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Wir setzen uns ein für faire Medien und unterstützen Betroffene von unfairen Medienberichten. Mehr unter: fairmedia.ch

PostsRepliesMedia
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 29/10/2025
🎉 Wir feiern 10 Jahre Fairmedia 🎉 Noch nicht bei uns Mitglied? Dann gibt's keinen besseren Zeitpunkt, sich jetzt anzumelden: fairmedia.ch/mitmachen/
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 04/06/2025
📺 Unsere neue Präsidentin Christina Leutwyler war bei Telebasel und Plattform J zu Gast. 🗣️ Dort sprach sie über ihr Engagement bei Fairmedia und was Fairmedia tut👇
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Und die ganze Recherche von Fairmedia: fairmedia.ch/2025/04/16/d...
fairmedia.ch
Die «Weltwoche» bedient sich konstant bei russischen Propagandaplattformen | Fairmedia
Als die «Weltwoche» anfangs April einen Beitrag wortwörtlich von der russischen Propagandaplattform RT (ehemals «Russia Today») übernahm, sorgte das für einen Aufschrei. Unsere Recherchen zeigen: Seit...
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Den FAZ-Artikel findet ihr hier: www.faz.net/aktuell/feui... (hinter der Paywall)
faz.net
Roger Köppels „Weltwoche“ publiziert russische Propaganda
Auch Alice Weidel gehört zu seinen Kolumnisten: „Weltwoche“-Chefredakteur Roger Köppel, der Wladimir Putin bewundert und schon persönlich getroffen hat, verbreitet in seinem Medium auch Inhalte von „R...
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Wie schätzt ihr den Russland-Kurs der «Weltwoche» und der Einbettung der Zeitung in der Schweizer Medienlandschaft ein? /6
100
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Pikantes Detail: Die «Weltwoche» ist nach wie vor Mitglied im Verlegerverband Schweizer Medien (VSM), der sich für die Sensibilisierung gegenüber «Fake News» engagiert. Darin scheint der VSM auch keinen Widerspruch zu sehen. /5
100
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
In Deutschland ist die Verbreitung von RT-Inhalten verboten. Die FAZ mutmasst, dass dies der Grund für die Löschung des Artikels sein könnte. Desweiteren geht der FAZ-Artikel auf die Hintergründe der Verbindungen zwischen Köppel und Russland ein. /4
100
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Eine Recherche von Fairmedia ergab, dass die «Weltwoche» sich nicht zum ersten Mal an Inhalten von «Russia Today» bediente. /3
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Vor einigen Wochen publizierte die «Weltwoche» einen Text von «Russia Today», der ein russisches Propaganda-Narrativ zum Massaker im ukrainischen Butscha verbreitete. Der «Weltwoche»-Artikel verschwand kurz darauf wieder vom Netz. /2
110
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 30/04/2025
Die @faznet.bsky.social greift unsere Recherche zu russischer Propaganda in der «Weltwoche» auf. In einem umfassenden und sehr lesenswerten Artikel beschreibt @kirakrmr.bsky.social die «Schweizer Moskau-Connection». /1
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 17/04/2025
@jonpultnr.bsky.social @corinagredig.bsky.social @gerhardpfister.bsky.social @jspiess.bsky.social @markbalsiger.bsky.social @hansivoigt.bsky.social @cedricwermuth.bsky.social @matteameyer.bsky.social @alinetrede.bsky.social
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 17/04/2025
Hier geht’s zum Beitrag 👇 👇 👇 fairmedia.ch/2025/04/16/d...
fairmedia.ch
Die «Weltwoche» bedient sich konstant bei russischen Propagandaplattformen | Fairmedia
Als die «Weltwoche» anfangs April einen Beitrag wortwörtlich von der russischen Propagandaplattform RT (ehemals «Russia Today») übernahm, sorgte das für einen Aufschrei. Unsere Recherchen zeigen: Seit...
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 17/04/2025
📣Mit diesem Vorgehen hat die «Weltwoche» Narrative einer Kriegspartei übernommen und unter dem Deckmantel eines Schweizer Mediums in den öffentlichen Diskurs getragen.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 17/04/2025
📊 Unsere Auswertung zeigt einen Anstieg solcher Beiträge seit Anfang 2025. Auffällig ist jedoch: Seit dem 4. April, also einen Tag nachdem der Beitrag über Butscha veröffentlicht wurde, wurden keine weiteren derartigen Beiträge mehr veröffentlicht.
1121
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 17/04/2025
🔍 Unsere Recherchen zeigen: Seit über einem Jahr verbreitet die «Weltwoche» regelmässig Inhalte von RT – zwar nicht wortwörtlich wie beim Beitrag über Butscha, aber dennoch eindeutig erkennbar.
1317
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 17/04/2025
📛 Am 3. April veröffentlichte die «Weltwoche» einen Artikel, der eins zu eins von der russischen Propagandaplattform RT übernommen wurde. Darin wird das widerlegte Narrativ verbreitet, das Massaker in Butscha sei eine westliche Inszenierung gewesen.
1258
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
@jonpultnr.bsky.social @corinagredig.bsky.social @gerhardpfister.bsky.social @jspiess.bsky.social @markbalsiger.bsky.social @hansivoigt.bsky.social @cedricwermuth.bsky.social @matteameyer.bsky.social @alinetrede.bsky.social @meretschneider.bsky.social
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
Hier geht es zum CH Media-Beitrag via Watson: www.watson.ch/schweiz/digi...
watson.ch
Grünen-Nationalrätin Meret Schneider will Regeln für Hassrede auf digitalen Plattformen
Was in der realen Welt illegal ist, soll nun auch online nicht mehr geduldet werden: Die Schweiz soll auf sozialen Medien Fairness und Transparenz durchsetzen.
150
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
❗ Eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage ist seit längerem in Ausarbeitung. Einige fordern, dass sich die Vorlage am Digital Services Act (DSA), dem Regelwerk der EU, orientieren soll.
131
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
🤝 Fairmedia unterstützt die Stossrichtung dieser parlamentarischen Vorstösse und hat kürzlich an den Bundesrat appelliert, mit der Regulierung von Social-Media-Plattformen vorwärts zu machen.
141
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
⚖️ Gleichzeitig hat Nationalrat Patrick Hässig (Grünliberale) ein Postulat eingereicht, das darauf abzielt, grosse Kommunikationsplattformen bei Gesetzesverstössen von Usern zur Kooperation mit den Behörden zu verpflichten. Zudem sollen keine Identitätsdaten bei den Plattformen gespeichert sein.
141
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
🔎 Konkret geht es darum, Transparenz dabei zu schaffen, welche Inhalte gezeigt werden, illegale Inhalte melden zu können und Werbung zu verbieten, die aufgrund von sensiblen persönlichen Daten getargetet wird.
141
Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
📣 Nationalrätin Meret Schneider (Grüne) hat eine Motion eingereicht, die den Bundesrat beauftragt, grosse Kommunikationsplattformen an strikte Regeln zu binden. Dies berichten die Newsportale von CH Media.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 01/04/2025
@jonpultnr.bsky.social @corinagredig.bsky.social @gerhardpfister.bsky.social @jspiess.bsky.social @markbalsiger.bsky.social @hansivoigt.bsky.social @cedricwermuth.bsky.social @matteameyer.bsky.social @alinetrede.bsky.social @algorithmwatchch.bsky.social
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 31/03/2025
📣 Mit dem jüngsten Update von ChatGPT wird Bildbearbeitung einfacher denn je. Das eröffnet neue kreative Möglichkeiten – birgt aber auch Risiken. ⚠️ Hier geht’s zum Beitrag: 👇👇👇 fairmedia.ch/2025/03/31/c... #KI #Deepfakes #ChatGPT #Bildbearbeitung #Desinformation #AlgorithmWatch
fairmedia.ch
ChatGPT-Update vereinfacht Bildmanipulation – Schweizer Regulierung hinkt hinterher | Fairmedia
Mit einem Update vereinfacht ChatGPT die Bearbeitung von Bildern drastisch . Während KI-Systeme immer leistungsfähiger werden, bleibt die Regulierung in der Schweiz aber zögerlich.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 05/03/2025
Am Donnerstag, 6. März, zeigt SRF1 um 20:10 Uhr die «SRF DOK» «Hass und Hetze im Netz – ‹Ich mach dich fertig!›», wo es auch um «Oh Boy» und Donat Blum geht. @jonpultnr.bsky.social @jspiess.bsky.social @scheremi.bsky.social
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 05/03/2025
Der #Shitstorm gegen das von @donatblum.bsky.social mitherausgegebene Buch «Oh Boy! Männlichkeit:en heute» hat im Jahr 2023 weite Kreise gezogen und viel Schaden angerichtet. Wir haben die damaligen Ereignisse nachrecherchiert. Hier geht's zu unserem Beitrag: 👇 fairmedia.ch/2025/03/05/m...
fairmedia.ch
Wie ein Buch Donat Blum fast alles kostete | Fairmedia
Der Sammelband «Oh Boy» löste einen Shitstorm aus, über den Mitherausgeber:in Donat Blum bis heute nicht hinweg kam. Fakten und belastbare Belege spielten dabei eine untergeordnete Rolle.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Die Basler Zeitung zeigt in einer heutigen Stellungnahme keine Einsicht, «unbelegte und ungestützte Behauptungen verbreitet zu haben». Der entsprechende Podcast ist nach wie vor online. /10
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Beide Entscheide sind aus Sicht von Fairmedia zu begrüssen. Sie zeigen, dass der Presserat bereit ist, die eigenen Richtlinien punkto Menschenwürde und Diskriminierung ernst zu nehmen und bei pauschalisierenden, unbelegten Behauptungen einzuschreiten. /9
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Der Presserat sieht im Artikel mehrere Richtlinien verletzt. Die Beiträge der NZZ würden auf Mutmassungen basieren, «stellen widersprüchliche Zusammenhänge her und behaupten Kausalitäten, ohne konkrete Belege zu liefern». /8
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Bei den beiden NZZ-Artikel, die beanstandet wurden, geht es darum, dass Roma in der Schweiz vom Schutzstatus S profitieren würden. Gegen diesen Artikel wurden gleich zwei Beschwerden eingereicht. /7
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Für den Presserat sind diese Aussagen «klar pauschalisierend» und das «Diskriminierungsverbot» dementsprechend verletzt. Ausserdem sieht der Presserat die «Wahrheitssuche» (Richtlinie 1) verletzt, weil es sich bei einigen Aussagen um «unbelegte Behauptungen» handle. /6
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Es wird pauschalisierend über «Asylanten» gesprochen, z.B. so: «Die sind aggressiv, sie sind oft betrunken oder auf Drogen, sie sind eine Gefahr ...» Oder so: Oder: «Aber es [die Delikte] nimmt so rapide zu . Und es sind immer die gleichen Leute, oder?» /5
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
Bei dieser Beschwerde ging es um den «BaZ direkt»-Podcast mit dem Titel: «Basel, Schlaraffenland für Kriminelle: ‹Wir schaffen uns gerade selber ab›.» Darin sprechen zwei BaZ-Journalisten über Ladendiebstähle, die mutmasslich von Asylsuchenden verübt worden seien. /4
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
‼️ Nun hat der Presserat gleich in zwei Stellungnahmen diese Richtlinien gerügt. Fairmedia hat bei der Formulierung Beschwerde gegen die #BaZ mitgeholfen. /3
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
In der Regel werden die Richtlinien 8.1 des Pressekodex «Achtung der Menschenwürde» und 8.2 «Diskriminierungsverbot» sehr selten vom Presserat gerügt. Eine Auswertung aller Presseratsurteile von 2016-2021 von Fairmedia zeigt, dass die beiden Richtlinien mitunter am seltensten gerügt werden. /2
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 26/02/2025
➡️ Der #SchweizerPresserat hat 2 beachtenswerte Entscheide getroffen betr. #BaslerZeitung und @nzz.ch /1
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
@jonpultnr.bsky.social @corinagredig.bsky.social @gerhardpfister.bsky.social @jspiess.bsky.social @markbalsiger.bsky.social @hansivoigt.bsky.social @cedricwermuth.bsky.social @matteameyer.bsky.social @alinetrede.bsky.social
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
Nur wenn sich weiterhin alle Menschen trauen, im Rahmen der demokratisch-gesellschaftlichen Grenzen ihre Meinung zu äussern, kann unsere Demokratie funktionieren! /6
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
Der Bundesrat wollte vor einem Jahr eine Regulierung von Social-Media-Plattformen präsentieren – analog zum DSA. Doch diese liegt noch immer nicht vor. Es muss jetzt vorwärts gehen! Wir müssen unsere offene Debattenkultur vor Hass und digitaler Gewalt schützen. /5
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
Die Erfahrung zeigt: Wenn man die Regeln den Plattformen überlässt, regeln sie gar nichts. Die europäischen Staaten wollen mit dem DSA unter anderem die Einhaltung von Spielregeln gegen Hass und Gewaltaufrufe durchsetzen. Auch die Schweiz muss sich dazu positionieren. /4
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
Was ihr danach entgegen schwappte, ist einer demokratischen Gesellschaft unwürdig. Es kann nicht sein, dass eine Schweizer Politikerin Mord- und Vergewaltigungsdrohungen erhält, weil sie ihre Meinung zu einer politischen Vorlage äussert. /3
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
Wofür sie nun so viel Hass und Gewaltaufrufe erntet, ist keine Extrem-Forderung. Sie sagte, Plattformen wie X, Facebook oder Tiktok müssten in letzter Konsequenz auch gesperrt werden können – eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einem souveränen Rechtsstaat. /2
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 20/02/2025
Der abgrundtiefe Hass, den @meretschneider.bsky.social auf Social Media erleben musste, zeigt einmal mehr: 🚨 Es braucht klare Spielregeln auf X und Co. 🚨 Unterstütze jetzt unseren Appell an den Bundesrat, endlich vorwärts zu machen: fairmedia.ch/appell-gegen... /1
fairmedia.ch
Appell gegen Hass und digitale Gewalt | Fairmedia
Die Hasstiraden gegenüber der Grünen-Nationalrätin Meret Schneider zeigt: Es braucht klare Spielregeln für Social-Media-Plattformen
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 07/02/2025
@watson.ch berichtet über unsere Recherche zu einer Verschwörungstheorie über «mysteriösen Fäden», die in Telegram-Kanälen gerade stark verbreitet wird 👇 www.watson.ch/digital/schw...
watson.ch
«Mysteriöse Fäden» entdeckt – wie eine irre Verschwörungs-Theorie die Schweiz erreicht
Die Verschwörungserzählung, dass die Landbevölkerung vergiftet und in 15-Minuten-Städte getrieben werden soll, kursiert auch in der Schweiz. Fairmedia warnt wegen Telegram-Videos.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 05/02/2025
Danke für Ihren Hinweis. Sie haben Recht: Das #BGer stellte eine Persönlichkeitsverletzung fest. Diese erschien jedoch als «gerade noch tolerierbar» (3.7). Ergo wurden seine Persönlichkeitsrechte «nicht in widerrechtlicher Weise verletzt» (so die Formulierung in der MM des BGer).
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 04/02/2025
Hier geht's zum Artikel bei @watson.ch: www.watson.ch/schweiz/gese...
watson.ch
Bankräuberin mit Pistole: Nationalrat verunglimpft Keller-Sutter mit Fake-Bild
Ein Tessiner Lega-Blatt stellt Finanzministerin Karin Keller-Sutter als Räuberin mit Waffe am Anschlag dar. Nun könnten rechtliche Konsequenzen drohen.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 04/02/2025
🔎 Dies sollte #Medien nicht davon abhalten, Politiker zu kritisieren und Sachverhalte zuzuspitzen – ohne jedoch Grenzen zu überschreiten. Die Darstellung einer Gewaltdrohung vonseiten einer Bundesrätin, ohne entsprechende Kennzeichnung, stellt für Fairmedia eine klare #Grenzüberschreitung dar.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 04/02/2025
📺 Unabhängig davon, was rechtlich gilt, trägt dieser mediale Angriff dazu bei, dass der politische Diskurs unnötig verschärft wird. In Zeiten, in denen der Hass auf Magistratspersonen zunimmt und immer mehr #FakeNews kursieren, sollte ein bewusster Umgang mit Bildern selbstverständlich sein.
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Fairmedia @fairmedia.bsky.social · 04/02/2025
🙅 Ob es sich tatsächlich um eine #Persönlichkeitsverletzung handelt, wie Steiger vermutet, ist schwer zu sagen. Z.B. im Falle des Plakats der Juso, die mit einer Fotomontage von Daniel Vasella politische Werbung machte, entschied das BG 2014, dass seine Persönlichkeitsrechte nicht verletzt wurden.
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