertes Medium ohne freie Journalist:innen auskommt und dass diese als erfahrene Profis mehr verdienen als das niedrigste Honorar aus Kollektivvertragsverhandlungen. Zudem fordert sie Ehrlichkeit und Transparenz bei der Bezahlung. Rechts ist ein Porträt von Heike Hausensteiner zu sehen. Unten steht: Heike Hausensteiner, freie Journalistin, ehemals Europa-Ressortleiterin der WZ, Europa-, Sprach- und Literaturwissenschaftlerin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 07/05/2026
@lauraanninger.bsky.social erinnert daran, wie viel freie Journalist:innen für gute Stories leisten: "Redaktionen erhalten so einzigartige Geschichten, die mitreißen." Aber: Diese freie Arbeit gehört auch fair entlohnt – und das passiert viel zu oft nicht. Daher klar: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Laura Anninger: „Freie Journalist:innen gehen meist die Extra-Meile. Für meine Recherchen bin ich auf Gletschern, Feldern oder in Höhlen unterwegs. Redaktionen erhalten so einzigartige Geschichten, die mitreißen. Freie Arbeit gehört fair entlohnt.“ Rechts ist ein Porträt von Laura Anninger in einer natürlichen Umgebung zu sehen. Unten steht: Laura Anninger, freie Journalistin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 07/05/2026
Die Kampagne #mituns zeigt zu Recht, wie wichtig öffentlich-rechtlicher Journalismus ist. Aber: Wer Journalismus sichtbar macht, darf freie Mitarbeiter:innen nicht unsichtbar lassen. Auch sie arbeiten viel zu oft unter prekären Bedingungen. Faire Bedingungen für ALLE! #KeinSteuergeldFürAusbeutung
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 07/05/2026
"Wenn ich es nicht mache, macht es jemand billiger? Nein. Wir freien Journalist:innen lassen uns nicht mehr gegeneinander ausspielen", sagt @bettinafigl.bsky.social . "Qualität hat ihren Preis – und Steuergeld darf nicht für Lohndumping verwendet werden." #KeinSteuergeldFürAusbeutung
#KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Bettina Figl: „Wenn ich es nicht mache, macht es jemand billiger? Nein. Wir freien Journalist:innen lassen uns nicht mehr gegeneinander ausspielen. Qualität hat ihren Preis – und Steuergeld darf nicht für Lohndumping verwendet werden.“ Rechts ist ein Porträt von Bettina Figl zu sehen. Unten steht: Bettina Figl, freie Journalistin, Schreibtrainerin, Autorin und Chefin vom Dienst bei Wechselweise.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 06/05/2026
Journalist Stephan Wabl: "Demokratie lebt von Vielfalt. Freie Journalist:innen geben dieser Vielfalt häufig Stimme und Gesicht, weil in Redaktionen kaum Zeit dafür ist. Diese Arbeit muss fair bezahlt werden. Denn geht die Vielfalt verloren, verliert die Demokratie." #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Stephan Wabl: Er betont, dass Demokratie von Vielfalt lebt und freie Journalist:innen dieser Vielfalt eine Stimme geben. Ohne faire Bezahlung gehe diese Vielfalt verloren – und damit auch ein Teil der Demokratie. Rechts ist ein Porträt von Stephan Wabl zu sehen. Unten steht: Stephan Wabl, freier Journalist und Autor.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 06/05/2026
Michaela Hessenberger über die Realität freier Journalist:innen: „Für Recherche, Interview und Text ein Honorar-Minimum zu zahlen, ist nicht nur demotivierend. Es ist eine stille Entwertung journalistischer Arbeit.“ Genau das darf nicht länger Normalzustand sein. #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein längeres Zitat von Michaela Hessenberger: Sie beschreibt ihre Arbeit als freie Journalistin wie ein ständiges Nachjagen kleiner Honorare und kritisiert, dass minimale Bezahlung für Recherche, Interview und Text eine stille Entwertung journalistischer Arbeit darstellt. Rechts ist ein Porträt von Michaela Hessenberger zu sehen, die an einem Tisch steht und auf Unterlagen blickt. Unten steht: Michaela Hessenberger, freie Journalistin und Medien-Mentorin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 06/05/2026
@johannes-gress.at zur Medienreform. Warum die Regierung die Empfehlungen der Studie „Journalismusförderung in Österreich“ besser heute als morgen umsetzen soll: für hochwertigen Journalismus, für unsere Demokratie und natürlich für faire Honorare für Freie. www.arbeit-wirtschaft.at/reform-der-m...
arbeit-wirtschaft.at
Reform der Medienförderung: Die Zeit drängt!
Der Journalismus steht mit dem Rücken zur Wand. Versagt die Regierung bei der Reform der Medienförderung, ist ein Kipppunkt überschritten.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 05/05/2026
Wie lange kann ich mir Journalismus noch leisten? Die Situation freier Journalist:innen ist alarmierend. Das zeigt @mareicares.bsky.social in ihrem Artikel www.journalist.de/werkstatt/we... deutlich auf. Sie erzählt offen von eigenen Erfahrungen u. hat mit vielen freien Kolleg:innen gesprochen. /1
journalist.de
Mareice Kaiser: Wie lange kann ich mir Journalismus noch leisten?
Journalismus ist ihr Traumjob, doch als Freie kann unsere Autorin davon kaum leben. Wird der Beruf zum Elitenprojekt? Sie hat Kolleg*innen befragt, wie es ihnen ergeht. Die Antworten sind alarmierend.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 05/05/2026
Susanne Gottlieb betont, wie bereichernd freie Journalist:innen sind – und sie warnt: „Je geringer unsere Honorare, desto mehr von uns verschwinden. Beides geht nicht: Spontane Verfügbarkeit und minimale Bezahlung. Vor allem, wenn man staatliche Förderungen bekommt.“ #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Susanne Gottlieb: Freie Journalist:innen sind eine Bereicherung für jedes Medium. Je geringer die Honorare, desto mehr verschwinden. Spontane Verfügbarkeit und minimale Bezahlung schließen sich aus, besonders bei staatlicher Förderung. Rechts ist ein Porträt von Susanne Gottlieb zu sehen. Unten steht: Susanne Gottlieb, Journalistin und Moderatorin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 04/05/2026
Gleich geht's los. 😊
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 03/05/2026
Zur Rolle der Freien sagt Jana Reininger da Rosa: "Unsere Redaktionen funktionieren nur mit der Arbeit von freien Journalist:innen. Deshalb wollen wir sie fair bezahlen. Damit sich das auch kleine, unabhängige Redaktionen leisten können, braucht es gezielte Förderungen." #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Jana Reininger da Rosa: Unsere Redaktionen funktionieren nur mit der Arbeit von freien Journalist:innen. Deshalb wollen wir sie fair bezahlen. Damit sich das auch kleine, unabhängige Redaktionen leisten können, braucht es gezielte Förderungen. Rechts ist ein Porträt von Jana Reininger da Rosa auf einem Sessel vor farbigem Hintergrund zu sehen. Unten steht: Jana Reininger da Rosa, Chefredakteurin ZIMT Magazin und freie Journalistin.
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Reporter ohne Grenzen (RSF) Österreich @pressefreiheit.bsky.social · 03/05/2026
Heute ist Internationaler Tag der #Pressefreiheit! Das RSF-Ranking von #ReporterOhneGrenzen bestätigt, dass die Situation unabhängiger #Medien 2026 weltweit einen historischen #Tiefstand erreicht hat. Die österreichische Sektion präsentierte die Ergebnisse am 30. April in einer #Pressekonferenz.
rog.at
Video: RSF Index der Pressefreiheit – Pressekonferenz, 30. April 2026 - Reporter ohne Grenzen (RSF) Österreich
Am Donnerstag, 30. April 2026, fand im Wiener Café Landtmann die Pressekonferenz zum RSF Index der Pressefreiheit 2026 statt. Gemeinsam mit Maria Windhager (Medienrechtsanwältin, ROG-Vorstandsmitglied...
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 03/05/2026
@saskiahoedl.bsky.social zur dramatischen Honorarsituation freier Journalist:innen: "Viele von uns sind Ü40, haben Kinder und über zehn Jahre Berufserfahrung. Aber so viel kann ich gar nicht schreiben, dass ich davon meine monatlichen Fixkosten bezahlen könnte." #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Saskia Hödl: Freie Journalistinnen sind nicht immer Berufseinsteigerinnen. Viele von uns sind Ü40, haben Kinder und über zehn Jahre Berufserfahrung. Aber so viel kann ich gar nicht schreiben, dass ich davon meine monatlichen Fixkosten bezahlen könnte. Rechts ist ein Porträt von Saskia Hödl in blauem Oberteil zu sehen. Unten steht: Saskia Hödl, freie Journalistin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 01/05/2026
Was @misik.bsky.social sagt, sollte selbstverständlich sein. Ist es aber leider nicht. „Ein gerechter Lohn für gute Arbeit - dafür kämpften schon unsere Vorfahren. Wer Medienförderung will, muss faire Honorare zahlen - auch für freie Autor*innen.“ Wir fordern: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Robert Misik: Ein gerechter Lohn für gute Arbeit sei ein Anliegen, für das schon frühere Generationen gekämpft hätten. Wer Medienförderung wolle, müsse faire Honorare zahlen, auch für freie Autor*innen. Rechts ist ein Porträt von Robert Misik mit Brille und dunklem Jackett vor blauem Himmel-Hintergrund zu sehen. Unten steht: Robert Misik, Autor und Kurator.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 01/05/2026
Auch @kobuk.at Redakteurin @andreagutschi.bsky.social unterstützt unsere Forderung #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Denn es ist einfach so: „Freie Journalist:innen sind ein Grundpfeiler der Medienvielfalt und verdienen faire Bezahlung und verlässliche Bedingungen.“
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Andrea Gutschi: Wenn uns Journalismus wirklich etwas wert sei, dürfe diese Wertschätzung nicht an den Redaktionswänden enden. Freie Journalist:innen seien ein Grundpfeiler der Medienvielfalt und verdienten faire Bezahlung und verlässliche Bedingungen. Rechts ist ein Porträt von Andrea Gutschi mit langen dunklen Haaren im Freien vor herbstlich-unscharfem Hintergrund zu sehen. Unten steht: Andrea Gutschi, Redakteurin beim Medienwatchblog Kobuk.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 30/04/2026
@astridkuffner.bsky.social unterstützt #KeinSteuergeldFürAusbeutung – denn: "Eine realitätsnah gestaltete Förderlandschaft erkennt an, dass Journalismus als demokratische Aufgabe (...) auch von freien Journalist:innen erbracht wird. Ohne faire Bezahlung verlieren wir wichtige Perspektiven.“
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Astrid Kuffner: Eine realitätsnah gestaltete Förderlandschaft erkenne an, dass Journalismus als demokratische Aufgabe nicht nur angestellt in Redaktionen, sondern auch von freien Journalist:innen erbracht werde. Ohne faire Bezahlung gingen wichtige Perspektiven verloren. Rechts ist ein Porträt von Astrid Kuffner mit verschränkten Armen vor hellem Hintergrund zu sehen. Unten steht: Astrid Kuffner, freie Journalistin und Moderatorin, Gründungsmitglied Freischreiber:innen Österreich.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 30/04/2026
"Wir halten es für richtungsweisend, eine Basisförderung für Journalismus sowie die Förderung redaktioneller Infrastruktur an die Einhaltung ethischer Richtlinien zu knüpfen, die im Einklang mit demokratischen Grundwerten und der Verfassung stehen." WIR AUCH! Und: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 30/04/2026
Was ist der aktuelle Stand unserer Kampagne #KeinSteuergeldFürAusbeutung und wie geht es jetzt weiter? Am 4. Mai, 12 bis 13 Uhr, gibt @johannes-gress.at online ein Update und beantwortet gerne Fragen. Du willst dabei sein? Dann melde dich bitte per E-Mail an vorsitz (ät) freischreiber (punkt) at an.
Grüne Grafik der Freischreiber:innen zur Schlauen Mittagspause. Zu sehen ist ein Porträt von Johannes Greß, daneben steht: Johannes Greß, stellvertretender Vorsitzender, berichtet über die AG Honorare und den Stand unserer Kampagne #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Termin: 4. Mai 2026, 12 bis 13 Uhr, Zoom-Call. Anmeldung unter vorsitz@freischreiber.at
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 30/04/2026
Harald Fidler @diemedienat.bsky.social : "Professioneller, faktenbasierter Journalismus sollte uns allen - Ihnen, Dir, mir, uns, Euch - etwas wert sein. Sonst lässt er sich auf Sicht nicht mehr finanzieren." Unterstütze auch du unsere Forderung: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Harald Fidler: Professioneller, faktenbasierter Journalismus sollte uns allen etwas wert sein, sonst lasse er sich auf Sicht nicht mehr finanzieren. Rechts ist ein Porträt von Harald Fidler mit Bart vor hellem Himmel-Hintergrund zu sehen. Unten steht: Harald Fidler, Medienjournalist, Der Standard, diemedien.at.
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Andy Kaltenbrunner @kaltenbrunnera.bsky.social · 30/04/2026
Vor ein paar Tagen Ferien und nach 5 Monaten fast pausenloser Studienarbeit zur (überfälligen) Reform österreichischer Journalismusförderung: einmal noch die Ergebnisse strukturiert zusammengefasst. Danke @stefanlassnig.bsky.social für sachkundige Moderation in eurem @ganzoffengesagt.bsky.social
01911
Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 29/04/2026
Auch @leonido.bsky.social sagt vollkommen richtig: „Faire Vergütung von journalistischer Arbeit muss eine Voraussetzung für öffentliche Medienförderung sein – egal ob sie von angestellten oder freien Journalist:innen geleistet wird.“ #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Leonhard Dobusch: Faire Vergütung journalistischer Arbeit müsse Voraussetzung für öffentliche Medienförderung sein, egal ob sie von angestellten oder freien Journalist:innen geleistet werde. Rechts ist ein Porträt von Leonhard Dobusch zu sehen, stehend im Freien neben blühenden Pflanzen und Fenstern. Unten steht: Leonhard Dobusch, Professor für BWL und ORF-Stiftungsrat.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 29/04/2026
Wir finden das auch gut und wichtig! 💪
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Reposted by Freischreiber:innen AT
Presseclub Concordia @concordia.at · 29/04/2026
📺 "Die Studie stellt als zentrale Änderung in den Mittelpunkt, dass es nicht um Medienförderung, sondern um Journalismusförderung geht." @danielakraus.bsky.social war mit @kaltenbrunnera.bsky.social zu Gast bei "Ars Boni" von @nikolausf.substack.com. ➡️ www.youtube.com/watch?v=g1sq...
Screenshot aus dem Video-Podcast: Andy Kaltenbrunner, Daniela Kraus und Nikolaus Forgó sitzen auf einer blauen Couch, vor ihnen ist jeweils ein Mikrofon.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 29/04/2026
Die Medienförderung müsse freie Journalist:innen gezielt stärken, sagt Sandra Knopp. Denn: "Fair bezahlte Recherche und sichere Bedingungen sind die Basis für unabhängigen, vielfältigen Journalismus.“ Unterstütze auch du unsere Forderung: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Sandra Knopp: Wenn freie Journalist:innen sich ihre Arbeit nicht mehr leisten könnten, gingen wichtige Stimmen verloren. Die Medienförderung müsse sie gezielt stärken; fair bezahlte Recherche und sichere Bedingungen seien die Basis für unabhängigen, vielfältigen Journalismus. Rechts ist ein Porträt von Sandra Knopp mit Brille und blauem Blazer vor hellem Hintergrund zu sehen. Unten steht: Sandra Knopp, freie Journalistin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 28/04/2026
Anne Isopp knapp und bündig: "Demokratie brauche informierte Bürger:innen. Dafür brauche es fair bezahlte freie Journalist:innen." Genau darum geht's. Genau darum machen wir diese Kampagne. Genau darum muss die Medienförderung an faire Honorare gebunden sein. #KeinSteuergeldFürAusbeutung.
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein kurzes Zitat von Anne Isopp: Demokratie brauche informierte Bürger:innen, dafür brauche es fair bezahlte freie Journalist:innen. Rechts ist ein Porträt von Anne Isopp in dunkler Bluse vor einer Backsteinwand zu sehen. Unten steht: Anne Isopp, Architekturjournalistin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 28/04/2026
Kurt Langbein bringt es auf den Punkt: "Vor 30 Jahren habe ich als freier Mitarbeiter bei Zeitschriften das Vierfache dessen verdient, was heute Standard ist." Freie Journalist:innen liefern unverzichtbare gesellschaftliche Beiträge und müssen dafür fair bezahlt werden. #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Kurt Langbein: Vor 30 Jahren habe er als freier Mitarbeiter bei Zeitschriften das Vierfache dessen verdient, was heute Standard sei. Freie Journalist:innen leisteten unverzichtbare gesellschaftliche Beiträge; die Medienförderung solle an faire Bezahlung dieser Berufsgruppe gebunden werden. Rechts ist ein Porträt von Kurt Langbein mit Brille vor rotem Hintergrund zu sehen. Unten steht: Kurt Langbein, Journalist und Filmemacher.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 27/04/2026
Auch @fritzjergitsch.at (@dietagespresse.com) hat etwas Wichtiges mitzuteilen. Wir fordern faire Honorare für freie Journalist:innen, damit genau das eben nicht passiert! Unterstützt uns dabei! #KeinSteuergeldFürAusbeutung freischreiberinnen.at/2026/04/17/f...
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein zugespitztes Zitat von Fritz Jergitsch: Wenn freie Journalistinnen und Journalisten nicht besser bezahlt würden, bleibe ihnen oft nur der Wechsel in die Politik-PR. Das solle verhindert werden; im Bereich Satire gebe es schon genug staatlich finanzierte Konkurrenz. Rechts ist ein Porträt von Fritz Jergitsch in dunklem Hemd vor dunklem Innenraum-Hintergrund zu sehen. Unten steht: Fritz Jergitsch, verfasst als Chefredakteur von „Die Tagespresse“ jeden Werktag einen Artikel, der nicht stimmt.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 27/04/2026
Freier Journalismus darf kein Hobby sein, wird aber oft genauso bezahlt, sagt die freie Journalistin Beatrix Kouba. Wer sich den Beruf nicht mehr leisten kann, verschwindet. Und mit ihm verschwinden gesellschaftsrelevante Geschichten und Stimmen. Daher ganz klar: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Beatrix Kouba: Freier Journalismus dürfe kein Hobby sein, werde aber oft genauso bezahlt. Wer sich den Beruf nicht mehr leisten könne, verschwinde und nehme gesellschaftsrelevante Geschichten und Stimmen mit in die Unsichtbarkeit. Rechts ist ein Porträt von Beatrix Kouba in schwarzem T-Shirt vor urbanem Außenhintergrund zu sehen. Unten steht: Beatrix Kouba, freie Journalistin.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 27/04/2026
Vielfalt braucht faire Bezahlung. Die @fyi-kollektiv.bsky.social Kolleg:innen sagen klar: Freie Journalist:innen übernehmen zeitintensive Recherchen, sind nah am Geschehen und bringen Perspektiven ein, die in Redaktionen oft fehlen. Diese Arbeit gehört gerecht entlohnt. #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Oben ist eine Collage aus sechs Porträts des FYI-Kollektivs zu sehen, eine Person ist verpixelt dargestellt. Darunter steht ein Zitat: Freie Journalist:innen seien unverzichtbar, übernähmen zeitintensive Recherchen, seien nah am Geschehen und berichteten aus Perspektiven, die in Redaktionen oft nicht abgebildet seien. Diese Vielfalt brauche es in Österreich, und sie müsse gerecht entlohnt werden. Unten steht: FYI-Kollektiv.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 26/04/2026
Als Journalist und Musiker kennt Jörn Brien den Wert freier Arbeit. Er sagt daher ganz klar: "Wer Medien fördert, muss faire Honorare sichern. Sonst wird Unabhängigkeit zum Luxus." Unterstütze auch du unsere Forderung. #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Jörn Brien: Als Journalist und Musiker kenne er den Wert freier Arbeit. Wer Medien fördere, müsse faire Honorare sichern, sonst werde Unabhängigkeit zum Luxus. Rechts ist ein Porträt von Jörn Brien mit Brille vor hellem Hintergrund zu sehen. Unten steht: Jörn Brien, freier Journalist und Musiker.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 26/04/2026
Journalistin Julia Breitkopf (Inselmilieu Reportage): "Qualitätsjournalismus braucht Zeit. Er entsteht im Gespräch, in der direkten Begegnung vor Ort. Im KI-Zeitalter ist diese Arbeit wertvoller denn je und muss fair bezahlt werden." Unterstütze auch du unsere Forderung: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Julia Breitkopf: Qualitätsjournalismus braucht Zeit. Er entsteht im Gespräch, in der direkten Begegnung vor Ort. Im KI-Zeitalter ist diese Arbeit wertvoller denn je und muss fair bezahlt werden. Rechts ist ein Porträt von Julia Breitkopf in hellem Blazer zu sehen. Unten steht: Julia Breitkopf, Journalistin, Kommunikatorin und Co-Gründerin von Inselmilieu Reportage.
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Freischreiber:innen AT @freischreiberat.bsky.social · 25/04/2026
Freier Journalist, Autor und Freischreiber:innen-Mitglied Georg Renöckl auch sehr deutlich: „Wer am Honorar für Freie spart, schädigt die Medienlandschaft. Das verdient keine Förderung.“ Deswegen: #KeinSteuergeldFürAusbeutung
Grünes Statement-Bild der Freischreiber:innen mit dem Hashtag #KeinSteuergeldFürAusbeutung. Links steht ein Zitat von Georg Renöckl: Wer am Honorar für Freie spart, schädigt die Medienlandschaft. Das verdient keine Förderung. Rechts ist ein Porträt von Georg Renöckl zu sehen. Unten steht: Georg Renöckl, freier Journalist & Autor.
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