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Deutschland in Zahlen

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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 4m
Homeoffice nach Branche: 2025 arbeiteten 74,4 % der Erwerbstätigen in den IT-Dienstleistungen mindestens gelegentlich von zu Hause, in der Gastronomie 5,7 %. Über alle Erwerbstätigen: 24,6 % (2019: 12,9 %). Gezählt wird, wer in den vier Wochen vor der Befragung mindestens einmal zu Hause arbeitete.
Balkendiagramm: Anteil der Erwerbstätigen, die 2025 mindestens gelegentlich von zu Hause arbeiteten, ausgewählte Branchen: IT-Dienstleistungen 74,4 %, Unternehmensführung, -verwaltung und -beratung 74,0 %, Öffentliche Verwaltung 35,9 %, Erziehung und Unterricht 35,3 %, alle Erwerbstätigen 24,6 % (gestrichelter Vergleichsbalken), Gesundheitswesen 10,8 %, Einzelhandel ohne Kfz-Handel 10,7 %, Gastronomie 5,7 %. 2019 lag der Anteil aller Erwerbstätigen bei 12,9 %. Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2025.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 18h
2025 waren in Deutschland 13,1 % der 18- bis 24-Jährigen frühe Bildungsabgänger (EU: 9,1 %). Sie sind nicht mehr in Bildung/Ausbildung und haben höchstens Sekundarstufe I. 6,9 % haben einen Job, 6,3 % nicht.* In Deutschland geboren: 10,0 %; im Ausland geboren: 28,1 %. *Rundung
Balkendiagramm: Frühe Bildungsabgänger 2025, Anteil der 18- bis 24-Jährigen mit höchstens Sekundarstufe-I-Abschluss, die nicht mehr in Bildung oder Ausbildung sind, in Prozent. Rumänien 15,5, Deutschland 13,1 (gelb hervorgehoben), Spanien 12,8, EU-Schnitt 9,1 (gestrichelt), Italien 8,2, Frankreich 7,2, Kroatien 2,1 (geringe Zuverlässigkeit laut Eurostat). Länderauswahl aus 26 EU-Ländern mit Wert, Luxemburg ohne Wert. Unter dem Diagramm: Deutschland nach Geburtsland – in Deutschland geboren 10,0 %, im Ausland geboren 28,1 %. Deutschland gesamt: 6,9 % erwerbstätig und 6,3 % nicht erwerbstätig; die Summe 13,2 % weicht wegen Rundung von 13,1 % ab. Quelle: Eurostat, Arbeitskräfteerhebung 2025, edat_lfse_14 und edat_lfse_02.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 20h
Im Schnitt hatten die Menschen in Deutschland 2024 ein verfügbares Einkommen von 30.069 € pro Kopf. Am meisten war es in Bayern (33.204 €), dann Hamburg (32.004 €) und Baden-Württemberg (31.966 €). Am wenigsten in Sachsen-Anhalt (26.297 €).
Deutschlandkarte: Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner 2024 in Euro, je heller desto höher. Bayern 33.204 (höchster Wert), Hamburg 32.004, Baden-Württemberg 31.966, Hessen 31.683, Rheinland-Pfalz 30.519, Schleswig-Holstein 30.247, Nordrhein-Westfalen 29.197, Niedersachsen 29.080, Berlin 27.595, Brandenburg 27.560, Mecklenburg-Vorpommern 26.913, Sachsen 26.818, Saarland 26.617, Bremen 26.542, Thüringen 26.497, Sachsen-Anhalt 26.297 (niedrigster Wert). Deutschland 30.069. Quelle: VGR der Länder.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 22h
Neue Wohngebäude heizen heute meist mit Wärmepumpe: 2025 bei 73,6 %, 2015 bei 31,4 %. Gas fiel von 51,5 % auf 10,5 %. Gleichzeitig wird viel weniger gebaut: 58.885 neue Wohngebäude 2025, 112.935 im Jahr 2020.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 10/10/2026
In Deutschland gibt es 41,1 Millionen Privathaushalte. In 42,1 % davon lebt nur eine Person, in 33,0 % zwei. Haushalte mit fünf oder mehr Personen sind mit 3,8 % selten geworden. Zusammen machen Ein- und Zwei-Personen-Haushalte drei Viertel aus.
Ringdiagramm: Privathaushalte in Deutschland 2025 nach Zahl der Personen, insgesamt 41,1 Millionen. 1 Person 42,1 % (gelb hervorgehoben), 2 Personen 33,0 %, 3 Personen 11,7 %, 4 Personen 9,4 %, 5 und mehr 3,8 %. Kernaussage: Ein- und Zwei-Personen-Haushalte zusammen 75,1 %. Quelle: Destatis, Mikrozensus 2025.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 10/10/2026
Deutschland stößt heute fast halb so viele Treibhausgase aus wie 1990: 649 statt 1.253 Mio. t. Die Energiewirtschaft hat um 60 % reduziert, Gebäude um 51 %, die Industrie um 48 %. Der Verkehr kommt nur auf −10 %: 146 statt 163 Mio. t. Die Werte für 2025 sind vorläufig.
Balkenpaare: Treibhausgas-Emissionen nach Sektoren in Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten, 1990 (grau) und 2025 (gelb). Energiewirtschaft 475 und 189 (−60 %), Industrie 278 und 144 (−48 %), Gebäude 210 und 103 (−51 %), Verkehr 163 und 146 (−10 %). Quelle: Umweltbundesamt.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 10/10/2026
„Ragebait“ ist das Jugendwort des Jahres 2026, gab Langenscheidt heute bekannt: Inhalte, die absichtlich provozieren sollen. Im Finale standen auch „Crashout“ und „Peak“. Seit 2020 entscheiden Jugendliche per Online-Abstimmung, bis 2018 eine Jury. 2019 gab es keine Wahl.
Grafik im Stil von „Deutschland in Zahlen“, dunkler Hintergrund. Überschrift: Jugendwort des Jahres 2026. Darunter sehr groß in Gelb das Wort „Ragebait“. Unterzeile: Ergebnis der Online-Abstimmung von Langenscheidt. Darunter eine Liste „Alle Jugendwörter seit 2008“ in zwei Spalten: 2008 Gammelfleischparty, 2009 hartzen, 2010 Niveaulimbo, 2011 Swag, 2012 YOLO, 2013 Babo, 2014 Läuft bei dir, 2015 Smombie, 2016 fly sein, 2017 I bims, 2018 Ehrenmann/Ehrenfrau, 2019 keine Wahl, 2020 lost, 2021 cringe, 2022 smash, 2023 goofy, 2024 Aura, 2025 das crazy. Kernaussage: Bis 2018 entschied eine Jury, seit 2020 das Online-Voting. Quelle: Langenscheidt (Jugendwort des Jahres).
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 09/10/2026
64.441 € im Schnitt – aber der Median liegt bei 54.066 €. Mindestens die Hälfte liegt unter dem Durchschnitt. Vollzeit 2025, brutto inkl. Sonderzahlungen. Hohe Verdienste ziehen den Durchschnitt nach oben: Oberste 10 % ab 100.719 €, oberstes 1 % ab 219.110 €.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 09/10/2026
Im Juli 2026 registrierten die Amtsgerichte 2.373 Unternehmensinsolvenzen (+8,0 % zu Juli 2025). Januar–Juli: 15.185 Fälle (+6,9 % zum Vorjahr). In diesen sieben Monaten war die Insolvenzhäufigkeit bei Verkehr und Lagerei am höchsten: 85,5 je 10.000 Unternehmen dieser Branche.
Säulendiagramm. Titel: Unternehmensinsolvenzen: Juli 2026, plus 8,0 Prozent gegenüber Juli 2025. Beantragte Unternehmensinsolvenzen je Monat von Januar 2025 bis Juli 2026. Die Achse beginnt bei null. Die 19 Säulen liegen zwischen rund 1.800 und 2.400; beschriftet sind Juli 2025 mit 2.197 und Juli 2026 mit 2.373 (gelb hervorgehoben). Kernaussage: Januar bis Juli 2026: 15.185 Fälle, plus 6,9 Prozent gegenüber Januar bis Juli 2025. Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 09/10/2026
2025 wurden in Deutschland 175.867 Wohnungen in neuen Gebäuden fertiggestellt, so wenige wie zuletzt 2011. Höchststand: 769.086 im Jahr 1973, Tiefstand: 140.166 im Jahr 2009. Genehmigt wurden 2025 197.732 Neubauwohnungen, 12 % mehr als 2024.
Liniendiagramm: Fertiggestellte Wohnungen in neuen Gebäuden aller Art (auch Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser) in Deutschland von 1960 bis 2025, in Tausend. Die Linie liegt in den 1960ern bei rund 600.000, erreicht 1973 den Höchststand von 769.086, fällt bis Ende der 1980er auf unter 300.000, steigt nach der Wiedervereinigung auf rund 540.000 (1995), sinkt bis 2009 auf den Tiefstand von 140.166, steigt bis 2020 wieder auf rund 274.000 und fällt bis 2025 auf 175.867. Hinweis: bis 1990 Bundesrepublik und DDR zusammen; gezählt sind Wohnungen, nicht Gebäude. Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 09/10/2026
2025 starben in Deutschland rund 1,01 Mio. Menschen (−0,1 %). Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 334.100 Verstorbenen, vor Krebs (228.800) und Atmungssystem (81.200). Herzinfarkt-Tote seit 2022: −15,2 %.
Balkendiagramm. Titel: Herzinfarkt-Tote: minus 15,2 Prozent seit 2022. Todesursachen 2025: rund 1,01 Millionen Sterbefälle, minus 0,1 Prozent zum Vorjahr. Ausgewählte häufige Todesursachengruppen, Verstorbene in Tausend: Herz-Kreislauf-Erkrankungen 334,1 (gelb hervorgehoben), Krebs (bösartige Neubildungen) 228,8, Krankheiten des Atmungssystems 81,2, psychische und Verhaltensstörungen 75,6, äußere Ursachen wie Unfälle 51,1, Krankheiten des Verdauungssystems 46,1, Krankheiten des Nervensystems und der Sinnesorgane 40,3. Kernaussage: Herz-Kreislauf, Krebs und Atmung machen 64 Prozent aller Sterbefälle aus. Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 09/10/2026
Fast jede zweite erwerbstätige Frau in Deutschland im Alter von 20 bis 64 Jahren arbeitet in Teilzeit: 48,7 % (2025). Bei den Männern sind es 11,6 %. Beide Werte liegen deutlich über dem EU-Schnitt (Frauen 27,5 %, Männer 7,8 %) und leicht über dem Vorjahr (48,3 % bzw. 11,3 %).
Vergleich in zwei Kacheln: Teilzeitquote der Erwerbstätigen von 20 bis 64 Jahren in Deutschland, 2025. Frauen 48,7 % (gelb hervorgehoben), EU-Schnitt Frauen 27,5 %, Deutschland 2024 48,3 %. Männer 11,6 % (ebenfalls gelb hervorgehoben), EU-Schnitt Männer 7,8 %, Deutschland 2024 11,3 %. Kernaussage: Bei Frauen gut viermal so hoch wie bei Männern. Quelle: Eurostat.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 08/10/2026
Seit 1972 sterben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen, als geboren werden. 1964 gab es noch 1.357.304 Geburten. 2025: 654.241 Geburten, 1.006.588 Sterbefälle, eine Lücke von rund 352.000.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 08/10/2026
Die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung soll 2027 um 9,7 % auf 76.500 € im Jahr steigen, die der Renten- und Arbeitslosenversicherung um 4,7 % auf 106.200 €. Vom Kabinett am 07.10.2026 beschlossen, der Bundesrat muss noch zustimmen.
Balkenpaare, Jahreswerte 2026 (grau) und 2027 (gelb, Kabinettsbeschluss). Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung: 69.750 € und 76.500 €, plus 9,7 %. Beitragsbemessungsgrenze Renten- und Arbeitslosenversicherung: 101.400 € und 106.200 €, plus 4,7 %. Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung: 77.400 € und 84.150 €, plus 8,7 %. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Quelle: BMAS.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 08/10/2026
Krankheiten haben 2024 in Deutschland direkte Kosten von 528,5 Mrd. € verursacht, 7,6 % mehr als im Vorjahr. Das sind 6.330 € je Einwohner (2023: 5.900 €). Am teuersten: Kreislauferkrankungen (69,4 Mrd. €) und psychische und Verhaltensstörungen (68,7 Mrd. €).
Balkendiagramm. Titel: 6.330 € je Einwohner. Krankheitskosten 2024: 528,5 Mrd. €, plus 7,6 % zum Vorjahr. Die sieben Krankheitskapitel mit den höchsten Kosten, in Mrd. €: Kreislaufsystem 69,4 (gelb hervorgehoben), psychische und Verhaltensstörungen 68,7, Muskel-Skelett-System 54,3, Verdauungssystem 53,7, Neubildungen 52,1, Symptome und abnorme Befunde 30,7, Nervensystem 29,1. Direkte Kosten, Arbeitsausfälle nicht enthalten. Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 08/10/2026
Nach Eurostat-Schätzung recycelt Deutschland 66,9 % seiner Siedlungsabfälle (Berichtsjahr 2024). Das ist der höchste Wert unter den 20 EU-Ländern, die schon Zahlen für 2024 gemeldet haben. Dahinter folgen Slowenien (62,4 %) und die Niederlande (58,0 %). Der EU-Schnitt liegt bei 48,1 %.
Rangliste: Recyclingquote von Siedlungsabfällen im Berichtsjahr 2024 in Prozent, 20 EU-Länder mit Daten. 1. Deutschland 66,9 (gelb hervorgehoben), 2. Slowenien 62,4, 3. Niederlande 58,0, 4. Luxemburg 57,3, 5. Belgien 56,2, 6. Lettland 52,7, 7. Litauen 52,5, EU-Schnitt 48,1, 19. Malta 16,7, 20. Zypern 15,8. Quelle: Eurostat.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 07/10/2026
Deutschlands Strommix seit 1991 (Bruttostromerzeugung): Seit 2019 ist Wind die Nummer 1, 2025 mit 134,2 TWh. Photovoltaik erstmals auf Platz 2 (92,2 TWh), vor Erdgas (87,3). Seit dem Atomausstieg am 15. April 2023 liefert die Kernenergie keinen Strom mehr. Datenstand: 07.10.2026.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 07/10/2026
Hundesteuer 2025: rund 429,7 Mio. €, 0,1 % weniger als im Rekordjahr 2024 (429,9 Mio. €), aber 33,4 % mehr als 2015 (322,0 Mio. €). Die Sätze legt jede Gemeinde selbst fest. Mehr Einnahmen heißen nicht zwangsläufig mehr Hunde.
Liniendiagramm: Einnahmen aus der Hundesteuer in Deutschland in Millionen Euro, 2014 bis 2025: 2014 308,7 · 2015 322,0 · 2016 335,9 · 2017 348,9 · 2018 359,4 · 2019 370,0 · 2020 380,2 · 2021 400,7 · 2022 413,9 · 2023 420,6 · 2024 429,9 · 2025 429,7. Die Linie steigt bis 2024 jedes Jahr und bleibt 2025 fast gleich. 2025: minus 0,1 Prozent zum Rekord 2024, plus 33,4 Prozent zu 2015. Die Steuersätze legt jede Gemeinde selbst fest. Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 07/10/2026
Minijobs im Gewerbe: Am 30. Juni 2026 waren 6.705.720 Minijobberinnen und Minijobber gemeldet, 0,9 % weniger als ein Jahr zuvor (6.764.306). 2020 waren es zum selben Stichtag 5.903.064, 2019 6.740.066. Dazu kommen 253.581 Minijobber in Privathaushalten.
Säulendiagramm: gemeldete Minijobberinnen und Minijobber im Gewerbe, jeweils am 30. Juni, in Millionen: 2019 6,74, 2020 5,90, 2021 6,05, 2022 6,46, 2023 6,69, 2024 6,75, 2025 6,76, 2026 6,71. Der Wert 2026 ist gelb hervorgehoben. Gegenüber Juni 2025 minus 0,9 Prozent. Nicht enthalten sind 253.581 Minijobber in Privathaushalten. Quelle: Minijob-Zentrale, Quartalsberichte.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 06/10/2026
Wo fallen die meisten durch die praktische Führerscheinprüfung? Pkw 2025: bundesweit 37,1 %. Am seltensten in Schleswig-Holstein (32,4 %), am häufigsten in Berlin (47,8 %) und Hamburg (47,0 %). Alle ostdeutschen Flächenländer liegen über dem Schnitt.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 06/10/2026
2025 gab es in deutschen Krankenhäusern 468.803 aufgestellte Betten, fast ein Drittel weniger als 1991 (665.565). Die Zahl der Behandlungsfälle ist im selben Zeitraum gestiegen, von 14,6 auf 17,7 Millionen. Möglich wurde das vor allem durch kürzere Aufenthalte: Im Schnitt 7,0 Tage statt 14,0 Tage.
Liniendiagramm: Aufgestellte Krankenhausbetten in Deutschland von 1991 bis 2025, in Tausend. Die Linie fällt von 665.565 Betten (1991) bis Mitte der 2000er stark, bleibt dann lange etwa bei 500.000 und sinkt seit 2020 weiter auf 468.803 (2025). Kernaussage: minus 30 % Betten, plus 22 % Behandlungsfälle. Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 06/10/2026
An der Ladenkasse ist Bargeld noch das meistgenutzte Zahlungsmittel: 45 % der Zahlungen im Einzelhandel und an Tankstellen liefen 2025 bar, 2023 waren es 50 %. Es folgen Debitkarte (37 %), Handy oder Uhr (13 %) und Kreditkarte (4 %).
Ringdiagramm: Anteile der Zahlungsmittel an allen Zahlungen im Einzelhandel und an Tankstellen 2025, ohne Online-Käufe, in Klammern der Wert 2023. Bargeld 45 % (2023: 50 %), gelb hervorgehoben; Debitkarte 37 % (2023: 37 %); Mobil mit Handy oder Uhr 13 % (2023: 6 %); Kreditkarte 4 % (2023: 5 %); Sonstige 1 % (2023: 1 %). Überweisung und Lastschrift unter 0,5 %. Gemessen am Umsatz: 28 % bar, 45 % Debitkarte. Quelle: Deutsche Bundesbank.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 05/10/2026
Mehr als jeder dritte neue Pkw war im September 2026 ein reines E-Auto: 34,5 % der 256.774 Neuzulassungen (88.599). September 2025: 19,3 %, Januar 2026: 22,0 %. Bisher höchster Monatsanteil 2026. Plug-in-Hybride (10,8 %) zählen nicht dazu.
Säulendiagramm: Anteil reiner Elektroautos (BEV) an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland je Monat 2026, in Prozent: Januar 22,0, Februar 21,9, März 24,0, April 25,8, Mai 25,0, Juni 28,4, Juli 29,3, August 32,4, September 34,5. Der September ist gelb hervorgehoben. Zum Vergleich: September 2025 19,3 Prozent. Weitere Antriebe im September 2026: Hybrid 38,5 Prozent (darunter Plug-in-Hybride 10,8 Prozent), Benzin 17,4, Diesel 9,0, Flüssiggas 0,6 Prozent. Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilungen 2026.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 05/10/2026
Im Schnitt arbeiten Erwerbstätige von 20 bis 64 Jahren in Deutschland üblicherweise 35,0 Std. pro Woche im Hauptjob. Das ist ein Durchschnitt über Vollzeit und Teilzeit. Kürzer ist er in der EU nur in den Niederlanden (33,0 Std.) und Dänemark (34,6 Std.).
Rangliste: Durchschnittliche übliche Wochenarbeitszeit im Hauptjob, alle Erwerbstätigen 20 bis 64 Jahre, Vollzeit und Teilzeit zusammen, 2025, in Stunden, längste Woche zuerst (Rang unter 27 EU-Ländern). 1. Griechenland 41,0, 2. Polen 40,1, Auslassung, EU-Schnitt 37,3, 23. Irland 36,3, 24. Österreich 35,9, 25. Deutschland 35,0 (gelb hervorgehoben), 26. Dänemark 34,6, 27. Niederlande 33,0. Darunter: Vollzeit 40,3 Stunden, Teilzeit 22,3 Stunden, 29,2 % Teilzeit; Frauen 31,1 Stunden (48,7 % Teilzeit), Männer 38,5 Stunden (11,6 % Teilzeit). Quelle: Eurostat, Arbeitskräfteerhebung 2025.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 05/10/2026
Der gesetzliche Mindestlohn startete 2015 bei 8,50 € pro Stunde. Am 1. Januar 2027 steigt er auf 14,60 € (per Verordnung beschlossen). Das sind 6,10 € oder 72 % mehr als zum Start. Den größten Sprung gab es im Oktober 2022 auf 12,00 €, seit Januar 2026 gelten 13,90 €.
Stufen-Liniendiagramm: Gesetzlicher Mindestlohn brutto je Stunde von 2015 bis 2027. 8,50 € (2015), 8,84 € (2017), 9,19 € (2019), 9,35 € (2020), 9,50 € (Jan. 2021), 9,60 € (Juli 2021), 9,82 € (Jan. 2022), 10,45 € (Juli 2022), 12,00 € (Okt. 2022), 12,41 € (2024), 12,82 € (2025), 13,90 € (2026), 14,60 € (ab 2027, beschlossen). Quelle: BMAS.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 04/10/2026
Erntedank 2026: Vorläufig werden 10,4 Mio. t Kartoffeln erwartet – 24,8 % weniger als 2025 (13,9 Mio. t), der größten Ernte seit 2010. Zum Mittel 2020–2025 (12,0 Mio. t) sind es rund −13 %. Getreide ohne Körnermais/CCM: 37,4 Mio. t (−7,3 % zum Vorjahr).
Säulendiagramm: Kartoffelernte in Deutschland in Millionen Tonnen, 2016 bis 2026. 2016: 10,8, 2017: 11,7, 2018: 8,9, 2019: 10,6, 2020: 11,7, 2021: 11,3, 2022: 10,7, 2023: 11,6, 2024: 12,7, 2025: 13,9, 2026 (vorläufig, gelb hervorgehoben): 10,4. Das sind 24,8 % weniger als 2025. Ebenfalls gegenüber 2025: Getreide ohne Körnermais/CCM 37,4 Mio. Tonnen (−7,3 %), Winterweizen inkl. Dinkel/Einkorn 20,2 Mio. Tonnen (−10,4 %). Quelle: Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 04/10/2026
Wohneigentum: 2025 lebten 47,2 % der Bevölkerung in Deutschland in einem Eigentümerhaushalt – der niedrigste Anteil der EU-27. Der EU-Wert lag bei 68,5 %, die Slowakei bei 93,8 %, Österreich bei 54,2 % und Dänemark bei 58,4 %.
Balkendiagramm: Anteil der Bevölkerung, der 2025 im Wohneigentum lebt, in Prozent. Slowakei 93,8, Polen 87,2, Italien 77,1, Spanien 73,6, Niederlande 68,8, EU-Schnitt 68,5 (gestrichelt), Frankreich 61,4, Dänemark 58,4, Österreich 54,2, Deutschland 47,2 (gelb hervorgehoben, niedrigster Wert der EU-27). Quelle: Eurostat, EU-SILC 2025.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 04/10/2026
Maßpreise Wiesn vs. Wasen: 2005 kostete die teuerste Maß in München 7,25 €, in Stuttgart 7,30 €. Über 10 € ging es 2014 (München) und 2016 (Stuttgart). 2026 zahlt man auf beiden Festen bis zu 15,90 €. Nur mit der Inflation wären es in München rund 11 €.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 04/10/2026
Urlaub: 20,9 % der Bevölkerung in Deutschland konnten sich 2025 keine einwöchige Urlaubsreise leisten (2024: 20,8 %). In der EU waren es 27,5 %. Gemeint ist eine Woche weg von zu Hause, auch bei Verwandten.
Waffeldiagramm aus 100 Feldern: 21 gelbe Felder stehen für 20,9 % der Bevölkerung, die sich 2025 keine einwöchige Urlaubsreise leisten kann, 79 graue Felder für 79,1 %, die es sich leisten können. Daneben: EU-Schnitt 2025 27,5 %, Deutschland 2024 20,8 %. Quelle: Eurostat, EU-SILC 2025.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 03/10/2026
Wirtschaftskraft: Der Osten hat stark aufgeholt. Das BIP je Einwohner der ostdeutschen Flächenländer stieg von 33 % des Westniveaus (1991) auf 72 % (2025). Der Abstand schrumpfte von 67 auf 28 Prozentpunkte. Real legte Thüringen je Einwohner um 163 % zu.
Liniendiagramm: BIP je Einwohner der ostdeutschen Flächenländer (ohne Berlin) in Prozent des Westniveaus (West ohne Berlin = 100 %), nominal, 1991 bis 2025. Die gelbe Ost-Linie steigt von 33 % im Jahr 1991 schnell auf rund 60 % Mitte der 1990er und dann langsam auf 72 % im Jahr 2025. Die graue West-Linie liegt bei 100 %. Der Abstand schrumpft von 67 Prozentpunkten (1991) auf 28 Prozentpunkte (2025). Quelle: Destatis / AK VGR der Länder, Stand Feb. 2026; 2025 vorläufig.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 03/10/2026
Arbeitslosigkeit: Ost und West haben sich stark angenähert. 2001 lag die Quote im Osten bei 18,8 %, im Westen bei 8,0 % (Abstand 10,8 Punkte). 2025: 8,6 % Ost, 6,4 % West, also noch 2,2 Punkte. Seit dem Höchststand 2005 (20,6 %) hat sich die Ost-Quote mehr als halbiert.
Liniendiagramm: Arbeitslosenquote in Prozent, Jahresdurchschnitt 1991 bis 2025, Ostdeutschland mit Berlin (gelb) und Westdeutschland ohne Berlin (grau). Ost: 1991 10,2, Höchststand 2005 20,6, 2025 8,6. West: 1991 6,2, 2001 8,0, 2025 6,4. Der größte Abstand lag 2001 bei 10,8 Prozentpunkten (Ost 18,8, West 8,0), 2025 bei 2,2 Prozentpunkten. Bezogen auf alle abhängigen zivilen Erwerbspersonen. Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, über Destatis.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 03/10/2026
Lebenserwartung: Bei den Frauen liegt der Osten zum Tag der Deutschen Einheit knapp vorn: 83,5 Jahre, im Westen 83,4 (Sterbetafel 2023/25). 1991/93 waren es 77,2 zu 79,5. Männer im Osten liegen mit 77,6 Jahren hinter dem Westen (79,1), der Abstand ist aber von 3,2 auf 1,4 Jahre geschrumpft.
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Deutschland in Zahlen @de-statistik.bsky.social · 03/10/2026
Deutschland in 6 Zahlen. Ab jetzt: aktuelle Themen, belegt mit Zahlen. Quellen: Destatis, Bundesagentur für Arbeit.
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