Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/10/202662% positionieren sich eher für "hohe Steuern und umfangreiche Sozialleistungen" vs. 24% für "niedrige Steuern und geringe Sozialleistungen". 1113
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/10/2026Nur 18% denken zum Thema Sozialversicherungen, dass die Bundesregierung mit ihren Reformen einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Probleme leisten. Dies wird unter Anhängern aller größeren Parteien mehrheitlich verneint - auch unter Unions-Anhängern. 171
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/10/2026Laut neuem Politbarometer sagen nur 12%, dass die Belastungen der Reformen der Bundesregierung gerecht verteilt sind (80% verneinen dies). 30% finden, dass die Reformen der Bundesregierung in die richtige Richtung gehen. Lediglich unter Anhängern der Union gibt es hier eine Mehrheit, die zustimmt. 1124
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 18/09/2026Im Vergleich dazu, wie in M-V zur Bundestagswahl 2025 gewählt wurde (s. verlinkter Post) bedeutet die gestrige ZDF-Politbarometer-Projektion für die anstehende Landtagswahl: SPD: +25%pkte AfD: +1%pkt CDU: -12%pkte Linke: -3%pkte Grüne +/-0 BSW: -6,6%pkte (von 10,6%) 1155
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 18/08/2026Entgegen langj. Trend gingen Parteimitgliedschaftszahlen zuletzt nicht weiter zurück, sondern stiegen an (´25: +8,2%). Anstiege v.a. bei Grünen, AfD & DIE LINKE. Bei LINKEN stießen allein ´25 fast so viele hinzu wie die AfD insgesamt Mitglieder hat. Und zwar v.a. im Westen, unter Frauen & Jüngeren. 11810
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/07/2026Die Verunsicherung wirkt sich auch auf die pol. Stimmung aus: Von den Befragten, die ihre Kaufkraft als geschmälert empfanden, waren fast 80% unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung, 35% hatten überhaupt kein Vertrauen in diese Institution - beides deutlich überdurchschnittliche Werte. 4/ 120
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/07/2026Ein Grund für die Diskrepanz könnte laut der Autoren sein, dass sich insbesondere Güter des täglichen Bedarfs verteuert haben. Die Folge sind Sorgen hinsichtlich der künftigen Entwicklung der Lebenshaltungskosten und Zurückhaltung beim Konsum. 3/ 120
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/07/2026Konkret sagen nur 11%, ihre Kaufkraft sei höher als vor den Inflationsschocks, die durch die Corona-Pandemie und den russischen Überfall auf die Ukraine ausgelöst worden waren. Hingegen haben 59% der Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, dass sie sich heute weniger leisten können als vor 5 Jahren. 2/ 120
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 18/05/2026Stark auch: Direkt nach der Halbzeitpause (und den Traineransprachen) war #Arminia besonders erfolgreich. In der Tabelle von der Halbzeit bis Minute 60 liegen sie auf Rang 3. 010
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 18/05/2026Und laut Marktwert vs. Endplatzierungs-Verhältnis hat #Arminia klar überperformt und rangiert auf dem geteilten 3. Rang. 2234
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 05/05/2026Wer hat protestiert? - progr. soz. Milieus: Wählende von SPD, Grüne, LINKE - mehr Frauen - höhere Schulabschlüsse - Mitgl. zivilges. Organisat. - keine Ost-West-Differenzen - die, die AfD als Bedrohung der Demokratie sehen + sich wg. Remigrationsplänen sorgen - aber nicht häufiger Nicht-Deutsche 4/ 150
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 05/05/2026War eine besonders starke AfD vor Ort eher ein demobilisierender oder mobilisierender Faktor? - eher ein demobilisierender Faktor: es wurde häufiger und mit mehr Teilnehmenden dort protestiert, wo eher wenige AfD und eher Viele SPD, Grüne, Linke wählen. 3/ 131
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 05/05/2026Wo wurde protestiert? - wo die Bevölkerungszahl und -dichte hoch ist, - wo die Bevölkerung eher jung ist, - eher im Osten als im Westen, - wo die Distanz zu ÖPNV geringer ist. nicht unbedingt da, wo... - ein besonders hoher Migrationsanteil in der Bevölkerung vorliegt (kein Effekt). 2/ 120
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 28/04/2026ifo zu Bildungschancen: Bei Kindern von Eltern ohne Abitur, mit HH-einkommen von <2.750€ netto liegt die Wahrscheinlichkeit, auf ein Gymnasium zu gehen, bei 16,9%. Bei rund 80% liegt sie, wenn beide Eltern Abitur haben, sie ihr Kind gemeinsam erziehen und zusammen >6.000€ netto zur Verfügung haben. 3269
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Umfrage von infratest dimap für die ARD-Aktion "Deine Meinung zählt!", bei der im April bundesweit 2.084 Menschen aus der deutschsprachigen Bevölkerung ab 16 Jahren befragt wurden (per Telefon/Online). Link zum tagesschau-Beitrag dazu: www.tagesschau.de/inland/deine... 8/ 040
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Die Umfrage zeigt allerdings auch, dass zwei Drittel fordern, dass Migranten nur noch dann Sozialleistungen in Deutschland erhalten sollten, wenn sie hier längere Zeit gearbeitet haben. Vor allem Menschen über 60 Jahren sind dieser Meinung. 7/ 220
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Einschnitte in der aktuellen Situation finden nur Minderheiten richtig - etwa in der Arbeitslosenversicherung (33%), Krankenversicherung (18%), Rentenversicherung (16%) oder der Pflegeversicherung (13%). Eine Mehrheit stimmt für "in keiner davon". 5/ 274
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Nur weniger als eine von drei Personen denkt, dass "wir endlich wieder mehr arbeiten müssen, um unseren Wohlstand in Deutschland zu sichern". Bei unter 70-Jährigen ist es sogar nur rund eine von vier Personen. 4/ 131
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Befürwortet (61 %) wird zudem eine Anhebung der Steuer auf hohe Erbschaften. Auch hier ist einzig die Wählerschaft der AfD mehrheitlich dagegen. 3/ 151
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Anklang finden Instrumente, mit denen Wohlstand teils umverteilt würde, wie beispielsweise eine Rückkehr zur Vermögenssteuer, die seit 1997 nicht mehr erhoben wird: 64% fänden sie richtig. Mehrheiten dafür finden sich unter allen Wählerschaften demokratischer Parteien. 2/ 141
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/04/2026Eine weitere Umfrage (infratest dimap), die zeigt, dass eine große Mehrheit in Deutschland den Wohlstand für ungerecht verteilt hält. Nur 15% halten den Status quo für gerecht. Das Gefühl der Ungerechtigkeit zieht sich durch alle Alters- und Einkommensgruppen und Bundesländer. 1/🧵 2166
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 23/04/2026IMK-Befragung zeigt, dass sich Menschen in 🇩🇪 in praktisch allen Bereichen Ausweitung öff. Investitionen wünschen - auch wenn dafür neue Kredite nötig sind. Unterschiede nach Parteipräferenz sind aber vorhanden und v.a. beim Klima-/Umweltschutz erheblich (z.B. zwischen Grünen- & AfD-Anhängerschaft). 082
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 08/03/202692% der AfD-Wählenden in BaWü finden, dass die AfD als Partei nicht rechtsextrem ist. Nur 4% von ihnen denken, dass die AfD Demokratie und Rechtsstaat gefährdet. Nicht mals jede*r 3. von ihnen ärgert es, "wenn AfD-Politiker Angehörige von Parteifreunden in ihrem Büro beschäftigen." 24619
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 12/02/2026Einige. Grundgesamtheit der Umfrage sind die Wahlberechtigten in Deutschland. Im verlinkten Artikel sind auch Verteilungen nach Altersgruppen genannt. 010
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 12/02/2026Guter Punkt. Offenbar wurde in Ost und West befragt. Viele in Ostdeutschland wurden also über "Leben in der Bundesrepublik der 1980er Jahre" gefragt, das sie so nie erlebt haben. (Gilt aber auch generell für jüngere Befragte, die auch dazu befragt wurden.) 140
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 12/02/2026Umfrage dazu, wer sich in die 80er-Jahre zurücksehnt: Unter AfD-Anhänger*innen sind es 68%, nur 7% von ihnen fanden es damals schlechter. Bei Anhänger*innen der Linken und der Grünen sind es nur etwa ein Drittel, das sich in die 1980er zurücksehnt. 1/ 3143
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 19/11/2025Stark ausgeprägt dann auch der Gender Gap bei thematischen Positionen junger Menschen bei der Bundestagswahl´25, v.a. bezüglich Gleichstellungsmaßnahmen, Klimaschutzpriorisierung oder der Links-Rechts-Skala: "Insgesamt sehen wir somit deutlich progressivere Positionen bei Frauen als bei Männern." 4/ 170
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 19/11/2025Bemerkenswert: die Verteilungen nach Geschlecht & form. Bildung. Während die AfD zur EU-Wahl´24 noch überall dominierte, war dies zur Bundestagswahl´25 v.a. bei Männern (ohne Abitur) der Fall, während unter Frauen mit Abitur die Linke als besonders präsent (+besonders positiv) wahrgenommen wurde. 3/ 130
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 19/11/2025Bei der Europawahl ´24 dominierte bei der parteipol. Wahrnehmung von Social-Media-Inhalten noch klar die AfD. Zur Bundestagswahl ´25 liegen AfD & LINKE sehr nah beieinander. Wenn man anstelle der Häufigkeit danach fragt, welche Partei besonders positiv auftaucht, liegt die LINKE sogar klar vorne. 2/ 130
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Ost-West-Differenzen (bspw. beim Anteil der Befragten mit rechtsextremen Weltbild) erscheinen eher gering und nehmen eher ab. Im Osten aber verbreitetere Zustimmung zu „die AfD ist eine Partei wie jede andere auch.“ 9/ 1311
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Demokratiezufriedenheit geht deutlich zurück, Demokratiemisstrauen steigt - Zudem knapp 1/4 mit illiberalen Demokratievorstellungen (schwache Minderheitenrechte & uneingeschr. Mehrheitsentscheidungen). Unter ihnen ist rechtsextremes Weltbild überdurchschnittlich verbreitet (12%). 8/ 1322
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Beunruhigende Entwicklungen unter den jüngsten Befragten: 18-34-Jährige überdurchschnittlich häufig mit rechtsextremem Weltbild - hohe Werte v.a. bei Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus. "Ältere sind weniger rechtsextrem als 2014, Jüngere sind deutlich rechtsextremer als 2014". 7/ 1378
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Aber: Schaut man auf den Anteil, der alle erfragten rechtsextremen Aussagen explizit ablehnt, so liegt der Anteil hier auf einem Tiefstand. 6/ 1342
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Bei der Selbstverortung ordnen sich mit 57% wieder etwas mehr Befragte als noch ´22/23 der pol. Mitte zu. Gleichzeitig sinkt der Anteil, der sich pol. eher links und links einordnet und es steigt der Anteil, der sich pol. rechts einordnet. Letztere besonders häufig mit rechtsextr. Weltbild. 5/ 1344
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Auch die Gewaltbilligung geht im Vergleich zu ´22/23 in der Mitte wieder etwas zurück; liegt aber höher als noch ´20/21. 4/ 1332
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Zustimmung zu rechtsextremen Einstellungen im Vergleich zu ´22/23 rückläufig. Teilten damals noch 8,3% ein rechtsextremes Weltbild, so liegt der Anteil nun bei 3,3%. Dieser Wert liegt aber wiederum über allen vor ´22/23 gemessenen Werten. Zudem: weiterhin großer Graubereich (~21%). 2/ 3335
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 06/11/2025Gerade wurde die neue Mitte-Studie vorgestellt, die den Titel „die angespannte Mitte“ trägt und Einstellungen in der Bevölkerung seit 2014 fortschreibt. Die Kernbefunde aus der Pressekonferenz kurz zusammengefasst: 1/🧵 513274
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 09/09/2025Dies legen auch Erfahrungen der Beschäftigten nahe, die bereits jetzt >10h arbeiten: Bei 48% von ihnen muss Partner*in am Abend bei Hausarbeit/Kinderbetreuung für sie einspringen. Da Männer derzeit doppelt so häufig wie Frauen Arbeitstage von >10h haben, wären v.a. Frauen negativ betroffen. 6/ 130
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 09/09/2025Aufhebung der tägl. Arbeitszeitgrenze könnte zudem Geschlechterungleichheiten verschärfen. Insbesondere Frauen befürchten dann Verschlechterung der Work-Life-Balance. Ein wesentlicher Grund dürfte darin liegen, dass Frauen neben ihrer Erwerbstätigkeit deutlich häufiger unbezahlte Arbeit leisten. 5/ 130
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 09/09/2025Aufhebung der tägl. Arbeitszeitgrenze würde zu höherer Belastung der Beschäftigten führen. Mehrheit der Erwerbstätigen befürchtet, dass sich ihre Möglichkeiten, nach Feierabend abzuschalten und private/familiäre Verpflichtungen wahrzunehmen, durch Verlängerung der Arbeitstage einschränken würden. 3/ 140
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 09/09/2025Trotz bestehender tägl. Höchstarbeitszeit (8-10h) arbeitet bereits ~1/12 der Beschäftigten an einzelnen Tagen >10h. Zudem weist >1/3 der Erwerbstätigen fragmentierte Arbeitstage auf, indem sie ihre Arbeit am Tag unterbrechen und diese zur Bewältigung des Arbeitspensums nach 19 Uhr fortsetzen. 2/ 140
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 09/09/2025Fazit neuer @wsiinstitut.bsky.social-Studie zur geplanten Abschaffung der gesetzl. tägl. Arbeitszeitgrenze: weder erforderlich, noch sinnvoll 🔻Lange, fragmentierte Arbeitstage bereits heute Arbeitsrealität vieler Beschäftigter 🔻führt zu höheren Belastungen+Verschärfung von Geschlechterungleichheiten 1176
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 29/08/2025Ähnliches auch in meiner Studie zur Frage, ab wann Zugewanderten in D soziale Rechte gewährt werden sollten. AfD-Wählende mit klar restriktivsten Einstellungen (29% "niemals"). Die Antwort, die aber am häufigsten gewählt wurde, ist „Erst nachdem sie mind. 1 Jahr gearbeitet & Steuern bezahlt haben“. 020
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/08/2025Neue Studie des @diw.de: Weniger Geflüchtete fühlen sich in Deutschland willkommen. Unsere Studie ⬇️ zeigt, wie die Solidarität (unter Erwerbspersonen) mit (Ukraine-)Geflüchteten in den letzten Jahren zurückging und sich die Einstellungen ihnen gegenüber deutlich eintrübten. 2287
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 25/07/2025IW-Studie: AfD +3,7%pkte in Transformationsregionen: "Sorgen um den ökonomischen Statusverlust der eigenen Region lassen sich gerade dort politisch kapitalisieren, wo mit der vorhandenen Industrie aktuell tatsächlich Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen auf dem Spiel stehen." 174
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 23/07/2025Zudem: 43% gaben an, den 8-Stundentag sehr häufig oder oft zu überschreiten. Dies ist von der Mehrheit der Betroffenen nicht gewünscht: Von den 43%, die sehr häufig/oft länger als 8h arbeiten, wünschen sich 59% Arbeitstage von max. 8 Stunden. Nur 21% geben an, nie länger als 8h zu arbeiten. 100
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 23/07/2025Die geplante wöchentliche Höchstarbeitszeit soll mehr Flexibilität und bessere Vereinbarkeit bringen, so die Bundesregierung. Was aber wollen die Beschäftigten? Der DGB hat zur Arbeitszeit eine repräsentative Umfrage unter Arbeitnehmer*innen durchgeführt. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache ⬇️ 171
Andreas Hövermann @andreashoev.bsky.social · 27/06/2025But the picture is not as clear, when young men are compared to men in general: - in 6 federal states the AfD performs better in this group than among men in general (SH, NS, TH, SAA, BB, MV) - in 6 states the AfD performs similarly - in 4 states the AfD performs worse in this group (B, HH, HB, SAC) 030