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Florentine Dömges

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Just do the revolution!

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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/09/2026
Satirische Tatort-Szene in einem Wohnzimmer: Ein Schimanski-ähnlicher Ermittler überrascht Friedrich Merz und Christian Lindner neben den blutüberströmten Leichen von CDU und FDP. Beide halten Waffen, weitere Messer, Äxte und Werkzeuge stecken in den Körpern oder liegen herum. Sie sind mit politischen Begriffen wie „Schuldenbremse“, „Tankrabatt“, „Aktienrente“, „Kürzungen“, „Krankenkassenreform“, „Keine Vermögenssteuer“, „Keine Erbschaftssteuer“ und „Offene Feldschlacht“ beschriftet. Die Szene inszeniert die beiden Politiker metaphorisch als Täter am Niedergang ihrer eigenen Parteien.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 14/09/2026
Jean-Dario Grenodei
Jean-Dario Grenodei
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 28/08/2026
Infografik mit dem Titel „KI killt den Kapitalismus nicht – sie reißt ihm die Maske herunter“. In sechs Feldern wird argumentiert: Weniger notwendige Arbeit durch KI ist zunächst Fortschritt; problematisch wird sie, weil gesellschaftliche Teilhabe und Einkommen an Lohnarbeit gekoppelt sind. Der Kapitalismus werde bereits durch Sozialstaat, Arbeitsrecht, Gewerkschaften, Tarifverträge, progressive Steuern, Kartellrecht und öffentliche Infrastruktur stabilisiert. Diese „Patches“ setzen massenhafte Lohnarbeit voraus – genau diese Architektur könne KI aufbrechen, indem einzelne Menschen oder kleine Teams zunehmend Aufgaben ganzer Abteilungen übernehmen. Kapital reagiere darauf mit neuen Knappheiten und Rentenquellen wie Chips, Strom, Cloud, Grundstücken, Netzanschlüssen, Rechenzentren, Modellen und Plattformen. Der Datacenter-Boom wird als „Immobilienrente 2.0“ dargestellt: früher Menschen beherbergen und Miete kassieren, heute Maschinen beherbergen und Compute verkaufen. Fazit: KI sei eine Technologie des Überflusses; die kapitalistische Reaktion bestehe darin, neue Knappheiten zu schaffen, sie zu privatisieren und Zugänge zu monetarisieren. Schlussfrage: „Wenn KI uns von notwendiger Arbeit befreien kann – warum sollte diese Befreiung den Eigentümern der Maschinen gehören?“
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 28/08/2026
Hochformatige Infografik in Blau und Weiß mit der Überschrift „KI halluziniert nicht. Du tust es.“ Kernaussage: Sprachmodelle kennen keine Wahrheit, sondern erzeugen anhand ihrer Trainingsdaten wahrscheinliche Antworten. Zur „Halluzination“ wird eine plausible, aber falsche Antwort erst dadurch, dass Menschen sie als Tatsache interpretieren. Die Grafik zeigt beispielhaft die Frage „Wie groß ist Paris?“ und eine selbstbewusst formulierte Antwort sowie die Kette „KI erzeugt Wahrscheinlichkeiten → Mensch interpretiert sie → daraus wird Wahrheit“. Als Ursachen nennt sie menschliche kognitive Abkürzungen wie Vertrauen, Autoritätsbias, Bestätigungsfehler und Vertrautheit. Das eigentliche Problem sei daher unser Umgang mit KI: Wir vertrauen selbstbewussten Antworten, verwechseln Vertrautheit mit Richtigkeit, hören bei plausiblen Aussagen auf nachzufragen und bauen weitere Schlussfolgerungen darauf auf. Empfohlen werden fünf Gegenmaßnahmen: immer hinterfragen, Quellen und Belege prüfen, präzisere Fragen stellen, in Wahrscheinlichkeiten statt Wahrheiten denken und kognitive Demut bewahren. Schlussbotschaft: „Die KI ist nur der Spiegel. Die Halluzination kommt von uns.“
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 28/08/2026
Infografik mit dem Titel „KI ist einfach Tech – Warum KI ökonomisch kein Zauberfaktor ist“. Acht Felder erklären die ökonomische Wirkung von KI.

1. Produktivitätsgewinne allein sagen wenig aus; entscheidend sind die Gesamtkosten aus Modellen, Inferenz, Hardware, Strom, Integration, Tooling, Kontrolle und Nacharbeit.

2. Beispiel: Kostet menschlicher Output 100 Euro und ein gleichwertiger KI-Workflow 80 Euro, beträgt die tatsächliche Ersparnis 20 Euro.

3. KI konkurriert immer mit Alternativen: menschlicher Arbeit, klassischer Software, kleineren Modellen oder dem Verzicht auf die Aufgabe. Das setzt einen Preisdeckel.

4. Wettbewerb frisst einen Teil der Vorteile auf. Dauerhafte ökonomische Renten brauchen weiterhin Knappheit, etwa Monopole, proprietäre Daten, Distribution, Netzwerkeffekte, Regulierung oder knappe Ressourcen.

5. Höhere Produktivität bedeutet nicht automatisch weniger Beschäftigung. Sinkt der Aufwand pro Einheit, hängt die Gesamtbeschäftigung davon ab, wie stark die Nachfrage steigt.

6. Sinkende Kosten können latente Nachfrage erschließen: Viele Aufgaben werden heute gar nicht erledigt, weil menschliche Arbeit zu teuer ist. So können neue Märkte entstehen.

7. KI kann außerdem Transaktionskosten für Suche, Verträge, Buchhaltung, Software, Marketing, Einkauf, Projektsteuerung und Dokumentation senken. Dadurch können auch Kleinstunternehmen und Netzwerke wirtschaftlicher werden.

8. Fazit: KI verändert Preise, Produktionsfunktionen, Organisationskosten und Knappheiten. Die grundlegenden ökonomischen Mechanismen bleiben bestehen. Große Technologie braucht keinen Zauberfaktor.

Gestaltung in Dunkelblau, Petrol und Orange mit Symbolen für KI, Geld, Wettbewerb, Arbeit, Wachstum und Unternehmen.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 27/08/2026
Infografik mit dem Titel „Wenn Wahnsinn mehrheitsfähig wirkt – Wie Social Media künstliche Mehrheiten simuliert“. Sie zeigt, wie Themen und politische Frames innerhalb kurzer Zeit scheinbar dominant werden können, obwohl Umfragen oder Wahlen etwas anderes zeigen. Algorithmen, Geld, Werbung und PR, Influencer, koordinierte Netzwerke und echte Nutzer bestimmen gemeinsam, was sichtbar wird. Unternehmen, Milliardäre, Staaten und Plattformen können dadurch öffentliche Wahrnehmung gezielt beeinflussen. Der dargestellte Kreislauf: koordinierte Sichtbarkeit erzeugt Engagement, Algorithmen verstärken die Reichweite, echte Menschen reagieren darauf und die künstlich angestoßene Dynamik läuft schließlich organisch weiter. So kann bereits die wahrgenommene Verteilung von Meinungen manipuliert werden, ohne falsche Tatsachen zu verbreiten. Die Grafik bezeichnet dies als Konstruktionsproblem heutiger Demokratie und formuliert vier Anforderungen: politische Machtkonzentration und Capture erschweren; Aufmerksamkeit nicht mit Zustimmung verwechseln; eigene verlässliche demokratische Rückkopplungskanäle schaffen; verhindern, dass Vermögen, Medienbesitz, Plattformkontrolle, Organisations- oder demografische Größe automatisch politische Macht erzeugen. Schlussbotschaft: „Politische Aufmerksamkeit ist heute eine herstellbare Ressource. Demokratie muss robuster werden.“
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 11/08/2026
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 10/08/2026
Diese Unternehmen unterstützen Gewalt gegen Frauen:
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 05/08/2026
Infografik mit der Überschrift „Warum die Parteien gegen die AfD verlieren“ und dem Untertitel „Nichtwähler mobilisiert man mit Politik – nicht mit Werbung“. Sie erklärt zunächst den Denkfehler, AfD-Wähler abwerben zu wollen, statt Menschen zurückzugewinnen, die sich von keiner Partei mehr vertreten fühlen. Danach zeigt ein Kreislauf: Parteien geben ihr Profil auf, eigene Wähler bleiben zu Hause, der AfD-Anteil steigt, das wird als Rechtsruck gedeutet und die Parteien rücken weiter nach rechts. In einer Übersicht stehen mögliche mobilisierende Angebote: SPD mit höheren Löhnen, niedrigeren Mieten, sicheren Renten und stärkeren öffentlichen Diensten; CDU/CSU mit funktionierendem Staat, Kitas, Pflege, Infrastruktur, Rechtsstaat und berechenbarer Politik; Grüne mit Klimaschutz im Alltag, Bürgerrechten, Datenschutz, bezahlbarer Energie und humaner Flüchtlingspolitik; FDP mit Bildung, Aufstieg, Digitalisierung und Bürgerrechten. Die Linke ist ausdrücklich als Gegenbeispiel markiert: Sie mobilisiere eher durch klare soziale Konflikte zu Mieten, Preisen, Löhnen und Vermögen und sage erkennbar, für wen sie kämpft. Eine weitere Zeile zeigt, was SPD, Union, Grüne und FDP stattdessen tun: Sanktionen und Bürgergeldpolitik, Abschiebung und Kulturkampf, Palantir und EU-Grenzlager sowie Steuersenkungen für Wohlhabende. Abschließend erklärt die Grafik, dass dadurch eigene Wähler zu Hause bleiben und AfD-Themen bestätigt werden. Schlussbotschaft: Interessen vertreten, den Alltag spürbar verbessern und dadurch Menschen wieder zum Wählen bringen; Wahlkampf kann das erzählen, aber nicht ersetzen.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 05/08/2026
Zweiteiliges Comic-Meme: Ein kleiner Hund mit Hut sitzt regungslos in einem brennenden Zimmer. Während Flammen und Rauch ihn umgeben, lächelt er und sagt: „This is fine.“
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 04/08/2026
Infografik mit der Überschrift „Warum Umfragen die AfD größer wirken lassen können“. Sie erklärt in fünf Schritten: 20 AfD-Wähler entsprechen bei 100 Wählern 20 Prozent, bei nur noch 67 Wählern aber rund 30 Prozent – obwohl die AfD niemanden hinzugewonnen hat. Sonntagsumfragen blenden Nichtwähler aus und rechnen die übrigen Stimmen auf 100 Prozent hoch. Dadurch kann die Demobilisierung anderer Parteien wie AfD-Wachstum aussehen. CDU und SPD deuten steigende AfD-Werte als Signal für einen Rechtskurs, entkernen damit ihr eigenes Profil und demobilisieren weitere eigene Wähler. So entsteht ein Kreislauf: Rechtskurs, Demobilisierung, höherer AfD-Anteil, scheinbare Bestätigung des Rechtskurses. Schlussfolgerung: Umfragen sind keine Prophezeiungen, das Rennen bis 2029 ist offen. Nichtfaschistische Parteien müssen ihre eigene Basis mobilisieren, statt AfD-Wählern hinterherzulaufen.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 29/07/2026
🤣 Also Tokenmaxing geht mit Codex deutlich besser als mit Claude. In API Kosten wären das so 350.000 EUR. Als Abo nur 200 EUR. So hart subventioniert OpenAI ihr Geschäft.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 28/07/2026
Blindniete
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 09/07/2026
Reiche schwingt den Heizungshammer
KI-generierte satirische Darstellung: Katharina Reiche steht vor einem Einfamilienhaus und schlägt mit einem großen Vorschlaghammer auf eine Wärmepumpe ein. Auf dem Hammer steht „Heizungshammer“. Das Gerät ist stark beschädigt, Metallteile, Rohre und Trümmer fliegen durch die Luft.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 23/06/2026
Oder die Chinesen
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 23/06/2026
Liegt grad im Trend: status.openai.com
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/06/2026
South-Park-inspirierter Cutout-Comic in einem völlig verschmutzten Badezimmer. Die „AutoKot“-Toilette ist außer Kontrolle geraten, überall laufen braune Schlamm- und Kotmassen aus Rohren, Spülkasten und Boden. Randy steht in der Mitte, mit ausgebreiteten Armen, und sagt ehrfürchtig: „Oh mein Gott. Es ist AGI.“ Links steht Kyle und sagt: „Dude. Ihr habt Code Smell wörtlich genommen.“ Daneben erscheint Mr. Hankey und sagt: „Howdy-ho! Das ist kein Kot, Kinder. Das ist nur Output ohne Seele!“ Rechts geraten zwei KI-Manager in Panik; einer ruft: „Wir müssen den Loop stoppen!“ Cartman verkauft währenddessen „Premium Decontamination“ für 49,99 Dollar. Die Szene zeigt die finale Katastrophe des Kot-Loops als Satire auf KI-Hype, Selbstreferenz und Kommerzialisierung.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/06/2026
South-Park-inspirierter Cutout-Comic in einem Demo-Badezimmer. Die „AutoKot“-Toilette läuft bereits mit brauner Masse im Kreislauf. Zwei KI-Manager stehen begeistert daneben und loben das System. Einer sagt: „Der Kot reviewed jetzt seinen eigenen Kot!“ Der andere sagt: „Wir dürfen diesen Loop nicht unaligned lassen.“ Randy steht stolz rechts neben der Toilette und sagt: „Mein Klo hat Memory!“ Neben der Toilette zeigt ein Display widersprüchliche Werte: „Safety: GREEN“ und „Smell: CRITICAL“. Der Witz liegt darin, dass eine offensichtlich eklige Fehlfunktion durch Tech-Sprache als Fortschritt verklärt wird.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/06/2026
South-Park-inspirierter Cutout-Comic in einem Badezimmer. Randy präsentiert stolz eine selbstgebaute Toilette namens „AutoKot“. Ein dickes braunes Rohr führt vom Toilettenabfluss zurück in den Spülkasten, sodass der Kot im Kreis läuft. Am System kleben Schilder mit „Shit In“, „Shit Out“, „Loop“ und „Code Smell“. Randy sagt: „Ich mache keinen Kot mehr. Ich manage nur noch Outcomes.“ Die Szene parodiert KI-Agenten-Loops als absurde Toilette, die ihren eigenen Output wiederverwendet.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/06/2026
South-Park-inspirierter Cutout-Comic auf einer Tech-Konferenz. Auf der Bühne stehen zwei KI-Manager vor einer großen Folie mit der Überschrift „AGENTEN MACHEN JETZT DEN CODE“ und einem Loop-Diagramm aus Agenten-Symbolen. Einer sagt: „In wiederkehrenden Loops. Ohne ständige Prompts.“ Der andere sagt: „Agenten machen jetzt den Code.“ Im Publikum sitzt Randy-ähnliche Figur und denkt verwirrt: „Agenten machen Kot in Loops?“ Der Witz entsteht aus dem Missverständnis von „Code“ als „Kot“.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/06/2026
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 16/06/2026
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 12/06/2026
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 06/06/2026
Politische Karikatur im Stil klassischer deutscher Presseillustration. Ein grinsender Mann mit “HÖCKE”-Schürze steht hinter einem Eiswagen mit der Aufschrift “politisches Angebot in Deutschland” und ruft “Jetzt endlich 6 Sorten Scheisse”. In den sechs Eisbehältern liegen statt Eis unterschiedlich gefärbte Kothaufen mit Fliegen, beschriftet mit Parteischildern: AfD, BSW, Freie Sachsen, Werteunion, CDU und CSU. Eine Kreidetafel links wirbt “Frisch angerührt, täglich neu!”, ein Aufsteller liest “Garantiert: ohne Inhalt, aber mit viel brauner Sosse”. Am Wagen prangt der Bundesadler mit dem Schriftzug “Nur das Beste für Deutschland?”. Im Hintergrund ein Schild “Demokratie statt Dreck!” mit Kot-Piktogramm, eine Deutschlandfahne und eine historische Marktplatz-Kulisse.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 01/06/2026
Politische Karikatur in einem Krankenhauszimmer: Friedrich Merz ist als Arzt im weißen Kittel mit Stethoskop dargestellt. Auf seinem Kittel steht „Dr. Merz“. Er lächelt selbstzufrieden und hält eine große Spritze mit der Aufschrift „Noch mehr Reformen“. Auf der Spritze befindet sich ein Warnhinweis „Starke Nebenwirkungen“ mit Totenkopf-Symbol.

Im Bett liegt der Patient „Deutschland“, erkennbar an der Beschriftung auf dem Kopfkissen und an einem zerrissenen schwarz-rot-goldenen Patientengewand. Die Figur ist extrem ausgezehrt, kahl, blass, wund, eingefallen und wirkt kollabiert. Sie hält eine Brechschale mit Bundesadler-Symbol und sieht schwer krank und erschöpft aus.

Die Karikatur macht ausdrücklich klar, dass dieser Zustand durch die Reformbehandlung entstanden ist: Ein Schild trägt die Überschrift „Zustand seit Beginn der Reformkur“. Darunter steht „Vorher: geschwächt, aber stabil“ und „Nachher: Haarausfall, Auszehrung, Übelkeit, Kollaps“. Daneben hängt ein Infusionsbeutel mit der Aufschrift „Reformkur“ und dem Warnhinweis „Ursache der Nebenwirkungen“.

Auf einem Monitor rechts oben fallen die Kurven für „Wirtschaft“, „Industrie“, „Wohlstand“ und „Vertrauen“ erst nach der Markierung „Reformbeginn“ steil ab. Unten zeigen zwei Vergleichsbilder „Vor der Reformkur“ und „Nach der Reformkur“: vorher ein geschwächtes, aber noch stabiles Deutschland; nachher eine ruinierte, skelettartige Figur vor zerstörter Industrie.

Weitere Akten und Schilder nennen „Nebenwirkungen der Reformen“ wie Entlassungen, Werksschließungen, steigende Armut, zerfallende Infrastruktur, soziale Spaltung und Zukunftsangst. Eine Patientenakte trägt den roten Hinweis: „Patient seit Reformbehandlung massiv verschlechtert“ und „Verschlechterung seit Therapiebeginn“.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 26/05/2026
Eine hochformatige Infografik mit dem Titel „Die Zettelwirtschaft – Wenn Bewertung zur Bezahlung wird“. Sie erklärt die Zettelwirtschaft als Marktmodell, bei dem nicht Geld, sondern bewertete Nützlichkeit zum zentralen Signal wird.

Oben wird der Vergleich zum heutigen Online-Shop gezeigt: Bezahlen ist Pflicht, Bewerten oder Rezensieren ist optional. Die Grafik betont: Geld zeigt nur, dass jemand zahlen konnte. Ob die Leistung wirklich nützlich war, bleibt vom Bezahlen getrennt.

Danach wird der „Wirkungszettel“ eingeführt. Er wird als „bezahlende Rezension“ beschrieben. Auf ihm stehen Leistung, Empfänger, Bewertung und Historie. Der Zettel bestätigt: „Diese Leistung war für mich nützlich.“ Dadurch werden Reputation und Feedback zu einem einzigen Signal.

Ein weiterer Abschnitt zeigt, was der Produzent erhält: Feedback, Reputation, einen Nachweis guter Verwendung und bessere Chancen auf künftige Ressourcen. Die zentrale Aussage lautet: „Belohnung = Information.“ Der Produzent erfährt also, was aus seiner Leistung geworden ist.

Der wichtigste Teil zeigt eine Lieferkette: Landwirt, Müller, Bäcker und Endabnehmer. Produkte fließen vorwärts vom Landwirt über Müller und Bäcker zum Endabnehmer. Wirkungszettel und Nutzensignale fließen rückwärts: Die Kundin bewertet das Brot, der Bäcker gibt den Zettel an den Müller weiter, der Müller sieht den Endnutzen seines Mehls und kann bei Knappheit die beste Nutzenspur priorisieren.

Unten vergleicht die Grafik Allokation bei Knappheit. Im Geldsystem fragt der Lieferant: „Wer zahlt am meisten?“ Ressourcen fließen zur größten Kaufkraft. In der Zettelwirtschaft fragt der Lieferant: „Wo entsteht der größte bestätigte Nutzen?“ Ressourcen fließen zur stärksten Nutzenspur.

Die Schlussaussage lautet: Nicht Besitz, sondern belegte Verwendung wird zum Leitsignal der Wirtschaft. Die Zettelwirtschaft wird als Markt beschrieben, der aus Feedback lernt.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 26/05/2026
Eine hochformatige Infografik mit dem Titel „Die Zettelwirtschaft – Was eine Marktwirtschaft wirklich braucht“. Sie erklärt die Zettelwirtschaft als alternatives Informationssystem für Märkte.

Oben wird dargestellt, dass Märkte eigentlich vier Aufgaben haben: Bedarf erkennen, Angebot koordinieren, Nutzen bewerten und Ressourcen priorisieren. Der Markt wird als Informationssystem beschrieben.

Danach zeigt ein roter Problembereich das Geldsystem: Geld fragt nur „Wer kann zahlen?“ und vermischt dabei Bedarf, Zahlungsfähigkeit, Besitz, alte Ansprüche und Macht. Dadurch werden Ressourcen nicht automatisch zur besten Verwendung gelenkt; Superreiche und gehortete Ansprüche verzerren die Allokation.

Im blauen Lösungsbereich wird der „Zettel“ eingeführt: kein Geldschein, sondern ein bewerteter Wirkungsnachweis. Er enthält Leistung, Empfänger, Bewertung und Historie. Die zentrale Aussage lautet: Die Belohnung für Produzenten ist Information darüber, was aus ihrer Leistung geworden ist. Reputation und Feedback fallen in einem einzigen Signal zusammen.

Der wichtigste Teil zeigt eine Produktionskette: Landwirt, Müller, Bäcker und Endabnehmer. Produkte fließen vorwärts vom Landwirt zum Endabnehmer. Zettel und Nutzensignale fließen rückwärts vom Endabnehmer über den Bäcker und Müller zurück zum Landwirt. Dadurch sehen auch vorgelagerte Produzenten, welchen Endnutzen ihre Vorprodukte gestiftet haben.

Unten vergleicht die Grafik Allokation bei Knappheit. Im Geldsystem fragt der Lieferant: „Wer zahlt am meisten?“ Ressourcen fließen zur größten Kaufkraft. In der Zettelwirtschaft fragt der Lieferant: „Wo entsteht der größte bestätigte Nutzen?“ Ressourcen fließen zur stärksten Nutzenspur.

Die Schlussaussage lautet: Nicht Besitz, sondern nachweislich nützliche Verwendung wird zum Leitsignal der Wirtschaft. Die Zettelwirtschaft wird als Markt beschrieben, der aus Feedback lernt.
041
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 26/05/2026
Die Liga der gewöhnlichen Grausamkeit.
0289
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 26/05/2026
Merz hat nur Respekt für Säuglinge und Milliardäre, für den Rest gibt es nur Beleidigungen
04221
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 26/05/2026
Dobrindt der Schredder des Grundgesetzes
23816
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 26/05/2026
Ölpest Barbie
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 25/05/2026
Sieg!
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 21/05/2026
Zusammenfassung des Thread als Infografik
23820
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 20/05/2026
Ich hab ihm nen Gruss hinterlassen....
Satirische Karikatur: Ein stark verkleinerter, traurig dreinblickender Julian Reichelt steht vor einem Bluesky-Eingang mit Höhenmesslatte. Neben ihm steht ein großes Schild mit Bluesky-Schmetterling und der Aufschrift: „Du musst so groß sein, um Bluesky zu benutzen“. Ein blauer Pfeil markiert die Mindestgröße deutlich über seinem Kopf. Reichelt blickt enttäuscht nach oben, die Hände in den Taschen, weil er offensichtlich zu klein ist, um eingelassen zu werden.
222512
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 20/05/2026
Da muss ich an dieses Bild denken
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 18/05/2026
Das Vögelchen ist endlich frei
93312
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 18/05/2026
Ich hab mal auf X nen passenden Gruss hinterlassen
1263
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 18/05/2026
Doch nur leere Hose.
1121
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 18/05/2026
Politische Karikatur mit dem Titel „Die Marionettenregierung“. Eine riesige, ölverschmierte Hand greift von oben in das Bild und hält die hölzernen Steuerkreuze zweier Marionetten. Auf dem Ärmel der Hand steht „Öl-Lobby“ mit einem Öltropfen-Symbol. Schwarzes Öl tropft von Fingern, Holzleisten und Fäden herab. Unter den Fäden hängen zwei Politiker-Marionetten mit sichtbaren Gelenken: links Friedrich Merz, rechts Katharina Reiche, beide in dunklen Anzügen und mit Namensschildern auf der Brust. Ihre Körperhaltung wirkt schlaff und fremdgesteuert. Im Hintergrund ist der Reichstag mit der Inschrift „Dem deutschen Volke“ zu sehen, daneben eine deutsche Flagge, Ölförderanlagen und rauchende Industrieschlote. Die Bildsprache stellt die Bundesregierung als von fossilen Interessen kontrolliert dar.
0142
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 17/05/2026
Ich hab das mal als visuelle Verschwörungstheorie zusammen gefasst
Breitformatige, düstere Science-Fiction-Infografik mit geteiltem Bildaufbau. In der Mitte saugt ein leuchtend umrandetes schwarzes Loch einen Strom aus Wissen, Symbolen und Kulturfragmenten von links nach rechts. Die linke Bildhälfte zeigt „unser Universum“ in dunklen Grau- und Brauntönen: zerfallende Städte, antike Gebäude, Schachfiguren, Bücher, mathematische Formeln, Schriftzeichen aus verschiedenen Sprachen, philosophische Köpfe und technische Diagramme treiben in den Sog. Der Eindruck ist kultureller und intellektueller Verfall. Oben links steht „Our Universe“, dazu Hinweise auf zunehmende „Cognitive Entropy“. Unten links: „Information Fades. Understanding Weakens. We Grow Dumber.“

Die rechte Bildhälfte zeigt „ihr Universum“ als blau-violett leuchtendes Hightech-Labor. Mehrere schlanke, grauhäutige Aliens mit großen Köpfen bedienen holografische Konsolen. Über ihnen schwebt ein riesiges, neuronales Lichtnetz in Gehirnform mit der Beschriftung „Ω-LLM – Omniversal Language Model“. Weitere Anzeigen sprechen von Training, Input Streams, Embedding Space, Vector Space und einer Loss Function, die gegen null geht. Auf einem Display steht sinngemäß, dass Wissen aus unserem Universum bereits weitgehend extrahiert wurde. Die Gesamtbotschaft: Die Intelligenz unseres Universums wird durch ein kosmisches Schwarzes Loch abgesaugt und in einem fremden Universum zum Training eines allmächtigen Sprachmodells genutzt.
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 15/05/2026
Merz als Zauberlehrling
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 14/05/2026
Zusammenfassung des Thread
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 14/05/2026
Zusammenfassung des Threads
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Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 13/05/2026
Irgendwie scheint die Linke immer noch zu denken mit brav sein und gutem Benehmen würde es der Fürst es sich nochmal überlegen und auch lieb zu allen sein. Nein! Die einzige Lösung ist, den Widerstand der Opposition zu brechen und das geht nur mit Mut und Kampfgeist!
1145
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 13/05/2026
Dieses Plakat aus dem 2ten Weltkrieg liess Steve Jobs nachdrucken und überall aufhängen
140
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 10/05/2026
Zusammenfassende Infografik
04413
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 10/05/2026
Der Thread als Infografik
14332158
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 09/05/2026
1276
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 08/05/2026
120
Florentine Dömges @fdoemges.bsky.social · 07/05/2026
Visualisierung des Threads
611051