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Diether Ast

@dietherast.eurosky.social
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"I don’t care if you’re going nowhere Just take good care of the world" 🅉🄸🅅🄸🄻🄸🅂🄰🅃🄸🄾🄽 🄳🄸🄴🅂 🄾🄽 🅃🄷🄴 🄵🅁🄾🄽🅃🄿🄰🄶🄴 Devotee, #LetzteGeneration, #NoAfD he/him

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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 3h
Wenn die populistische Union mit Fakten konfrontiert wird! #ExtremeCDU
12013 20
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 5h
Wer könnte helfen die Privatisierung rückgängig zu machen? Stimmt, Die Grünen und die SPD könnten da helfen. Wie sieht denn die Realität aus? "...also das wissen die meisten nicht, aber das scheitert häufig auch an Grünen und SPD auf der kommunalen Ebene und auf der Bundesebene." #ExtremeMitte
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 23/10/2026
Billionaires!
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 21/10/2026
Mir hat 2019 ein Buch gereicht um die fürchterliche Dimension der Klimakatastrophe zu begreifen. "Die unbewohnbare Erde" von David Wallace-Wells. Die Lösung: Stoppt die Verbrennerei. #Klimakatastrophe
All das haben die Kosmologen im Kopf, wenn sie davon reden, wie extrem unwahrscheinlich es sei, dass etwas so Fortschrittliches wie die menschliche Intelligenz sich in einem so lebensfeindlichen Universum wie unserem entwickelt hat: Jeder unbewohnbare Planet dort draußen erinnert uns daran, welch eine einzigartige Konstellation von Bedingungen erforderlich ist, um das klimatische Gleichgewicht zu erzeugen, in dem Leben möglich ist. Soweit wir wissen, hat sich außerhalb des engen Temperaturfensters der habitablen Zone, in der das menschliche Leben entstand, nirgendwo im Universum Leben entwickelt, und diese Zone haben wir jetzt – wahrscheinlich dauerhaft – hinter uns gelassen.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 21/10/2026
Der ARD-Chef Florian Hager geht also zu Ronzheimer und sagt Sachen wie: 'Er trennt zwischen AfD-Politikern und Wählern, deren Themen dürften der ARD nicht egal sein.' WAS FÜR THEMEN SOLLEN DAS DENN SEIN, FLORIAN? Dass fucking Rotzheimer nicht nachfragt, sagt alles. Beide sind sich einig.
„Also, ich versuche eine Trennung zu machen zwischen den AfD-Politikern und den Menschen die die AfD wählen. Ich weiß nicht ob es mir dazu einfach mache aber deswegen klar und deutlich... Die Themen, die die Menschen haben, die sie wählen dürfen uns nicht egal sein! Und wenn da das Gefühl herrscht dass wir sie nicht vertreten, dass sie nicht gesehen werden oder dass sie uns nicht mehr vertrauen können. Dann ist es ein riesen Thema für uns und dann kann man nicht sagen, ne? Ist deren Problem sondern das ist unser Problem.”
260 6
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 19/10/2026
Wait for it!
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 19/10/2026
Der ist ganz kurz vor J.D. Vance, der laut Heinemann, DLF, die Ausschreitungen, obacht, analysiert hat. Das ist alles so grotesk.
Heinemann: Herr Vogler, wir gehen jetzt gedanklich sehr viel weiter westlich. US-Vizepräsident J.D. Vance hat die Ausschreitungen in Frankreich von Washington aus analysiert. Und ihm zufolge sind Einwanderer aus der Dritten Welt für die Gewalt verantwortlich. Diese seien durch westliche Liberale importiert worden. die grundlegende Fragen der Vereinbarkeit missachtet hätten. Das schrieb der US-Vizepräsident im Onlinedienst X. Inwiefern deckt sich diese Ferndiagnose mit Ihren Beobachtungen am Ort des Geschehens?
191 9
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 19/10/2026
Aha! "Österreichischer Segler, der GERNE OFFEN und LÖSUNGSORIENTIERT über politische und gesellschaftliche Themen diskutiert."
Das Bild zeigt einen Screenshot eines Social-Media-Profils (Bluesky) im Dark Mode mit folgenden Elementen:
​Profilbild: Oben links ein rundes Profilfoto, das eine Person zeigt, die entspannt in einem übergroßen, hellgrünen Holzstuhl auf einer tropischen Veranda sitzt.  
​Aktionsbuttons: Rechts daneben befinden sich ein blauer Button mit der Aufschrift „+ Folgen“ sowie ein weiterer runder grauer Button mit drei Punkten („...“).  
​Name und Handle: Darunter steht in großer weißer Schrift der Name „Skipper Stefan“ und direkt darunter der Kontoname „@profiskipper.bsky.social“.  
​Statistiken: Es werden drei Kennzahlen angezeigt: „44 Follower“, „93 Folge ich“ und „1669 Posts“.  
​Biografie: Im unteren Bereich steht der Text: „Austrian sailor who likes to discuss political and social topics with open mind and solition-oriented“.
010 1
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 19/10/2026
Und bei der Gängelung von Armutsbetroffenen.
392 9
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 19/10/2026
Irgendwann zerstöre ich solche Redaktionen. Heinemann vom DLF hat nichts Besseres zu tun, als J.D. Vance' rassistische Verschwörungserzählung in eine Frage an den Lehrer Vogler in Frankreich zu stellen. Er nennt diesen Unfug auch noch Diagnose. Das ist kein Journalismus. #Medienversagen
Heinemann: Herr Vogler, wir gehen jetzt gedanklich sehr viel weiter westlich. US-Vizepräsident J.D. Vance hat die Ausschreitungen in Frankreich von Washington aus analysiert. Und ihm zufolge sind Einwanderer aus der Dritten Welt für die Gewalt verantwortlich. Diese seien durch westliche Liberale importiert worden. die grundlegende Fragen der Vereinbarkeit missachtet hätten. Das schrieb der US-Vizepräsident im Onlinedienst X. Inwiefern deckt sich diese Ferndiagnose mit Ihren Beobachtungen am Ort des Geschehens?
3103 10
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 18/10/2026
Die Grünen sehen Schwarz. #SchwarzeGrüne
Bildbeschreibung: Porträtfoto Felix Banaszak im Hochformat. Eine Person, von den Schultern aufwärts zu sehen, steht leicht seitlich nach rechts gedreht vor einem einfarbigen, leuchtend blauen Hintergrund. Der Blick geht ebenfalls nach rechts am Bildrand vorbei, ernst und aufmerksam.
Der Mann hat dunkle, dichte Locken, oben länger, an den Seiten kürzer. Er trägt einen kurzen, dunklen Vollbart, der an den Wangen und am Kinn gestutzt ist. Seine Augen sind hellblau, die Augenbrauen dunkel. Der Mund ist geschlossen, mit einem ganz leichten Anflug eines Lächelns.
Er trägt ein dunkelblaues Sakko, ein weißes Hemd mit offenem Kragen und eine dunkelrote, weinrote Krawatte.
Der blaue Hintergrund wirkt wie eine Pressekonferenz-Kulisse. Unter dem Foto folgt ein schwarzer Bereich mit weißem Text: „Felix Banaszak: Der Co-Chef der Grünen hat Sorge mit Blick auf das Berliner Bündnis.“ Darunter steht in grauer, kleinerer Schrift der Fotonachweis.
7274 27
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 18/10/2026
Go to your camera roll, search „boat" and post one that you like:
Gesamteindruck: Ein sonniger Tag am Meer mit klarem, wolkenlosem Himmel. Im Vordergrund stehen vier Fahrräder am Wegrand, im Hintergrund segelt ein historisches Segelschiff.
Vordergrund: Auf einem sandfarbenen, leicht rissigen Betonweg stehen vier Fahrräder dicht beieinander, von links nach rechts:
Ein graues Herren-Trekkingrad mit rotem Zierstreifen, Gepäckträger und Federgabel, auf dem Seitenständer abgestellt.
Dahinter ein silbernes Rad, fast verdeckt, nur Rahmen und Lenker sind zu erkennen.
Rechts ein schwarzes Damenrad mit tiefem Einstieg, Gepäckträger und einem auffälligen rot-weiß gemusterten Sattelüberzug.
Ganz vorne rechts ein kleines Kinderrad in Lila und Pink, mit weißem Kettenschutz und bunten Speichenreflektoren.
Mittelgrund: Hinter den Rädern wächst hohes, goldgelbes und grünes Strandgras, das fast bis zur Wasserkante reicht. Links im Gras steht ein dicker, verwitterter Holzpfahl mit rostiger Metallplatte. Auf seiner Spitze sitzt eine weiße Möwe. Dahinter liegt ruhiges, blaues Wasser mit leichtem Wellengang.
Hintergrund: Links und rechts ragen dunkle Steinschüttungen, vermutlich Hafenmolen, ins Wasser und rahmen eine Hafeneinfahrt. Dazwischen, weit draußen nahe dem Horizont, fährt ein Dreimaster mit gesetzten hellen Segeln und einem orange-braunen Rumpf. Er wirkt wie ein historischer Nachbau, etwa aus dem 18. Jahrhundert. Der Horizont ist leicht dunstig, darüber geht der Himmel von hellem Blau in tiefes Blau über.
Stimmung: Ruhig und sommerlich, wie eine Fahrradpause mit Familie am Wasser.
040 4
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 18/10/2026
Told you so! #Medienversagen
Überblick: Google-Suche im Dunkelmodus auf dem Smartphone, Suchbegriff „Vance Frankreich“, Reiter „News“ aktiv. Oben das Suchfeld mit Lupe und Löschen-Kreuz, darunter die Reiter KI-Modus, Alle, Bilder, Videos, News, Ma… (abgeschnitten).
Themenüberschrift: „Mehr zum Thema: Schwere Ausschreitungen bei landesweiten Protesten in Frankreich“.
Neun Meldungen, je links Quelle, Schlagzeile, Zeitangabe, rechts ein Vorschaubild:
WELT, vor 5 Std.: „‚Sie haben nicht zugehört‘ – Vance sieht in Migrationspolitik Grund für…“ Bild: Vance im Anzug, sprechend.
Handelsblatt, vor 22 Std.: „Sozialkonflikte: Eskalationen in Frankreich – Vance sieht Einwanderungspolitik als…“ Bild: großes Gebäude nachts in Flammen.
Spiegel, vor 6 Std.: „Frankreich: JD Vance macht Einwanderung für Ausschreitungen…“ Bild: Vance mit roter Krawatte, Hand erhoben.
Berliner Zeitung, vor 53 Min.: „Gewalt in Frankreich: Musk und Vance sehen Europa am Abgrund“. Bild: brennendes Auto auf einem Platz.
Frankfurter Rundschau, vor 3 Std.: „‚Ich bete dafür, dass Frankreich dem Wahnsinn Einhalt gebietet‘: JD Vance…“ Bild: Vance am Rednerpult mit Präsidentensiegel.
STERN.de, vor 7 Std.: „Vance macht Einwanderung für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich“. Bild: Gebäude in Flammen.
WELT, vor 2 Std.: „Frankreich: Vance sieht schlechte Migrationspolitik als Auslöser für Proteste – Video“. Bild: Vance im Porträt.
RP Online, vor 2 Std.: „‚Dritte Welt ins Land geholt‘: Vance sieht Einwanderungspolitik als…“ Bild: brennendes Gebäude bei Nacht.
Yahoo Nachrichten, vor 7 Std.: „Vance macht Einwanderung für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich“. Bild: brennendes Gebäude.
Unten: Schaltfläche „Weiter“ mit Pfeil nach rechts.
Inhalt: Alle Schlagzeilen berichten, dass US-Vizepräsident JD Vance die Ausschreitungen in Frankreich auf die Migrationspolitik zurückführt.
22210 22
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 17/10/2026
Auf den Punkt. #ExtremeGesellschaft
netzpolitik.org: Wir müssen uns die Faschisierung also wie ein Perpetuum mobile vorstellen?

Simon Strick: Zumindest als etwas, das eine starke Eigendynamik hat, die sich immer weiter selbst antreibt. Das ist mein Vorschlag, um zu erklären, warum große Teile der politischen Öffentlichkeit sich mitreißen lassen, die nicht ohne weiteres als rechtsextrem klassifizierbar sind. Im Buch nenne ich das: Es gibt mehr Faschisierung als es Faschisten gibt. Aus meiner Sicht ist das ein massives Problem unserer Gegenwart.
0167 16
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 16/10/2026
Ganz viel Liebe für Mia. Wie sie hier Elke Heidenreich sanft zerstört, ist großartig.
38645118 645
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 15/10/2026
1898 hat H. G. Wells im Kontext der "Essgewohnheit" der Marsianer folgende Analogie geschrieben.
Das Bild ist ein düsteres Sharepic im Panorama-Format, das eine Szene aus H. G. Wells’ Science-Fiction-Roman „Der Krieg der Welten“ darstellt.  
​Hintergrund: Auf der rechten Seite ragt eine riesige, bedrohliche, dreibeinige Kampfmaschine (ein Tripod) der Marsianer empor. Aus ihren hell leuchtenden Augen strahlen zwei weiße Scheinwerferkegel. Dahinter sieht man eine brennende, zerstörte Stadt unter einem dunklen, wolkenverhangenen Nachthimmel. Am unteren Bildrand, im Zentrum, sitzt ein kleines Kaninchen auf dunklem Boden und blickt zur gewaltigen Maschine auf.  
​Text: Auf der linken Hälfte des Bildes befindet sich ein großer, gut lesbarer Text in weißer, elegant geschwungener Schrift mit Serifen:  
​„Der bloße Gedanke daran ist uns zweifellos furchtbar abstoßend, aber zugleich sollten wir uns, denke ich, daran erinnern, wie abstoßend unsere fleischfressenden Gewohnheiten auf ein vernunftbegabtes Kaninchen wirken müssten.“
  
​Darunter steht kleiner gefasst die Quellenangabe:
– H. G. Wells, Der Krieg der Welten (1898)
090 9
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 14/10/2026
Lasst uns mal über Clans reden. Cansin Köktürk mit einem kleinen Überblick. #ExtremeCDU
14440202 440
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 12/10/2026
Lars Langweil, sPD Chef, hat heute darauf hingewiesen, dass der kommende Parteitag für, obacht, Klarheit im programmatischen Kurs sorgen soll. Ich finde ja, diese Frage stellt sich nicht für die, obacht, sozialdemokratische Partei Deutschlands. Das Programm ist der Name. #sPDkaputt #Bas
2111 11
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 11/10/2026
Das ist Deine Sicht der Dinge. Der Markus fragt da lieber noch mal nach.
020 2
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 10/10/2026
Hatte mal dieses Fake Cover erstellt.
Hochformat-Fake-Titelseite des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, leuchtend orangerot. Ein Foto füllt fast die ganze Fläche und ist von einem schmalen orangeroten Rand umgeben.
Kopfzeile: Oben links steht in großen, weißen Serifenbuchstaben „DER SPIEGEL“. Rechts daneben in kleiner dunkler Schrift „Nr. 43“ und darunter das Datum „21.10.2023“.
Foto: Ein Mann mittleren Alters steht frontal und mittig in einem schmalen Flur. Er hat kurzes, dunkles, zurückgekämmtes Haar und ein rundes, kräftiges Gesicht. Er schaut ernst und leicht skeptisch direkt in die Kamera, die Augenbrauen sind zusammengezogen. Er trägt einen dunkelblauen Anzug und ein helles Hemd mit offenem Kragen, ohne Krawatte. Die Arme sind vor dem Oberkörper verschränkt, die rechte Hand liegt an der linken Schulter bzw. am Kragen. Die Körperhaltung wirkt abwehrend und entschlossen.
Hintergrund: Der Flur ist dunkel und bläulich gehalten und verläuft nach hinten ins Schwarze. Links und rechts sind braune Türen zu sehen, an der rechten Wand hängen helle Wandlampen. Der Boden ist dunkelblau.
Text im unteren Bildbereich:
Groß, in gelber Serifenschrift, zweizeilig: „Wir müssen endlich im großen Stil sanktionieren“ (in Anführungszeichen)
Darunter kleiner, in türkiser Schrift ohne Serifen: „Hubertus Heils neue Härte in der Sozialpolitik“
Die Unterzeile nennt Hubertus Heil, vermutlich ist er also der Abgebildete. Das Gesicht selbst habe ich nicht zur Identifikation herangezogen.
110 1
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 10/10/2026
Für die Bagage um Friedrich Merz gilt das mehr denn je. Frage mich, wann gibt es endlich den Aufstand der Anständigen in dieser Partei?
Gesamteindruck und Stil
Das Bild ist als klassisches und elegantes Zitat-Sharepic gestaltet. Das Design erinnert an eine edle, historische Urkunde oder ein gealtertes Blatt Papier vor einem leicht unscharfen, atmosphärischen Hintergrund.

Hintergrund
Im Zentrum des Bildes liegt eine große, rechteckige Fläche in der Farbe von hellem, leicht strukturiertem Beige oder Pergamentpapier.
Der äußere Rand des Bildes zeigt den Ausschnitt eines historischen Arbeitszimmers oder einer Bibliothek: Links oben sind unscharf die Buchrücken in einem hölzernen Bücherregal zu erkennen, rechts deutet sich ein Fenster mit sanftem Lichteinfall an. Im Vordergrund liegt eine alte Feder mit Tintenfass auf einem dunklen Holztisch.
Linke Bildhälfte: Das Porträt
Auf der linken Seite befindet sich ein kreisrundes Porträt, das von einem eleganten, goldenen Rahmen eingefasst ist.
Das Porträt zeigt den österreichischen Schriftsteller Franz Grillparzer als reiferen Mann im Stil eines klassischen Ölgemäldes.
Er blickt mit ernstem, fokussiertem und nachdenklichem Gesichtsausdruck direkt den Betrachter an.
Er hat dunkles, leicht ergrautes und welliges Haar, ausgeprägte Koteletten und tiefe Falten auf der Stirn sowie um die Augen.
Er trägt die typische Kleidung des 19. Jahrhunderts: einen dunklen, hohen Mantelkragen und ein weißes Hemd mit einer schwarzen Halsbinde.
Rechte Bildhälfte: Der Text
Rechts neben dem Porträt steht gut lesbar der Spruch in einer klassischen, schwarzen Serifenschrift (ähnlich einer Buchschrift).
Der Text ist zentriert ausgerichtet und erstreckt sich über vier Zeilen:

Verstand zu haben ist
ein Geschenk der Natur
– ihn richtig zu nutzen,
ist eine Kunst.

Mit etwas Abstand darunter steht, in einer etwas kleineren Schriftgröße, der Name des Autors:

Franz Grillparzer
252 5
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 09/10/2026
@lamyakaddor.bsky.social mit einer fulminanten Rede. #NazisRaus #NoAfD
22636268 636
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 09/10/2026
Let's dance!
060 6
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 09/10/2026
Mehr denn je!
Gesamteindruck und Stil
Das Bild ist als klassisches und elegantes Zitat-Sharepic gestaltet. Das Design erinnert an eine edle, historische Urkunde oder ein gealtertes Blatt Papier vor einem leicht unscharfen, atmosphärischen Hintergrund.

Hintergrund
Im Zentrum des Bildes liegt eine große, rechteckige Fläche in der Farbe von hellem, leicht strukturiertem Beige oder Pergamentpapier.
Der äußere Rand des Bildes zeigt den Ausschnitt eines historischen Arbeitszimmers oder einer Bibliothek: Links oben sind unscharf die Buchrücken in einem hölzernen Bücherregal zu erkennen, rechts deutet sich ein Fenster mit sanftem Lichteinfall an. Im Vordergrund liegt eine alte Feder mit Tintenfass auf einem dunklen Holztisch.
Linke Bildhälfte: Das Porträt
Auf der linken Seite befindet sich ein kreisrundes Porträt, das von einem eleganten, goldenen Rahmen eingefasst ist.
Das Porträt zeigt den österreichischen Schriftsteller Franz Grillparzer als reiferen Mann im Stil eines klassischen Ölgemäldes.
Er blickt mit ernstem, fokussiertem und nachdenklichem Gesichtsausdruck direkt den Betrachter an.
Er hat dunkles, leicht ergrautes und welliges Haar, ausgeprägte Koteletten und tiefe Falten auf der Stirn sowie um die Augen.
Er trägt die typische Kleidung des 19. Jahrhunderts: einen dunklen, hohen Mantelkragen und ein weißes Hemd mit einer schwarzen Halsbinde.
Rechte Bildhälfte: Der Text
Rechts neben dem Porträt steht gut lesbar der Spruch in einer klassischen, schwarzen Serifenschrift (ähnlich einer Buchschrift).
Der Text ist zentriert ausgerichtet und erstreckt sich über vier Zeilen:

Verstand zu haben ist
ein Geschenk der Natur
– ihn richtig zu nutzen,
ist eine Kunst.

Mit etwas Abstand darunter steht, in einer etwas kleineren Schriftgröße, der Name des Autors:

Franz Grillparzer
142 4
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 09/10/2026
Schau an, schau an. Wie die Wohnungen in Berlin vergesellschaft werden können, ohne die Schuldenbremse zu verletzen. @sdullien.bsky.social, @patrickkaczmarczyk.bsky.social, @achimtruger.bsky.social und Tom Krebs haben das mal durchgerechnet. Und das geht. Sowas aber auch. #ExtremeCDU
Finanzierung nachhaltig gesichert 

Nimmt das Land Berlin Kredite auf, um das Eigenkapital eines öffentlichen Unternehmens aufzustocken, steht der zusätzlichen Verschuldung ein finanzieller Vermögenswert in Form der Beteiligung gegenüber. Solche Eigenkapitalzuführungen beziehungsweise Beteiligungserwerbe sind sogenannte finanzielle Transaktionen und werden bei der Berechnung der im Rahmen der Schuldenbremse zulässigen Nettokreditaufnahme ausgenommen. So kann das Land kreditfinanziertes Eigenkapital für öffentliche Unternehmen bereitstellen, ohne entsprechende Ausgaben an anderer Stelle des Haushalts kürzen zu müssen.
1104 10
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 08/10/2026
Mit deutschem Alt-Text.
Einer der größten Mythen ist, dass Männer aus Versehen vergewaltigen – nach dem Motto: „Oh, sie brauchen eine Schulung zum Thema Einvernehmlichkeit.“ Doch die Forschung ist eindeutig: Sexuelle Gewalt ist kein Versehen. Sie ist eine bewusste Entscheidung von Menschen, die wissen, dass kein Einvernehmen vorliegt. Sie stellen das Einvernehmen schlichtweg nicht über Dinge wie Status, Macht, Dominanz und sexuelle Befriedigung.
Für meine Forschungsarbeit holte ich bei den National Institutes of Health ein Zertifikat zur Wahrung der Vertraulichkeit ein, damit meine Aufzeichnungen nicht per Gerichtsbeschluss angefordert werden konnten. Einer der Gründe, warum ich sie in meiner Arbeit als Täter bezeichne, ist, dass jede einzelne der von mir befragten Personen in diesem Zusammenhang ein Geständnis ablegte. Die erste Frage, die ich ihnen stellte, lautete: „Als Sie die E-Mail von der Title-IX-Stelle erhielten, in der es hieß, dass gegen Sie ermittelt wird – wussten Sie, worum es ging?“ Jeder der von mir befragten Täter antwortete mit „Ja“. Wäre ein sexueller Übergriff auf ein Missverständnis zurückzuführen, würde man sich fragen: „Was habe ich womöglich falsch gemacht?“ Doch keiner von ihnen reagierte so, denn sie wussten Bescheid.
010 1
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 05/10/2026
Aus dem Archiv! #Medienversagen
0102 10
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 04/10/2026
Aus dem Archiv, aus Gründen.
0175 17
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 03/10/2026
Ja, ich fand das war die präziseste Beschreibung dieser Sorte Menschen.
Ich sitze da, höre all diese Sätze, und mir wird klar: Nicht die vier Jahre Treuhandkahlschlag haben den Osten zu dem gemacht, was er heute ist. Nein, der heilige Schatz dieser eingeschworenen Gemeinde hier sind Kriegstraumata und vierzig Jahre DDR. Dieses dunkle Erbe wird liebevoll gehütet und gepflegt. Aus diesen Erfahrungen speist sich der Wunsch nach Härte und Homogenität. Die Zumutungen der Gegenwart werden beantwortet mit den Bewältigungsstrategien der Vergangenheit. Es ist die Erfahrung derjenigen, die sich in autoritären Systemen angepasst haben oder die bereit waren, mitzumachen. Deren Opportunismus sich ausgezahlt hat. Sie waren, das lehrt die Geschichte, in Ost wie West stets in der Mehrheit.
130 3
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 02/10/2026
Solange der Kartoffelladen lief, obwohl die CDU regierte, war alles gut. Jetzt läuft es nicht, das desaouviert die wirtschaftliche, politische und soziale INKOMPETENZ dieses Klüngel-Klubs. #ExtremeCDU
1165 16
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 02/10/2026
Das ist wohl die präziseste Analyse dieses verbitterten und hassenden Milieus.
Ich sitze da, höre all diese Sätze, und mir wird klar: Nicht die vier Jahre Treuhandkahlschlag haben den Osten zu dem gemacht, was er heute ist. Nein, der heilige Schatz dieser eingeschworenen Gemeinde hier sind Kriegstraumata und vierzig Jahre DDR. Dieses dunkle Erbe wird liebevoll gehütet und gepflegt. Aus diesen Erfahrungen speist sich der Wunsch nach Härte und Homogenität. Die Zumutungen der Gegenwart werden beantwortet mit den Bewältigungsstrategien der Vergangenheit. Es ist die Erfahrung derjenigen, die sich in autoritären Systemen angepasst haben oder die bereit waren, mitzumachen. Deren Opportunismus sich ausgezahlt hat. Sie waren, das lehrt die Geschichte, in Ost wie West stets in der Mehrheit.
36026 60
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 01/10/2026
Eine politisch-mediale Kampagne. Habe gestern fünf Stunden den Podcast "Die neuen Zwanziger" und dann noch "Gilda con Arne" gehört. Unerträglich, was sich diese Gestalten erlauben. Bin bald soweit mir sowas aus Gründen zu kaufen. Mit Journalismus hat das alles nichts mehr zu tun.
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Produkt: Verkäufer ist KOTARBAU (Link „Den Store besuchen"). Die Bewertung beträgt 3,2 von 5 Sternen bei 46 Bewertungen. Titel: „KOTARBAU® Mistforke 4 Zinken 115cm mit Metallstiel Flach für Garten und Landwirtschaft".
Hauptbild: Auf weißem Hintergrund ist eine schwarze Mistgabel mit vier langen, leicht gebogenen Zinken zu sehen. Sie ist schräg von oben dargestellt, die Zinken zeigen nach links unten. Die Zinkenspitzen sind angeschrägt. Der Stiel ist im oberen Teil schwarzes Metall mit dem weißen Schriftzug „kotarbau", darüber ein heller Holzstiel mit Metallring. Unten im Bild liegt dieselbe Gabel waagerecht als Seitenansicht: links ein schwarzer D-förmiger Handgriff, in der Mitte der helle Holzstiel, rechts die vier Zinken. Unter dem Bild stehen fünf Punkte als Bildwechsel-Anzeige (erster aktiv), dazu ein Herz-Symbol (Merkliste) und ein Teilen-Symbol.
Auswahl „Größe": Gewählt ist „4 Zinken" (hervorgehoben mit blauem Rahmen) für 37,39 €, auf Lager. Daneben steht „6 Zinken" für 46,59 €, ebenfalls auf Lager. Links ist eine weitere Option angeschnitten.
Preis und Lieferung: Groß angezeigt: 37,39 €. Darunter der Hinweis, dass die Preise die Umsatzsteuer enthalten und diese je nach Lieferadresse an der Kasse abweichen kann (Link „Weitere Informationen"). Gratis-Lieferung am Freitag, 9. Oktober, für qualifizierte Erstbestellungen (Link „Details").
2250 25
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 30/09/2026
FÜNF STUNDEN "Die neuen Zwanziger" GEHÖRT. ÜBERLEGE ZU BESTELLEN. #Medienversagen
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 29/09/2026
Es ist widerlich!
Auschnitt aus dem Artikel:
Besonders irritiert zeigt sich die Richtervereinigung über den Auslöser: Die Anfrage kam aus der sächsischen AfD-Fraktion, die laut dem dortigen Landesverfassungsschutzbericht als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft werde. Dass das hessische Ministerium darauf mit einer internen Prüfanweisung reagiert habe, sei umso befremdlicher, als das sächsische Justizministerium dieselbe Anfrage mit der gebotenen Gelassenheit beschieden habe.
0175 17
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 29/09/2026
Da kommt Freude auf. Ich schreie!
052 5
Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 29/09/2026
"Verfassungsschutzbehörden stufen den Verein als linksextremistisch ein und beobachten ihn, da der Verein den Rechtsstaat zu „delegitimieren“ versuche, indem er von Klassenjustiz spricht und Sicherheitsbehörden diskreditiert [...]." @ronensteinke.bsky.social also auch linksextrem. #Medienversagen
Buchcover: „Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich – Die neue Klassenjustiz" von Ronen Steinke, Berlin Verlag
Format und Farbe: Hochformat, Hintergrund durchgehend in leuchtendem Gelb.
Hauptelement: Der Titel ist in sehr großer, serifenloser Schrift gesetzt, in Dunkelgrau bis Schwarz, und steht linksbündig in sechs Zeilen untereinander: „Vor", „dem", „Gesetz", „sind", „nicht", „alle", „gleich". Das sind insgesamt sieben Wörter auf sechs Zeilen, da „alle" und „gleich" getrennt stehen und „sind nicht" sich eine Zeile teilen. Die Buchstaben sind so groß, dass sie fast die ganze Breite und Höhe des Covers füllen.
Gestaltungsmerkmale:
Ein breiter, weißer Schrägstrich verläuft diagonal von unten links nach oben rechts über das gesamte Cover, ähnlich einem Schrägstrich „/". Er läuft hinter dem Titel.
Die Wörter „Gesetz" und „nicht" liegen auf weißen, rechteckigen Balken, die sich vom Gelb abheben. „Nicht" ist zusätzlich in deutlich fetterer Schrift gesetzt und damit optisch hervorgehoben. Es wirkt, als würde das Wort „nicht" betont oder herausgestrichen.Buchcover: „Verfassungsschutz – Wie der Geheimdienst Politik macht" von Ronen Steinke, Berlin Verlag
Format und Farbe: Hochformat, Hintergrund durchgehend in kräftigem Orange-Rot (Terrakotta bis Mandarine). Alle Schrift ist in sehr dunklem Braunschwarz gesetzt, nur der Aufkleber links ist weiß auf Rot.
Oben: Der Autorenname „RONEN STEINKE" in Versalien, schmale, hohe Groteskschrift mit weitem Buchstabenabstand. Er läuft über die volle Breite des Covers.
Aufkleber und Siegel:
Links unter dem Namen klebt ein leicht schräg gestellter, roter Aufkleber mit weißem Rand und abgerundeten Ecken. Darin steht in Weiß „SPIEGEL Bestseller".
Rechts davon, etwas tiefer, sitzt ein runder, schwarzer Button. Darin steht in orangefarbener Schrift, dreizeilig: „Enthält den Fall Hans-Georg Maaßen".
Titel (untere Hälfte): Das Wort „VERFASSUNGS" steht in extrem fetter, schmaler Versalschrift in Schwarz, darunter in gleicher Schrift, aber noch größer, „SCHUTZ". Bei „SCHUTZ" löst sich die Schrift nach unten hin in ein Rasterpunktmuster auf: Oben sind die Buchstaben massiv schwarz, zum unteren Rand hin werden sie von immer feineren Punkten durchsetzt und verblassen. Es wirkt, als würde das Wort zerfallen oder ausgeblendet.
Untertitel: Darunter, in kleinerer, schmaler Versalschrift und zweizeilig: „WIE DER GEHEIMDIENST" und „POLITIK MACHT".
Unten rechts: Das Logo des Berlin Verlags: „berlin" in schwarzer Kleinschrift, darunter „VERLAG", daneben die Silhouette eines Bären in einem schwarzen Kreis.
Gesamteindruck: Schlicht, plakativ und typografisch geprägt, ganz ohne Bild. Die dunkle Schrift auf Orange wirkt warnend. Der zerfallende Rasterpunkt-Effekt bei „SCHUTZ" ist das einzige gestalterische Spiel und stellt das Wort optisch infrage.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 29/09/2026
"My fellow Americans, trickle down never worked."
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 27/09/2026
I created a suitable video for this a long time ago.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 27/09/2026
Quelle www.progressives-zentrum.org/kritik-ist-w...
Bildbeschreibung – Statista-Grafik "Die Talkshow-Gesellschaft"
Balkendiagramm mit Titel „Die Talkshow-Gesellschaft" und Untertitel „Zuordnung der Talkshow-Gäste zu gesellschaftlichen Bereichen (in %)". Blaue horizontale Balken, absteigend sortiert:
Politik: 42,6 %
Journalismus: 22,9 %
Wissenschaft: 8,8 %
Einzelpersonen: 7,5 %
Wirtschaft: 6,4 %
Kultur: 2,8 %
Zivilgesellschaft: 2,7 %
Staat/Verwaltung: 2,1 %
Soziales: 1,5 %
Rechts unten eine dekorative Illustration einer Person mit Mikrofon (ohne Informationsgehalt).
Fußzeile: „Basis: 1.208 öffentlich-rechtliche Talkshows (Anne Will, Maybrit Illner, Maischberger, hart aber fair); März 2017 – März 2020. Quelle: Das Progressive Zentrum." Unten links CC-Lizenzsymbole, unten rechts das Statista-Logo.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 27/09/2026
Hier das Video zum direkt schauen.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 26/09/2026
Was leitmediale Journalist*innen, die mit dem Fernsehpreis Kategorie Beste Information ausgezeichnet wurden, bis heute nicht verstanden haben. #Wirtschaftskompetenz
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 24/09/2026
Für eine gewisse Klientel hier.
Screenshot taz Artikel mit folgendem Text: 

Antisemitismus sei, wie andere Ressentiments und Vorurteile, in allen Teilen der Gesellschaft verbreitet und „dort am gefährlichsten, wo er mit rechtsextremer Ideologie und mit den antidemokratischen Tendenzen und Konflikten zusammenfällt, die sich manchmal auch gewaltsam auf unseren Straßen Bahn brechen“. Ausgerechnet die Linkspartei ständig des Antisemitismus zu beschuldigen sei „eine zynische politische Instrumentalisierung“, mit der „beinahe jede Kritik an der israelischen Politik mit Antisemitismus“ gleichgesetzt werde. Die „Flut an Anschuldigungen“ ziele darauf ab, „andere Meinungen zu unterdrücken und das internationale Völkerrecht auszuhöhlen“. Damit werde von anderen Gefahren abgelenkt.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 24/09/2026
Deswegen schrieb ich nicht DIE Grünen und DIE Sozen. Aber hier posten Grüne, dass eine Koalition ganz schwierig wäre. Mit dieser Info im Hintergrund, völlig absurd.

Säulendiagramm mit Skala 0 bis 100 Prozent: Zustimmung zur Aussage „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“ nach Parteipräferenz, 2025 (2021). AfD 37 (48), CDU/CSU 31 (30), SPD 30 (20), Linke 21 (12), Grüne 8 (14).
Das Bild ist ein Sharepic im Hochformat mit hellgrauem Hintergrund und dunkler Schrift. Oben steht klein „Zustimmung zur Aussage“, darunter groß und fett die Aussage „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“. Es folgt die Zeile „nach Parteipräferenz, in Prozent“. Eine Legende zeigt zwei Farben: Blau steht für 2025, Grau für 2021.
Der Hauptteil ist ein Säulendiagramm mit senkrechten Balken. Die senkrechte Achse links reicht von 0% unten bis 100% oben, mit Beschriftungen und waagerechten Hilfslinien alle 20 Prozent. Für jede Partei stehen zwei Balken nebeneinander, links der blaue für 2025, rechts der graue für 2021. Hinter jedem Balken liegt eine sehr helle graue Fläche, die bis zur 100-Prozent-Linie reicht. Dadurch ist der Abstand zwischen dem Wert und den 100 Prozent sichtbar. Alle Balken bleiben deutlich unter der Hälfte dieser Skala, der höchste reicht bis 48. Die Zahlen stehen jeweils über den Balken. Die Parteinamen stehen unter der Grundlinie.
Von links nach rechts:
AfD: 2025 bei 37, 2021 bei 48. Der graue Balken ist hier höher als der blaue, und er ist der höchste im ganzen Diagramm.
CDU/CSU: 2025 bei 31, 2021 bei 30. Beide Balken sind fast gleich hoch.
SPD: 2025 bei 30, 2021 bei 20. Der blaue Balken ist deutlich höher.
Die Linke: 2025 bei 21, 2021 bei 12. Der blaue Balken ist fast doppelt so hoch wie der graue.
Bündnis 90/Die Grünen: 2025 bei 8, 2021 bei 14. Der blaue Balken ist der niedrigste im Diagramm und niedriger als der graue.
Am unteren Rand steht die Quelle: Bertelsmann Stiftung, „Deutschland und Israel heute. Zwischen Stabilität und Spannung“, Mai 2025, Seite 12. Es handelt sich um eine repräsentative Online-Befragung mit 1.346 Personen, durchgeführt vom 24. Februar bis 25. März 2025, mit einer maximalen Fehlertoleranz von 2,7%
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 24/09/2026
Überarbeitet! Das Ooooopsi bleibt.

Säulendiagramm mit Skala 0 bis 100 Prozent: Zustimmung zur Aussage „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“ nach Parteipräferenz, 2025 (2021). AfD 37 (48), CDU/CSU 31 (30), SPD 30 (20), Linke 21 (12), Grüne 8 (14).
Das Bild ist ein Sharepic im Hochformat mit hellgrauem Hintergrund und dunkler Schrift. Oben steht klein „Zustimmung zur Aussage“, darunter groß und fett die Aussage „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“. Es folgt die Zeile „nach Parteipräferenz, in Prozent“. Eine Legende zeigt zwei Farben: Blau steht für 2025, Grau für 2021.
Der Hauptteil ist ein Säulendiagramm mit senkrechten Balken. Die senkrechte Achse links reicht von 0% unten bis 100% oben, mit Beschriftungen und waagerechten Hilfslinien alle 20 Prozent. Für jede Partei stehen zwei Balken nebeneinander, links der blaue für 2025, rechts der graue für 2021. Hinter jedem Balken liegt eine sehr helle graue Fläche, die bis zur 100-Prozent-Linie reicht. Dadurch ist der Abstand zwischen dem Wert und den 100 Prozent sichtbar. Alle Balken bleiben deutlich unter der Hälfte dieser Skala, der höchste reicht bis 48. Die Zahlen stehen jeweils über den Balken. Die Parteinamen stehen unter der Grundlinie.
Von links nach rechts:
AfD: 2025 bei 37, 2021 bei 48. Der graue Balken ist hier höher als der blaue, und er ist der höchste im ganzen Diagramm.
CDU/CSU: 2025 bei 31, 2021 bei 30. Beide Balken sind fast gleich hoch.
SPD: 2025 bei 30, 2021 bei 20. Der blaue Balken ist deutlich höher.
Die Linke: 2025 bei 21, 2021 bei 12. Der blaue Balken ist fast doppelt so hoch wie der graue.
Bündnis 90/Die Grünen: 2025 bei 8, 2021 bei 14. Der blaue Balken ist der niedrigste im Diagramm und niedriger als der graue.
Am unteren Rand steht die Quelle: Bertelsmann Stiftung, „Deutschland und Israel heute. Zwischen Stabilität und Spannung“, Mai 2025, Seite 12. Es handelt sich um eine repräsentative Online-Befragung mit 1.346 Personen, durchgeführt vom 24. Februar bis 25. März 2025, mit einer maximalen Fehlertoleranz von 2,7%
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 23/09/2026
Oooopsi!
Kurzer Alt-Text:
Balkendiagramm: Zustimmung zur Aussage „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“ nach Parteipräferenz, 2025 im Vergleich zu 2021, in Prozent. AfD 37 (2021: 48), CDU/CSU 31 (30), SPD 30 (20), Linke 21 (12), Grüne 8 (14).

Ausführliche Beschreibung:
Das Bild ist ein Sharepic im Hochformat mit hellgrauem Hintergrund und dunkler Schrift. Oben steht klein „Zustimmung zur Aussage“, darunter groß und fett die Aussage „Juden haben auf der Welt zu viel Einfluss“. Es folgt die Zeile „nach Parteipräferenz, in Prozent“. Eine Legende zeigt zwei Farben: Blau steht für 2025, Grau für 2021.
Darunter sind fünf Parteien untereinander aufgeführt. Jede hat zwei waagerechte Balken, oben den blauen für 2025 und darunter den grauen für 2021. Die Zahl steht jeweils rechts neben dem Balken:
AfD: 2025 bei 37, 2021 bei 48. Sie ist die einzige Partei mit dem höchsten Wert in beiden Jahren, aber der Wert ist gesunken.
CDU/CSU: 2025 bei 31, 2021 bei 30. Kaum Veränderung.
SPD: 2025 bei 30, 2021 bei 20. Anstieg um 10 Prozentpunkte.
Die Linke: 2025 bei 21, 2021 bei 12. Anstieg um 9 Prozentpunkte.
Bündnis 90/Die Grünen: 2025 bei 8, 2021 bei 14. Rückgang um 6 Prozentpunkte, niedrigster Wert im Vergleich.
Am unteren Rand steht die Quelle: Bertelsmann Stiftung, „Deutschland und Israel heute. Zwischen Stabilität und Spannung“, Mai 2025, Seite 12. Es handelt sich um eine repräsentative Online-Befragung mit 1.346 Personen, durchgeführt vom 24. Februar bis 25. März 2025, mit einer maximalen Fehlertoleranz von ±2,7 Prozentpunkten.
Die Differenzen (Prozentpunkte) habe ich aus den Werten berechnet, sie stehen nicht im Bild. Wenn du sie nicht in der Beschreibung haben willst, streiche ich sie.
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 23/09/2026
Ich hänge mich jetzt mal weit, sehr weit aus dem Fenster: Elif Eralp wird nicht Bürgermeisterin werden. Die Faschisten-Ermöglicher, medial, sowie aus allen sogenannten progressiven Parteien, ja euch meine ich, sPD und Grüne, zerschiessen gerade die richtige Antwort gegen die Faschisten.
Screenshot einer Nachrichtenübersicht mit dem Titel „Top-Nachrichten“. Fünf Meldungen deutscher Medien zur Debatte in der SPD über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Berlin.
Ausführliche Beschreibung (von oben nach unten):
Dunkler Modus: dunkelgrauer Hintergrund, weiße Schrift. Oben steht die Überschrift „Top-Nachrichten“. Unter jeder Meldung steht eine Zeitangabe links und rechts ein Drei-Punkte-Menü. Trennlinien liegen zwischen den Meldungen.
Tagesspiegel (vor 4 Stunden), große Karte mit breitem Foto: Ein Mann mit Brille, kurzen hellen Haaren, dunklem Sakko und weißem Hemd spricht in ein Mikrofon und gestikuliert mit einer Hand. Der Hintergrund ist blau, unten ist ein roter Lichtschein. Schlagzeile: „Keine Basis für Gespräche“ – Ehemalige Berliner SPD-Spitzen sprechen sich gegen Koalition mit der Linkspartei aus.
WELT (vor 3 Stunden), Vorschaubild rechts: Frau mit dunklen, schulterlangen Haaren und Pony, orangefarbenem Oberteil, ernster Blick. Schlagzeile: „SPD-Größen laufen Sturm gegen Gespräche mit Linken – auch Grünen-P…“ (am Ende abgeschnitten).
taz.de (vor 16 Stunden), Vorschaubild rechts: dunkle Veranstaltungshalle mit Absperrgittern, im Hintergrund ein roter Schriftzug, der kaum lesbar ist. Schlagzeile: „Die Debatte hat die Funktion, die Linke zu schwächen“.
SZ.de (vor 4 Stunden), Vorschaubild rechts: älterer Mann mit Brille, dunklem Sakko und weißem Hemd, ernster Blick zur Seite. Schlagzeile: „Landtagswahlen: Aufstand in SPD gegen Linksbündnis – Politik – SZ.de“.
BILD (vor 11 Stunden), Vorschaubild rechts: Frau mit dunklen Haaren vor dunklem Hintergrund mit roten senkrechten Streifen. Schlagzeile: „Standpunkt Marion Horn: SPD und Grüne dürfen mit Berliner Linken nicht mal …“ (abgeschnitten).
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 23/09/2026
Ich mach Google News auf und kotze. Noch mehr kotze ich darüber, dass SPDler*innen, Grüne und auch Linke gegen die Berliner Linke schießen. Die tun so als wären das alles Antisemiten.
Screenshot einer Nachrichtenübersicht mit dem Titel „Top-Nachrichten“. Fünf Meldungen deutscher Medien zur Debatte in der SPD über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Berlin.
Ausführliche Beschreibung (von oben nach unten):
Dunkler Modus: dunkelgrauer Hintergrund, weiße Schrift. Oben steht die Überschrift „Top-Nachrichten“. Unter jeder Meldung steht eine Zeitangabe links und rechts ein Drei-Punkte-Menü. Trennlinien liegen zwischen den Meldungen.
Tagesspiegel (vor 4 Stunden), große Karte mit breitem Foto: Ein Mann mit Brille, kurzen hellen Haaren, dunklem Sakko und weißem Hemd spricht in ein Mikrofon und gestikuliert mit einer Hand. Der Hintergrund ist blau, unten ist ein roter Lichtschein. Schlagzeile: „Keine Basis für Gespräche“ – Ehemalige Berliner SPD-Spitzen sprechen sich gegen Koalition mit der Linkspartei aus.
WELT (vor 3 Stunden), Vorschaubild rechts: Frau mit dunklen, schulterlangen Haaren und Pony, orangefarbenem Oberteil, ernster Blick. Schlagzeile: „SPD-Größen laufen Sturm gegen Gespräche mit Linken – auch Grünen-P…“ (am Ende abgeschnitten).
taz.de (vor 16 Stunden), Vorschaubild rechts: dunkle Veranstaltungshalle mit Absperrgittern, im Hintergrund ein roter Schriftzug, der kaum lesbar ist. Schlagzeile: „Die Debatte hat die Funktion, die Linke zu schwächen“.
SZ.de (vor 4 Stunden), Vorschaubild rechts: älterer Mann mit Brille, dunklem Sakko und weißem Hemd, ernster Blick zur Seite. Schlagzeile: „Landtagswahlen: Aufstand in SPD gegen Linksbündnis – Politik – SZ.de“.
BILD (vor 11 Stunden), Vorschaubild rechts: Frau mit dunklen Haaren vor dunklem Hintergrund mit roten senkrechten Streifen. Schlagzeile: „Standpunkt Marion Horn: SPD und Grüne dürfen mit Berliner Linken nicht mal …“ (abgeschnitten).
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 22/09/2026
Pardon, dass ich nochmal nachfrage. War es der? Allerdings Politikwissenschaftler.
Screenshot Phoenix
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 22/09/2026
Fällt sowas auch darunter?
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Diether Ast @dietherast.eurosky.social · 22/09/2026
Im DLF Politikpodcast vom Sonntag wurde der Bundeskasper mit diesem Zitat eingespielt. Jetzt sollte man annehmen, dass diese Journalist*innen dieses Zitat irgendwie einordnen. Aber nichts. Damit wird einfach suggeriert, dass das inhaltlich stimmt. Wie wir aber wissen, ist es Unfug. #Medienversagen
Ein dunkles Zitat-Sharepic im Hochformat. Oben ein dreifarbiger Balken (schwarz-rot-gold). Darunter „STATEMENT AM WAHLABEND · 20. SEPTEMBER 2026" in grauer Kapitälchen-Schrift. Es folgt, eingeleitet von einem goldenen Anführungszeichen, das vollständige Zitat in weißer Serifenschrift:

„Deutschland ist reformfähig. Ich gehe sogar so weit und sage: Diese Reformen sind das Mittel gegen das autoritäre Gift, das mit der Faszination des Autoritären immer tiefer in unsere Gesellschaft eindringt. Was jetzt zu tun ist, erfordert Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld. Ich werde das aufbringen als Parteivorsitzender der CDU und vor allem als Bundeskanzler unseres Landes."

Darunter ein dünner horizontaler Trennstrich. Links davon ist Montgomery Burns aus „Die Simpsons" im Profil zu sehen – kahlköpfig, mit auffällig großer, hakenförmiger Nase und grimmigem Gesichtsausdruck. Rechts daneben steht in weißer Fettschrift „Friedrich Merz", darunter in Grau „Bundeskanzler".
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