Wo ist der Weg, ich seh ihn
nicht,
es ist so grau, wo ist das
Licht?
Der Nebel hier ist nicht das
Schlimme,
doch tief in mir ist keine
Stimme.
Die Stimme schweigt, ich hör
sie nicht,
die Stille zeigt mir ihr
Gesicht.
Ich warte nun,
in mir Gewühle,
bis ich wieder
etwas fühle.