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Für Menschenrechte

@dimr.bsky.social
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Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. www.institut-fuer-menschenrechte.de… www.institut-fuer-menschenrechte.de… Folgen ≠ Zustimmung

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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 16h
Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute antwortet: Maike Bublitz, Geschäftsführerin der Beratungsstelle @frauennotruf-muc.bsky.social
Porträtfoto unter dem Motto "Digitale Gewalt beenden!" mit dem Text: "Bestehende Gesetze müssen permanent an neue Formen digitaler Gewalt angepasst und durchgesetzt werden. Nachhaltige Sicherheit entsteht allerdings nur durch das Zusammenspiel von konsequenter Strafverfolgung und Präventionsarbeit." Maike Bublitz, Geschäftsführerin Beratungsstelle Frauen*notruf München
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 29/09/2026
Die koreanischen Kolleg*innen berichteten von der Eröffnung eines nationalen Zentrums für Menschenrechtsbildung. Michael Windfuhr, stv. Direktor des DIMR, informierte über die Aufgaben des Instituts. Gemeinsamkeiten u. Unterschiede in der Menschenrechtsbildung beider Institutionen wurden besprochen.
Foto: Sieben Personen stehen im Deutschen Institut für Menschenrechte nebeneinander und voreinander und schauen in die Kamera. Die meisten lächeln. Dazu der Text: Erstmals besuchte eine Delegation der Nationalen Menschenrechtskommission der Republik Korea das Institut, um sich über Menschenrechtsbildung auszutauschen. Sie berichtete vom neu eröffneten Zentrum für Menschenrechtsbildung.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 29/09/2026
Im Moment sagt kein Gesetz zu den Berliner Wahlen: Die Wahlen müssen immer ganz barrierefrei sein. Das Institut für Menschen-Rechte sagt: Das muss sich ändern. Es muss eine Regel im Berliner Wahl-Gesetz geben. Dann müssen alle Wahlen immer barrierefrei sein. Es darf dann keine Ausreden mehr geben.
Rote Textkachel unter dem Motto "Leichte Sprache" mit dem Text: Sind die Wahlen in Berlin barrierefrei? Im Moment sagt kein Gesetz zu den Berliner Wahlen: Die Wahlen müssen immer ganz barrierefrei sein. Und kein Gesetz sagt: Man muss alles dafür tun, damit Menschen mit Behinderungen wählen können. Das Institut für Menschen-Rechte sagt: Das muss sich ändern.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 28/09/2026
75 Jahre #Bundesverfassungsgericht Auch eine demokratisch gewählte Parlamentsmehrheit und Regierung darf Menschenrechte nicht verletzen. Die Entscheidungen des BVerfG betreffen den Alltag der Menschen: z.B. Meinungsfreiheit, Gleichbehandlung, Schutz der Privatsphäre, Sicherung des Existenzminimums.
Porträtfoto mit dem Text: „Unabhängige Gerichte, wie das Bundesverfassungsgericht, sind die Lebensversicherung des Rechtsstaats.“ Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 28/09/2026
Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um Richter*in am #Bundesverfassungsgericht werden zu können? Man muss mindestens 40 Jahre alt, Volljurist*in und zum Bundestag wählbar sein. Welche weiteren Vorgaben erfüllt werden müssen: www.tagesschau.de/inland/innen... #75JahreBundesverfassungsgericht
Foto: Eine kleine Tasse, in die gerade Kaffee fließt. Dazu der Text: Menschenrechte-Espresso.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 25/09/2026
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Grüne Bildkachel, links oben das Logo des Instituts in weiß, rechts das Porträtfoto von Nina Stephainsky, daneben ein weißer Kreis mit dem Text in blauer Schrift: Digital gestützter Menschenhandel. Darunter auf weißem Untergrund in blauer Schrift: "Digitale Technologien erleichtern die Anbahnung, Kontrolle und Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen – oft unbemerkt. Wirksamer Schutz erfordert Prävention, qualifizierte Fachkräfte, niedrigschwellige Hilfen, vernetzte Schutzstrukturen." Nina Stephainsky, Referentin Kinderschutz vor Menschenhandel, ECPAT Deutschland e. V.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 24/09/2026
Die Bundesregierung will das Recht der dt. Nachrichtendienste neu ordnen. Der Gesetzentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts soll die Rechtsgrundlagen für das Bundesamt für Verfassungsschutz und den BND neu fassen und ihre Kontrolle neu organisieren. Heute findet die erste Lesung im BT statt.
Ein Sharepic mit einer Überwachungskamera rechts im Bild, dahinter eine Person in der Unschärfe, die auf einer Bank sitzt, dahinter ein hohes Gebäude. Links ein blauer Kreis mit dem Text in weiß "Im Fokus". Darunter auf weißem Untergrund in blauer Schrift: Nachrichtendienste: Die Reform braucht klare gesetzliche Grenzen, wirksame Kontrolle, starke Rechte der Betroffenen. Gerade dort, wo der Staat im verborgenen handelt, müssen Menschenrechte der Maßstab bleiben. Darunter links das Logo des Instituts in blauer Farbe.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 23/09/2026
Zum Schulstart erinnern wir mit @unhcr.org und @unicefdeutschland.bsky.social daran, dass jedes Kind ein Recht darauf hat, eine Schule mit anderen gleichaltrigen Kindern zu besuchen. Für einige Kinder, insbes. in Unterkünften für Geflüchtete, ist der Zugang zur Regelschule nicht immer gewährleistet.
Foto einer Schulklasse, ein Kind meldet sich gerade. Dazu der Text: Es ist entscheidend, dass allen Kindern und Jugendlichen ein wirksamer Zugang zu Bildung offensteht – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, ihrer Unterbringung oder der voraussichtlichen Dauer ihres Aufenthalts in Deutschland.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 23/09/2026
Muss Bildung neutral sein? Müssen Lehrer*innen einschreiten, wenn Schüler*innen menschenverachtende Äußerungen tätigen? Warum wird derzeit so viel über das Neutralitätsgebot gesprochen? Antwort erhielt @bildungsserver.bsky.social von unserem Experten H. Cremer: www.bildungsserver.de/podcasts/par...
Orangefarbene Textkachel: Es ist unzulässig, rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Positionen im Unterricht als gleichberechtigte, legitime Positionen zu behandeln.
Auch wenn solche Positionen von Parteien vertreten werden, die in den Parlamenten sitzen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 23/09/2026
Förderschulen bieten nur maximal in der Hälfte der Fälle Raum für #Gebärdensprache und taube Kultur. In allgemeinen Schulen werden diese Aspekte überwiegend ausgeblendet. Das ergab unsere bundesweiten Befragung „Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule“.
Textkachel: Viele hörbeeinträchtigte Kinder erhalten im Unterricht nur unzureichend Zugang zu ihrer eigenen Kultur, Geschichte und Sprache.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 22/09/2026
Der WSK-Pakt ist ein Vertrag von den Vereinten Nationen. In diesem Vertrag geht es um wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Zu diesen Rechten gehören zum Beispiel: ‒ das Recht auf Gesundheit ‒ das Recht auf Wohnung Deutschland muss sich an den Vertrag halten. Jeder Mensch hat diese Rechte.
Rote Textkachel unter dem Motto "Leichte Sprache" mit dem Text: Der WSK-Pakt ist ein Vertrag von den Vereinten Nationen. In diesem Vertrag geht es um wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Zu diesen Rechten gehören zum Beispiel: das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Nahrung, das Recht auf Wohnung, das Recht auf Arbeit. Deutschland hat den Vertrag unterschrieben. Deutschland muss sich an den Vertrag halten. Jeder Mensch hat diese Rechte.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 22/09/2026
Der UN-Sozialpakt verpflichtet Staaten dazu, diskriminierungsfreien Zugang zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten zu gewährleisten: u. a. Recht auf Gesundheit, Bildung, Arbeit, Wohnen, Wasser, Teilhabe am kulturellen Leben. In der Bundesrepublik Deutschland ist er seit 1976 in Kraft.
Foto: Eine kleine Tasse, in die gerade Kaffee fließt. Dazu der Text: Menschenrechte-Espresso.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 21/09/2026
Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute antwortet: Prof. Dr. Barbara Kavemann
Porträtfoto unter dem Motto "Digitale Gewalt beenden!" mit dem Text: „Sexualisierte Deepfakes haben vor allem Frauen zum Ziel. Jungen und Männern muss vermittelt werden, dass dies kein Spaß ist und nicht ‚nur ein Bild‘, sondern eine reale Verletzung der Person und ein Rechtsbruch.“ Prof. Dr. Barbara Kavemann, Mitglied Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung von sex. Kindesmissbrauch
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 18/09/2026
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Eine grüne Bildkachel, oben links in weißer Schrift das Logo des Instituts, rechts das Porträtfoto von Sophia Wirsching. Darunter links ein weißer Kreis mit dem Text in blauer Schrift: Digital gestützter Menschenhandel. Darunter auf weißem Untergrund in blauer Schrift der Text: "Menschenhändler*innen nutzen KI, Messenger und Tracking-Apps, um Betroffene anzuwerben, zu überwachen und unter Druck zu setzen. Politik, Strafverfolgung und Hilfesysteme müssen digitale Kompetenzen und Schutzmaßnahmen ausbauen." Sophia Wirsching, Geschäftsführung KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e. V.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 17/09/2026
Heute und morgen treffen sich im Institut mehr als 30 europäische Mitglieder der @ennhri.bsky.social Arbeitsgruppe zu den Rechten Älterer, um über die Stärkung der Rechte Älterer durch nationale Menschenrechtsinstitute auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zu sprechen. Foto: DIMR
Eine große Gruppe von Menschen auf der Terrasse des Instituts, im Hintergrund der Wolkenhimmel. Es handelt sich um nahezu 30 Mitglieder von über 25 europäischen Menschenrechtsorganisationen. Rechts im Bild ist Frau Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, zu sehen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 17/09/2026
Institutsdirektorin Beate Rudolf betont anlässlich des Jahrestages: „Gerade jetzt, nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, haben Menschen Angst vor Gewalt. Diese Angst ist verständlich, nachdem mit der AfD eine Partei die stärkste Kraft im Landtag geworden ist, die rassistische Diskriminierung und...
35 Jahre nach Hoyerswerda: „Jede*r Einzelne ist aufgerufen, sich im privaten Umfeld, im gesellschaftlichen Miteinander, in staatlichen Institutionen klar gegen Rassismus zu positionieren. Gedenken heißt auch: Verantwortung in der Gegenwart übernehmen.“ Beate Rudolf, Direktorin
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 17/09/2026
Vor 35 Jahren, ab dem 17.09.1991, beteiligten sich Hunderte Menschen in #Hoyerswerda an schweren rassistischen Ausschreitungen, die mehrere Tage dauerten. Dabei wurden 32 Menschen verletzt. Die Übergriffe richteten sich gegen die Bewohner*innen eines Vertragsarbeiterwohnheims und einer Unterkunft...
35 Jahre nach Hoyerswerda: „Jede*r Einzelne ist aufgerufen, sich im privaten Umfeld, im gesellschaftlichen Miteinander, in staatlichen Institutionen klar gegen Rassismus zu positionieren. Gedenken heißt auch: Verantwortung in der Gegenwart übernehmen.“ Beate Rudolf, Direktorin
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 16/09/2026
Was heißt NGO? NGO heißt auf Deutsch: Nicht-Regierungs-Organisation. Die Organisationen setzen sich zum Beispiel für bestimmte Gruppen von Menschen ein. Oder für den Klimaschutz. Eine NGO gehört nicht dem Staat an. Das bedeutet: Die Regierung kann nicht vorschreiben, was die Organisation tut.
Rote Textkachel unter dem Motto "Leichte Sprache" mit dem Text: Was bedeutet NGO? NGO heißt auf Deutsch: Nicht-Regierungs-Organisation. Die Organisationen setzen sich zum Beispiel für bestimmte Gruppen von Menschen ein. Oder für den Klimaschutz. Eine NGO gehört nicht dem Staat an. Das bedeutet: Die Regierung kann nicht vorschreiben, was die Organisation tut.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 16/09/2026
Wie immer gilt: Menschenrechtsarbeit braucht vielfältige Perspektiven.
Textkachel: Jobs: Menschenrechtsarbeit braucht vielfältige Perspektiven. Wir begrüßen daher Bewerbungen von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, insbesondere von Menschen mit Behinderungen und Menschen, die sich als Sinti*zze, Rom*nja, Schwarz, Person of Color, jüdisch, muslimisch oder Geflüchtete bezeichnen, sowie von trans oder intergeschlechtlichen Personen und Hochschulabsolvent*innen der ersten Generation.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 16/09/2026
Für 2027 können Sie sich hier bewerben: ⚖️Monitoring-Stelle UN-BRK: Bewerbungsfrist endet am 15.10.2026 ⚖️Menschenrechtspolitik Inland und Europa ⚖️Menschenrechtspolitik International ⚖️Monitoring-Stelle UN-KRK ⚖️Berichterstattungsstelle Menschenhandel www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut...
Hellgrüne Textkachel: Jobs: Es sind Referendariatsplätze frei! Absolvieren Sie eine Station Ihres juristischen Vorbereitungsdienstes im Deutschen Institut für Menschenrechte.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 15/09/2026
📌 Menschenrechtsarbeit braucht vielfältige Perspektiven. Wir begrüßen daher Bewerbungen von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, insbesondere von Menschen mit Behinderungen und Menschen, die sich als Sinti*zze, Rom*nja, Schwarz, Person of Color, jüdisch, muslimisch oder Geflüchtete bezeichnen,
Textkachel: Jobs: Menschenrechtsarbeit braucht vielfältige Perspektiven. Wir begrüßen daher Bewerbungen von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, insbesondere von Menschen mit Behinderungen und Menschen, die sich als Sinti*zze, Rom*nja, Schwarz, PoC, jüdisch, muslimisch oder Geflüchtete bezeichnen, sowie von trans oder intergeschlechtlichen Personen und Hochschulabsolvent*innen der ersten Generation.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 15/09/2026
Menschenrechte-Espresso: Die Menschenrechte gelten auch im Internet, auf Social-Media-Plattformen und für KI. Der Staat muss auch in der digitalen Welt für wirksamen Schutz sorgen und die menschenrechtlichen Risiken neuer Technologien begrenzen.
Foto: Eine kleine Tasse, in die gerade Kaffee fließt. Dazu der Text: Menschenrechte-Espresso.
062
Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 14/09/2026
Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute: Elizabeth Ávila González, Referentin für digitale Gewalt @bffgegengewalt.bsky.social
Ein pinkfarbenes Sharepic des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Oben links steht das Logo des Instituts. Rechts ist ein Porträt von Elisabeth Ávila González zu sehen. Die Überschrift lautet „Digitale Gewalt beenden!“. Darunter steht das Zitat: „Digitale Gewalt ist Teil geschlechtsspezifischer Gewalt. Neben wirksamen Gesetzen brauchen wir dauerhaft finanzierte Fachberatungsstellen und eine Digitalpolitik, die Schutz vor Gewalt zur Voraussetzung für Innovation macht.“ Darunter: Elisabeth Ávila González, Referentin für digitale Gewalt (bff Frauen gegen Gewalt e.V.)
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 11/09/2026
Vor 25 Jahren, am 11. September 2001, wurden bei den terroristischen Anschlägen in den USA rund 3.000 Menschen getötet, mehr als 6.000 Personen verletzt. Wir gedenken der Opfer und ihrer Angehörigen.
Blaue Bildkachel, oben links Logo des Instituts, oben rechts das Porträtfoto von Beate Rudolf. Darunter auf weißem Untergrund in blauer Schrift der Text: Das Gedenken an den 11. September 2001 bedeutet auch, daran zu erinnern: Bei der Bekämpfung von Terrorismus müssen die Menschenrechte gewahrt werden – jederzeit und überall. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 11/09/2026
Das Deutsche Institut für Menschenrechte sucht eine*n Sozialwissenschaftler*in für die Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt. 📍 Berlin | Teilzeit/Vollzeit | befristet bis 31.10.2030 | TVöD 13 Bewerbungsfrist: 30.09.2026 www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut...
Eine Textkachel mit pinkfarbenem Untergrund, oben links das Logo des Instituts in weißer Schrift, oben rechts ein weißer Kreis mit dem Text "Jobs" drin. Darunter auf weißem Untergrund der Text: Wir suchen: Sozialwissenschaftler*in Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 11/09/2026
Am 15. September ist Internationaler Tag der Demokratie. Gerade in Zeiten politischer Veränderungen zeigt sich, was demokratische Verantwortung bedeutet: Die Grund- und Menschenrechte müssen der verbindliche Maßstab staatlichen Handelns bleiben. www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Eine Bildkachel mit einem Foto des leeren Plenarsaals im Bundestag. Im Vordergrund leere blaue Sitze, die Deutschlandflagge links, die EU-Flagge rechts, oben drüber der Bundesadler, im Hintergrund die Glasfassade. Darunter auf weißem Untergrund in dunkelblauer Farbe der Text: "Internationaler Tag der Demokratie am 15. September. Demokratische Verantwortung endet nicht am Wahlabend". Darunter in dunkelblauer Schrift das Logo des Instituts.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 11/09/2026
Geplante Kürzungen bei Wohngeld und Jugendhilfe erhöhen das Risiko von Wohnungslosigkeit. Zum Tag der Wohnungslosen empfiehlt das Institut, die Kürzungen zurückzunehmen. Wohnungslosigkeit zu verhindern, ist eine menschenrechtliche Verpflichtung. www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Eine Bildkachel mit einem Foto von einer Geldbörse mit Münzen und einer Hand im Vordergrund, die zwei Münzen auf den Fingern hält. Im Hintergrund Unterlagen in der Unschärfe. Darunter auf weißem Untergrund in dunkelblauer Schrift der Text: Institut warnt vor Anstieg der Wohnungslosigkeit durch Kürzungen im Sozialbereich. Darunter das Logo des Instituts in dunkelblauer Farbe.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 10/09/2026
Rassismus ist eine gefährliche Idee. Menschen mit dieser Idee glauben: - Es gibt bessere und schlechtere Menschen. - Die besseren Menschen sehen aus wie ich. - Die schlechteren Menschen haben zum Beispiel eine andere Hautfarbe. - Wegen der anderen Hautfarbe darf ich die Menschen schlecht behandeln.
Rote Textkachel unter dem Motto "Leichte Sprache": Rassismus ist eine gefährliche Idee. Menschen mit dieser Idee glauben: Es gibt bessere und schlechtere Menschen. Rassismus führt dazu, dass Menschen schlecht behandelt oder sogar getötet werden. Rassismus ist gegen die Menschen-Rechte.
0103
Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 09/09/2026
Heute war die Division on Migration and Refugees des Europarats zu Gast im Institut. Wir haben über die Situation von ukrainischen Geflüchteten sowie das politische Klima in Deutschland gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen gesprochen. Herzlichen Dank für den produktiven Austausch, @coe.int!
Foto: Sechs Personen stehen nebeneinander in einem Raum im Institut für Menschenrechte. Sie lächeln in die Kamera.
042
Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 09/09/2026
Entscheidend sind im Katastrophenfall barrierefreie Infrastruktur und Kommunikation. Ob z.B. Warnungen nicht nur akustisch, sondern auch optisch erfolgen, Fluchtwege oder Schutzräume barrierefrei zugänglich sind, beeinflusst maßgeblich die Überlebenschancen von Menschen mit Behinderungen. #Warntag
Hellgrüne Textkachel: Menschen mit Behinderungen müssen im Zivil- und Katastrophenschutz dringend stärker berücksichtigt werden. In Notlagen und bei Katastrophen ist ihr Sterberisiko bis zu viermal höher als das von Menschen ohne Behinderungen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 08/09/2026
Dieses Jahr feierten wir Jubiläum und wollten wissen: Welche Vision haben Sie für die Menschenrechte in Deutschland in fünf Jahren? Vielen Dank für das Statement, lieber Walīd! #25JahreDIMR 🎉
Porträtfoto unter dem Motto "25 Jahre DIMR" mit dem Zitat: „Ich sehe eine Gesellschaft, die niemanden mehr infrage stellt. Meine Vision ist, dass wir heute die Rechtsstaatlichkeit so festigen, dass wir 2031 alle sicher leben können – auch queere, (post-)migrantische und muslimische Menschen.“ Walīd Malik, Forschungskoordinator am Deutschen Institut für Menschenrechte
041
Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 08/09/2026
Der UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Entwicklung, S. Deva, hat seine Empfehlungen an 🇩🇪 veröffentlicht und stellt diese am 11.09. im UN-Menschenrechtsrat vor. Er hat 🇩🇪 im Nov. 2025 besucht, um die Verwirklichung des Rechts zu bewerten und der BuReg und anderen Akteuren Empfehlungen zu geben.
Orangefarbene Textkachel: UN-Sonderberichterstatter nach seinem Deutschland-Besuch: „Schwächen bei der sozialen Gleichheit, der Gleichstellung der Geschlechter, den Rechten von Migrant*innen sowie von Menschen mit Behinderungen und Kindern.“
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 04/09/2026
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Eine grüne Kachel, links oben das Logo des Instituts in weiß, daneben das Porträtfoto von Kerstin Claus mit Copyright-Angabe, links darunter ein weißer Kreis mit blauer Schrift der Text: Digital gestützter Menschenhandel, darunter auf weißem Untergrund der Text: „Cybergrooming kann den Weg für sexuelle Ausbeutung und den Handel mit Minderjährigen bereiten. Verantwortliche Akteure benötigen flächendeckende Fortbildungen zu Täterstrategien und den Mechanismen von sexueller Ausbeutung im Netz“. Kerstin Claus, Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 04/09/2026
Das aktive Wahlrecht gehört zu den grundlegendsten demokratischen Mitwirkungsrechten; seine Ausübung darf auch faktisch nicht bestimmte Bevölkerungsgruppen ausschließen. Es gibt noch immer gesetzlichen Handlungsbedarf für barrierefreie Wahlen: www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Drei Würfel liegen auf einer Fläche nebeneinander. Auf dem linken Würfel ist der Umriss einen stehenden Menschen zu sehen. Der Würfel in der Mitte wird von dem Finger einer Person gedreht, sodass auf der einen Seite ein Gleich-Zeichen und auf der anderen Seite ein Ungleich-Zeichen zu sehen ist. Auf dem dritten Würfel ganz rechts ist der Umriss eines Menschen im Rollstuhl zu sehen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 03/09/2026
Menschenwürde Jeder Mensch ist wertvoll. Dafür muss der Mensch nichts Besonderes tun. Und es ist egal, wie der Mensch ist: arm oder reich, alt oder jung, Christ oder Muslim. Zur Menschenwürde gehört ein Leben ohne Angst. Jeder Mensch soll genug zu essen und eine passende Wohnung haben. Weiterlesen:
Hellgrüne Textkachel unter dem Motto "Leichte Sprache" mit dem Text: Menschenwürde: Jeder Mensch ist wertvoll. Dafür muss der Mensch nichts Besonderes tun. Und es ist egal, wie der Mensch ist: arm oder reich, alt oder jung, Christ oder Muslim. Zur Menschenwürde gehört ein Leben ohne Angst. Der Staat muss die Menschen schützen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 01/09/2026
Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute: @josephine-ortleb.de, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Porträtfoto unter dem Motto "Digitale Gewalt beenden!" mit dem Text: „Die Plattformen müssen stärker in die Pflicht genommen, Strafrecht und Täterermittlung verbessert, die Prävention gefördert werden. Dazu gehören auch Medienkompetenz und ein klarer politischer Wille gegen Hass und Hetze im Netz.“ Josephine Ortleb, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
053
Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 01/09/2026
Förderschulen dienen derzeit als Auffangbecken für Kinder, die aufgrund der strukturellen Defizite an allgemeinen Schulen dort nicht ausreichend gefördert werden. So bleiben segregierende Strukturen bestehen und allgemeine Schulen kommen ihrer Verpflichtung zur #Inklusion nicht nach.
Rote Textkachel: Die Mehrheit der befragten Eltern von Kindern mit Behinderungen aus NRW wünscht sich inklusive Beschulung. Defizite bei der Umsetzung bremsen die Eltern aber vielfach aus. Die Ergebnisse der Befragung sind ein klarer Auftrag an die Politik.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 01/09/2026
Wie steht es um die inklusive Bildung in Nordrhein-Westfalen? NRW gehört zu den Bundesländern mit der höchsten Exklusionsquote in Deutschland. Auffällig sind die großen Unterschiede innerhalb Deutschlands: In Bremen besuchen nur 9 % der Kinder mit Behinderungen eine Förderschule, in NRW 54,4 %.
Ein rundes Diagramm in Rot und Orange, die rote Fläche ist etwas größer als die orangefarbene. In der Mitte steht in Rot die Zahl 54,4 %. Über und unter dem Diagramm steht der Text: NRW gehört zu den Bundesländern mit der höchsten Exklusionsquote. Über 54 Prozent der Kinder mit Behinderungen besuchen Förderschulen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 01/09/2026
Die Ewigkeitsklausel: Vorschrift in Artikel 79 Grundgesetz, die besagt, dass bestimmte Grundgesetzänderungen unzulässig sind. So ist u.a. die #Menschenwürde unantastbar und kann auch nicht durch Änderungen des Grundgesetzes angetastet werden. www.bpb.de/kurz-knapp/l...
Foto: Eine kleine Tasse, in die gerade Kaffee fließt. Dazu der Text: Menschenrechte-Espresso.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 31/08/2026
📌 31. August Der Internationale Tag der Menschen afrikanischer Herkunft erinnert daran, dass auch in Deutschland struktureller #Rassismus nicht beendet und gleichberechtigte Teilhabe noch nicht hergestellt ist.
Rote Textkachel: 31. August ist Internationaler Tag der Menschen afrikanischer Herkunft. Die UN erinnern damit an die gemeinsame Verpflichtung, strukturellen Rassismus abzubauen und Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und einen tiefgreifenden Wandel im täglichen Leben von Menschen afrikanischer Herkunft zu erreichen.
2108
Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 28/08/2026
Am 30. August jährt sich der Internationale Tag für die Opfer des Verschwindenlassens zum 20. Mal. Als Opfer gelten nicht nur die Verschwundenen selbst, sondern auch ihre Angehörigen oder nahestehende Menschen. www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Türkisblaue Kachel, links oben das Logo des Instituts in weiß, rechts ein Porträtfoto von Barbara Lochbihler. Darunter in dunkelblauer Schrift auf weißem Segel der Text: Am 30. August ist der Internationale Tag für die Opfer des Verschwindenlassens. Für die Opfer ist jeder Tag de 30. August." Barbara Lochbihler, Mitglied im UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 28/08/2026
Online-Tagung ➡️Montag, 28.09.2026, 10:00 bis 16:15 Uhr ➡️ online via Zoom ➡️ Teilnahme kostenfrei ➡️ Anmeldung bis 25. September 2026 👇 www.institut-fuer-menschenrechte.de/veranstaltun...
Bildkachel mit einem Foto von einer Grenzkontrolle in einem Flughafengebäude, ein paar Personen in der Unschärfe, oben auf blauer Leuchttafel der Text: Automatisierte Grenzkontrolle. Darunter auf weißem Segel in blauer Schrift der Text: Online Konferenz. Verdaten, vernetzen und vermuten: Interdisziplinäre Perspektiven auf die digitalisierte Verwaltung und Kontrolle von Migration und Grenzen. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Recht der Digitalisierung der Verwaltung, Informations- und Migrationsrecht der Universität Leipzig. Darunter in blauer Schrift das Logo des Instituts.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 27/08/2026
Studien belegen seit Jahren die eklatant hohe Gewaltbetroffenheit von Menschen mit Behinderungen. Besonders betroffen sind #Frauen und #Mädchen. Aktuelle Daten aus dem Jahr 2024 zeigen: 66 % der befragten Frauen mit Behinderungen in stationären Wohneinrichtungen haben seit dem 16. Lebensjahr...
Hellgrüne Textkachel mit dem Text: „Schutz vor Gewalt für Menschen mit Behinderungen hat in Deutschland noch keine Priorität.“ Sabrina Prem, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 27/08/2026
Gestern wurde vom saarländischen Landtag das „Gesetz zur verbesserten Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Saarland“ beschlossen, das vom Institut als wichtiger Meilenstein bewertet wird. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung: www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Eine Bildkachel mit einem Foto einer Gruppe junger Personen, davon eine im Rollstuhl, die einen Weg entlang laufen. Auf weißem Segel in blauer Schrift der Text: Pressemitteilung. Ein Signal für Menschenrechte in schwierigen Zeiten. Neues saarländisches Behindertengleichstellungsgesetz. Darunter das Logo des Instituts in blauer Schrift.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 27/08/2026
Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute: Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
Porträtfoto unter dem Motto "Digitale Gewalt beenden!" mit dem Text: „Digitale Gewalt ist ein weit verbreitetes gesellschaftliches Problem mit gravierenden Folgen für die Betroffenen. Sie erfordert eine ganzheitliche Antwort von Gesetzgebung, Justiz und Gesellschaft.“ Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 26/08/2026
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Porträtfoto unter dem Motto "Digital gestützter Menschenhandel" mit dem Zitat: "Moderner Menschenhandel beginnt heute oft im Chat. Mädchen und Frauen sind online besonders gefährdet, wenn Täter Nähe vortäuschen und sie erpressen. Echter Schutz braucht Prävention, Plattformverantwortung und gute Hilfsangebote." Josephine Ortleb, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 26/08/2026
81,2 % der Eltern schulpflichtiger Kinder mit Behinderungen in NRW lehnen die getrennte Beschulung ab. Erstmals wurden landesweit 2.315 Eltern von Kindern mit Behinderungen zu ihren Erfahrungen befragt. Aktuelle Pressemitteilung: www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Porträtfoto mit dem Text: „Die Ergebnisse der Befragung sind ein klarer Handlungsauftrag an die Politik: Eltern wollen inklusive Schulen. Es ist die Aufgabe der Landesregierung, ihre menschenrechtliche Verpflichtung aus der UN-BRK zu erfüllen.“ Britta Schlegel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 26/08/2026
Nordrhein-Westfalen gehört zu den Bundesländern mit der höchsten Exklusionsquote in Deutschland - über 54 % der Kinder mit Behinderungen finden sich dort in Förderschulen wieder. Zum Vergleich: In Bremen besuchen nur neun Prozent der Kinder mit Behinderungen eine Förderschule. #Inklusion
Ein rundes Diagramm in Rot und Orange, die rote Fläche ist etwas größer als die orangefarbene. In der Mitte steht in Rot die Zahl 54,4 %. Über und unter dem Diagramm steht der Text: NRW gehört zu den Bundesländern mit der höchsten Exklusionsquote. Über 54 Prozent der Kinder mit Behinderungen besuchen Förderschulen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 25/08/2026
Das Pariser Klima-Abkommen ist ein Vertrag. 2015 haben fast alle Staaten auf der Welt den Vertrag unterschrieben. Im Pariser Klima-Abkommen steht: Die Erde soll bis zum Jahr 2100 nur 1,5 Grad wärmer werden. Die Staaten müssen deshalb schnell handeln. Die Staaten müssen für guten Klimaschutz sorgen.
Rote Textkachel unter dem Motto: Leichte Sprache. Dazu der Text: Das Pariser Klima-Abkommen ist ein Vertrag. 2015 haben fast alle Staaten auf der Welt den Vertrag unterschrieben. Im Pariser Klima-Abkommen steht: Die Erde soll bis zum Jahr 2100 nur 1,5 Grad wärmer werden. Die Staaten müssen deshalb schnell handeln. Die Staaten müssen für guten Klimaschutz sorgen.
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Für Menschenrechte @dimr.bsky.social · 24/08/2026
#25JahreDIMR 🎉 Dieses Jahr feierten wir Jubiläum und wollten wissen: Welche Vision haben Sie für die Menschenrechte in Deutschland in fünf Jahren? Vielen Dank für das Statement, lieber Michael!
Blaue Kachel, links oben das Logo des Instituts, rechts ein Porträtfoto, darunter der Text: „In fünf Jahren haben sich alle in Deutschland besonnen, dass der Rechtsstaat und die freiheitliche Demokratie die gemeinsamen Werte und besten Prinzipien für uns alle sind. Die Menschenrechte weisen uns dabei den Weg.“ Michael Schwandt, Leiter der Abteilung Menschenrechtsbildung des Deutschen Instituts für Menschenrechte; links darüber ein weißer Kreis mit blauer Schrift: 25 Jahre DIMR
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