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first comprehensive, cross-sector scenarios to model Austria’s transformation to Net Zero by 2040 | integrating all emission-relevant sectors | @bokuvienna.bsky.social @uni-graz.at BFW

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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
7/7 Die Aufhebung des Speicherverbots ist nicht das Ende der Debatte, sondern erst der Anfang. Umso wichtiger sind Forschung und eine breite gesellschaftliche Diskussion. Gastkommentar: www.derstandard.at/story/300000... #CCS #CROSSSEC
derstandard.at
CO₂ unter die Erde schaffen hilft – nur begrenzt
Die Aufhebung des CO₂-Speicherverbots hat dennoch Sinn. Und es ist viel Forschung gefragt, sonst droht fehlende soziale Akzeptanz und eine schlecht geplante Infrastruktur
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
6/7 Genau solche Wechselwirkungen untersucht das Projekt CROSS-SEC: @bokuvienna.bsky.social, BFW und @uni-graz.at entwickeln neue Klimaneutralitätsszenarien für Österreich, über Energie, Landnutzung und weitere Sektoren hinweg.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
5/7 CCS ist nicht isoliert zu betrachten: Auch in der Landwirtschaft bleiben Residualemissionen. Biomassekraftwerke mit Abscheide-Anlagen (BECCS) wären eine Möglichkeit, sie über Negativemissionen auszugleichen – eine Frage von Energie und Landnutzung zugleich.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
4/7 Bei diesen Kosten macht CCS nur dort Sinn, wo es keine Alternative gibt. Die wichtigsten Schritte zur Emissionsreduktion bleiben Elektrifizierung, der Ausbau erneuerbarer Energien und ein effizienterer Energieverbrauch.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
3/7 Abscheidung und Speicherung dürften nicht unter 200 Euro pro Tonne liegen, im EU-Emissionshandel sind es aktuell unter 100 Euro, sagt Johannes Schmidt (BOKU) im APA-Gespräch: www.sn.at/wirtschaft/o...
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
2/7 Genau hier setzt die Debatte über die Aufhebung des CO₂-Speicherverbots an. Der Gesetzesentwurf ist bis Ende Oktober in Begutachtung: bis Ende 2029 drei Mio. Tonnen pro Jahr, bis 2034 jährlich bis zu sieben. Zum Vergleich: 2025 lagen die CO₂-Emissionen bei rund 55,5 Mio. Tonnen.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
1/7 CO₂-Speicherung kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten – aber sie ist kein Ersatz für Emissionsvermeidung. Die Frage für Österreich: Wie kann CCS dort eingesetzt werden, wo CO₂-Emissionen technisch kaum vermeidbar sind – etwa in der Zementindustrie oder der Müllverbrennung?
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
5/5 Erst wenn wir verschiedene mögliche Zukünfte gedacht haben, können wir verlässlich planen, wie wir die gewünschte Zukunft – ein klimaneutrales Österreich bis 2040 – tatsächlich erreichen. Grafik: Zukunftstrichter nach Voros (2003) #Klimaneutralität #Szenarien #crosssec
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
4/5 Im Projekt CROSS-SEC entwickeln wir klar normative, sektorübergreifende Szenarien, weil das Erreichen von Klimaneutralität bis 2040 im Zentrum steht. Zugleich bauen wir auf explorativen Szenarien auf, damit unsere Pfade auch in unterschiedlichen Zukunftswelten tragfähig sind.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
3/5 🎯 Normative Szenarien fragen: „Was muss passieren, damit wir Klimaneutralität bis 2040 erreichen?“ Sie arbeiten von einem klaren Ziel rückwärts und zeigen konkrete Transformationspfade und politische Handlungsspielräume.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
2/5 🔀 Explorative Szenarien fragen: „Wie könnte sich Österreich unter unterschiedlichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und klimatischen Bedingungen entwickeln?“ Sie machen Unsicherheiten sichtbar und zeigen eine Bandbreite möglicher Entwicklungen.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 05/10/2026
1/5 Wie kommen wir von "business as usual" zu Klimaneutralität? Bevor wir planen können, wie Österreich bis 2040 klimaneutral wird, müssen wir zuerst verstehen, welche Zukünfte überhaupt möglich sind. Deshalb basieren die Szenarien von CROSS-SEC auf normativen und explorativen Szenarien.
Grafik „Zukunftstrichter – von heute zu Klimaneutralität“ des Projekts CROSS-SEC. Von einem Punkt „Heute“ öffnet sich ein Trichter bis 2040. Der äußere Kreis zeigt, was möglich ist, darin liegen „Business as usual“ und der kleinere Bereich „Wahrscheinlich“. Ein roter Bereich am unteren Rand markiert „Klimaneutralität“. In Anlehnung an Voros 2003.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 15/06/2026
🔍 Ziel ist es, erstmals Szenarien bereitzustellen, die vollständige Klimaneutralität für Österreich abbilden – und damit eine wichtige Grundlage für zukünftige politische Entscheidungen schaffen. #klimaneutralitat #energiewende #landnutzung #klimaschutz #landwirtschaft #forschung #crosssec
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 15/06/2026
Genau hier setzt das Projekt CROSS-SEC an: Gemeinsam arbeiten BOKU Wien, BFW und die Universität Graz an einem neuen Set an Klimaneutralitätsszenarien für Österreich. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Energie, Landnutzung und weiteren Sektoren.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 15/06/2026
Während die Emissionen im Energiesektor zurückgehen, steigen jene aus Landnutzung und Landnutzungsänderungen in den letzten Jahren wieder deutlich an. Klimaneutralität kann daher nur erreicht werden, wenn alle relevanten Sektoren gemeinsam gedacht werden.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 15/06/2026
Die österreichischen Treibhausgasemissionen sind seit 1990 insgesamt nicht gesunken – wenn man alle Sektoren gemeinsam betrachtet.
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cross-sec @cross-sec.bsky.social · 25/11/2025
2040 will Österreich klimaneutral sein - Wie erreichen wir das und was heißt das für die Sektoren Landwirtschaft und Forst? 🌍🌱 Das modellieren wir im Cross Sec Projekt - und integrieren erstmals alle relevanten Sektoren in Net-Zero-Szenarien #NetZero2040
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