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Daniel-Pascal Zorn

@dpz.bsky.social
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Philosophie. Geschichte. Cocktails. Kampfkunst. Musik. Pen and Paper.

PostsRepliesMedia
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 22/03/2025
Ich, denn das wertet mich nicht auf.
260
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 22/03/2025
Lustig. An der Fähigkeit zweifle ich bei Ihnen auch schon lange.
140
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 03/01/2024
Dass Philosophie in den 1920ern „has lost the plot“, kann man auch nur behaupten, wenn man Husserl, v. Foerster, Maturana, Deleuze, Dreyfus u. v. a. nicht kennt oder ignoriert.
153
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 03/01/2024
Aus reflexionslogischer Sicht immer noch der abstrakte Zugriff auf Begriffe auf Basis eines impliziten Empirismus. Die Idee ist weiterhin, das menschliche Denken mit maschinellen Metaphern zu beschreiben, um die erhoffte Annäherung zu beschleunigen. Damit begeht man aber nur eine PP.
141
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 03/01/2024
Ein gutes Beispiel für schlechte Philosophie: suggestive Übersetzungen metaphysischer Begriffe, Gleichsetzung von Theorie und Sache („consciousness“, „mental states“), Identifikation dessen, was man selbst für wichtig hält, mit dem allgemein Wichtigsten („greatest insights“).
141
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 26/11/2023
Bei Spekulation geht es nicht um ‚Wissen‘, sondern um das Erschließen und Auflösen von Problemen.
000
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 26/11/2023
Warum ist das ein Problem? ‚Spekulation‘ ist einfach eine Beschreibung eines Aspekts der Methode.
010
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 26/11/2023
Wozu?
000
Reposted by Daniel-Pascal Zorn
daoh.bsky.social @daoh.bsky.social · 20/11/2023
Sehr erhellendes Interview zum Nahost-Diskurs im Deutschlandfunk. Christiane Florin @christianeflorin.bsky.social interviewt Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social t.co/mMjguZ14bF
t.co
Philosoph Daniel P.Zorn zum Nahost-Diskurs: Wie Ratlosigkeit produktiv sein kann
1253
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 20/11/2023
Philosophisches Problem. Den Koran mit philosophischer Prinzipiendiskussion gleichzusetzen, um die eigene Polemik zu retten, weil diese Diskussion sich am christlichen Gottesbegriff orientiert, ist albern.
110
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 20/11/2023
Es geht um philosophische Texte.
100
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 19/11/2023
Gern
010
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 19/11/2023
Out now – Philosophische Happy Hour, Folge 9 der 2. Staffel: Leid mit der Lektüre (philosophischer Texte), Teil III youtu.be/fAtsReH-qYE?... Von und mit Thomas Arnold und Daniel-Pascal Zorn
1164
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 12/11/2023
Out now – Philosophische Happy Hour, Folge 8 der 2. Staffel: Leid mit der Lektüre (philosophischer Texte), Teil II youtu.be/xTuHz31M5CA?... Von und mit Thomas Arnold und Daniel-Pascal Zorn #PhiloHappyHour
092
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 06/11/2023
Unsere Philosophische Happy Hour gibt es auch als Podcast! #PhiloHappyHour philosophische-happy-hour.podigee.io
1143
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 06/11/2023
Den oben genannten? Denn es geht in dem Zitat gerade darum, dass diese Begriffe alle Auslegungen der gleichen Struktur sind (von der es nur Auslegungen gibt; auch ‚Struktur‘ wäre eine davon).
110
Reposted by Daniel-Pascal Zorn
Jan Schneekloth @janschneekloth.bsky.social · 06/11/2023
''Hypothesen sind also im Felde der reinen Vernunft nur als Kriegswaffen erlaubt, nicht um darauf ein Recht zu gründen, sondern nur es zu verteidigen. Den Gegner aber müssen wir hier jederzeit in uns selbst suchen.'' #Kant #Hypothesen #Vernunft #Kriegswaffen #Recht gutenberg.org/cache/epub/6...
042
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 06/11/2023
Kommt darauf an wie es entstanden ist. Bei Platon z. B. durch genaue Lektüre, das Herstellen von Zusammenhängen bei Suspendierung des Artefakts und der Beachtung der Virtualität. Bei Kant durch Lektüre der Texte, auf die er stillschweigend rekurriert. Da kann gute Forschung helfen.
010
Reposted by Daniel-Pascal Zorn
Benjamin Hindrichs @benhindrichs.bsky.social · 05/11/2023
Meloni macht illiberale Politik aus dem Lehrbuch. Die Aushöhlung der Demokratie funktioniert in drei Stufen: 1.) Autocratic attempt 2.) Autocratic breakthrough 3.) Autocratic consolidation Entscheidend ist jetzt, ob Meloni es schafft, sich ein Monopol auf die politische Macht im Land zu sichern.
02818
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 05/11/2023
Out now – Philosophische Happy Hour, Folge 7 der 2. Staffel: Leid mit der Lektüre (philosophischer Texte), Teil I youtu.be/jV8-60DjGNc?... Von und mit Thomas Arnold und Daniel-Pascal Zorn #PhiloHappyHour
1122
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 05/11/2023
Es ist etwas … speziell, aber ja, es spricht wesentliche Punkte an.
010
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 31/10/2023
Und das ist auch noch ein schlechtes Buch…
010
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 31/10/2023
Also, wenn man die logische Problematik ausblendet. Sobald man aber danach fragt wie man ‚Gedankliches‘ prüfen soll, erscheint wieder das logische Problem. Begriffe stehen also für beides – logische Probleme und Lösungsvorschläge – und sie beschreiben andere Begriffe.
150
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 31/10/2023
Wörter bezeichnen Sprachliches, Begriffe Logisches. Das ‚Gedankliche‘ ist ein Begriff, der ein logisches Problem kompensiert: niemand kann Gedanken lesen, also tut man so, als sei dieser Bereich von Vornherein erschlossen. Weil alle es tun, funktioniert das auch. …
140
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 30/10/2023
„Benötigt man anfangs ein Vertrauen in die Philosophie, das man gar nicht haben kann, weil man sie ja noch nicht kennt, wird die Unsicherheit im weiteren Verlauf nicht etwa weniger, sondern mehr, aber man empfindet sie immer weniger als irritierend.“ rechtfertigung.wordpress.com/2019/01/18/e...
0192
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 30/10/2023
Zwei Taktiken, um Philosophie zu umgehen: – Betonung der Unverständlichkeit, die man ignorieren könne. – Betonung der Trivialität der angeblichen Einsichten von Philosophen, die man auch so erreicht. Ersteres hat eine Chance, sich zu überwinden. Letzteres eher nicht.
1132
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 30/10/2023
Begriffe, nicht Wörter, aber ja. Das Hauptproblem an einer Definition ist, dass man zum Definieren erstens wieder Begriffe einsetzen muss und immer so weiter – was in den Regress führt. Und zweitens, dass man Gebrauchsweisen als den Begriffen irgendwie innewohnende Bedeutungen festlegt.
150
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 30/10/2023
Genau.
010
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 30/10/2023
Zeigen, wie man empirische Urteile mit Objektivitätsanspruch philosophisch rechtfertigen kann, ohne dabei wie die Wolffianer mit ihrem ‚Ding an sich‘ in Widersprüche zu geraten.
020
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 30/10/2023
Schlagen Sie einen Anfang vor.
100
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Präziser Verleser.
020
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Da hab ich was: rechtfertigung.wordpress.com/2014/03/13/k...
221
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Kap. 3-5. In 3 werden Reflexivitätsstruktur und Momente erklärt, in 4 wird eine Quasi-Formalisierung vorgeschlagen, die ihre eigenen Grenzen reflektiert und in 5 behandle ich die Differenz von Operation und Form.
230
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Vielleicht hat @franzhoegl.bsky.social ein paar Hinweise für Sie. Von ihm weiß ich, dass er meinen Ansatz versteht und sich auch mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu GBS etc. befasst hat.
120
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
@comandingo.bsky.social Sie setzen einfach meine Konzeption mit dem gleich, was Sie von GSB her kennen, verstehen aber dabei meine Konzeption nicht. Wir setzen das Gespräch fort, wenn Sie sich damit auseinandergesetzt haben. So ergibt das keinen Sinn.
110
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Formal. LoF reflektiert ja gerade nicht die eigenen Operationen, sondern nur mögliche Ergebnisse der Virtualität von ‚call‘ und ‚crossing‘. Nein, Operation und Form „fallen“ hier nicht „zusammen“. Schon deswegen, weil jede Form Operationen voraussetzt, die sie nicht selbst ausdrückt.
110
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Out now – Philosophische Happy Hour, Folge 6 der zweiten Staffel: Künstliche Intelligenz youtu.be/xfJPjF5cq_U?... Von und mit Thomas Arnold und Daniel-Pascal Zorn #PhiloHappyHour
0183
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
(cf. Descartes, Meditationes, AT VII 25:) "[...] statuendum sit hoc pronuntiatum, Ego sum, ego existo, quoties a me profertur, vel mente concipitur, necessario esse verum." (cf. Kant, Kritik der reinen Vernunft, B 131-132:) "Das: Ich denke, muß alle meine Vorstellungen begleiten können [...]."
070
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Der Kern des 'cogito'-Arguments (s.u.) bei Plotin: "So bedenke [enthymeistho] denn also [...] jede Seele dies [èkeîno pâsa [!] psyché] [...] [S]ie selbst [die Seele] aber ist immerdar weil sie 'sich selbst nicht verlässt' [me apoleipein heauten]." (Plotin, Enneaden, V 1)
1150
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Ja, ein sehr gutes Buch.
000
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Ich hab dort nicht viel mehr geschrieben als das, was Du auf FB gesehen hast. Wir können hier natürlich auch gern darüber reden. Und Du kannst es aber auch nachlesen – das Kierkegaard-Kapitel in der ‚Krise des Absoluten‘ und das Levinas-Kapitel in Teil 6 von VGzG I.
020
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Um genau den geht’s aber im genannten Kapitel: reiner Selbstbezug. Das ist aber eine abstrakte und reflexionslogisch aporetische Auffassung von Reflexivität. Vielleicht befassen Sie sich für‘s Erste mal mit dem, was Schällibaum und ich dazu geschrieben haben.
110
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Gerne die letzten drei Themen – als philosophischer Komparatist bin ich gewissermaßen über so vieles Interessante gestolpert, dass es für hier zu viel wäre…
120
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Verwechseln Sie da nicht den Reflexivitätsbegriff, den Sie kennen und / oder verwenden mit den, nach dem ich gefragt habe?
000
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Was meinen Sie denn mit ‚Reflexivität‘? Wenn es mir darum geht, diese darzustellen (!), geht es ja offensichtlich nicht um einen mathematischen Reflexivitätsbegriff der Art xRx o. Ä.
100
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
… Operation. Operational aufmerksame Explikation muss nichts mit dem Inhalt anstellen, ihn nicht abstrahieren. Sie beschreibt das Womit und Wodurch wie es im Logos gegeben ist. Wer nicht-formale Logik verstehen will, muß diesen kategorischen Unterschied von Form und Operation verstehen.
130
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Formalisierung ist, als logische Operation, eine Abstraktion vom Inhalt. Das Abstrahierte wird dann nachträglich dem konkreten Inhalt metaphysisch untergelegt. So entsteht der Schein, die ‚Form‘ sei etwas, dessen wir uns „bedienen“ wenn wir Inhalt formulieren. Aber Form ist präzise nicht …
120
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 29/10/2023
Reflexionslogik ist nicht formal und kann es nicht sein. Unter sie fallen z. B. transzendentale Logiken oder Reflexivitätslogik. Dialektische Begriffslogik kann nicht formal sein. ‚Sprache’ ist nicht Voraussetzung für ‚Logos’, sondern dieser für jene. Und in einem Logos geht‘s nicht nur um Inhalt.
130
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 28/10/2023
Relevant ist der Term ‚formal‘ im Hinblick auf die Abstraktion vom Inhalt.
210
Daniel-Pascal Zorn @dpz.bsky.social · 28/10/2023
Das mag relativ sein. Dennoch…
000