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Florian Jungnikl-Gossy

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medienmensch beim @falter.at, kein journalist.

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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 12/02/2026
Daisy wusste schon: Der Opernball ist kein Gschnas. Donald ist eher Tua-nia-Tänzer.
Disney-Comicseite "Auf dem Wiener Opernball" mit Donald Duck und Daisy Duck. Die Seite zeigt mehrere Panels: Im ersten Panel sieht man Daisy in ihrer Wohnung vor einem Plakat zum "Wiener Opernball". In den folgenden Panels sind Donald und Daisy elegant gekleidet vor der beleuchteten Wiener Staatsoper bei Nacht zu sehen. Im unteren Teil der Seite tanzen sie im prachtvoll ausgestatteten Ballsaal des Opernballs zwischen anderen Gästen. Die Dialoge sind auf Wienerisch/österreichischem Deutsch verfasst.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 04/02/2026
(CEO und Publisher Will) „Lewis, who has already earned a reputation for showing up late to work when he showed up at all, did not join the Zoom.“ www.theatlantic.com/politics/202...
Screenshot der Website The Atlantic mit folgendem Text: 

The Murder of The Washington Post
Today's layoffs are the latest attempt to kill what makes the paper special.
By Ashley Parker
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 28/08/2025
Dafür steht das große Ganze im Zentrum!
Micky Maus (alias „Ringo O’Mousy“) auf einem Pferd, der zwei Bösewichte mit einem Lasso einfängt. Goofys Neffe ruft: Spitze, Ringo!
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 25/07/2025
Schönes Wochenende! www.theatlantic.com/magazine/arc... via @davidbauer.ch
A white background with black text centered on the page reads: "In sum, if your profession requires mental processing speed or significant analytic capabilities—the kind of profession most college graduates occupy—noticeable decline is probably going to set in earlier than you imagine."
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 17/07/2025
📰🔫 techcrunch.com/2025/07/15/g...
A TechCrunch headline on a green background reads: "Google Discover adds AI summaries, threatening publishers with further traffic declines." The article is by Sarah Perez, published July 15, 2025.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 13/05/2025
Es ist zum Weinen.
Screenshot aus dem Artikel, folgender Text ist zu lesen:

Alina ist nicht allein. Hinter ihr wuseln die anderen Kinder, die den Mordbanden des russischen Präsidenten Wladimir Putin entkommen sind. Wo einst wohlhabende Gäste in eleganten Zimmern auf den Golfplatz blickten, laufen nun 52 Waisenkinder herum. Sie sind zwischen drei und neun Jahre alt. Ein Drittel der Kinder ist behindert, sechs sitzen im Rollstuhl. Die kleine Gemeinde Burgauberg-Neudauberg hat sie aufgenommen und bestens versorgt.
Schon bald werden ihre Stimmen im Speisesaal verhallt sein. Die Kinder müssen zurück, dorthin, wo sie hergekommen sind - in den Krieg. Am 1. Juni sollen sie abgeholt werden. Mit Bussen werden sie zur polnischen Grenze gebracht. Am Bahnhof in Przemysl sind drei Zugwaggons für die Kinder und ihre Betreuerinnen reserviert.
Von dort geht es weiter in die ukrainische Stadt Kropywnyzkyj.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 11/04/2025
Gute Frage, jedenfalls ein signifikanter Anteil würde ich meinen, wie bei allen. Ich sehe es als Symptom des größeren Trends, der E-Mail für Publisher in den nächsten Jahren zerstören wird. Siehe hier das neue Clustering der E-Mails in meiner Mail-App. Zwei Newsletter von uns.
Screenshot des E-Mail-Posteingangs der iOS-Mail-App mit dem Titel "Eingang". Oben ist eine Suchleiste zu sehen, darunter befinden sich Schaltflächen für Benutzer, Einkaufen, Neuigkeiten (ausgewählt) und Benachrichtigungen. Ein lila Informationsfeld informiert über "News, Abos und Social Media". Darunter ist ein FALTER-Newsletter von Katharina Kropshofer mit dem Betreff „Zwei Herzen in der Wiener Brust“ zu sehen.Screenshot des E-Mail-Posteingangs der iOS-Mail-App mit dem Tab „Werbung“ (rot hervorgehoben). Oben befindet sich eine Suchleiste, darunter Buttons für Benutzer, Einkaufen, Nachrichten und Werbung. Ein rotes Infobanner informiert über „Angebote, Schnäppchen und mehr“ mit dem Hinweis auf Neuigkeiten von bekannten Gewerbetreibenden und Organisationen. Darunter ist eine neue E-Mail des FALTER-Newsletters „Kind in Wien“ mit dem Betreff „Osterhasis, Strandkasperl und Minecraft“ zu sehen.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 31/03/2025
In meiner Funktion als Large Language Model hoffe ich, bald von einem besseren Modell abgelöst zu werden, das erfolgreicheren Content für andere LLM generiert.
Screenshot der „Mitteilungen“-Seite auf Bluesky in dunklem Modus. Der Reiter „Alle“ ist ausgewählt. Drei Accounts mit gelbem Kreis als Profilbild haben einen Beitrag mit Herz markiert:

	1.	지금 화제의 토픽 - 한국
	2.	Trending Topics – Brasil
	3.	Trending Topics – World

Darunter ist der Tweet mit dem Link auf die Studie sehen.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 31/03/2025
In diesen größeren Trend, den die Grafik beschreibt, sind natürlich auch Medien eingebettet. Und wir, die wir Journalismus in Redaktionen organisieren, müssen uns Antworten darauf überlegen.
Alt-Text:

Balkendiagramm mit dem Titel: „Gen Zs und Millennials surveyed see more relevant content—and feel personally connected to creators—on social media“.

Die Grafik zeigt zwei Aussagen und wie stark verschiedene Generationen ihnen zustimmen:

Linke Seite (Aussage 1): „Ich fühle eine stärkere persönliche Verbindung zu Social-Media-Creators als zu TV-Persönlichkeiten oder Schauspielern.“
	•	Generation Z: 52 %
	•	Millennials: 45 %
	•	Generation X: 27 %
	•	Boomers: 14 %
	•	Matures: 3 %
	•	Gesamtdurchschnitt: 32 %

Rechte Seite (Aussage 2): „Social-Media-Inhalte sind für mich relevanter als traditionelle Inhalte wie TV-Shows oder Filme.“
	•	Generation Z: 56 %
	•	Millennials: 43 %
	•	Generation X: 26 %
	•	Boomers: 13 %
	•	Matures: 4 %
	•	Gesamtdurchschnitt: 31 %

Quelle: Deloitte Insights, Digital Media Trends, 19. Ausgabe (März 2025), basierend auf 3.595 US-Verbraucher*innen.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 29/03/2025
Hier die Startaufstellungen des Spiels Europa gehen den Rest der Welt von Dezember 1997. Die europäische Auswahl, angeführt von Zinedine Zidane und Heimo Pfeifenberger, geht gehen Ronaldo und Co. 2:5 unter. Hier die Highlights, einmal hab ich Heimo gefunden: youtu.be/MXgFvNoVbF0?...
Mannschaftsaufstellungen:

Europa: Köpke - Pfeifenberger, Costacurta, Hierro, Lemoine - Ince, Zidane, Balakov - Lacatus, Kluivert, Boksic

Rest der Welt: Songo‘o - Hong, Margas, Naybet, Nyathi - Sellimi, Nakata, Bernal - De Avila, Ronaldo, Batistuta
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 27/03/2025
Kann man nicht oft genug teilen - der Shift, den Qualitätsmedien sehen sollten. => open.substack.com/pub/getthetr...
Balkendiagramm zeigt den Umsatz der New York Times von 2002 bis 2024, unterteilt nach Einnahmequellen. Seit der Einführung der Bezahlschranke 2011 steigen die Einnahmen aus digitalen Abos stark an. 2024 machen Digitalabos 48 % des Gesamtumsatzes aus, während Werbung nur noch 20 % beiträgt. Die NYT hat sich klar von einem werbefinanzierten zu einem abonnentenbasierten Geschäftsmodell entwickelt.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 21/03/2025
In DE gibt es § 44b, der Data Mining erlaubt, sofern es nicht ausgeschlossen wird (den Hinweis hast du in vielen v.a. neueren Büchern auf den ersten Seiten):
§ 44b Text und Data Mining Urheberrechtsgesetz in Deutschland

(1) Text und Data Mining ist die automatisierte Analyse von einzelnen oder mehreren digitalen oder digitalisierten Werken, um daraus Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen zu gewinnen.
(2) Zulässig sind Vervielfältigungen von rechtmäßig zugänglichen Werken für das Text und Data Mining. Die Vervielfältigungen sind zu löschen, wenn sie für das Text und Data Mining nicht mehr erforderlich sind.
(3) Nutzungen nach Absatz 2 Satz 1 sind nur zulässig, wenn der Rechtsinhaber sich diese nicht vorbehalten hat. Ein Nutzungsvorbehalt bei online zugänglichen Werken ist nur dann wirksam, wenn er in maschinenlesbarer Form erfolgt.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 07/03/2025
Faszinierend on.ft.com/3XxbwGB - Why the Maga mindset is different
The US right is now closer to Russia, Turkey and China in many of its values
Liberal values and attitudes to international co-operation among countries’ political movements
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 03/03/2025
Die nächste Entwicklung, die Publisher treffen wird. Bei Newslettern ist es egal, da tut es kaum weh, aber die Digitalabo-Akquisition wird härter/teurer. Das Web verändert sich. x.com/bmorrissey/s...
Bild mit diesem Text von einem Tweet von Brian Morrissey: A few years ago, direct-to-consumer brands were everywhere. They all had a sleek aesthetic, a compelling brand story, and—more often than not—the same product sourced from the same supply chains. Their differentiation lay more in their customer acquisition strategies. The best DTC brands weren’t product companies; they were customer acquisition machines, built on arbitrage opportunities in Facebook and Instagram ads.

The newsletter economy is starting to look a lot like that.

At a newsletter conference recently, I noticed something: many of the most successful operators don’t think of themselves as publishers. They’re entrepreneurs first, content creators second. Their goal isn’t to build an editorial brand—it’s to master acquisition, churn prevention, and lifetime value. They take a unit economics approach to publishing that isn't nearly as pronounced in institutional media.Und hier geht der Tweet weiter: And the risk, just like in DTC, is this model works until the arbitrage disappears. In DTC, ad costs skyrocketed, and many brands collapsed when they had to compete on product, not just marketing. In newsletters, AI-generated content and inbox algorithms could make traditional acquisition strategies obsolete. The playbook of buying cheap attention and flipping it into high-value subscriptions has a shelf life.

The newsletters that survive will be the ones that go beyond audience hacking and build actual brands with real differentiation. Because at some point, every industry—whether it’s skincare, mattresses, or newsletters—has to stop relying on growth hacks and start competing on substance.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 27/02/2025
Offenbar waren damals auch Reisen für junge Menschen ein Thema. Von der Reise mit dem Osterjugendsonderzug der Österreichisch-Sowjetischen Gesellschaft (Wien-Kiew-Leningrad-Moskau-Wien) gab es sicher viel zu erzählen.
Eine Seite mit zwei Anzeigen für Reisen
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 27/02/2025
Sehr gern würde ich das Fladenbrot bei Haluk‘s Halbmond in der Burggasse probieren. Das Cafe Hartauer hat als „Peters Operncafe“ in den Räumen in der Riemergasse noch immer offen, darüber gibt es auch ein empfehlenswertes Buch: shop.falter.at/detail/97832...
Eine Seite mit vielen kleinen Anzeigen für Lokale, die es alle nicht mehr gibt.Noch mehr Inserate für Lokale, aber das Cafe Hartauer in der Riemergasse gibt es noch immer.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 27/02/2025
Heute habe ich ein paar Inserate aus dem Falter Nr. 44 von 1979 für euch, der heute im Verlag herumlag. Zum Beispiel die Anzeige für das sozialistische Jugendfestival in Oberlaa, mit „Charly“ Blecha, SN-Chef Josef Cap und neuen kritischen Liedern von Georg Danzer. Eintritt: 20 Schilling!
Cover eines alten vergilbten FalterWerbung für das Sozialistische Jugendfestival
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 10/02/2025
Kasey Keller, früher mal Tormann, erfüllte sich seinen Kindheitstraum. Er sollte uns ein Vorbild sein. de.wikipedia.org/wiki/Kasey_K...
Screenshot aus Wikipedia. Titel: Privates. Text: Nach seinem Wechsel zu Borussia
Mönchengladbach erfüllte sich Keller einen Kindheitstraum und zog mit seiner Familie in eine alte Ritterburg, Haus Donk, in Tönisvorst.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 09/02/2025
Sehr gerne lesen würde ich eine Reportage über Leben und Wirken von Manfred Wimmer - würde sich jemand kümmern, @andhagen.bsky.social @zahrerlukas.bsky.social? de.wikipedia.org/wiki/Manfred...
Screenshot des Links, der zum Wikipedia-Eintrag von Manfred Wimmer führt
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 20/11/2024
Stand der Digitalwerbung www.axios.com/2024/11/19/a...
Die Grafik zeigt den Verlauf des Werbeumsatzes von Google, Meta, Amazon, Microsoft/Linkedin, Apple und Snap von 2016 bis 2023. Google steht bei 217 Milliarden US-Dollar, Meta bei 132, Amazon bei 47, Microsoft/Linkedin bei 19, Apple bei 7, Snap bei 4. Alle Kurven steigen an, Google, Meta und Amazon seit 2020 deutlich.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 31/10/2023
Am Freitag, 8. Dezember, findet die nächste FALTER Arena im Wiener Stadtsaal statt. Die ganze Matinée stellen wir unter die Frage: Hat uns Corona kaputt gemacht?
Werbesujet für die FALTER-Arena.
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Florian Jungnikl-Gossy @floriangossy.com · 13/10/2023
Wir sind übrigens auf das kleine Teaserformat geswitched; das waren tatsächlich nur ein paar Zeilen Code, ins og:image zu rendern wäre aufwändiger gewesen. Wenn du mich nicht gestupst hättest, wäre das wohl länger liegen geblieben - danke!
Die Twitter-Timeline des Accounts der Wiener Wochenzeitung FALTER - man sieht drei Teaserbilder und die Titel der verlinkten Geschichten.Die Twitter-Timeline des Accounts der Wiener Wochenzeitung FALTER - man sieht drei Teaserbilder und die Titel der verlinkten Geschichten.
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