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Bergwelt🇨🇭

@bergwelt.me
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Hier postet Patrick von bergwelt.me - der Blog mit Touren, Tipps, Tests & News aus den Schweizer Bergen. #Berge 🏔️ #Wandern 🥾 #EMTB 🚵🏻 #Schweiz🇨🇭

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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 32m
Genau wegen solcher Mitmenschen habe ich unterdessen auch eine Schlafmaske dabei.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 17h
Ruhe war dort auch ab 22 Uhr. Aber man hörte jeden, der über den knarrigen Flur aufs WC ging. Da nützt eine offizielle Nachtruhe genau nix. Ach ja: Im Flur hingen noch unzählige Bettlaken, in denen sich die Leute bei ihrem Gang aufs WC verhedderten, was zusätzliche Geräusche verursacht hat.😂
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 17h
Das Berggasthaus Sulzfluh oberhalb von St. Antönien ist so eines. Dort gibts Zweierzimmer mit und ohne Strom. Die ohne sind sehr hellhörig - wir hatten leider so eines.😅
Mehrstöckiges Berggasthaus mit holzgeschindelter Fassade und leuchtend blauen Fensterläden. Vor dem Gebäude stapelt sich Brennholz, dahinter ragen felsige Berggipfel in einen dicht bewölkten Himmel. Rechts weht eine Schweizer Fahne.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 17h
Einzelzimmer wären natürlich super, aber vielleicht dann doch etwas zu viel des Guten. Bei uns gibts immerhin vermehrt Berggasthäuser mit Zweierzimmern.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 18h
Wenn man das Schlimmste befürchtet, kommts eh meistens besser.😉
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 18h
Ja, genau der ist es. Zwischen ihm und dem Lej Nair verläuft übrigens die Sprachgrenze zwischen dem Engadin und dem Puschlav.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026
Endlos der Blick auf die Engadiner Berge und auf den Lago Bianco vom Piz Campasc.🤩 Schönes Wochenende euch allen! #Graubünden #Herbst #Wandern
Steiniger Berghang mit einem Gipfelkreuz aus verwittertem Holz im Vordergrund. Darunter erstreckt sich ein langgezogener, türkisblauer See zwischen kargen, felsigen Bergflanken. Im Hintergrund erheben sich zahlreiche Gipfel, teilweise mit Schneeresten. Darüber spannt sich ein wolkenloser, tiefblauer Himmel.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026
Ich schlafe auch lieber in meinem eigenen Bett. Ich habe v.a. Mühe mit dem «Lärm» in Hütten, wie z.B. Schnarcher. Aber mit Ohropax geht's meistens ganz gut.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026
Ich denke auch nicht, dass sich in deren Köpfen diesbezüglich gross etwas bewegt. Und sollten wir nun einen strengen Winter bekommen, wird es wieder heissen: Alles nur halb so schlimm.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026
Ja, wenn es zu heiss ist, macht es wirklich keinen Spass mehr. Die Hitze setzt mir aber glücklicherweise (noch) nicht so zu.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026
Bei uns im Alpstein haben wir zum Glück genügend Alpen und Bergasthäuser. Das ist ein dehydrieren fast unmöglich.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026
Zum Glück können wir das Wetter nicht auch noch beeinflussen. Zu heiss war es auch mir, aber vor allem im Tal und im Flachland. In den Bergen gings meistens. Aber was für mich angenehm war, war für die Natur leider viel zu heiss und zu trocken.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026
Das wird weder mir noch jemand anderem eigeredet. Das war ein Gedanke, der mir diesen Sommer gekommen ist. Im Blogartikel wäre die Erklärung dafür. 😉
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026
Vielen Dank! Die Situation war zeitweise wirklich schräg: bestes Wetter und dennoch irgendwie ein ungutes Gefühl. Dass ich aber mein MTB meist nur abstauben musste und nicht von einer Schlammschicht befreien, war schon super. 😊
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026
Der #Sommer 2026 war eigentlich ganz nach meinem Geschmack: viel Sonne, Wärme und schöne Bergtouren. Gleichzeitig schmolzen die Gletscher, in Hütten herrschte Wassermangel und die Hitzetage häuften sich. Kommt nach der Flugscham jetzt auch noch die Sommerscham?
bergwelt.me
Darf man sich noch über einen warmen Sommer freuen?
Ein warmer Sommer ist ein Genuss. Doch schmelzende Gletscher und steigende Temperaturen hinterlassen zunehmend einen schalen Beigeschmack.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026
Na, wer würde hier nicht auch gerne sitzen? Am Lagh da Saoseo im #Puschlav.😍
Im Vordergrund steht eine dunkle Holzbank am Ufer eines klaren Bergsees. Durch das türkisgrüne Wasser sind Steine und Felsplatten am Seegrund zu erkennen. Am gegenüberliegenden Ufer steigt ein dichter Lärchenwald an, dahinter erhebt sich ein felsiger Bergkamm. Äste von Nadelbäumen und Lärchen rahmen das Bild von links und oben ein.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026
Dann informiere dich doch erst einmal darüber, wer Matthias Huss ist und wie seine Daten erhoben werden oder lies den aktuellen GLAMOS-Bericht. Die angegebenen Werte sind Messresultate und keine Schätzungen anhand von Fotos.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026
Bezweifelst du tatsächlich die Messungen des renommierten Glaziologen Matthias Huss? Was qualifiziert dich eigentlich zum Gletscherexperten?
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026
Die Schweizer #Gletscher haben 2026 erneut über 5 % ihres Volumens verloren, in nur 5 Jahren fast 20 %. Das zeigt der aktuelle GLAMOS-Bericht. Nach einem schneearmen Winter folgten Hitze und Trockenheit. Besonders sichtbar wird das am Konkordiaplatz des Grossen Aletschgletschers.😢 #Klimawandel
Fünf nebeneinander angeordnete Aufnahmen am Konkordiaplatz des Grossen Aletschgletschers zeigen dieselbe Person, die jeweils eine senkrechte Messstange hält. Die unterschiedlich langen Stangen veranschaulichen den Eisverlust von 2022 bis 2026: 6,0 Meter, 4,7 Meter, 4,0 Meter, 4,6 Meter und 5,8 Meter. Eine zusätzliche Markierung zeigt den deutlich geringeren Mittelwert von 2,2 Metern pro Jahr zwischen 1953 und 1983.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026
Rückhaltebecken und/oder andere Speicher sind hier schon einige Zeit ein Thema. Landwirtschaftliche Verbände, Bergkantone und Initiativen wie z.B. «Slow Water» fordern finanzielle Unterstützung vom Bund für lokale Speicherbecken.
blw.admin.ch
Ressourcenprojekt «Slow Water»
Das Projekt Slow Water will mit hydro- und bewirtschaftungstechnischen Massnahmen die Wasserrückhaltung in Böden und in Grundwasserleitern im Kulturland erhalten und verbessern.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Der Abfluss am Rheinfall beträgt gemäss SH Power aktuell rund 118 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Normal wären im Sommer ca. 600.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Und bei uns in St.Gallen will der brügerliche Kantonsrat aus Spargründen demnächst 36 ÖV-Linien (Bahn, Bus, Schiff) ganz streichen, teilweise kürzen oder ausdünnen. 🤦🏻‍♂️
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Das weiss ich leider.😕 Der Säntis ist mein Hausberg.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Ja, es ist wirklich schlimm. Schon in den heissen Sommern 2003 und 2022 war der Gipfel schneefrei, aber nicht bis Ende September. Und die Prognosen für den Herbst lassen aktuell leider auch nicht auf Besserung hoffen.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Erst war es die «falsche Ansicht», jetzt sind es ein paar Schneeflecken. Nach dieser Logik wäre auch die Sahara keine Wüste, sobald irgendwo eine Pfütze liegt.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Und da ist es wieder, das unvermeidliche «Aber vor Millionen Jahren …». Natürlich hat sich das Klima schon immer verändert. Nur widerlegt das den heutigen menschengemachten Klimawandel nicht. Entscheidend sind Ursache und Geschwindigkeit der Erwärmung.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Das ist die genau gleiche Ansicht wie auf meinen Bildern. Und dir fällt schon auf, dass es im Vergleich zu 2025 massiv weniger Schnee hat, oder?
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Ja, das wird zunehmend zum Problem. Gerade bei hoch gelegenen Hütten ist eine zuverlässige Wasserversorgung alles andere als selbstverständlich.
bergwelt.me
Tauender Permafrost bedroht Dutzende SAC-Hütten
Das SAC-Projekt «Hütten 2050» zeigt drastische Veränderungen bei Naturgefahren, Wasserversorgung und Zustiegen.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Ja, wirklich ein sehr trauriger Anblick.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Ja. Gerade in den Bergen werden die Veränderungen sehr unmittelbar sichtbar. Und sie betreffen längst nicht nur Schnee und Gletscher, sondern auch Wasser, Vegetation und die Stabilität des Geländes. Allerdings entsteht auch in ehemaligen Gletschergebieten neues Leben.
bergwelt.me
Gletschervorfelder: Wo in den Alpen neues Leben entsteht
Gletschervorfelder: Seltene Arten, dynamische Ökosysteme und Forschung zeigen, wie die Natur im Hochgebirge neue Lebensräume schafft.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Verständlich. Vor allem, weil man die Veränderungen inzwischen von Jahr zu Jahr mit eigenen Augen sehen kann.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026
Ende September: Das #Matterhorn ist schneefrei. 😢 Der #Klimawandel setzt den #Alpen immer mehr zu. Laut MeteoSchweiz war es von April bis September in der #Schweiz so warm und so trocken wie noch nie in den vergangenen 160 Jahren.
Vergleichsbild des Matterhorns vom 29. September 2026 und 29. September 2025. Oben ist die Landschaft rund um das Matterhorn weitgehend schneefrei und von grauem Geröll und Fels geprägt. Unten sind das Matterhorn und die umliegenden Hänge ein Jahr zuvor grossflächig mit Schnee bedeckt.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
Klein aber fein.😊
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
Danke.😊 Ja, mächtig trifft es ziemlich gut. Ich hätte den Stein gerne mitgenommen, er war aber leider etwas zu gross. Vor allem, wenn man noch eine Stunde aufwärts gehen will. 😉
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
Vielen Dank! 😊
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
An solchen Dingen könnte ich beim #Wandern ewig hängen bleiben: Diesen faszinierenden Gesteinsbrocken habe ich im Puschlav unterhalb des Palügletschers entdeckt. Frage an die Geologen in meiner Bubble: Was ist hier passiert? Wie kommt es, dass der Stein zwei völlig unterschiedliche Strukturen hat?
Nahaufnahme eines grossen Gesteinsbrockens zwischen weiteren Felsblöcken. Der Brocken besteht links aus hellem, fast weissem, stark strukturiertem Gestein und rechts aus dunkelgrauem, fleckigem Gestein. Beide Bereiche sind durch eine deutlich sichtbare, scharf verlaufende Grenze voneinander getrennt.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
Das mit der Ehrlichkeit und der Einsicht ist bei Politikern halt so eine Sache ... 😉
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
Das ist so. Bei einigen Entscheidungsträgern dürften neben der Angst vor Einschränkungen wohl auch noch finanzielle Interessen Grund für die Blockade sein.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026
Am Gross Ruchen im Kanton Uri sind am Montag rund 2000 Kubikmeter Fels aus der Nordwand abgebrochen. Die Staubwolke reichte bis ins Urner Reusstal. Als mögliche Ursache gilt die extreme Hitze. Verletzt wurde niemand. Die Behörden raten davon ab, die Ruchennordwand und die Ruchenchälen zu betreten.
Blick auf eine steile, graue Felswand des Gross Ruchen mit hellen, glatt wirkenden Felspartien und dunklen Rinnen. Am oberen Felsgrat scheint die Sonne hervor.Eine dichte, graue Staubwolke liegt über einem bewaldeten Bergtal und verdeckt grosse Teile der Landschaft. Im Vordergrund sind dunkle Nadelbäume und Geröllflächen zu erkennen.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 28/09/2026
Ihr gebt einfach Bescheid, wenn ihr keine Bergfotos aus dem #Puschlav mehr sehen wollt, ok? 😉
Blick über eine steinige, karge Hochgebirgslandschaft auf einen Gletscher unterhalb eines schroffen Berggipfels. Über die dunklen Felsstufen unter dem Eis fliessen mehrere schmale Wasserläufe. Im Vordergrund liegen grosse Felsblöcke zwischen vereinzelten Grasbüscheln.Türkisfarbener Gebirgsbach, der über glatt geschliffene Felsen und zwischen grossen Steinen talwärts fliesst. Im Hintergrund öffnet sich der Blick über ein teilweise bewaldetes Hochtal auf eine zerklüftete Bergkette unter blauem, von hellen Wolken durchzogenem Himmel.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 28/09/2026
Über 250 km Wanderwege gibt es im #Puschlav. Rund 20 davon haben wir kürzlich bei herrlichem Spätsommerwetter erwandert.☀️🥾 Im Bergwelt-Blog stelle ich euch drei Touren zwischen Bergseen und Gletschern vor. Hier gehts zum Blogbeitrag 👉 bergwelt.me/2026/09/27/w... #Wandern #Herbst #Graubünden
Klarer Bergsee mit blaugrünem Wasser, aus dem mehrere Felsen ragen. Am felsigen Ufer wachsen Lärchen und andere Nadelbäume, die sich zusammen mit dem tiefblauen Himmel im ruhigen Wasser spiegeln. Im Hintergrund erheben sich über dem Wald schneebedeckte Berge und Gletscherflächen.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 27/09/2026
Unsere Ferien im #Puschlav sind leider vorbei. Was bleibt, sind eindrückliche Erinnerungen an Panoramen wie dieses: Der Blick vom Piz Campasc, der vom Lago di Poschiavo über den Palü- und den Cambrenagletscher bis zum Lago Bianco reicht.😍 Mehr Puschlav-Rückblicke gibts die nächsten Tage.😊
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 27/09/2026
Die Initiative wird keine Chance haben. Die Mehrheit der Schweizer ist zum Glück vernünftiger als der greise Millionär und seine Anhänger.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 26/09/2026
Wenns nur an der Tanke wäre. Wir habe drei solche Typen in der Nachbarschaft.😕
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 25/09/2026
Da wir gestern Abend vom Hotelchef noch zu einer «kleinen» Weinprobe eingeladen wurden, reichte es heute zum Abschluss unserer Ferien nur für eine kleine Rundwanderung um den Lago di Poschiavo.😅
Blick über einen türkisblauen Bergsee, eingerahmt von Lärchenzweigen. Rechts führt eine alte Steinmauer am Ufer entlang. Bewaldete Berghänge umgeben den See, am gegenüberliegenden Ufer liegen einzelne Häuser und Wiesen.Türkisblauer Bergsee neben einem steilen, felsigen Ufer mit grossen grauen Felsblöcken. Dahinter steigen bewaldete Hänge zu einem felsigen Bergmassiv an. Rechts wachsen Bäume und Sträucher oberhalb der Felsen.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026
Bei dem Konzept wäre es vielleicht effizienter, gleich in Italien Ferien zu machen. Dann kannst du dir sogar das BüGA sparen. 😉
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026
Die schlechtmöglichste Variante.😅
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026
Tirano ist allerdings in Italien. 😉
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026
Mountainbiken und schlafen. 😉😅 Aber ernsthaft: Ich habe zu Hause Berge vor der Haustüre, und auch im Rest meiner Heimat stehen genug davon herum. Da kann man nicht anders. Aber ich arbeite natürlich nebenbei noch, damit ich mir die Touren leisten kann.
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Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026
Wunderschön sind auch die Gässchen in der Altstadt von Tirano.
Schmale, gepflasterte Gasse zwischen hohen, alten Häusern mit verwitterten Fassaden und dunklen Fensterläden. Am Ende der Gasse erhebt sich ein heller Kirchturm mit spitzem Dach vor blauem, leicht bewölktem Himmel.
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