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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

@dznsza.eurosky.social
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Memorial to the long-hidden fate of the more than 26 million men, women and children who were exploited as forced labourers by the Nazi regime during the Second World War. Foundation Topography of Terror www.ns-zwangsarbeit.de

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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 23/10/2026
📅 25.10., 14 Uhr, kostenlose Führung An diesem Sonntag endet die Ausstellung "Forced to Work - Willing to Survice" der Bewusstseinsregion Mauthausen - Gusen - St.Georgen bei uns im Dokumentationszentrum in Berlin. Am letzten Tag laden wir Euch zu einer kostenlosen Führung durch die Ausstellung ein.
Im Vordergrund steht eine historische schwarz-weiße Fotografie, die einen Mann in Arbeitskleidung mit Mütze zeigt. Er hält einen Gegenstand in der rechten Hand und blickt in die Kamera. Im Hintergrund sind Dokumente mit maschinenschriftlichem Text zu sehen. Über das Bild ist ein halbtransparenter blauer Kasten gelegt, darin steht in weißer Schrift der Veranstaltungstitel und Termin. Unten links befindet sich ein blauer Balken mit dem Namen des NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrums.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 16/10/2026
Unsere Bibliothek ist ab sofort an zwei Tagen öffentlich zugänglich, und zwar immer dienstags von 10:00-16:00 Uhr und freitags von 10:00-13:30 Uhr. Wir haben mittlerweile 7.000 Medieneinheiten mit den Sammelschwerpunkten NS-Zwangsarbeit, Zweiter Weltkrieg, Shoah und Erinnerungskultur.
Das Foto zeigt verschiedene Buchrücken in einem Bibliotheksregal und ein Cover von Andrea Giovenes "Die Autobiographie des Giuliano di Sansevero".
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 06/10/2026
Vormerken für den Herbst: Am Samstag, den 21. November, bieten wir gemeinsam mit Arbeit und Leben einen kostenfreien Workshop zum Thema "Zwangsarbeit und Arbeitsausbeutung im Nationalsozialismus und heute" an.
Im oberen Teil des Bildes sind Arbeiter auf einer landwirtschaftlichen Plantage zu sehen. Im unteren Bereich befindet sich ein altes, historisches Gruppenfoto, auf dem Zwangsarbeiterinnen in der Landwirtschaft zu sehen sind. Die beiden Bildteile sind durch eine unregelmäßige, weiße Trennlinie voneinander abgegrenzt.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 02/10/2026
Wenn Ihr mehr über unseren Ort und die Menschen, die ihn heute ausmachen erfahren wollt, kommt gern zur nächsten (kostenlosen) Führung am 4. Oktober um 14 Uhr in #WieErinnernWir. Wenn Ihr dann noch Zeit habt, könnt Ihr gleich anschließend an einer Führung übers Gelände und #Baracke13 teilnehmen.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 29/09/2026
(2) Neben einem vielfältigen Programm eröffneten wir auch unsere neue Sonderausstellung "Wie erinnern wir? Wie erinnerst du?" mit einer Führung durch Co-Kurator Fabian Dietrich. Sie kann ab sofort in unserem Ausstellungsraum in Baracke 2 besucht werden kann.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 29/09/2026
(1) Bogdan Bartnikowski, ehemaliger Zwangsarbeiter und KZ-Überlebender, hielt beim Festakt zu unserem 20-jährigen Bestehen am vergangenen Sonntag eine Rede, die wir hier auch online dokumentieren: www.ns-zwangsarbeit.de/aktuelles
Bogdan Bartnikowski spricht auf dem Festakt zum 20-jährigen Bestehen des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit. Rechts neben ihm steht Jakub Deka und übersetzt aus dem Polnischen.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 25/09/2026
(1) Am 26. und 27. September muss unsere aktuelle Sonderausstellung "Forced to Work - Willing to Survive" leider geschlossen bleiben. Sie ist anschließend noch bis zum 25. Oktober bei uns zu sehen. Am 22. Oktober um 19:00 Uhr bieten wir eine interessante Begleitveranstaltung bei uns an.
Das Foto zeigt zwei Ausstellungstafeln der Ausstellung "Forced to Work - Willing to Survive" im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, die sich mit den Themen "Zwangsarbeit bei den Hermann-Göring-Werken in Linz" und "Deutsche Lager in Polen" beschäftigen.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 10/09/2026
(1) Im Rahmen der Fairen Woche 2026 bieten wir für alle Interessierten eine kostenlose Bildungsveranstaltung zum Thema "Zwangsarbeit damals, Zwangsarbeit heute" an. Wann? 16. September, 15:30 - 17:30 Uhr Anmeldung bitte bis zum 14.09. unter: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de
Das Bild zeigt das Logo der Fairen Woche 2026 mit Schriftzug und einer Weltkugel.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/09/2026
3/3 Beim Umzug mussten nicht mal Türen der neuen Depots ausgehängt werden, dank der Milimeterarbeit der Spezial-Umzugsleute. Es gab keine Verletzen, weder bei Menschen noch Objekten. Vieles gibt es noch zu tun, das Wichtigste ist geschafft: Unsere Objekte sind in ihr neues Zuhause eingezogen! Puh!
Zwei Personen stehen in einem Lastenaufzug mit Metallverkleidung. Sie transportieren ein großes, helles Möbelstück auf einem Rollwagen sowie ein weiteres längliches Objekt. Eine Person trägt ein helles T-Shirt und kurze Hose, die andere ein dunkles Oberteil. Neben dem Aufzug befindet sich ein Feuerlöscher an der weißen Wand.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/09/2026
2/3 Auch wenn die Planung der neuen Depots nicht immer einfach war und ist - hier erwarten unsere Objekte nun neue Räumlichkeiten, bessere klimatische Bedingungen und neue Möglichkeiten der Bewahrung und Präsentation.
Im Vordergrund stehen drei blaue Transportwagen nebeneinander, jeweils mit grauen Decken ausgelegt. Auf den Wagen liegen mehrere große, rechteckige Betonblöcke mit unregelmäßigen Oberflächen. Die Szene befindet sich in einer Ecke eines Gebäudes mit grauen Wänden. Rechts ist ein weißes Schild mit schwarzer Schrift zu sehe: Be- und Entladezone.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/09/2026
📣Neuigkeiten #AusUnsererSammlung: Monate haben wir geplant und vorbereitet und in nur dreieinhalb Stunden war es geschafft - unsere Großobjekte sind zurück im Dokumentationszentrum. Wegen der Sanierung einer unserer Baracken befanden sie sich längere Zeit in ausgelagerten Depoträumen. 1/3
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/09/2026
(1) „Als ich in Berlin Orte besuchte, die mit NS-Zwangsarbeit in Verbindung stehen, war ich sehr überrascht, wie viele davon in gutem Zustand erhalten geblieben sind. Wenn man mit der Geschichte eines Ortes nicht vertraut ist, kann man sich nicht vorstellen, was dort vor 80 Jahren geschehen ist.“
Eine historische Fotografie, die Zwangsarbeiter in einem Werkseingang zeigt, wird von einer Hand vor das heutige Industrie-Gebäude gehalten, das im Hintergrund sichtbar ist.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 28/08/2026
Rechtsextreme wollen Geschichte für ihre Zwecke umdeuten und verklären. Gedenkstätten sind für sie gefährlich: sie arbeiten faktenbasiert, stehen für ein kritisches Geschichtsbewusstsein und setzen sich für demokratische Werte und die Unverhandelbarkeit von Menschenrechten ein. #DemokratieRelevant
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „Gedenkstätten regen dazu an, eigenständig zu denken und Fragen zu stellen.“ Darunter steht das rote, gestapelte Kampagnenlogo „#DEMOKRATIERELEVANT“; am unteren Rand verläuft ein farbiges Streifenband.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 28/08/2026
Durch die anstehenden Wahlen stehen Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen und demokratierelevante Orte unter politischem und gesellschaftlichem Druck. Viele Akteur:innen stören sich an erinnerungspolitischer Arbeit, da sie ihrer geschichtsrevisionistischen Agenda widerspricht. #Demokratierelevant
Kampagnengrafik im 4:5-Hochformat mit diagonalen weißen Streifen auf einem Farbverlauf in Pink und Rot. Auf magentafarbenen Textflächen steht in weißer Schrift: „Kritisches Denken ist gefährlich …“Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „… für autoritäre Weltbilder.“ Am unteren Rand verläuft ein Band aus diagonalen Streifen in Pink, Orange und Weiß.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 27/08/2026
(1) Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und wir können endlich in die beiden frisch sanierten Baracken auf unserem Gelände einziehen! Dort entstehen neue Depoträume für die historische Sammlung, Seminarräume für die Bildungsarbeit, Werkstätten sowie weitere Arbeitsplätze.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 25/08/2026
Die Sammlung des Dokumentationszentrums umfasst zahlreiche Objekte, von großen - nämlich unsere Gebäude - bis hin zu ganz kleinen. Unter #AusUnsererSammlung berichten wir unregelmäßig über Neuigkeiten. #DemokratieRelevant
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „… für alle, die NS-Verbrechen verharmlosen und leugnen.“ Am unteren Rand verläuft ein Band aus diagonalen Streifen in Pink, Orange und Weiß.Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „Dokumentationszentren und Gedenkstätten erhalten historische Objekte und Orte und sichern damit Beweise für die begangene Verbrechen.“ Darunter steht das rote, gestapelte Kampagnenlogo „#DEMOKRATIERELEVANT“; am unteren Rand verläuft ein farbiges Streifenband.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 25/08/2026
Gedenkstätten sind für sie gefährlich, denn sie arbeiten faktenbasiert, stehen für ein kritisches Geschichtsbewusstsein und setzen sich für demokratische Werte und die Unverhandelbarkeit von Menschenrechten ein.
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „Dokumentationszentren und Gedenkstätten erhalten historische Objekte und Orte und sichern damit Beweise für die begangene Verbrechen.“ Darunter steht das rote, gestapelte Kampagnenlogo „#DEMOKRATIERELEVANT“; am unteren Rand verläuft ein farbiges Streifenband.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 25/08/2026
Viele Akteur:innen stören sich an erinnerungspolitischer Arbeit, weil sie ihrer geschichtsrevisionistischen Agenda widerspricht. Rechtsextremist:innen wollen deutsche Geschichte für ihre Zwecke umdeuten und verklären.
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „… für alle, die NS-Verbrechen verharmlosen und leugnen.“ Am unteren Rand verläuft ein Band aus diagonalen Streifen in Pink, Orange und Weiß.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 25/08/2026
Durch die bevorstehenden Wahlen stehen Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen und andere demokratierelevante Orte unter politischem und gesellschaftlichem Druck.
Kampagnengrafik im 4:5-Hochformat mit diagonalen weißen Streifen auf einem Farbverlauf in Pink und Rot. Auf magentafarbenen Textflächen steht in weißer Schrift: „Sammlungen sind gefährlich …“
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 24/08/2026
3/3 ... und setzen sich für demokratische Werte und die Unverhandelbarkeit von Menschenrechten ein. Wir im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit haben täglich vor Augen, wie sich rassistische Weltbilder auswirken können, wie Menschen nach ihrer Herkunft gewertet wurden. #DemokratieRelevant
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „Gedenkstätten wecken Empathie für Menschen. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Lebensweise.“ Darunter steht das rote, gestapelte Kampagnenlogo „#DEMOKRATIERELEVANT“; am unteren Rand verläuft ein farbiges Streifenband.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 24/08/2026
2/3 weil sie ihrer geschichtsrevisionistischen Agenda widerspricht. Rechtsextremist:innen wollen deutsche Geschichte für ihre Zwecke umdeuten und verklären. Gedenkstätten sind für sie gefährlich, denn sie arbeiten faktenbasiert, stehen für ein kritisches Geschichtsbewusstsein... #DemokratieRelevant
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „… für alle, die Kultur völkisch-national verstehen.“ Am unteren Rand verläuft ein Band aus diagonalen Streifen in Pink, Orange und Weiß.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 24/08/2026
1/3 Durch die bevorstehenden Wahlen stehen Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen und andere demokratierelevante Orte unter politischem und gesellschaftlichem Druck. Viele Akteur:innen stören sich an erinnerungspolitischer Arbeit, ... #DemokratieRelevant
Kampagnengrafik im 4:5-Hochformat mit diagonalen weißen Streifen auf einem Farbverlauf in Pink und Orange. Auf magentafarbenen Textflächen steht in weißer Schrift: „Vielfalt ist gefährlich …“
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 24/08/2026
3/3 ... denn sie arbeiten faktenbasiert, stehen für ein kritisches Geschichtsbewusstsein und setzen sich für demokratische Werte und die Unverhandelbarkeit von Menschenrechten ein. Diese Orte ermöglichen internationale Begegnungen - hier entstehen Freundschaften. #DemokratieRelevant #iymc_berlin
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „Gedenkstätten ermöglichen internationale Begegnungen. Junge Menschen lernen hier miteinander und voneinander.“ Darunter steht das rote, gestapelte Kampagnenlogo „#DEMOKRATIERELEVANT“; am unteren Rand verläuft ein farbiges Streifenband.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 24/08/2026
2/3 Viele Akteur:innen stören sich an erinnerungspolitischer Arbeit, weil sie ihrer geschichtsrevisionistischen Agenda widerspricht. Rechtsextremist:innen wollen deutsche Geschichte für ihre Zwecke umdeuten und verklären. Erinnerungsorte sind für sie gefährlich, ... #DemokratieRelevant #iymc_berlin
Weiße Kampagnengrafik mit magentafarbenem Text: „… für Diskriminierung und Ausgrenzung.“ Am unteren Rand verläuft ein Band aus diagonalen Streifen in Pink, Orange und Weiß.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 24/08/2026
1/3 Durch die bevorstehenden Wahlen stehen Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen und andere demokratierelevante Orte unter politischem und gesellschaftlichem Druck. #DemokratieRelevant #iymc_berlin
Kampagnengrafik im 4:5-Hochformat mit diagonalen weißen Streifen auf einem Farbverlauf in Pink, Orange und Gelb. Auf magentafarbenen Textflächen steht in weißer Schrift: „Jugendbegegnungen sind gefährlich …“
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 19/08/2026
Bis 30. August könnt Ihr Angebote für zwei #Werkverträge zur Recherche "#Zwangsarbeit Berliner Jüdinnen und Juden" abgeben. Werkvertrag 1: Recherche im Landesarchiv Berlin; Werkvertrag 2: Recherche im Siemens Historical Institute. Alle Infos und Kontakt unter: www.ns-zwangsarbeit.de/aktuelles/st...
Im Vordergrund steht ein Informationsplakat mit dem Titel 'Recherche Zwangsarbeit Berliner Jüdinnen und Juden'. Darunter sind zwei Werkverträge mit Aufgaben und Voraussetzungen aufgelistet. Die Werkverträge umfassen Recherche im Landesarchiv und im Siemens Historical Institute, Erarbeitung eines Quellenverzeichnisses, Sichtung relevanter Bestände und Erstellung von Übersichten. Voraussetzungen sind abgeschlossene Studiengänge, Kenntnisse zur NS-Zwangsarbeit und Erfahrung in der historischen Quellenrecherche. Einzureichende Unterlagen sind Lebenslauf, Motivationsschreiben und Nachweise. Im Hintergrund ist ein Gebäude mit großen Fenstern und einer Baumreihe zu sehen, die Schatten auf den Gehweg werfen.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 12/08/2026
This fall, together with the @sciint.bsky.social, we're inviting you for a volunteer camp: "Stories in Motion: A Short Film on the Topic of Nazi Forced Labour". Please find all information and application at: www.volunteer.sci.ngo/projects/378...
Group of people standing in front of Berlin Cathedral at night with upright, high-contrast text reading 'Berlin-Schöneweide, Germany 01 - 11 October 2026 Stories in Motion: A Short Film on the Topic of Nazi Forced Labour'Text on a blue transparent overlay in front of a domed building reads: 'Explore history creatively andturn it into a reminder for the present day. At this volunteer camp at the Documentation Centre for Nazi Forced Labour, you will delve into the life stories of former forced labourers. The centre is situated on the site of the only almost completely preserved former Nazi forced labour camp in Berlin and brings history to life at this historic location. You will learn who the forced labourers were, the conditions in which they had to live, and the role they played within the Nazi system. There is a particular focus on personal accounts, as well as on issues relating to gender and queer realities during this period. In the practical part of the programme, you will explore the topic through art. Together with theatre educators, you will develop your own ideas and engage with performative forms of expression. This will culminate in a short film that explores the themes covered.' At the bottom: 'Berlin-Schöneweide, Germany 01 - 11 October 2026'.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 11/08/2026
Allein schon unsere Lage, umgeben von Gründerzeitbauten reicht, um diesem Mythos zu widersprechen. Aber auch heute noch, wird NS-Zwangsarbeit oft als notwendige Folge, gesehen - und nicht als das Verbrechen, das es war.
In der Bildmitte sind große Bäume, darunter Baracken. Um dieses Gelände stehen Bauten aus der Gründerzeit um 1910, im Hintergrund Industriearchitektur der gleichen Zeit.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 10/08/2026
Seit heute könnt Ihr unsere neu gestaltete "Lagerkarte" Berlins sehen. Unsere erste Karte wurde 2013 angebracht und erfasste damals 1200 Lager, auf dieser sind mehr als 1800. Über 2000 findet Ihr in unserer Lagerdatenbank. Für Berlin gehen wir von 3000 aus. www.ns-zwangsarbeit.de/recherche/la...
Eine große, detaillierte Stadtkarte von Berlin ist an einer hellen Wand befestigt. Die Karte zeigt zahlreiche farbige Markierungen und Linien, die verschiedene Orte und Wege hervorheben. Im linken oberen Bereich steht eine Person mit dem Rücken zur Kamera und arbeitet an der Karte. Im rechten oberen Bereich ist ein Stativ mit Kamera oder Messgerät auf die Karte gerichtet. Die untere Bildhälfte zeigt eine Nahaufnahme der Karte mit vielen kleinen Symbolen und Markierungen. In der rechten unteren Ecke ist ein blauer Kasten mit weißer Schrift zu sehen, der teilweise lesbar ist.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 06/08/2026
(1) Gestern war Carsten Wilms vom @diplo.de bei uns zu Besuch. Er ist Referatsleiter im Bereich „Grundsatzfragen Religion und Außenpolitik, Beziehungen zu jüdischen Organisationen, Antisemitismusfragen, internationale Angelegenheiten der Sinti und Roma, Holocaust-Erinnerung“.
Das Foto zeigt Carsten Wilms und Christine Glauning auf dem Gelände des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 06/08/2026
Heute für Euch #AusUnsererSammlung: Vitrinengestaltung mit Erdbebentest Die Ausstellung zu unserem 20-jährigen Bestehen rückt immer näher und auch in unserer Sammlung laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Diese Woche haben wir die Gestaltung der Vitrine festgelegt. 1/5
Im Vordergrund steht eine leere, dunkle Glasflasche mit einem weißen Anhänger am Flaschenhals. Dahinter liegt eine durchsichtige Plastikflasche mit blau-weißem Etikett und blauer Verschlusskappe waagerecht auf einer orangefarbenen Fläche. Daneben befindet sich ein grüner Flyer mit einer Abbildung einer Hand, die eine Glasplatte mit Objekten schräg hält. Im Hintergrund ist eine weiß gestrichene, unregelmäßige Steinwand zu sehen. Unten links befindet sich das Logo des Dokumentatationszentrums NS-Zwangsarbeit.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 06/08/2026
Wir wollen an verschiedenen Stationen Halt machen, um dort über Köpenick in der NS-Zeit zu informieren sowie aktuelles Engagement gegen die extreme Rechte im Bezirk sichtbar zu machen. Kostenlos, keine Anmeldung Wann? 29. August, 13 Uhr Wo? Treffpunkt S-Bahnhof Köpenick, Ausgang Stellingdamm 2/2
Im Hintergrund ist eine detailreiche, grünlich eingefärbte Linienzeichnung von Fahrradteilen und Blättern zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein halbtransparenter, quadratischer Kasten mit Text. Links oben ist ein grünes Banner mit dem Schriftzug 'FREE' platziert. Der Haupttext informiert über eine 'Antifaschistische Radtour am 29.08.26 zum Müggelsee'. Darunter steht: 'Eine geführte Tour zu aktuellen und historischen Orten in Köpenick'. Rechts unten sind Start- und Endzeit sowie Treffpunkt und Ziel angegeben: 'Start: 13 Uhr am S-Bhf. Köpenick', 'Ende: ca. 16 Uhr am Müggelsee (Spreetunnel)'. Unten rechts befinden sich die Logos von drei Organisationen: 'NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrum', 'Zentrum für Demokratie', und ein weiteres Logo mit den Buchstaben 'VVN-BdA'.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 06/08/2026
Die VVN-BdA Köpenick, das Zentrum für Demokratie und wir laden zu einer antifaschistischen Radtour vom S-Bahnhof Köpenick zum Spreetunnel am #Müggelsee ein. Kostenlos, keine Anmeldung Wann? 29. August, 13 Uhr Wo? Treffpunkt S-Bahnhof Köpenick, Ausgang Stellingdamm 1/2
Im Hintergrund ist eine detailreiche, grünlich eingefärbte Linienzeichnung von Fahrradteilen und Blättern zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein halbtransparenter, quadratischer Kasten mit Text. Links oben ist ein grünes Banner mit dem Schriftzug 'FREE' platziert. Der Haupttext informiert über eine 'Antifaschistische Radtour am 29.08.26 zum Müggelsee'. Darunter steht: 'Eine geführte Tour zu aktuellen und historischen Orten in Köpenick'. Rechts unten sind Start- und Endzeit sowie Treffpunkt und Ziel angegeben: 'Start: 13 Uhr am S-Bhf. Köpenick', 'Ende: ca. 16 Uhr am Müggelsee (Spreetunnel)'. Unten rechts befinden sich die Logos von drei Organisationen: 'NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrum', 'Zentrum für Demokratie', und ein weiteres Logo mit den Buchstaben 'VVN-BdA'.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 04/08/2026
Ihr habt gefragt, wir möchten zu liefern: Am 27. August 16 - ca. 20 Uhr wollen wir den unseren neuen "Online Workshop zur Familiengeschichte im Nationalsozialismus" mit Euch testen. Wie immer kostenlos. Alle Infos und Anmeldung unter: www.ns-zwangsarbeit.de/bildung/aktu...
Im Vordergrund liegen mehrere gestapelte Aktenordner und Dokumentenmappen, die teilweise geöffnet sind und lose Blätter enthalten. Im unteren Bereich befindet sich ein dunkelblaues Textfeld mit weißer Schrift: '27. August | 16 - 20 Uhr NEUER ONLINE-WORKSHOP ZUR FAMILIENGESCHICHTE IM NATIONALSOZIALISMUS'. Rechts unten ist ein kleines Logo mit dem Schriftzug 'Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit' zu erkennen.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 22/07/2026
Ihr werdet in #Berlin studieren und sucht noch einen #Job. Für unsere #Bibliothek suchen wir ab 1. Oktober eine studentische Mitarbeit für 10 Stunden/Woche. Noch bis zum 26. Juli könnt ihr euch bewerben. Alle Infos unter: j0b.de/Bibliothek
Zwei graue Couches und ein kleiner Tisch stehen in der Mitte eines Raumes, der von hohen Bücherregalen mit zahlreichen Büchern umgeben ist. Die Regale bilden eine offene Ecke, die eine gemütliche Lese- oder Arbeitsecke schafft. Im oberen Bereich des Bildes steht in großen weißen Buchstaben auf blauem Hintergrund: 'Stud. Mitarbeit in unserer Bibliothek', darunter in kleinerer Schrift: 'WIR SUCHEN DICH ZUM 1.10.26'. Im unteren Bereich folgt eine Liste mit Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber, ebenfalls in weißer Schrift auf blauem Grund.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 14/07/2026
(1) Katharina Sämann ist eine der Protagonistinnen der Ausstellung "Trotzdem da", die bis Ende April bei uns zu sehen war. Bereits in ihrer Schulzeit hatte sie das Gefühl, anders zu sein. Weil ihr Vater ein sowjetischer Kriegsgefangener war, riefen Mitschüler*innen ihr »Russenkind!« hinterher.
Das Foto zeigt Katharina Sämann.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 09/07/2026
(1) Heute Vormittag war der Botschafter von Griechenland, Alexandros Papaioannou, zu Gast bei uns im Dokumentationszentrum. Wir sprachen mit ihm unter anderem über die bis heute spürbaren Nachwirkungen der NS-Besatzungsherrschaft in der politischen Kultur Griechenlands.
Das Foto zeigt Christine Glauning und Alexandros Papaioannou auf dem Gelände des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 07/07/2026
(1) Die soeben veröffentlichte Juli-Ausgabe des Magazins "Lernen aus der Geschichte" widmet sich ganz dem Thema NS-Zwangsarbeit und der Erinnerung an dieses Massenverbrechen.
Das Foto zeigt das Cover des Magazins "Lernen aus der Geschichte".
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 01/07/2026
Im aktuellen Museumsjournal berichten wir über unsere Ausstellung zur Biografie der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Die Ausstellung, die mit einem Französischkurs des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld erarbeitet wurde, ist noch bis zum 6. September zu sehen: kurzlinks.de/k9vv
Das Foto zeigt die Seite aus dem aktuellen Museumsjournal mit einem Bericht über die Ausstellug "Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld".
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 30/06/2026
Diesen Samstag findet Ihr uns neben vielen anderen aus Ober- und Niederschöneweide beim alljährlichen Brückenfest am Kaisersteg! Wir freuen uns auf Euch!
Im Vordergrund steht eine farbenfrohe Grafik mit stilisierten Brückenbögen, Sonnenstrahlen und einem Vogel auf dem Schriftzug. Der Text informiert über das Schöneweider Brückenfest am 4. Juli 2026 ab 12 Uhr auf beiden Seiten des Kaiserstegs an der Spree. Es werden Musik, Tanz, Kunsthandwerk, Mitmachaktionen, Akrobatik, Street Food und weitere Aktivitäten angekündigt. Am unteren Rand sind Logos von Partnern und Sponsoren sowie ein Hinweis auf weitere Informationen und das Programm zu sehen.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 16/06/2026
Du interessierst Dich für Bildung und Gedenkstätten- oder Museumsarbeit und suchst einen Job neben dem Studium. Wir hätten da vielleicht etwas für Dich im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin. Alle Infos und Bewerbungslink bekommst Du unter kurzlinks.de/Bildungsjob #Studijob #Museumjob
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 02/06/2026
Inzwischen sind hoffentlich alle unsere Läufer:innen der #5x5Teamstaffel wieder wohlbehalten zuhause angekommen. Ihr wart großartig!
Auf einer karierten Decke liegen sechs goldfarbene Bänder, die sternförmig an einer gemeinsamen Medaille befestigt sind. Die Medaille zeigt ein sechseckiges Design mit grünen und weißen Flächen sowie mehreren Schriftzügen. Links daneben befindet sich eine bunte Kunststoffröhre. Rechts sitzt ein Stofftier in grüner Sportkleidung mit weißem T-Shirt und grüner Hose, auf dessen Oberteil ein rechteckiges Schild mit der Aufschrift 'SCC EVENTS' angebracht ist. Im Hintergrund sind Teile von Taschen und weiterem Gepäck zu sehen.Fünf Personen stehen nebeneinander auf einer Wiese. Sie tragen Sportkleidung und haben Startnummern an ihren Oberteilen befestigt. Eine Person hält einen Staffelstab, eine andere eine kleine Plüschfigur. Im Hintergrund sind moderne Gebäude mit großen Glasflächen und weitere Menschen zu sehen, die sich im Freien aufhalten.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 02/06/2026
(1) Die Schriftstellerin Svenja Leiber erzählt in ihrem Roman "Nelka" (@suhrkamp.de) vom Schicksal der 16-jährigen Nelka, die aus Lemberg zur Zwangsarbeit auf einen Gutshof in Norddeutschland verschleppt wird.
Die Schriftstellerin Svenja Leiber steht vor einer ehemaligen Zwangsarbeiter-Baracke im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 01/06/2026
Heute startet Dr. Roland Borchers als Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Er war ein toller Kollege und wir werden ihn sehr vermissen. Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm viel Erfolg und alles Gute. Dr. Christine Glauning und das Team des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit
Eine Person mit kurz geschnittenem, dunklem Haar trägt ein hellblaues, langärmliges Hemd mit Kragen. Der Oberkörper ist leicht seitlich gedreht. Der Hintergrund ist einfarbig dunkelblau.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 19/05/2026
(1) Morgen Abend eröffnen wir die internationale Wanderausstellung "Forced to Work - Willing to Survive", die als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen entstand. Die Ausstellung beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 11/05/2026
Noch bis zum 28. Mai könnt Ihr Euch für die Stelle für die wissenschaftliche Mitarbeit und stellvertretende Hausleitung bei uns bewerben. Wir freuen uns auf neue Gesichter. Alle Infos und Bewerbung unter: topographie-des-terrors.kenjo.io/wissenschaft... #Museumsjob #Gedenkstaettenjob #Berlinjob
Im Vordergrund steht ein weißes Informationsplakat mit schwarzer Schrift. Das Plakat informiert über eine wissenschaftliche Mitarbeit zur NS-Zwangsarbeit in Berlin und stv. Hausleitung. Es listet Aufgaben und Qualifikationen auf, darunter die Entwicklung von Projekten, Betreuung von Veranstaltungen und wissenschaftliche Hochschulabschlüsse. Im Hintergrund sind mehrere eingeschossige Gebäude mit hellen Fassaden und flachen Dächern zu sehen. Ein gepflasterter Hof trennt die Gebäude, einige Bäume werfen Schatten auf den Boden. Die Szene wirkt ruhig und aufgeräumt.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 08/05/2026
4/4 Ihr habt euch diese Fragen gestellt und seid immer noch unsicher, ob ein Bild oder Video wirklich historisch ist? Dann fragt bei uns nach - wir helfen gern weiter! #Erinnerungskultur #GeschichteBewahren #FragNach #FrageDeineGedenkstätte
Eine Person mit Kopfbedeckung sitzt an einer Werkbank in einer Fabrikumgebung. Im Vordergrund steht ein halbtransparenter Kasten mit weißer Schrift: 'Du bist dir immer noch unsicher? Dann frag bei uns nach oder schreib deine Fragen in die Kommentare.' Die Szene ist in schwarz-weiß gehalten.
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 08/05/2026
3/4 Warum wird mir das angezeigt? Soll das Bild/Video mich emotional aufwühlen? KI-generierte Bilder/Videos werden meist in Verbindung mit hoch emotionalisierenden Geschichten gepostet, die aber keine historischen Ereignisse abbilden und frei erfunden sind.
Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Frau in Arbeitskleidung mit einem Kopftuch, die in einer Fabrik arbeitet oder auf sie blickt. Überlagert ist ein Dialogfeld mit der Frage: "Warum wird mir das angezeigt? Soll das Bild/Video mich emotional aufwühlen?".
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 08/05/2026
2/4 In dieser Situation solltet ihr euch einige Fragen stellen, die bei der Beantwortung helfen können: Wer postet das Bild/Video und kommen euch die Autor:innen vertrauenswürdig vor? Gibt es Quellenangaben? Erinnerungsorte arbeiten nach wissenschaftlichen Standards und geben Quellen an.
Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Frau in einer Fabrik mit der Frage "Wer postet das Bild/Video? Gibt es eine Quellenangabe?"
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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @dznsza.eurosky.social · 08/05/2026
1/4 KI-Slops zum Thema Nationalsozialismus sind immer weiter verbreitet und zunehmend schwerer von echten Bildern und Videos zu unterscheiden. Ist euch auch schon mal ein Bild oder Video begegnet, bei dem ihr euch nicht sicher wart, ob es echt oder mit Künstlicher Intelligenz generiert ist?
Das Bild ist eine KI-generierte Darstellung einer Frau in einer Fabrikumgebung, die sich mit der Frage beschäftigt, ob Inhalte zum Thema Nationalsozialismus echt oder künstlich erstellt sind.

Das Bild ist in Schwarzweiß gehalten und hat eine düstere und nachdenkliche Atmosphäre. Im Vordergrund des Bildes ist eine Frau zu sehen, deren Gesichtsausdruck schwer zu deuten ist, aber sie wirkt nachdenklich oder traurig. Sie trägt ein Kopftuch und eine einfache Kleidung, die auf eine Arbeitsumgebung hindeutet. Hinter ihr ist eine Fabrikkulisse angedeutet, mit Maschinen und Beleuchtung, die eine industrielle und möglicherweise harte Umgebung suggerieren. Überlagert wird die Szene von einem dunklen, rechteckigen Kasten mit weißer Schrift. Dieser Text stellt die Frage, ob man sich nicht sicher ist, ob ein Bild oder Video zum Thema Nationalsozialismus KI-generiert ist und fordert den Betrachter auf, sich folgende Fragen zu stellen. Weiter unten im Bild steht in fetter Schrift "Dieses Bild wurde mit KI generiert" mit einer zusätzlichen Zeile "AI Shop zu einer zivilen Zwangsarbeiterinnen in einer Fabrik, Dezember 2025". Die Beleuchtung ist diffus und wirft Schatten, was zur melancholischen Stimmung beiträgt. Die Komposition lenkt den Blick des Betrachters auf die Frau und den Text, während die Fabrikkulisse eher im Hintergrund verschwimmt.
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