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Dr. Daniel Loy

@drdanielloy.bsky.social
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Ehemann, Jurist. #MECFS. Team #SIGNforMECFS. Team #GOfundMECFS. One of the #MillionsMissing.

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Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 5h
Großartig. 104 Stimmen aus Versorgung und Wissenschaft gegen pauschale Zuschreibungen und für einen respektvollen Umgang mit Menschen mit #MECFS. Das sollte selbstverständlich sein – ist es aber nicht. Besonders wertvoll: die Unterstützung über Fach- und Berufsgrenzen hinweg.
0162
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 6h
3/3 Wie werden Käufer bereits ausgelieferter Bücher über die nicht autorisierte Kapitelfassung informiert? Wird ein Austausch angeboten? Und wie gedenkt der Verlag mit der möglichen Verletzung des Urheberpersönlichkeitsrechts der Autoren und den möglichen Folgen für deren Reputation umzugehen?
090
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 6h
2/3 Wurde vom Verlag geprüft, ob auch andere Kapitel dieses Handbuchs oder gar weitere Publikationen ohne Zustimmung der Autoren verändert wurden? Werden dazu veröffentlichte Texte systematisch mit den freigegebenen Manuskripten verglichen? Und welche zusätzlichen Kontrollen sind künftig vorgesehen?
180
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 6h
1/3 Liebe Frau Weber, ganz vielen Dank für Ihre Recherche! Die Antwort von Springer Nature lässt viele Ihrer Fragen offen. Darüber hinaus stellen sich aus meiner Sicht weitere, grundsätzliche Fragen zur wissenschaftlichen Publikationsintegrität und zu den Konsequenzen des Vorgangs.
190
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 11/10/2026
#MECFS -Interessenvertretung braucht Qualitätsstandards. Je größer der Anspruch, Betroffene zu vertreten, desto höher müssen die Anforderungen an Transparenz, Verantwortlichkeit und interne Legitimation sein. Anderenfalls droht uns insbesondere Scheinvertretung durch Zweckvehikel.
0314
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 11/10/2026
Eine Kachel behauptet, 44 Mio. € der Forschungsdekade würden Ende 2026 verfallen. Tatsächlich sind die Mittel im Bundeshaushalt ausdrücklich als übertragbar ausgewiesen. Ministerin Bär erklärte bereits am 23.9. im Forschungsausschuss, dass keine Mittel verfallen werden. #MECFS
Screenshot der 29. Sitzung des Forschungsausschusses des Deutschen Bundestages am 23. September 2026. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär spricht am Sitzungstisch. Im eingeblendeten Untertitel ist ihre Aussage zu lesen: „Es werden keine Mittel verfallen,“ Gemeint sind die Fördermittel der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen.
050
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Nachtrag: Der Herausgeber heißt korrekt MICHAEL Linden, nicht Martin Linden. Mein Fehler, ich bitte um Entschuldigung.
0160
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Oh ja, danke für den Hinweis!
030
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Anhang 3: Link zum Erratum vom 7. Oktober 2026. link.springer.com/chapter/10.1...
link.springer.com
Erratum zu: Chronisches Fatigue-Syndrom
1210
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Anhang 2: Noch am 9. Oktober 2026 ausgeliefertes Exemplar des Handbuchs mit den inzwischen von den Autoren ausdrücklich beanstandeten Textpassagen. bsky.app/profile/habe...
2211
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Anhang 1: Link zum LinkedIn-Beitrag von Volker Köllner. www.linkedin.com/posts/volker...
linkedin.com
Korrekte Version unseres Buchkapitels: In den letzten Wochen haben wir viele kritische Reaktionen zu unserem Buchkapitel zum Chronischen Fatigue-Syndrom in der 10. Auflage des… | Volker Köllner
Korrekte Version unseres Buchkapitels: In den letzten Wochen haben wir viele kritische Reaktionen zu unserem Buchkapitel zum Chronischen Fatigue-Syndrom in der 10. Auflage des Verhaltenstherapie-Manua...
1231
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Und die Druckausgabe? Noch am 9. Oktober wurde mindestens ein Exemplar mit den beanstandeten Passagen ausgeliefert. Laut Köllner soll eine korrigierte Druckfassung erscheinen. Was geschieht aber mit bereits vertriebenen Exemplaren? Wie werden deren Käufer informiert?
1301
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Vor allem: Wie stellt der Springer-Verlag sicher, dass nicht auch andere Kapitel dieses Handbuchs oder gar weitere Publikationen von vergleichbaren Eingriffen betroffen sind? Werden die veröffentlichten Fassungen systematisch mit den freigegebenen Manuskripten abgeglichen?
1332
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Wenn das zutrifft: Welche Kontrollen haben im Verlag versagt? Wie konnte ein Herausgeber substanzielle Aussagen in das Kapitel einfügen, ohne dass die Autoren davon erfuhren? Welche Freigaben waren vorgesehen und warum wurde die Veröffentlichung nicht verhindert?
1331
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 10/10/2026
Neues zum #MECFS -Kapitel im Verhaltenstherapie-Handbuch: Mitautor Volker Köllner erklärt nun auf LinkedIn, Herausgeber Martin Linden habe die strittigen Passagen nachträglich und ohne Rücksprache eingefügt. Das wirft weiterhin Fragen auf. @springer.springernature.com @springernature.com
36413
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 09/10/2026
Per Erratum teilte @springer.springernature.com mit, dass in einem Handbuch Aussagen über #MECFS stehen, die nicht von den Autoren stammen und deren therapeutischer Haltung widersprechen. Heute wurde eine unveränderte Druckfassung ausgeliefert. Wann greift der Verlag ein? @springernature.com
25519
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Nein. Ich mache mir die Erklärung nicht zu eigen, nehme den Verlag aber beim Wort. Wenn sie stimmt, muss der Wissenschaftsverlag (!) erklären, wer die Eingriffe veranlasst bzw. verfasst hat, wie sie ohne Wissen der Autoren erfolgen konnten und ob andere Publikationen betroffen sein könnten.
240
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Aber so soll es laut dem Erratum des Verlages nun mal geschehen sein, daher sage ich ja: Aufklärung tut Not. "Leider wurden die finalen Korrekturen vor Drucklegung nicht an die Autoren kommuniziert. In der Folge wurde daher eine von den Autoren nicht autorisierte Version des Kapitels publiziert."
150
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Ich finde, dass jetzt sehr viel Anlass zur Diskussion besteht, weit über das betreffende Kapitel hinaus. Wie konnten fremde Aussagen, die der Haltung der Autoren widersprechen, ohne deren Wissen veröffentlicht werden? Sind weitere Publikationen betroffen? Welche Konsequenzen hat das?
1140
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Link zum Erratum auf der Webseite des Verlags: link.springer.com/chapter/10.1...
link.springer.com
Erratum zu: Chronisches Fatigue-Syndrom
1450
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Das Erratum lässt diese Fragen offen. Sie betreffen letztlich die wissenschaftliche Publikationsintegrität. Die Springer-Verlag GmbH und Springer Nature sollten den Vorgang aufklären und darlegen, ob weitere Publikationen betroffen sein könnten. @springernature.com @springer.springernature.com
1583
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Noch grundsätzlicher: Betrifft dieses Vorgehen nur dieses eine Kapitel? Wurden auch die übrigen Kapitel des Handbuchs überprüft? Und wie steht es um andere Veröffentlichungen des Verlages, die denselben redaktionellen oder technischen Produktionsprozess durchlaufen haben?
1561
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Weiter: Wie konnte die Qualitätssicherung hier so versagen? Wenn wissenschaftliche Texte nach der Autorenfreigabe inhaltlich verändert werden können, ohne dass die Autoren davon erfahren, ist eine zentrale Sicherung wissenschaftlicher Publikationsintegrität ausgehebelt.
1545
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Vor allem: Wer hat die Aussagen überhaupt verfasst oder ihre Aufnahme veranlasst? Die Herausgeber? Das Verlagslektorat? Andere Beteiligte? Das ist relevant, denn es geht dabei um eigenständige medizinische Bewertungen, nicht um Druckfehler oder sprachliche Korrekturen.
1624
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Der Vorgang wirft dabei fundamentale Fragen auf. Üblicherweise erhalten Autoren vor Veröffentlichung einen Korrekturabzug zur Freigabe. Wie konnte hier also eine inhaltlich veränderte Fassung ohne erneute Zustimmung veröffentlicht werden?
1600
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Laut Erratum stammten die beanstandeten Aussagen nicht von den Autoren und widersprachen ihrer therapeutischen Haltung. Die "finalen Korrekturen" seien ihnen vor Drucklegung nicht mitgeteilt worden. Nun liege wieder die ursprünglich von ihnen freigegebene Fassung vor.
2521
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
In der ersten Fassung war etwa von einer "kämpferisch-vorwürflichen Note", "Aggressivität der Patienten" und hypochondrischem Krankheitsverhalten die Rede. Diese Passagen wurden nun gestrichen. Die Überarbeitung betrifft dabei nennenswerte Teile des gesamten Kapiteltextes.
1542
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 08/10/2026
Thread 🧵⬇️ In einem Verhaltenstherapie-Handbuch der Springer-Verlag GmbH wurden Aussagen über #MECFS veröffentlicht, die nun laut Verlag gar nicht von den beiden Kapitelautoren stammen. Ein offizielles Erratum legt sich fest: Die veröffentlichte Fassung war nicht autorisiert.
39033
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 04/10/2026
Bin sehr froh um alle Unterschriften, das ist ein so wichtiges Signal für uns #MECFS -Betroffene. Ich denke und hoffe, dass sich noch weitere Unterstützer finden werden.
1140
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 01/10/2026
Link zur Stellungnahme der #Leopoldina betreffend "Postinfektiöse Erkrankungen": www.leopoldina.org/ergebnisse-u...
leopoldina.org
Leopoldina: Detail
1381
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 01/10/2026
Erster Gedanke zur #Leopoldina -Stellungnahme "Postinfektiöse Erkrankungen": Sie diagnostiziert – zu Recht – jahrzehntelange Vernachlässigung von #MECFS. Erklärungsbedürftig ist dann aber, warum diese historische Schieflage gerade auch in der eigenen Arbeit nicht sichtbar korrigiert wird.
15815
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 24/09/2026
Hoffentlich erkennen sowohl Patientenorganisationen als auch potenziell weitere Unterzeichnende dieser Stellungnahme, wie wichtig es wäre, diese Position weiter zu stärken, die doch eigentlich selbstverständlich sein sollte.
0190
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 24/09/2026
Die erhobene Forderung nach einer differenzierten, respektvollen und sachlich angemessenen Haltung gegenüber #MECFS -Betroffenen ist aus meiner Sicht dabei so angebracht, berechtigt und nachvollziehbar, dass eine noch breitere Basis an Unterzeichnenden erreichbar sein sollte.
1201
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 24/09/2026
Dem setzt diese von mittlerweile 76 Personen aus Versorgung und/oder Wissenschaft getragene Stellungnahme eine andere Einschätzung und Haltung entgegen. Gerade jetzt, da das toxische Narrativ immer wieder bemüht wird, halte ich dieses Dokument deshalb für besonders wichtig.
1221
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 24/09/2026
Das Narrativ von den "aggressiven", "vorwürflichen" oder sonst schwierigen #MECFS -Betroffenen ist besonders toxisch, weil es eine subtile Legitimierungsfunktion für fortdauernde Nichtversorgung und sogar für Schädigungen durch Fehlbehandlungen dieser Patientengruppe erfüllt.
16431
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 18/09/2026
So viele Unterschriften sind ein wirklich starkes Zeichen! Mein herzlicher Dank an alle, die diese Stellungnahme unterstützen. #MECFS
1160
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 18/09/2026
Herzlichen Dank auch an alle neu hinzu gekommenen Unterzeichner! #MECFS
0110
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 16/09/2026
Ein ganz wichtiges Signal. Allen Unterzeichnern ganz herzlichen Dank! #MECFS
0200
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 15/09/2026
4/4 Klar sein sollte auch: Wer in Versorgung oder Wissenschaft zu #MECFS tätig sein will, muss Betroffenen unvoreingenommen begegnen. Pauschale, gruppenbezogene Abwertungen zu äußern oder zu verbreiten, ist mit diesem Anspruch eindeutig unvereinbar.
0202
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 15/09/2026
3/4 Diese klare Positionierung zeigt nun ganz deutlich: Pauschale Zuschreibungen wie "Aggressivität" oder eine "kämpferisch-vorwürfliche Note" sagen mehr über Blick und Haltung derjenigen aus, die sie verbreiten oder verstärken, als über Menschen mit #MECFS selbst.
1204
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 15/09/2026
2/4 Die zahlreichen Unterzeichnenden setzen mit dieser Stellungnahme den pauschalen Abwertungen etwas entgegen, die Menschen mit #MECFS schon lange, immer wieder und zuletzt besonders intensiv erfahren mussten. #kämpferischvorwürflich
1181
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 15/09/2026
1/4 "Für eine differenzierte, respektvolle und sachlich angemessene Haltung gegenüber ME/CFS-Betroffenen": Mehr als 30 Unterzeichnende aus Versorgung und Wissenschaft setzen ein klares Zeichen. Diese Stellungnahme verdient große Aufmerksamkeit. #MECFS #LongCovid #PAIS
15112
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 14/09/2026
Ein Arzt bietet jetzt für 295 € das Online-Programm "Dein Weg" für Betroffene von #MECFS & #Longcovid an. Darin u.a. "Bewegung" als Teil einer "Basistherapie". Ich sehe es als Problem, dass hier Versorgungslosigkeit & Verzweiflung schwer chronisch Kranker kommerzialisiert wird.
713135
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 02/09/2026
Die Screenshots stammen aus: Alexa Alica Kupferschmitt und Volker Köllner, "Chronisches Fatigue-Syndrom", in: Linden/Hautzinger (Hrsg.), Verhaltenstherapiemanual – Erwachsene, Springer 2026, Kap. 91, S. 567 ff.
3480
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 02/09/2026
3. Wer #MECFS in 2026 noch wie unspezifische Fatigue behandelt, verwischt oder leugnet den entscheidenden Unterschied: #PEM. Über viele Details der Erkrankung kann man wissenschaftlich streiten. Darüber, dass PEM diagnostisch und therapeutisch zentral ist, nicht mehr.
Screenshot aus einem Kapitel über das Chronic-Fatigue-Syndrom. Hervorgehoben sind die Begriffe „Postvirale Fatigue“ und „Fatiguepatienten“. Der Text stellt fest, dass postvirale Fatigue seit langem bekannt sei, nennt psychische und somatische Differentialdiagnosen und leitet anschließend zu einer Beschreibung „mancher Fatiguepatienten“ über.
1704
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 02/09/2026
2. Grundlagenforschung, einschließlich Studien zu Biomarkern und objektivierbaren pathophysiologischen Veränderungen, ist zentral, um bestimmte Behauptungen über #MECFS dauerhaft empirisch zu erledigen. Ein einseitiger Fokus auf Therapiestudien greift deshalb zu kurz.
Screenshot aus einem Kapitel über das Chronic-Fatigue-Syndrom. Hervorgehoben ist der Satz: „Für die mit ME/CFS verbundenen ätiologischen Konzepte fehlen bisher empirische Belege.“ Im übrigen Text wird CFS unter anderem mit ME, chronischem Müdigkeits- oder Erschöpfungssyndrom, SEID, Neurasthenie, somatoformer Störung und Fibromyalgie in Beziehung gesetzt.
1562
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 02/09/2026
1. Ein besonders toxisches, wirkmächtiges und deshalb gefährliches Narrativ im Kontext von #MECFS ist das von den schwierigen, aggressiven Betroffenen. Gerade deshalb ist es zentral, seine Worte sorgsam zu wägen, wenn man über diese Patientengruppe schreibt oder spricht.
Screenshot aus einem Kapitel über das Chronic-Fatigue-Syndrom. Hervorgehoben ist die Passage, wonach ein „auffälliges Kennzeichen mancher Fatiguepatienten“ eine „kämpferisch-vorwürfliche Note“ gegenüber Behandlern sei, die nicht den eigenen Diagnosevorstellungen folgen. Zudem werden „dysfunktionales Krankheitsverhalten“, selbstschädigendes Schon- und Vermeidungsverhalten, erhöhte Selbstbeobachtung und die Einbeziehung des Umfelds genannt; dies erfülle unabhängig von der primären Ätiologie die Kriterien einer hypochondrischen Erkrankung.
912037
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 28/08/2026
Vielen Dank.
010
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 28/08/2026
Vor allem weil das mit meinem Punkt so gar nichts zu tun hat, würde ich vorschlagen, dass wir dieses Thema und die Spekulationen von Herrn Dahmen über mögliche Korruption aus meinem Thread raushalten.
110
Dr. Daniel Loy @drdanielloy.bsky.social · 27/08/2026
Das ist keine Erklärung, denn: Mein Vorschlag wäre ja ausdrücklich auf Arzneimittel beschränkt gewesen. Eine Erstattung von Psychoedukation, GET oder irgendwelchen anderen BPSM-Ansätzen wäre davon also überhaupt nicht erfasst gewesen. Diese Gefahr hätte also nicht im Ansatz bestanden.
020