Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 32mGenau wegen solcher Mitmenschen habe ich unterdessen auch eine Schlafmaske dabei. 000
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 17hRuhe war dort auch ab 22 Uhr. Aber man hörte jeden, der über den knarrigen Flur aufs WC ging. Da nützt eine offizielle Nachtruhe genau nix. Ach ja: Im Flur hingen noch unzählige Bettlaken, in denen sich die Leute bei ihrem Gang aufs WC verhedderten, was zusätzliche Geräusche verursacht hat.😂 120
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 17hDas Berggasthaus Sulzfluh oberhalb von St. Antönien ist so eines. Dort gibts Zweierzimmer mit und ohne Strom. Die ohne sind sehr hellhörig - wir hatten leider so eines.😅 130
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 17hEinzelzimmer wären natürlich super, aber vielleicht dann doch etwas zu viel des Guten. Bei uns gibts immerhin vermehrt Berggasthäuser mit Zweierzimmern. 120
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 18hJa, genau der ist es. Zwischen ihm und dem Lej Nair verläuft übrigens die Sprachgrenze zwischen dem Engadin und dem Puschlav. 010
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026Endlos der Blick auf die Engadiner Berge und auf den Lago Bianco vom Piz Campasc.🤩 Schönes Wochenende euch allen! #Graubünden #Herbst #Wandern 1657
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026Ich schlafe auch lieber in meinem eigenen Bett. Ich habe v.a. Mühe mit dem «Lärm» in Hütten, wie z.B. Schnarcher. Aber mit Ohropax geht's meistens ganz gut. 140
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026Ich denke auch nicht, dass sich in deren Köpfen diesbezüglich gross etwas bewegt. Und sollten wir nun einen strengen Winter bekommen, wird es wieder heissen: Alles nur halb so schlimm. 030
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026Ja, wenn es zu heiss ist, macht es wirklich keinen Spass mehr. Die Hitze setzt mir aber glücklicherweise (noch) nicht so zu. 010
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 03/10/2026Bei uns im Alpstein haben wir zum Glück genügend Alpen und Bergasthäuser. Das ist ein dehydrieren fast unmöglich. 020
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026Zum Glück können wir das Wetter nicht auch noch beeinflussen. Zu heiss war es auch mir, aber vor allem im Tal und im Flachland. In den Bergen gings meistens. Aber was für mich angenehm war, war für die Natur leider viel zu heiss und zu trocken. 100
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026Das wird weder mir noch jemand anderem eigeredet. Das war ein Gedanke, der mir diesen Sommer gekommen ist. Im Blogartikel wäre die Erklärung dafür. 😉 110
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026Vielen Dank! Die Situation war zeitweise wirklich schräg: bestes Wetter und dennoch irgendwie ein ungutes Gefühl. Dass ich aber mein MTB meist nur abstauben musste und nicht von einer Schlammschicht befreien, war schon super. 😊 121
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 02/10/2026Der #Sommer 2026 war eigentlich ganz nach meinem Geschmack: viel Sonne, Wärme und schöne Bergtouren. Gleichzeitig schmolzen die Gletscher, in Hütten herrschte Wassermangel und die Hitzetage häuften sich. Kommt nach der Flugscham jetzt auch noch die Sommerscham?bergwelt.meDarf man sich noch über einen warmen Sommer freuen?Ein warmer Sommer ist ein Genuss. Doch schmelzende Gletscher und steigende Temperaturen hinterlassen zunehmend einen schalen Beigeschmack. 3171
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026Na, wer würde hier nicht auch gerne sitzen? Am Lagh da Saoseo im #Puschlav.😍 212312
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026Dann informiere dich doch erst einmal darüber, wer Matthias Huss ist und wie seine Daten erhoben werden oder lies den aktuellen GLAMOS-Bericht. Die angegebenen Werte sind Messresultate und keine Schätzungen anhand von Fotos. 020
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026Bezweifelst du tatsächlich die Messungen des renommierten Glaziologen Matthias Huss? Was qualifiziert dich eigentlich zum Gletscherexperten? 110
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026Die Schweizer #Gletscher haben 2026 erneut über 5 % ihres Volumens verloren, in nur 5 Jahren fast 20 %. Das zeigt der aktuelle GLAMOS-Bericht. Nach einem schneearmen Winter folgten Hitze und Trockenheit. Besonders sichtbar wird das am Konkordiaplatz des Grossen Aletschgletschers.😢 #Klimawandel 22515
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 01/10/2026Rückhaltebecken und/oder andere Speicher sind hier schon einige Zeit ein Thema. Landwirtschaftliche Verbände, Bergkantone und Initiativen wie z.B. «Slow Water» fordern finanzielle Unterstützung vom Bund für lokale Speicherbecken.blw.admin.chRessourcenprojekt «Slow Water»Das Projekt Slow Water will mit hydro- und bewirtschaftungstechnischen Massnahmen die Wasserrückhaltung in Böden und in Grundwasserleitern im Kulturland erhalten und verbessern. 010
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Der Abfluss am Rheinfall beträgt gemäss SH Power aktuell rund 118 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Normal wären im Sommer ca. 600. 120
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Und bei uns in St.Gallen will der brügerliche Kantonsrat aus Spargründen demnächst 36 ÖV-Linien (Bahn, Bus, Schiff) ganz streichen, teilweise kürzen oder ausdünnen. 🤦🏻♂️ 030
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Ja, es ist wirklich schlimm. Schon in den heissen Sommern 2003 und 2022 war der Gipfel schneefrei, aber nicht bis Ende September. Und die Prognosen für den Herbst lassen aktuell leider auch nicht auf Besserung hoffen. 180
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Erst war es die «falsche Ansicht», jetzt sind es ein paar Schneeflecken. Nach dieser Logik wäre auch die Sahara keine Wüste, sobald irgendwo eine Pfütze liegt. 0110
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Und da ist es wieder, das unvermeidliche «Aber vor Millionen Jahren …». Natürlich hat sich das Klima schon immer verändert. Nur widerlegt das den heutigen menschengemachten Klimawandel nicht. Entscheidend sind Ursache und Geschwindigkeit der Erwärmung. 170
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Das ist die genau gleiche Ansicht wie auf meinen Bildern. Und dir fällt schon auf, dass es im Vergleich zu 2025 massiv weniger Schnee hat, oder? 130
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Ja, das wird zunehmend zum Problem. Gerade bei hoch gelegenen Hütten ist eine zuverlässige Wasserversorgung alles andere als selbstverständlich.bergwelt.meTauender Permafrost bedroht Dutzende SAC-HüttenDas SAC-Projekt «Hütten 2050» zeigt drastische Veränderungen bei Naturgefahren, Wasserversorgung und Zustiegen. 0172
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Ja. Gerade in den Bergen werden die Veränderungen sehr unmittelbar sichtbar. Und sie betreffen längst nicht nur Schnee und Gletscher, sondern auch Wasser, Vegetation und die Stabilität des Geländes. Allerdings entsteht auch in ehemaligen Gletschergebieten neues Leben.bergwelt.meGletschervorfelder: Wo in den Alpen neues Leben entstehtGletschervorfelder: Seltene Arten, dynamische Ökosysteme und Forschung zeigen, wie die Natur im Hochgebirge neue Lebensräume schafft. 0102
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Verständlich. Vor allem, weil man die Veränderungen inzwischen von Jahr zu Jahr mit eigenen Augen sehen kann. 0130
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 30/09/2026Ende September: Das #Matterhorn ist schneefrei. 😢 Der #Klimawandel setzt den #Alpen immer mehr zu. Laut MeteoSchweiz war es von April bis September in der #Schweiz so warm und so trocken wie noch nie in den vergangenen 160 Jahren. 39935432
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026Danke.😊 Ja, mächtig trifft es ziemlich gut. Ich hätte den Stein gerne mitgenommen, er war aber leider etwas zu gross. Vor allem, wenn man noch eine Stunde aufwärts gehen will. 😉 120
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026An solchen Dingen könnte ich beim #Wandern ewig hängen bleiben: Diesen faszinierenden Gesteinsbrocken habe ich im Puschlav unterhalb des Palügletschers entdeckt. Frage an die Geologen in meiner Bubble: Was ist hier passiert? Wie kommt es, dass der Stein zwei völlig unterschiedliche Strukturen hat? 1242
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026Das mit der Ehrlichkeit und der Einsicht ist bei Politikern halt so eine Sache ... 😉 120
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026Das ist so. Bei einigen Entscheidungsträgern dürften neben der Angst vor Einschränkungen wohl auch noch finanzielle Interessen Grund für die Blockade sein. 110
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 29/09/2026Am Gross Ruchen im Kanton Uri sind am Montag rund 2000 Kubikmeter Fels aus der Nordwand abgebrochen. Die Staubwolke reichte bis ins Urner Reusstal. Als mögliche Ursache gilt die extreme Hitze. Verletzt wurde niemand. Die Behörden raten davon ab, die Ruchennordwand und die Ruchenchälen zu betreten. 13915
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 28/09/2026Ihr gebt einfach Bescheid, wenn ihr keine Bergfotos aus dem #Puschlav mehr sehen wollt, ok? 😉 7546
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 28/09/2026Über 250 km Wanderwege gibt es im #Puschlav. Rund 20 davon haben wir kürzlich bei herrlichem Spätsommerwetter erwandert.☀️🥾 Im Bergwelt-Blog stelle ich euch drei Touren zwischen Bergseen und Gletschern vor. Hier gehts zum Blogbeitrag 👉 bergwelt.me/2026/09/27/w... #Wandern #Herbst #Graubünden 0489
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 27/09/2026Unsere Ferien im #Puschlav sind leider vorbei. Was bleibt, sind eindrückliche Erinnerungen an Panoramen wie dieses: Der Blick vom Piz Campasc, der vom Lago di Poschiavo über den Palü- und den Cambrenagletscher bis zum Lago Bianco reicht.😍 Mehr Puschlav-Rückblicke gibts die nächsten Tage.😊 1586
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 27/09/2026Die Initiative wird keine Chance haben. Die Mehrheit der Schweizer ist zum Glück vernünftiger als der greise Millionär und seine Anhänger. 040
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 26/09/2026Wenns nur an der Tanke wäre. Wir habe drei solche Typen in der Nachbarschaft.😕 010
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 25/09/2026Da wir gestern Abend vom Hotelchef noch zu einer «kleinen» Weinprobe eingeladen wurden, reichte es heute zum Abschluss unserer Ferien nur für eine kleine Rundwanderung um den Lago di Poschiavo.😅 1303
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026Bei dem Konzept wäre es vielleicht effizienter, gleich in Italien Ferien zu machen. Dann kannst du dir sogar das BüGA sparen. 😉 100
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026Mountainbiken und schlafen. 😉😅 Aber ernsthaft: Ich habe zu Hause Berge vor der Haustüre, und auch im Rest meiner Heimat stehen genug davon herum. Da kann man nicht anders. Aber ich arbeite natürlich nebenbei noch, damit ich mir die Touren leisten kann. 120
Bergwelt🇨🇭 @bergwelt.me · 24/09/2026Wunderschön sind auch die Gässchen in der Altstadt von Tirano. 2243